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Frage Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome / dann erneuter Absetzversuch

Wenn moderne Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
Cashi
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Re: Frage Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome / dann erneuter Absetzversuch

Beitragvon Cashi » Dienstag, 12.09.17, 21:43

Liebe Ute. Um Gottes Willen was hast du durch gemacht. Das tut mir so leid. Ja ich hab gefragt weil es mich sehr interessiert hat. .Meine Güte ich weiß auch ehrlich gesagt nicht was ich dazu sagen soll. Ich bim total schockiert. Ich hoffe dass es dir bald gut geht. Wie hältst du das alles nur aus. LG cashi
1996 erstmals wegen Panikattacken 75 mg Venlafaxin
Wie lange kann ich nicht mehr genau sagen
2000 wegen Panik und generalisierter Angststörung 75 mg Trevilor angefangen ohne einzuschleichen. Massive Nebenwirkungen über 3 Wochen. Dann stabil.
2001 innerhalb zwei Wochen abgesetzt. Erst keine Probleme. Dann Zwangsgedanken Angstzustände Selbstmordgedanken. Gesundheitsängste
2002 wieder aufdosiert auf 75 mg. Viele Nebenwirkungen. Mit 60 mg besser. Gedanken und Angst weg. Alles normal.
2010 langsam Kügelchen reduzieren aber wohl doch zu schnell
August 2010 ganz weg von Trevilor
Januar 2011 Operation. .
März 2011 Panikattacken mit fahrt ins Krankenhaus. Ausschläge. Wirre Angst und Zwangsgedanken. Herzrasen Tags und nachts. Heulen. Angst vor psychose.Flimmern vor Augen. Gefühl wie auf Watte. Kopfschmerzen. ANGST.
Juli 2011 mit Trevilor wieder angefangen. Besserung. Beschwerden weg. Nur paar Nebenwirkungen
Ende 2013 auf 37.5
Zwangsgedanken. Angst vor Psychose. Müdigkeit. Heulen. Flimmern vor Augen. Wirre seltsame Gedanken die Angst machen.
Seit März 2015 wieder auf 75 mg. Besserung aller Beschwerden. Magen Darm Probleme machnmal. Gähnen. Herzklopfen. Herzangst. Aber stabil
1. Oktober ...5 % reduziert d.h. 71,4 mg Venla
seit 09.10.15 verstopfte Nase, Erkaltung, Schwindel ab und zu, rempel ständig gegen Türrahmen, Fressattacken :shock: ist aber auszuhalten
25.11.15...wieder 5 % d.h. 67,8 mg Venla
30.11. Wieder Erkältung
20.01. Wieder 5 % weniger. D.h. 64.5 mg venla
23.01.16 wie der Erkältung, Husten und keine Stimme mehr, gibts das wirklich?
16.03.16. 61.5 mg Venla. Fühle mich oft erschöpft. Muskulatur erschöpft. Manchmal Herzklopfen
Zusätzlich mehme ich seit einem Jahr Vitamin D 20.000 I.E. Woche. Aktueller Blutwert bei 46. Zusätzlich seit 4 Wochen Vitamin B von Dr. Loges. Blutwert im oberen Bereich. Zusätzlich noch Spirulina 20 Stück am Tag seit 3 Wochen
12.05.16..wieder 5 %weniger..d.h. 58.5 mg Venla. unverändert wie oben
25.06.16 wieder 5% weniger. D.h. 55,8 mg Venla. unverändert
..dazu kommt dieser Schwindel und taumelig..wackliger Gang. Gefühl nicht geradeaus laufen zu können. Angst
Seit 21.08.16 auf 53.4 mg Venla...Schwindel, taumelig, Magen-Darm-Probleme.
04.09.16 Panikattacke
seit 05.09.16 Zwangsgedanken, Angst verrückt zu werden, Angst Psychose zu haben, wirre Gedanken, Anst Schizophren zu sein.
09.09.16 Aufdosiert 5 Kügelchen
Auf Anraten Frorum Vitamin B weg gelassen seit 11.09.16, Spirulina seit mehreren Wochen weg
22.11.2016 reduziert auf 51,3 mg
01.12.16 einmal wöchentlich 20.000 I.E Vitamin D, täglich Vitamin B-Loges, Zink
10.12.16 wieder Erkältung
13.12.16 reduziert auf 48,6 mg Trevilor
15.01.17 reduziert auf 46,17 mg Trevilor
12.02.17 reduziert auf 43,50 mg Trevilor
28.02.17 wieder Erkältung mit Bronchitis trotz Einnahme von allem möglichen. .Zink vitamin C usw
13.03.17 reduziert auf 41,40 mg Trevilor
11.04.17 reduziert auf 39 mg Trevilor
01.05.17 reduziert auf 37,5 mg Trevilor. ...Halbzeit :party2:
20.06.17 Blasenentzündung
11.07.17 reduziert um 5 %.
28.08.17 reduziert auf 33.75 mg Trevilor
25.09.17 reduziert auf 31.25 mg Trevilor
10.10.17 Angstzustände Zwangsgedanken derealisation Angst vor Schizophrenie und Psychose
19.10.17 aufdosiert auf 32.5 mg Venlafaxin

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Re: Frage Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome / dann erneuter Absetzversuch

Beitragvon Ululu 69 » Dienstag, 12.09.17, 22:17

Hallo Cashi,

mach die jetzt bloß um mich keine Gedanken, das wollte ich wirklich nicht.
Mo geht es im Moment recht gut.
Mein Sohn hat sich total gut gefangen. Ihm geht's gut. Leider kommt er auch noch Citalopram und will es auch nicht absetzen, er hat Angst und ich kann ihn irgendwie verstehen.
Mich quält am meisten meine Müdigkeit aber das ist absolut auszuhalten.

LG Ute
Schwindel, Angst und Depression immer mal wieder auftretend aber nach ein paar Monaten immer wieder Besserung
Atenolol (Betablocker) 25 mg täglich
2011 Überweisung zum Psychiater, Versuche mit Sulpirid (6 Monate genommen), Amitryptillin (nicht vertragen) und Buspiron, 3 Monate genommen


2012 stationärer Aufenthalt in Psychiatrie nach einjährigem Dauerschwindel. Diagnose :generalisierte Angststörung und schwere Depression.
Alle Medikamente wurden sofort abgesetzt. Lorazepam 1mg 3 mal täglich, nach zwei Wochen ausgeschlichen, Gesamteinnahmedauer sechs Wochen

Seitdem Mirtazapin 30 mg zur Nacht.
Cymbalta 90 mg
Seroquel prolong abends 150 mg

Ein Jahr später Reduzierung Mirtazapin auf 15 mg ohne Probleme. Darunter schwere Schlafstörungen. Daher weiter 15 mg.

2014 zusätzliche Diagnose Schlaf Apnoe Syndrom. Behandlung mit Atemmaske.

Insgesamt über 30 kg Gewichtszunahme.
Gefühlsverflachung und Tagesmüdigkeit.

Ende 2016 Reduzierung Seroquel prolong auf 100 mg.
Am 30.04. Reduzierung Seroquel prolong auf 50 mg.
Seit Juni 2017 Mönchspfeffer gegen Zyklusstörungen
Und Jaborandi Globuli bei Bedarf gegen Schwitzen mit mäßigem Erfolg

21.08.2017 Duloxetin auf 75 mg
18.10.2017 Duloxetin auf 67.5 mg
13.11.2017 Duloxetin auf 60,0 mg

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Re: Frage Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome / dann erneuter Absetzversuch

Beitragvon Cashi » Mittwoch, 13.09.17, 16:02

Liebe Ute. Da bin ich froh dass es einigermaßen läuft. Ich versteh deinen Sohn auch. Diese Angst. Du schreibst dass du über 30 LG zugenommen hast. Wie gehst du damit um. Warum lässt das ein Arzt zu. Es ist doch dir Verantwortung des Arztes mal zu sagen. ..passen sie auf jetzt haben sie 10kg zugenommen wir können das Medikament nicht lassen. Ich versteh das alles nicht.
LG Cashi
1996 erstmals wegen Panikattacken 75 mg Venlafaxin
Wie lange kann ich nicht mehr genau sagen
2000 wegen Panik und generalisierter Angststörung 75 mg Trevilor angefangen ohne einzuschleichen. Massive Nebenwirkungen über 3 Wochen. Dann stabil.
2001 innerhalb zwei Wochen abgesetzt. Erst keine Probleme. Dann Zwangsgedanken Angstzustände Selbstmordgedanken. Gesundheitsängste
2002 wieder aufdosiert auf 75 mg. Viele Nebenwirkungen. Mit 60 mg besser. Gedanken und Angst weg. Alles normal.
2010 langsam Kügelchen reduzieren aber wohl doch zu schnell
August 2010 ganz weg von Trevilor
Januar 2011 Operation. .
März 2011 Panikattacken mit fahrt ins Krankenhaus. Ausschläge. Wirre Angst und Zwangsgedanken. Herzrasen Tags und nachts. Heulen. Angst vor psychose.Flimmern vor Augen. Gefühl wie auf Watte. Kopfschmerzen. ANGST.
Juli 2011 mit Trevilor wieder angefangen. Besserung. Beschwerden weg. Nur paar Nebenwirkungen
Ende 2013 auf 37.5
Zwangsgedanken. Angst vor Psychose. Müdigkeit. Heulen. Flimmern vor Augen. Wirre seltsame Gedanken die Angst machen.
Seit März 2015 wieder auf 75 mg. Besserung aller Beschwerden. Magen Darm Probleme machnmal. Gähnen. Herzklopfen. Herzangst. Aber stabil
1. Oktober ...5 % reduziert d.h. 71,4 mg Venla
seit 09.10.15 verstopfte Nase, Erkaltung, Schwindel ab und zu, rempel ständig gegen Türrahmen, Fressattacken :shock: ist aber auszuhalten
25.11.15...wieder 5 % d.h. 67,8 mg Venla
30.11. Wieder Erkältung
20.01. Wieder 5 % weniger. D.h. 64.5 mg venla
23.01.16 wie der Erkältung, Husten und keine Stimme mehr, gibts das wirklich?
16.03.16. 61.5 mg Venla. Fühle mich oft erschöpft. Muskulatur erschöpft. Manchmal Herzklopfen
Zusätzlich mehme ich seit einem Jahr Vitamin D 20.000 I.E. Woche. Aktueller Blutwert bei 46. Zusätzlich seit 4 Wochen Vitamin B von Dr. Loges. Blutwert im oberen Bereich. Zusätzlich noch Spirulina 20 Stück am Tag seit 3 Wochen
12.05.16..wieder 5 %weniger..d.h. 58.5 mg Venla. unverändert wie oben
25.06.16 wieder 5% weniger. D.h. 55,8 mg Venla. unverändert
..dazu kommt dieser Schwindel und taumelig..wackliger Gang. Gefühl nicht geradeaus laufen zu können. Angst
Seit 21.08.16 auf 53.4 mg Venla...Schwindel, taumelig, Magen-Darm-Probleme.
04.09.16 Panikattacke
seit 05.09.16 Zwangsgedanken, Angst verrückt zu werden, Angst Psychose zu haben, wirre Gedanken, Anst Schizophren zu sein.
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10.12.16 wieder Erkältung
13.12.16 reduziert auf 48,6 mg Trevilor
15.01.17 reduziert auf 46,17 mg Trevilor
12.02.17 reduziert auf 43,50 mg Trevilor
28.02.17 wieder Erkältung mit Bronchitis trotz Einnahme von allem möglichen. .Zink vitamin C usw
13.03.17 reduziert auf 41,40 mg Trevilor
11.04.17 reduziert auf 39 mg Trevilor
01.05.17 reduziert auf 37,5 mg Trevilor. ...Halbzeit :party2:
20.06.17 Blasenentzündung
11.07.17 reduziert um 5 %.
28.08.17 reduziert auf 33.75 mg Trevilor
25.09.17 reduziert auf 31.25 mg Trevilor
10.10.17 Angstzustände Zwangsgedanken derealisation Angst vor Schizophrenie und Psychose
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Re: Frage Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome / dann erneuter Absetzversuch

Beitragvon Ululu 69 » Mittwoch, 13.09.17, 19:08

Hallo Cashi,

Die Reaktion meiner Psychiaterin auf meine Gewichtszunahme kam überhaupt erst nachdem ich sie darauf angesprochen habe in dann sagte sie, dass mein Gewicht doch noch okay wäre.
Mein Gynäkologe sah das aber anders, er meinte, dass meine Zyklusprobleme und die übermäßigen Blutungen durchaus auch von der Gewichtszunahme kommen können.
Ärzte. :frust:
Ich selbst vermeide inzwischen den Blick in den Spiegel wo immer es geht. Das bin ich nicht. Ich war immer schlank und jetzt ist Fussnägel lackieren ein Kraftakt weil mein Bauch im Weg ist. :vomit:

Lass dich nicht unterkriegen,

LG Ute
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2012 stationärer Aufenthalt in Psychiatrie nach einjährigem Dauerschwindel. Diagnose :generalisierte Angststörung und schwere Depression.
Alle Medikamente wurden sofort abgesetzt. Lorazepam 1mg 3 mal täglich, nach zwei Wochen ausgeschlichen, Gesamteinnahmedauer sechs Wochen

Seitdem Mirtazapin 30 mg zur Nacht.
Cymbalta 90 mg
Seroquel prolong abends 150 mg

Ein Jahr später Reduzierung Mirtazapin auf 15 mg ohne Probleme. Darunter schwere Schlafstörungen. Daher weiter 15 mg.

2014 zusätzliche Diagnose Schlaf Apnoe Syndrom. Behandlung mit Atemmaske.

Insgesamt über 30 kg Gewichtszunahme.
Gefühlsverflachung und Tagesmüdigkeit.

Ende 2016 Reduzierung Seroquel prolong auf 100 mg.
Am 30.04. Reduzierung Seroquel prolong auf 50 mg.
Seit Juni 2017 Mönchspfeffer gegen Zyklusstörungen
Und Jaborandi Globuli bei Bedarf gegen Schwitzen mit mäßigem Erfolg

21.08.2017 Duloxetin auf 75 mg
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Re: Frage Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome / dann erneuter Absetzversuch

Beitragvon Cashi » Mittwoch, 04.10.17, 13:08

Hallo meine Lieben. Viele Grüße aus Zypern. Eigentlich ein wundervoller Urlaub. Mein lang ersehnter JahresUrlaub. In der Nacht von gestern auf heute bon ich aufgewacht mit Schmerzen auf der linken Brust höhe. ..totale panik. Ein Herzinfarkt. Die Schmerzen vergingen bei LageÄnderung
Ok..Vielleicht kam alles vom Rücken. Es hat sich angefühlt wie herzstechen. Jetzt hab ich mal wieder nur noch Angst. Ich bin dann auch wieder eingeschlafen irgendwann bis heut früh um 8. Aber ich hab trotzdem Angst.
LG Cashi
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2000 wegen Panik und generalisierter Angststörung 75 mg Trevilor angefangen ohne einzuschleichen. Massive Nebenwirkungen über 3 Wochen. Dann stabil.
2001 innerhalb zwei Wochen abgesetzt. Erst keine Probleme. Dann Zwangsgedanken Angstzustände Selbstmordgedanken. Gesundheitsängste
2002 wieder aufdosiert auf 75 mg. Viele Nebenwirkungen. Mit 60 mg besser. Gedanken und Angst weg. Alles normal.
2010 langsam Kügelchen reduzieren aber wohl doch zu schnell
August 2010 ganz weg von Trevilor
Januar 2011 Operation. .
März 2011 Panikattacken mit fahrt ins Krankenhaus. Ausschläge. Wirre Angst und Zwangsgedanken. Herzrasen Tags und nachts. Heulen. Angst vor psychose.Flimmern vor Augen. Gefühl wie auf Watte. Kopfschmerzen. ANGST.
Juli 2011 mit Trevilor wieder angefangen. Besserung. Beschwerden weg. Nur paar Nebenwirkungen
Ende 2013 auf 37.5
Zwangsgedanken. Angst vor Psychose. Müdigkeit. Heulen. Flimmern vor Augen. Wirre seltsame Gedanken die Angst machen.
Seit März 2015 wieder auf 75 mg. Besserung aller Beschwerden. Magen Darm Probleme machnmal. Gähnen. Herzklopfen. Herzangst. Aber stabil
1. Oktober ...5 % reduziert d.h. 71,4 mg Venla
seit 09.10.15 verstopfte Nase, Erkaltung, Schwindel ab und zu, rempel ständig gegen Türrahmen, Fressattacken :shock: ist aber auszuhalten
25.11.15...wieder 5 % d.h. 67,8 mg Venla
30.11. Wieder Erkältung
20.01. Wieder 5 % weniger. D.h. 64.5 mg venla
23.01.16 wie der Erkältung, Husten und keine Stimme mehr, gibts das wirklich?
16.03.16. 61.5 mg Venla. Fühle mich oft erschöpft. Muskulatur erschöpft. Manchmal Herzklopfen
Zusätzlich mehme ich seit einem Jahr Vitamin D 20.000 I.E. Woche. Aktueller Blutwert bei 46. Zusätzlich seit 4 Wochen Vitamin B von Dr. Loges. Blutwert im oberen Bereich. Zusätzlich noch Spirulina 20 Stück am Tag seit 3 Wochen
12.05.16..wieder 5 %weniger..d.h. 58.5 mg Venla. unverändert wie oben
25.06.16 wieder 5% weniger. D.h. 55,8 mg Venla. unverändert
..dazu kommt dieser Schwindel und taumelig..wackliger Gang. Gefühl nicht geradeaus laufen zu können. Angst
Seit 21.08.16 auf 53.4 mg Venla...Schwindel, taumelig, Magen-Darm-Probleme.
04.09.16 Panikattacke
seit 05.09.16 Zwangsgedanken, Angst verrückt zu werden, Angst Psychose zu haben, wirre Gedanken, Anst Schizophren zu sein.
09.09.16 Aufdosiert 5 Kügelchen
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22.11.2016 reduziert auf 51,3 mg
01.12.16 einmal wöchentlich 20.000 I.E Vitamin D, täglich Vitamin B-Loges, Zink
10.12.16 wieder Erkältung
13.12.16 reduziert auf 48,6 mg Trevilor
15.01.17 reduziert auf 46,17 mg Trevilor
12.02.17 reduziert auf 43,50 mg Trevilor
28.02.17 wieder Erkältung mit Bronchitis trotz Einnahme von allem möglichen. .Zink vitamin C usw
13.03.17 reduziert auf 41,40 mg Trevilor
11.04.17 reduziert auf 39 mg Trevilor
01.05.17 reduziert auf 37,5 mg Trevilor. ...Halbzeit :party2:
20.06.17 Blasenentzündung
11.07.17 reduziert um 5 %.
28.08.17 reduziert auf 33.75 mg Trevilor
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Re: Frage Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome / dann erneuter Absetzversuch

Beitragvon padma » Mittwoch, 04.10.17, 22:30

liebe Cashi, :)

es ist sehr unwahrscheinlich, dass das ein Herzinfarkt war. Da die Schmerzen bei Lageveränderung vergingen, könnte es wirklich der Rücken gewesen sein.
Es kann auch sein, dass sich Luft im Bauchraum angesammelt und das Zwerchfell nach oben gedrückt hat. Das kann auch solche Beschwerden machen.

Ich wünsche dir, dass du die Angst loslassen und wieder deinen Urlaub geniessen kannst.

liebe Grüsse,
padma
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Re: Frage Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome / dann erneuter Absetzversuch

Beitragvon Cashi » Donnerstag, 05.10.17, 14:20

Liebe Padma. Danke für deine Antwort. Heute bin ich etwas ruhiger. Aber auch nur weil ich vorher 10 km gelaufen bin. Also kanns kein Herzinfarkt gewesen sein. Manchmal isses echt anstrengend mit mir. Sorry. Vielen Dank für die Hilfe ...LG Cashi
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2010 langsam Kügelchen reduzieren aber wohl doch zu schnell
August 2010 ganz weg von Trevilor
Januar 2011 Operation. .
März 2011 Panikattacken mit fahrt ins Krankenhaus. Ausschläge. Wirre Angst und Zwangsgedanken. Herzrasen Tags und nachts. Heulen. Angst vor psychose.Flimmern vor Augen. Gefühl wie auf Watte. Kopfschmerzen. ANGST.
Juli 2011 mit Trevilor wieder angefangen. Besserung. Beschwerden weg. Nur paar Nebenwirkungen
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Seit März 2015 wieder auf 75 mg. Besserung aller Beschwerden. Magen Darm Probleme machnmal. Gähnen. Herzklopfen. Herzangst. Aber stabil
1. Oktober ...5 % reduziert d.h. 71,4 mg Venla
seit 09.10.15 verstopfte Nase, Erkaltung, Schwindel ab und zu, rempel ständig gegen Türrahmen, Fressattacken :shock: ist aber auszuhalten
25.11.15...wieder 5 % d.h. 67,8 mg Venla
30.11. Wieder Erkältung
20.01. Wieder 5 % weniger. D.h. 64.5 mg venla
23.01.16 wie der Erkältung, Husten und keine Stimme mehr, gibts das wirklich?
16.03.16. 61.5 mg Venla. Fühle mich oft erschöpft. Muskulatur erschöpft. Manchmal Herzklopfen
Zusätzlich mehme ich seit einem Jahr Vitamin D 20.000 I.E. Woche. Aktueller Blutwert bei 46. Zusätzlich seit 4 Wochen Vitamin B von Dr. Loges. Blutwert im oberen Bereich. Zusätzlich noch Spirulina 20 Stück am Tag seit 3 Wochen
12.05.16..wieder 5 %weniger..d.h. 58.5 mg Venla. unverändert wie oben
25.06.16 wieder 5% weniger. D.h. 55,8 mg Venla. unverändert
..dazu kommt dieser Schwindel und taumelig..wackliger Gang. Gefühl nicht geradeaus laufen zu können. Angst
Seit 21.08.16 auf 53.4 mg Venla...Schwindel, taumelig, Magen-Darm-Probleme.
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10.12.16 wieder Erkältung
13.12.16 reduziert auf 48,6 mg Trevilor
15.01.17 reduziert auf 46,17 mg Trevilor
12.02.17 reduziert auf 43,50 mg Trevilor
28.02.17 wieder Erkältung mit Bronchitis trotz Einnahme von allem möglichen. .Zink vitamin C usw
13.03.17 reduziert auf 41,40 mg Trevilor
11.04.17 reduziert auf 39 mg Trevilor
01.05.17 reduziert auf 37,5 mg Trevilor. ...Halbzeit :party2:
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11.07.17 reduziert um 5 %.
28.08.17 reduziert auf 33.75 mg Trevilor
25.09.17 reduziert auf 31.25 mg Trevilor
10.10.17 Angstzustände Zwangsgedanken derealisation Angst vor Schizophrenie und Psychose
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Re: Frage Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome / dann erneuter Absetzversuch

Beitragvon padma » Donnerstag, 05.10.17, 15:55

liebe Cashi, :)

da brauchst dich nicht zu entschuldigen. Solche Ängste zu haben ist sicher sehr schlimm. Und manchmal hilft es dann ja vielleicht ein bisschen, wenn jemand versucht, Entwarnung zu geben.

Schön, dass es dir heute besser geht. :D

liebe Grüsse,
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Re: Frage Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome / dann erneuter Absetzversuch

Beitragvon Cashi » Mittwoch, 11.10.17, 11:07

Hallo ich bin es wieder. Ich brauch kurz Hilfe. Heute bin ich wieder total panisch voller Angst verrückt zu werden. Anzufangen Stimmen zu hören. Psychotisch zu werden und mein komplettes Leben zu verlieren und in der Psychiatrie zu enden. Warum ist das so. Ich hab Angst Halluzinationen zu bekommen. Ich Fang an alles zu kontrollieren fühl mich verwirrt..Warum ist das so? Ich versuch doch alles. Ich tu alles..Und es kommt immer wieder. Ich WEIß ich bin ein Hypochonder. Aber kann man vor Schizophrenie oder Psychose auch so Angst haben dass man sich alles einredet. Das wechselt sich immer ab. Mal die Angst vor Körper Krankheiten wie Herzinfarkt MS oder Tumor. Dann ist das schlagartig weg und ich hab Angst vor Psychose. Haben die Tanletten mein Gehirn so zerstört?
Danke fürs zuhören. LG Grüße Cashi
1996 erstmals wegen Panikattacken 75 mg Venlafaxin
Wie lange kann ich nicht mehr genau sagen
2000 wegen Panik und generalisierter Angststörung 75 mg Trevilor angefangen ohne einzuschleichen. Massive Nebenwirkungen über 3 Wochen. Dann stabil.
2001 innerhalb zwei Wochen abgesetzt. Erst keine Probleme. Dann Zwangsgedanken Angstzustände Selbstmordgedanken. Gesundheitsängste
2002 wieder aufdosiert auf 75 mg. Viele Nebenwirkungen. Mit 60 mg besser. Gedanken und Angst weg. Alles normal.
2010 langsam Kügelchen reduzieren aber wohl doch zu schnell
August 2010 ganz weg von Trevilor
Januar 2011 Operation. .
März 2011 Panikattacken mit fahrt ins Krankenhaus. Ausschläge. Wirre Angst und Zwangsgedanken. Herzrasen Tags und nachts. Heulen. Angst vor psychose.Flimmern vor Augen. Gefühl wie auf Watte. Kopfschmerzen. ANGST.
Juli 2011 mit Trevilor wieder angefangen. Besserung. Beschwerden weg. Nur paar Nebenwirkungen
Ende 2013 auf 37.5
Zwangsgedanken. Angst vor Psychose. Müdigkeit. Heulen. Flimmern vor Augen. Wirre seltsame Gedanken die Angst machen.
Seit März 2015 wieder auf 75 mg. Besserung aller Beschwerden. Magen Darm Probleme machnmal. Gähnen. Herzklopfen. Herzangst. Aber stabil
1. Oktober ...5 % reduziert d.h. 71,4 mg Venla
seit 09.10.15 verstopfte Nase, Erkaltung, Schwindel ab und zu, rempel ständig gegen Türrahmen, Fressattacken :shock: ist aber auszuhalten
25.11.15...wieder 5 % d.h. 67,8 mg Venla
30.11. Wieder Erkältung
20.01. Wieder 5 % weniger. D.h. 64.5 mg venla
23.01.16 wie der Erkältung, Husten und keine Stimme mehr, gibts das wirklich?
16.03.16. 61.5 mg Venla. Fühle mich oft erschöpft. Muskulatur erschöpft. Manchmal Herzklopfen
Zusätzlich mehme ich seit einem Jahr Vitamin D 20.000 I.E. Woche. Aktueller Blutwert bei 46. Zusätzlich seit 4 Wochen Vitamin B von Dr. Loges. Blutwert im oberen Bereich. Zusätzlich noch Spirulina 20 Stück am Tag seit 3 Wochen
12.05.16..wieder 5 %weniger..d.h. 58.5 mg Venla. unverändert wie oben
25.06.16 wieder 5% weniger. D.h. 55,8 mg Venla. unverändert
..dazu kommt dieser Schwindel und taumelig..wackliger Gang. Gefühl nicht geradeaus laufen zu können. Angst
Seit 21.08.16 auf 53.4 mg Venla...Schwindel, taumelig, Magen-Darm-Probleme.
04.09.16 Panikattacke
seit 05.09.16 Zwangsgedanken, Angst verrückt zu werden, Angst Psychose zu haben, wirre Gedanken, Anst Schizophren zu sein.
09.09.16 Aufdosiert 5 Kügelchen
Auf Anraten Frorum Vitamin B weg gelassen seit 11.09.16, Spirulina seit mehreren Wochen weg
22.11.2016 reduziert auf 51,3 mg
01.12.16 einmal wöchentlich 20.000 I.E Vitamin D, täglich Vitamin B-Loges, Zink
10.12.16 wieder Erkältung
13.12.16 reduziert auf 48,6 mg Trevilor
15.01.17 reduziert auf 46,17 mg Trevilor
12.02.17 reduziert auf 43,50 mg Trevilor
28.02.17 wieder Erkältung mit Bronchitis trotz Einnahme von allem möglichen. .Zink vitamin C usw
13.03.17 reduziert auf 41,40 mg Trevilor
11.04.17 reduziert auf 39 mg Trevilor
01.05.17 reduziert auf 37,5 mg Trevilor. ...Halbzeit :party2:
20.06.17 Blasenentzündung
11.07.17 reduziert um 5 %.
28.08.17 reduziert auf 33.75 mg Trevilor
25.09.17 reduziert auf 31.25 mg Trevilor
10.10.17 Angstzustände Zwangsgedanken derealisation Angst vor Schizophrenie und Psychose
19.10.17 aufdosiert auf 32.5 mg Venlafaxin

padma
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Re: Frage Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome / dann erneuter Absetzversuch

Beitragvon padma » Mittwoch, 11.10.17, 23:22

liebe Cashi, :)

ich glaube, die Angst sucht sich einfach ein Objekt. Ob das dann Angst vor körperlichen Krankheiten oder vor einer Psychose ist, ist der Angst quasi egal.

Das Problem ist die Angst, nicht der Inhalt der Angst. Verstehst du was ich meine?
Sie versucht dir diese Dinge einzureden, aber die sind nicht real.
Lass dir von der Angst nichts einreden. Du wirst nicht verrückt. :hug:

liebe Grüsse,
padma
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seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

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1.09.2017: 0,5 mg


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Re: Frage Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome / dann erneuter Absetzversuch

Beitragvon Cashi » Donnerstag, 12.10.17, 7:32

Liebe padma. Danke dass du dich so um mich kümmerst. Ich versuch immer einen Grund zu finden damit ich das alles greifen kann. Aber ich finde keinen. Heute Nacht war es wieder das Herz kmd dir Angst vor Psychose war weg. Ich mach so viele Jahre psychologische Therapie und keine Ahnung was noch alles. Und es hört einfach nicht auf. Ich bin erst 40. Wie lang soll das noch gehen. Manchmal versteh ich es einfach nicht. Liebe Grüße Cashi
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August 2010 ganz weg von Trevilor
Januar 2011 Operation. .
März 2011 Panikattacken mit fahrt ins Krankenhaus. Ausschläge. Wirre Angst und Zwangsgedanken. Herzrasen Tags und nachts. Heulen. Angst vor psychose.Flimmern vor Augen. Gefühl wie auf Watte. Kopfschmerzen. ANGST.
Juli 2011 mit Trevilor wieder angefangen. Besserung. Beschwerden weg. Nur paar Nebenwirkungen
Ende 2013 auf 37.5
Zwangsgedanken. Angst vor Psychose. Müdigkeit. Heulen. Flimmern vor Augen. Wirre seltsame Gedanken die Angst machen.
Seit März 2015 wieder auf 75 mg. Besserung aller Beschwerden. Magen Darm Probleme machnmal. Gähnen. Herzklopfen. Herzangst. Aber stabil
1. Oktober ...5 % reduziert d.h. 71,4 mg Venla
seit 09.10.15 verstopfte Nase, Erkaltung, Schwindel ab und zu, rempel ständig gegen Türrahmen, Fressattacken :shock: ist aber auszuhalten
25.11.15...wieder 5 % d.h. 67,8 mg Venla
30.11. Wieder Erkältung
20.01. Wieder 5 % weniger. D.h. 64.5 mg venla
23.01.16 wie der Erkältung, Husten und keine Stimme mehr, gibts das wirklich?
16.03.16. 61.5 mg Venla. Fühle mich oft erschöpft. Muskulatur erschöpft. Manchmal Herzklopfen
Zusätzlich mehme ich seit einem Jahr Vitamin D 20.000 I.E. Woche. Aktueller Blutwert bei 46. Zusätzlich seit 4 Wochen Vitamin B von Dr. Loges. Blutwert im oberen Bereich. Zusätzlich noch Spirulina 20 Stück am Tag seit 3 Wochen
12.05.16..wieder 5 %weniger..d.h. 58.5 mg Venla. unverändert wie oben
25.06.16 wieder 5% weniger. D.h. 55,8 mg Venla. unverändert
..dazu kommt dieser Schwindel und taumelig..wackliger Gang. Gefühl nicht geradeaus laufen zu können. Angst
Seit 21.08.16 auf 53.4 mg Venla...Schwindel, taumelig, Magen-Darm-Probleme.
04.09.16 Panikattacke
seit 05.09.16 Zwangsgedanken, Angst verrückt zu werden, Angst Psychose zu haben, wirre Gedanken, Anst Schizophren zu sein.
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22.11.2016 reduziert auf 51,3 mg
01.12.16 einmal wöchentlich 20.000 I.E Vitamin D, täglich Vitamin B-Loges, Zink
10.12.16 wieder Erkältung
13.12.16 reduziert auf 48,6 mg Trevilor
15.01.17 reduziert auf 46,17 mg Trevilor
12.02.17 reduziert auf 43,50 mg Trevilor
28.02.17 wieder Erkältung mit Bronchitis trotz Einnahme von allem möglichen. .Zink vitamin C usw
13.03.17 reduziert auf 41,40 mg Trevilor
11.04.17 reduziert auf 39 mg Trevilor
01.05.17 reduziert auf 37,5 mg Trevilor. ...Halbzeit :party2:
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11.07.17 reduziert um 5 %.
28.08.17 reduziert auf 33.75 mg Trevilor
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Re: Frage Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome / dann erneuter Absetzversuch

Beitragvon carlotta » Donnerstag, 12.10.17, 11:24

Hallo Cashi,

das Problem ist, dass man unter PP-Einnahme schwerlich Dinge therapeutisch bearbeiten kann. Das ist zumindest meine Erfahrung. Und dann preschen durch das Reduzieren viele, viele nur unzureichend bearbeitete Problematiken wieder hoch, zusammen mit einem Bündel Entzugssymptomen, die außerdem ordentlich destabilisieren.

Bei mir treten seit dem Entzug Problematiken von vor vielen Jahren auf einmal wieder zutage. Habe oft das Gefühl, ich muss da Jahre nachholen, wo das Erleben/Verarbeiten unter dem dichten Medikamentenschleier gar nicht richtig funktionierte. Auch alte Strategien, die ich mir schon VOR der Einnahme erarbeitet hatte, sind zum Teil weggebrochen.

Das ist jetzt einfach viel auf einmal, das muss sich nach und nach ordnen. Es passiert ja unheimlich viel im ZNS.

Liebe Grüße :group:
Carlotta
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Re: Frage Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome / dann erneuter Absetzversuch

Beitragvon Cashi » Donnerstag, 12.10.17, 11:53

Hallo Charlotta auch dir herzlichen dank. Ich fühle mich mamchmal genauso. Und das verwirrt mich so. Ich weiß manchmal gar nicht mehr was ich tun soll. Ablenken Sport oder ausruhen. Schlafen oder nicht..spazieren gehen oder nicht. Ich weiß es nicht mehr. LG cashi
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März 2011 Panikattacken mit fahrt ins Krankenhaus. Ausschläge. Wirre Angst und Zwangsgedanken. Herzrasen Tags und nachts. Heulen. Angst vor psychose.Flimmern vor Augen. Gefühl wie auf Watte. Kopfschmerzen. ANGST.
Juli 2011 mit Trevilor wieder angefangen. Besserung. Beschwerden weg. Nur paar Nebenwirkungen
Ende 2013 auf 37.5
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Seit März 2015 wieder auf 75 mg. Besserung aller Beschwerden. Magen Darm Probleme machnmal. Gähnen. Herzklopfen. Herzangst. Aber stabil
1. Oktober ...5 % reduziert d.h. 71,4 mg Venla
seit 09.10.15 verstopfte Nase, Erkaltung, Schwindel ab und zu, rempel ständig gegen Türrahmen, Fressattacken :shock: ist aber auszuhalten
25.11.15...wieder 5 % d.h. 67,8 mg Venla
30.11. Wieder Erkältung
20.01. Wieder 5 % weniger. D.h. 64.5 mg venla
23.01.16 wie der Erkältung, Husten und keine Stimme mehr, gibts das wirklich?
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Zusätzlich mehme ich seit einem Jahr Vitamin D 20.000 I.E. Woche. Aktueller Blutwert bei 46. Zusätzlich seit 4 Wochen Vitamin B von Dr. Loges. Blutwert im oberen Bereich. Zusätzlich noch Spirulina 20 Stück am Tag seit 3 Wochen
12.05.16..wieder 5 %weniger..d.h. 58.5 mg Venla. unverändert wie oben
25.06.16 wieder 5% weniger. D.h. 55,8 mg Venla. unverändert
..dazu kommt dieser Schwindel und taumelig..wackliger Gang. Gefühl nicht geradeaus laufen zu können. Angst
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13.12.16 reduziert auf 48,6 mg Trevilor
15.01.17 reduziert auf 46,17 mg Trevilor
12.02.17 reduziert auf 43,50 mg Trevilor
28.02.17 wieder Erkältung mit Bronchitis trotz Einnahme von allem möglichen. .Zink vitamin C usw
13.03.17 reduziert auf 41,40 mg Trevilor
11.04.17 reduziert auf 39 mg Trevilor
01.05.17 reduziert auf 37,5 mg Trevilor. ...Halbzeit :party2:
20.06.17 Blasenentzündung
11.07.17 reduziert um 5 %.
28.08.17 reduziert auf 33.75 mg Trevilor
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Re: Frage Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome / dann erneuter Absetzversuch

Beitragvon Cashi » Samstag, 14.10.17, 18:19

Hallo ins Forum. ...Jetzt ist der 4. oder 5. Tag an dem es mir schlechter geht. Es hat angefangen kurz bevor ich meine Periode bekommen habe. Ich weiß dass ich da eh immer bisschen Ängstlich und heulig bin. Aber jetzt hab ich wieder ZwangsGedanken.
Bilde mir alles ein was man vielleicht unter net Psychose hat..Ich horche die ganze Zeit ob ich was höre was andere nicht hören und schau immer ob ich Halluzinationen habe. Gestern kam mir meine Hand ganz unwirklich vor und ich bin in totale Panik gefallen weil ich dachte jetzt gehn Halluzinationen los.
Soll ich jetzt schon hoch dosieren? Wenn ja wieviel? Oder soll ich noch durchhalte!?
Danke und liebe Grüße Cashi
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März 2011 Panikattacken mit fahrt ins Krankenhaus. Ausschläge. Wirre Angst und Zwangsgedanken. Herzrasen Tags und nachts. Heulen. Angst vor psychose.Flimmern vor Augen. Gefühl wie auf Watte. Kopfschmerzen. ANGST.
Juli 2011 mit Trevilor wieder angefangen. Besserung. Beschwerden weg. Nur paar Nebenwirkungen
Ende 2013 auf 37.5
Zwangsgedanken. Angst vor Psychose. Müdigkeit. Heulen. Flimmern vor Augen. Wirre seltsame Gedanken die Angst machen.
Seit März 2015 wieder auf 75 mg. Besserung aller Beschwerden. Magen Darm Probleme machnmal. Gähnen. Herzklopfen. Herzangst. Aber stabil
1. Oktober ...5 % reduziert d.h. 71,4 mg Venla
seit 09.10.15 verstopfte Nase, Erkaltung, Schwindel ab und zu, rempel ständig gegen Türrahmen, Fressattacken :shock: ist aber auszuhalten
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04.09.16 Panikattacke
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10.12.16 wieder Erkältung
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01.05.17 reduziert auf 37,5 mg Trevilor. ...Halbzeit :party2:
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Re: Frage Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome / dann erneuter Absetzversuch

Beitragvon padma » Samstag, 14.10.17, 18:29

liebe Cashi, :)

das ist bestimmt sehr belastend, :hug: deine Periode wird getriggert haben.

Du kannst versuchen, dir klar zu machen, dass es entzugsbedingte Zwangsgedanken sind und keine Psychose! Dein ZNS gaukelt dir das vor.

Ich würde, falls möglich, noch ein paar Tage abwarten, ob es sich nach deiner Periode wieder bessert.
Wenn nicht, würde ich etwas höher gehen, vielleicht auf 32 mg.

ganz liebe Grüsse,
padma
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Beitragvon Cashi » Samstag, 14.10.17, 19:02

Liebe Padma. Danke für deine schnelle Antwort. Ich bin total verzweifelt. Habe Angst mein Leben zu verlieren. Ich kann nicht nochmal einen so schlimmen Zustand aushalten. Nicht nochmal. Ich frag mich manchmal wie lange muss ich das noch aushalten. Ich glaube und das sage ich nur euch. ..Wenn ich eine Psychose haben würde dann würde ich nicht mehr leben wollen. Das ist das schlimmste für mich auf der Welt. Bisher konnte mir niemand die Angst davor nehmen. Ich versuch noch abzuwarten. Nach dem Aufstehen ist es erst ganz ok. Dann wird es schlimmer. Nachmittags ist es dann wieder etwas besser. Helft ihr mir das durch zu stehen? Ich hab Angst dass ich unzurechnungsfähig und entmündigt in der Psychiatrie lebe. Danke für alles.
Liebe Grüße Cashi
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März 2011 Panikattacken mit fahrt ins Krankenhaus. Ausschläge. Wirre Angst und Zwangsgedanken. Herzrasen Tags und nachts. Heulen. Angst vor psychose.Flimmern vor Augen. Gefühl wie auf Watte. Kopfschmerzen. ANGST.
Juli 2011 mit Trevilor wieder angefangen. Besserung. Beschwerden weg. Nur paar Nebenwirkungen
Ende 2013 auf 37.5
Zwangsgedanken. Angst vor Psychose. Müdigkeit. Heulen. Flimmern vor Augen. Wirre seltsame Gedanken die Angst machen.
Seit März 2015 wieder auf 75 mg. Besserung aller Beschwerden. Magen Darm Probleme machnmal. Gähnen. Herzklopfen. Herzangst. Aber stabil
1. Oktober ...5 % reduziert d.h. 71,4 mg Venla
seit 09.10.15 verstopfte Nase, Erkaltung, Schwindel ab und zu, rempel ständig gegen Türrahmen, Fressattacken :shock: ist aber auszuhalten
25.11.15...wieder 5 % d.h. 67,8 mg Venla
30.11. Wieder Erkältung
20.01. Wieder 5 % weniger. D.h. 64.5 mg venla
23.01.16 wie der Erkältung, Husten und keine Stimme mehr, gibts das wirklich?
16.03.16. 61.5 mg Venla. Fühle mich oft erschöpft. Muskulatur erschöpft. Manchmal Herzklopfen
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12.05.16..wieder 5 %weniger..d.h. 58.5 mg Venla. unverändert wie oben
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seit 05.09.16 Zwangsgedanken, Angst verrückt zu werden, Angst Psychose zu haben, wirre Gedanken, Anst Schizophren zu sein.
09.09.16 Aufdosiert 5 Kügelchen
Auf Anraten Frorum Vitamin B weg gelassen seit 11.09.16, Spirulina seit mehreren Wochen weg
22.11.2016 reduziert auf 51,3 mg
01.12.16 einmal wöchentlich 20.000 I.E Vitamin D, täglich Vitamin B-Loges, Zink
10.12.16 wieder Erkältung
13.12.16 reduziert auf 48,6 mg Trevilor
15.01.17 reduziert auf 46,17 mg Trevilor
12.02.17 reduziert auf 43,50 mg Trevilor
28.02.17 wieder Erkältung mit Bronchitis trotz Einnahme von allem möglichen. .Zink vitamin C usw
13.03.17 reduziert auf 41,40 mg Trevilor
11.04.17 reduziert auf 39 mg Trevilor
01.05.17 reduziert auf 37,5 mg Trevilor. ...Halbzeit :party2:
20.06.17 Blasenentzündung
11.07.17 reduziert um 5 %.
28.08.17 reduziert auf 33.75 mg Trevilor
25.09.17 reduziert auf 31.25 mg Trevilor
10.10.17 Angstzustände Zwangsgedanken derealisation Angst vor Schizophrenie und Psychose
19.10.17 aufdosiert auf 32.5 mg Venlafaxin

padma
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Re: Frage Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome / dann erneuter Absetzversuch

Beitragvon padma » Samstag, 14.10.17, 19:07

liebe Cashi, :)

es ist eine Welle, du wirst keine Psychose bekommen.

Wir werden dich nach Kräften unterstützen, diese schwierige Zeit durchzustehen. :hug:

liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
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1.09.2017: 0,5 mg


Hinweis:
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Re: Frage Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome / dann erneuter Absetzversuch

Beitragvon Ululu 69 » Samstag, 14.10.17, 22:35

Hallo Cashi,

Dieses Empfinden von In Wirklichkeit kennen viele hier. Das ist sehr beängstigend aber nicht psychotisch.

In einer Psychose erlebst du deine eigene Wirklichkeit, davon bist du Gott sei Dank weit entfernt.

Es tut mir sehr leid, dass du im Moment so leiden musst aber es wird besser werden.

Versuch dich zu beruhigen und diese Gefühle auszuhalten und durchzustehen. Ich weiß, dass das sehr schwer fällt, deshalb schicke ich dir eine ganz große Portion Zuversicht.
:hug:

LG Ute
Schwindel, Angst und Depression immer mal wieder auftretend aber nach ein paar Monaten immer wieder Besserung
Atenolol (Betablocker) 25 mg täglich
2011 Überweisung zum Psychiater, Versuche mit Sulpirid (6 Monate genommen), Amitryptillin (nicht vertragen) und Buspiron, 3 Monate genommen


2012 stationärer Aufenthalt in Psychiatrie nach einjährigem Dauerschwindel. Diagnose :generalisierte Angststörung und schwere Depression.
Alle Medikamente wurden sofort abgesetzt. Lorazepam 1mg 3 mal täglich, nach zwei Wochen ausgeschlichen, Gesamteinnahmedauer sechs Wochen

Seitdem Mirtazapin 30 mg zur Nacht.
Cymbalta 90 mg
Seroquel prolong abends 150 mg

Ein Jahr später Reduzierung Mirtazapin auf 15 mg ohne Probleme. Darunter schwere Schlafstörungen. Daher weiter 15 mg.

2014 zusätzliche Diagnose Schlaf Apnoe Syndrom. Behandlung mit Atemmaske.

Insgesamt über 30 kg Gewichtszunahme.
Gefühlsverflachung und Tagesmüdigkeit.

Ende 2016 Reduzierung Seroquel prolong auf 100 mg.
Am 30.04. Reduzierung Seroquel prolong auf 50 mg.
Seit Juni 2017 Mönchspfeffer gegen Zyklusstörungen
Und Jaborandi Globuli bei Bedarf gegen Schwitzen mit mäßigem Erfolg

21.08.2017 Duloxetin auf 75 mg
18.10.2017 Duloxetin auf 67.5 mg
13.11.2017 Duloxetin auf 60,0 mg

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Re: Frage Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome / dann erneuter Absetzversuch

Beitragvon micha68 » Samstag, 14.10.17, 23:21

Liebe Cashi,

ich habe gerade gelesen, das Du Angst hast, eine Psychose zu bekommen. Da ich schon mehrere Psychosen in meinem Leben hatte, kann ich Dir vielleicht die Angst davor nehmen.

Eine der wichtigsten Präventionen ist der Schlaf. Ich habe nicht Deinen ganzen Thread gelesen, deshalb weiss ich jetzt nicht, wie Deine Schlafqualität ist. Das wichtigste ist überhaupt zu schlafen und alles was mehr als 4 Stunden ist, ist schon sehr gut. Eine Nacht weniger Schlaf macht einen zwar anfällig, aber "gefährlich" wird es in der Regel erst nach 3 Nächten mit sehr wenig, bis gar kein Schlaf- auch tagsüber nicht.

Der Start ist dann meist mit einer manischen Phase, man ist durch den Schlafentzug "aufgeputscht", alles wird schneller, das Reden, die Handlungen, man fängt an zu springen- eben noch gespült- unterbrochen-Staub gesaugt- unterbrochen- Wäsche zusammenlegen usw. bis dann alles angefangen und nichts zu Ende gebracht ist. Das äußerliche Chaos nimmt von Tag zu Tag zu. Dazu können Halluzinationen, Stimmen hören, Musik hören auftreten, Verfolgungswahn. Man lebt auf einmal in einer anderen Welt, hat andere Ideen über Weltanschauung. Bei mir war es einmal so, dass ich das Gefühl hatte, das ganze Leben ist ein Spiel- wie "das Spiel des Lebens"- und fand alles extrem komisch und war nur noch am lachen. Nach der manischen Phase kommt dann die Depression, weil die Manie sehr viel Kraft (körperlich und seelisch) in Anspruch genommen hat.

Wenn Du gezielte Fragen hast kannst Du diese mir gerne stellen. Ich denke auch wie Ute, dass Du eine schwere Zeit durchmachst, aber keine Psychose. Selbst wenn man eine Psychose bekommt, ist man dann nicht sein Leben lang, weggesperrt und entmündigt. Das kann nur zeitweise in einer akuten Situation passieren, und ist dazu gedacht, einen vor sich selbst zu schützen. Ich lebe zu Hause mit meinem Mann und meinem Sohn (5J). Gehe arbeiten, erledige den Haushalt, habe ein ganz "normales" Leben. Nehme aktuell noch Psychopharmaka, aber bin wie andere auch am Ausschleichen.

Ich weiss nicht, warum Du diese Angst vor der Psychose hast. Eine Psychose an sich ist nichts schlimmes. Sie möchte einen nur darauf hinweisen, dass man sein Leben wie es ist, hinterfragen sollte- das man gegen sich selbst lebt, sich überfordert etc. und das es so eben nicht mehr weiter geht- deshalb wird man "ver- rückt" (weggerückt), also aus der Bahn geworfen, um von einer anderen Seite zu schauen. Und rückt nach der akuten Phase, wieder zurück mit der Erkenntnis, dass man in seinem Leben etwas ändern sollte. Tut man dies nicht ausreichend, kommt vllt nochmal eine 2te Phase. Wenn man aber danach gut auf sich achtet und vor allem auf seinen Schlaf, dann gibt es keine Wiederholungen mehr.

Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt und wie schon geschrieben, bei Fragen einfach stellen.

Ich wünsche Dir viel Kraft für Deine Welle, sende Dir Licht und Liebe.
Micha :bettzeit:
Reduktion von Valproinsäure retardiert/ jetzt Valpro Saft unretardiert und Quetiapin (Wasserlösemethode)
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Cashi
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Re: Frage Trevilor (Venlaflaxin) Absetzsymptome / dann erneuter Absetzversuch

Beitragvon Cashi » Sonntag, 15.10.17, 9:31

Vielen Dank euch allen für eure Worte. Ich muss so viel Weinen. Die Angst und die Gedanken sind so schlimm. Ich frag mich immer..Es kann nicht sein das ich so krank bin das machen die Medikamente.und dann zweifle ich ob das wirklich so sein kann. Ich kontrolliere immer ob ich Halluzinationen habe. Was um mich herum komisch aus sieht. Ob ich stimmen höre. Habe Angst zu glauben ich werde verfolgt. Das sind all die Ängste die ich habe. Ist das wirklich eine Welle. Ich danke euch so sehr. Liebe Grüße Cashi
1996 erstmals wegen Panikattacken 75 mg Venlafaxin
Wie lange kann ich nicht mehr genau sagen
2000 wegen Panik und generalisierter Angststörung 75 mg Trevilor angefangen ohne einzuschleichen. Massive Nebenwirkungen über 3 Wochen. Dann stabil.
2001 innerhalb zwei Wochen abgesetzt. Erst keine Probleme. Dann Zwangsgedanken Angstzustände Selbstmordgedanken. Gesundheitsängste
2002 wieder aufdosiert auf 75 mg. Viele Nebenwirkungen. Mit 60 mg besser. Gedanken und Angst weg. Alles normal.
2010 langsam Kügelchen reduzieren aber wohl doch zu schnell
August 2010 ganz weg von Trevilor
Januar 2011 Operation. .
März 2011 Panikattacken mit fahrt ins Krankenhaus. Ausschläge. Wirre Angst und Zwangsgedanken. Herzrasen Tags und nachts. Heulen. Angst vor psychose.Flimmern vor Augen. Gefühl wie auf Watte. Kopfschmerzen. ANGST.
Juli 2011 mit Trevilor wieder angefangen. Besserung. Beschwerden weg. Nur paar Nebenwirkungen
Ende 2013 auf 37.5
Zwangsgedanken. Angst vor Psychose. Müdigkeit. Heulen. Flimmern vor Augen. Wirre seltsame Gedanken die Angst machen.
Seit März 2015 wieder auf 75 mg. Besserung aller Beschwerden. Magen Darm Probleme machnmal. Gähnen. Herzklopfen. Herzangst. Aber stabil
1. Oktober ...5 % reduziert d.h. 71,4 mg Venla
seit 09.10.15 verstopfte Nase, Erkaltung, Schwindel ab und zu, rempel ständig gegen Türrahmen, Fressattacken :shock: ist aber auszuhalten
25.11.15...wieder 5 % d.h. 67,8 mg Venla
30.11. Wieder Erkältung
20.01. Wieder 5 % weniger. D.h. 64.5 mg venla
23.01.16 wie der Erkältung, Husten und keine Stimme mehr, gibts das wirklich?
16.03.16. 61.5 mg Venla. Fühle mich oft erschöpft. Muskulatur erschöpft. Manchmal Herzklopfen
Zusätzlich mehme ich seit einem Jahr Vitamin D 20.000 I.E. Woche. Aktueller Blutwert bei 46. Zusätzlich seit 4 Wochen Vitamin B von Dr. Loges. Blutwert im oberen Bereich. Zusätzlich noch Spirulina 20 Stück am Tag seit 3 Wochen
12.05.16..wieder 5 %weniger..d.h. 58.5 mg Venla. unverändert wie oben
25.06.16 wieder 5% weniger. D.h. 55,8 mg Venla. unverändert
..dazu kommt dieser Schwindel und taumelig..wackliger Gang. Gefühl nicht geradeaus laufen zu können. Angst
Seit 21.08.16 auf 53.4 mg Venla...Schwindel, taumelig, Magen-Darm-Probleme.
04.09.16 Panikattacke
seit 05.09.16 Zwangsgedanken, Angst verrückt zu werden, Angst Psychose zu haben, wirre Gedanken, Anst Schizophren zu sein.
09.09.16 Aufdosiert 5 Kügelchen
Auf Anraten Frorum Vitamin B weg gelassen seit 11.09.16, Spirulina seit mehreren Wochen weg
22.11.2016 reduziert auf 51,3 mg
01.12.16 einmal wöchentlich 20.000 I.E Vitamin D, täglich Vitamin B-Loges, Zink
10.12.16 wieder Erkältung
13.12.16 reduziert auf 48,6 mg Trevilor
15.01.17 reduziert auf 46,17 mg Trevilor
12.02.17 reduziert auf 43,50 mg Trevilor
28.02.17 wieder Erkältung mit Bronchitis trotz Einnahme von allem möglichen. .Zink vitamin C usw
13.03.17 reduziert auf 41,40 mg Trevilor
11.04.17 reduziert auf 39 mg Trevilor
01.05.17 reduziert auf 37,5 mg Trevilor. ...Halbzeit :party2:
20.06.17 Blasenentzündung
11.07.17 reduziert um 5 %.
28.08.17 reduziert auf 33.75 mg Trevilor
25.09.17 reduziert auf 31.25 mg Trevilor
10.10.17 Angstzustände Zwangsgedanken derealisation Angst vor Schizophrenie und Psychose
19.10.17 aufdosiert auf 32.5 mg Venlafaxin


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