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Kevin05 (DO-Der Weg)

Benzodiazepine können schon nach wenigen Wochen abhängig machen. Der Entzug dieser Medikamente sollte dann langsam und vorsichtig stattfinden.
Kevin05
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Re: Kevin05 (DO-Der Weg)

Beitrag von Kevin05 » Donnerstag, 07.06.18, 18:31

Hallo Ihr Lieben,

was könnte ich Gutes schreiben? Da muss ich sehr nachdenken und ich kann auch nur das widergeben, was ich so erlebe und das ist beschreibt es wohl in einer Aussage einer Kollegin gestern, die mich in den Arm nahm und meinte "Kevin", ich habe dich lieb, lass dich drücken, schade dass man dich auf diese Welt geschickt hast, weil da gehörst du nicht her. Das trifft es wohl sehr, ich kann immer weniger etwas anfangen mit dem was mich so tagtäglich umgibt.

Der "Kampf" gegen die Benzodiazepine ist längst nicht mehr mein größtes Problem, ich sehe es gerade zu als fast entbehrlich an im Gegensatz zu den anderen Bedrohungen.

Ich beobachte viel und nehme viel auf und das was ich aufnehme ist Kälte wohin ich sehe, da trifft die Aussage meiner Kollegin schon zu, ich fühle mich hier alles andere mehr als wohl oder gar zu recht.

Was kann ich sonst mitgeben, was ich so gelernt habe? Ihr müsst auf euren Körper achten und vertraut keinen Ärzten, denn sie sind leider wirklich maßlos überbewertet, wenn ihr das Gefühl habt, dass da was ist, was abgeklärt werden muss, dann macht Druck, weil es ist euer Leben.

Menschen, wie die in meinem anderen Beitrag kritischer geschrieben haben kann ich nichts entgegnen, würde ich was zu sagen haben, würde ich es tun. Ich kann auch die Argumente nicht widerlegen, die Beiträge sah ich nicht als Angriff sondern eben eine andere Sichtweise, die berechtigt sein mag und ich denke gerade hier sollte man tolerant sein. Ich fühle mich in keiner Weise beleidigt oder sonst etwas. Jeder soll seine Meinung schreiben, das ist für mich wirklich okay. Niemand hier hat es leicht, daher soll man auch kritische Beiträge niemals überbewerten, weil gerade das zeichnet dieses Forum aus, dass hier eben Menschen in Ausnahmesituation sind und selbst wenn sich mal wer im Ton vergreifen würde, sollte man darüber hinwegsehen, ich unterstelle niemanden anderen schaden zu wollen.


Aber ein Dank für Eure Unterstützung möchte ich alle Mal da lassen!! ❤

LG Kevin
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Verlauf:
Benzodiazepin Einnahme seit 1989
(8 Monate durchgehend Bromazepam hoch dosiert genommen - kalt ohne Probleme abgesetzt!)
bis 2003 sporadisch - meiner Ansicht nach keine Abhängigkeit
zwischen 2003-2006 definitiv starke Abhängigkeit/Sucht
Auslöser: Meine erste Scheidung und eine Schilddrüsen-OP
ca. 6-7 Monate auch stärkeren Alkoholkonsum, also zwischen 2005-2006 (vorher niemals Alkohol getrunken, danach auch nie mehr bis heute, auch keinerlei Bedürfnis)
2006 Kalter Entzug ca. 3 Wochen stationär mit Trazodon als Ersatzmittel, nach 3 Monaten kalt auch dieses abgesetzt.
dann bis ca. 2011 sehr sporadische Einnahme von Diazepam ohne das Gefühl abhängig zu sein.
Dann aufgrund unerklärlicher gesundheitlicher Probleme erneut Diazepam abhängig bis heute - also leider schon ziemlich lang.
Niemals Einnahme von irgendwelchen Drogen, auch meine Medikamente wurden mir ausschließlich über den Arzt verschrieben.
Ich bin nach wie vor berufstätig 40 Stunden und gesundheitlich natürlich weiterhin Probleme, die in den Benzobereich passen wie Muskel-, Gelenksprobleme, Angst, Schlafprobleme, Gedächtnisprobleme, Augenprobleme leider (feuchte Makula) usw. - aber es ist wie es ist.
Andere Medikamentengruppen habe ich kaum konsumiert, wäre auch ohne Erfolg gewesen.
Dosierung? War sehr unterschiedlich, manchmal hoch, heißt über 30 mg Diazepam täglich, manchmal konstant 5-15 mg.
Zur Zeit nicht wirklich konstant und zu viel.

Nachtrag: Warum schreibe ich das? Weil jemand gefragt hat von den neuen Mitgliedern, dass ich eine Signatur schreiben soll im Sinne, dass man sich die gesundheitlichen Probleme erklären kann. Also 99,9% Benzodiazepine - keine Drogen! Und kurzfristig Alkohol.


Katharina
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Re: Kevin05 (DO-Der Weg)

Beitrag von Katharina » Donnerstag, 07.06.18, 23:33

❤️
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Re: Kevin05 (DO-Der Weg)

Beitrag von Kevin05 » Mittwoch, 13.06.18, 13:44

As regards your question about "living with fear" - definitely not, it's not a good idea. All the negative emotions, stress, fear could predispose to weaker immune system - and further recurrence of disease (any disease).

Quelle: Privat (befreundeter Arzt aus Nordirland)
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Dann aufgrund unerklärlicher gesundheitlicher Probleme erneut Diazepam abhängig bis heute - also leider schon ziemlich lang.
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Andere Medikamentengruppen habe ich kaum konsumiert, wäre auch ohne Erfolg gewesen.
Dosierung? War sehr unterschiedlich, manchmal hoch, heißt über 30 mg Diazepam täglich, manchmal konstant 5-15 mg.
Zur Zeit nicht wirklich konstant und zu viel.

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Re: Kevin05 (DO-Der Weg)

Beitrag von Katharina » Mittwoch, 13.06.18, 15:58

Lieber Kevin !

In meinen Leben wäge ich immer neu ab
nur so gelingt es mir:

Ich gebe jetzt Ruhe, welches beinhaltet ich mache mir jetzt keine weiteren Gedanken,
sollen die drängeln,
sind ja ein eigenwilliges Völkchen, weiß ich um Abhilfe.

Ich benötige, um heiterer zu werden wieder gelassener zu bleiben,
Substanzen.

- Insulin
- L - Thyroxin
- Diazepam ua.

Die ersten zwei für immer.
Letzteres und andere für dieses Jahr, dann sehe ich weiter.

Bis dahin zurück ins Leben
ohne diese Thematik.

Ich will meine Familie sehen, Freunde Kollegen Neffen und Nichten, deren Kinder,
gern solange sie noch Kinder sind,
dazu muss ich mich ein wenig beeilen.

Ich möchte ihre Tiere besuchen, ihre Musik anhören ihre Bilder anfassen, mit ihnen im Fussballstadion brüllen
( verstehe nix von Fußball interessiert mich nicht,
war aber immer mit ihnen )
nicht nur über Messenger Dienste
ich möchte erleben.

Im negativModus zu reduzieren mit all den neuen Beschwerden die daraus resultieren, habe ich mit Bravour geschafft bis zu einem gewissen Punkt
Von 40 xxx auf 10 xxx
prima für mich.

Wenn nicht pausiert und positives eingefügt wird,
haut mein Immunsystem zu, bekannte Symptome.

Prima die Antwort Deines Bekannten.

Alles Gute für Dich, Kevin.

Katharina
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Re: Kevin05 (DO-Der Weg)

Beitrag von Kevin05 » Mittwoch, 13.06.18, 22:33

Hallo,

also ich nehme mir seit Jahren vor, dass ich jeden Tag was verändere, ich plane aber nichts. Dass mir nicht so viel gelungen ist, wie ich es mir gewünscht hätte ist eine andere Sache, kann man natürlich auch negativ bewerten, möchte ich aber nicht, mein einziger Plan ist zu leben und so viel wie möglich gute Erkenntnisse zu erlangen. Manchmal sind gute Erkenntnisse auch schlechte Erfahrungen, weil daraus zieht man ja oft mehr als von positiven Erfahrungen.

Ich bin immer wieder mal erstaunt, wenn ich hier so drüber lesen, wie viele Ideen und Strategien es so gibt, die meisten haben allerdings mit einem selber nur am Rande zu tun. Mein Fokus ist eigentlich nur das Beste zu versuchen um mit den Medikamenten aufzuhören oder so wenig wie möglich zu nehmen, ich denke nicht an exotische Kliniken, Wunderheiler oder was auch immer. Ich denke mir einfach, ich muss das irgendwie schaffen und hoffen, dass die Zeit dazu ausreicht.

Meine empathischsten Unterstützer sagen mir "Kevin" du glaubst ja nicht im Ernst, dass sich nur irgendwer für dich interessiert, ob du nun alleine bist, krank bist, todkrank oder gar Tod, habe ich grad heute gehört. Darüber denkt man dann natürlich nach, aber hilfreich allemal. Mir ist das schon bewusst, aber es gibt doch außergewöhnliche Situation auch in meinem Leben, wo ich mich freuen würde, wenn jemand eine Spur mitfühlen zeigen würde, ist aber wirklich nicht so.

Was ich leider auch bestätigen muss ist, dass auch wenn man oft zu Ärzten geht es nicht vor Krankheiten schützt und selbst die sind dann nicht empathisch und fragen höchstens - ähm, haben sie mir das auch mal gezeigt, wenn ich dann sage glaub ich nicht, dann sind sie beruhigt.

Je länger ich so lebe, also alleine und auch seit dem Tod meiner Mutter, was ja doch ein dramatischer Eingriff in mein Leben war desto mehr verstehe ich wirklich wie egal alles ist.

Ja, Eltern und Partner können Menschen sein, die sich für einen interessieren, aber sonst? Sieht nicht gut aus.

Aber zurück zu den Medikamenten wie gesagt, die einzige Strategie, die ich zielstrebig verfolge ist aufzuhören und ich glaub noch immer dran, warum auch immer das so ist, ich denke nie dass das nächstes Jahr sein wird oder in 2 Jahren sondern vielleicht morgen, woher weiß ich denn ob es ein nächstes Jahr gibt? Und das wäre echt eine Niederlage das "Problem" unlösbar zurückzulassen.

Wie gesagt, ich denke an das Wesentliche und nicht welche Möglichkeiten es alles gäbe, das habe ich hinter mir, weil ich weiß, dass eh kaum jemand Ahnung hat, also muss ich selbst versuchen und ja vielleicht schreibe ich das gleiche in Jahren noch, das Positive wäre, es gäbe mich dann noch, das weniger Positive, ich hätte es nicht geschafft.

Also als leicht empfinde ich das Leben nicht, das sagen mir sogar manchmal Positivdenker, die mir dann sagen, hey irgendwie eine schwere Zeit und ich denke mir, ja und weiter, wenn interessiert es denn. Na ja so lange ich immer wieder irgendwas Gutes finde, bin ich nicht unzufrieden.

Die letzten Wochen waren gezeichnet von Sorge um andere, jetzt wieder um mich, das ist schon Stress, so gesehen würde ich mich wieder mal über eine Pause freuen. Mein Lehrer sagt immer denken sie gar nichts, wie schön wäre es, wenn das gelingt. Gut, kein genialer Text, reine Sentimentalität, nicht mehr und nicht weniger, und nicht sehr vielsagend.

Gute Nacht und lasst euch nicht unterkriegen, Kevin
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Re: Kevin05 (DO-Der Weg)

Beitrag von Katharina » Mittwoch, 13.06.18, 22:48

Lieber Kevin,

Ich lese Dich immer gerne;
( auch wenn ich nicht alles aber alles im Allgemeinen hier
lese)
mich interessieren Deine Gedanken und Dein Werdegang.

Gute Nacht, eine erholsame wünsche ich Dir.

Katharina
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Re: Kevin05 (DO-Der Weg)

Beitrag von reddie » Donnerstag, 14.06.18, 9:44

Lieber Kevin,
ich lese Dich auch immer wieder gerne. Du bist so tiefgründig. Ja, es gibt sehr wenige Menschen, die so sind. Und selten finden sie zusammen. Dies hier ist ein schöner Ort und hier gibt es einige.

Ich wünsche dir ganz viele Lichtblicke und Hoffnung!
reddie
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