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Liebe ADFDler,

Wir haben eine große Softwareaktualisierung durchgeführt. Im Ideal funktioniert alles wie bevor, nur dass ein paar Details ein wenig anders aussehen. Falls es in den nächsten Tagen doch Probleme gibt, bitte beschreibt was ihr gemacht habt und was nicht so war, wie ihr es erwartet in diesem Thread:

Problemsammlung nach Softwareaktualisierung (Januar 2018)

Vielen Dank für Eure Hilfe.

Euer ADFD Team

Mein Ausschleichen von Clonazepam und Quetiapin

Benzodiazepine können schon nach wenigen Wochen abhängig machen. Der Entzug dieser Medikamente sollte dann langsam und vorsichtig stattfinden.
Luna
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Re: Mein Ausschleichen von Clonazepam und Quetiapin

Beitrag von Luna » Mittwoch, 01.11.17, 19:32

Ach da fällt mir noch was ein

Dieses Quetiapin soll recht aggressiv sein was Magen betrifft. Dies gilt leider für viele Medikamente aber einige wirken stärker reizend.
Venlafaxin hat bei mir ohne Kapsel damals den Magen gequält. Hatte mal welche bekommen ohne und dachte ich gehe kaputt. Mit also Retard ging besser aber trotzdem schädlich....
Bin einfach nur froh, dass ich so ein Zeug nicht mehr nehme.
LG Luna

Gesundheit gewinnt erst an Bedeutung, wenn man krank ist.
(© Franz Schmidberger (*1942)

Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)

Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 2 bis 3 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Mir geht es inzwischen gut bis auf paar Kleinigkeiten.
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Tami25
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Re: Mein Ausschleichen von Clonazepam und Quetiapin

Beitrag von Tami25 » Donnerstag, 02.11.17, 11:28

Liebe Luna!

Danke für die ausführliche Antwort!
Ich kann hier nicht so gut schreiben, da ich nur mein kleines Handy hab.

Also , das war wohl missverständlich von mir, mit meinem Magen hatte ich nie Probleme. Nur die ein paar Tage in der Zeit als ich nicht schlief. Nicht schlafen lassen hat mich aber die Blase.

Gestern hab ich preiselbeersaft getrunken, viel heilerde genommen, viel Tee getrunken und bis zum schlafen gehen, hatte ich a) wieder eine halbwegs normale Verdauung und b ) war das blasenbrennen fast weg! Ich schlief also letzte Nacht wieder! Gott sei dank!

Was ich nicht verstehe , und das ist schon seit über 10 Jahren so, spinnt die Verdauung oder hab ich arg Stress u schlafe wenig verschwindet neun Körper. Heißt der ganze Körper erschlafft, mein hintern schrumpft zur Minigrösse zusammen und der Rest sieht auch wie dehydriert aus,

Mittlerweile nehm ich an, dass es ganz eklatante übersäuerung ist. Komischerweise aber als ich im
Sommer vor 4 Jahren sehr viele Eiweißpulver nahm und mein Frühstück schon mit 250g Quark begann mit Nüssen u Honig u Leinöl. Und mittags Parmaschinken ( was jetzt wegen histamin leider gar nicht mehr geht) hab ich sichtbar rasant aufgebaut u der Körper wurde wieder fest,

I Moment kann ich mir aber die vielen
Eiweißpulver nicht leisten und die Hälfte davon würd ich wohl nicht mehr vertragen.

Ich hab übrigens auch mal diesen intrinsic Faktor messen lassen. War alles normal. Dennoch muss ich Zig Mängel haben. So wie mein Körper aussieht u ich weiß nicht wie ich das in griff kriegen soll.

Also , ganz liebe Grüße von Einer , die zwar wieder schläft, die aber seit fast 13 Jahren die selbe gesundheitliche Baustelle hat,

TAMI
Nach oder während Trennung vom Freund (und nach langer schlaflosen phase wegen extrem Lärm konstant) seit November Quetiapin und clonazepam.
Nov: 2016 4,5mg Clonazepam
150mg Quetiapin

Nach Austesten, daß mir das Quetiapin gar nichts bringt (hätts gleich wieder weglassen sollen aber hab mich nicht getraut, weils mir der Arzt so einredete... ) ziemlich schnell runterdosiert und bin seit kurzem bei 25mg Quetiapin
Und im Moment bei 2.25mg Clonazepam.

Hab jetzt immer mal wieder einen ruhigen schlafplatz und werd die 0,25 bald weglassen.

Seit 26. April bei 1,5 mg Clonazepam. Quetiapin lass ich erstmal noch

Seit 14 Mai auf 20mg Quetiapin.
Seit 22. Mai 1,25 mg Clonazepam, 20 mg Quetiapin

25 Mai wieder auf 1,50 Clonazepam zurück. DAs bleibt hoffentlich eine Ausnahme. Das halte ich jetzt 4wochen.
Seit 1 Juni 1,25 Clonazepam. Schlafe wie ein Kätzchen. Hoffe das geht so weiter.

Seit 12. Juni 1mg Clonazepam und 15mg Quetiapin.
Seit 11. Juli 0,50 Clonazepam und 10 mg Quetiapin
ab 10. August 0,50 Clonaz. und 5mg Quetiapin

seit 5. September 0,375 Clonazepam und5mg Quetiapin

Seit 18. Oktober auf 4 mg Quetiapin, und seit
23. Oktober auf 0.33 clonazepam

Seit dem 22.oktober massive schlafprobleme u Durchfall. Hab aber auch Honig gegessen sträflicherweise u um basischer zu werden am Morgen, schon Tage davor , Apfelessig getrunken. Wenn meine Verdauung nicht funktioniert, schnellt histamin immer hoch.
Letzte Nacht war der schlaf wieder leicht "besser"

Seit 14.12 auf 0,25 Clonazepam und immer noch auf 4mg Quetiapine. Letzterem trau ich nicht über den Weg. Werd mir 6-8 wochen mit jedem Schritt zeit lassen..

3.1.2018 Heute von 0,25 auf 0,22 Clonazepam. Quetiapine halt ich noch auf 4mg

Tami25
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Re: Mein Ausschleichen von Clonazepam und Quetiapin

Beitrag von Tami25 » Donnerstag, 02.11.17, 11:32

ps. "Komischerweise schrieb ich, weil das was ich im
Sommer 2013 alles in mich reinstopfte ja säurebildend war und der Körper wurde damit wieder fest. Also ist es wohl doch auch der Eiweißmangel, mein Bindegewebe und Unterhautfett ist auch weg. Hach
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Und im Moment bei 2.25mg Clonazepam.

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Seit 14 Mai auf 20mg Quetiapin.
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25 Mai wieder auf 1,50 Clonazepam zurück. DAs bleibt hoffentlich eine Ausnahme. Das halte ich jetzt 4wochen.
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Luna
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Re: Mein Ausschleichen von Clonazepam und Quetiapin

Beitrag von Luna » Donnerstag, 02.11.17, 20:31

Liebe tami
Ich kann dir da wenig zu sagen außer das was ich schon schrieb.
Bei mir verschwindet nix trotz eiweißmangel und das ist gerade bei unverträglichkeiten häufig mit dem Mangel, da viel gebraucht wird. Ich habe den Mangel ja auch nur wenn ich über die stränge schlage.
Sonst esse ich viel Fleisch und wildlachs und das was ich vertrage.
Milchprodukte gar keine außer selten wenig Naturjoghurt selbst gemacht.
Ich nehme keine Medikamente, die schädigen und da wird noch mehr Eiweiß verbraucht.

Gehst du genug spazieren an die frische Luft oder sitzt du viel?

Als ich nach 0 arg abgenommen habe und Histamin bei mir am kochen war, da hab ich viel Muskelmasse verloren aber auch, weil ich mich kaum bewegen konnte und eben wegen Abnahme.
Du sprichst von übersäuerung und ich weiß, dass da einige sagen...kein Fleisch. Ich esse viel flesch und habe ein Urin ph wert von 6 bis 7 also neutral. Nur wenn ich zu viel "genieße" dann hab ich 5.
Bekomme das dann aber schnell in griff.
Reizblase kenne ich wenn ich über die stränge geschlagen habe und meine Entzündlichen Hormone sowie Östrogen erhöht sind.
Frauen, die in die Wechseljahre kommen haben auch oft anfangs Probleme mit der Blase...nicht alle.
Das liegt an den Hormonen. Das Östrogen geht hoch mit Histamin zusammen, weil Gegenspieler und andere entzündungsfördernde Botenstoffe werden auch angeregt und das muss alles die Leber abbauen und und entgiften incl der Chemie usw...es landet im Darm und Urin. Wird es zu viel und Organe geschwächt dann versucht auch die Haut zu entgiften.

Trinke viel aber schlag nicht über die stränge damit...vielleicht auch gutes Wasser da Saft nicht ganz so die beste Wahl ist und Wasser ist gut, da Histamin usw Wasserlöslich sind und Wasser der Körper gut gebrauchen hat.
Leider kann ich dir nicht sagen wieso du so lange Probleme hast.
Es gibt so einige möglichkeiten für Darmprobleme wie zb falsche Ernährung, Essstörungen,Medikamente, rauchen,...usw.
Wenn es durch die Essstörungen gekommen ist und du dann eher mit Medikamenten behandelt hast dann hast du dem Körper nie die Chance gegeben den Schaden zu heilen.

Wünsche dir alles gute und viel kraft
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Tami25
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Re: Mein Ausschleichen von Clonazepam und Quetiapin

Beitrag von Tami25 » Samstag, 04.11.17, 13:28

Liebe Luna!

Bei mir wurde nie was mit Medikamenten behandelt. Nur jetzt halt fälschlich mit diesen beiden psychopharmaka.

Blase brennt übrigens wieder u die Nächte waren wieder mies.

Ganz andere Frage. Bis 10 mg Seroquel war alles wunderbar. Die Probleme fingen erst an von 10 auf 5, und jetzt eben von 5 auf 4mg . Dass ich gesundheitlich jetzt so zurückfalle darf nicht passieren!

Die Überlegung ist also, jetzt bei den 4 mg zu bleiben u erst wenn rivotril weg ist. Also Mai / Juni, danach das seroquel .

Meine Frage dazu ist: wird der Entzug von
Seroquel dann nicht noch schlimmer, wenn ich jetzt 4 mg noch 6 Monate nehme???

Danke und alles liebe , TAMI
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Re: Mein Ausschleichen von Clonazepam und Quetiapin

Beitrag von Tami25 » Dienstag, 21.11.17, 11:40

Hallo ihr,

ich war wohl tatsächlich gegen den Füllstoff Mannit allergisch und hatte 3 1/2 wochen durchfall.
jetzt hab ich wieder Laktose als Füllstoff,
In der Zeit hab ich dank blasenbrennen auch nicht geschlafen und bindaher keinen schritt runtergegangen . ich hab ganz arg Gewicht verloren,was mich ziemlichtraurig macht. So vielMonate hat es gekostet 3 kg zuzunehmen und nun hab ich mind. 5 abgenommen..
nun hab ich fast 2 Monate verloren.:(
Werde jetzt aber im nächsten schritt 20% und nicht 10% reduzieren (clonazepam), wenn ich Dosis über 2 Monate gehalten habe.
danach dann wieder in 10% Schritten.

Seroquel lass ich auch erstmal bei 4 und geh erst im neuen Jahr auf 3mg zurück.

alles Liebe,
Tami
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GABA REZEPTOREN

Beitrag von Tami25 » Donnerstag, 23.11.17, 14:23

Hallo ihr,

ich wußte nicht, in welche Kategorie. Falls jemand von den Admins eine geeignetere findet, einfach dort hin verlagen . merci! :)

Meine Frage: da meine Wohnsituation (zum Ausschleichen) immer noch nicht ideal ist, lass ich mir ja jetzt mehr Zeit. Ich hab jetzt die letzten Wochen kaum geschlafen - nicht wegen des Ausschleichens, aber das - also daß ich kaum stressresistent bin - kommt halt dennoch hinzu.

Frage ist: Die GABA Rezeptoren erholen sich erst wieder , wenn ALLES aus dem Körper ist ODER schon je tiefer ich mit der Dosis gehe?

Das ist nicht unwichtig, denn ich glaube, dieses nicht stressresistent sein und bei Aufregung nicht schlafen können und nicht mehr runterkommen, hat mit Sicherheit damit zu tun. (sonst hab ich ja keine entzugssymptome)
Verlängere ich den Zustand, wenn ich mir SEHR lange zeit lasse nicht noch mehr, wie wenn ich schneller runtergehe? mit schneller meine ich 10% alle 3 Wochen.

Auch das HistaminProblem (und ich denke,es ist auch histamin was da hochschnellt) wird sich ERST einpendeln,nachdemalles draussen ist ODER auch schon je weniger ich davon nehme?

weiss das jemand?

vielen dank und alles Liebe,
TAMI
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Re: Mein Ausschleichen von Clonazepam und Quetiapin

Beitrag von LinLina » Donnerstag, 23.11.17, 18:18

Hallo Tami :-)

Meiner Einschätzung nach erholen sich die Rezeptoren definitiv schon während der Reduktion. Sonst könnte man durch eine langsame Reduktion ja nicht die Symptome abfangen, das ist ja genau der Sinn der Sache: Das Nervensystem kann sich dann schrittchenweise anpassen und umbauen und wird nicht ganz abrupt in eine Situation gebracht , wo die überzähligen Rezeptoren alle plötzlich frei liegen und dadurch komplett überreagieren.

Du nimmst die Medikamente ja jetzt schon eine Weile, ein paar Monate mehr oder weniger werden da keinen großen Unterschied machen. Erfahrungsgemäß ist es oft egal ob man z.b. ein oder zwei jahre die Medikamente nimmt für den Prozess der Gewöhnung und Entwöhnung. Einen Unterschied macht es eher, ob man wenige Wochen im gegensatz zu wenige Jahre oder widerum sehr viele jahre (10-20) die Medikamente nimmt.

Wenn du derzeit eine schwierige Situation hast, ist es sicher besser deinem Körper mehr Zeit für den Entzug zu geben.

Liebe Grüße
Lina
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Ursprünglicher Grund der Einnahme: Schmerzen, PTBS, heftige Unverträglichkeitsreaktion auf Schmerzmittel und Antibiotika (anhaltende Krampfanfälle)

Lorazepam: 1,5 mg von 7/2014 - 10/2014, dann 4 Monate schrittweiser Entzug (sehr schwer).
Seit 8.2.2015 komplett abgesetzt

Mirtazapin: Winter 2014/15 bis 30 mg für Benzo-Entzug, langsames und mühsames Absetzen seit März 2015.
Seit 27.12.2017: 0.25 mg Mirtazapin

Mein Medikamentenverlauf :schnecke: / Mein Thread
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Re: Mein Ausschleichen von Clonazepam und Quetiapin

Beitrag von Luna » Donnerstag, 23.11.17, 23:04

Durch den Entzug und durch die Medikamente wird der Körper gestresst, da immunzellen also Mastzellen auf die Stoffe reagieren und versuchen gegen sie zu arbeiten.
Wenn du zb 6 Wochen nicht reduzierst dann gewöhnt sich der Körper teils an die Dämpfung und stellt sich drauf ein was aber nicht heißt, dass sich alles beruhigt, da der Körper immer gegen Gifte kämpft und da keine Pause macht. Es will ja überleben und somit können Reize auch weiter steigen. Wenn man nicht so empfindlich ist, nicht stark geschädigt, dann sind die Reize noch gering und man hat wenig Symptome.
Nicht selten steigen sie aber im Entzug besonders wenn der Körper schon stärker belastet ist dann kann der nächste schritt runter heftiger werden...je nach reizen.

Diese Unverträglichkeiten gehen meistens nach 0 nicht weg. Ja nach 0 sind Gifte weg und und somit ein starker trigger weniger aber Chemie hinterlässt spuren und diese heilen langsam nach 0 und somit kann es sein, dass du mit zb Histamin usw noch länger zutun haben wirst. Bei mir wurde nach 0 das noch mehr mit Histamin usw. Dieses ganze Chaos hat sich da ohne Dämpfung bemerkbar gemacht...Hormone usw...ist ja alles im Ungleichgewicht, gereizt. Eine große Baustelle. Wenn du Pillen einnimmst dann ist der Körper beschäftigt mit kämpfen gegen die Gifte...wenn sie weg sind dann ist es beschäftigt das ganze Chaos zu regenerieren was eh nicht einfach ist, weil die Chemie noch lange im Körper bleibt und man sie nach keinen Hauruck verfahren entgiften kann. Das macht der Körper nach und nach so wie er kann ohne stress.

Die ganze Heilung kann natürlich auch schnell gehen wenn dein Körper nicht stark gereizt, beschädigt. Dann reagiert auch Histamin nicht so lange und es kann sein, dass sich auch das schnell beruhigt. Es kommt auf die Reize bzw Schäden an.
Die Mastzellen reagieren immer besonders wenn zb Gift in Körper kommt. Sie reagieren bei Schäden und schütten Botenstoffe aus...die auch zuviel werden können wie zb Histamin usw und das belastet und es folgen Symptome.

Wenn du das Gefühl hast, dass dein Körper mit einer langen Pause klar kommt dann mache das. Wenn es dir soweit möglich ist.
Bei mir war damals alles so stark gereizt...ich hatte keine Pausen mehr,da hat sich nichts mehr erholt nach Reduzierung...mein Körper kam irgendwann nicht mehr zur Ruhe und die Reize wurden stärker.
Wenn das noch bei dir klappt dann kannst du ja eine Pause machen.
Gehe nach deinen Gefühl.
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Re: Mein Ausschleichen von Clonazepam und Quetiapin

Beitrag von Tami25 » Donnerstag, 30.11.17, 15:52

Liebe Luna , liebe Lina, und wers sonst noch liest :)

hab das jetzt erst gelesen, weil ich meinen GABA Beitrag nicht mehr fand und nicht auf die Idee kam, in meinem thread nachzuschauen. seufz :)

Also. NEWS: ich schlafe wieder wie ein Kätzchen (sofern ich aufs Essen aufpasse)
ABER muss auch sagen - grosse Freude - ich vertrage jetzt eindeutig mehr "falsches Essen"!!! (falsches Essen heisst nicht per se ungesundes..falsch bezügl. Histamin)
heisst , ich hab mir die frage selbst beantwortet- JA, anscheinend beruhigt sich die Histaminausschüttung, wenn mehr von dem Zeugs raus ist!

Wo ich mir aber definitiv sicher bin - und das ist natürlich etwas Individuelles, deshalb könnte ich es mir eigentlich sparen, es zu schreiben, aber ich schreibs dennoch - daß bei mir Quetiapine(wohl weil ich DAVOR schon ein Histaminproblem hatte) das größere Problem macht! also das Reduzieren.

Hab also beschlossen - bin ja jetzt auf 4mg - nur alle 8 Wochen 1mg runterzugehen und wenn ich bei 1 mg, sogar noch eine zeitlang bei 0,5 zu bleiben, ARzt und Apotheker werden denken , ich spinne, aber das ist mir jetz t wurscht, damit kann ich leben.

die 0,33 Clonazepam hab ich jetzt seit dem 23.10 und werd ich noch bis zum 21.12 halten (am 19. hab ich wieder arzttermin und lass mirdann ein neues rezept schreiben), trau mich dann aber, wenn weiter alles bene bleibt, auf 0,27 zu gehen, und dann 4 wochen später auf 0,25.etc.

alles Gute euch und eine schöne Vorweihnachtszeit!
Tami
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Seit 11. Juli 0,50 Clonazepam und 10 mg Quetiapin
ab 10. August 0,50 Clonaz. und 5mg Quetiapin

seit 5. September 0,375 Clonazepam und5mg Quetiapin

Seit 18. Oktober auf 4 mg Quetiapin, und seit
23. Oktober auf 0.33 clonazepam

Seit dem 22.oktober massive schlafprobleme u Durchfall. Hab aber auch Honig gegessen sträflicherweise u um basischer zu werden am Morgen, schon Tage davor , Apfelessig getrunken. Wenn meine Verdauung nicht funktioniert, schnellt histamin immer hoch.
Letzte Nacht war der schlaf wieder leicht "besser"

Seit 14.12 auf 0,25 Clonazepam und immer noch auf 4mg Quetiapine. Letzterem trau ich nicht über den Weg. Werd mir 6-8 wochen mit jedem Schritt zeit lassen..

3.1.2018 Heute von 0,25 auf 0,22 Clonazepam. Quetiapine halt ich noch auf 4mg

Tami25
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Re: Mein Ausschleichen von Clonazepam und Quetiapin

Beitrag von Tami25 » Mittwoch, 06.12.17, 19:31

Hallo !

2 Fragen:.

Frage 1: ich finde die Funktion nicht mehr, wo man sein Passwort ändern kann. scheinbar stell ich mich grad irgendwie doof an, ich weiß es auch nicht...

Frage 2: da ich lange Durchfall hatte und in der Folge nicht schlief... bin ich seit 23.10 nicht mehr mit der Dosis runtergegangen. Bin also seitdem bei 0,33 Clonazepam. Plan war ja alle 3 Wochen um 10% zu reduzieren. (viel länger will ich mir nicht zeitlassen - natürlich immer nur, wenn alles gut geht - wie l ich ja auch noch schwanger werden will... ) - kann ich als nächsten schritt in ca 2 Wochen.. auf 0,25 gehen?? Oder seht ihr das als zu riskant an?

danach würde ich dann bei 10%bleiben.
Nur da ich ja jetzt so lange die Dosis hielt und dadurch auch Zeit verloren habe, dachte ich einen größeren Sprung zu machen.

Was denkt ihr?

alles liebe und danke!
tami
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Nov: 2016 4,5mg Clonazepam
150mg Quetiapin

Nach Austesten, daß mir das Quetiapin gar nichts bringt (hätts gleich wieder weglassen sollen aber hab mich nicht getraut, weils mir der Arzt so einredete... ) ziemlich schnell runterdosiert und bin seit kurzem bei 25mg Quetiapin
Und im Moment bei 2.25mg Clonazepam.

Hab jetzt immer mal wieder einen ruhigen schlafplatz und werd die 0,25 bald weglassen.

Seit 26. April bei 1,5 mg Clonazepam. Quetiapin lass ich erstmal noch

Seit 14 Mai auf 20mg Quetiapin.
Seit 22. Mai 1,25 mg Clonazepam, 20 mg Quetiapin

25 Mai wieder auf 1,50 Clonazepam zurück. DAs bleibt hoffentlich eine Ausnahme. Das halte ich jetzt 4wochen.
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Re: Mein Ausschleichen von Clonazepam und Quetiapin

Beitrag von Murmeline » Donnerstag, 07.12.17, 9:17

Hallo Tami,

um dein Passwort zu ändern gehst du auf persönlicher Bereich, dann Profil, dann Registrierungs-Details ändern. Dort kannst du ein neues Passwort vergeben.

Ein größerer Schritt nach längerer Stabilisierung kann klappen - oder eben auch nicht, wer weiß es schon. Du weißt inzwischen, wir sind hier in den Empfehlungen lieber vorsichtig und regen eher an, bei den kleinen Schritten zu bleiben.

Grüße, Murmeline
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Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
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Re: Mein Ausschleichen von Clonazepam und Quetiapin

Beitrag von Tami25 » Donnerstag, 07.12.17, 13:04

Liebe Murmeline,

vielen Dank!

ok, dann trau ich mich. Da ich bis jetzt ja noch nie Absetzschwierigkeiten hatte (was nix heissen muss, ich weiß...) werd ich ende nächster Woche auf 0,25. Quetiapine lass ich noch bei 4mg...das ist mir nicht geheuer....

alles liebe und schöne Weihnachten!!

Tami
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Re: Mein Ausschleichen von Clonazepam und Quetiapin

Beitrag von Tami25 » Samstag, 09.12.17, 10:37

Hallo ihr,

ich muss noch was schreiben. Ich schreibe so explizit, damit die, die hier lesen, ein weitgefächertes Bild bekommen, WAS alles passieren kann im Entzug, Negatives aber eben auch Positives. So daß man vorsichtig ist, aber auch nicht in Panik ausbricht.

Bei mir konnte ich nämlich etwas Paradoxes feststellen. Jetzt ist jeder individuell. Ich ernähre mich sehr gesund (was ich halt als gesund erachte) und ich meditiere täglich , ich denke gerade zweiteres ist eine sehr große Unterstützung für die Gehirnchemie.
Was ich aber schreiben wollte, daß bei jedem Schritt runter (ich weiß natürlich noch nicht wie es dann ganz am Ende sein wird!! ) es mir besser geht und ich auch besser schlafe, als wäre der Körper happy, daß wieder ein Stück mehr von dem Mist aus meinem System ist.

Nächste Woche geh ich dann auf 0,25, also 25% Reduzierung.

alles Liebe!
Tami
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Re: Mein Ausschleichen von Clonazepam und Quetiapin

Beitrag von Tami25 » Freitag, 15.12.17, 22:17

hallo!

also seit gestern bin ich auf 0,25mg Clonazepam. :)
mal schaun wie das weitergeht.

alles liebe!!
Tami
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Re: Mein Ausschleichen von Clonazepam und Quetiapin

Beitrag von Tami25 » Mittwoch, 20.12.17, 18:21

Ihr Lieben,

ich hoff, ich nerv nicht zu oft....

also heute war die 5te Nacht mit 0,25, die Nacht davor war schon mittelprickelnd, aber die heute war echt mies...

Ich hatte zwar lange nicht gesenkt ( 7 1/ 2 Wochen), aber dann eben doch von 0,33 auf 0,25, also 25% und voilà Histamin schießt hoch!

Jetzt hab ich natürlich Angst vorm nächsten Schritt, denn ich muss aufbauen (ich krieg ab Jänner auch dmps Infusionen um Arsen und Quecksilber zu entgiften, was das Nervensystem ja auch angreift), heisst gut schlafen denn beruflich kommen jetzt DIE Chancen schlechthin auf mich zu und dieser Frühling und Sommer entscheidet über vieles...Gesundheitlich zurückfallen geht jetzt gar nicht, im Gegenteil AUFBAUEN ist angesagt.

Kann ich vielleicht drauf hoffen daß wenn ich jetzt nur 10% Schritte runtergehe,d aß ich weniger spüre? Ich weiß , man kann keine Prognosen abgeben.... dennoch...
Irgendwie bin ich schon fast soweit noch einen Schritt runterzugehen und nochmal zu beobachten, was dann passiert (weil ich erst wieder im Februar Termin habe) und falls das wieder arg auf den Schlaf geht, auf 0,22mg ab Jänner dann - solange bleibe, bis mein Leben wieder in geregelten Bahnen verläuft und das Risiko, daß viel STress auf mich zukommt, kaum mehr gegeben ist - -- ODER sind die 10% Schritte alle 3 Wochen weniger Belastung für meine Gehirnchemie , wie jetzt über 7 Wochen und dafür 25% Reduzierung? Und ich kann mich ruhig trauen, weiter auszuschleichen?

Ich hab keine Reduzierungssymptome außer das Histamin verrückt spielt... und sich das extrem auf meinen Schlaf und auf meine Verdauung auswirkt. Aber das reicht mir ehrlich gesagt.

Eure Einschätzung?

merci!!
Tami
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Re: Mein Ausschleichen von Clonazepam und Quetiapin

Beitrag von Ululu 69 » Mittwoch, 20.12.17, 20:10

Hallo Tami,

erstmal vorab, hältst du es für eine gute Idee in deiner momentanen Situation zu entgiften ?
Nach den Erfahrungen hier im Forum kann das extrem triggern und Symptome verstärken.

Ansonsten wäre meine Einschätzung, dass du, wenn jetzt turbulente Zeiten anstehen, langsamer reduzieren solltest oder sogar eine Pause einlegen solltest. Es ist in der Tat so, dass ein solches Vorgehen die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass du alltagsfähig bleibst.

LG Ute
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Re: Mein Ausschleichen von Clonazepam und Quetiapin

Beitrag von Tami25 » Mittwoch, 20.12.17, 20:38

Liebe Ute,

danke fürs Antworten.
ich muss leider. Ich hab so hohe Arsenwerte und da ich auch noch ein Baby kriegen möchte, kann ich nicht warten bis ich 50 bin :)
Aber ganz abgesehen davon die werte sind so hoch, da kann man nicht warten, leider :( ich würd das Thema am liebsten ignorieren , aber das wäre wohl nicht klug, schließlich möchte ich wieder mein Leben zurück und nicht weiter unterernährt mit halber Kraft durch Leben.

Ok, dann hab ich intuitiv eh das richtige gedacht - ich hatte halt nur die Bedenken, daß - um so länger das Zeug in mir ist - auch wenn die Dosis jetzt nicht mehr soooo hoch ist - es dann immer schwerer wird auf 0 zu kommen. oder fallen da 2-3Monate nichts ins Gewicht?
bzw vielleicht alle 6 Wochen 10% reduzieren? Das Seroquel lass ich jetzt und werd ich erst weiter runterfahren wenn ich mit Rivortil auf 0 bin ODER ich so einen Rahmen habe, wo ich sehr geschützt bin und dadurch meine eigene angst auf 0 ist.

danke Ute!

Tami
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Re: Mein Ausschleichen von Clonazepam und Quetiapin

Beitrag von Tami25 » Donnerstag, 21.12.17, 12:56

Liebe Ute,

eine Frage hab ich noch. das dmps bzw dmsa triggert? oder die Tatsache, daß dann Schwermetalle meinen Körper verlassen?
als ich es die letzten male entgiftete , da nahm ich noch immer mal wieder Harmomed (enthält Diazepam) hab ich nach den Ausleitungen geschlafen wie ein Baby.
ich glaub, der Körper war erschöpft.

Wie auch immer, ich muss da eh durch. Ich geh einfach davon aus,daß ich das gut wegstecke.

alles LIebe,
Tami
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Re: Mein Ausschleichen von Clonazepam und Quetiapin

Beitrag von Ululu 69 » Donnerstag, 21.12.17, 19:04

Hallo Tami, :)

ich kenne mich leider nicht so gut mit Auslegungen aus aber es ist ja leider so, dass im Entzug so ziemlich alles triggern kann.

Aber was muss, das muss. In solche Situationen kommen wir ja fast alle Mal, dass eben ein Antibiotikum oder sogar Cortison nötig werden, da muss man dann durch. :sports: :sports:
Die Ausweitung ist aber sicher ein Kraftakt für den Körper, auftretende Müdigkeit ist da sicher eine nachvollziehbare Folge.

Ich wünsche dir alles Gute.

LG Ute
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