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Tipps für gute Feinwaage?

Allgemeine Diskussion über psychische Störungen, ihre Behandlung und alles Verwandte.
M a t t h i a s
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Wie kommen die mikrogrammgenauen Werte zustande ???

Beitrag von M a t t h i a s » Freitag, 19.01.18, 20:20

Hallo LinLina !!!

Zunächst mal vielen Dank für Deine Hinweise :-D .
Wenn du dann nur noch sehr wenige Kügelchen hast bzw. bei sehr kleinen mg zahlen bist, würde ich dazu übergehen sie zu zählen, das ist dann auch nicht mehr so viel arbeit und im unteren Bereich sicher genauer.
Da die Kügelchen unterschiedlich groß sind, ist dies leider grundsätzlich keine Option.

Die Problematik "Gesamtgewicht vs. Wirkstoffgewicht" ist mir bereits bekannt, und ich habe diese entsprechend auch bei meinen Berechnungen berücksichtigt:

> 75 mg Trevilor Kapselgesamtgewicht: 326 mg
> 75 mg Trevilor Kapselleergewicht: 74 mg

-> 75 mg Trevilor Füllgewicht: 252 mg

-> 252 mg Füllgewicht = 75 mg Wirkstoffgewicht


Für meine aktuelle Venlafaxin-Dosis von 26 mg beträgt das Kapselgesamtgewicht also 161,36 mg (87,36 mg Füllgewicht + 74 mg Kapselleergewicht). Soweit ist das Ganze demnach rein rechentheoretisch auch überhaupt kein Problem und absolut logisch nachvollziehbar. Aber wie messe ich die 161 mg (ich verzichte hier schon mal auf die Nachkommastellen) denn nun praktisch mit einer 0,001 g genauen Waage, die eine Toleranz von +- 0,003 g aufweist, ab? Wenn die Waage 161 mg anzeigt, wiegt die Kapsel also tatsächlich irgendwas zwischen 158 mg und 164 mg, immerhin ein Ungenauigkeitsbereich von 6 mg Füllgewicht = 1,79 mg Venlafaxin. Ich hätte bei dieser Toleranz folglich immer einen unbekannten Wirkstoffwert zwischen 25 mg und rund 27 mg (26,79 mg) in der Kapsel. Und wenn ich die Ungenauigkeit der Waage bereits beim Abwiegen des Kapselgesamt- u. -leergewichts mit einbeziehe, ergeben sich natürlich noch größere Differenzen zwischen errechnetem Wirkstoffgehalt und tatsächlichem. Tja, und dann sehe ich eben hier in den Signaturen Dosiswerte mit einer Genauigkeit von 10 Mikrogramm (!!!), die wohl mit keiner zumindest für Otto Normalanwender erhältlichen und vor allem bezahlbaren Waage gemessen werden können.

Verhält es sich evtl. so, daß die Leute hier ihre errechneten Werte angeben, beim Abwiegen dann allerdings auch großzügig über die jeweilige Ungenauigkeit ihrer Waage hinwegsehen? Und stellen dementsprechend etwa 1 mg Wirkstoffdifferenz zum errechneten Wert in der Praxis dann doch kein ernstzunehmendes Problem dar?

Grüße,
Matthias

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Re: Tips für gute Feinwaage?

Beitrag von LinLina » Freitag, 19.01.18, 20:42

Hallo Matthias :-)

ich verstehe dein Problem, ein genaueres Abwiegen ist so leider wohl nicht möglich, da müsstest du entscheiden welche Unsicherheit dir geringer erscheint - die unterschiedliche Größe der Kügelchen oder das abweichende Gewicht.

Bei sehr kleinen Dosierungen wird meist die Wasserlösemethode verwendet, natürlich gibt es da auch Abweichungen, aber man kann mit einer ausreichenden Verdünnung sehr kleine Dosierungen herstellen.

Bei retardierten Medikamenten ist das natürlich keine Option.

Liebe Grüße
Lina

P.S. vielleicht meldet sich ja noch jemand von den Feinwaage-Anwendern, wie sie mit den Messunsicherheiten umgehen, ich habe da leider keine Erfahrungswerte.

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Re: Tips für gute Feinwaage?

Beitrag von Murmeline » Freitag, 19.01.18, 20:43

Hallo Matthias,

Vermutlich stellt ein Teil der ADFDler, über deren Signatur du dich wunderst, ihre Dosis mit der Wasserlösemethode her. Da kann man sehr fein dosieren. Diese Methode kann man jedoch für Venlafaxin mit retardierten Kügelcgen nicht nutzen.

Grüße, Murmeline

Überschnitten ;)
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Keine guten Aussichten ....

Beitrag von M a t t h i a s » Samstag, 20.01.18, 13:55

Hallo LinLina und Murmeline !!!

Danke Euch, auch wenn Eure Ausführungen für mich natürlich erst mal keine guten Aussichten darstellen. Das Abwiegen mittels Feinwaage ist demnach wohl nur sehr eingeschränkt zu gebrauchen, zumindest wenn man sich was die Waage angeht finanziell nicht allzu sehr verausgaben will. Da jedoch die Kügelchen wirklich sehr stark und nicht nur mit der Lupe, sondern mit dem bloßen Auge erkennbar, in ihrer Größe variieren, ist das Kügelchenzählen in meinem Fall definitiv überhaupt nicht anwendbar. Die Ungenauigkeit wäre hier noch um ein Vielfaches größer.

Tja, wohl oder übel werde ich dann doch auch weiterhin mit der Unsicherheit klarkommen müssen, daß die Dosierung von Tag zu Tag leicht schwankt. Solange das meinem Körper nichts ausmacht, könnte ich auch durchaus damit leben. Aber genau da liegt ja das Problem. Ich weiß eben nie genau, ob meine Entzugserscheinungen evtl. nicht auch durch diese Schwankungen verursacht werden. Und falls es tatsächlich so ist, daß das ZNS in Richtung einstelliger Milligrammdosis immer sensibler reagiert, wäre ich mit meiner 3 mg Toleranz beim Abwiegen wohl spätestens in diesem Dosierbereich gänzlich aufgeschmissen .... :(

Grüße,
Matthias

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Re: Tips für gute Feinwaage?

Beitrag von Jamie » Samstag, 20.01.18, 15:54

Hallo Matthias,

willkommen im Forum :)

Wenn dir die Unsicherheiten zu groß sind, kannst du dir Venlafaxin auch flüssig aufschreiben lassen.
Es gibt ein Fertigarzneimittel auf dem dt. Markt, Zaredrop 75mg / ml.
Damit sollte völlig schwankungsfreies Abdosieren möglich sein, da in Wasser gegeben extrem fein dosierbar.
Mehrere Aspekte gebe ich aber zu bedenken:

# Die Lösung hat andere Hilfsstoffe als Tbl und flutet schneller an
# Die Lösung hat evtl. eine hohe Aufpreiszahlung
# Wenn du bislang auf retard eingestellt bist, müsstest du dich mit der unret. Version anfreunden.

Ich möchte dich bitten, falls du Fragen hast, den Feinwaagen Thread nicht weiter dazu zu nutzen, sondern in einen persönl. Thread zu wechseln; wir können ggf. Beiträge verschieben, aber eine Erörterung des flüssigen Venlafaxins sollte hier nicht mehr stattfinden.
Danke für dein Verständnis :)

Grüße
Jamie
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Re: Tips für gute Feinwaage?

Beitrag von Lana19 » Sonntag, 21.01.18, 10:48

Hallo Matthias,

ich habe bis zum Schluss mit der Feinwaage reduziert. Die Toleranz habe ich außer acht gelassen. Ich habe sie quasi ignoriert, eine andere Wahl hatte ich nicht. Das Paroxat ist nicht wasserlöslich und die flüssige Alternative habe ich nicht vertragen.

Ich denke, bei 0,00.....mg ist es vertretbar .


Alles Gute
Lana
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Re: Tipps für gute Feinwaage?

Beitrag von M a t t h i a s » Montag, 22.01.18, 12:52

Hi Jamie und Lana19 !!!

@ Jamie

Danke für den Hinweis auf Zaredrop. Für den Fall, daß ich es evtl. irgendwann in Erwägung ziehe, darauf umzusteigen, und sich dazu noch Fragen ergeben, werde ich diese selbstverständlich in einem eigenen Thread stellen :wink: .

@ Lana19

Schön, daß sich doch auch noch ein Feinwaagennutzer, und was mich sehr freut dazu noch ein mit dieser Methode offensichtlich sehr erfolgreicher :D , hier positiv zu Wort meldet. Das beruhigt mich dann doch schon wieder etwas und stimmt mich hoffnungsvoll.

Ich würde allerdings noch gern wissen, welche Feinwaage Du denn benutzt hast? In Deinem Protokoll finden sich ja auch mikrogrammgenaue Angaben. Wie hast Du das beispielsweise mit den 3 Schritten 4,75 mg (01.01.2017) -> 4,50 mg (26.01.2017) -> 4,25 mg (06.02.2017) gehandhabt? Mit einer einfachen, sprich bezahlbaren Waage (0,001 g) meßbar wären ja eigentlich nur 5 mg -> 4 mg, also quasi nichts dazwischen.

Grüße,
Matthias

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Re: Tipps für gute Feinwaage?

Beitrag von lakeSonne1 » Montag, 22.01.18, 14:58

hallo,,
ich setze auch mit eine Feinwaage ab.

Die hier:
https://www.amazon.de/gp/product/B003KM ... UTF8&psc=1


Klappt ganz gut, bis zu 0,1mg Schritten, also z.B.....Falls meine Tagesdosis 10,2mg Citalopram sein soll:

...eine 20mg (Wirkstoff) Citalopram Tablette wiegt 0,184 auf meiner Waage.
Das ergibt per Dreisatz für die 10,2mg Wirkstoff ein Tablettengewicht von 0,094.

Das wiege ich mir dann ab und werfs mir in den Hals :-)


Gruß,
lake
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2016: 20.3.16 -3.9.16 von 20 auf 15mg
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2017:
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2018:
2.1.2018: 10,0mg
.....Tag 1-15 Tag läuft sehr gut
.....Tag 17-20: Übelkeit / Brain Fog, neuro Emos, Einschlafstörung (Cortisolausschüttung) mit dicken, geröteten Händen
.....Tag21-22: Angst, Panik, Neuro-Emos
12.3.2018: 9,3mg
.....Tag 1-7 alles ok
.....Tag 8: zurück auf 9,5mg wg. starken Symptomen (Matschbirne, PA, Übelkeit, Zaps, Schlapp)
.....Tag 8-12 Heftige Symptome: Matschbirne, Zaps, PAs
.....13-30 ok
21.4.18: 8,9mg (d.h. Reduktion um 0,6mg)
.....Tag 0-5 ok
.....Tag 6: Neuro Aggressionen, Kopf+Nackenschmerzen, leichte Migräne
.....Tag 7-10 ok
.....Tag 10-16: heiße, dicke und rote Hände beim einschlafen und aufwachen, Migräne, Übelkeit, Matschbirne, Bodyzaps, Übelkeit, Nadelstiche auf Haut, Sehstörungen
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Peinlich aber wahr ....

Beitrag von M a t t h i a s » Dienstag, 23.01.18, 13:08

Hi Leute !!!

Nachträgliche Feststellung: Obwohl es absolut offensichtlich ist, und ich eigentlich auch weiß, daß es sich bei den Angaben in den Signaturen der Leute hier NICHT um das jeweils abzuwiegende Gewicht, sondern um das Wirkstoffgewicht handelt, habe ich dies zurückliegend wohl doch wiederholt temporär falsch interpretiert :frust: .

!!! S O R R Y !!!


An dem Problem der besprochenen Ungenauigkeit handelsüblicher Feinwaagen im noch bezahlbaren Preissegment ändert sich für mich und auch ganz allgemein dadurch natürlich nichts. Durch die ermutigend positiven Erfahrungsberichte von Feinwaagennutzern wie Lana19 und lakeSonne1 allerdings, sehe ich das Ganze mittlerweile nicht mehr so tragisch und bin recht zuversichtlich, damit zukünftig auch klarzukommen.

Bezüglich der von lakeSonne1 erwähnten Feinwaage G&G FC-50 lohnt es sich übrigens auch mal die sehr interessanten und aufschlußreichen Antworten des Verkäufers auf Amazon zu lesen, insbesondere diese beiden hier:

> https://www.amazon.de/ask/questions/Tx2 ... _ql_al_hza
> https://www.amazon.de/ask/questions/Tx1 ... pmw_al_hza

Grüße,
Matthias
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Re: Tipps für gute Feinwaage?

Beitrag von LinLina » Dienstag, 23.01.18, 13:22

Hallo Matthias :-)

es ist ja auch richtig, dass es gut ist die Medikamente möglichst genau abzumessen.

Aber man muss auch bedenken, dass es sowieso gewisse Schwankungen gibt, die nicht zu beheben sind. Es ist ja z.b. auch nicht klar, wie sehr die Bioverfügbarkeit bei kleiner Menge schwankt von Tag zu Tag.

Die meisten Feinwaagenutzer scheinen mit den Schwankungen zurecht zu kommen bisher und ich denke es ist eine gute Methode wenn die Wasserlösemethode nicht funktioniert oder aus anderen Gründen nicht angewendet werden soll.

Für sehr experimentierfreudige könnte ich mir auch noch vorstellen, dass man versuchen könnte das Paroxetin zu zermörsern und dann in anderen Flüssigkeiten zu suspendieren und schauen ob es da besser klappt (ölig/leicht sauer/emulsion(?) o.ä.) allerdings gibt es dazu kaum Erfahrungswerte und ich weiß nicht wie sich das auf die Wirksamkeit und Bioverfügbarkeit auswirkt, daher kann ich dazu nicht raten.

Liebe Grüße
Lina

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Re: Tipps für gute Feinwaage?

Beitrag von lakeSonne1 » Dienstag, 23.01.18, 14:50

hallo,

ich versuche, mit der mir zur Verfügung stehenden Technik, so genau wie möglich zu dosieren.
Ich habe mir als Referenz noch eine zweite Feinwaage von einem anderen Hersteller gekauft.
Falls jetzt die beiden wirklich unterschiedliche Werte ermitteln würden, hätte ich auch kein Vertrauen mehr in die Waagen.
Dem ist aber nicht so.
Den Fall, das beide Waagen synchron falsch wiegen, halte ich nicht für wahrscheinlich.


Leider fängt das Übel aber schon beim Tablettengewicht an.
Ich hab mal ne kleine Meßreihe gestartet mit 20mg Citalopram Wirkstoff Tabletten von 1aPharma:

Tablette1 0,180g
Tablette2 0,185
Tablette3 0,184
Tablette4 0,182
Tablette5 0,186
Tablette6 0,186
Tablette7 0,185
Tablette8 0,184
Tablette9 0,181
Tablette10 0,188 (die war auch optisch sofort als 'dicker' zu erkennen)

Sehr schön ist zu sehen, daß die Tabletten nicht das gleiche Gewicht aufweisen.
daraus ergeben sich zwei Interpretationsmöglichkeiten:

1. 1aPharma hat es irgendwie geschafft, exakt 20mg Citaloram in Tabletten mit jeweils unterschiedliche Tablettengewicht unterzubringen
2. Genauso wie das Tablettengewicht schwankt, schwankt auch die Menge des enthaltenen Citaloram

Falls man Variante 1. folgt, muss man für jede Tablette einzeln das Zielgewicht ausrechnen.
bei Var. 2 kann man sich dazu entschliessen ein Durchschnittgewicht auszurechnen, und mit diesem für alle Tabletten weiterzuarbeiten
Da ich Var1 für unwahrscheinlich halte, benutze ich die Durchschnittsberechnung.


Vielleicht manche ich auch einen Denkfehler oder hat einer von euch noch ne andere Idee wie man damit umgeht?


Gruß,
Lake
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2.1.2018: 10,0mg
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Re: Tipps für gute Feinwaage?

Beitrag von Lana19 » Mittwoch, 24.01.18, 11:55

Hallo Matthias,

ich habe diese hier https://www.amazon.de/Smart-Weigh-Tasch ... aage&psc=1

Ich deute es so, dass du es mit dem Abwiegen jetzt verstanden hast? :)

Es klappt wirklich gut mit der Waage. Nur Mut! :hug:

Lana
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Re: Tipps für gute Feinwaage?

Beitrag von M a t t h i a s » Mittwoch, 24.01.18, 19:00

Dann hattest Du also auch die "Smart Weigh GEM20" im Einsatz. Umso besser für meine Prognose. Ich hoffe mal, die Waage bringt mir genauso viel Glück wie Dir :D .

Übrigens: Damit ich nicht bereits bei den Basiskonstanten, also dem originalen Kapselgesamt- u. -leergewicht, mit Ungenauigkeiten rechne, habe ich diese Werte einfach mal in der Apotheke mittels Analysewaage bestimmen lassen und mit den von mir ermittelten Werten verglichen. Erstaunlicherweise beträgt die Abweichung tatsächlich nur 1 mg. Gar nicht mal so schlecht für 'ne 25 € Waage, würde ich mal sagen, oder?
Ich deute es so, dass du es mit dem Abwiegen jetzt verstanden hast? :)
Naja, ein Verständnisproblem bezüglich der Ermittlung des jeweils abzuwiegenden Gewichts gab's bei mir wie gesagt eigentlich nie. Lediglich bei meiner Interpretation der Signaturwerte hier im Forum war es zumindest zeitweise wohl etwas neblig im Oberstübchen. Keine Ahnung, warum .... Aber zum Glück hat sich der Nebel ja mittlerweile auch wieder gelichtet :wink: .

Grüße,
Matthias

Markus Huefner
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Re: Tipps für gute Feinwaage?

Beitrag von Markus Huefner » Montag, 07.05.18, 9:35

Ich habe mal eine generelle Frage. Meine Apotheke teilte mir mit, dass es Paroxetin nicht in Kapseln gibt. Ich konnte auch nach längeren Recherchen keinen Hersteller finden, der Paroxetin in Kapseln anbietet, nur als Tabletten. Ich wollte jetzt mit der Reduzierung beginnen. Habe schon 6 gescheiterte Versuche hinter mir, weil die alle zu schnell waren und leider bleiben mit jedem gescheiterten Versuch einige Entzugssymptome vorhanden, selbst wenn ich wieder rauf gehe. Gibt es Paroxetin noch in Kapseln? Ansonsten dachte ich, ich zermale die Tabletten in einem Mörser wiege dann mit der Feinwaage ab und schütte die erforderliche Dosis in ein Glas Wasser. Paroxetin ist ja leider nicht wasserlöslich. Ich möchte jede Woche um 1mg reduzieren, die Ausgangsdosis ist 60mg. Ich hatte es schon mit der 10%-Methode probiert, aber das war zu viel und ob ich nun alle 6 Wochen um 10% reduziere oder jede Woche um 1mg kommt ja am Ende auf das gleiche heraus.

Ich nehme das Paroxetin seit 2009. Dazu 15mg Diazepam und 10mg Promethazin.
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Re: Tipps für gute Feinwaage?

Beitrag von Murmeline » Montag, 07.05.18, 9:53

Hallo Markus,

Bei der Apothekenumschau gibt es eine Übersicht, es scheint nur Filmtabletten zu geben.

https://m.apotheken-umschau.de/Medikame ... =Paroxetin

Was du planst nennt sich Mircotapering, Infos gibt es hier http://www.adfd.org/austausch/viewtopic ... 14#p106314.

Wichtig wären aus meiner Sicht regelmäßig längere Phasen, in denen du nicht reduzierst.

Da du schon gescheiterte Versuche hast, brauchst du leider viel Geduld. Du kannst ja auch mit einem kleineren schritt als 10 Prozent beginnen und den mal vier Wochen halten und schauen, wie es dir damit geht.

Grüße, Murmeline
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Re: Tipps für gute Feinwaage?

Beitrag von Markus Huefner » Montag, 07.05.18, 10:20

Hallo Murmeline,

das ging ja schnell, habe Dir gerade noch eine private Nachricht geschrieben. Vielen Dank für die Infos, das bringt mich schon mal etwas weiter. Bitte lies die private Nachricht, ich habe da noch wichtige Informationen, die vielleicht auch für das Forum allgemein relevant sind, mitgeteilt.

Herzlichen Gruß

Markus
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Re: Tipps für gute Feinwaage?

Beitrag von Markus Huefner » Montag, 07.05.18, 10:28

Gibt es eine gute Empfehlung für eine Feinwaage? Stoße hier auf unterschiedliche Threads mit unterschiedlichen Waagen.
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Re: Tipps für gute Feinwaage?

Beitrag von lakeSonne1 » Montag, 07.05.18, 10:58

hallo Markus,

du brauchst Tabletten vor dem Abwiegen nicht extra zu mörsern.

Meine Vorgehensweise:

-Tablette wiegen, dann mit Nagelfeile das zuviel abfeilen (möglicherweise mehrere wiege/feil- Durchläufe notwendig)

Das geht ganz flott, ich brauch so 1-2 Minuten für ne aufs richtige Gewicht zurechtgefeilte Tablette.

Gruß,
lake
Diagnose:Angst,PA Sommer 2010
Medi: Citalopram 20 mg, Eindosiert über 4 Wochen , war ok. sonstige Medis: Pantoprazol 20mg abends
2012: Erster misslungener Absetzversuch
2016: 20.3.16 -3.9.16 von 20 auf 15mg
ABDOSIER-PAUSE: 3.9.2016 - 2.3.2017: 15mg
2017:
► Text zeigen
2018:
2.1.2018: 10,0mg
.....Tag 1-15 Tag läuft sehr gut
.....Tag 17-20: Übelkeit / Brain Fog, neuro Emos, Einschlafstörung (Cortisolausschüttung) mit dicken, geröteten Händen
.....Tag21-22: Angst, Panik, Neuro-Emos
12.3.2018: 9,3mg
.....Tag 1-7 alles ok
.....Tag 8: zurück auf 9,5mg wg. starken Symptomen (Matschbirne, PA, Übelkeit, Zaps, Schlapp)
.....Tag 8-12 Heftige Symptome: Matschbirne, Zaps, PAs
.....13-30 ok
21.4.18: 8,9mg (d.h. Reduktion um 0,6mg)
.....Tag 0-5 ok
.....Tag 6: Neuro Aggressionen, Kopf+Nackenschmerzen, leichte Migräne
.....Tag 7-10 ok
.....Tag 10-16: heiße, dicke und rote Hände beim einschlafen und aufwachen, Migräne, Übelkeit, Matschbirne, Bodyzaps, Übelkeit, Nadelstiche auf Haut, Sehstörungen
.....Tag 17-21: heisse Hände bei Einschlafen
.....Tag 22-23: Angstzustände, leichte Depri
2.6.2018: 8,8mg Cita
9.6.2018: 8,7mg Cita
15.6.2018: Medi-Plan Änderung: kein Thyronajod mehr ab sofort (Nach Untersuchung der SD (Blut und Sono) durch Endikrologonen)

Markus Huefner
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Registriert: Samstag, 26.08.17, 9:16
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Re: Tipps für gute Feinwaage?

Beitrag von Markus Huefner » Montag, 07.05.18, 14:01

Hallo Lake,

danke für den Tipp, welche Waage benutzt Du zum Abwiegen?

Lg

Markus
Mein Name ist Markus Hüfner,

ich bin Autor, Blogger, Webdesigner und Künstler. In meinem Blog https://die-psychopharmaka-falle.de/ schreibe ich über meine Erfahrungen mit der Heilkraft der buddhistischen Psychologie beim Absetzen von Psychopharmaka . Ich gebe wertvolle Tipps und zeige einen erfolgreichen Weg aus der Psychopharmaka-Falle durch das A-B-S-Konzept. Hier erzähle ich meine Entzugsgeschichte.

Abonniere meinen Blog auf Facebook und verpasse keinen Beitrag mehr. Über ein "Gefällt mir" würde ich mich freuen. Facebook: https://www.facebook.com/psychopharmakafalle/

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Achtsam sein, Beharrlich sein, Selbstmitfühlend sein
Raus aus der Psychopharmaka-Falle durch die Heilkraft der buddhistischen Psychologie

E-Mail: webautor@die-psychopharmaka-falle.de
Web: https://die-psychopharmaka-falle.de/

lakeSonne1
Beiträge: 188
Registriert: Samstag, 23.11.13, 16:28

Re: Tipps für gute Feinwaage?

Beitrag von lakeSonne1 » Montag, 07.05.18, 21:15

Diagnose:Angst,PA Sommer 2010
Medi: Citalopram 20 mg, Eindosiert über 4 Wochen , war ok. sonstige Medis: Pantoprazol 20mg abends
2012: Erster misslungener Absetzversuch
2016: 20.3.16 -3.9.16 von 20 auf 15mg
ABDOSIER-PAUSE: 3.9.2016 - 2.3.2017: 15mg
2017:
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2018:
2.1.2018: 10,0mg
.....Tag 1-15 Tag läuft sehr gut
.....Tag 17-20: Übelkeit / Brain Fog, neuro Emos, Einschlafstörung (Cortisolausschüttung) mit dicken, geröteten Händen
.....Tag21-22: Angst, Panik, Neuro-Emos
12.3.2018: 9,3mg
.....Tag 1-7 alles ok
.....Tag 8: zurück auf 9,5mg wg. starken Symptomen (Matschbirne, PA, Übelkeit, Zaps, Schlapp)
.....Tag 8-12 Heftige Symptome: Matschbirne, Zaps, PAs
.....13-30 ok
21.4.18: 8,9mg (d.h. Reduktion um 0,6mg)
.....Tag 0-5 ok
.....Tag 6: Neuro Aggressionen, Kopf+Nackenschmerzen, leichte Migräne
.....Tag 7-10 ok
.....Tag 10-16: heiße, dicke und rote Hände beim einschlafen und aufwachen, Migräne, Übelkeit, Matschbirne, Bodyzaps, Übelkeit, Nadelstiche auf Haut, Sehstörungen
.....Tag 17-21: heisse Hände bei Einschlafen
.....Tag 22-23: Angstzustände, leichte Depri
2.6.2018: 8,8mg Cita
9.6.2018: 8,7mg Cita
15.6.2018: Medi-Plan Änderung: kein Thyronajod mehr ab sofort (Nach Untersuchung der SD (Blut und Sono) durch Endikrologonen)

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