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Frage Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome / dann erneuter Absetzversuch

Wenn moderne Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
Cashi
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Frage Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome / dann erneuter Absetzversuch

Beitragvon Cashi » Montag, 07.09.15, 21:29

Hallo !! Ich nehme schon sehr lange Trevilor 75 mg. Mit kleineren Unterbrechungen fast 16 Jahre. Zuerst wegen Panikattacken, dann kamen später, nachdem ich das Medikament abgesetzt hatte Zwangsgedanken und Angstzustände hinzu. Jeder Absetzversuch ist gescheitert, da ich nach ein paar Monaten ohne Trevilor wieder starke Angst mit allen Symptomen und Zwangsgedanken, fast schon Angst vor unwirklichen Dingen, hatte. Wenn ich mir die vielen Jahre rückwirkend so anschaue lief es immer gleich ab. Ich hab die Trevilor retard ausgeschlichen mit der Kügelchenmethode über mehrere Monate, dann war ich immer so ca. 4 - 7 Monate ohne Trevilor und dann ging es wieder los. Zuerst mit Angst vor körperlichen Kranken, dann Angst vor psychischen Krankheiten, dann die Zwangsgedanken und alles wurde so schlimm, dass ich zwar lange gekämpft habe, aber letztendlich doch Trevilor wieder genommen habe. Das Leben musste ja weiter gehen. Nur frage ich mich, wie soll es weiter gehen. Ich bin jetzt 37 Jahre alt und frage mich jeden Tag wie ich von diesen Tabletten weg komme, bzw. ob es jemanden gibt, dem es ähnlich erging?
Gruß Cashi

Cashi
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Re: Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome

Beitragvon Cashi » Montag, 07.09.15, 21:57

Ach noch was zur Ergänzung... ich habe einiges versucht um die Tabletten los zu werden, auch als es mir wieder schlechter ging. Psychotherapie sowieso, mittlerweile keine Ahnung mehr wieviel Sitzungen...Akupunktur, Hypnose, Chiropraktik, Heilpraktiker, Globuli, Schüssler, meine Güte, ich weiß nicht mehr wieviel tausende Euro ich ausgegeben habe und es hat alles nichts gebracht..letztendlich ging es mir immer nur besser, als ich mit den Trevilor wieder angefangen habe. Vielleicht könnt ihr mir helfen. Herzlichen Dank

Murmeline
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Re: Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome

Beitragvon Murmeline » Montag, 07.09.15, 22:08

Hallo Cashi,

willkommen im Forum!

Die Kügelchenmethode empfehlen wir auch, ebenfalls Absetzschritte über mehrere Monate. Es tut mir sehr leid zu lesen, dass es Dich immer wieder ein paar Monate nach Null umgehauen hat, trotz des grundsätzlich langsamen Ansatzes :(

Es gibt inzwischen Studien, dass gerade im unteren Dosisbereich noch sehr viele Rezeptoren belegt sind. Das scheint ein Grund zu sein, warum man gerade da besonders langsam absetzen sollte - v.a. wenn man schon gescheiterte Versuche hinter sich hat.

Hast Du denn den Mut, es noch einmal zu probieren? Ich denke, es könnte jetzt erst einmal ein mittelfristiges Ziel sein, Dich auf einer kleineren Dosis zu stabilisieren, und nicht sofort die NUll in mehreren Monaten vor Augen zu haben. Und insgesamt noch langsamer über längere Zeit abzusetzen?

Wie sind denn Deine Lebensumstände (und bist Du Frau oder Mann?, ich kann das am Nickname nicht erkennen :) ), wie fühlst Du Dich bei Deinem Arzt aufgehoben? Hast Du sonstige Erkrankungen, nimmst Du derzeit andere Medikamente, Nahrungsergänzungmittel oder sonst etwas?

Grüße, Murmeline
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Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

Cashi
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Re: Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome

Beitragvon Cashi » Mittwoch, 09.09.15, 13:57

Liebe Murmeline...ich bin eine Frau nehme keine anderen Medikamente. Ich mache derzeit die 3. Psychotherapie. Beziehung zur Therapeutin und Ärztin ist sehr gut und ich vertraue ihnen. Ich lebe mit meinem Freund zusammen seit zwei Jahren und bin glücklich mit ihm. Ich bin mir sicher dass manche seltsamen Gedanken und andere Sachen vom Trevilor kommen. Meine Ärztin wird nächste Woche Blut nehmen um den Venlaflaxin Status im Blut zu bestimmen. Das ist mir wichtig weil ich das Gefühl habe die Dosis ist zu hoch. Ich war grundsätzlich immer froh dass mir das Medikament hilft. Aber ich war mir immer sicher dass auch nach Absetzen noch Monate später es kein Rückfall meiner Erkrankung war sondern der Entzug. Die Psychiater glauben das nie so ganz. .die haben mir immer gesagt 75 mg ist so niedrig kann man auf einmal weglassen. Meine Ärztin des Vertrauen überwachte aber immer die Kügelchen Methode. Vielleicht waren die Absetzschritte doch zu schnell. .ich glaube ich hab wöchentlich immer so zehn bis 20 weg gelassen. Ich trau mich schon wieder anzusetzen aber ich weiß nicht ob ich die Zustände die vielleicht wieder kommen nochmals aushalte und das schaffe. Denkst du man kann von trevilor loskommen. Vielen Dank

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Re: Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome

Beitragvon Murmeline » Mittwoch, 09.09.15, 14:18

Hallo!

die haben mir immer gesagt 75 mg ist so niedrig kann man auf einmal weglassen.


Zeig Deiner Ärztin doch mal diesen Artikel: http://ajp.psychiatryonline.org/doi/ful ... .161.5.826

wird von uns hier besprochen:
viewtopic.php?f=19&t=8829

Bei Venlafaxin sind bei 75mg noch über 80% der Rezeptoren belegt!
Selbst bei 20mg sind es noch über 60%.
bei 10mg sind es noch 40%.

das scheint einer der Gründe zu sein, warum man individuell nicht von den üblichen Verschreibungsdosen auf 0 gehen kann, ohne das es individuell größere Probleme gibt....

In aller Kürze, Murmeline
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Re: Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome

Beitragvon Jamie » Mittwoch, 09.09.15, 17:48

Hallo cashi,

auch von mir willkommen im ADFD :).

Ich denke ich kann guten Wissens sagen, dass uns die Erfahrung im ADFD zeigt, dass die meisten Menschen, die Angst haben, nie wieder von dem Zeug wegzukommen, eigentlich immer falsch / zu schnell abgesetzt haben und dann nach kurzer Zeit / einigen Wochen (Monaten) nach null mg wieder eindosieren mussten, weil die Zustände unaushaltbar waren.
In den meisten Fällen steckt dahinter aber nicht die wiederkehrende Grunderkrankung, sondern ein Absetzsyndrom mit einem bunten Strauß an Symptomen, die von den Ärzten fälschlicherweise als Rückkehr der Depression und nicht als Absetzsymptome gewertet werden!

Du schreibst du hast langsam abgesetzt und mit der Kügelchenmethode - das ist ja schonmal ein richtiger Schritt. Aber wie langsam ist "langsam"?
Wir empfehlen Dosisreduktionen von 10% alle 4-6 Wochen nach Dr. Peter Breggin.
Nehmen wir deine 75mg Venlafaxin, das wären nach 4-6 Wochen dann runtergehen auf 67,5mg, dann nach weiteren 4-6 Wochen runtergehen auf ca 60mg usw...
Du siehst, da wird am Ende ein dreiviertel Jahr bis Jahr zum Ausschleichen draufgehen - warst du denn so langsam unterwegs :schnecke: ?

Wenn du Glück hast, sind durch das langsame Ausschleichen dann auch Zwangsgedanken kein Thema mehr; das ist nämlich ein häufiges Absetzsymptom.
Ich finde es auch gant toll, dass du dich alternativ umgeguckt hast - da war hoffentlich die ein- oder andere Sache dabei, die dir gut getan hat?
Und Therapie ist sowieso das A und O, aber da bist du ja auch schon dran! :hug:

Wenn du Hilfe brauchst und weitere Fragen hast, stehen wir dir gerne zur Verfügung.
(PS. 75mg Venlafaxin ist keine Mini-Dosis, siehe Murmeline. Klar im Vergleich zu 300mg ist es wenig, aber es sind noch superviele Rezeptoren belegt!!!)
Grüße
Jamie
...........SIGNATUR...............


:arrow: Eure Mithilfe ist gefragt - wer benutzt die Wasserlösemethode?


:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): viewtopic.php?f=51&t=12478


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Re: Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome

Beitragvon Cashi » Freitag, 18.09.15, 17:31

Hallo ihr Lieben!!! Vielen Dank für eure Hilfe. Ich muss sagen, ich hab nicht so langsam abgesetzt. Genau kann ich es gar nicht mehr sagen. Aber ich glaube ich war dann immer schon nach ein paar Monaten auf Null. Diese Zwangsgedanken waren so schrecklich, dass ich zwar noch paar Wochen gekämpft habe, aber dann wieder zum Trevilor gegriffen habe. Ich hab jetzt mit meiner Ärztin ein Wirkprofil vom Trevilor machen lassen. D.h. den Talspiegel im Blut messen lassen, weil ich ständig der Meinung bin, dass die 75 mg zu viel für mich sind irgendwie. .ich träume schrecklich, bin manchmal verwirrt, ständig der trockene Mund usw usw...was kam raus...der Spiegel liegt im Gesamten mit dem Metabolisten bei 91 (weiß grad nicht mehr welche Einheit, hab nur telefoniert, bekomme die Unterlagen zugeschickt)...der therapeutische wirksame Bereich liegt bei 190 - 400...so, dann war klar, dass wohl die Dosis zu wenig für mich ist und ich erhöhen soll oder überlegen, ob ein anderes Medikament besser für mich wäre. Natürlich muss ich das alles mit meiner Psychologin durchsprechen. Zum Psychiater braucht man eigentlich gar nicht gehen, weil der wird mir wohl das Gleiche sagen. Meine Güte. Ich mach mir echt Sorgen über meine Zukunft und um meinen Körper. Ich will einfach keine Tabletten mehr nehmen. Ich bin so froh hier im Forum gelandet zu sein um mich mit euch austauschen zu können. Von den ganzen alternativen Methoden hat eigentlich nichts geholfen. Aber ich war in einem sehr schlechten Zustand, ich glaube die alternativen Methoden brauchen einfach zu lange um zu wirken. Und die Zeit hatte ich irgendwann nicht mehr. Also erhöhen werde ich das Trevilor auf gar keinen Fall. Komme was wolle. Und ich werde mit Sicherheit auch kein anderes Medikament nehmen ,damit ich von dem anderen weg komme... das kann es doch nicht sein. Heute habe ich gelesen dass Inositol die gleiche Wirkung aufweist wie ein SSRI. Hat da jemand Erfahrung damit? Ich hab noch nicht rausgefunden, ob man das zusammen mit Trevilor nehmen darf. Ich würde mich freuen, wenn ich wieder Antworten oder Beiträge von euch erhalten würde....Dankeschön!!!!
1996 erstmals wegen Panikattacken 75 mg Venlafaxin
Wie lange kann ich nicht mehr genau sagen
2000 wegen Panik und generalisierter Angststörung 75 mg Trevilor angefangen ohne einzuschleichen. Massive Nebenwirkungen über 3 Wochen. Dann stabil.
2001 innerhalb zwei Wochen abgesetzt. Erst keine Probleme. Dann Zwangsgedanken Angstzustände Selbstmordgedanken. Gesundheitsängste
2002 wieder aufdosiert auf 75 mg. Viele Nebenwirkungen. Mit 60 mg besser. Gedanken und Angst weg. Alles normal.
2010 langsam Kügelchen reduzieren aber wohl doch zu schnell
August 2010 ganz weg von Trevilor
Januar 2011 Operation. .
März 2011 Panikattacken mit fahrt ins Krankenhaus. Ausschläge. Wirre Angst und Zwangsgedanken. Herzrasen Tags und nachts. Heulen. Angst vor psychose.Flimmern vor Augen. Gefühl wie auf Watte. Kopfschmerzen. ANGST.
Juli 2011 mit Trevilor wieder angefangen. Besserung. Beschwerden weg. Nur paar Nebenwirkungen
Ende 2013 auf 37.5
Zwangsgedanken. Angst vor Psychose. Müdigkeit. Heulen. Flimmern vor Augen. Wirre seltsame Gedanken die Angst machen.
Seit März 2015 wieder auf 75 mg. Besserung aller Beschwerden. Magen Darm Probleme machnmal. Gähnen. Herzklopfen. Herzangst. Aber stabil
1. Oktober ...5 % reduziert d.h. 71,4 mg Venla
seit 09.10.15 verstopfte Nase, Erkaltung, Schwindel ab und zu, rempel ständig gegen Türrahmen, Fressattacken :shock: ist aber auszuhalten
25.11.15...wieder 5 % d.h. 67,8 mg Venla
30.11. Wieder Erkältung
20.01. Wieder 5 % weniger. D.h. 64.5 mg venla
23.01.16 wie der Erkältung, Husten und keine Stimme mehr, gibts das wirklich?
16.03.16. 61.5 mg Venla. Fühle mich oft erschöpft. Muskulatur erschöpft. Manchmal Herzklopfen
Zusätzlich mehme ich seit einem Jahr Vitamin D 20.000 I.E. Woche. Aktueller Blutwert bei 46. Zusätzlich seit 4 Wochen Vitamin B von Dr. Loges. Blutwert im oberen Bereich. Zusätzlich noch Spirulina 20 Stück am Tag seit 3 Wochen
12.05.16..wieder 5 %weniger..d.h. 58.5 mg Venla. unverändert wie oben
25.06.16 wieder 5% weniger. D.h. 55,8 mg Venla. unverändert
..dazu kommt dieser Schwindel und taumelig..wackliger Gang. Gefühl nicht geradeaus laufen zu können. Angst
Seit 21.08.16 auf 53.4 mg Venla...Schwindel, taumelig, Magen-Darm-Probleme.
04.09.16 Panikattacke
seit 05.09.16 Zwangsgedanken, Angst verrückt zu werden, Angst Psychose zu haben, wirre Gedanken, Anst Schizophren zu sein.
09.09.16 Aufdosiert 5 Kügelchen
Auf Anraten Frorum Vitamin B weg gelassen seit 11.09.16, Spirulina seit mehreren Wochen weg
22.11.2016 reduziert auf 51,3 mg
01.12.16 einmal wöchentlich 20.000 I.E Vitamin D, täglich Vitamin B-Loges, Zink
10.12.16 wieder Erkältung
13.12.16 reduziert auf 48,6 mg Trevilor
15.01.17 reduziert auf 46,17 mg Trevilor
12.02.17 reduziert auf 43,50 mg Trevilor
28.02.17 wieder Erkältung mit Bronchitis trotz Einnahme von allem möglichen. .Zink vitamin C usw
13.03.17 reduziert auf 41,40 mg Trevilor
11.04.17 reduziert auf 39 mg Trevilor
01.05.17 reduziert auf 37,5 mg Trevilor. ...Halbzeit :party2:
20.06.17 Blasenentzündung
11.07.17 reduziert um 5 %.
28.08.17 reduziert auf 33.75 mg Trevilor
25.09.17 reduziert auf 31.25 mg Trevilor
10.10.17 Angstzustände Zwangsgedanken derealisation Angst vor Schizophrenie und Psychose
19.10.17 aufdosiert auf 32.5 mg Venlafaxin

Cashi
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Re: Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome

Beitragvon Cashi » Freitag, 18.09.15, 20:17

Eine Frage ist mir doch noch eingefallen. Ich war mal ein halbes Jahr ohne Trevilor. Dann wurde ein Leistenbruch bei mir operiert und danach wurde alles wirder sehr schlimm....ich hatte am ganzen Körper u.a. einen riesigen Ausschlage, keiner wusste genau was es ist. Er juckte schrecklich. Und nach 6 Wochen verschwand er wieder...als ich mit den Trevilor wieder angefangen habe. Kann das denn möglich sein?? Ich bin total verunsichert, ich hab so viele evtl. Erklärungen im Kopf aber irgendwie scheint mir niemand zu glauben. Danke für die Hilfe
1996 erstmals wegen Panikattacken 75 mg Venlafaxin
Wie lange kann ich nicht mehr genau sagen
2000 wegen Panik und generalisierter Angststörung 75 mg Trevilor angefangen ohne einzuschleichen. Massive Nebenwirkungen über 3 Wochen. Dann stabil.
2001 innerhalb zwei Wochen abgesetzt. Erst keine Probleme. Dann Zwangsgedanken Angstzustände Selbstmordgedanken. Gesundheitsängste
2002 wieder aufdosiert auf 75 mg. Viele Nebenwirkungen. Mit 60 mg besser. Gedanken und Angst weg. Alles normal.
2010 langsam Kügelchen reduzieren aber wohl doch zu schnell
August 2010 ganz weg von Trevilor
Januar 2011 Operation. .
März 2011 Panikattacken mit fahrt ins Krankenhaus. Ausschläge. Wirre Angst und Zwangsgedanken. Herzrasen Tags und nachts. Heulen. Angst vor psychose.Flimmern vor Augen. Gefühl wie auf Watte. Kopfschmerzen. ANGST.
Juli 2011 mit Trevilor wieder angefangen. Besserung. Beschwerden weg. Nur paar Nebenwirkungen
Ende 2013 auf 37.5
Zwangsgedanken. Angst vor Psychose. Müdigkeit. Heulen. Flimmern vor Augen. Wirre seltsame Gedanken die Angst machen.
Seit März 2015 wieder auf 75 mg. Besserung aller Beschwerden. Magen Darm Probleme machnmal. Gähnen. Herzklopfen. Herzangst. Aber stabil
1. Oktober ...5 % reduziert d.h. 71,4 mg Venla
seit 09.10.15 verstopfte Nase, Erkaltung, Schwindel ab und zu, rempel ständig gegen Türrahmen, Fressattacken :shock: ist aber auszuhalten
25.11.15...wieder 5 % d.h. 67,8 mg Venla
30.11. Wieder Erkältung
20.01. Wieder 5 % weniger. D.h. 64.5 mg venla
23.01.16 wie der Erkältung, Husten und keine Stimme mehr, gibts das wirklich?
16.03.16. 61.5 mg Venla. Fühle mich oft erschöpft. Muskulatur erschöpft. Manchmal Herzklopfen
Zusätzlich mehme ich seit einem Jahr Vitamin D 20.000 I.E. Woche. Aktueller Blutwert bei 46. Zusätzlich seit 4 Wochen Vitamin B von Dr. Loges. Blutwert im oberen Bereich. Zusätzlich noch Spirulina 20 Stück am Tag seit 3 Wochen
12.05.16..wieder 5 %weniger..d.h. 58.5 mg Venla. unverändert wie oben
25.06.16 wieder 5% weniger. D.h. 55,8 mg Venla. unverändert
..dazu kommt dieser Schwindel und taumelig..wackliger Gang. Gefühl nicht geradeaus laufen zu können. Angst
Seit 21.08.16 auf 53.4 mg Venla...Schwindel, taumelig, Magen-Darm-Probleme.
04.09.16 Panikattacke
seit 05.09.16 Zwangsgedanken, Angst verrückt zu werden, Angst Psychose zu haben, wirre Gedanken, Anst Schizophren zu sein.
09.09.16 Aufdosiert 5 Kügelchen
Auf Anraten Frorum Vitamin B weg gelassen seit 11.09.16, Spirulina seit mehreren Wochen weg
22.11.2016 reduziert auf 51,3 mg
01.12.16 einmal wöchentlich 20.000 I.E Vitamin D, täglich Vitamin B-Loges, Zink
10.12.16 wieder Erkältung
13.12.16 reduziert auf 48,6 mg Trevilor
15.01.17 reduziert auf 46,17 mg Trevilor
12.02.17 reduziert auf 43,50 mg Trevilor
28.02.17 wieder Erkältung mit Bronchitis trotz Einnahme von allem möglichen. .Zink vitamin C usw
13.03.17 reduziert auf 41,40 mg Trevilor
11.04.17 reduziert auf 39 mg Trevilor
01.05.17 reduziert auf 37,5 mg Trevilor. ...Halbzeit :party2:
20.06.17 Blasenentzündung
11.07.17 reduziert um 5 %.
28.08.17 reduziert auf 33.75 mg Trevilor
25.09.17 reduziert auf 31.25 mg Trevilor
10.10.17 Angstzustände Zwangsgedanken derealisation Angst vor Schizophrenie und Psychose
19.10.17 aufdosiert auf 32.5 mg Venlafaxin

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Re: Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome

Beitragvon Lana19 » Freitag, 18.09.15, 20:32

Cashi hat geschrieben:Denkst du man kann von trevilor loskommen. Vielen Dank



Hallo Cashi,

JA, du wirst davon loskommen! Ganz bestimmt :)

Das Wichtigste allerdings hierbei ist: Geduld, Geduld, Geduld.

Aber wir sitzen hier ja quasi alle zusammen im Boot, gemeinsam kriecht es sich leichter nach vorne! :schnecke: :wink:
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Cashi
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Re: Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome

Beitragvon Cashi » Freitag, 18.09.15, 20:54

Ja ich werde es halt wieder versuchen. Aber ich weiß noch nicht wann und wie..Ich hab keine Ahnung. Und ich weiß nicht wie. Ich hab Angst vor den Zwangsgedanken und den Zuständen. Weil ich nicht weiß wie ich das aushalten soll.
1996 erstmals wegen Panikattacken 75 mg Venlafaxin
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2001 innerhalb zwei Wochen abgesetzt. Erst keine Probleme. Dann Zwangsgedanken Angstzustände Selbstmordgedanken. Gesundheitsängste
2002 wieder aufdosiert auf 75 mg. Viele Nebenwirkungen. Mit 60 mg besser. Gedanken und Angst weg. Alles normal.
2010 langsam Kügelchen reduzieren aber wohl doch zu schnell
August 2010 ganz weg von Trevilor
Januar 2011 Operation. .
März 2011 Panikattacken mit fahrt ins Krankenhaus. Ausschläge. Wirre Angst und Zwangsgedanken. Herzrasen Tags und nachts. Heulen. Angst vor psychose.Flimmern vor Augen. Gefühl wie auf Watte. Kopfschmerzen. ANGST.
Juli 2011 mit Trevilor wieder angefangen. Besserung. Beschwerden weg. Nur paar Nebenwirkungen
Ende 2013 auf 37.5
Zwangsgedanken. Angst vor Psychose. Müdigkeit. Heulen. Flimmern vor Augen. Wirre seltsame Gedanken die Angst machen.
Seit März 2015 wieder auf 75 mg. Besserung aller Beschwerden. Magen Darm Probleme machnmal. Gähnen. Herzklopfen. Herzangst. Aber stabil
1. Oktober ...5 % reduziert d.h. 71,4 mg Venla
seit 09.10.15 verstopfte Nase, Erkaltung, Schwindel ab und zu, rempel ständig gegen Türrahmen, Fressattacken :shock: ist aber auszuhalten
25.11.15...wieder 5 % d.h. 67,8 mg Venla
30.11. Wieder Erkältung
20.01. Wieder 5 % weniger. D.h. 64.5 mg venla
23.01.16 wie der Erkältung, Husten und keine Stimme mehr, gibts das wirklich?
16.03.16. 61.5 mg Venla. Fühle mich oft erschöpft. Muskulatur erschöpft. Manchmal Herzklopfen
Zusätzlich mehme ich seit einem Jahr Vitamin D 20.000 I.E. Woche. Aktueller Blutwert bei 46. Zusätzlich seit 4 Wochen Vitamin B von Dr. Loges. Blutwert im oberen Bereich. Zusätzlich noch Spirulina 20 Stück am Tag seit 3 Wochen
12.05.16..wieder 5 %weniger..d.h. 58.5 mg Venla. unverändert wie oben
25.06.16 wieder 5% weniger. D.h. 55,8 mg Venla. unverändert
..dazu kommt dieser Schwindel und taumelig..wackliger Gang. Gefühl nicht geradeaus laufen zu können. Angst
Seit 21.08.16 auf 53.4 mg Venla...Schwindel, taumelig, Magen-Darm-Probleme.
04.09.16 Panikattacke
seit 05.09.16 Zwangsgedanken, Angst verrückt zu werden, Angst Psychose zu haben, wirre Gedanken, Anst Schizophren zu sein.
09.09.16 Aufdosiert 5 Kügelchen
Auf Anraten Frorum Vitamin B weg gelassen seit 11.09.16, Spirulina seit mehreren Wochen weg
22.11.2016 reduziert auf 51,3 mg
01.12.16 einmal wöchentlich 20.000 I.E Vitamin D, täglich Vitamin B-Loges, Zink
10.12.16 wieder Erkältung
13.12.16 reduziert auf 48,6 mg Trevilor
15.01.17 reduziert auf 46,17 mg Trevilor
12.02.17 reduziert auf 43,50 mg Trevilor
28.02.17 wieder Erkältung mit Bronchitis trotz Einnahme von allem möglichen. .Zink vitamin C usw
13.03.17 reduziert auf 41,40 mg Trevilor
11.04.17 reduziert auf 39 mg Trevilor
01.05.17 reduziert auf 37,5 mg Trevilor. ...Halbzeit :party2:
20.06.17 Blasenentzündung
11.07.17 reduziert um 5 %.
28.08.17 reduziert auf 33.75 mg Trevilor
25.09.17 reduziert auf 31.25 mg Trevilor
10.10.17 Angstzustände Zwangsgedanken derealisation Angst vor Schizophrenie und Psychose
19.10.17 aufdosiert auf 32.5 mg Venlafaxin

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Re: Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome

Beitragvon Jamie » Samstag, 19.09.15, 0:04

Hallo Cashi,

also wenn du so destabilisiert bist und Zwangsgedanken hast, dann ist ein Entzug jetzt vermutlich ungünstig.
Erstmal müsste es dir etwas besser gehen.

Etwas Anderes wäre es, wenn du probehalber die Venlafaxin-Dosis reduzieren würdest, um zu schauen, ob sich dein Zustand bessert (oder verschlechtert) und dann neu entscheidest.
Ich kann momentan nicht beurteilen, ob es schlecht ist, dass dein Venlafaxin-Blutspiegel so niedrig ist, denn auch wenn er niedrig ist, dann heißt es nicht, dass du nicht auch gewaltige NW haben kannst!
Ihn jetzt auf Teufel komm raus hochzutreiben, indem die Dosis erhöhst, das scheint mir zu unsicher und du schreibst ja selbst, dass du keinesfalls vor hast höherzugehen -höre auf dein Bauchgefühl.

Ich habe nicht ganz kapiert, was mit dem Ausschlag und dem Venlafaxin war. Er kam, als du es nicht nahmst und ging weg, nachdem du Venlafaxin wieder eingenommen hat? Oder wurde er vom Venlafaxin ausgelöst?
Es könnte auch ein Ausschlag gewesen sein, der mit der OP (Narkose, anschließend verabreichte Medikamente etc.) zu tun hatte und zufälligerweise verschwand, als du wieder Venlafaxin nahmst? Wird vermutlich nicht so leicht, da einen völlig klaren kausalen Zusammenhang herstellen zu können.

Wenn das mit den Zwangsgedanken zu schlimm wird, dann muss man wirklich gucken, ob du nicht temporär möglicherweise ein weiteres AD / NL nimmst, um dich zu stabilisieren. Sowas raten wir natürlich nicht so gerne, aber manchmal ist es notwendig.
Um Murmelines Satz zu abzuwandeln: "Manchmal hilft nur Chemie, um ein durch unklug eingesetzte Chemie verursachtes Chaos im Gehirn wieder zu sortieren"

Ich habe jetzt mal kurz nach Inositol gegoogelt - also mir scheint es spricht nichts dagegen, das einzunehmen? Es ist ein Zuckeralkohol; da dürfte sich eigentlich nichts "beißen" mit einem SSRI. Allerdings scheint es mir fraglich, ob es helfen wird - aber wenn du Hoffnungen darauf setzt, ist es vielleicht einen Versuch wert?

Grüße und nicht den Mut verlieren :group:
Jamie
...........SIGNATUR...............


:arrow: Eure Mithilfe ist gefragt - wer benutzt die Wasserlösemethode?


:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): viewtopic.php?f=51&t=12478


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Re: Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome

Beitragvon Cashi » Samstag, 19.09.15, 19:06

Liebe Jamie. Ja der ausschlag kam als ich weg vom trevilor war und ging als ich wieder anfing. Es stimmt ich bin wirklich nicht mehr sicher was ich tun soll. Körperlich Vertrag ich das Trevilor . zumindest sind meine blutwerte die ich alle paar Monate machen lasse in Ordnung.
Danke für die Hilfe.
1996 erstmals wegen Panikattacken 75 mg Venlafaxin
Wie lange kann ich nicht mehr genau sagen
2000 wegen Panik und generalisierter Angststörung 75 mg Trevilor angefangen ohne einzuschleichen. Massive Nebenwirkungen über 3 Wochen. Dann stabil.
2001 innerhalb zwei Wochen abgesetzt. Erst keine Probleme. Dann Zwangsgedanken Angstzustände Selbstmordgedanken. Gesundheitsängste
2002 wieder aufdosiert auf 75 mg. Viele Nebenwirkungen. Mit 60 mg besser. Gedanken und Angst weg. Alles normal.
2010 langsam Kügelchen reduzieren aber wohl doch zu schnell
August 2010 ganz weg von Trevilor
Januar 2011 Operation. .
März 2011 Panikattacken mit fahrt ins Krankenhaus. Ausschläge. Wirre Angst und Zwangsgedanken. Herzrasen Tags und nachts. Heulen. Angst vor psychose.Flimmern vor Augen. Gefühl wie auf Watte. Kopfschmerzen. ANGST.
Juli 2011 mit Trevilor wieder angefangen. Besserung. Beschwerden weg. Nur paar Nebenwirkungen
Ende 2013 auf 37.5
Zwangsgedanken. Angst vor Psychose. Müdigkeit. Heulen. Flimmern vor Augen. Wirre seltsame Gedanken die Angst machen.
Seit März 2015 wieder auf 75 mg. Besserung aller Beschwerden. Magen Darm Probleme machnmal. Gähnen. Herzklopfen. Herzangst. Aber stabil
1. Oktober ...5 % reduziert d.h. 71,4 mg Venla
seit 09.10.15 verstopfte Nase, Erkaltung, Schwindel ab und zu, rempel ständig gegen Türrahmen, Fressattacken :shock: ist aber auszuhalten
25.11.15...wieder 5 % d.h. 67,8 mg Venla
30.11. Wieder Erkältung
20.01. Wieder 5 % weniger. D.h. 64.5 mg venla
23.01.16 wie der Erkältung, Husten und keine Stimme mehr, gibts das wirklich?
16.03.16. 61.5 mg Venla. Fühle mich oft erschöpft. Muskulatur erschöpft. Manchmal Herzklopfen
Zusätzlich mehme ich seit einem Jahr Vitamin D 20.000 I.E. Woche. Aktueller Blutwert bei 46. Zusätzlich seit 4 Wochen Vitamin B von Dr. Loges. Blutwert im oberen Bereich. Zusätzlich noch Spirulina 20 Stück am Tag seit 3 Wochen
12.05.16..wieder 5 %weniger..d.h. 58.5 mg Venla. unverändert wie oben
25.06.16 wieder 5% weniger. D.h. 55,8 mg Venla. unverändert
..dazu kommt dieser Schwindel und taumelig..wackliger Gang. Gefühl nicht geradeaus laufen zu können. Angst
Seit 21.08.16 auf 53.4 mg Venla...Schwindel, taumelig, Magen-Darm-Probleme.
04.09.16 Panikattacke
seit 05.09.16 Zwangsgedanken, Angst verrückt zu werden, Angst Psychose zu haben, wirre Gedanken, Anst Schizophren zu sein.
09.09.16 Aufdosiert 5 Kügelchen
Auf Anraten Frorum Vitamin B weg gelassen seit 11.09.16, Spirulina seit mehreren Wochen weg
22.11.2016 reduziert auf 51,3 mg
01.12.16 einmal wöchentlich 20.000 I.E Vitamin D, täglich Vitamin B-Loges, Zink
10.12.16 wieder Erkältung
13.12.16 reduziert auf 48,6 mg Trevilor
15.01.17 reduziert auf 46,17 mg Trevilor
12.02.17 reduziert auf 43,50 mg Trevilor
28.02.17 wieder Erkältung mit Bronchitis trotz Einnahme von allem möglichen. .Zink vitamin C usw
13.03.17 reduziert auf 41,40 mg Trevilor
11.04.17 reduziert auf 39 mg Trevilor
01.05.17 reduziert auf 37,5 mg Trevilor. ...Halbzeit :party2:
20.06.17 Blasenentzündung
11.07.17 reduziert um 5 %.
28.08.17 reduziert auf 33.75 mg Trevilor
25.09.17 reduziert auf 31.25 mg Trevilor
10.10.17 Angstzustände Zwangsgedanken derealisation Angst vor Schizophrenie und Psychose
19.10.17 aufdosiert auf 32.5 mg Venlafaxin

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Re: Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome

Beitragvon Cashi » Sonntag, 20.09.15, 19:59

Liebes Forum, ich habe hier gelesen dass es beim Absetzen von Neuroleptika Supersensivitäts - Psychosen geben kann..kann man sowas auch haben, beim Absetzen von Venlaflaxin...ich hatte auch jedesmal beim Absetzen oder wenn ich ganz vom Trevilor weg war, komische Gedanken, Zwangsgedanken, mit seltsamen Inhalten. Ich wusste aber immer, dass es nur Gedanken sind, trotzdem haben sie mir sehr viel Angst gemacht und waren immer da. Also ich glaube es war nicht wirklich ein Wahn. Ich hab immer gesagt, das kommt vom Venlaflaxin aber alle haben gesagt, nö....das sind deine Zwangsgedanken. Du hast eben eine schlimme Zwangs- und Angststörung.
1996 erstmals wegen Panikattacken 75 mg Venlafaxin
Wie lange kann ich nicht mehr genau sagen
2000 wegen Panik und generalisierter Angststörung 75 mg Trevilor angefangen ohne einzuschleichen. Massive Nebenwirkungen über 3 Wochen. Dann stabil.
2001 innerhalb zwei Wochen abgesetzt. Erst keine Probleme. Dann Zwangsgedanken Angstzustände Selbstmordgedanken. Gesundheitsängste
2002 wieder aufdosiert auf 75 mg. Viele Nebenwirkungen. Mit 60 mg besser. Gedanken und Angst weg. Alles normal.
2010 langsam Kügelchen reduzieren aber wohl doch zu schnell
August 2010 ganz weg von Trevilor
Januar 2011 Operation. .
März 2011 Panikattacken mit fahrt ins Krankenhaus. Ausschläge. Wirre Angst und Zwangsgedanken. Herzrasen Tags und nachts. Heulen. Angst vor psychose.Flimmern vor Augen. Gefühl wie auf Watte. Kopfschmerzen. ANGST.
Juli 2011 mit Trevilor wieder angefangen. Besserung. Beschwerden weg. Nur paar Nebenwirkungen
Ende 2013 auf 37.5
Zwangsgedanken. Angst vor Psychose. Müdigkeit. Heulen. Flimmern vor Augen. Wirre seltsame Gedanken die Angst machen.
Seit März 2015 wieder auf 75 mg. Besserung aller Beschwerden. Magen Darm Probleme machnmal. Gähnen. Herzklopfen. Herzangst. Aber stabil
1. Oktober ...5 % reduziert d.h. 71,4 mg Venla
seit 09.10.15 verstopfte Nase, Erkaltung, Schwindel ab und zu, rempel ständig gegen Türrahmen, Fressattacken :shock: ist aber auszuhalten
25.11.15...wieder 5 % d.h. 67,8 mg Venla
30.11. Wieder Erkältung
20.01. Wieder 5 % weniger. D.h. 64.5 mg venla
23.01.16 wie der Erkältung, Husten und keine Stimme mehr, gibts das wirklich?
16.03.16. 61.5 mg Venla. Fühle mich oft erschöpft. Muskulatur erschöpft. Manchmal Herzklopfen
Zusätzlich mehme ich seit einem Jahr Vitamin D 20.000 I.E. Woche. Aktueller Blutwert bei 46. Zusätzlich seit 4 Wochen Vitamin B von Dr. Loges. Blutwert im oberen Bereich. Zusätzlich noch Spirulina 20 Stück am Tag seit 3 Wochen
12.05.16..wieder 5 %weniger..d.h. 58.5 mg Venla. unverändert wie oben
25.06.16 wieder 5% weniger. D.h. 55,8 mg Venla. unverändert
..dazu kommt dieser Schwindel und taumelig..wackliger Gang. Gefühl nicht geradeaus laufen zu können. Angst
Seit 21.08.16 auf 53.4 mg Venla...Schwindel, taumelig, Magen-Darm-Probleme.
04.09.16 Panikattacke
seit 05.09.16 Zwangsgedanken, Angst verrückt zu werden, Angst Psychose zu haben, wirre Gedanken, Anst Schizophren zu sein.
09.09.16 Aufdosiert 5 Kügelchen
Auf Anraten Frorum Vitamin B weg gelassen seit 11.09.16, Spirulina seit mehreren Wochen weg
22.11.2016 reduziert auf 51,3 mg
01.12.16 einmal wöchentlich 20.000 I.E Vitamin D, täglich Vitamin B-Loges, Zink
10.12.16 wieder Erkältung
13.12.16 reduziert auf 48,6 mg Trevilor
15.01.17 reduziert auf 46,17 mg Trevilor
12.02.17 reduziert auf 43,50 mg Trevilor
28.02.17 wieder Erkältung mit Bronchitis trotz Einnahme von allem möglichen. .Zink vitamin C usw
13.03.17 reduziert auf 41,40 mg Trevilor
11.04.17 reduziert auf 39 mg Trevilor
01.05.17 reduziert auf 37,5 mg Trevilor. ...Halbzeit :party2:
20.06.17 Blasenentzündung
11.07.17 reduziert um 5 %.
28.08.17 reduziert auf 33.75 mg Trevilor
25.09.17 reduziert auf 31.25 mg Trevilor
10.10.17 Angstzustände Zwangsgedanken derealisation Angst vor Schizophrenie und Psychose
19.10.17 aufdosiert auf 32.5 mg Venlafaxin

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Re: Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome

Beitragvon Murmeline » Sonntag, 20.09.15, 21:24

Hallo Cashi,

Gedanken dieser Art werden berichtet, auch von Menschen, die niemals vorher solche Gedanken hatten. Das ist zudem unabhängig von Psychopharmakon, also es kann potentiell bei jedem auftreten, egal was abgesetzt wird. Es fällt in den Bereich Funktionsstörungen des ZNS, die sich beim Absetzen zeigen.

Grüße Murmeline
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
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Re: Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome

Beitragvon Cashi » Montag, 21.09.15, 8:23

VIELEN DANK LIEBE MURMELINE. Das hilft mir sehr. Endlich versteht mich jemand. Alle hielten mich für sehr krank. So dass ich niemand mehr von den Gedanken erzählt habe.
Danke
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Juli 2011 mit Trevilor wieder angefangen. Besserung. Beschwerden weg. Nur paar Nebenwirkungen
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10.12.16 wieder Erkältung
13.12.16 reduziert auf 48,6 mg Trevilor
15.01.17 reduziert auf 46,17 mg Trevilor
12.02.17 reduziert auf 43,50 mg Trevilor
28.02.17 wieder Erkältung mit Bronchitis trotz Einnahme von allem möglichen. .Zink vitamin C usw
13.03.17 reduziert auf 41,40 mg Trevilor
11.04.17 reduziert auf 39 mg Trevilor
01.05.17 reduziert auf 37,5 mg Trevilor. ...Halbzeit :party2:
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Re: Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome

Beitragvon Murmeline » Montag, 21.09.15, 8:34

Hallo Cashi,

ich kann das gut verstehen, darüber spricht man nicht, denn es klassifiziert einen sofort als sehr psychisch krank, und dass es Zusammenhänge mit dem Durcheinander der Neurotransmitetrsytseme beim Absetzen kommt, dann glaubt einem keiner, da muss man Betroffenen schon sehr genau zuhören.

Auf die schnelle fällt mir ein: dieser User z.B. hatte mit quälenden Gewaltfantasien zu kämpfen.
viewtopic.php?p=110237#p110237
viewtopic.php?p=110304#p110304

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Re: Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome

Beitragvon Cashi » Montag, 21.09.15, 12:04

Liebe Murmeline, danke für den Link...das ist sehr interessant... für mich ist dass alles sehr verwirrend. Weil, man bekommt ein Medikament, damit es einem besser geht. Das hat ja bei mir auch geholfen. Aber trotzdem sind viele andere komische Dinge dazu gekommen. Das ist sehr erschreckend.
Ja und wenn ich dann anfange dem Psychiater was von den Neurotransmittersystem zu erzählen, dann zeigt er mir den Vogel. Ich weiß noch einmal, als es mir sehr sehr schlecht ging, hatte ich immer Angst eine Schizophrenie zu bekommen. Ich sprach beim Psychiater vor, der sagte, dass ich eine Generalisierte Angststörung mit Zwangserkrankung und Hypochondrie habe...auf meine Frage...ganz sicher?? hat er gesagt....wollen sie mich etwa beleidigen....Ne, bestimmt nicht, ich würde nie jemand beleidigen wollen, aber ich war verzweifelt. Ich hab schon so viele Dinge erlebt. Und mich macht das einfach nur traurig. Ich bin froh hier zu sein. Danke
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Seit März 2015 wieder auf 75 mg. Besserung aller Beschwerden. Magen Darm Probleme machnmal. Gähnen. Herzklopfen. Herzangst. Aber stabil
1. Oktober ...5 % reduziert d.h. 71,4 mg Venla
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30.11. Wieder Erkältung
20.01. Wieder 5 % weniger. D.h. 64.5 mg venla
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16.03.16. 61.5 mg Venla. Fühle mich oft erschöpft. Muskulatur erschöpft. Manchmal Herzklopfen
Zusätzlich mehme ich seit einem Jahr Vitamin D 20.000 I.E. Woche. Aktueller Blutwert bei 46. Zusätzlich seit 4 Wochen Vitamin B von Dr. Loges. Blutwert im oberen Bereich. Zusätzlich noch Spirulina 20 Stück am Tag seit 3 Wochen
12.05.16..wieder 5 %weniger..d.h. 58.5 mg Venla. unverändert wie oben
25.06.16 wieder 5% weniger. D.h. 55,8 mg Venla. unverändert
..dazu kommt dieser Schwindel und taumelig..wackliger Gang. Gefühl nicht geradeaus laufen zu können. Angst
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10.12.16 wieder Erkältung
13.12.16 reduziert auf 48,6 mg Trevilor
15.01.17 reduziert auf 46,17 mg Trevilor
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Re: Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome

Beitragvon Lisamarie » Montag, 21.09.15, 18:54

Hallo Chashi, ich hab es inzwischen aufgegeben das meinem Arzt erklären zu wollen, der reagiert ähnlich wie deiner, aber für mich war es wichtig das zu verstehen was mit mir los ist /war.
Lg Petra
2012 noch 5 Monate Mirtzapin,Pipamperon,Levomepromaxin
Bis auf die Praxiten von heute auf morgen kalt abgesetzt, erste Absetzbeschwerden nach sechs Wochen, aber dann
6 Monate heftigste Absetzproblematik.Magendarm 30 Kilo in vier Monaten abgenommen.Halbes Jahr bettlägerig.Schwer suzidal zum stabilisieren fast ein Jahr gebraucht.
Oxazepam reduzieren von umgerechnet 50 mg Diazepam:

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Re: Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome

Beitragvon Cashi » Dienstag, 22.09.15, 15:58

Vielen Dank. .ich versteh das einfach nicht. Mittlerweile habe ich jedejeden tag Angst wegen dem Trevilor schwere körperliche Schäden zu bekommen oder zu haben. .aber auch hierzu sagt der Psychiater. .ne ne brauchen sie nicht haben. Also im Moment geht es mir gut. Seit März nehm ich 75 mg venlaflaxin. Davor ein halbes Jahr 37.5. Davor 3 Jahre 75 mg.Soll ich es wagen abzusetzen?
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August 2010 ganz weg von Trevilor
Januar 2011 Operation. .
März 2011 Panikattacken mit fahrt ins Krankenhaus. Ausschläge. Wirre Angst und Zwangsgedanken. Herzrasen Tags und nachts. Heulen. Angst vor psychose.Flimmern vor Augen. Gefühl wie auf Watte. Kopfschmerzen. ANGST.
Juli 2011 mit Trevilor wieder angefangen. Besserung. Beschwerden weg. Nur paar Nebenwirkungen
Ende 2013 auf 37.5
Zwangsgedanken. Angst vor Psychose. Müdigkeit. Heulen. Flimmern vor Augen. Wirre seltsame Gedanken die Angst machen.
Seit März 2015 wieder auf 75 mg. Besserung aller Beschwerden. Magen Darm Probleme machnmal. Gähnen. Herzklopfen. Herzangst. Aber stabil
1. Oktober ...5 % reduziert d.h. 71,4 mg Venla
seit 09.10.15 verstopfte Nase, Erkaltung, Schwindel ab und zu, rempel ständig gegen Türrahmen, Fressattacken :shock: ist aber auszuhalten
25.11.15...wieder 5 % d.h. 67,8 mg Venla
30.11. Wieder Erkältung
20.01. Wieder 5 % weniger. D.h. 64.5 mg venla
23.01.16 wie der Erkältung, Husten und keine Stimme mehr, gibts das wirklich?
16.03.16. 61.5 mg Venla. Fühle mich oft erschöpft. Muskulatur erschöpft. Manchmal Herzklopfen
Zusätzlich mehme ich seit einem Jahr Vitamin D 20.000 I.E. Woche. Aktueller Blutwert bei 46. Zusätzlich seit 4 Wochen Vitamin B von Dr. Loges. Blutwert im oberen Bereich. Zusätzlich noch Spirulina 20 Stück am Tag seit 3 Wochen
12.05.16..wieder 5 %weniger..d.h. 58.5 mg Venla. unverändert wie oben
25.06.16 wieder 5% weniger. D.h. 55,8 mg Venla. unverändert
..dazu kommt dieser Schwindel und taumelig..wackliger Gang. Gefühl nicht geradeaus laufen zu können. Angst
Seit 21.08.16 auf 53.4 mg Venla...Schwindel, taumelig, Magen-Darm-Probleme.
04.09.16 Panikattacke
seit 05.09.16 Zwangsgedanken, Angst verrückt zu werden, Angst Psychose zu haben, wirre Gedanken, Anst Schizophren zu sein.
09.09.16 Aufdosiert 5 Kügelchen
Auf Anraten Frorum Vitamin B weg gelassen seit 11.09.16, Spirulina seit mehreren Wochen weg
22.11.2016 reduziert auf 51,3 mg
01.12.16 einmal wöchentlich 20.000 I.E Vitamin D, täglich Vitamin B-Loges, Zink
10.12.16 wieder Erkältung
13.12.16 reduziert auf 48,6 mg Trevilor
15.01.17 reduziert auf 46,17 mg Trevilor
12.02.17 reduziert auf 43,50 mg Trevilor
28.02.17 wieder Erkältung mit Bronchitis trotz Einnahme von allem möglichen. .Zink vitamin C usw
13.03.17 reduziert auf 41,40 mg Trevilor
11.04.17 reduziert auf 39 mg Trevilor
01.05.17 reduziert auf 37,5 mg Trevilor. ...Halbzeit :party2:
20.06.17 Blasenentzündung
11.07.17 reduziert um 5 %.
28.08.17 reduziert auf 33.75 mg Trevilor
25.09.17 reduziert auf 31.25 mg Trevilor
10.10.17 Angstzustände Zwangsgedanken derealisation Angst vor Schizophrenie und Psychose
19.10.17 aufdosiert auf 32.5 mg Venlafaxin

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Re: Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome

Beitragvon Lisamarie » Dienstag, 22.09.15, 18:28

Hallo Chashi, das musst du entscheiden, ob du dich stabil dafür fühlst abzudosieren ? Wenn dann ganz langsam , es kommt nicht drauf an schnell abzudosieren sondern mit so wenig Absetzproblematiken wie möglich. Wenn du dich traust höchstens 10% alle vier bis sechs Wochen. Das wären in deinem Fall 7,5 mg weniger.
Lg Petra
2012 noch 5 Monate Mirtzapin,Pipamperon,Levomepromaxin
Bis auf die Praxiten von heute auf morgen kalt abgesetzt, erste Absetzbeschwerden nach sechs Wochen, aber dann
6 Monate heftigste Absetzproblematik.Magendarm 30 Kilo in vier Monaten abgenommen.Halbes Jahr bettlägerig.Schwer suzidal zum stabilisieren fast ein Jahr gebraucht.
Oxazepam reduzieren von umgerechnet 50 mg Diazepam:

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