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Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Benzodiazepine können schon nach wenigen Wochen abhängig machen. Der Entzug dieser Medikamente sollte dann langsam und vorsichtig stattfinden.
Katharina
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Re: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Katharina » Donnerstag, 10.05.18, 23:32

lieber Kevin

Der letzte Satz an dich: schreib doch wie es dir ist

war etwas so dahin geworfen ich meinte: schreib dir doch von der Seele weg so wie es dir kommt ohne nachzudenken falls du dies möchtest

es ist mir - das weißtDu, Kevin seit Jahren herzlich willkommen


im Alter von 15 ein Elternteil zu verlieren und später bald das andere kann ich nur ahnen muss ein Schock sein, Kevin

etwas was einen trifft und unbegreiflich ist und bleibt im Gefühl

das geht nicht ins Verständnis über,
Ich stelle mir das wie ein großes Gefühl eines einer großen niemals zu beantworten den Frage vor eine Schicksalsfrage eine Geschehens Frage eine Frage ohne Antwort

ich kann mir das nicht vorstellen
ich ahne dass das wie ein Schnitt ist

ich kann nicht, ich weiß nicht ob mit irgendeiner "Therapie" dieser Welt so etwas jemals -

Ich glaube aber du hast auch nie in diesem Zusammenhang über Therapie wünsche gesprochen
wenn ich nicht zuviel vergessen habe dessen was du nieder schreibst

Zumal ich es nicht schaffe alles zu lesen einfach aus,
ich schaffe es nicht


Da kommt mir aber sofort mein eigenes Gefühl in die Quere

niemals würde ich zu einem Spezialisten gehen um einen Todesfall Schmerz besprechen zu wollen

das wäre mir zu persönlich
auch wenn ich empfinde es gehört nicht in das Alter eines 15-jährigen Heranwachsenden Menschen bitte, nicht die Eltern.

ich würde gar sagen sprechen darüber sprechen ja
lebenslang,
mit vertrauten Menschen aber keinem Spezialisten sogenannten Spezialisten

das Grundgefühl wenn einem jungen Menschen so etwas geschieht ist unabänderbar
ein Schicksalsschlag der einen begleitet

Vielleicht nicht niemals zu verwinden vielleicht macht auch das eine Art Lebensangst, eventuell

Es mag Zeiten geben in denen die Last weniger schwer und andere in der sie sehr lastet


Der Tod gehört für mich zum Leben wie das Leben zum Tod einige Menschen konnte ich begleiten andere nicht

Ich glaube nicht an Zufälle

an einem Themenabend Sucht begegnete ich einer Frau
Sie kam in Begleitung ihres Mannes der interessiert ist

Ohne diesen Themenabend wären zwei Menschen derart unterschiedlich verschieden in jeder Hinsicht
wir wären uns niemals begegnet

somit hätten wir auch nie diese Art von Freundschaft erleben können

Nach langer kostbarer Zeit blieben 3 Jahre

3 Jahre hatte sie dann später noch in denen klar war sie würde sterben

Wir wussten was wir hinter uns und gehabt hatten und gestalteten diese verbleibende Zeit gut

beeindruckend ich wurde immer schwächer durch die Leber Therapie und sie besaß eine unglaubliche Fitness

wir gingen auf dem Gang im Krankenhaus ewig lang auf und ab Gummihandschuh Gesichtsmasken sie hatte einen Virus den ich absolut nicht bekommen durfte
das war Bedingung für meine Besuchszeit

Leben und Tod weißt du
bis zum Nachmittag hatten wir unsere fröhliche unbelastete Art und Weise zu sein

und haben uns das nicht nehmen lassen

obwohl sie gerade erst zu leben begonnen hatte nach ihrer bewältigten Problematik

Wir hatten immer Klarsicht, Fernsicht Lebendigkeit, Akzeptanz und zufriedene Momente

wir haben immer gesagt
wir lassen uns nichts durch niemanden und nichts verderben

auch nicht durch das Wissen der Tod kommt steht vor der Türe, wichtig Schmerzmittel.

In der Nacht ihres Todes deckte ich ihre neutrale KH-Bettdecke zu (sie konnte nicht mehr zu Hause bleiben)
sie liebte rot
mit der kleinen weichen roten Decke meiner jungen Nichte zu
das war wunderschön ein stiller Abschied
Ich konnte nicht bleiben es war gut so

Mit 14 habe ich meinen Großvater begleitet er starb nach einem Schlaganfall

die Erwachsenen haben nie an mich geglaubt
schließlich war ich ja nicht normal
und waren verwundert
die einzige die ihn verstand bzw seine Wünsche erspüren konnte war ich

das hat ja mit Verstehen nichts mehr zu tun
wenn keine Sprache ist und keine Zeichengebung

ich wusste wann er die Uhr gestellt haben wollte Schlag 20 Uhr
wie herum er die Schuhe gebunden haben wollte und vieles mehr

die anderen hatten keine Orientierung
kopflos am wuseln am reden nichts klappte

ich wusste immer wann was wichtig für ihn war

ich konnte ihm aufzeichnen das, was er nicht mehr sah da er nur Teile sah

Nur eine Seite auf dem Teller erstaunlicherweise spürte er das Manko

ich habe das fehlende gezeichnet was er auch nicht sah
ich wusste er war zufrieden denn er wurde sofort ruhig

Ein sehr bedeutender und wertvoller Freund eines besonderen Hundes ging auf andere Art auch vor allem aber Erlösung

Wenn ich heute etwas fitter wäre, hätte ich den Umgang mit einer alten Freundin regelmäßig
das geht nicht zur Zeit und schon einige Zeit nicht

sie erträgt das Thema Tod überhaupt gar nicht
was ist denn wenn dann?


Es ist wie ein Hereinbruch für sie
wie etwas, was nicht existiert das bricht über ihr zusammen in der Art das darf nicht sein.
das ist ihr Thema sie ist nicht sehr jung

Somit bin ich froh dass für mich Leben und Tod nebeneinander stehen.

Was ich kaum verwinden kann, ist wenn ein sehr sehr junger Mensch geht.

Ich ertrage es fast nicht, wie weise diese sehr jungen Menschen werden und wie viel besser sie über den Tod sprechen können
aber das ist für mich eine extreme Herausforderung das schneidet mein Herz in zwei, kittet es zugleich es gibt derartig viel von diesen jungen Menschen zu lernen.

Ich wünsche Dir gute Tage, Kevin

herzlich
Katharina

( ich habe eine Bitte; wie oben beschrieben
Leben und Tod gehören für mich zusammen.

Da es mir zur Zeit nicht gut geht
möchte ich in diesem Bereich keine Diskussion über Leben Tod Sterben und die Sicht dieser Dinge,
ich kann nicht alle Texte lesen

Ich übersehe im Haushalt
im Forum
beim Einkaufen so vieles so ist es gerade

ich muss mir in diesen Tagen Leichtigkeit beschaffen, erhalten und bewahren und mich in dieser Hinsicht ausrichten, vielen Dank)
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Re: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Katharina » Donnerstag, 10.05.18, 23:43

🐶💫⭐️🌟
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Re: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Katharina » Freitag, 11.05.18, 0:50

Hallo inandout !


Ohne Dich zu grüssen, geh ich jetzt nicht raus eine rauchen, also dicke Umarmung rund um Dein schönes tiefes Raucher🖤.

Wie geht es Dir?

Ich befasse mich nur noch mit Schwerem
wenn ich ein paar mal lachen konnte innerhalb 24std, aber richtig bis zudem Augen und ans
🖤 ran.

Ansonsten, Zitat aus einem alten 'Tatort' mit Neuhauser und Krassnitzer:

"ausser Briefen
geben wir nichts auf".

Jetzt aber, schlafe gut,
Katharina

{Danke Oliver, für die smileys}
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Re: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Katharina » Freitag, 11.05.18, 8:37

Hallo, guten Morgen!

Ich habe mich noch für keine neue Medikamenteneinstellung entschlossen,
ich stelle fest, mein System gibt keine Ruhe.

Oder Eindosieren dauert.

Nachts um 3h fährt ein System hoch ohne geschlafen zu haben und bleibt wie in einem rasenden Zustand.
Eine weitere halbe Zolpidem hat mir drei Stunden Schlaf ermöglicht.

Ohne Termin heute der mich hatte beunruhigen können,.

Ob das ganze Hochdosieren nutzlos war, schade das es keine Teststreifen gibt.

Ich vermute ich muß mich weiter entlang bewegen zwischen Tagen an denen es wie gewohnt geht und an anderen.

Ich möchte dahin kommen ohne ständig abwägen zu müssen was ist notwendig damit ich aktiver sein kann, damit meine ich aufstehen, anziehen rausgehen, mehr nicht.
Vielleicht ist es nicht möglich eine fixe Dosierung zu finden, eher ein individueller Angleich.

Gruß,
Katharina



Gruß, Katharina
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Re: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Kaenguru70 » Freitag, 11.05.18, 9:10

Guten Morgen,

das hört sich alles sehr schwer an.
Ich drück dich :hug:

Liebe Grüsse
Sarah
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Re: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Katharina » Freitag, 11.05.18, 9:29

Liebe Sarah,

ich danke Dir,
es ist ermattend und entnervend das ewige Abwägen.

Wäre das prima eine feste Dosis ein gewisses Leben.

Oder Rapid Entzug
mit einen Leben irgendwann.

Ein Jahrzehnte langes Irgendwann
gibt es nicht.

Meine Kapazitäten dafür sind nicht mehr vorhanden, wie früher.

Vieleicht war das viele Hin und Her
unterschiedlicher Medikamente (auch Interferon und Ribavirin, psychoaktiv, für die Leber von derer Therapie viele andere sich nie erholt haben, zuviel.

Ich muß sehen was ich mach.

Es klopfte jemand, ein Schlüssel fehlte ich hätte die Situation nieder schlagen mögen.
Was ist das für ein Empfinden. Und ablehnendes Verhalten
Das will ich nicht.
Es wäre besser, ich hätte es nicht gehört. Oder ignoriert.
Aber das bin ich nicht.

Decke über den Kopf.

Gruß, Katharina
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Re: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Katharina » Freitag, 11.05.18, 9:36

Wegs Text
aus Beate s Thread.

copy and paste :


Mit diesen werde ich meine null bock Gefühle verstellen.
Das gibt es ja garnicht. Erbärmlich. Es grenzt an Selbstmitleid, das schlimmste Gefühl schlechthin für mich zu nichts nutze,
es sei denn ich baue mir eine schöne Spirale nach abwärts.

Ich hasse es und akzeptiere es nicht, mich meinen eigenen negativen Gefühlen ausgesetzt zu fühlen, dafür habe ich weder Lust noch Kraft noch Zeit.


weg schreibt :

"....
ich stelle mir die schwierigen stolpersteine vor. dann führe ich fiktive gespräche darüber mit den angestellten und bereite mich dafür innerlich vor. damit ich mich dann nicht versteife und immer nein sagen muss, stelle ich mir alternativen vor:

...."


danke, Katharina
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Re: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Kevin05 » Freitag, 11.05.18, 12:18

Hallo Katharina,

für mich gibt es kaum Schicksal, die meisten Sachen sind erklärbar. Menschen leben falsch oder ein anderer macht einen Fehler. Schicksal ist für mich, wenn mich der Blitz treffen würde aus heiterem Himmel. Wenn man schlecht gelebt hat, dann ist die Konsequenz oft eben Leid. Leider kommt man zu dieser Erkenntnis nie oder man reflektiert. Ich habe mich für zweiteres entschieden.

Niemand ist gestorben um mir wehzutun, heißt ich sehe keine Verkettung mit mir und für mich sind all das was Viele unter Schicksal oder was auch immer bezeichnen Dinge, die zum Leben gehören.

Ich hatte alle Chancen es besser zu machen, also Selbstverantwortung, weil Leid ist eine Sache, der Umgang damit ein anderer.

Dass meine Mama gestorben ist, das hat mich allerdings sehr getroffen, weil das war sehr unerwartet, ich vermisse sie sehr nach wie vor. Ich habe vor einigen Wochen das erste Mal von ihr geträumt, dass sie mich umarmt, festhält und mir ein Kreuz auf die Stirn zeichnet mit ihrem Daumen, so hat sie sich immer von mir verabschiedet, wenn ich sie besucht habe.

Wobei generell nochmal viele Menschen haben schwere Zeiten hinter sich und zerbrechen daran nicht und natürlich spielt sich vieles in der Kindheit ab, aber wenn ich als Erwachsener immer sage, mir geht es "heute" so schlecht, weil das und das passiert ist, werde ich keine Heilung bekommen.

Wie gesagt, ich versuche Verantwortung für Leid nie bei anderen zu suchen sondern schon bei mir selbst. Der Buddhismus sagt ja auch, wenn du depressiv bist, schau zurück auf dein Leben und du wirst wissen, warum du heute depressiv bist oder was auch immer. Die Vergangenheit, wie man gelebt hat erklärt wenn man ehrlich zu sich selbst ist schon warum man gerade da steht wo man steht. LG Kevin
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Verlauf:
Benzodiazepin Einnahme seit 1989
(8 Monate durchgehend Bromazepam hoch dosiert genommen - kalt ohne Probleme abgesetzt!)
bis 2003 sporadisch - meiner Ansicht nach keine Abhängigkeit
zwischen 2003-2006 definitiv starke Abhängigkeit/Sucht
Auslöser: Meine erste Scheidung und eine Schilddrüsen-OP
ca. 6-7 Monate auch stärkeren Alkoholkonsum, also zwischen 2005-2006 (vorher niemals Alkohol getrunken, danach auch nie mehr bis heute, auch keinerlei Bedürfnis)
2006 Kalter Entzug ca. 3 Wochen stationär mit Trazodon als Ersatzmittel, nach 3 Monaten kalt auch dieses abgesetzt.
dann bis ca. 2011 sehr sporadische Einnahme von Diazepam ohne das Gefühl abhängig zu sein.
Dann aufgrund unerklärlicher gesundheitlicher Probleme erneut Diazepam abhängig bis heute - also leider schon ziemlich lang.
Niemals Einnahme von irgendwelchen Drogen, auch meine Medikamente wurden mir ausschließlich über den Arzt verschrieben.
Ich bin nach wie vor berufstätig 40 Stunden und gesundheitlich natürlich weiterhin Probleme, die in den Benzobereich passen wie Muskel-, Gelenksprobleme, Angst, Schlafprobleme, Gedächtnisprobleme, Augenprobleme leider (feuchte Makula) usw. - aber es ist wie es ist.
Andere Medikamentengruppen habe ich kaum konsumiert, wäre auch ohne Erfolg gewesen.
Dosierung? War sehr unterschiedlich, manchmal hoch, heißt über 30 mg Diazepam täglich, manchmal konstant 5-15 mg.
Zur Zeit nicht wirklich konstant und zu viel.

Nachtrag: Warum schreibe ich das? Weil jemand gefragt hat von den neuen Mitgliedern, dass ich eine Signatur schreiben soll im Sinne, dass man sich die gesundheitlichen Probleme erklären kann. Also 99,9% Benzodiazepine - keine Drogen! Und kurzfristig Alkohol.


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Re: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Kaenguru70 » Freitag, 11.05.18, 12:35

Hallo Kevin,

wahrscheinlich ist es hier unpassend bei Katharina, da stelle ich mehr eine rhetorische Frage.
Was habe ich "falsch" gemacht, wenn ich schon mit 15 Jahren Ängste habe (grösstenteils sehr betechtigt) und dann bald schon Depressionen.
Wo ist da die Eigenverantwortung.
Aber bitte es soll keine Diskussion werden, mir hat man gesagt, dass ich an meinem frühen Erkranken nichts machen konnte. Vielleicht lässt es sich jetzt beeinflussen, aber die Konditionierunng auf "Angst haben" ist gegeben, erlernt. Und dss ist sehr schwer abzulegen, daher ja auch meine Benzokarriere.
Es ist wie bei einem Hund, der geschlagen wird. Entweder er bekommt nie wieder Vertrauen oder nur sehr mühsam.
Es gibt Ansichten, die besagen, dass der Mensch aus Schutz vor Gefahren sich eher das Negative merkt, das ist evolutionsbedingt. Es bedarf 5 positive Erlebnisse, um ein schlechtes wieder wett zu machen.

Alles möchte ich auch nur anreißen und nicht tief diskutieren, bin selber gerade ein Häufchen Elend.
Aber ich gebe nicht auf, das Leben ist wertvoll und leider kein Kindergarten. Manche haben es sehr schwer und keiner weiß warum. Machen wir das beste mit unserer Pralinenschachtel (Forrest Gump).

Kopf hoch :sports:

LG
Sarah
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Re: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Katharina » Freitag, 11.05.18, 12:57

Hallo!

Ich erinnere nicht ihre präzisen Worte, eine Freundin beschreibt es für sich
das was geschieht, als ungefähr
Geschehen als Reaktion einer Ursache.
Ob es ein bewusstes oder unbewusstes Geschehen ist.
Das klingt etwas flach und einfach, sie meint es nicht so dahin geworden, vielleicht fällt mir etwas besseres dazu ein.

Schicksal sagt der eine
Gottesfűgung jemand anders.


Mir ist wichtig, zur Ruhe zu kommen.
Hinter mir zu lassen was unnütz ist im heute zu erleben vor allem wenn vergangen
und aufmerksam im Jetzt zu sein
das Ganze Schritt für Schritt.

nicht zu sehr nach vorn, da reich' ich nicht hin
das nach vorn macht mir manchmal Angst, also Finger weg,

Ich kann nichts verändern von dem ich nichts weiß, ist selbst wenn weiß ich jetzt dessen Verlauf nicht

das was in drei Stunden ist.


Und der Bereich in dem ich Verantwortung trage, da den Hebel versuchen so weit zu bewegen wie mir möglich, das nicht zu versäumen mir zuliebe für niemanden sonst. Das ist mir wichtig.

Gute Besserung, Sarah 💮🌸🌼
als Liebe, Kevin

Katharina
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Re: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Katharina » Sonntag, 13.05.18, 12:02

Hallo,

mir geht ês nicht gut;
ich schlafe zunehmend weniger brauche mehr Beruhigungsmittel: ich habe eine besondere Untersuchung vor mir,
wie hier schon mal beschrieben; da ist was.
Logischerweise das erinnert.

Ich verabschiede mich aus jedem Schreibbereich
der ähnliches beinhaltet

bzw
der bei mir Erinnerungen dieser Art aufrufen würde, Trigger.

(Oft steht über solchen Themen
Vorsicht in rot vom Team, aber ich erkenne es selbst, sofort.)

Jeder trägt Verantwortung für das, was er ließt.

Die Medien sind auch voll davon im Gegensatz zu früher
dort sortiere ich, ebenso in Filmen.

Sonst gerate ich in eine zu hohe Bedarfsmedikamentation;
zur Zeit beunruhigt mich auch das, natürlich.

Ich werde morgen die Behandlung als quasi sofort erbitten, dort wissen die Behandler Bescheid.
Und mich in Gesprächen unterstützen lassen, wie gehabt und bekannt.

Ich hatte eine vage Ahnung weshalb nur vier std Schlaf nachts trotz Medikamenten Erhöhung.

Und die kurze Vormittagsschlaf 1 Stunde gut, ohne Kühlbeutel ohne Ventilator,
fünf Stunden Schlaf insgesamt.

Alles Alte retour im Traum
beim Aufwachen gleich bis unter die Decke
nun drei Eisbeutel, die bringen zum Glück das Herz zur Ruhe.

Wäre das fruchtend in irgendeiner Form
wäre ich fit
würde ich aufs Rad und dahin rasen wo das Unglück immer noch lebt, um die Ecke.
Nur 10km von hier, das Wetter passt, ich liebe es, schnell Rad zu fahren in dünnen, fliegenden weißen Klamotten
wunderschön durch Parks und Seen, über Brücken im tiefen Wald.

Das sind aber nur schlichte Herzrasen Gedanken.

Das gibt sich gleich.

Ich verwende keine Gedanken an solche Miserabilen, nicht freiwillig, nie, wozu,
ok durch Herzrasen und fieser Traum, mehr nicht.

Ich glaube ich setz Kopfhörer auf, heute ist Feiertag, und höre

'Sportfreunde Stiller'
mit Neuhauser /Krassnitzer
an einer Stelle schreit sie in einer
sience fiction Szene
"... du Sau du..". 🗡️

Ende des Ganzen, in dieser Version🎬

"🎤🎵always look on the bright side of life🎶".

Einen schönen Feiertag, Katharina 📣


PS.:
ich habe immer noch ein schlechtes Gewissen wenn ich Diazepam aufstocke, ich dachte das wenigstens läge hinter mir.

Ich wollte aufstehen, Symptome wurden massiv dabei, PA, ich mußte mich beeilen.

Beim B Zucker messen stellte sich heraus, Unterzuckerung im Anmarsch, ich hatte extra gefrühstückt dagegen denn im Stress geht mein Zucker runter da kann ich alles essen kiloweise,

gestern merkte ich wieder diesen zeitweiligen Japp auf Cola, die eine kleine war nicht genug, Vorrat muß her.

PA und Unterzuckerung können gleiche Symptome haben, kaum auseinander zu halten, so die Diabetologie und Psychiater Aussagen

ausser das ich gern liegen geblieben wäre, habe ich nichts besonderes welches den Zucker betrifft, gemerkt. Das wäre unglücklich verlaufen
so hätte ich nicht gemessen und wűßte den B Zucker Wert nicht.
Trotzdem es kein nüchtern Wert ist, nicht sehr wichtig da bei mir nie etwas stimmig ist.
Und der Langzeit Wert außergewöhnlich gut ist.

Ich habe immer eine Tüte mit gelösten Traubenzucker plus Eßlöffel drin, so genügt ein Griff, ein großes Glas Wasser, runter damit.

Eisbeutel, und Heizkissen retour ins Bett, abwarten, salzige Nüsse.
Danach muss ich richtig essen.

Passt gut auf Euch auf,
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Re: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Katharina » Montag, 14.05.18, 16:00

Hallo, guten Tag !

Um meiner Anspannung entgegen zu kommen habe ich einen Termin im Enddarm Zentrum, Donnerstag Mittag.

Ich werde eine kurze Behandlung erhalten,
ob eine OP auf Dauer besser und längerfristige Ruhe schafft, das werden wir besprechen.

Bis dahin werde ich wie gehabt durch die Stunden kommen.

Am Donnerstag werde ich das Notfall Medikament so einnehmen,
das ich mich äußern kann wie es angemessen wäre,
um eine Entscheidung treffen zu können.

Und nicht da zu stehen starr und stumm mit zuwenig PP.

Das führt zu nichts, ausser zu Demütigung in jeder Hinsicht:

- PP umsonst genommen
- als Erwachsene stumm vor Arzt somit
Thema nicht vom Tisch.
Somit
- Thema rumort in Hintergrund

kaum Schlaf, kaum Essen, Krämpfe weil Trigger stark.

Das kann man sich nicht zurecht rationalisieren=

PP.

Ich hoffe innerhalb zwei Monaten ist vllt eine Lösung und damit Ausrichtung auf eine neue Stabilität.

Vielen Dank,
und Gruß,

Katharina.
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Re: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von inandout » Montag, 14.05.18, 17:02

Hallo Katharina, wie meist empfinde ich dich als besonnen, tapfer, vernünftig, praktisch. Ich denke, dass du die richtige Entscheidung für dich triffst, auch mit PP. Alles Gute für deine Untersuchung, und hoffentlich geht es ohne OP!

LG inandout
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Re: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Katharina » Montag, 14.05.18, 19:15

🖤
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Jofab
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Re: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Jofab » Mittwoch, 16.05.18, 7:46

Liebe Katharina,

danke dir sehr, dass du mir geschrieben hast. War nur zu kaputt, um darauf zu antworten.
Ich weiss, du verstehst das.

Jetzt lese ich, dass du dich für eine Untersuchung entschieden und am Donnerstag vielleicht mehr weisst.

Ich wünsche dir von Herzen alles Gute dafür, dass du vielleicht keine OP brauchst ! ❤❤❤❤❤

Bitte entschuldige, manchmal kann ich nur raten, worüber du sprichst, ich bin da oft begriffsstutzig.

Drück dich
Ilse
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Re: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Katharina » Mittwoch, 16.05.18, 9:13

Liebe Ilse,

ich danke Dir für Deine Wünsche für morgen.

Ich bereite mich heute darauf vor, gestern habe ich das notwendige dafür besprochen,
wie ich den psychischen Bereich abdecken kann da liegt mein schweres Problem.

Die Untersuchung, Verödung, ist nicht schmerzhaft.
Dauer, fünf Minuten.

Selbst wenn dort ein schwereres Krankheitsbild vorhanden wäre oder sich heraus stellen würde, OP - Diagnose
wäre unproblematisch.

Langzeittherapien kämen für mich nicht noch einmal in Frage.


Du bist nicht begriffstutzig, garnicht.
Ich kann mich nicht detailliert äußern was dieses Thema anbetrifft, Ilse.

Es hat psychisch verstörende Komponenten die, wenn überhaupt,
in ein Trauma - Forum gehören würden,

Da liegt die Belastung für mich.

Danke das Du an mich denkst.

Ein bisschen blöd ist, das ich mittags den Termin habe, dort angekommen sein muss da ich zu der Zeit nicht nur auf
sondern fertig und aktiv sein muß, was mir körperlich schwer fällt
Das war der schnellstmögliche verfügbare Termin, damit ich das Thema aus meinem Kopf heraus bekomme.

Da ich nich heute ausruhe, nichts tue, werde ich es schaffen.
Sollte ich nicht um 14h dort sein können wenn ich zb nicht geschlafen habe, rufe ich an und komme ans Notfall dran, bzw ich würde hinfahren
dann wenn ich kann und nicht weggehen bis man mich dran genommen hat.

An den Arzthelferinnen vorbei bis ein Arzt mit mir spricht.

Sie wissen, wo mein Problem liegt, ein psychisches, und mich garantiert damit nicht hinhalten in den sie mich wieder nach Hause schicken würden.

Selbst wenn, oft sind nicht genügend Ärzte da
wäre das mit Beruhigungsmitteln dann für mich abgedeckt
dafür sind sie da, in meinem Fall.

Ich wünsche Dir einen erträglichen Tag mit Menschen, die Dir gut tun und die Zeit etwas schneller vergehen lassen.

Herzlich, Katharina
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Re: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von weg » Mittwoch, 16.05.18, 9:28

hi katharina,
Katharina hat geschrieben:
Mittwoch, 16.05.18, 9:13

Ich bereite mich heute darauf vor, gestern habe ich das notwendige dafür besprochen,
wie ich den psychischen Bereich abdecken kann da liegt mein schweres Problem.

Das war der schnellstmögliche verfügbare Termin, damit ich das Thema aus meinem Kopf heraus bekomme.

Sollte ich nicht um 14h dort sein können wenn ich zb nicht geschlafen habe, rufe ich an und komme ans Notfall dran, bzw ich würde hinfahren
dann wenn ich kann und nicht weggehen bis man mich dran genommen hat.

Sie wissen, wo mein Problem liegt, ein psychisches, und mich garantiert damit nicht hinhalten in den sie mich wieder nach Hause schicken würden.


Herzlich, Katharina
fein wie du das nun in die "hände" bekommst und dich gut organisierst. genau so mache ich das auch, wenn ich zum arzt gehen muss.

ich lege dann auch noch am abend alle meine sauberen kleider parat, rucksack (besitze keine handtasche :wink: ) mit banane und riegel und wasserflasche ist auch bereit, geldbeutel mit genügend geld, falls ich ein taxi nehmen müsste, dann natürlich meinen exit-ausweis, fahrkarten. die turnschuhe sind sauber gewaschen.....

seife, shampoo lege ich für die morgendousche hin....


ich bereite alles erdenkliche vor. dann werde ich ruhiger und denke ich habe meinen teil gemacht, der rest ist halt dann so wie er wird.

ich bin froh, dass du dich vorbereitest. <3 <3 <3

herzlich :hug:
weg
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Kaenguru70
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Re: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Kaenguru70 » Mittwoch, 16.05.18, 10:06

Liebe Katharina,

Ich wünsche dir für morgen viel Kraft und gutes Gelingen. Möge alles entspannt vonstattengehen.
(Ich habe das Wort extra im Duden nachgeschlagen, alte Rechtschreibung, neue Rechtschreibung, es nervt).
Du hast dich gut vorbereitet, da kann ich noch was lernen.

Wir lesen uns.
Herzlich
Sarah
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lunetta
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Re: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von lunetta » Mittwoch, 16.05.18, 13:45

Liebe Katharina!

Alles Gute für morgen und dass alles gut ausgeht!! Ich werde an dich denken und dir positive Energie schicken! GLG!
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Katharinaweg
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Katharina
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Re: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Katharina » Mittwoch, 16.05.18, 17:01

Hallo, und vielen Dank!

Ich hake die Zeit ab.

NotFall - Medikament gibt es erst, wenn nichts mehr 'geht'

kleine Dosen nach und nach, abwägen es ist nicht mehr so verlässlich wie vor August '18
es könnte zu sehr schwächen.
Ich kann nicht sagen ich nehme Menge x
wie früher und zieh' los.

und hin 'gehen' muss ich, also heute muß ichs nehmen wie es ist.

Ich weiß weshalb
es lag definitiv nicht an mir.
Schuldgefűhle lange passe'.

Das Starre nicht Dasein ist Schutz.
tief tief darunter liegt der Hass auf den
-gelinde gesagt,-
'Auslöser' , welcher sogar noch am Leben ist.

Das ist gut da durch Hass keine Depression.

Jetzt eine Depression und ich könne um KH Aufenthalt bitten da wűrde alles gemacht, ob ich stumm bin oder nicht nur
was evt noch?

Verstummte starre Leute?
Sind auch für Behandler ein Problem, wie sich absprechen?

Auch das habe ich gestern besprochen, ich liege mit meiner eigenen Medikamentation besser, wenn ich es schaffe denn andere haben andre Medikamente vorgeschlagen von denen ich weiß was mir dann an Nebenwirkungen bevor steht.

17h
der Tag geht zuende.

Gruß und Danke, Katharina
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