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Pons (Eva) möchte sich befreien / Zolpidem, Bromazepam

Benzodiazepine können schon nach wenigen Wochen abhängig machen. Der Entzug dieser Medikamente sollte dann langsam und vorsichtig stattfinden.
weg
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Re: Pons (Eva) möchte sich befreien / Zolpidem, Bromazepam

Beitrag von weg » Samstag, 13.01.18, 16:43

hallo eva,

hier ein antwortversuch auf deine frage viewtopic.php?f=16&t=14027&p=225874#p225874
lunetta hat bei Angusta geschrieben:
geschriebenAber bei Benzos ist es ja auch ganz oft der Fall, dass man schnell in eine Toleranz kommt, und dann wirklich wenig bis keine positive Wirkungs mehr gespürt wird - sofern man bei PP überhaupt von "positiv" sprechen kann.
eva hat gefragt:
In dem Zusammenhang, wie sind da eigentlich die weiteren Erfahrungen: Bleibt es bei einer einmal eingetretenen Toleranz, oder stellt sich der Körper später, also nach langem "Null-Konsum", auch wieder um, und die unempfindlich gewordenen Rezeptoren "lernen" wieder zu reagieren?
jeder körper, jede zelle, hat ein gedächtnis. wahrscheinlich ist das leider fast besser als unsere erinnerungen. :shock: dieses gedächtnis funktioniert lebenslänglich. wie nun dein körper reagiert, wenn du wieder mal ein benzos schluckst, kann dir niemand sagen. es kann sein, dass es dich sehr belastet und du eine psychische reaktion entwickelst und damit eine körperliche reaktion auslöst. falls du je wieder benzos, pp, nl infolge einer notlösung oder medizinischer indikation nehmen musst, musst du das sehr langsam austesten.

ich selber vertrage keine pp, benzos oder nl mehr. das ist eine etwas vertrackte situation. ich habe ja diese polyneuropathie und das ist extrem schmerzhaft. als ich es mal mit lyrika zu lindern versuchte, hatte ich bei der kleinsten möglichen dosis gleich ein delirium.

beim alkohol merke ich gleich den erstn schluck. ich bin sofort wie betäubt.

meine ganze suchtkarriere und die gutgemeinten pp, nl, und benzos vom arzt verordneten medikamente hinterliess dies. falls meine schmerzen zunehmen werde ich in eine ganz schwierige situation kommen.

vielleicht kannst du mit dieser antwort etwas anfangen.

herzlich weg
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Angusta
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Re: Pons (Eva) möchte sich befreien / Zolpidem, Bromazepam

Beitrag von Angusta » Samstag, 13.01.18, 17:41

Hallo weg
Oh ich kann es dir so nachempfinden, habe auch Polyneuropathie.
Wuerde mich freuen wenn du mir den link zu deinem Thread zukommen lässt
Liebe Grüße Angusta
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Alprazolam
10 jahre sporadisch ca 2x 0,5 -1mg /Woche
Seit 3 Wochen täglich
1. Woche 2 x tgl. 1mg
2. und 3. Woche 1x tgl 1 mg
Jetzt Toleranz ab 0,5 mg

beginne Entzug

Das Alprazolam teile ich in zwei Dosen auf
morgens um 9.00 und nachmittags um 16.00
Von 14 - 17.00 Uhr leichte Entzugserscheinungen die in ihrer Intensität variieren ..ist aber bisher gut auszuhalten

ca.Werte da ich je nach Gefühl auf oder abrunde
0,75 mg tgl.
und Passedantropfen
11.12.17
0,675 mg täglich

25.12.17
0,607 mg täglich

13.1.2018
0.55 mg täglich

27.1.2018
0,5mg täglich / 20 ml (7ml morgens und 13 ml abends )
Ich bin zu müde zum rechnen, deswegen ab jetzt nur noch in ml

15.2.18
18ml täglich (7ml morgens und 11ml abends )

1.3.18
17ml täglich (0,4mg)
7ml morgens 10ml abends

17.3
15,5 ml täglich (0,4mg)
7ml morgens 8,5 ml abends

1.4
14ml täglich (0,35mg)
7 ml morgens 7ml abends

12ml täglich (0,30mg)
6ml morgens 6ml abends


Weitere Medikamente :
Betablocker
Kalziumkanalblocker
Mirtazapin 15mg abends
Buronil 1 -2 x 25 mg abends

Eva
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Re: Pons (Eva) möchte sich befreien / Zolpidem, Bromazepam

Beitrag von Eva » Samstag, 13.01.18, 17:46

Hallo weg,

ja, danke, damit kann ich etwas anfangen.

Ich könnte mir auch vorstellen, dass eine Toleranz, die ja eine erworbene Reaktionsunfähigkeit auf Benzos, Schmerzmittel oder was auch immer darstellt, einen in eine ungute Situation bringen kann. So wie Du es schilderst, klingt es schon sehr unangenehm. Auf Deine Schmerzen bezogen macht es mich gerade sehr betroffen. Ich wünsche Dir, dass es sich im Laufe der Zeit noch verändert bzw. für Dich verbessert.

Herzliche Grüße, Eva
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Eva
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Re: Pons (Eva) möchte sich befreien / Zolpidem, Bromazepam

Beitrag von Eva » Dienstag, 16.01.18, 15:52

Hallo,

ich möchte nicht übermütig werden, aber ich habe das sichere Gefühl, dass ich jetzt wirklich wöchentlich absetzen könnte ohne Probleme. Der letzte, kurze Zwischenschritt war ein Test, und er ist super gelaufen.

Ich schlafe jetzt ziemlich regelmäßig von 11 oder 12 Uhr bis 3 oder 4 Uhr durch, und wenn ich Glück habe, dann auch gleich wieder ein, oder ich bin dann mal 1, 2 Stunden wach, werde aber wieder müde, so dass ich erst um 7 oder sogar um 8 Uhr richtig aufwache.
Das ist ein Riesenfortschritt für mich. Die nächtlichen Aktivitäten habe ich übrigens parallel total eingeschränkt, so dass es fast nur noch beim Lesen bleibt; und wenn dann die Augen nicht mehr wollen, kann ich sie jetzt schließen und einfach liegen und werde nicht mehr von panikartigen Zuständen aufgescheucht.
Ich bin so happy und dankbar für den Schlaf - das kann ich gar nicht ausdrücken. :party2:
Es macht doch eine Menge im Befinden aus. Ich fühle mich wieder fitter und nicht mehr so leicht gereizt. Das Herzklopfen und die Extrasystolen haben sich ganz verabsichiedet; das war merkwürdig ...

Guten Mutes und mit Dank
für die bisherige, stets stützende Begleitung,
Eva
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Re: Pons (Eva) möchte sich befreien / Zolpidem, Bromazepam

Beitrag von weg » Dienstag, 16.01.18, 16:22

hallo eva,

das freut mich. ich denke auch, dass du es wöchentlich und zügig absetzen kannst.

ich drücke dir die daumen, dass es klappt.

herzlich
weg
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Re: Pons (Eva) möchte sich befreien / Zolpidem, Bromazepam

Beitrag von weg » Montag, 22.01.18, 7:53

hallo eva, :hug:

ich möchte dich nicht ausschliessen, wenn ich dir hier antworte. entschuldige, wenn ich etwas schnell schreibe und vielleicht nicht ganz so überlegt. ich muss gleich auf den zug und habe deshal ein wenig stress.
eva hat weg geschreiben:

Ein spätes Hallo auch von mir.

Ja, diese Furcht, sich “den Stuhl selbst vor die Tür zu stellen“ ist nicht logisch. Es scheint wie in die Person eingebaut zu sein, erwischt mich in unerwarteten Momenten und ist nur erklärbar aus der zutiefst unsicheren Lage einer haltlosen Kindheit.

Ich hätte es nicht erwähnt, wäre es mir nicht durch Dich, Weg, hier nochmals so bewusst geworden.

Obwohl mir gerade die Tränen kommen, danke ich Dir dafür sehr, und auch Dir, Ute, für Dein verständnisvolles darauf Eingehen. Ich empfinde unseren Austausch hier als ein Pflaster auf die alte Wunde. Liebe Weg, ich hoffe, dass das auch für Dich so ist.

Herzlich, Eva

also nochmals zum thema:

wenn ich so in alte situationen zurückgehe, denke, erlebe, kommen interessanteerweise auch alte "muster" wieder hoch. ich habe mir ja einen neuen bekannten- und freundeskreis aufgebaut. in diesen neuen begegnungen bin ich anders, mache neue andere erfahrungen. für mich war es hier wieder mal eine alte reaktion, die in mir schlummert und aufgeweckt wurde. ich lege sie nun wieder zurück in meine tiefen. diese reaktionen gehören zu mir so wie sie eben sind.

bei dir ist es anders. du bist neu in einer therapie und da musst du diese seite genau anschauen. ich bin "austherapiert" und lerne mit diesen seiten zu leben und zu akzeptieren.
bitte lass dich auf diese sache ein. es ist wichtig für dich, dass du deine ängste kennenlernst, die gehören zur panik und schlaflosigkeit. es könnte für dich einen "schlüssel" sein.

mir gefällt deine weichheit, die du in einem andren thread schreibst.

so nun muss ich mich in meine stiefel stürzen, den berg hinunter rennen und hoffen, dass die züge fahren. ist alles arg verschneit und die bäume stehen auch nicht gerade ordentlich herum.

herzlich
weg
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Re: Pons (Eva) möchte sich befreien / Zolpidem, Bromazepam

Beitrag von Eva » Montag, 22.01.18, 10:56

Hallo Weg,
ja, es wird das nächste Thema in der Therapiestunde sein - die ich jetzt übrigens regelmäßig habe, zunächst 12 x :party2:
Und ich denke auch, es bringt mich weiter.
mir gefällt deine weichheit, die du in einem andren thread schreibst.
Was mich wiederum freut. :hug:

Herzlich, Eva
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Re: Pons (Eva) möchte sich befreien / Zolpidem, Bromazepam

Beitrag von Yogi0512 » Montag, 22.01.18, 19:23

Hi Eva

Wie iss dir so? Es tut mir leid das ich deine Beiträge kaum mit kriege obwohl du immer so fleißig bei mir bist aber meine Festplatte macht ein reboot.
Mach weiter so bin stolz auf dich.

Schicke dir ganz liebe Grüsse :hug:

Yogi
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Grüsse Yogi
Grunderkrankung Depression und Generalisierte Angststörung

2007-2014 citalopram 40mg
2014-2017 cipralex 20mg (direkter Umstieg)
Januar 2017 sertralin. Direkter Umstieg. 25,50,100.die 100 nicht Vertragen. 75mg über 4 wochen.dann auf 50 wegen Probleme Wo man nicht wusste ob Symptome der Krankheit oder Nebenwirkungen. Paar Tage ausgelassen aus angst. Jetzt aktuell 25 mg sertralin zum stabilisieren.
Seit 26.03.17 auf null mg sertralin (wegen angst vor der Wirkung)
Anfang April 2017 paar Tage citalopram. 5mg und 10mg
Verschrieben bekommen weil es 7 Jahre gut wirkte.
Angst Verstärkung. Zum Nachmittag besser. Seitdem ohne AD.
Anfang Mai 2017 valdoxan 25 aber nicht eingenommen.
Seit Vatertag 2017 teils auch Symptome bis in die Nacht. Gefühl das sich das Gehirn auflöst und nicht mehr da zu sein .Angst verrückt zu werden und abwesend zu bleiben. Angst geistig behindert zu werden.
November 2017
Teils Flashback ähnliche Effekte. Gehirn wirft einfach was im Kopf wo man oft nicht weiss ob erlebt, geträumt, oder ungewollt gedacht.
Gedächtnisstörung. Teils auch Gedankenblitze und Abreissen. Erlebtes schwer aufrufbar. Häufigkeit der Fenster wurde mal mehr. Stimmung öfter gut trotz symptome. Schlaf normal. Gewicht wieder wie vor der Tabletten einnahme. Mal das Gefühl wieder ins Leben geholt zu werden aber auch oft das Gefühl woanders hin zu verschwinden bzw total crash.
Teils Gefühl verwirrt zu sein .
Aktuell Januar 2018
Verschlechterung. Neuartige Symptome. Gefühl das Gedankenbilder neben dem Kopf statt finden. Matschaugen. Momentan Symptome auch abends und nachts nach dem aufwachen ca 1 Stunde das Gefühl das das Gehirn weg sei. Und andere Effekte die sich nicht beschreiben lassen. Zwischendurch aber Linderung. Alltag einigermassen im Griff zu bekommen. Gedächtnisstörung.
Angst Geistig nicht mehr da zu sein

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Re: Pons (Eva) möchte sich befreien / Zolpidem, Bromazepam

Beitrag von Eva » Montag, 22.01.18, 20:57

Ach, mein lieber Yogi! :hug:
Mach weiter so bin stolz auf dich.
Süß von Dir. <3

Es macht nichts, wenn Du nicht oft hier rein schaust, ich versteh das. Ich wünsche Dir immer mehr schöne, große Fenster! (Denke gerade, dass das eine richtige Insider-Sprache ist :D )

Ein lieber Gruß an Dich,
Eva
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Re: Pons (Eva) möchte sich befreien / Zolpidem, Bromazepam

Beitrag von Yogi0512 » Montag, 22.01.18, 21:55

Hallo liebe Eva <3

Liebend gerne und danke dir :hug:

Ich vergesse immer das meine Oma nix mit dem Fenster anfangen kann was gemeint ist. Sie sagt dann immer, wie grosses Fenster?? Hast dann soviel zum putzen junge :D
Ich so jo, und dann kommt meist die übelste Welle. Ne lass mal schön das Wasser oben, keine Lust auf Regen :D
Ja so sind sie die Omas.
Bei mir läuft heute Abend besser wie gestern. Also gestern dachte ich echt over and out. Game over.

Schönen Abend und ein :hug: Eva.

Grüsse yogi
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Seit 26.03.17 auf null mg sertralin (wegen angst vor der Wirkung)
Anfang April 2017 paar Tage citalopram. 5mg und 10mg
Verschrieben bekommen weil es 7 Jahre gut wirkte.
Angst Verstärkung. Zum Nachmittag besser. Seitdem ohne AD.
Anfang Mai 2017 valdoxan 25 aber nicht eingenommen.
Seit Vatertag 2017 teils auch Symptome bis in die Nacht. Gefühl das sich das Gehirn auflöst und nicht mehr da zu sein .Angst verrückt zu werden und abwesend zu bleiben. Angst geistig behindert zu werden.
November 2017
Teils Flashback ähnliche Effekte. Gehirn wirft einfach was im Kopf wo man oft nicht weiss ob erlebt, geträumt, oder ungewollt gedacht.
Gedächtnisstörung. Teils auch Gedankenblitze und Abreissen. Erlebtes schwer aufrufbar. Häufigkeit der Fenster wurde mal mehr. Stimmung öfter gut trotz symptome. Schlaf normal. Gewicht wieder wie vor der Tabletten einnahme. Mal das Gefühl wieder ins Leben geholt zu werden aber auch oft das Gefühl woanders hin zu verschwinden bzw total crash.
Teils Gefühl verwirrt zu sein .
Aktuell Januar 2018
Verschlechterung. Neuartige Symptome. Gefühl das Gedankenbilder neben dem Kopf statt finden. Matschaugen. Momentan Symptome auch abends und nachts nach dem aufwachen ca 1 Stunde das Gefühl das das Gehirn weg sei. Und andere Effekte die sich nicht beschreiben lassen. Zwischendurch aber Linderung. Alltag einigermassen im Griff zu bekommen. Gedächtnisstörung.
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Re: Pons (Eva) möchte sich befreien / Zolpidem, Bromazepam

Beitrag von Eva » Samstag, 27.01.18, 12:31

Ihr Lieben,

es ist mir fast ein bisschen unangehm, es hier zu posten, weil ich selbst ja noch gar nicht weiß, wie es sich auswirken wird - also mir ist überhaupt nicht zum Jubeln zumute, eher ist da das Gefühl, auf den Zehenspitzen laufen zu wollen und es besser noch eine Weile für mich zu behalten ...

Puh! Also langer Rede kurzer Sinn: Ich bin ab heute bei Null.

Ja, zum Schluss habe ich viel schneller reduziert als hier empfohlen, eher sollte ja das Gegenteil eingehalten werden. Aber mein Instinkt sagte mir: Ende damit, und ich bin zuletzt Tag für Tag ein bisschen runtergegangen. Und ich vertraue wieder auf meine innere Stimme.

Ist aber ausdrücklich NICHT zum Nachmachen gedacht!

Hoffnungsvolle Grüße, Eva
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Re: Pons (Eva) möchte sich befreien / Zolpidem, Bromazepam

Beitrag von Jamie » Samstag, 27.01.18, 12:46

Hallo Eva,

kann ich verstehen, dass man das lieber fast nicht laut ausspricht :D .

Glückwunsch zur Null (den Party-smiley lasse ich eingepackt bis du definitiv Entwarnung gibst, das alles glatt läuft) und ich hoffe es kommt nichts nach.

Ich bin am Ende meines Benzoentzugs auch von einer höheren Menge direkt auf Null gegangen; leider habe ich damals kein Buch geführt, aber es war wohl irgendwas von um die 2-3 mg.
Ich habe einfach gespürt, dass ich es weglassen kann, es war ganz klar in mir und ich war ohne Angst und es kam auch nichts nach.

Grüße, schönes Wochenende :)
Jamie
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Re: Pons (Eva) möchte sich befreien / Zolpidem, Bromazepam

Beitrag von Eva » Samstag, 27.01.18, 13:25

Hallo Jamie,

danke, dass Du mich verstehst, und danke für Deinen Zuspruch. Es ist ermutigend, wenn ich lese, dass Du es auch so geschafft hast ohne nachteilige Auswirkungen.

Hinzufügung: Sehe gerade, dass ich fast auf den Punkt genau ein halbes Jahr gebraucht habe, von der Anmeldung im Forum bis Null ... 8-)

Viele Grüße, auch Dir ein schönes Wochenende,
Eva
Zuletzt geändert von Eva am Samstag, 27.01.18, 13:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Pons (Eva) möchte sich befreien / Zolpidem, Bromazepam

Beitrag von Murmeline » Samstag, 27.01.18, 13:32

Liebe Eva,

Glückwunsch und weiterhin gute Entwicklungen auf allen Ebenen!

Grüße, Murneline
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Re: Pons (Eva) möchte sich befreien / Zolpidem, Bromazepam

Beitrag von weg » Samstag, 27.01.18, 13:56

hallo eva,

das ist wirklich ein guter erfolg. ich bin gerade ein wenig eifersüchtig :roll: tut mir leid. ist eben so.

aber vielleicht ist es halt wirklich so. du hast ja deine benzos "nur" kurze zeit eingenommen und auch nicht immer regelmässig so hoch. es ist wohl anders, wenn ich es wie bei mir über jahrzehnte geschluckt habe.

wir haben ja schon früher mal darüber diskutiert, ob du es vielleicht schon früher und noch schneller hättest absetzen können. die frage war ja in der luft: ob es bei deinem abdosieren suchterhaltend sein könnte.

ich denke dein langsames absetzen war und ist eher ein psychischer bewusstseins-prozess geworden. du bist dir deiner sucht und deinen lösungsversuchen von angst- und paniksituationen schritt um schritt näher gekommen. so hast du auch ein bewusstsein für psychische probleme hier im forum in vielen vielen post gezeigt. ich denke "sorry" von der ganzer problematik von schlimmen entzügen hast du weniger beratungserfahrungen. hier bist du wohl an die grenzen vom forum gestossen. <3

also ich will in keiner weise deinen weg schmälern. du konntest gerade noch rechtzeitig die kurve kriegen nicht in eine sucht mit den verheerenden folgen zu verfallen. ich finde es toll, dass du rechtzeitig in eine therapie gehst und den gefahren die da trotz allem noch auf dich lauern, ins auge siehst. dafür bin ich stolz auf dich :hug:

ich hoffe du kannst meinen kleinen rückblick akzeptieren.

herzlich
weg
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Re: Pons (Eva) möchte sich befreien / Zolpidem, Bromazepam

Beitrag von Katharina » Samstag, 27.01.18, 14:21

Liebe Eva!

Oh ist das gut zu lesen !
Herzlichen Glückwunsch und tausend Tulpen vor Deine Türe lass Dich feiern !

@------€---€----^--*----,,,------

;-))) alle Daumen hoch, Eva!

( 2011 nach einem KH-Aufenthalt habe mit einem Suchtberater das dort benötigte Diazepam, was hoch dosiert war, über ein Jahr sanft und stetig abgesetzt. Das Gefühl des letzten Tropfens werde ich nicht vergessen. Frei.- wunderbar. )

Alles Liebe für Dich,
herzlich, Katharina
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Eva
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Re: Pons (Eva) möchte sich befreien / Zolpidem, Bromazepam

Beitrag von Eva » Samstag, 27.01.18, 15:24

Ihr Lieben, sowohl Murmeline als auch Weg als auch Katharina,

ich danke Euch sehr, für Eure Glückwünsche, Euren Zuspruch, Eure Ermutigung.

Auch für die kleine Kritik, die enthalten ist. :wink:

Weg, ja: exakt hier stoße ich am meine Grenzen, und ich habe das vor allem nach meinen zwar von Herzen kommenden, aber vergeblichen Versuchen, Melli zu helfen, letztlich kapiert. Wo ich mich zu weit aus dem Fenster lehnte, bedauere ich dies, und ich hoffe, es in Zukunft vermeiden zu können. Aber ich denke, es hat ja auch keinem geschadet.

Wir haben halt alle unsere Schwachpunkte, gell? :roll: :D

Du machst das in Deinem Tempo, und Du machst das gut; hier gibts zum Glück keine Konkurrenz. :hug:

Liebe Grüße,
Eva
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Re: Pons (Eva) möchte sich befreien / Zolpidem, Bromazepam

Beitrag von Kevin05 » Samstag, 27.01.18, 15:37

Hi Eva,

gut gemacht, hab es erst jetzt gesehen bzw. mitbekommen, dass du benzofrei bist und auch bleiben wirst, daran glaube ich fest.

Ich denke, du hast sehr viel richtig gemacht, gepaart mit deinem inneren Gefühl und Wissen war das das Erfolgsrezept. Vom Zeitrahmen her einfach gut erwischt, schneller wäre vielleicht zu schnell gewesen, langsamer glaub ich persönlich hätte dich tiefer reingebracht, wobei mit dieser Meinung stehe ich vermutlich eher alleine da, aber ich schreib es trotzdem, weil es eben ehrlich ist,

alles Gute weiterhin und gratuliere!! Freu mich sehr für dich, Kevin
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Re: Pons (Eva) möchte sich befreien / Zolpidem, Bromazepam

Beitrag von Eva » Montag, 29.01.18, 19:46

Lieber Kevin,

danke Dir für Dein "Mitgehen" bei mir.

Ich bin gerade noch betroffen von dem, was ich im Hochdosisbereich von Dir lesen musste. Da fehlen mir im Grunde die Worte ... manches erscheint einfach nur schwer, sonst nichts.

Da ich so viel von heftigen Verläufen und Rückfällen lesen musste im Laufe der Zeit, bin ich gerade fast skeptisch, ob jemand, der mal "drin gehangen" hat, jemals wieder unbefangen sein kann, in der Form, dass dieses Gefühl der Bedrückung und lauernden Gefahr ganz weicht - mich eingeschlossen.

Mir gehts heute sowieso nicht so prickelnd, ich bin mal wieder leicht gereizt und ärgerte mich heute über eine Mücke an der Wand, allerdings nicht so, dass ich meinte, "etwas schlucken" zu müssen, zum Glück. Gleich gibts aber meinen Kräutertee.

Heute bedrückt mich auch mehr als sonst manches Schicksal, nicht nur Deines, das ich hier im Forum finde ... manchmal ist das so, und wenn ich dazu schreibe, kann es sein, ich tue es vielleicht mehr mir selbst zum Trost - denn Euch, die Ihr so schwer leidet (auch Melli las ich vorhin, hielt mich aber zurück) hilft es leider nicht.

Bisschen traurige Grüße,
Eva
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Re: Pons (Eva) möchte sich befreien / Zolpidem, Bromazepam

Beitrag von Katharina » Montag, 29.01.18, 22:42

:hug: :hug: Liebe Eva :hug:

(mit der Diktierfunktion weil es spät ist und meine Augen nicht so wollen wie ich )

Eva
ich war 18 Jahre lang schwerst Benzodiazepina abhängig

inklusive Flunitrazepam, letztes
in ganz hohen Dosierungen die mir kein Mensch glaubt was mir völlig egal ist inzwischen

da war Imap eine einzige Horrorspritze, die die Abhängigkeit "auflösen" sollte.-
-Valoron / Tilidin gegen Herpes Zoster
-Antidepressiva uvm

dann habe ich vor langer Zeit
ich wusste es nicht besser
es gab keine Info

stationär neun Wochen lang kalt entzogen, ausser einem Krampfmedikament gab es nichts.

daraufhin hatte ich zehn

ZEHN

Jahre keine Tabletten
keine Bauchschmerzen
keine Grippe Tabletten
keine Antibiotika (? war nicht notwendig )
etc

nichts gar nichts
selbstverständlich keine Psychopharmaka keinen Alkohol / Suchtverlagerung

einmal süchtig immer süchtig

Dann gab einen anderen Grund weshalb ich gezwungenermaßen wieder mit dieser Medikamentengruppe beginnen musste
(Lebertherapie )

ich möchte jedoch die zehn Jahre unterstreichen
in denen ich völlig Medikamenten frei war

schwere Lebenszeiten und Depressionen gesund und ohne Medikamente überstanden habe

weshalb solltest das nicht auch du
oder andere schaffen können ? :hug: :group:

allerdings ich betone
ich habe immer Begleitung gehabt
genutzt gesucht gefunden Gruppen gehabt
Freunde gehabt

immer um Begleitung gesucht und dafür gesorgt

vieles andere verzichtet
um mir dieses zu ermöglichen
den Suchtberater etc.


ich möchte dir Mut machen :fly:

ich könnte quasi ein Beweis, ein Zeugnis für zehn Jahre lange Medikamenten Freiheit hier ins Forum stellen ;-)
um zu zeigen, es geht.

Ich sage mir dies selber oft laut vor
denn wo ich schon einmal gewesen bin
da komm ich wieder hin selbst verständlich

Eva, das schaffst du auch alle mal
ganz gewiss, weshalb nicht.

ich um arme dich und ich hoffe dass du genügend Stunden schlafen kannst

ich weiß von mir selber
spüre es immer wieder

sind die Nachtstunden zu kurz
zu zerstückelt
ist der nächste Tag ein einziger Zweifel in jeder Hinsicht

ich wünsche dir eine gute Nacht und wenn ich jetzt ein bisschen zurückschaue
habe ich unruhige Nächte

schlechte Tage
sehr viele Schlaf Stunden trotzdem schlechte Laune
aber es geht voran

Im Moment "leide" ich darunter dass ich in der Mitte meiner Reduzierplanung bin

ich wusste dass
es ist wie in einem Krankenhausaufenthalt

irgendwann bekommt man
ich nenne es immer eine Art 'Koller'

da kann ich mich schwe auf raffen

ich bin ich dankbar
ich bin nicht undankbar

ich bin so ein bisschen lasch
ich hänge so ein bisschen durch

ich bin der ganzen Sache so ein bisschen müde
ich bin zwischendurch auch kurz froh
im Moment teile ich mich nicht gerne mit oder aus

ich bin auch nicht entsetzlich genervt

Nein ich hänge einfach durch
unterwegs hängt man zwischendurch einfach durch

die kleinen Dinge überhaupt nicht schwierig
bei mir das kühlen nachts
das präparieren der Eisbeutel und so weiter
öden mich an

und dann kommt eine Zeit
dann geht es wieder leichter von der Hand

hinzukommt dieser Winter geht jetzt doch bitte zu Ende
hier kennen wir keinen blauen Himmel mehr

unter anderen zum Winterende bin ich so vieles oft überdrüssig jedes Jahr

lass dich ruhig auch mal hängen
du bist sehen
es geht dann wieder hoch

von Herzen
vor allem wünsche ich uns allen eine gute Nacht

Schlaf gut Eva bis morgen Katharina
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EvaKevin05
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