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Liebe ADFDler,

seit alle technischen Probleme behoben sind, hat das Forum wieder täglich Neuanmeldungen. Das Team steht gern unterstützend zur Seite, kann aber aufgrund der wachsenden Teilnehmerzahl oft nicht mehr zeitnah antworten.

Daher freuen wir uns über alle, die im Sinne der Selbsthilfe andere unterstützen, sie zum Beispiel auf relevante Infothreads aufmerksam machen oder die mit ihren persönlichen Erfahrungen in den Austausch untereinander gehen. Ein Schwerpunkt des Forums ist die gegeseitige Unterstützung und Begleitung, dazu kann jeder seinen Teil beitragen!

Falls noch nicht geschehen, lest euch bitte die wichtigsten Absetz-Informationen gründlich durch und verlinkt sie gerne auch an neue Teilnehmer:

Erste Hilfe - Antidepressiva absetzen
Erste Hilfe - Benzodiazepine absetzen
Erste Hilfe - Neuroleptika absetzen

Viele Grüße vom Team

TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Allgemeine Diskussion über psychische Störungen, ihre Behandlung und alles Verwandte.
Arianrhod
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Beitragvon Arianrhod » Freitag, 09.06.17, 16:59

Wie kommt ein Psychiater zu seiner Einschätzung?

In diesem Zusammenhang fiel mir dann heute eine Studie auf, die sich auf das „Blue pyjama syndrome“ bezieht. Also dem Phänomen des blauen Schlafanzugs bei der Beurteilung des Schweregrads einer Depression durch Fachleute...... Die erwähnte Studie ermittelte jetzt, dass sich Psychiater leicht hinter das Licht führen lassen. Sie schätzen Probanden in einem blauen Pyjama als „kränker“ ein als in Straßenkleidung. Die Selbsteinschätzung der Patienten ist davon glücklicherweise nicht betroffen.

Das finde ich schon krass. Immerhin macht ja nun ein blauer Pyjama nicht depressiver und die Kollegen sollten eigentlich bessere Mittel haben, den Schweregrad einer psychiatrischen Erkrankung individuell einzuschätzen.


http://news.doccheck.com/de/blog/post/6 ... Donnerstag)-2017-06-08&user=4075d63ec602c5eb8960a4200d5f368f&n=3915&d=28&chk=25f130947c1711a9f0333e3898e544fa&nl=3915&block=26388
2005 mit Burnout und Depression in eine Tagesklinik gekommen.

Zuerst einmonatige Behandlung mit diversen Antidepressiva: Doxepin, Mirtazipin, Sulprid,
hypomane Reaktion
wobei die AD sofort und ohne Ausschleichen von den Ärzten abgesetzt wurden.


Verschiedene Diagnosen: schizoaffektive Psychose, Depression, bipolare Störung, Schizophrenie, dissoziative Identitätsstörung


Erst 2 Jahre Behandlung mit Amisulprid . Zu schnell auf eigene Faust abgesetzt.
Schwere Supersensitivitätspsychose .

Einstellen auf verschiedene Neuroleptika: Haloperidol, Quetiapin, Olanzapin, Risperidon, Paliperidon, Aripiprazol
Außerdem Lorazepam, Promethazin, Chlorprothixen, Melperon, Pipamperon

jahrelang , vieles gleichzeitig und in höchster Dosierung.
u.a. Berentung, 60 kg Gewichtszunahme
seit 2012 Ausschleichen von 800 mg Quetiapin retard innerhalb von 2 Jahren.
Meinen Absetzbericht findet man hier:
http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=51&t=10634&p=120447#p120447
Seit Januar 2014 keine Neuroleptika mehr.

Ich leide seit 3 Jahren unter Nervenschmerzen, Kribbeln und Lähmungen. Bei mir wurde eine Polyneuropathie diagnostiziert und ein Zusammenhang mit NL vermutet - leider nicht beweisbar.

Außer Neuroleptika habe ich zwischenzeitlich auch Oxycodon ( ein Opioid) und Trimipramin nach zweijähriger Einnahme abgesetzt , die ich wegen chronischer Schmerzen verschrieben bekommen habe.
Pregabalin habe ich am 7.9.2016 endgültig ausgeschlichen.

Die Anzahl meiner Dauermedikamente beträgt gerade "0". :)

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Halcion Spiegel 1992

Beitragvon Kevin05 » Samstag, 10.06.17, 20:12

Diazepam Abhängigkeit 2003-2006
seit 2011 Rückfall
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Chronische Schmerzen, Angsterkrankung
aktuelle Medikamente 75 mg Trazodon
10 mg Diazepam (Stand 12.09.17)
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Quetiapin als Schlafmittel

Beitragvon carlotta » Montag, 19.06.17, 16:42

Hallo,

hier ein interessanter Artikel einer kanadischen Zeitung über die häufige Verschreibung von Quetiapin (Seroquel) als Schlafmittel sowie die zahlreichen damit verbundenen Risiken:
"Sleeping with Seroquel: Drug safety expert urges doctors to stop prescribing antipsychotic for insomnia"
Link: http://news.nationalpost.com/health/ser ... r-insomnia

Auszüge:
[...] Seroquel and its generics aren’t approved as sleeping pills. Quetiapine, the active ingredient, has been officially approved in Canada for schizophrenia, bipolar disorder and major depression only. Yet drug safety experts are growing increasingly alarmed by the drug’s use as a doctor-prescribed nightcap for insomnia, with a 10-fold increase in quetiapine prescriptions for sleep problems in Canada between 2005 and 2012 alone.

[...] But it also comes with a multitude of potential side effects, experts say, including an odd sensation of tension and restlessness (akathisia), Parkinson’s-like tremors and movement abnormalities, weight-gain, high blood sugar, new or worsening diabetes and, in rare cases, heart arrhythmia that can cause sudden cardiac death. A recent Health Canada review linked quetiapine and other so-called “atypical” antipsychotics to an increased risk of sleep apnea —breaks in breathing during sleep.

Juurlink, a clinical toxicologist at Sunnybrook Health Sciences Centre in Toronto, said quetiapine could also cause a particularly nasty complication known as neuroleptic malignant syndrome, a rare but potentially life-threatening reaction to antipsychotics or major tranquilizers. [...]

“I’ve certainly seen people who have been diagnosed with Parkinson’s disease that I’m confident were from quetiapine,” he added.
[...]
“Seroquel is not benign,” Dr. David Gardner, a professor of psychiatry and pharmacology at Dalhousie University said in an email. “It may be more dangerous than our standard sleeping pills, but without research we cannot know or quantify its risks.”
[...]
In 2010, pharmaceutical giant AstraZeneca paid US$520 million to resolve allegations it illegally marketed Seroquel in the U.S. for uses never approved by the FDA (Food and Drug Administration), including aggression, dementia and sleeplessness.
[...]
Abuse of quetiapine is also a growing problem, with people inhaling or injecting crushed or dissolved tablets. Street names for quetiapine include “Suzy Q” and “baby heroin.”
[...]


Liebe Grüße :group:
Carlotta
"For the illicit drugs, we call this process addiction. For the prescribed medications, we call this process therapeutic." (Robert Whitaker)


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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Beitragvon Wort » Dienstag, 20.06.17, 17:48

Im Mai berichtete The Guardian kritisch über Antidepressiva. In dem Artikel wird auch erwähnt, dass die Nebenwirkungen wie z.B. sexuelle oder emotionale auch nach dem Absetzen bestehen bleiben können.
https://www.theguardian.com/society/201 ... g-term-use

Auch in diesem Artikel der Daily Mail vom März wird über das mögliche Bestehenbleiben der sexuellen Funktionsstörung berichtet.
http://www.dailymail.co.uk/health/artic ... -life.html

Und in diesem Daily Mail Artikel von Februar wird geschrieben, dass Antidepressiva zu tardive Dyskinesie führen können:
http://www.dailymail.co.uk/health/artic ... brain.html

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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Beitragvon carlotta » Mittwoch, 21.06.17, 17:26

Hi Ihr,

heute ist die sog. Transparenzoffensive der Pharma-Industrie - bzw. was davon noch übrig ist - in den Medien. (Es geht dabei natürlich nicht nur um den Bereich der Psychiatrie.) Hier ein Beitrag aus der "Wirtschaftswoche":

Regelmäßig veröffentlichen die Arzneimittelhersteller, die Namen der Ärzte, die im vergangenen Jahr Geld bekommen haben. Immer weniger sind bereit, Transparenz zu zeigen. Insgesamt wurden 562 Millionen Euro gezahlt.
[...]
Das meiste Geld (356 Millionen Euro) floss dabei als Honorar für die Durchführung von klinischen Studien und Anwendungsbeobachtungen (AWBs). 105 Millionen Euro bekamen Ärzte als Vortragshonorar und für die Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen. Mit weiteren 101 Millionen Euro sponserte die Industrie Veranstaltungen und Institutionen.

Link zum gesamten Beitrag:
http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstle ... 61122.html

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Artickel: Teufel und Beelzebub, Die Krise der Psychopharmaka

Beitragvon indigo » Freitag, 23.06.17, 9:28

hy, ich hab da grad einen neuen artickel gefunden!

http://www.deutschlandfunk.de/teufel-un ... _id=382585


liebe grüße
indigo
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Re: Artickel: Teufel und Beelzebub, Die Krise der Psychopharmaka

Beitragvon padma » Freitag, 23.06.17, 11:14

hallo Indigo, :)

willkommen im ADFD.

Danke dir für den link zu diesem sehr guten Artikel. :D
Ich werde ihn später in unseren Artikelthread schieben viewtopic.php?f=15&t=7645

Hast du sonst noch ein Anliegen oder wolltest du uns nur den Artikel zukommen lassen?

liebe Grüsse,
padma
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seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
► Text zeigen


1.09.2017: 0,5 mg


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Re: Artickel: Teufel und Beelzebub, Die Krise der Psychopharmaka

Beitragvon padma » Samstag, 24.06.17, 18:36

 ! Nachricht von: padma
hallo Indigo, :)

ich trenne deine Frage ab und verschiebe sie in den Bereich "Persönlicher Austausch"
http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=8&t=13325

lg padma
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seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Beitragvon Arianrhod » Dienstag, 27.06.17, 11:44

Hirnschrittmacher statt Antidepressiva


Für Patienten mit einer schweren, therapieresistenten Depression gibt es möglicherweise bald eine neue Behandlungsmöglichkeit. In einer vierjährigen Studie profitierten sieben von acht Patienten von einer Tiefenhirnstimulation. Vier der Patienten wurden geheilt.


http://news.doccheck.com/de/newsletter/ ... ment-66649

Ich persönlich halte eine Studie mit acht peoples für nicht wissenschaftlich.
2005 mit Burnout und Depression in eine Tagesklinik gekommen.

Zuerst einmonatige Behandlung mit diversen Antidepressiva: Doxepin, Mirtazipin, Sulprid,
hypomane Reaktion
wobei die AD sofort und ohne Ausschleichen von den Ärzten abgesetzt wurden.


Verschiedene Diagnosen: schizoaffektive Psychose, Depression, bipolare Störung, Schizophrenie, dissoziative Identitätsstörung


Erst 2 Jahre Behandlung mit Amisulprid . Zu schnell auf eigene Faust abgesetzt.
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Einstellen auf verschiedene Neuroleptika: Haloperidol, Quetiapin, Olanzapin, Risperidon, Paliperidon, Aripiprazol
Außerdem Lorazepam, Promethazin, Chlorprothixen, Melperon, Pipamperon

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seit 2012 Ausschleichen von 800 mg Quetiapin retard innerhalb von 2 Jahren.
Meinen Absetzbericht findet man hier:
http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=51&t=10634&p=120447#p120447
Seit Januar 2014 keine Neuroleptika mehr.

Ich leide seit 3 Jahren unter Nervenschmerzen, Kribbeln und Lähmungen. Bei mir wurde eine Polyneuropathie diagnostiziert und ein Zusammenhang mit NL vermutet - leider nicht beweisbar.

Außer Neuroleptika habe ich zwischenzeitlich auch Oxycodon ( ein Opioid) und Trimipramin nach zweijähriger Einnahme abgesetzt , die ich wegen chronischer Schmerzen verschrieben bekommen habe.
Pregabalin habe ich am 7.9.2016 endgültig ausgeschlichen.

Die Anzahl meiner Dauermedikamente beträgt gerade "0". :)

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Beitragvon Kevin05 » Samstag, 08.07.17, 21:47

Diazepam Abhängigkeit 2003-2006
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Beitragvon Kevin05 » Mittwoch, 12.07.17, 6:19

Diazepam Abhängigkeit 2003-2006
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Beitragvon Dane » Sonntag, 16.07.17, 10:39

Depressionen - Muße statt Medikamente

Depressionen sind kein Zufall, sondern die Folge einer konstanten Überforderung der Gesellschaft - so lautet die These des Psychoanalytikers Wolfgang Schmidbauer. Das liege vor allem am Dogma des ständigen Wachstums und der ständigen Leistungssteigerung in unserer Gesellschaft, sagte Schmidbauer im Dlf. Medikamente seien nicht die Lösung.



http://www.deutschlandfunk.de/depressio ... _id=391195

Viele Grüße
Dane
In den Wintermonaten 12/13 und 13/14: Einnahme von Johanniskraut (Laif 900, nicht ausgeschlichen)

06.2014 - 04.2015: Paroxetin (20/10mg) -> abrupt abgesetzt. Psychiaterin meinte: einfach weglassen!

Ende Juni beginnen die Absetzerscheinungen deutlich. Seitdem im kalten Entzug mit diversen Symptomen (vor allem Unruhe, Schwindel, Dauerübelkeit, Derealisation, Depression, Tinnitus, RLS, Druck/Ziehen hinter der Stirn, hohe Geräuschempfindlichkeit, kaum Libido).
Oft abwechselnd / wellenartiges Auftauchen & wieder verschwinden

> Versuch des krümelweise Wiedereinschleichens nach 2 Wochen abgebrochen! (Herzrasen, Panikattacken) <

Sep. - Nov. 2015: Promethazin (Atosil) bis zu 10 Tropfen -> zum Schluß heftige Symptomverschlimmerung :!:

Stand März 2016: Die meisten Symptome haben sich stark abgeschwächt; ich denke, ich befinde mich auf dem aufsteigenden Ast!

Was mir hilft: (oder zumindest nicht schadet)
Fischölkapseln
Passionsblumenkraut
Vitamin D3
Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training
und wenn es geht: viel Ruhe und Geduld :schnecke:

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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Beitragvon Jamie » Sonntag, 16.07.17, 13:33

Hallo,

In zwei Sätzen zusammengefasst, was auch meine Vermutung ist. :)

Danke fürs Reinstellen.

Grüße
Jamie
...........SIGNATUR...............


:arrow: Eure Mithilfe ist gefragt - wer benutzt die Wasserlösemethode?


:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): viewtopic.php?f=51&t=12478


Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis.

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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Beitragvon Arianrhod » Sonntag, 16.07.17, 14:51

Jamie hat geschrieben:Hallo,

In zwei Sätzen zusammengefasst, was auch meine Vermutung ist. :)



Dazu habe ich ein Zitat gefunden:

"" Wir Frauen von heute sollen alles auf einmal schaffen: Kinder haben, sie liebevoll erziehen und fördern, dabei nicht auf die eigene Karriere verzichten und für die eigene Rente vorsorgen, selbst gesund, fit und sexy bleiben, eine erfüllte Beziehung, super Orgasmen und tolle Freunde haben, politisch, ökologisch und sozial interessiert und informiert sein und natürlich, wenn nötig, sich nebenbei noch irgendwie um alte, pflegebedürftige Verwandte kümmern. "

Theresa Bäuerlein

Kein Wunder, dass Frauen noch öfter von Depressionen betroffen sind als Männer.

liebe Grüße Arian
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Beitragvon Wort » Samstag, 22.07.17, 22:28

In der Fachzeitschrift "Psychopharmakotherapie" wurde 2015, Heft 4, anscheinend über einen Fall berichtet, wo es zu Suizidgedanken nach dem Absetzen einer dreitägigen Sertralineinnahme kam.

Ich-dystone Suizidgedanken nach Absetzen einer dreitägigen Sertralin-Gabe
Suizidgedanken und suizidales Verhalten unter SSRI-Therapie sind ein in der Literatur der letzten Jahre häufig diskutiertes Phänomen. Im vorliegenden Fallbericht wird der Verlauf eines 40-jährigen Patienten dargestellt, der nach einer dreitägigen Gabe von 50 mg Sertralin zwei Tage nach dem Absetzen ich-dystone Suizidgedanken entwickelte. Der Fall schildert plastisch die seltene, jedoch in der Ausprägung bedeutsame und eindrückliche Entwicklung von ich-dystoner Suizidalität nach SSRI-Gabe.

Es gibt keinen kostenfreien Zugang zum Volltext.

Kassiopeia
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Beitragvon Kassiopeia » Mittwoch, 26.07.17, 23:30

“Despite numerous obstacles and severe withdrawal effects, long-term users of psychiatric drugs can stop taking them if they choose. Individuals who discontinue report that self-care and social support help, but mental health professionals could be more helpful.”



https://www.madinamerica.com/2017/07/ne ... dications/

Da schau her, überrascht uns das? ;-)

Alles Liebe
Kassiopeia
Diagnose 3/2013: Schwere/mittlere Depression/Burn-Out induzierte D.>>März 2013: Venlafaxin 75 mg>>auf 225 mg
nach Abklingen der NW gut vertragen>>Dezember 2013: Um Tiefs (Schmerzen am ganzen Körper, extreme Schwäche)abzufedern auf 300 mg: stabile Stimmung, jedoch körperlich ständig erschöpft, extrem hohes Schlafbedürfnis und neue NW: "Stöße" am Hinterkopf + kurzzeitig schwankender Gang>>5.2.2014:225 mg Absetzsymptome: Kopfschmerzen, Augenbrennen, Rachenschmerzen, Weinerlichkeit, intensive (auch Angst-) Träume, Nachtschweiß, Kälteschauer, Kribbeln an den Fußsohlen. Positiv: Bin seitdem tagsüber nicht mehr so erschöpft und müde! AS nach etwa drei Wochen abgeklungen>>9.3.2014: Reduktion auf 200 mg. Erst Hochgefühl (manische Phase?) Plötzliche AS nach zehn Tagen: Kopfschmerzen, Augenbrennen, Rachenschmerzen, intensive Träume, Kälteschauer, Tinnitus verstärkt, Müdigkeit, Erschöpfung, Niedergeschlagenheit, Gliederschmerzen, Verspannungen, Pessimismus, Konzentrationsschwäche, Antriebslosigkeit, Gefühl der Überforderung. Dann psychisch eine Besserung, jedoch werden die Krankheitssymptome heftiger: Kopf, Kiefer, Hals, Ohren, Zunge abwechselnd oder gleichzeitig, wechselnd besser und wieder schlechter>>26.4.2014:: 150 mg: Körperliche Schwäche und Gliederschmerzen. Halsschmerzen und Kopfschmerzen abwechselnd. Tinnitus, Müdigkeit. Nach etwa 1 Monat symptomfrei. Dann Tabletten vergessen: Alptraumnacht und massive körperliche Symptome. Wiedereindosiert nach 2 Tagen. Symptome nun wieder wie nach letztem Absetzschritt, mit Ausnahme von Halsschmerzen.
Absetzpause, Reha, Stabilisierung. Neue Diagnose: rezidivierende Depression und somatoforme Schmerzstörung
20.12.2014: Ca. 147,5 mg leichte Absetztsymptome
31.12.2014: Ca. 145 mg die ersten paar Tage nix, dann Schwitzen, Kälteschauer, Gliederschmerzen und Antriebslosigkeit
07.01.2015: Ca. 142,5 mg Schmerzen am ganzen Körper, grippig, morgens total im Eimer
17.01.2015: Ca. 140 mg
19.01: Bakterieller Infekt mit Fieber: Wegen heftiger Muskelzuckungen wieder zurück auf 142,5 mg
02.02. 140 mg
11.02. 137,5 mg
13.03. 132,5 mg
05.04. 127, 5 mg
23.04. 125 mg
27.05. 122,5 mg
10.06. 120 mg
04.08. 117.5 mg
18.08. 115 mg
08.09. 75 mg. hypomanische Phase, Schwitzen, Kälteschauer, Träume, dann Tief mit Traurigkeit, Antriebslosigkeit und Gliederschmerzen.
03.01. 7 Kügelchen weniger
08.02. 10 Kügelchen weniger
28.02. 15 Kügelchen weniger - also bei etwa 70,8 mg
14.03. 20 - etwas zu früh
Umstellung von morgendlicher Einnahme auf abends
2.5. 25 Kügelchen weniger
15.5. 30 Kügelchen
28.5. 35 Kügelchen
20.6. 40 Kügelchen
14.7. 45 Kügelchen
2.8. 55 Kügelchen - der Schritt war anscheinend zu groß. Enorme Erschöpfung und Schmerzen in den Fingern, Händen, Füßen, Oberarmen, Oberschenkeln, Kribbeln im Gesicht, Halsschmerzen. Jeder Schritt ist anstrengend.
1.9. 60 Kügelchen
20.9. 65 Kügelchen
5.10. -70 Kügelchen :schnecke: :o
16.10. -75 K.
30.10. -80 K.
20.11. -85 K.
20.12. -90 K. - immer noch ca. 50mg to go :frust:
weitergemacht in dem Tempo, bis ich gemerkt habe, dass eine vergessene Dosis mir kaum mehr etwas ausgemacht hat, da hab ich dann immer geschwindelt und bin am nächsten Tag deutlich niedriger eingestiegen.
Ab 1.5.2017 Countdown von 70 Kügelchen, jeden Tag eines weniger
1.7.2017 9 Kügelchen to go
10.07.2017 - 0. Ich bin gereizt und weinerlich, meine Muskeln ziehen, es kribbelt und mir schlafen die Gliedmaßen ein

Murmeline
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Beitragvon Murmeline » Donnerstag, 27.07.17, 8:21

Kassiopeia hat geschrieben:“Despite numerous obstacles and severe withdrawal effects, long-term users of psychiatric drugs can stop taking them if they choose. Individuals who discontinue report that self-care and social support help, but mental health professionals could be more helpful.”



https://www.madinamerica.com/2017/07/ne ... dications/

Da schau her, überrascht uns das? ;-)

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Liebe Kassiopeia,

hab ich als Zeispende vorgeschlagen gehabt, würde mich freuen, wenn sich jemand findet:
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Grüße, Murmeline
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
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Kevin05
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Beitragvon Kevin05 » Donnerstag, 27.07.17, 15:17

Diazepam Abhängigkeit 2003-2006
seit 2011 Rückfall
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Chronische Schmerzen, Angsterkrankung
aktuelle Medikamente 75 mg Trazodon
10 mg Diazepam (Stand 12.09.17)
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Claudiiii
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Beitragvon Claudiiii » Montag, 31.07.17, 20:11

Hallo,

Ein interessanter Artikel, der wieder den Zusammenhang von Psyche und Darm beschreibt. Meine erste Panikattacke hatte ich nach einem sehr langwierigen Norovirus. Vielleicht hatte das auch einen Einfluss?

http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/20 ... n-therapie
Aufgrund von Panikattacken und Angst Venlafaxin bis 75mg eindosiert, außerdem 7,5mg Mirtazapin. Nach 1 Monat Beginn mit Absetzen, durch zu schnelles Absetzen extreme Symptome: Durchfall, Übelkeit bis zum Erbrechen, Traurigkeit, Angst und Panik schlimmer als je zuvor. Besserung durch erneutes Hochdosieren von Venlafaxin. Mirtazapin unter Qualen und Hartnäckigkeit losgeworden.

ab 08.07.16 37,5mg Venlafaxin
ab 15.07.16 75mg = Maximaldosis
ab 08.08.16 Beginn mit Absetzen
Nach viel zu schneller Reduktion (alle 4 Tage 12,5mg) und wieder minimalem Hochdosieren auf 25mg stabilisiert und auf Kügelchen-Präparat umgestiegen
20.10.16 55 Kügelchen 18mg
20.11.16 45 Kügelchen 15mg
15.12.16 35 Kügelchen 11,5mg
11.01.17 25 Kügelchen 6,9mg
08.02.17 15 Kügelchen 4,2mg
08.03.17 10 Kügelchen 2,8mg zu großer Schritt daher
09.03.17 12 Kügelchen 3,3mg schlimmste Symptome
11.05.17 13 Kügelchen 3,6mg Aufdosiert, da keine Stabilisierung in Sicht war

Symptome nach (zu schneller) Reduktion am Morgen extrem und schrecklich: Nervosität, Anspannung, schneller Puls, Angst, Panik, extreme Blähungen, zeitiges Aufwachen, dann Durchfall, manchmal mit Übelkeit bis zum Würgen, teilweise Erbrechen.

Dann Symptome auch ganztägig verteilt: plötzliche Kraftlosigkeit, Müdigkeit, Gefühl das Gehirn schwitzt und ist warm, Unwirklichkeitsgefühl, vereinzelt Anflug von Panik, Traurigkeit, Weinerlichkeit, Pessimismus, wirre Träume.

Nachmittags ist es oft gut und es gibt auch Symptomfreie Tage, wenn ich dann endlich auf einer Dosis stabilisiert bin.

Immer wieder, auch außerhalb der schlimmen Wellen:
schmerzhafte Nacken- und Rückenverspannungen, ständig Blähungen und täglich Durchfall, selten kurzes aber schmerzhaftes Stechen im rechten Unterbauch, Schwindel, Kopfschmerzen

Dane
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Beitragvon Dane » Montag, 07.08.17, 11:06

Hallo zusammen,

"Nicht leistungsfähig zu sein, ist stark schambesetzt"

Die steigende Zahl an Depressionserkrankungen in Deutschland sind nach Ansicht des Psychoanalytikers Wolfgang Schmidbauer kein Zufall. Um das zu ändern, müsse die Gesellschaft als Ganze von ihrem extremen Leistungsgedanken ablassen, fordert er.



http://www.deutschlandfunkkultur.de/psy ... _id=392201

Viele Grüße
Dane
In den Wintermonaten 12/13 und 13/14: Einnahme von Johanniskraut (Laif 900, nicht ausgeschlichen)

06.2014 - 04.2015: Paroxetin (20/10mg) -> abrupt abgesetzt. Psychiaterin meinte: einfach weglassen!

Ende Juni beginnen die Absetzerscheinungen deutlich. Seitdem im kalten Entzug mit diversen Symptomen (vor allem Unruhe, Schwindel, Dauerübelkeit, Derealisation, Depression, Tinnitus, RLS, Druck/Ziehen hinter der Stirn, hohe Geräuschempfindlichkeit, kaum Libido).
Oft abwechselnd / wellenartiges Auftauchen & wieder verschwinden

> Versuch des krümelweise Wiedereinschleichens nach 2 Wochen abgebrochen! (Herzrasen, Panikattacken) <

Sep. - Nov. 2015: Promethazin (Atosil) bis zu 10 Tropfen -> zum Schluß heftige Symptomverschlimmerung :!:

Stand März 2016: Die meisten Symptome haben sich stark abgeschwächt; ich denke, ich befinde mich auf dem aufsteigenden Ast!

Was mir hilft: (oder zumindest nicht schadet)
Fischölkapseln
Passionsblumenkraut
Vitamin D3
Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training
und wenn es geht: viel Ruhe und Geduld :schnecke:


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