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Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Benzodiazepine können schon nach wenigen Wochen abhängig machen. Der Entzug dieser Medikamente sollte dann langsam und vorsichtig stattfinden.
Katharina
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitrag von Katharina » Samstag, 13.01.18, 22:27

Guten Abend!

Spaß
ist
so toll, wieder erleben zu können, deshalb:

meine Tastatur und ich haben Blockaden bei Begriffen, wie
-Medikament
-Diagno...
-
-

extra für mich habe ich beschlossen,
gibt es in der Mediathek wie folgt:
26E3DDC7-9FB5-4BE0-9B08-7D1AA8DE56A4.jpeg


ich habe seit Monaten nicht mehr so gelacht.
ich habe ein so großes Nachholbedürniss nach
Leichtigkeit und Leben.



Ich werde
dahin
kommen
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Katharina
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitrag von Katharina » Montag, 15.01.18, 20:37

Hallo!
Ich konnte von gestern Mitternacht bis heute 12h schlafen .In eins durch.

Das kühlen mache ich inzwischen
im Schlaf.

Ich konnte dann auf stehen essen mich zurecht machen und in das bekannte Möbelhaus
vorher Pakete weg bringen, Post erledigen
ganz normale Dinge tun.

Ein Wunder, so fühlt es sich an;
gestern war ich Radfahren.

Es geht Bergauf.
Ich bin so froh und zufrieden.

Ich danke Euch für Eure
stetige bereichernde,
tröstende und liebevolle Begleitung von Herzen.

Katharina
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Frakkivana
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitrag von Frakkivana » Montag, 15.01.18, 20:45

Liebe Katharina,

Das klingt so schön und ermutigend, was Du schreibst! Ich freue mich sehr für Dich! Möge es so positiv weitergehen!

Diesen Film kenne ich auch. Ich fand ihn richtig witzig und habe auch viel gelacht.

Ich umarme Dich
Ganz liebe Grüße Beate
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18.04.2017
Neu hier im Forum

Seit 2001 Citalopram 20 mg wegen Schwindel und Angstzuständen.

2007 nach Schwächeanfall Diagnose Hashimoto-Thyreoiditis
Eindosieren mit L-Thyrox bis auf 125 Mikrogramm
Insgesamt seit Einnahme von Citalopram 45 kg zugenommen

2015 Citalopram runterdosiert auf 10 mg, ganz gut.
Umstellung auf glutenfreie Ernährung. Daraufhin in 1 Jahr 20 kg abgenommen

2016 im Sommer wieder mehr Schwindel. Dann kamen Herzrasen und Herzrhythmusstörungen, Einschlafprobleme und "Blitze im Kopf " dazu.
Machte mich arbeitsunfähig.

Psychiater stellte um auf Escitalopram 5mg
L-Thyrox von 125 auf 100 Mikrogramm reduziert
Keine Änderung der Symptomatik.

Oktober 2016 EKG beim Kardiologen. QTc-Zeit verlängert. Er riet zum Absetzen von Citalopram

Nach ärztlichem Rat erst im November 4 Wochen lang jeden 2. Tag Escitalopram 5 mg, im Dezember noch jeden 3. Tag, ab Januar dann ganz aufgehört.

Seitdem kontinuierlich immer schlechterer Zustand.
Dauerrauschen im Kopf, Dauerschwindel, Benommenheit, Wattegefühl, Schwäche, Angst , Brain zaps, Schlafprobleme , Unfähigkeit, den Alltag zu meistern. Totale Verzweiflung, Dauerweinen, Hoffnungslosigkeit.

25.04.17
Knall. Totale Panik wegen Brain zaps, massiven Schwindels, Problemen mich zu orientieren.
Notfallmässig zu einem Allgemeinmediziner mit Naturheilverfahren.
Infusion mit homöopathischen Mitteln, Akupunktur, ohne Erfolg

04.05.17
Weiterhin schwere Symptome, kann nur im Bett liegen, morgens bis früher Nachmittag am schlimmsten. "Kopfattacken", Schwindel bis zur Orientierungslosigkeit, komme nur mit Mühe zur Toilette, Heulkrämpfe vor Angst.
Presselin Nervenkomplex
Bringt mir nichts.

25.6.17
Mein Mann trennt sich von mir und wirft mich aus dem Haus.

4 Monate Leben aus dem Koffer

Ende September 2017
2 Wochen Psychiatrie, völlig ausgebrannt, starke Depressionen plus Ängste zu den körperlichen Symptomen dazu.
Versuch mit Tavor: paradoxe Reaktion, Herzrasen
Atosil : ebenso
Sertralin: 5 Tage, dann abgesetzt wegen zu starker Nebenwirkungen, schlaflos, starke Angst
Behandelnde Ärztin frei von jeglicher Empathie, setzt mich stark unter Druck, da Teilnahme an Therapien kaum möglich . Während des gesamten Aufenthalts dauerhaft hoher Ruhepuls um die 100 und zu hoher Blutdruck
Entlasse mich selbst entnervt nach 14 Tagen

Im Anschluss zu einem Arzt/Psychotherapeut.
Gegen den zu hohen RR:
Beta Blocker Beloc-Zoc mite 47,5 mg sowie
HCT Dexcel 25 mg (Hydrochlorothiazid), ein Diuretikum
Ausserdem 5 Tage lang
Opipramol 50 mg und
Olanzapin (Dosierung vergessen)
Olanzapin nach 10 Tagen abgesetzt, Opipramol nach 2 Wochen
Ich vertrage nichts mehr! Macht alles nur schlimmer

Oktober 2017
Eine Woche internistische Klinik wegen Bluthochdruckkrise
Beobachtung, Herzsono und Doppler Halsgefäße o.B.
Vorübergehend ein drittes Medikament (Blutdrucksenker, Name vergessen)
Noch in Klinik abgesetzt

Aktuell (März 2018):
Beloc-Zoc mite 47,5 mg
L-Thyrox 100 mikrogr

Nach wie vor schwere Symptome, Depression, Angst, Heulkrämpfe, Kopfsymptome, "Gruselgefühl" in Brust- und HWS und im Kopf
Unfähig zu einem normalen Alltag.

Katharina
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitrag von Katharina » Dienstag, 16.01.18, 7:57

Liebe Beate!

Vielen Dank, ja es geht endlich bergauf.

Die schlimme Escitalopram Zeit ist eh vorbei
unglaublich damals

jetzt verläuft es gut.

Alles Liebe und Besserung für Dich
Katharina
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Angstmaus
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitrag von Angstmaus » Dienstag, 16.01.18, 15:57

Liebe Katharina,

Ich bin schon seit einiger Zeit stiller Mitleser bei dir, da deine Beiträge immer so erfrischend ehrlich und lebendig sind :) ich freue mich sehr zu lesen, dass es in der letzten Zeit viel Positives bei dir gegeben hat.
Ich drück dir weiterhin die Daumen und lese weiterhin fleißig mit ;)

Liebe Grüße, Angstmaus
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Diagnose: generalisierte Angststörung mit Panikattacken und Zwangsgedanken seit 2008.
Ersteinstellung 20mg Cipralex -> Wirkungslosigkeit nach ca. 2 Jahren
In einem Klinikaufenthalt Umstellung auf Venlafaxin 150 mg 1-1-0
-> Verbesserung aller Symptome
Ca. Ende 2014 leider zu schnelles Ausschleichen Venlafaxin in 37,5er Schritten bis 0
Februar 2015 nach 4 Monaten starker Rückfall mit Zwangsgedanken, Panikattacken schlimmer als die vorausgegangene Grunderkrankung
-> langsame Wiedereindosierung Venlafaxin bis 112,5 unter starken Nebenwirkungen ( es war die Hölle)
Dann wieder Stabilisierung
Wegen Kinderwunsch und Stabilität erneut zu schnelles Absetzen August 2017 von 112,5 Venlafaxin auf 75mg
Ab September 2 Wochen 37,5mg, dann seit Mitte September auf 0
-> 4 Wochen super gefühlt, dann schlimmer Rückfall mit Zwangsgedanken, Panikattacken auch zu Hause, Durchdrehgefühl, Verzweiflung,
-> Wiedereindosieren Venlafaxin 37,5 am 16.10
-> Verstärkung aller oben genannten Symptome
-> seit 23.10 75mg Venlafaxin morgens: immer noch Zwangsgedanken, depressive Symptome, Panikattacken , Verzweiflung, Weinkrämpfe, Hautbrennen, Schwitzen, Angst vor Psychose, Angst vor Schizophrenie
Bei Bedarf (im Notfall) Tavor 0,5
Werde auch regelmäßig mit homöopathischen Mitteln unterstützt :)
30.12.17: 1. Reduktion auf 70 mg Venla unretardiert
7.2.18: 2. Reduktion auf 63mg

Katharina
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitrag von Katharina » Dienstag, 16.01.18, 17:48

Liebe Angstmaus, vielen Dank!

Ich habe beschlossen, für mich die medizinischen Begriffe aus meinem Vocabular zu streichen,
zumindest wenn sie in die Alltagssprachen hinein geraten,
sonst "triggert" mich bald der Regen und Donnerschlag wie heute am frühen Morgen.

Ich habe mich extra an den PC gesetzt,
um einmal präziser und fehlerärmer zu schreiben, nun ist der Text weg, Server überlastet,
ich werde ihn einstampfen,deshalb belasse ich es dabei.

alles Liebe für Dich,bevor hier wieder etwas abstürzt, von Herzen Katharina
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Katharina
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitrag von Katharina » Mittwoch, 17.01.18, 11:35

:group: Hallo !

Ich streiche aus meinem Vokabular alle medizinischen Begriffe und ersetze sie für mich:


Diagnose - Definition eines eventuellen Vorganges, der nicht krank sein muss
Z.B:. gesunde Patienten: Neugeborene, Lebendorganspender,


Trigger - Auslöser, Verursacher

Trauma - prägendes Erlebnis

Depression, wenn nicht schwerste Form - Melancholie , ^down^ sein, ein Tief haben

posttraumatisch - wiedererleben eines tiefgreifenden Ereignisses

Symptome - Zeichen

Essstörung - auffällige Art, von der Norm abweichendes zu Essen

Putzzwang - 'mediterranes' Saubermachen

Waschzwang - zu häufige Körperpflege


Ich will werde und kann sie nicht mehr hören,
nicht wenn diese medizinischenes Begriffe in die Alltagssprache überfliessen.

Erst dachte ich Diagnose etc zur Klärung, prima
wenn 'das Kind einen Namen' bekommen hat.

Oft fügrt dieses erst richtig zur Rechtfertigung zu Unglaubwürdigkeit.
Ich bin es überdrüssig.

Grüße, und einen angenehmen Tag
Katharina
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Eva
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitrag von Eva » Mittwoch, 17.01.18, 12:54

Hallo Katharina,

"mediterranes Saubermachen" :D finde ich sehr kreativ, auch wenn ich den Zusammenhang mit dem alten Wort noch suche. :)

Liebe Grüße
Eva
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Ich habe Zolpidem und Bromazepam abgesetzt.

Katharina
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitrag von Katharina » Mittwoch, 17.01.18, 18:58

Liebe Eva!

Aus langer Erfahrung ist mir dieses "mediterane" Saubermachen und die Art zu putzen, insbesondere die starke Häufigkeit und Natürlichkeit eingefallen ;~}}

Sei es in Italien oder Spanien, ebenso Griechenland, einmal am Tag wird alles abgewischt und aufgewischt;

In den Bergen in Andalusien weht ein gewisser Wind, der Poniente.

Du siehst immer jemand, der rund ums Haus fegt, selbst die hoch mbetagten schwarz gekleideten Damen fegen und fegen, mehrfach am Tag.

Möbel werden poliert, man riecht den Duft, die Haustüren ebenso hochglänzend.

Wäsche flattert immer im Wind.

Trotz Waschmaschine über Nacht eingeweicht, mit Schmierseife und dem Wäschebrett gerubbelt.


Wir haben unseren schmalen Bürgersteig gefegt und gewischt, jeder wusch vor den Geschäften den Eingang etc.

ich habe zuvor noch nie so viele und teils agressive, natürlich ungesunde
Putzmittel vorgefunden,

Ammoniak nur als ein Beispiel, auch gut bei Ohnmacht ungesund sehr ungesund, wirkt aber !

Zuerst wird der Boden aus Marmor Stein (oder Holz) gefegt, heute gesaugt.

Dann gewischt
danach gebohnert
anschliessend mit der Bohneremaschiene zum Glänzen gebracht.

Am Eingang lagen kleine und grössere teppich-ähnlichr Matten,je nach Schuhgröße auf die man stieg und durch die Wohnung glitt.

Alles wurde gespült gewaschen gewischt, ausser wenn Wassernot herrschte, dann trocken Staub gewischt.

Die Wohnungen in der Türkei erscheinen wie neu einrichtet, immer.
Ordendlich, sauber, frisch.
Häufig wird gestrichen und um dekoriert.

In den Bergen oder in sehr sehr alten Häusern sind die Räume in der Mitte oftmals frei, am Rand eine Sitzgelegengeheit die rundherum geht, ebenfalls mit Teppichen, die die Wände schmückten.
Ebenso dort die Toilette rein.
Kein Fleck, nichts, kein Geruch.

Ich habe Freunde dort in einem Touristenlosen Ort, nahe der Schwarzmeerküste
keine Hotels
und war dann bei den Freunden der Freunde auch eingeladen, so, wie es dort üblich ist.


Selbst, oder besonders die öffentlichen
Toiletten, das Loch im Boden sind makelos; ein kleiner Schlauch an der Wand vielseitig einsetzbar.

Es war normal, in der Türkei gehört es zum Glauben dazu.

Die die hier Leben, Türken wie Griechen saugen allesamt mindestens einmal täglich.

Mich nennt man hier
'putzsüchtig'.

;-))

Liebe Grüße,
Ich hoffe Du schläfst einigermaßen.

Bei mir - toi toi - ist der Schlaf regelmäßig, mal unruhig aber 8 Std immer in den letzten Wochen.
Ein Segen. -

Katharina
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitrag von Gwen » Donnerstag, 18.01.18, 19:45

Hallo Katharina, Danke für die Erklärung!
Ich stelle fest, ich bin sehr unmediterran :rotfl:
Liebe Grüße Gwen
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitrag von Katharina » Donnerstag, 18.01.18, 21:31

Liebe Gwen, danke❤️für den Lacher,und...

ich bin auch 'nordischer' geworden mit Besen und Kehrblech,

allerdings weiß meine Mutter, wann ich unglücklich bin
dann bringt sie mir die irresten Putzgeräte und ich bin so glücklich wie ein junges Kind !


Medikamenten Update:

ich habe meinen Koller bekommen;

das bedeutet, eine meiner mir bekannten Krisen, die ich immer wieder habe
seit der Lebertherapie welche zurück zur Medizin / Medikamente bedeutete.
Lange Vergangenheit, Leber geheilt,

Ich noch inmitten im Medikamenten Thema.
(Kein Museum, Theater,Kino.)

Freitags sortiere ich zwei jeweils acht Tage - Medikamenten Kästchen
eine, für die aktuelle, die andre für die danach folgende Woche/ Absetzphase.

Das läuft seit 23 Wochen gut.

Vergangenen Freitag habe ich das noch zu reduzieren ausstehende Medikament
ATARAX mit reduziert.

Statt 1 1/2
eine Tablette Atarax.
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Bitte, das bin ich - ich mache vieles ANDERS
dies ist mein Update,KEIN Anregen " vielleicht etwas für andere hier "
ich erzähle hier nur über mich.
► Text zeigen
► Text zeigen
Es ist nicht das erste Mal dass ich trotz besten Wissens so etwas
so einen Unsinn/Blödsinn mache.
► Text zeigen
WENN ES IRRITIERT BITTE LÖSCHEN und ich entschuldige mich für den Beitrag, und die extra Löscharbeit.

Ich bemerke, seit ca. 14 Tagen das es mir so ist, als käme es mir
'psychisch'
hoch.

Gehe ich dann weiter mit Vernunft und Wissen
geht innerlich etwas arg schief.

Ich bespreche so etwas mit Arzt und Therapeut -

- im Nachhinein.

Da ich 'so etwas' mit mir allein machen muss.

Ich bin ua.
in dieser Hinsicht ein seltsamer Typ: man muss mich lassen.


Mal schauen.

Grüße, einen angenehmen Abend ohne Sturmschäden,
Katharina
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitrag von Katharina » Freitag, 19.01.18, 6:42

Hallo! :group:

Als kleines Kind habe ich Nachts immer schlecht geschlafen
später in meinem Leben ebenfalls.

Wen ich krank war konnte ich Vormittags ungestört nachschlafen.
Wie auch heute wen die Nacht nicht gut war.

dann habe ich durch Träume erfahren, das da was war ( nachdem ich dieses Träumen
jahrelang mit Psychopharmaka gegen Schlafstörungen unterdrückt gehalten habe )

was wichtig war,
mit einem Therapeuten aufgearbeitet und hinter mir gelassen.
Seitdem verstehe ich darüber wie ich schlafe
und was ich träume, ob etwas im Argen liegt.-

Letzte Nacht hatte ich einen Traum, von dem ich gerade erwacht bin nach 6 1/2 Std Schlaf.

Er hat mir deutlich gemacht dass ich einen Rückschritt mache.

Ich habe sofort die halbe Tablette Atarax auf meine Kästchen gelegt und werde sie wieder hinzu fügen

es läuft doch gerade alles so gut

ich hoffe die halbe Tablette ist wieder hinzufügbar,
ohne Störungen zu verursachen.

die Verirrung ist damit beendet

Liebe Grüße
Katharina

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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitrag von Jamie » Freitag, 19.01.18, 8:12

Liebe Katharina, :)

ich möchte deine Wahrnehmung nicht anzweifeln, aber willst du wirklich aufgrund eines (bislang einmalig aufgetretenen) Traums sofort deine Medikation ändern?
Du weißt, dass Benzos und Benzo-ähnliche Substanzen wie Atarax Träume wegdrücken?
Vielleicht möchte dein Unterbewusstsein dir noch mehr erzählen?

Alles Gute
Jamie
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...........SIGNATUR...............


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-----------------------------

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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitrag von Murmeline » Freitag, 19.01.18, 8:18

Hallo!

So wie ich Katharina verstehe hat sie zusätzlich zum aktuellen Benzoetzug und der Schilddrüsen-Neueonstellung noch eine halbe Atarax weggelassen und fügt sie jetzt nach einer Nacht wieder hinzu?

Da man ja nicht zuviele Baustellen gleichzeitig eröffnen sollte, ist das doch vermutlich sinnvoll. Beimnächsten Versuch vielleicht such erstmal weniger reduzieren, nicht gleich eine halbe?

Du schlägst dich wacker im Benzo-Absetzprozess!

Grüße, Murmeline
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Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitrag von LinLina » Freitag, 19.01.18, 8:19

Liebe Katharina :-)

mein Gefühl ist, es wäre besser die Atarax wie gewohnt weiter zu nehmen, und erstmal den Benzo-Entzug fertig zu machen. Deswegen bin ich ein wenig erleichtert dass du dich entschieden hast die halbe Atarax wieder hinzu zu fügen.

Zuviel durcheinander ist nicht gut, sonst kommt man am Ende nicht weiter :?

Liebe Grüße
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Ursprünglicher Grund der Einnahme: Schmerzen, PTBS, heftige Unverträglichkeitsreaktion auf Schmerzmittel und Antibiotika (anhaltende Krampfanfälle)

Lorazepam: 1,5 mg von 7/2014 - 10/2014, dann 4 Monate schrittweiser Entzug (sehr schwer).
Seit 8.2.2015 abgesetzt

Mirtazapin: Winter 2014/15 bis 30 mg für Benzo-Entzug, langsames und mühsames Absetzen seit März 2015.
Seit 16.4.2018: 0,06 mg Mirtazapin

Mein Medikamentenverlauf :schnecke: / Mein Thread
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitrag von Courage » Freitag, 19.01.18, 11:40

Liebe Katharina :) ,

wir kennen uns gar nicht, ich bin inzwischen mehrere Jahre mit Hilfe des Forums weg vom Diazepam und war sehr lange nicht mehr hier im Forum.

Aber nun landete ich doch wieder hier und las deine Schilderungen, du schreibst deinen über Jahre sehr schweren Weg auf eine Art, die mich weiterlesen liess und nun möchte ich dir doch hier in deinem eigenen Thread meine Hochachtung aussprechen :) . Du lässt dich einfach nicht unterkriegen und machst das, was ich selbst auch damals für mich dann als den richtigen Weg empfand...du hörst auf deinen Körper und spürst sehr gut, wie du den jetzt gewählten Weg mit der Ashton Tabelle gehen kannst.

Du wirst es schaffen, wie du deine schweren Jahre mit der Leberbehandlung und vieles anderes auch geschafft hast. Und dein Humor ist ganz speziell :D und sicher auch hilfreich für dich selbst. Du hast mich vorher so zum Lachen mit deiner Schilderung über die mediterrane Art des Putzens gebracht, danke dafür :rotfl: .
Und deine Art, wie du mit der Zahl umgehst, die sich ALTER nennt, finde ich grandios. Dass du mit 21 Jahren knapp überlebt hast (gottlob) und dich danach entschlossen hast, alterslos und vogelfrei zu leben, egal welche Fesseln dich bremsen sollen oder wollen, das ist so wunderbar, manch einer hätte wohl eher aufgegeben.

Ich hoffe, es ist in Ordnung, dass ich hier so in deinen Thread reingeplatzt bin, es ist mir einfach ein Bedürfnis, dir für deinen restlichen Absetzweg alles, alles Gute zu wünschen und vor allem das beizubehalten, was dir weiterhin den richtigen Weg und die Geschwindigkeit zeigen wird...zuerst dein Körper, deine Psyche, dies gut unterstützt durch die Ashton Tabelle, aber immer so hellwach und aufmerksam wie seit Beginn des Umstellens und nun Abdosierens, dazu begleitet von wunderbaren Unterstützern :group: ,

alles Liebe dir, weiterhin viel Mut und Kraft,
Andrea, die hereingehuscht ist und dann still mitlas <3
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__________________
26.09.10 - 01.08.11 Diazepam nach ASHTON abgesetzt, langjährige Einnahme ca. 10 mg/Tag, im letzten halben Jahr d. Einnahmezeit 20-30 mg/Tag.
Ab 1994 täglich eingesetzt als Muskelrelaxans/Schmerzpatientin.

Durch Toleranzentwicklung im Laufe der letzten Jahre immer mehr Probleme, Nervosität, starke Überreiztheit, innere Unruhe, Erschöpfung, Depressionen, Ängste, Stimmungsschwankungen, dies alles ist durch Absetzen der Benzos verschwunden, es geht mir besser als seit Jahren.
Es sind weder physische noch psychische Folgeschäden durch die lange Einnahmezeit vorhanden.
Fragen zum Entzug beantworte ich gerne, dank des Forums und vor allem unserer Moderatorin
"Das-kleine-Runde" habe ich erst den Mut zum Absetzen gefasst, vielleicht kann ich nun auch etwas Unterstützung geben.

Auch nach LANGJÄHRIGER Einnahme ist ganz sanftes Absetzen möglich u. sehr gutes Wohlbefinden erreichbar. Man muss absolut keine Angst davor haben, die nötige GEDULD ist allerdings Voraussetzung. STRESS wirkt sich verstärkend auf Absetzbeschwerden aus, ebenso zuviel Sport.

Ergänzung: Im April 2012 nahm ich nach 8 völlig benzofreien Monaten aus privaten Gründen für 4 Wochen erneut als Muskelrelaxans und etwas Entspannung 10 mg/Tag Diazepam. Setzte sie danach in 2,5 mg Schritten pro Woche PROBLEMLOS ab und habe bisher keinerlei Folgesymptome.
MEIN Fazit: Besteht KEINE psychische Abhängigkeit oder Kontrollverlust, kann man nach einigen Monaten ein Benzo als BEDARFSmedikament für KURZE Zeit anwenden, ohne dass erneute körperliche Abhängigkeit entsteht, 4 Wochen sind aber grenzwertig, da würde ich trotz problemlosem EIGENEM Absetzen zur Vorsicht raten, je kürzer der Bedarf, je besser.

All meine Einträge und Antworten beziehen sich immer nur auf EIGENE Erfahrungen, ich bin medizinischer Laie, kein Arzt.

Mein Verlauf ist hier zu finden : http://www.adfd.org/forum/viewtopic.php?f=16&t=5967

Katharina
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitrag von Katharina » Freitag, 19.01.18, 21:18

❤️ :group: Hallo und guten Abend :group: ❤️

( per Spracheingabe)

ich danke euch allen sehr
die Ihr mir heute, Freitag, geschrieben habt

ich schreibe an euch alle
so komme ich mit den Namen nicht durcheinander

ich glaube ich muss meine Signatur verdeutlichen
ich befürchte sie ist unnachvollziehbar

Lina du hattest recht
ich habe plötzlich angefangen übermütig zu werden
und eine zweite Baustelle eröffnet bevor die aktuelle beendet sein wird

weil ich dachte na schauen wir mal vielleicht merkst du es gar nicht wenn du eine halbe Tablette Atarax weg lässt

Atarax gehört zu den Medikamenten wie L-THYROXIN wie Zolpidem
die in meinen Medikamenten Kästen mit inbegriffen sind
da diese Medikamente noch nicht angerührt werden dürfen

El Thyroxin sowieso nicht das ist klar

aber während meines aktuellen Lorazepam Diazepam Reduzierungsprozess
nach dem es gerade mit dem Schlaf so gut klappt
ist es völlig überflüssig plötzlich ein anderes Medikament zu reduzieren

es war eine Laune
eine völlig idiotische Laune
es war mein persönlicheres blockieren jeglicher Vernunft

ich hab gedacht wahrscheinlich ohne zu denken
schauen wir mal ob wir das System hinter gehen können

völliger Blödsinn
absoluter Quatsch
die Rechnung kam nun nach einigen tagen gestern
Konfusion und alle jenes und dieses was wir alle hier so gut kennen

jedoch auch eine inakzeptable akute Vergesslichkeit
die überhaupt gar nicht in meinen Alltag passt
in welchem ich mich an gewisse Dinge halten muss ( Diabetes angepasste Ernährung für den Diabetes Typ eins )

vergessen geht also gar nicht und vergessen hat sich im Laufe der Zeit meiner Hauptbaustelle gelindert gelegt

nun mein kleiner Anfall mit dem Atarax quasi zu spielen

ich habe es sofort rückgängig gemacht
und lasse hoffentlich nun Vernunft walten

dass ich so gut gesagt und oft so schwergetan
ich sage mir gut rechtzeitig erkannt Gefahr gebannt
und gehe jetzt einfach weiter

beziehungsweise ich schaue mir jetzt meine Signatur an
so das ist verständlich ist was ich tue

sollte ich das nicht klar und deutlich hinbekommen
sende ich eine Fotografie der momentanen Phase in der ich mich befinde laut dem Manual Lorazepam substituiert durch Diazepam

ich danke euch für eure Gedanken

ich danke euch für eure Mühe

es tut mir leid
eure Gedanken
euer Schreiben
das zu vorherige lesen
aufgrund eines schlicht und ergreifend absoluten bockigen Blödsinnes

von Herzen eure Katharina :whistle:

und danke liebe Courage, Hallo liebe Andrea
für das hineinschauen hier
und deine lieben guten sympathischen aufbauenden Worte :hug:

( :party2: Dienstag kommt ein neues Urgestein eines wahrhaftigen Staubsaugers, der Firma Lux: ziehbar, robust, mit Power und großem Beutel,

vielleicht mit LED und einer App. :LOL:
extra für mich, der Neueste. :happyMADandCRAZY:

dann muss ich Nebenwirkungsarm sein
dann geht es ab hier mit Kopfhörern und südländischer Musik,
von italienischer
über spanische, tunesische, türkische, persische uvm. :party2: :fly:



:group: D.A.N.K.E :group: :pillowtalk: :hug:

Eure Katharina
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitrag von Katharina » Freitag, 19.01.18, 21:23

Hallo ihr lieben,

ich sende eine Fotografie, wenn ich jetzt schreibe das ich seit heute in Phase 23
bin,
klappt sich meine ganze Signatur auf
das stört mich das ist zu viel Text, rein optisch.

wenn das nicht okay ist
ändere ich das umgehend.

Liebe Courage, die braucht man wirklich , Andrea,
wie wunderschön
ich habe verstanden, es liegt hinter Dir.-

ich Schau ob ich einen Beitrag von Dir finde und nochmal danke

Katharina
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitrag von Katharina » Freitag, 19.01.18, 21:37

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Courage
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Re: Lorazepam/Zolpidem/Atarax absetzten - Bupropion und Escitalopram abgesetzt

Beitrag von Courage » Dienstag, 23.01.18, 8:14

Hallo liebe Katharina :) ,

es freut mich, dass es in Ordnung war, dass ich dir völlig unbekannt hier gepostet hatte. Leider war ich über das Wochenende nicht zuhause und nun kann ich bei Kevin nichts mehr auf seine Antwort an mich schreiben, er ist laut seinem letzten Post ab heute erstmal offline...wünschen wir ihm alles Glück, dass die Klinik gut ist.

Und für dich ist heute ein grosser Tag, kommt tatsächlich der LUX, samt LED, haha :rotfl: und wir werden dich durchs ganze Land saugen hören. Wie schade, dass du die südlichen Klänge dann nur über Kopfhörer dabei hörst, ich könnte grade auch ein wenig Antrieb für solche Putzaktionen brauchen. Sollte es dir also nicht reichen, die eigene Wohnung staubkornfrei zu haben, dann würde ich dir gerne meine Räume anbieten, ran mit südländischem Schwung :fly: ...ich werde während deiner Putzorgie beobachten und sicher lernen :pillowtalk: .

Ja, den Benzoentzug habe ich hinter mir und kann dir echt nur ans Herz legen, daran zu glauben, dass wirklich alles wieder gut wird. Ein Glück, dass du beim Atarax gebremst hast und soviele hier auch aufpassen, wenn mal Übermut eintritt. Ich musste damals bei 3 mg Diazepam auch gewarnt werden, es lief sooo gut, da vergaß ich kurze Zeit :whistle: , dass auch Prof. Ashton ab 5 mg langsameres Vorgehen empfiehlt.

Das möchte ich noch da lassen, sei echt achtsam ab 5 mg dann, ich musste damals leider nochmal zurück in der Dosis, hätte ich mir sparen können, aber ich war der Esel, der dann aufs Glatteis ging, mach das bitte nicht nach.

So werde ich heute aufmerksam lauschen, bis du dein neues SPIELZEUG anwirfst und ich vielleicht doch Putz-Brummen höre, ansonsten wünsche ich dir gute Stunden, mich macht das Wetter mürbe, aber die Vorfreude, dass bald der Frühlingsmonat kommt, wächst :party2: ,

alles Liebe dir und ALLEN anderen natürlich auch,
Andrea :group:
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__________________
26.09.10 - 01.08.11 Diazepam nach ASHTON abgesetzt, langjährige Einnahme ca. 10 mg/Tag, im letzten halben Jahr d. Einnahmezeit 20-30 mg/Tag.
Ab 1994 täglich eingesetzt als Muskelrelaxans/Schmerzpatientin.

Durch Toleranzentwicklung im Laufe der letzten Jahre immer mehr Probleme, Nervosität, starke Überreiztheit, innere Unruhe, Erschöpfung, Depressionen, Ängste, Stimmungsschwankungen, dies alles ist durch Absetzen der Benzos verschwunden, es geht mir besser als seit Jahren.
Es sind weder physische noch psychische Folgeschäden durch die lange Einnahmezeit vorhanden.
Fragen zum Entzug beantworte ich gerne, dank des Forums und vor allem unserer Moderatorin
"Das-kleine-Runde" habe ich erst den Mut zum Absetzen gefasst, vielleicht kann ich nun auch etwas Unterstützung geben.

Auch nach LANGJÄHRIGER Einnahme ist ganz sanftes Absetzen möglich u. sehr gutes Wohlbefinden erreichbar. Man muss absolut keine Angst davor haben, die nötige GEDULD ist allerdings Voraussetzung. STRESS wirkt sich verstärkend auf Absetzbeschwerden aus, ebenso zuviel Sport.

Ergänzung: Im April 2012 nahm ich nach 8 völlig benzofreien Monaten aus privaten Gründen für 4 Wochen erneut als Muskelrelaxans und etwas Entspannung 10 mg/Tag Diazepam. Setzte sie danach in 2,5 mg Schritten pro Woche PROBLEMLOS ab und habe bisher keinerlei Folgesymptome.
MEIN Fazit: Besteht KEINE psychische Abhängigkeit oder Kontrollverlust, kann man nach einigen Monaten ein Benzo als BEDARFSmedikament für KURZE Zeit anwenden, ohne dass erneute körperliche Abhängigkeit entsteht, 4 Wochen sind aber grenzwertig, da würde ich trotz problemlosem EIGENEM Absetzen zur Vorsicht raten, je kürzer der Bedarf, je besser.

All meine Einträge und Antworten beziehen sich immer nur auf EIGENE Erfahrungen, ich bin medizinischer Laie, kein Arzt.

Mein Verlauf ist hier zu finden : http://www.adfd.org/forum/viewtopic.php?f=16&t=5967

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