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Liebe ADFDler,

aktuell ist im Forum viel los. Das Team steht gern unterstützend zur Seite, die Teammitglieder können aber derzeit aufgrund der wachsenden Teilnehmerzahl, persönlicher Abwesenheit oder individueller Konstitution oft nicht mehr zeitnah oder sehr ausführlich antworten.

Daher freuen wir uns über alle, die im Sinne der Selbsthilfe andere unterstützen, ihre persönlichen Erfahrungen einbringen und/oder wichtige Infothreads an neue Teilnehmer verlinken.Ein Schwerpunkt des Forums ist die gegeseitige Unterstützung und Begleitung, dazu kann jeder seinen Teil beitragen!

Infothreads:
Erste Hilfe - Antidepressiva absetzen
Erste Hilfe - Benzodiazepine absetzen
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Viele Grüße vom Team

Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Benzodiazepine können schon nach wenigen Wochen abhängig machen. Der Entzug dieser Medikamente sollte dann langsam und vorsichtig stattfinden.
Katharina
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitragvon Katharina » Mittwoch, 08.11.17, 7:47

:group: Hallo guten Morgen !

Nach wie vor, wenn ich meine Sorgen löse, habe ich auch Nächte wie die vergangene:
fast 5 Stunden Schlaf,
zum ersten Mal keine Hitzeattacke,
durchgeschlafen.

Das ist sehr sehr lange her, das ich so schlafen konnte.

( einzig neuerdings, meine Zucker Werte ( Typ 1 )
sind nicht nachvollziehbsr niedrig ( 87 ),

ich konnte kein Insulin spritzen
ich musste mehr Kohlenhydrate als gewohnt essen,
trotzdem niedrig,

Heute bin ich typisch durstig aufgewacht mit sehr hohen nüchtern Werten ( 180 ).

Ich messe zur Kontrolle an zwei Geräten
und habe zum Glück einen sehr guten, selbst betroffenen Arzt. )

Ich bin vollkommen zufrieden.
Es läuft gut mit normalen, mehr oder weniger anstrengenden Unebenheiten.
Schnell ängstlich, verlangsamt, logisch .

Wenn es das sein sollte,
ist mein Benzodiazepin Substitution Ausschleichen
ein leichter Spaziergang über unebene Gebiete.
( Selbst mit aktuellem Trigger Thema extremer Art. )


Antidepressiva - Reduktion war die konstante Hölle,
ein pausenloser, verstörender - ich erlaube mir zu schreiben: ein traumatisierender
Alptraum.

Alles Gute, einen guten Tag wünscht Euch
Katharina
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Eva
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitragvon Eva » Mittwoch, 08.11.17, 8:06

Hallo Katharina, guten Morgen!

Wenn es das sein sollte,
ist mein Benzodiazepin Substitution Ausschleichen
ein leichter Spaziergang über unebene Gebiete.
( Selbst mit aktuellem Trigger Thema extremer Art. )


Antidepressiva - Reduktion war die konstante Hölle,
ein pausenloser, verstörender - ich erlaube mir zu schreiben: ein traumatisierender
Alptraum.

Auch ich habe beim länger währenden, schrittweisen Benzo-Entzug bisher nur den Eindruck des zwar anstrengenden, aber aushaltbaren "Spaziergangs" im Vergleich zu dem, was ich hier über AD-Entzüge und vor allem NL-Entzüge lese. Merkwürdig, aber auch gut.

Mir gehts auch mit dem Schlaf ähnlich wie Dir, manchmal - selten - sind es fünf Stunden am Stück, meistens 4 - 5 "zerhackt". Aber spätestens morgens ist alles in Ordnung.

Hoffen wir, dass es weiter so geht.

Liebe Grüße von Eva
Vorher hier als "Pons" geschrieben, aber so sieht man doch gleich, dass ich eine Frau bin. :party2:

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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitragvon Katharina » Mittwoch, 08.11.17, 19:03

Liebe Eva !

" ein Segen " dieser Entzug. -

allerdings habe ich dieses Mal alle aus geschlossen;
kein xmas
kein Sylvester
keine wie immer über xmas ü Sylvester monatelange Reise in den Süden
keine Feier
ich bin für niemanden da.

das hat es noch nie gegeben.

die letzte Depression hat mir meine Grenze ins Gesicht gedrückt,
ich weiß wo ich stand.

ich verzichte auf alles und alle
aber hier gehe ich durch.

ich rechtfertige mich nie wieder
ich erkläre nie wieder.

ich habe mich zum Narren erklärt, bis zum Erbrechen, ohne Erfolg. Logitech Weg etwas mehr als drei Mal sagt, scheitert und redet ins Leere, ob du einen Kind nach dem dritten Mal versucht zu sagen, wir gehen jetzt nach Hause, ist einmal zuviel, was beide Seiten wissen
deshalb habe ich das immer klar gemacht und es war klar.

bei den Erwachsenen hingegen bin ich mit meiner Erklärerei gescheitert, wie eine Repetirmaschine.

wer will, googled,

ich rede nicht mehr darüber.
nie wieder.


ich brauche meine Kraft für mich
denn Benzodiazepin Reduktion ist zwar um vieles leichter als AD
aber Muskulatur erschöpfend, klar. sehr.

Ich bin sehr langsam und gehe sehen raus, oft letzte ich im der Wohnung hin und her, Wäsche ist ja eh dran aber wie heute, zwar nach einer extrem guten Nacht und den notwendigen Schlaf an Vormittag des komm ich überhaupt nicht hoch
nur von sofa zu Sofa, denn müde bin ich, wie auch nicht unter Diazepam.

aber nicht depressiv. ..

morgen versuche ich eine kleine Strecke zum Diabetes docv zu gehen, m bricht mir der schweiss aus fahre ich mit der Taxe,m quasi zwei busHaltestellen
aber im Bus kann ich kein Fenster auf machen.
oder ich werde gefahren.

so ist es.
Hauptsache, auf dem Weg.

alles Liebe
Katharina
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padma
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitragvon padma » Donnerstag, 09.11.17, 18:47

liebe Katharina, :)

ich habe das Verstecken deiner Signatur repariert.

Ist es so in Ordnung, oder möchtest du die aktuelle Dosis offen drunter haben?

Du bist so tapfer, :hug:

liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
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1.09.2017: 0,5 mg


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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitragvon Katharina » Freitag, 10.11.17, 6:11

Hallo ihr Lieben !

Oh danke Padma,♥️

ich hab's mal gekonnt, dies zwischen [spoil]
setzen, aber meine Konzentration ist so knapp.

Der Fußweg vom doc hin und zurück war super;

hin nicht, aber als dann wohl auch der Kreislauf in der Gänge kam
der auch oft unten ist, ging es stetig voran,
nur stoppen darf man mich nicht,
auf der Stelle stehen bleiben geht nicht, alle Energie sackt ab.

Ich winke freundlich,
zeige auf die Armbanduhr und weiter.

Leichteste Tasche,
günstige Sport- UmhängeTasche
(Amazonaso*/ Ebai*e ) -
ertrage keinen Kaufhaus Besuch.
Hände frei
so kann ich besser gehen
aus dünnstem Kunststoff;

kein Kleingeld im Portemonnaie
alles Unnötige raus,
bloß kein Gewicht zusätzlich.

Alles funktionell,
keine Komplikationen.

Umstellung auf Baumwolle,
ganz wichtig wegen der KörperTemperatur Irritationen.

Witzig: eine weiße Baumwoll - Unterhose ist um ein Vielfaches billiger als die synthetischen.

Da die cooler sind, die synthetischen, sagt die Frau im Wäscheladen.

Ebenso die Socken, Stück für Stück.

Da ich einen Nasch-Ekel habe, geht das Geld eben dahin, sehr gesund.

;-))

( Und Zack, das ist sie wieder,
die Glüh-attacke; aus heiterem Himmel;
zumindest spüre ich aber die Kälte des Eisbeutels,
zuvor habe ich zwei davon, zugleich aufgelegt
und ein CoolPack im Nacken
gar nichts gefühlt.
Nichts, da ist was
jedoch ohne Temperatur. )

So ein Körper,
so im Stress
der muss geschont werden,
wie und wo es nur geht.

Kann er nach draußen, sofort!
Dann freue ich mich.

Nicht, Haushaltsgymnastik.
Auch nicht, Ruhe.
Dann ist es ebenfalls gut.

Er gibt die Vorlage
ich folge,
nicht wie sonst ewig,
umgekehrt.
Ich will, du musst.

Einen schönen Tag wünsche ich Euch allen
besonders denen,
die diese Zeit bedrückt.-

NovemberGrau Regen Dunkelheit,
immer habe ich darunter gelitten, unter dieser dunklen Zeit.

Jetzt macht mir das überhaupt nichts aus.
Ist der Himmel blau, wunderschön.
Nicht, ok.

Viel Kraft
Nicht aufgeben
herzlich
Katharina
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitragvon Katharina » Samstag, 11.11.17, 11:19

Hallo,undveun schönes Wochenende!

" Zur Zeit geschlossen".

mich macht ein "Trigger" blödsinnig,
Enddarm-behandlung, ev
Enddarm Endoskopie.

wer mich kennt, weiß was das für eine : censored: bedeutet, ohne Notfall Medikament.
Die Sache an sich ist dort erklärt, sehr entgegenkommed tun alles um es tragbar zu machen.-

Aber die Gedanken daran und was dann passiert, sind eben so, wie sie sind
daraufhin Schlaf eine Stunde usw.

Mittwoch zweites Mal, dann ev die längere mit kurz Narkose.

Gruß,
Katharina
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitragvon Annanas » Samstag, 11.11.17, 18:25

Liebe Katharina,
laß dich mal drücken :hug: - ich kann mir vorstellen, daß das ein immenser Trigger für dich ist!! :(

Ich drücke dir ganz fest die Daumen, daß du es einigermaßen verkraftest u. natürlich wünsche ich dir außerdem auch ein "OB"!

Aber du hast schon so viel geschafft, dich durchgekämpft - das bekommst du auch hin - bin ich mir
sicher!

Liebe Grüße von Anna
Vorgeschichte:
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Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016
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14.11.2017 26. Red. um 1,2 mg auf 10,5 mg (10%)


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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitragvon Eva » Samstag, 11.11.17, 19:30

Liebe Katharina,

das sind so die Nagelproben, die uns früher oder später begegnen werden; Du hast mein Mitempfinden - solche Ungewissheiten bzw. Behandlungen sind immer sehr beunruhigend.

Bleib stark, dann wird es Dich, wenn Du es hinter Dir hast, sicher froh machen, wie Du es überstehen konntest!

Liebe Grüße, Eva
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitragvon padma » Dienstag, 14.11.17, 13:31

 ! Nachricht von: padma
hallo,

die hier folgende Diskussion wurde abgetrennt und ist hier zu finden viewtopic.php?f=15&t=13954
Ein weitere Diskussion zur Frage, ob und wann Psychopharmaka gerechtfertigt sind, ist hier in diesem thread unerwünscht, und wird gelöscht.
Falls weiterer Diskussionsbedarf besteht, kann diese in dem jetzt hierfür vorgesehenen thread geführt werden

lg padma

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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitragvon Katharina » Mittwoch, 15.11.17, 5:36

Guten Morgen! :group:

In der vergangenen Nacht hat es geklappt,
4 Stunden zu schlafen.

( trotzdem das
Enddarm - Problem erneut erschien. Jetzt erstmal restringiernde Salbe, Ende dieses Themas hoffentlich )


Ohne, wie in den anderen ca vier Nächen eine zweite Zolpidem zu nehmen,
was ich tue wenn nach einer Stunde kein Schlaf mehr möglich ist.

Damit schlafe ich noch ca. zwei drei Stunden am Vormittag,
vermeide Fehler
wie das Diabetes-Gerät durch Müdigkeit plötzlich nicht bedienen zu können,
keine Insulin Gabe,
alles zuviel
Herdplatte an, Rauchmelder piept,etc.

( Nach Absprache. )

( Dies ist ein Update
keine Rechtfertigung. )

Ich werde mich jetzt ausruhen und faul sein, naschen, alles liegen lassen,
nur das Notwendigste tun
solange bis ich
" mich psychisch wieder gefunden habe ".

Ich hatte gestern überlegt
Zolpidem / Stilnox.

( während der 9 Jahre Interferon/Ribavirin auch als Tages Medikament zur Beruhigung der Symptome verordnet )

vor der Untersuchung einzunehmen,
als Notfall - Medikament.

Dieses Medikament brauchte ich nie zu erhöhen,
konnte es von einem auf den anderen Tag von 1 1/2 reduzieren
auf 1/2 ohne Probleme.

während des Escitalopram Reduzierens
( grausamsten langanhaltendes Erlebnis ) hoch auf 1 a' 1O mg un des Schlafes Willen.

Die Überlegung jedoch,
dadurch muskulär noch schwächer zu werden, als ich es jetzt schon bin,
durch die Diazepam - Substituierung, jetztige Reduzierung ( A. Manual )
hatte ich mich dagegen entschlossen.

Einen schönen Tag,
Katharina
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Eva
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitragvon Eva » Mittwoch, 15.11.17, 8:16

Hallo Katharina,

ja, das absolute nicht schlafen Können ist mit das Grausamste, wenn es einem auf dem Entzug begegnet; das empfinde ich auch so. Und wenn einem dann noch die Geister der Vergangenheit begegnen ... Hätte ich nicht gedacht. Heldenhaft, wer so etwas wochenlang und monatelang durchhält, aushält. Ich habe noch keine Ahnung, wie das gehen soll. Es zehrt einen von innen heraus auf. Aber ich hoffe ja auf Besserung, und hoffe ... und hoffe ...

Du tust das, was Du kannst.

Liebe Grüße, Pons
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitragvon Katharina » Mittwoch, 15.11.17, 13:36

Hallo liebe Pons !

Du, diese Geister der Vergangenheit, meinst Du das, was hoch getriggert wird? Wenn etwas triggert?

Oder die ewige Denkerei wenn man nachts wach ist,
man trinkt mal ein Glas Wasser,
zurück unter die Decke,
ins das Bad,
wieder unter die Decke,
alles lüften
nachts die Blumen gießen,

und die Erschöpfung/Verzweiflung nimmt zu
wie der Tag danach aussieht
kennt jeder anders für sich,

ich funktioniere nicht,
dann geht dieser Tag vorbei.. eine Nacht naht...., nirgends wohin flüchten kann man da, dann die ersten Tabletten, schön geordnet in extra Kästchen
(ANA- Box ist top, für eine Woche gedacht
bzw ich habe zwei,
sodass für 14 Tage alles tip-top sortiert ist)
fallen runter, eine gleich unter den Schrank;
es fällt eh so viel aus der Hand,
der Kaffee kippt um und läuft unter die Microwelle,
die kann ich nicht bewegen
und so weiter.
Ich kann mich nicht waschen, nicht raus gehen, nix. Wenn ich nicht schlafe.

Deshalb Notfall - Mittel
Zolpidem, noch eines ;-//
wenn ich nicht schlafe.

Heute Nacht waren es erst vier Stunden Schlaf
dann nochmal drei
und dann nochmal vier,
OHNE 1extra Zolpidem denn ich nehme ja eh schon eines :-///
ganz normal.

Jetzt bin ich hier vorn, völlig erschöpft aber das macht nichts.
Zucker gemessen, ist okay
Genug getrunken ( wichtig muss z Zeit messen wie viel, denn ich kann auch nix trinken wenn ich zu ko bin. )

Ich freu mich auf meinen Kaffee der ist besonders, ein Riesen Espresso den trink ich oft über zwei Tage, Italienisch.

Und ich freu mich dass ich nichts muss heute,
und niemand was will von mir.
Ich brauche kein Radio an,
TV eh nicht,
nur meine Ruhe.
Eventuell eine Waschmaschine.

Ich weiß und merke
ich bin noch nicht die 'Alte'
die, vor den gestrigen Tag.

Ich habe immer was zu tun und tue das gern,
auch wenn ich nicht raus kann
oder mich nicht umziehen Duschen etc, weil meine Körpertemperatur es hasst, ausgezogen zu werden, solange Kreislauf nicht im Gang,
dies hin und her zwischen Glühen/Frieren
später oft kommt ein Impuls, jetzt.
Dann geh ich Duschen, alles frisch und neu und
gut.

Pons, nix zählt.
Nur das Reduzieren dieser
Medikamente
nach dieser Liste.

Dann wenn das wie bis jetzt,
seit 13 Wochen fehlerfrei
Beschwerdearm
- lächerlich im Vergleich zu den AD Reduktionen, wirklich lächerlich
denn es ist kein Horror
keine Schmerzen
KEINE DEPRESSION uvm dabei
in meinem Fall -
so kann mir zur Zeit nichts besseres begegnen.

Habe einen schönen Tag,
Grüße
Katharina
Zuletzt geändert von Katharina am Mittwoch, 15.11.17, 19:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Eva
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitragvon Eva » Mittwoch, 15.11.17, 13:42

Liebe Katharina,

Du beschreibst es so treffend und emotional, dass mir ein Schauer über den Rücken läuft.

Ich habe nur maximal 2 - 4 Stunden Schlaf, und diese noch in Stundenabschnitte zerhackt. Einmal war es in einer Nacht nur eine Stunde, danach war ich allerdings fix und fertig. :zombie:

Mit (mehr) Benzo kam ich vielleicht auf 4 - 6 Stunden ununterbrochenen ... das noch vorhandene bewirkt durch die Toleranz nichts mehr. Ich sags auch offen: Wenn ich mir mit eine einzigen Einnahme einer Zolpidem eine Nacht Tiefschlaf erkaufen könnte, ohne die Gefahr, "wieder drin zu hängen", ich würde sie vermutlich irgendwann zulassen. Derzeit ist das so, ich bin ein Stück weit mürbe geworden, und deshalb verstehe ich Dich. Ich sehe mich aber als süchtig an und kann es mir nicht leisten.

Deine Entschlossenheit imponiert mir immer wieder.

Ich wünsche Dir ebenfalls einen guten Tag.

LG Pons
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitragvon Katharina » Mittwoch, 15.11.17, 15:46

Liebe Pons!

Tiefschlaf gibt es nicht auch nicht unter Zolpidem, 'Schein'-Schlaf;

ein zwei drei Stunden erschlichenes Chemieschlafen, schlechtester Qualität.

es reicht gerade
um minimales Funktionieren innerhalb der Wohnung für aller wichtigstes.-

Sucht, so wie ich sie gelernt habe:

- ich muss es nehmen sonst kann ich nicht sein.

- meine Gefühle/Gedanken drehen nur darum

-ich muss das da einnehmen

- am besten doppelte Dosis

- mehrfach am Tag/Nacht

- besser drei Substanzen dieser Art.

- in jeder Tasche ist die Substanz.

-Panik bis zum Himmel, kriege ich das nächste Rezept

(- Beipackzettel Warnung, völlig uninteressant,
Sucht entsteht aus Not das brachte ich ganz neutral , für die die denken man mache es sich 'leicht' )
( Ich habe jahrelang alle Alkohol Selbstshilfe Gruppen
[ Sucht ist Sucht ]
sowie Institutsambulante Suchtgruppe der psychiatrischen Suchtstation als auch einen SuchtTherapeuten
[ kein Mediziner ]
an meiner Seite gehabt, viel interessantes gelernt, menschliches und funktionelles )

- die Apotheke weiß
- ich bin ein Verlierer
- es steht mir auf der Stirn gestempelt.
- der Begriff 'craving' gilt für
Sucht Druck,
deshalb ist es meine Erachtens nicht möglich,
bzw. man sollte es sich nicht allein an tun
allein suchtfrei werden zu wollen, denn bei dem, was da hinter steht, dabei muss doch jemand helfen.-

Niemand nimmt dauerhaft Substanzen weil das Leben dann so easy ist.

Man verliert sich so viel;
die Gefühle
die Würde
das Vertrauen auf eigene Kraft,
die man deshalb nicht ausreichend hat
was der Grund der dauerhaften Einnahme auch ist, außer dass die Substanz dann eigen dynamisch wirkt.

- ANGST.

Denn das ist es, weshalb man sich chemisch zu deckt,
mit Substanzen,
die dann leider erhöht werden müssen, Toleranz.

Mein Körper hat bei
100 Tropfen

[(hundert) Jamie:hug:, ich habe mich nicht vertan, ich habe Buch geführt)]

die eine Prüfung nachgeholt und bestanden,so groß die Versagensangst und das Wissen, fällst du jetzt nochmal durch, kannst du dann nicht auf die Entzugsstation, und die Ausbildung wäre hinfällig.

Hundert Tropfen und zwei, die auf der Toilette mitgezählt haben.

Dann lauschte einer an der Tür, gab das Zeichen:
gleich bist du dran,
denn schnell musste die Substanz eingenommen werden,
die Wirkung war inzwischen kurz, die Erschlaffung kam schnell, positives Zeit-Fenster: 20 Minuten.
Rohypnol/ Flunitrazepam.
Hundert Tropfen.

Sucht ist auch, für mich etwas was ich nicht lassen kann.
Wenn ich zwanghaft fühle,
ich muss es haben,
obwohl nicht notwendig,
oder überflüssig.
Und jeder kennt vllt das unterschwellige Gespür
wie irre dieser Druck ist
und er bestimmt 24/8/12.

Er oder sie,

der Druck
Zwang
Sucht

sind das erste und einzige und letzte was dich bestimmt in Jetzt.

Soziales gerät immer mehr in den Rückhalt,
die Wahnsinns Energie
mit der Sucht zurecht kommen,
sie zu verstecken
nimmt eh jede andere Kraft
von Lust auf irgend etwas ganz zu schweigen.
Das war mein Endstadium, die letzten 5 Jahre ca.

Zu Beginn ist das Leben noch 'leicht' gewesen
da die große Angst, deren Ursprung ich später in das Bewusstsein bekam
- so erklärte man - quasi die Wirkung des Psychofarmakon ' verbrannte '.

Ohne diese Angst hätte ich über diesen Messen ans Bett gebunden gelegen, gedämmert, geschlafen und versorgt werden müssen.

Da trägt dich kein Muskel mehr
der Kopf ist sonst wo, Pflegefall.

Dort, wo ich damals lebt,e sprach man nicht von Medikamentenabhängigkeit.

Komm, Pons
wir steigen da eh aus :cool:
das haben vier für und geschafft ohne Info, grauenhaft, also
s' wäre doch gelacht.

Auch dieser Tag ist bald geschafft.
Daumen hoch.

Liebe Grüße,
Katharina :Wink:

(Tippfehler: ich tippe ad Handy, Tablet Schrift zu klein ich weiss nicht was da ist, ich lese immer nur ein bisschen von dem was hier auf den Display gezeigt wird; ich lese Korrektur, aber trotzdem krieg ich nicht alles mit).
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Clarissa
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitragvon Clarissa » Mittwoch, 15.11.17, 16:48

Liebe Katharina,

ich kann Dir versichern, niemand hier denkt, Du machst es Dir oder hättest es leicht.

Ich kenne solche Phasen in meinem Leben, in der das Funktionieren nur mit dem Benzo möglich war und der Schlaf sowieso. Ich habe zuletzt auch kleine Mengen Zolpidem tags genommen/nehmen müssen, das hat mir dann Angst gemacht.

Und ich weiß auch ganz genau, wie teuflisch schwer der Ausstieg oder auch der Versuch des Ausstieges sein kann/ist.

Leider weiss ich keine andere Lösung auf längere Sicht als die Beendigung des Konsums.

Wenn ich die schlimmen Geschichten hier lese, wünschte ich, es gäbe eine.

Teilnahmsvolle Grüsse von Clarissa, die immerhin nicht mehr sleepless/schlaflos ist und deshalb ihren Benutzernamen ändern durfte.
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Katharina
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitragvon Katharina » Freitag, 17.11.17, 10:04

Liebe Clarissa,

solange Deine Lösung
" Beendigung des Konsumes auf längere Sicht"
auf Dich bezogen ist,
und nicht allgemeine Gültigkeit bedeutet,
ist das für mich in Ordnung.

Was man hier über mich denkt
interessiert mich nicht.

Mich interessiert der Austausch
sowie die Erfahrungen,
das Erleben um diese Medikamente ngruppe
da wir Betroffene und somit die Einzigen sind
die über eine gewisse Vorstellung
sowie das ungefähre Verstehen
der nicht darstellbaren
Symptome sind.


Es freut mich, das es Dir
oder wenn dies Dir gelingt
"Beendigung des Konsumes auf längere Sicht"
sowie
das Du wieder schlafen kannst

Gruß,

Katharina
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitragvon Clarissa » Freitag, 17.11.17, 10:23

Liebe Katharina.

Nein, ich beschränke das nicht auf mich. Ich bin überzeugt und es deckt sich mit meinen Beobachtungen, daß langer Konsum speziell von Benzos/Z-Substanzen (ausser vielleicht in Mini Dosierungen ohne Steigerungen, das soll es ja geben) und auch NL in einem Desaster endet.

Mir liegen Schuldzuweisungen fern und ich bin auch nicht auf Rechtfertigungen aus, schliesslich muss jeder für sich entscheiden und seinen Weg finden und gehen. Da bin ich wieder ganz bei Dir.

Ich möchte jedoch weiterhin auf die Gefahren hinweisen (dürfen). Das ist keine bloße pessimistische Schwarzmalerei.

Alles Gute für Dich.

VG von Clarissa.

Gabriel
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitragvon Gabriel » Freitag, 17.11.17, 12:07

Hallo Katharina!

Du hast gebeten dir keine negativen Beiträge zu schreiben und dich deinen Weg gehen zu lassen. Kein Mensch ist der Selbe wie ein Anderer. Mache das was dein Gefühl dir sagt und da dies dein Beitrag ist sollte man deine Wünsche respektieren. Deine Erfahrung ist sicher groß und niemand weiß es besser als du.

Daher wiederhole ich deinen Wunsch. Du weißt wie dein Leben funktioniert und brauchst positive Ideen. Für dich ist das Forum ein Wohlfühlort. Schreibe bitte weiter was dich bewegt und andere sollen deine Worte ernst nehmen. Sonst sehe ich die Gefahr dass du nicht mehr kommen wirst.

GLG Gabriel
Alprazolameinnahme seit einigen Jahren
bei Krankenhausaufenthalten verschiedene Medikamente wie Seroquel, Lyrica, Antidepressiva (keine merkbare Verbesserung)
Aktuell: 2 mg Alprazolam
Schlafprobleme, Angst-Panik

albertine
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitragvon albertine » Freitag, 17.11.17, 12:32

Hallo Katharina,

genau so wie du die Sucht beschreibst, so habe ich sie auch empfunden, als ganz, ganz schreckliche Qual. Es war die Hölle. Mein erster Entzug war tatsächlich weniger schlimm als die Suchtjahre davor, wo ich ja auch im Dauerentzug war + große Probleme bei der Arbeit + große Probleme mit der Familie. Beim Entzug hatte ich ein angenehmes Umfeld, das hat mir geholfen.

Was Clarissa schreibt kann ich nur bestätigen. Ich habe schon einige Menschen kennengelernt, denen es bei Langzeitkonsum von Benzos nur schlecht ging und nach dem Entzug dann besser.

Ich denke du bist auf einem guten Weg, ich wünsche dir sehr, das du den Entzug schaffst, und wünsche dir gaaaanz viel Kraft!

Liebe Grüße von Margot
1976 angefangen mit Adumbran
1977 ging es weiter mit Lexotanil und Praxiten
irgendwann gab es dann nur noch Lexotanil bis zu 7 Tabletten pro Tag
1997 - 400mg Sulpirid - es ging mir immer schlechter - bin körperlich immer schwächer geworden, konnte letztendlich nicht mehr laufen und nichts mehr essen, lag nur noch im Bett - die Aussage meines jetzigen Psychiaters: "Sulpirid wirkt so" :frust:
musste dann weil ja nichts mehr ging ins Krankenhaus, lag 8 Wochen auf der Inneren
Sulpirid wurde sofort auf 200 mg reduziert, Lexotanil in diesen 8 Wochen von 42 mg auf 3 mg - war hart, abes es ging
die letzten 3 mg Lexotanil in 1,5 er Schritten zuhause abgesetzt, ging prima
das restliche Sulpirid nach einigen Monaten auch ausgeschlichen, ging auch gut
2002 ging es los mit Diazepam, und ziemlich schnell hing ich wieder in der Suchtfalle
2009 kam eine heftige Depression hinzu
Dez. 2010 - Apr. 2011 war ich in der Psychiatrie zum Diazepam-Entzug
entlassen mit Amitriptylinoxid 210 mg
ein neues , viiiiiel besseres Leben begann :)
es folgten 2,5 Jahre Therapie bei einer Suchtberatung, Einzelgespräche und Gruppe
das AD wurde inzwischen reduziert auf 90 mg
ab 22.3. 2014 - 82,5 mg
ab 11.5 - 75 mg
bin jetzt bei 60 mg u. werde die Dosis jetzt erstmal beibehalten solange ich in der Therapie meine traumatische Kindheit verarbeite, vertrage es gut, keinerlei Nebenwirkungen
ab 10.7.2015 - 52,5 mg Amitriptylinoxid
ab 15.2.2016 - 45 mg
10.5.2016 - 37,5 mg
19.6.2016 - 30 mg
28.9.2017 - 22,5 mg

2014 Traumatherapie begonnen - nach einigen Monaten abgebochen, war mit der Therapeutin nicht zufrieden

März 2015 neue Therapie begonnen bei einer sehr engagierten Therapeutin + gehe weiterhin zu einer Selbsthilfegruppe

mein Leben ist lebenswert :)

mein Ziel: NIE WIEDER BENZOS!!!

WER KÄMPFT, KANN VERLIEREN, WER NICHT KÄMPFT, HAT SCHON VERLOREN!

Wer vom Leben nicht lernt, dem erteilt es seine Lektionen!

Katharina
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitragvon Katharina » Freitag, 17.11.17, 18:59

❤️Hailo und danke!❤️

Das ist es ja:

-18 Jahre schwerstabhängig von allem möglichen
-Kaltentzug,
-nie wieder rückfällig
-Therapie, Trauma Erkennung Bearbeitung ad acta
-Selbsthilfe Gruppen

~~~10 Jahre ohne jegliche Medikamente. ~~~

Außer nach Zahnzier0hen, da der Kiefer unter Interferon sich zurück bildet und somit bei dem Ziehen der Zähne verdreht wird,
die Zähne sitzen bei mir eh extrem fest
das tut weh, -
der Schmerz eines gezogenes Zehnte vergeht mit coolpacks eventuell.

VIER JAHRE THERAPIE UM MICH NEU
DRAUF EIN ZULASSEN EINE 12 Montae andauernde
Interferon/Ribavirin Therapie zu beginnen und durch zuziehen
die dann - abgesehen von sehr kurzen Pausen /
9 Jahre gedauert hat, bis Virus negativ .

parallel zu dieser schwierigen und sehr kostspieligen
Therapie
Psychofarmaka;

zwei Jahre hab ich es geschafft mich davor zu drücken, dann hieß es
entweder - oder.

Zweite Artzmeinung/Hepatologe/ LeberDoc:

"...wenn sie nicht schlafen werden sie zolpidem bekommen/Stillnox.

Unter Interferon/ Ribavirin arbeitet der Körper auf Hochtouren und fährt nicht runter
ohne Schlaf keine Therapie.

Eventuelle Abhängigkeit?
Kein Problem.
Dann werden sie hiernach entziehen. "

Leber oder Psychopharmaka ?

Habt ein schönes Wochenende,
liebe Grüße,

Katharina
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