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Liebe ADFDler,

Wir haben eine große Softwareaktualisierung durchgeführt. Im Ideal funktioniert alles wie bevor, nur dass ein paar Details ein wenig anders aussehen. Falls es in den nächsten Tagen doch Probleme gibt, bitte beschreibt was ihr gemacht habt und was nicht so war, wie ihr es erwartet in diesem Thread:

Problemsammlung nach Softwareaktualisierung (Januar 2018)

Vielen Dank für Eure Hilfe.

Euer ADFD Team

Diazepam

Benzodiazepine können schon nach wenigen Wochen abhängig machen. Der Entzug dieser Medikamente sollte dann langsam und vorsichtig stattfinden.
lunetta
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Re: Diazepam

Beitrag von lunetta » Freitag, 22.12.17, 17:55

Hallo!

Es kann immer noch sein, dass du unterdosiert bist.

Und wegen dem Abnehmen - versuch dann wenn du essen kannst dass du hochkalorische Nahrungsmittel zu dir nimmst. Und zwischendurch immer mal einen kleinen Pudding, Sahnejoghurt, Nüsse, etc. Damit du auf ein paar Kalorien kommst.
Koch die Cremesüppchen und Früchte mit Sahne usw.

LG!
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Clarissa
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Re: Diazepam

Beitrag von Clarissa » Freitag, 22.12.17, 19:12

Hallo Maja:

für mich liest sich das auch wie eine Unterdosierung. Auch wenn Du eine Abneigung gegen das Diazepam hast, bist Du körperlich davon abhängig.
Möglicherweise benötigst Du vorerst eine höhere Dosis, damit es Dir besser geht.

VG von Clarissa.
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Kevin05
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Re: Diazepam

Beitrag von Kevin05 » Freitag, 22.12.17, 20:17

Hallo Maja, willkommen auch von mir.

Ob du unterdosiert bist oder nicht ist egal, weil wenn man aufhören will, dann muss man an die Grenzen gehen. Weil ganz egal, wie langsam oder schnell du vorgehst, irgendwann ist dein Spiegel auf einem Niveau, wo es eben Probleme gibt.

Sprich bitte nicht schlecht über deinen Arzt, weil ihn trifft keine Verantwortung. Du hast entschieden, und du hast die Verantwortung, es gibt kaum Menschen, die wirkliche Opfer sind in diesem Bereich.

Ich möchte dich nicht angreifen, aber auch nicht lügen. Ich habe seit Jahren jeden Tag zig-Symptome und Probleme, und es ist so, mehr will ich dazu nicht sagen. Der Körper und Geist kann nur heilen, wenn man ihm das Gift wegnimmt.

Ich rate dir deine Energie zu bündeln auf das eigentliche Thema und nicht nach Schuld bei anderen zu suchen, auch nicht bei dir selbst, es war wie es war und jetzt mach das Beste draus. Du hast das Diazepam nicht so lange genommen, dass du nicht davon wegkommen wirst. Das Gewicht fällt bei allen Betroffenen, die ernsthaft aufhören wollen, auch mein Gewicht ist deutlich gefallen, aber entweder man will wegkommen oder nicht. Ohne Leid ist es meiner Ansicht nach nicht möglich.

Du hast ja früher vor Jahren, wie du geschrieben hast kalt entzogen, dazu muss man auch stark sein, also nütze diese Stärke auch für dieses Thema.

Meine Worte mögen hart sein, mein Herz ist nicht hart, ich wünsche dir alles Gute für deine weitere Zukunft, LG Kevin
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seit 2011 Rückfall
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Chronische Schmerzen, Angsterkrankung, RCS
5 mg Diazepam (konstant)
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Re: Diazepam

Beitrag von Maja123 » Freitag, 22.12.17, 21:41

Ja ich hab die 5mg 2 Std später genommen als gewöhnlich....
Wegen Weihnachtseinkäufe, ich dachte ich werd wahnsinnig bin aber im alltäglichen Leben auch sehr sensibel.....
Es wurde erst nach Einnahme wieder besser .....
Mental und körperlich bin ich total am Ende normalerweise würde ich in ne Klinin RENNEN aber wenn ich so lese die dosieren in 2,5 Schritten runter / kann ich mir den weg sparen
Ich mach mir halt nur sorgen weil ich sehr sehr dünn bin und ich nur am abnehmen bin seit ich UNGEWOLLT auf null war
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2014 sporadisch bei Panikattacken bis zu 10 mg 2-3 mal im Monat Diazepam
Aktuell seit 6 Monaten täglich zwischen 7,5-10 mg Diazepam ab und zu mal ein Tag ohne wenn ich was trinken wollte auf ner Feier
Meines Erachtens nach mit voller Absicht durch meinen Arzt in die Sucht getrieben und niemals !!!! auch nur in Betracht gezogen vom guten Doc das meine Symptome wahrscheinlich die ganze Zeit Entzugssymptome sind.
Sein Rat: ich soll ruhig 3-4 tgl. 10 mg nehmen
Gespritzt hat er es mir auch 2X :wacko: :sick:

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Re: Diazepam

Beitrag von Maja123 » Dienstag, 26.12.17, 14:06

Soooo falls es noch jemamd interessiert bzw. oder es für andere eine Hilfe sein könnte wenn ich meine Erfahrung hier zum besten
gebe ich bin wieder bei 7,5 mg Diazepam es war unaushaltbar (auch wenn es vielleicht lächerlich für andere klingt (mein Arzt will mir das gar nicht glauben das ich so üble Symptome durchlebe aber egal ich weiß ja am besten wie es mir geht/
oder nicht geht. Mit den 7,5 mg hab ich gleich mein altes Gewicht wieder erlangt (ich denke das sind Wasserpölsterchen) und mein Befinden ist mehr oder weniger erträglich.
Ich behalte die Dosis erstmal ein paar Wochen und geh in 0,5-1mg schritten gaaaaanz langsam vor und wenn ich zwei Jahre brauche hat ja auch drei Jahre gedauert an den Punkt zu kommen mit der Weile bin ich meinen Arzt sogar dankbar das ich ungewollt auf null war sonst hätte ich das NIE erkannt und auch Forum nicht entdeckt.
Viele Weihachtsgrüße und einen guten Rutsch an euch!
Ihr macht hier ja teilweise einen besseren Job als so viele Ärzte.
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Meines Erachtens nach mit voller Absicht durch meinen Arzt in die Sucht getrieben und niemals !!!! auch nur in Betracht gezogen vom guten Doc das meine Symptome wahrscheinlich die ganze Zeit Entzugssymptome sind.
Sein Rat: ich soll ruhig 3-4 tgl. 10 mg nehmen
Gespritzt hat er es mir auch 2X :wacko: :sick:

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Re: Diazepam

Beitrag von lunetta » Dienstag, 26.12.17, 14:17

Hallo!

Siehst du, es ist oft nötig, dass man aufdosiert, um sich zu stabilisieren, und erst wenn es einem besser geht, kann man erfolgreich absetzen;)

Die weiteren Schritte solltest du wirklich bewußt klein wählen, und dir auch immer wieder dazwischen Zeit lassenm. Man gewinnt keine Zeit wenn man schnell macht.

Alles Liebe und Gute! LG
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