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Kevin05 (DO-Der Weg)

Benzodiazepine können schon nach wenigen Wochen abhängig machen. Der Entzug dieser Medikamente sollte dann langsam und vorsichtig stattfinden.
Kevin05
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Kevin05 (DO-Der Weg)

Beitrag von Kevin05 » Donnerstag, 15.01.15, 19:33

“Der Ziellose erleidet sein Schicksal - der Zielbewusste gestaltet es.”
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LisamariepadmaschneefloeckchenDia_HBPoisonAnne777eisengel77Petra49
Verlauf:
Benzodiazepin Einnahme seit 1989
(8 Monate durchgehend Bromazepam hoch dosiert genommen - kalt ohne Probleme abgesetzt!)
bis 2003 sporadisch - meiner Ansicht nach keine Abhängigkeit
zwischen 2003-2006 definitiv starke Abhängigkeit/Sucht
Auslöser: Meine erste Scheidung und eine Schilddrüsen-OP
ca. 6-7 Monate auch stärkeren Alkoholkonsum, also zwischen 2005-2006 (vorher niemals Alkohol getrunken, danach auch nie mehr bis heute, auch keinerlei Bedürfnis)
2006 Kalter Entzug ca. 3 Wochen stationär mit Trazodon als Ersatzmittel, nach 3 Monaten kalt auch dieses abgesetzt.
dann bis ca. 2011 sehr sporadische Einnahme von Diazepam ohne das Gefühl abhängig zu sein.
Dann aufgrund unerklärlicher gesundheitlicher Probleme erneut Diazepam abhängig bis heute - also leider schon ziemlich lang.
Niemals Einnahme von irgendwelchen Drogen, auch meine Medikamente wurden mir ausschließlich über den Arzt verschrieben.
Ich bin nach wie vor berufstätig 40 Stunden und gesundheitlich natürlich weiterhin Probleme, die in den Benzobereich passen wie Muskel-, Gelenksprobleme, Angst, Schlafprobleme, Gedächtnisprobleme, Augenprobleme leider (feuchte Makula) usw. - aber es ist wie es ist.
Andere Medikamentengruppen habe ich kaum konsumiert, wäre auch ohne Erfolg gewesen.
Dosierung? War sehr unterschiedlich, manchmal hoch, heißt über 30 mg Diazepam täglich, manchmal konstant 5-15 mg.
Zur Zeit nicht wirklich konstant und zu viel.

Nachtrag: Warum schreibe ich das? Weil jemand gefragt hat von den neuen Mitgliedern, dass ich eine Signatur schreiben soll im Sinne, dass man sich die gesundheitlichen Probleme erklären kann. Also 99,9% Benzodiazepine - keine Drogen! Und kurzfristig Alkohol.


Kevin05
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Zitate

Beitrag von Kevin05 » Samstag, 17.01.15, 23:05

“Wenn Sie sehr viel Zeit mit Durchdenken einer Angelegenheit verbringen, dann kommen sie niemals zum Ziel.”

“Wer den Erfolg will, sollte lernen zu kämpfen, und sich alle Mühe zu geben, auch zu leiden.”

“Wenn Sie morgen nicht in Teufels Küche kommen wollen, dann sagen Sie schon heute die absolute Wahrheit.”

“Eine große Ursache für viele Fehlschläge ist oft der Mangel an Konzentration.”

Wenn sie etwas für unmöglich halten, dann suchen Sie nach einer Möglichkeit.”

“Geduld ist nicht passiv zu bewerten, im Gegenteil, sie ist die konzentrierte Stärke.”

“Wenn Sie sich selbst zum Esel machen, dann ist immer jemand bereit, auf Ihnen herumzureiten.”

“Das wahrhafte Leben ist das Leben für den anderen.”

“Der Wille gestaltet den Menschen, zum Erfolg braucht er jedoch Mut und Ausdauer.”

“Ein Ziel ist nicht immer zum Erreichen da, oft dient es nur zum richtigen Zielen.”

“Wenn Sie Ihre Pflicht richtig erfüllen wollen, dann müssen Sie mehr tun als nur diese.”

“Angabe und Aufschneiderei ist die Vorstellung des Narren von Ruhm.”

“Sie können es im Leben zu etwas bringen, wenn Sie bereit sind, alles dafür zu tun.”

“Ein Weiser kann mehr von einer dummen Frage lernen, als ein Dummer von einer schlauen Antwort.”

“Pessimismus stumpft die Werkzeuge ab, die Sie zum Erfolg benötigen.”

“Optimismus ist der Glaube und die Hoffnung zugleich, der Sie zum Erfolg führt.”

“Selbsterziehung ist das Geheimnis des großen Mannes.”

“Fehler sind immer zu verzeihen, wenn man den Mut hat, diese auch zuzugeben.”

“Was du gibst, darauf kommt es nicht immer an, sondern wie du es gibst.”

“Der Mensch ist dazu geboren, Großes zu leisten, wenn er versteht, sich selbst zu besiegen.”

“Der Traum von gestern ist die Wirklichkeit von heute und morgen.”

“Wenn Sie das Leben lieben, dann gilt es keine Zeit zu verschwenden, denn aus zeit besteht das Leben.”

“Eine wahrhafte Anstrengung in die Richtung eines bestimmten Zieles, gibt ihrem Leben Sinn und Zweck.”

“Wissen gibt Ihnen Macht, aber der Charakter verschafft Ihnen Respekt und Anerkennung.”
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Verlauf:
Benzodiazepin Einnahme seit 1989
(8 Monate durchgehend Bromazepam hoch dosiert genommen - kalt ohne Probleme abgesetzt!)
bis 2003 sporadisch - meiner Ansicht nach keine Abhängigkeit
zwischen 2003-2006 definitiv starke Abhängigkeit/Sucht
Auslöser: Meine erste Scheidung und eine Schilddrüsen-OP
ca. 6-7 Monate auch stärkeren Alkoholkonsum, also zwischen 2005-2006 (vorher niemals Alkohol getrunken, danach auch nie mehr bis heute, auch keinerlei Bedürfnis)
2006 Kalter Entzug ca. 3 Wochen stationär mit Trazodon als Ersatzmittel, nach 3 Monaten kalt auch dieses abgesetzt.
dann bis ca. 2011 sehr sporadische Einnahme von Diazepam ohne das Gefühl abhängig zu sein.
Dann aufgrund unerklärlicher gesundheitlicher Probleme erneut Diazepam abhängig bis heute - also leider schon ziemlich lang.
Niemals Einnahme von irgendwelchen Drogen, auch meine Medikamente wurden mir ausschließlich über den Arzt verschrieben.
Ich bin nach wie vor berufstätig 40 Stunden und gesundheitlich natürlich weiterhin Probleme, die in den Benzobereich passen wie Muskel-, Gelenksprobleme, Angst, Schlafprobleme, Gedächtnisprobleme, Augenprobleme leider (feuchte Makula) usw. - aber es ist wie es ist.
Andere Medikamentengruppen habe ich kaum konsumiert, wäre auch ohne Erfolg gewesen.
Dosierung? War sehr unterschiedlich, manchmal hoch, heißt über 30 mg Diazepam täglich, manchmal konstant 5-15 mg.
Zur Zeit nicht wirklich konstant und zu viel.

Nachtrag: Warum schreibe ich das? Weil jemand gefragt hat von den neuen Mitgliedern, dass ich eine Signatur schreiben soll im Sinne, dass man sich die gesundheitlichen Probleme erklären kann. Also 99,9% Benzodiazepine - keine Drogen! Und kurzfristig Alkohol.


Kevin05
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Frage

Beitrag von Kevin05 » Montag, 19.01.15, 14:03

Hallo liebe Forenmitglieder,

ich habe ja schon länger Probleme mit Hals-Rachen-Kehlkopf bzw. Entzündungen im Mundbereich, die chronisch sind mittlerweile.

Wie ist Eure Erfahrung gibt es einen Zusammenhang mit den Benzos? Oder genauer gesagt mit dem Diazepam oder ist das eine eigene Geschichte? PPIs sind wirkungslos! Ich nehme sie auch nicht mehr. Was kann ich versuchen, weil es hilft genau nichts, auch kein Koll. Silber und Co., also auch die Alternativschiene nicht.

Antibiotiker könnten kurzfristig helfen, aber auch nur wenn es bakteriell ist was unwahrscheinlich ist, außerdem den Schaden, denn die wieder anrichten ist auch wieder ein eigenes Kapitel, abgesehen davon, dass ich AB nicht vertrage und extrem unruhig werde wie auch andere hier.

Kann mir wer was raten bzw. habt ihr Erfahrung? Im Beitrag von Francis hab ich sie auch gefragt, sie sieht keinen Zusammenhang und ich denke fast sie hat recht, weil die vielen gesundheitlichen Probleme die ich habe sind sicher nicht repräsentativ für die Betroffenen hier, viele haben ja alle möglichen Probleme aber nicht so in der Art wie ich körperlich, also da muss etwas anderes dahinter sein, heißester Tipp für mich meine schlechte soziale Situation, aber die zu ändern ist nicht einfach.

Danke falls jemand was dazu einfällt, auch den AD-Leuten - die Halsentzündung äußert sich übrigens in einem sehr lästigen Reizhusten, der wie gesagt gegen alles resistent ist und es nervt langsam - in der Nacht übrigens kein Reizhusten! LG Kevin
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Benzodiazepin Einnahme seit 1989
(8 Monate durchgehend Bromazepam hoch dosiert genommen - kalt ohne Probleme abgesetzt!)
bis 2003 sporadisch - meiner Ansicht nach keine Abhängigkeit
zwischen 2003-2006 definitiv starke Abhängigkeit/Sucht
Auslöser: Meine erste Scheidung und eine Schilddrüsen-OP
ca. 6-7 Monate auch stärkeren Alkoholkonsum, also zwischen 2005-2006 (vorher niemals Alkohol getrunken, danach auch nie mehr bis heute, auch keinerlei Bedürfnis)
2006 Kalter Entzug ca. 3 Wochen stationär mit Trazodon als Ersatzmittel, nach 3 Monaten kalt auch dieses abgesetzt.
dann bis ca. 2011 sehr sporadische Einnahme von Diazepam ohne das Gefühl abhängig zu sein.
Dann aufgrund unerklärlicher gesundheitlicher Probleme erneut Diazepam abhängig bis heute - also leider schon ziemlich lang.
Niemals Einnahme von irgendwelchen Drogen, auch meine Medikamente wurden mir ausschließlich über den Arzt verschrieben.
Ich bin nach wie vor berufstätig 40 Stunden und gesundheitlich natürlich weiterhin Probleme, die in den Benzobereich passen wie Muskel-, Gelenksprobleme, Angst, Schlafprobleme, Gedächtnisprobleme, Augenprobleme leider (feuchte Makula) usw. - aber es ist wie es ist.
Andere Medikamentengruppen habe ich kaum konsumiert, wäre auch ohne Erfolg gewesen.
Dosierung? War sehr unterschiedlich, manchmal hoch, heißt über 30 mg Diazepam täglich, manchmal konstant 5-15 mg.
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schneefloeckchen
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Re: Der Weg des Kreises

Beitrag von schneefloeckchen » Montag, 19.01.15, 14:45

Hi Kevin!
Ich habe die Entzündungen in Mund und Rachen mit Isländisch Moos Pastillen in den Griff bekommen.
Durch die schleimbildenden Stoffe der Pflanze die sich in Mund,Rachen und Magen legen.
Sie wirken gleichzeitig leicht antibakteriell und wirken sich auch günstig auf das
Immunsystem aus und lindern Hustenreiz
Liebe Grüße von Monika
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Seit 1995 Bromazanil 6 mg täglich
Seit 2004 Tramadol 3 mal 40 Tropfen
Seit 2007 Fentanylpflaster 25 mg/h
Seit 2008 Bromazanil 12 mg täglich
November 2010 Psychatrie für 12 Wochen,alles entzogen,dabei 7 Epi`s gehabt
2011 in der Psychatrie 20 mg Citalopram,1 Woche später 40 mg,am Entlassungstag (10.01.2011) erhöht auf 60 mg .Schwere Nebenwirkungen.Psychatrie war die Hölle.
bis 12.06. 2011 Cita genommen.Selbst abgesetzt 60-40-20-10-0,innerhalb von 3 Wochen.Ich dachte ich sterbe.
Juli 2011 Gallen Not-OP
Oktober 2011 3 Wochen Moclobemid,schwere Nebenwirkung,sofort abgesetzt
November 2011 Promethazin 25 mg 1-1-2
Ende Novenmber 2011 Venlafaxin 150 mg ,1 Tablette genommen,Hölle,ich dachte ich verbrenne innerlich.
Januar 2012 3 Tage Opipramol,schwere Nebenwirkung,abgesetzt
Juni 2014 Meine heutige Meditaion : mg Promethazin 1-0-2
Blutdrucktbl. Carmen 10/10 1-0-0
Betablocker 1-0-0
Pantoprazol 20 mg 1-0-0
Symptome:Wie Bleigewicht im Kopf,Kopfschmerzen,Tinnitus,Zungen und Lippenkribbeln,Nackenschmerzen,Nackenversteifung,
Arme und Beine wie gefesselt,Taubheitsgefühl in den Fingern und Füssen,brennen am und im ganzen Körper,Sehstörung,
verkrampfung der Extremitäten,Harndrang,Stuhldrang,Verzweiflung,Weinen,krampfartige Schmerzen im Oberbauch,Blutdrucksprünge,
körperliche Schwäche,Übelkeit,Appetitlosigkeit,Unwirklichkeitsgefühl,DR,Erkältungssymptome,starke innere Unruhe
Alle genannten Symptome mal mehr oder weniger,aber nie weg
18,10,2014 Promethazin 20 mg
27.11.2014 Promethazin 15 mg
24,01 2015 Promethazin 10 mg
13.06.2016 Promethazin 9 mg
11.07.2016 Promethazin 8 mg
28.03.2017 Promethazin 7,5 mg
03.04.2017 Promethazin 8 mg

Kevin05
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Re: Der Weg des Kreises

Beitrag von Kevin05 » Montag, 19.01.15, 20:54

Hey, danke Monika für den Tipp, ich werde es versuchen, das klingt vielversprechend und du hast ja wahrlich auch viel Erfahrung, danke dass du mir geschrieben hast, ich bin sehr dankbar für jede Hilfe im Augenblick, alles Liebe Kevin
Verlauf:
Benzodiazepin Einnahme seit 1989
(8 Monate durchgehend Bromazepam hoch dosiert genommen - kalt ohne Probleme abgesetzt!)
bis 2003 sporadisch - meiner Ansicht nach keine Abhängigkeit
zwischen 2003-2006 definitiv starke Abhängigkeit/Sucht
Auslöser: Meine erste Scheidung und eine Schilddrüsen-OP
ca. 6-7 Monate auch stärkeren Alkoholkonsum, also zwischen 2005-2006 (vorher niemals Alkohol getrunken, danach auch nie mehr bis heute, auch keinerlei Bedürfnis)
2006 Kalter Entzug ca. 3 Wochen stationär mit Trazodon als Ersatzmittel, nach 3 Monaten kalt auch dieses abgesetzt.
dann bis ca. 2011 sehr sporadische Einnahme von Diazepam ohne das Gefühl abhängig zu sein.
Dann aufgrund unerklärlicher gesundheitlicher Probleme erneut Diazepam abhängig bis heute - also leider schon ziemlich lang.
Niemals Einnahme von irgendwelchen Drogen, auch meine Medikamente wurden mir ausschließlich über den Arzt verschrieben.
Ich bin nach wie vor berufstätig 40 Stunden und gesundheitlich natürlich weiterhin Probleme, die in den Benzobereich passen wie Muskel-, Gelenksprobleme, Angst, Schlafprobleme, Gedächtnisprobleme, Augenprobleme leider (feuchte Makula) usw. - aber es ist wie es ist.
Andere Medikamentengruppen habe ich kaum konsumiert, wäre auch ohne Erfolg gewesen.
Dosierung? War sehr unterschiedlich, manchmal hoch, heißt über 30 mg Diazepam täglich, manchmal konstant 5-15 mg.
Zur Zeit nicht wirklich konstant und zu viel.

Nachtrag: Warum schreibe ich das? Weil jemand gefragt hat von den neuen Mitgliedern, dass ich eine Signatur schreiben soll im Sinne, dass man sich die gesundheitlichen Probleme erklären kann. Also 99,9% Benzodiazepine - keine Drogen! Und kurzfristig Alkohol.


Kevin05
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Re: Der Weg des Kreises

Beitrag von Kevin05 » Mittwoch, 21.01.15, 15:44

Meine geliebte Mama ist seit heute früh auf der Intensivstation eines Krankenhaus, sie wurde wiederbelebt und ist im Koma. Ich bitte um Verständnis, dass ich bis auf weiteres keine Nachrichten beantworten kann und auch nichts schreiben werde. Die mich mögen, bitte ich für sie zu beten, Danke Kevin
Verlauf:
Benzodiazepin Einnahme seit 1989
(8 Monate durchgehend Bromazepam hoch dosiert genommen - kalt ohne Probleme abgesetzt!)
bis 2003 sporadisch - meiner Ansicht nach keine Abhängigkeit
zwischen 2003-2006 definitiv starke Abhängigkeit/Sucht
Auslöser: Meine erste Scheidung und eine Schilddrüsen-OP
ca. 6-7 Monate auch stärkeren Alkoholkonsum, also zwischen 2005-2006 (vorher niemals Alkohol getrunken, danach auch nie mehr bis heute, auch keinerlei Bedürfnis)
2006 Kalter Entzug ca. 3 Wochen stationär mit Trazodon als Ersatzmittel, nach 3 Monaten kalt auch dieses abgesetzt.
dann bis ca. 2011 sehr sporadische Einnahme von Diazepam ohne das Gefühl abhängig zu sein.
Dann aufgrund unerklärlicher gesundheitlicher Probleme erneut Diazepam abhängig bis heute - also leider schon ziemlich lang.
Niemals Einnahme von irgendwelchen Drogen, auch meine Medikamente wurden mir ausschließlich über den Arzt verschrieben.
Ich bin nach wie vor berufstätig 40 Stunden und gesundheitlich natürlich weiterhin Probleme, die in den Benzobereich passen wie Muskel-, Gelenksprobleme, Angst, Schlafprobleme, Gedächtnisprobleme, Augenprobleme leider (feuchte Makula) usw. - aber es ist wie es ist.
Andere Medikamentengruppen habe ich kaum konsumiert, wäre auch ohne Erfolg gewesen.
Dosierung? War sehr unterschiedlich, manchmal hoch, heißt über 30 mg Diazepam täglich, manchmal konstant 5-15 mg.
Zur Zeit nicht wirklich konstant und zu viel.

Nachtrag: Warum schreibe ich das? Weil jemand gefragt hat von den neuen Mitgliedern, dass ich eine Signatur schreiben soll im Sinne, dass man sich die gesundheitlichen Probleme erklären kann. Also 99,9% Benzodiazepine - keine Drogen! Und kurzfristig Alkohol.


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Re: Der Weg des Kreises

Beitrag von Lisamarie » Mittwoch, 21.01.15, 15:48

Lieber Kevin, das ist ja furchtbar natürlich werde ich für deine Mama beten und eine Kerze anzünden , ich hoffe sie erholt sich wieder. Bitte halt uns auf dem laufenden.
Ich umarme dich deine Freundin Petra und bin in Gedanken bei dir und deiner Mama
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Re: Der Weg des Kreises

Beitrag von Murmeline » Mittwoch, 21.01.15, 15:49

Kevin, das tut mir sehr leid. Ich zünde ein Kerzchen für Deine Mama an. Grüße Murmeline
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Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

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Re: Der Weg des Kreises

Beitrag von padma » Mittwoch, 21.01.15, 17:34

lieber Kevin, :)

das tut mir sehr leid. :hug:

Ich zünde auch eine Kerze für deine Mama an und werde sie in meine Meditation miteinschliessen.

alles Liebe,
padma
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Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
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6.05.2018: 0,275 mg :schnecke:


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Re: Der Weg des Kreises

Beitrag von fruehling » Mittwoch, 21.01.15, 20:32

Kevin, auch von mir mein Mitgefühl.
Ich werde für euch beten...
:hug:
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Begleitung meiner Mutter
12. 2011 Kontrastmittelinduzierte SD-Überfunktion
Symptome;innere Unruhe und Gewichtsabnahme, Hypertonie,Schlafstörungen
03.2012, Behandlung in der Psychiatrie
mit Carbimazol, Cita und Olanzapin
12.2012; SD-Blocker abgesetzt
Plötzlich paradoxe Reaktion auf Cita (Erregtheit,innere Unruhe,Getriebenheit,Angst)
02.2013 Psychiatrie
Alles abgesetzt auf 0 (durchgedreht) es wurden sämtliche Psychopharmaka an ihr ausprobiert
- Verschlimmerung der Symptome, unbeschreiblich!
05.2013
Entlassungsmedikation;Lyrika 600mg, Mirtazapin 45mg
Verschlimmerung,Persönlichkeitsveränderung
Lyrika und Mirtazapin langsam abgesetzt
Starke Besserung aber Stimmungstief
Neurologe schlägt zur Stimmungsaufhellung wieder Citalopram vor:
schlimme Unruhe, Stromschläge, Hitzeströme im Nacken, Angst, sollte Tavor (3 mal 0,5mg)nehmen und weitermachen, nach 6 W. keine Besserung (Tavor auf eigene Faust ausgeschlichen)
07.2013
Diagn.: 4,5cm großer hormonaktiver Schilddrüsenknoten
08.2013 SD-OP
09.2013; Nachuntersuchung der SD
6 Wochen später erneute OP
Medikamente weiter ausgeschlichen, Besserung
11.2013 Citalopram in 14 Tagen abgesetzt,
2 Wochen später schlimme Bewegungsunruhe,Depressionen,Angstzustände,Gewichtsabnahme,Strom,-Hitzeströme im Nacken,Hoffnungslosigkeit
Psychiatrie
fast alle Medikamente wurden wieder eindosiert;
Entlassungsmedikation:
150mg Venlafaxin 1-0-0 (75mg)
10mg Olanzapin 0-0-1 (0!!)
7,5mg Zopiclon zur Nacht (0!!)
1mg Tavor 0,5-0,25-0 (0)
Substitution Diazepam (3,75)
Mirtazapin 15mg 0-0-0-1
Olanzapin Reduktion
11.04. - 1,5
01.05. - 1
01.06. - 1
04.07. -1,25 kontinuierliche Besserung, Antrieb/Freude, aushaltbare Absetzsymptome
01.08. -0,65
13.08. -0,65 Blutdruckanstieg, zwischendurch Anspannung, Weinerlichkeit
01.09. -0,65 verbesserter Schlaf, deutlich bessere Zuckerwerte
29.09. -0,65
zeitgleich wg Unruhe, Blutdruckanstieg, kleinen Magenblutungen
Venlafaxin -12,5
12.10. -12,5
27.10. -12,5
21.11. -12,5
25.05. -12,5
25.06. -12,5
10.08. -12,5
Zopiclon
07.11. -1,9mg, dann alle 4 Wochen 0,9mg reduziert,
seit dem 16.03.auf 0
Blutdruck normalisiert, weniger Unruhe, wirkt am Morgen aber sehr sediert
Olanzapin
06.04.
ca. alle 4-6 Wochen 0,7 mg (Bewegungsunruhe momentan so gut wie weg, Cholesterinwerte top,um fast 100 gesunken)
05.06; -0,6mg und immer etwas weniger
16.06. Olanzapin ade(!!?!!)
Lorazepam
16.07; -0,1mg am Mittag
08.08; -0,15mg
05.09. Substitution Lorazepam/Diazepam
In Tropfen: 3-1-3 (3,5mg)
30.10. Erhöhung wg Entzugssymptome
4-1-3 (4,0mg)
28.11.
4-1-2 (3,5mg)
08.12
3-1-2 (3mg)
18.12
2-1-2 (2,5mg) weinerlich, unruhig, Zunahme von Blepharospasmus
?
2-1-1 (2mg)
Erhöhung
11.01.
2-1-2 (2,5mg)
25.01
Umstellung auf 2,5mg am Morgen
Seit ca. Mai 0mg Diazepam :party2:

Siggi
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Re: Der Weg des Kreises

Beitrag von Siggi » Mittwoch, 21.01.15, 22:31

Lieber Kevin,

oh je, ich habe gerade mit viel Bestürzung vom Abschied deine lieben Mutter gelesen!
Ich bin unsagbar traurig, dass zu all deinen schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen nun auch
noch die Verlustrauer spüren musst.
Worte können nicht trösten,deswegen nehme ich dich einfach nur ganz fest und lieb in den Arm.
"Auch wenn dich Schatten umgeben, vergiss nie:"
"Du gehst nicht allein"
(altirischer Segenswunsch)
Mit ganz viel lieben Gedanken
grüßt dich herzlichst :hug:
Siggi
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Re: Der Weg des Kreises

Beitrag von padma » Mittwoch, 21.01.15, 22:38

liebe Siggi, :)

Kevins Mutter ist im Koma, es gibt also noch eine Chance,

LG padma
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6.05.2018: 0,275 mg :schnecke:


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Re: Der Weg des Kreises

Beitrag von Siggi » Donnerstag, 22.01.15, 13:40

Oh, danke dir vielmals, liebe Padma. :hug:

Und ganz viel SORRY, lieber Kevin für diesen Irrtum.
Darf ich mich ob dieses Posts , lieber Kevin bei dir entschuldigen.
Bin wohl im Moment total neben der Spur, habe seit gestern einen erneuten Gripperückfall bekommen
mit hohem Fieber, Schwindel, grausigen Kopfweh, starker innere Unruhe.....etc.
und vertrag ja keine Medis!
Lieber Kevin, ich bin mit ganz viel lieben Gedenken bei dir und deiner Mutter.
Alles Liebe und Gute :hug:
Siggi
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Re: Der Weg des Kreises

Beitrag von eniejale » Donnerstag, 22.01.15, 19:32

Lieber Kevin,
tut mir so leid, daß Du jetzt noch diese große Sorge um Deine Mutter haben mußt.
Auch ich werde für sie beten, daß sie es schafft, wieder zu gesunden.
Alles liebe für Dich von eniejale (hanna) :hug:
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Kevin05
Diagnose : Generalisierte Angsterkrankung mit Depressionen,
Schmerzsymptomatik
Symptome: Angst, innere Unruhe, Spannungskopfschmerzen, Schwindel, Magen-Darm-
beschwerden, totale Anspannung, Muskel-u. Gelenkschmerzen, Schlafstörungen


1. Mai 14 Sturz mit fatalen Folgen für mich, 4 Wochen Klinik u.Frühreha
Bekam im Krankenhaus Diazepam
morgens 5mg - abends 5mg
Ab 27.5. 14 wieder zuhause u. auf Dia-Tropfen umgestiegen
und abdosiert in 14-tägigen Abständen 0,5mg
Im Okt. 14 stellte mich die Neurologin um auf Lorazepam 1mg
weil es mir sehr schlecht ging.
25.06.15 wurde ich in die Psychiatrie eingewiesen.
Der Arzt setzte von heute auf morgen gleich 1mg Lorazepam ab.
Am 4. Tag totaler Zusammenbruch.
Wurde dann wieder 0,5mg Lorazepam plus 8mg Dia als Krampfschutz eingesetzt.
Nach 12 Tagen KLinik verlassen, konnte nicht mehr.
Mein Hausarzt ordnete dann an, zuerst das Dia auszuschleichen u.zwar jede
Woche 0,5mg runter, was viel zu schnell war.
Bin bis 4,5mg gekommen, auf dieser Dosis hänge ich nun schon viele Wochen
Mein Befinden ist ziemlich schlecht, jeder Tag ein Kampf mit massenhaften
Beschwerden.
Zurzeit auch noch nach Magenspiegelung heftige Gastritis festgestellt worden,
die ich jetzt erstmal ausheilen muß.
Meine Medikation zurzeit :
0,5mg Lorazepam plus 4,5mg Dia - zur Nacht 7,5mg Mirtazapin
Ab 19.4.16 4mg Dia, fühle mich wacher als sonst u. lebhafter, aber trotzdem
jede Menge Entzugssymptome am Tag, abends besser.
Ab 19.6.16 3mg Dia

Kevin05
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Re: Der Weg des Kreises

Beitrag von Kevin05 » Donnerstag, 22.01.15, 21:58

Danke für Eure guten Wünsche und Gedanken für meine Mama und Unterstützung für mich. Meine Mama ist die einzige Person, die immer für mich da war und sie hat mich immer sehr geliebt, meinen Papa hab ich ja mit 16 Jahren verloren. Sicher war es nicht immer leicht, aber von den realen Menschen ist sie die einzige die mir wirklich nahesteht, sie war immer für mich da, wenn auch auf anderen Gebieten, ich mein mit meiner Erkrankung hat sie sich zwar auch schwer getan, aber sie hat trotzdem immer geholfen.

Gestern bekam ich einen Anruf in der früh und ich verstand gar nicht was los war - meine Frau heulte und meinte meine Mama sei im Krankenhaus und ich soll sofort losfahren, aber keinerlei Info, was los ist. Ich bin dann 150 km in einer knappen STunde mit dem Auto gefahren, es war mir wirklich egal wenn was passiert wäre, sie lebt ja nicht in meiner Stadt.

Sie hatte einen Herzstillstand und wurde zweimal wiederbelebt und es gibt viele Probleme, da auch die Sauerstoffversorgung des Gehirns unterbrochen war. Ich bin nach wie vor im Ausnahmezustand, ich weiß nicht wie es ausgeht, es gibt keine, es ist nach wie vor keinerlei Entwarnung, sie ist im künstlichen Tiefschlaf und wurde für 24 Stunden auf 34 Grad heruntergekühlt um das Gehirn zu entlasten. Ich habe große Angst, und an diesem Zustand wird sich nichts ändern. Ich bin nicht zu Hause schreib vom NB meiner Mama was mir schwerfällt. Ich kann auch die Aussagen der Ärzte nicht deuten, aber es ist sehr schwer, weil man genau nichts tun kann. Dieser Vorfall hat mich wie der Blitz getroffen, ich übertreibe hier auch nicht, ich möchte nur bewusst nicht negativ schreíben. danke für eure Unterstützung - ich werde fallwéise vesuchen zu schreiben, ich versorge auch den Stiefvater, wirfahrn mehrmals täglich auf die Intensiv und telefonieen uach immer wieder, bitte weiterbeten es ist wirklihc ernst,, Kevin
Verlauf:
Benzodiazepin Einnahme seit 1989
(8 Monate durchgehend Bromazepam hoch dosiert genommen - kalt ohne Probleme abgesetzt!)
bis 2003 sporadisch - meiner Ansicht nach keine Abhängigkeit
zwischen 2003-2006 definitiv starke Abhängigkeit/Sucht
Auslöser: Meine erste Scheidung und eine Schilddrüsen-OP
ca. 6-7 Monate auch stärkeren Alkoholkonsum, also zwischen 2005-2006 (vorher niemals Alkohol getrunken, danach auch nie mehr bis heute, auch keinerlei Bedürfnis)
2006 Kalter Entzug ca. 3 Wochen stationär mit Trazodon als Ersatzmittel, nach 3 Monaten kalt auch dieses abgesetzt.
dann bis ca. 2011 sehr sporadische Einnahme von Diazepam ohne das Gefühl abhängig zu sein.
Dann aufgrund unerklärlicher gesundheitlicher Probleme erneut Diazepam abhängig bis heute - also leider schon ziemlich lang.
Niemals Einnahme von irgendwelchen Drogen, auch meine Medikamente wurden mir ausschließlich über den Arzt verschrieben.
Ich bin nach wie vor berufstätig 40 Stunden und gesundheitlich natürlich weiterhin Probleme, die in den Benzobereich passen wie Muskel-, Gelenksprobleme, Angst, Schlafprobleme, Gedächtnisprobleme, Augenprobleme leider (feuchte Makula) usw. - aber es ist wie es ist.
Andere Medikamentengruppen habe ich kaum konsumiert, wäre auch ohne Erfolg gewesen.
Dosierung? War sehr unterschiedlich, manchmal hoch, heißt über 30 mg Diazepam täglich, manchmal konstant 5-15 mg.
Zur Zeit nicht wirklich konstant und zu viel.

Nachtrag: Warum schreibe ich das? Weil jemand gefragt hat von den neuen Mitgliedern, dass ich eine Signatur schreiben soll im Sinne, dass man sich die gesundheitlichen Probleme erklären kann. Also 99,9% Benzodiazepine - keine Drogen! Und kurzfristig Alkohol.


Lisamarie
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Re: Der Weg des Kreises

Beitrag von Lisamarie » Donnerstag, 22.01.15, 23:51

Lieber Kevin, die ganze Zeit brannte für meine Mama meine Kerze. Heute Abend brennt sie nur für deine Mama und dich.ich bete für sie. Und ich bete auch für dich. Du bist deiner Mama wichtig , bitte achte auch auf dich. Deine Mama wird die für sich richtige Entscheidung treffen, begleite sie darin. Ich weiß genau wie schwer das ist, ich habe heute meine Mama zu Grabe getragen , für sie war es Zeit zu gehen . Deine Mama hat noch die Chance das Leben zu wählen. Und das wünsche ich mir sehr für deine Mama und dich. Das euer gemeinsame Weg noch nicht zu Ende ist.
Drück dich ganz fest Petra
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Re: Der Weg des Kreises

Beitrag von schneefloeckchen » Freitag, 23.01.15, 9:28

Lieber Kevin!
Ich bin zutiefst erschüttert über das was ich da lese.
Alles das habe ich mit meiner Mutter durchgemacht.Und sie lebt!Was keiner für möglich hielt.
Also gib die Hoffnung nicht auf.
Solange noch ein Funken Leben in ihr ist und Du ihr beistehst wird sie es schaffen und auch spüren,daß Du bei ihr bist.
Ich wünsche Dir alle Kraft der Welt und bin in Gedanken bei Dir.
Es ist eine schwere Zeit für Dich und man fühlt sich wie nicht im realen Leben.
Die Macht ob sie es schafft oder nicht, liegt leider nicht in unserer Hand.
Ganz liebe Grüße von Monika
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Seit 1995 Bromazanil 6 mg täglich
Seit 2004 Tramadol 3 mal 40 Tropfen
Seit 2007 Fentanylpflaster 25 mg/h
Seit 2008 Bromazanil 12 mg täglich
November 2010 Psychatrie für 12 Wochen,alles entzogen,dabei 7 Epi`s gehabt
2011 in der Psychatrie 20 mg Citalopram,1 Woche später 40 mg,am Entlassungstag (10.01.2011) erhöht auf 60 mg .Schwere Nebenwirkungen.Psychatrie war die Hölle.
bis 12.06. 2011 Cita genommen.Selbst abgesetzt 60-40-20-10-0,innerhalb von 3 Wochen.Ich dachte ich sterbe.
Juli 2011 Gallen Not-OP
Oktober 2011 3 Wochen Moclobemid,schwere Nebenwirkung,sofort abgesetzt
November 2011 Promethazin 25 mg 1-1-2
Ende Novenmber 2011 Venlafaxin 150 mg ,1 Tablette genommen,Hölle,ich dachte ich verbrenne innerlich.
Januar 2012 3 Tage Opipramol,schwere Nebenwirkung,abgesetzt
Juni 2014 Meine heutige Meditaion : mg Promethazin 1-0-2
Blutdrucktbl. Carmen 10/10 1-0-0
Betablocker 1-0-0
Pantoprazol 20 mg 1-0-0
Symptome:Wie Bleigewicht im Kopf,Kopfschmerzen,Tinnitus,Zungen und Lippenkribbeln,Nackenschmerzen,Nackenversteifung,
Arme und Beine wie gefesselt,Taubheitsgefühl in den Fingern und Füssen,brennen am und im ganzen Körper,Sehstörung,
verkrampfung der Extremitäten,Harndrang,Stuhldrang,Verzweiflung,Weinen,krampfartige Schmerzen im Oberbauch,Blutdrucksprünge,
körperliche Schwäche,Übelkeit,Appetitlosigkeit,Unwirklichkeitsgefühl,DR,Erkältungssymptome,starke innere Unruhe
Alle genannten Symptome mal mehr oder weniger,aber nie weg
18,10,2014 Promethazin 20 mg
27.11.2014 Promethazin 15 mg
24,01 2015 Promethazin 10 mg
13.06.2016 Promethazin 9 mg
11.07.2016 Promethazin 8 mg
28.03.2017 Promethazin 7,5 mg
03.04.2017 Promethazin 8 mg

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Re: Der Weg des Kreises

Beitrag von padma » Freitag, 23.01.15, 11:52

Lieber Kevin, :)

es hört sich wirklich sehr ernst an, natürlich bist du in grösster Sorge. Diese Hilflosigkeit, das Nicht - Wissen und die Angst, das ist sicher kaum zu auszuhalten.

Sie wird deine Anwesenheit und deine Liebe auf irgendeine Weise spüren auch wenn sie nicht bei Bewusstsein ist.

Die Ärzte scheinen zu tun, was möglich ist, mehr liegt nicht in der menschlichen Macht.

Ich bin in Gedanken bei dir und deiner Mutter, und werde weiterhin eine Kerze für sie anzünden.

alles Liebe und viel Kraft :hug:
padma
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Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
► Text zeigen
6.05.2018: 0,275 mg :schnecke:


Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Kevin05
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Re: Der Weg des Kreises

Beitrag von Kevin05 » Freitag, 23.01.15, 21:45

Danke Euch für Eure Wünsche und guten Gedanken, ihr habt sehr gefühlvoll und mit viel Mitgefühl geschrieben. Hoffnung gibt es und ich bemühe mich auch gut zu denken. Wisst ihr meine Mama ist der stärkste Mensch denn ich kenne, sie hat immer sehr gesund gelebt, Sport, Ernährung, Gewicht, keine Medikamente oder Alkohol, kein Rauch und sie war 7 Monate im Jahr unterwegs am Schiff oder sonst auf Reisen mit ihrem Mann. Das genaue Gegenteil von mir eigentlich optimistisch, Lebensfroh und eben stark, sie sieht aus wie 60 vielleicht und ist 73. Sie ist die gesündeste von meiner Familie - wir hätten alles gedacht aber nicht dass meiner Mama so was passiert, sie wollte genau auf diesem Tag zu mir kommen.

Leider kann ich nicht so oft bei ihr sein, wie ich will, das Krankenhaus lässt mich nur kurz 2 Mal am Tag rein, anrufen tue ich auch öfter. Es hat sich wenig verändert seit gestern, am vormittag hieß es sie sei stabiler und dass sie einen Katheter im Brustbereich gesetzt bekommt und dass die Temperatur normalisiert wird, aber dass die Sache mit dem Katheder eventuell Fieber bringt. Das Fieber kam und gegen Nachmittag hieß es sie hätte eine Lungenentzündung bzw. einen Keim und sie legen Kulturen an um den Keim zu finden. Das Breitbandantibiotika hat nicht gewirkt, ab 16 Uhr bekommt sie ein anderes. Man sagte mir den Keim hätte sie von zu Hause, was eine Lüge ist, es ist bekannt, dass Krankenhauskeime oft vorkommen. Hab jetzt nochmals telefoniert, sie meinten erneut wenig Veränderung, aber man kann nichts tun bzw. beeinflussen und es wäre von gut bis schlecht alles möglich, aber im Moment weiterhin extrem kritisch. Es hat mich nicht beruhigt, es ist wie Monika glaub ich schrieb, es ist alles surreal für mich. Ich bin in der Wohnung meiner Mama sie ist nicht da, sie die immer über alles die Kontrolle hatte. Ich habe ihr auch immer viel Sorge gemacht, das tut mir total leid.

Wie gesagt das ist der Stand von vor einer Stunde, ich habe Angst mehr kann ich nicht sagen, von einer Entwarnung ist keine Spur, ich kannn mir nur wünschen und beten, danken allen Kevin

PS: Petra nochmals mein Mitgefühl mit deiner Mama, ich weiß vielen die mich trösten sind in ähnlichen Situationen oder waren es, viele sind gut ausgegangen, aber wie gesagt, ich weiß gar nichts, außer dass meine Mama einen hohen Prozentsatz ausmacht, warum ich noch hier bin. Wie gesagt allein ein Riesendanke für Alles.
Verlauf:
Benzodiazepin Einnahme seit 1989
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bis 2003 sporadisch - meiner Ansicht nach keine Abhängigkeit
zwischen 2003-2006 definitiv starke Abhängigkeit/Sucht
Auslöser: Meine erste Scheidung und eine Schilddrüsen-OP
ca. 6-7 Monate auch stärkeren Alkoholkonsum, also zwischen 2005-2006 (vorher niemals Alkohol getrunken, danach auch nie mehr bis heute, auch keinerlei Bedürfnis)
2006 Kalter Entzug ca. 3 Wochen stationär mit Trazodon als Ersatzmittel, nach 3 Monaten kalt auch dieses abgesetzt.
dann bis ca. 2011 sehr sporadische Einnahme von Diazepam ohne das Gefühl abhängig zu sein.
Dann aufgrund unerklärlicher gesundheitlicher Probleme erneut Diazepam abhängig bis heute - also leider schon ziemlich lang.
Niemals Einnahme von irgendwelchen Drogen, auch meine Medikamente wurden mir ausschließlich über den Arzt verschrieben.
Ich bin nach wie vor berufstätig 40 Stunden und gesundheitlich natürlich weiterhin Probleme, die in den Benzobereich passen wie Muskel-, Gelenksprobleme, Angst, Schlafprobleme, Gedächtnisprobleme, Augenprobleme leider (feuchte Makula) usw. - aber es ist wie es ist.
Andere Medikamentengruppen habe ich kaum konsumiert, wäre auch ohne Erfolg gewesen.
Dosierung? War sehr unterschiedlich, manchmal hoch, heißt über 30 mg Diazepam täglich, manchmal konstant 5-15 mg.
Zur Zeit nicht wirklich konstant und zu viel.

Nachtrag: Warum schreibe ich das? Weil jemand gefragt hat von den neuen Mitgliedern, dass ich eine Signatur schreiben soll im Sinne, dass man sich die gesundheitlichen Probleme erklären kann. Also 99,9% Benzodiazepine - keine Drogen! Und kurzfristig Alkohol.


fruehling
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Re: Der Weg des Kreises

Beitrag von fruehling » Freitag, 23.01.15, 21:53

Lieber Kevin,
es ist schlimm, seine eigene Mama so liegen zu sehen.
Vielleicht schläft sie tief und fest, vielleicht schwebt sie über sich und schaut auf dich, wie du an ihrem Bett sitzt.

Sie wird sich entscheiden, ob sie noch bleibt oder ob sie geht, ob sie loslassen kann und ob du sie loslässt...
Es ist sicher die schwerste Phase deines Lebens, denn die Mama ist einer der wichtigsten Menschen.

Alles liebe Kevin :hug:
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Kevin05Siggi
Begleitung meiner Mutter
12. 2011 Kontrastmittelinduzierte SD-Überfunktion
Symptome;innere Unruhe und Gewichtsabnahme, Hypertonie,Schlafstörungen
03.2012, Behandlung in der Psychiatrie
mit Carbimazol, Cita und Olanzapin
12.2012; SD-Blocker abgesetzt
Plötzlich paradoxe Reaktion auf Cita (Erregtheit,innere Unruhe,Getriebenheit,Angst)
02.2013 Psychiatrie
Alles abgesetzt auf 0 (durchgedreht) es wurden sämtliche Psychopharmaka an ihr ausprobiert
- Verschlimmerung der Symptome, unbeschreiblich!
05.2013
Entlassungsmedikation;Lyrika 600mg, Mirtazapin 45mg
Verschlimmerung,Persönlichkeitsveränderung
Lyrika und Mirtazapin langsam abgesetzt
Starke Besserung aber Stimmungstief
Neurologe schlägt zur Stimmungsaufhellung wieder Citalopram vor:
schlimme Unruhe, Stromschläge, Hitzeströme im Nacken, Angst, sollte Tavor (3 mal 0,5mg)nehmen und weitermachen, nach 6 W. keine Besserung (Tavor auf eigene Faust ausgeschlichen)
07.2013
Diagn.: 4,5cm großer hormonaktiver Schilddrüsenknoten
08.2013 SD-OP
09.2013; Nachuntersuchung der SD
6 Wochen später erneute OP
Medikamente weiter ausgeschlichen, Besserung
11.2013 Citalopram in 14 Tagen abgesetzt,
2 Wochen später schlimme Bewegungsunruhe,Depressionen,Angstzustände,Gewichtsabnahme,Strom,-Hitzeströme im Nacken,Hoffnungslosigkeit
Psychiatrie
fast alle Medikamente wurden wieder eindosiert;
Entlassungsmedikation:
150mg Venlafaxin 1-0-0 (75mg)
10mg Olanzapin 0-0-1 (0!!)
7,5mg Zopiclon zur Nacht (0!!)
1mg Tavor 0,5-0,25-0 (0)
Substitution Diazepam (3,75)
Mirtazapin 15mg 0-0-0-1
Olanzapin Reduktion
11.04. - 1,5
01.05. - 1
01.06. - 1
04.07. -1,25 kontinuierliche Besserung, Antrieb/Freude, aushaltbare Absetzsymptome
01.08. -0,65
13.08. -0,65 Blutdruckanstieg, zwischendurch Anspannung, Weinerlichkeit
01.09. -0,65 verbesserter Schlaf, deutlich bessere Zuckerwerte
29.09. -0,65
zeitgleich wg Unruhe, Blutdruckanstieg, kleinen Magenblutungen
Venlafaxin -12,5
12.10. -12,5
27.10. -12,5
21.11. -12,5
25.05. -12,5
25.06. -12,5
10.08. -12,5
Zopiclon
07.11. -1,9mg, dann alle 4 Wochen 0,9mg reduziert,
seit dem 16.03.auf 0
Blutdruck normalisiert, weniger Unruhe, wirkt am Morgen aber sehr sediert
Olanzapin
06.04.
ca. alle 4-6 Wochen 0,7 mg (Bewegungsunruhe momentan so gut wie weg, Cholesterinwerte top,um fast 100 gesunken)
05.06; -0,6mg und immer etwas weniger
16.06. Olanzapin ade(!!?!!)
Lorazepam
16.07; -0,1mg am Mittag
08.08; -0,15mg
05.09. Substitution Lorazepam/Diazepam
In Tropfen: 3-1-3 (3,5mg)
30.10. Erhöhung wg Entzugssymptome
4-1-3 (4,0mg)
28.11.
4-1-2 (3,5mg)
08.12
3-1-2 (3mg)
18.12
2-1-2 (2,5mg) weinerlich, unruhig, Zunahme von Blepharospasmus
?
2-1-1 (2mg)
Erhöhung
11.01.
2-1-2 (2,5mg)
25.01
Umstellung auf 2,5mg am Morgen
Seit ca. Mai 0mg Diazepam :party2:

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