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Sertralin und Valdoxan weg, jetzt Quetiapin, Venlafaxin, Zolpidem

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
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Re: Sertralin und Valdoxan weg, jetzt Quetiapin, Venlafaxin, Zolpidem

Beitrag von micha68 » Samstag, 16.09.17, 20:47

Hallo Nadine,

Du wirst schon das für Dich Richtige machen!

Hat sicher beides Vor- und Nachteile. Ich würde dann auf mein Bauchgefühl vertrauen. Und wenn Du lieber das retardierte reduzieren möchtest, hast Du Dir den Schritt für später gespart.

Ich habe erst das unretardierte reduziert, dann hatte ich nur noch retardiertes, dieses habe ich dann bis auf die 50mg reduziert (kleinste Dosis) und musste dann natürlich wieder auf unretardiertes umsteigen, um weiter reduzieren zu können... (ich rede hier von einem 2jährigem Zeitraum, nicht das man denkt ich habe den Turbo eingeschaltet beim Reduzieren).

Dir weiterhin viel Erfolg und gutes Gelingen!
Micha
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Natze55
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Re: Sertralin und Valdoxan weg, jetzt Quetiapin, Venlafaxin, Zolpidem

Beitrag von Natze55 » Sonntag, 01.10.17, 20:19

Hallo,

die ersten Tage mit 150 mg retard und 25 mg zusätzliches Quetiapin sind gut verlaufen, spüre bis jetzt nichts.

Da das Schlafen ein großes Thema bei mir ist wollte ich wissen, ob man Melatonin zusammen mit Psychopharmaka nehmen darf?


Gruß,
Natze
Freiwilliger Gang in Psychatrie in Folge von Schlaflosigkeit und damit eingehenden Suizidgedanken aufgrund des Schlafmangels (6 Kilo in 3 Wochen verloren, Unruhe, keine Konzentration mehr auf der Arbeit, sozialer Rückzug, mit fast niemanden gesprochen, Gliederschmerzen, Halsschmerzen, hoher Harndrang, abends alle 5 Minuten)
Opipramol 50mg unregelmäßig genommen,
halbe Schlaftablette + Diazepam haben keinen Schlaf gebracht.

Diagnose bei Einlieferung in die Klinik:
Schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome; Somatoforme autonome Funktionsstörung des unteren Verdauungssystems

Medikamente:
Zopiclon 7,5 mg = 01.05.2015 - 19.05.2015
Sertralin = seit 02.05.2015
Zolpidem 10 mg = seit 20.05.2015
Dazwischen erst Seroquel 300 mg, dann Risperdal 3 mg
Tavor = 09.06. - ca. 6 Wochen
erneutes Tavor = 28.07. - 21.08.2015

Entlassmedikation 25.08.2015
100 mg Sertralin (morgens)
75 mg Quetiapin (abends)
50 mg Valdoxan (abends)
10 mg Zolpidem (abends)

02.10.2015 = 50 mg Sertralin = halbe Tablette (morgens)
Valdoxan: 1,5 Tabletten à 25 mg (Abends)
Quetiapin: 50 mg (Abends)
Zolpidem: 5 mg (Abends)

Medikamentation Stand 26.10.2015:

Sertralin: 50 mg (Morgens = halbe Tablette)
Valdoxan: 50 mg (Abends)
Quetiapin: 50 mg (Abends)
Zolpidem: 5 mg (Abends)

Beschwerden Stand 01.12.15: extreme Müdigkeit, Kraftlosigkeit, kein Stressresistenz, Muskelschmerzen, Brennen der Haut, hoher Harndrang, Schwitzen, Frieren, Halsschmerzen, Aufmerksamkeit und Gedächtnis sind noch immer schlecht, fühle mich wie behämmert, Mutlosigkeit, Darm schlecht wie eh und je, oft unruhig

Medikation 02.01.2016:
Sertralin: 40 mg (Wasserlösmethode)
Valdoxan: 50 mg
Quetiapin: 50 mg
Zolpidem: 5 mg

Schlafen ist leider schlechter geworden, habe das Gefühl jeden Tag etwas anderes zu haben :evil:

Medikation 05.06.2016:

Sertralin: 0 mg
Zolpidem: 5 mg
Valdoxan: 0mg (mein Hausarzt ist im Urlaub!!!)
Quetiapin:0 (entgegen der Anweisung der Ärzte über mehrere Wochen ausgeschlichen)
Opipramol: 0 mg
Melperon: 25 mg

Beschwerden:
Schlafen immer schlechter, Gefühl neben sich zu stehen, Schmerzen in allen Extremitäten, Reißen im Kopf, oft Halsschmerzen und Hitze im Gesicht, Darm und Blase nicht im Griff, jeden Tag weinen, Suizidgedanken, ,

Unerträgliche Entzugssympthome, neuer Aufenthalt in Klinik
Signatur 15.10.2016.:
Venlafaxin 187,5 mg
Quetiapin 75 mg
Zolpidem: 10 mg


Medikation 14.02.2017:

200 mg Seroquel Prolong (Abends)
150 mg Quetiapin (Nachts)
150 mg Trimipramin (Nachts)
7,5 mg Zolpidem (Nachts)
75 mg Taxilan (Nachts)

Immer noch Krämpfe im Gehirn.
Es fühlt sich an als spiesse etwas immer mein Gehirn auf. Das tut sehr weh.
Schlafen ist noch immer ein großes Problem. Fühle mich derzeit eher wach und angespannt als müde.

Medikation 01.03.2017:
200 mg Seroquel Prolong (Abends)
150 mg Quetiapin (Nachts)
150 mg Trimipramin (Nachts)
50 mg Taxilan (Nachts, um 25 mg reduziert)
7,5 mg Zolpidem (Nachts)
Es geht mir viel besser. Die Schmerzen sind viel besser, die Stimmung und der Schlaf auch.

Medikation 22.09.2017:
150 mg Seroquel Prolong (Abends)
175 mg Quetiapin (25 mg Abends / 150 mg Nachts)
150 mg Trimipramin (Nachts)
50 mg Taxilan (Nachts)
7,5 mg Zolpidem (Nachts)
Vitamin D 4.000 i.E. pro Tag / Vitamin B Komplex / Eisen / Solunat Nr. 4 +17

Spüre keine Absetzsymptome

Medikation 30.12.2017:
100 mg Seroquel Prolong (Abends)

Medikation 05.02.18:
50 mg Seroquel Prolong (Abends)

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Re: Sertralin und Valdoxan weg, jetzt Quetiapin, Venlafaxin, Zolpidem

Beitrag von padma » Montag, 02.10.17, 17:59

liebe Natze, :)

schön, dass die Reduktion bisher gut geklappt hat. :D
Da das Schlafen ein großes Thema bei mir ist wollte ich wissen, ob man Melatonin zusammen mit Psychopharmaka nehmen darf?
Du nimmst soviel, da wäre ich mit Melantonin zurückhaltend. Ich glaube auch nicht, dass es dir helfen würde.
http://www.onmeda.de/Wirkstoffe/Melaton ... nt-10.html

liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
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8.03.2018: 0,35 mg :schnecke:


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Re: Sertralin und Valdoxan weg, jetzt Quetiapin, Venlafaxin, Zolpidem

Beitrag von Natze55 » Montag, 02.10.17, 19:41

Hallo Padma,

vielen Dank für die Infos. An Melantonin habe ich gedacht, wenn ich es schaffe, weiter zu reduzieren. Momentan ist es noch nicht notwendig, da ich mit den Medis gut schlafe. Aber das ist ja keine Dauerlösung.

Gruß,
Natze
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Opipramol 50mg unregelmäßig genommen,
halbe Schlaftablette + Diazepam haben keinen Schlaf gebracht.

Diagnose bei Einlieferung in die Klinik:
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Medikamente:
Zopiclon 7,5 mg = 01.05.2015 - 19.05.2015
Sertralin = seit 02.05.2015
Zolpidem 10 mg = seit 20.05.2015
Dazwischen erst Seroquel 300 mg, dann Risperdal 3 mg
Tavor = 09.06. - ca. 6 Wochen
erneutes Tavor = 28.07. - 21.08.2015

Entlassmedikation 25.08.2015
100 mg Sertralin (morgens)
75 mg Quetiapin (abends)
50 mg Valdoxan (abends)
10 mg Zolpidem (abends)

02.10.2015 = 50 mg Sertralin = halbe Tablette (morgens)
Valdoxan: 1,5 Tabletten à 25 mg (Abends)
Quetiapin: 50 mg (Abends)
Zolpidem: 5 mg (Abends)

Medikamentation Stand 26.10.2015:

Sertralin: 50 mg (Morgens = halbe Tablette)
Valdoxan: 50 mg (Abends)
Quetiapin: 50 mg (Abends)
Zolpidem: 5 mg (Abends)

Beschwerden Stand 01.12.15: extreme Müdigkeit, Kraftlosigkeit, kein Stressresistenz, Muskelschmerzen, Brennen der Haut, hoher Harndrang, Schwitzen, Frieren, Halsschmerzen, Aufmerksamkeit und Gedächtnis sind noch immer schlecht, fühle mich wie behämmert, Mutlosigkeit, Darm schlecht wie eh und je, oft unruhig

Medikation 02.01.2016:
Sertralin: 40 mg (Wasserlösmethode)
Valdoxan: 50 mg
Quetiapin: 50 mg
Zolpidem: 5 mg

Schlafen ist leider schlechter geworden, habe das Gefühl jeden Tag etwas anderes zu haben :evil:

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Zolpidem: 5 mg
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200 mg Seroquel Prolong (Abends)
150 mg Quetiapin (Nachts)
150 mg Trimipramin (Nachts)
7,5 mg Zolpidem (Nachts)
75 mg Taxilan (Nachts)

Immer noch Krämpfe im Gehirn.
Es fühlt sich an als spiesse etwas immer mein Gehirn auf. Das tut sehr weh.
Schlafen ist noch immer ein großes Problem. Fühle mich derzeit eher wach und angespannt als müde.

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carlotta
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Re: Sertralin und Valdoxan weg, jetzt Quetiapin, Venlafaxin, Zolpidem

Beitrag von carlotta » Montag, 02.10.17, 20:30

Hallo Natze,

im US-Absetzforum survivingantidepressants.org gibt es einen Thread zu Melatonin im Entzug:
http://survivingantidepressants.org/top ... for-sleep/

Dort wurde die Erfahrung gemacht, dass schon kleinste Mengen unterhalb von 1 mg (z. B. 0,5 mg) etwas bringen können, und zwar durchaus mehr als höhere Dosierungen. Auch hier gilt, dass viel nicht unbedingt viel hilft.

Allerdings kann ich Dir aus dem Gedächtnis nicht sagen, wie es sich verhält, wenn man Melatonin mit PP kombiniert. Lies dort am besten mal rein.

Es gäbe für den Fall der Fälle noch die Möglichkeit, unterstützend pflanzliche oder homöopathische Mittel zu nehmen (etwa Baldrian oder Passionsblume; nur bitte kein Johanniskraut, ähnliche Wirkung wie AD, Abhängigkeitspotenzial).

Liebe Grüße :group:
Carlotta
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Re: Sertralin und Valdoxan weg, jetzt Quetiapin, Venlafaxin, Zolpidem

Beitrag von Natze55 » Mittwoch, 08.11.17, 10:23

Hallo zusammen,

ich will als nächstes die 25 mg Quetiapin abends ausschleichen.
Dazu habe ich eine Frage: Darf ich die 25 mg teilen? An der Tablette gibt es keine Rille zum teilen, deswegen bin ich mir unsicher.
Zudem habe ich noch eine weitere Frage: Kennt ihr die Zolpidem Tropfen Oniria? Die habe ich im Internet gefunden. Das Zolpidem will ich nach dem Quetiapin versuchen zu reduzieren.

Gruß,
Natze
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Dazwischen erst Seroquel 300 mg, dann Risperdal 3 mg
Tavor = 09.06. - ca. 6 Wochen
erneutes Tavor = 28.07. - 21.08.2015

Entlassmedikation 25.08.2015
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02.10.2015 = 50 mg Sertralin = halbe Tablette (morgens)
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Medikamentation Stand 26.10.2015:

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Medikation 14.02.2017:

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7,5 mg Zolpidem (Nachts)
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Re: Sertralin und Valdoxan weg, jetzt Quetiapin, Venlafaxin, Zolpidem

Beitrag von Murmeline » Mittwoch, 08.11.17, 10:34

Hallo Natze!

Schön, mal wieder von Dir zu lesen.

In Deiner Signatur steht:
Medikation 22.09.2017:
150 mg Seroquel Prolong (Abends)
Ist das noch aktuell - Du schriebst jetzt von 25mg? Sonst bitte erstmal die Signatur aktualisieren.

Quetiapin gibt es retardiert und umretardiert. Es müsste in der Packungsbeilage stehen. Hier ist auch eine Zusammenstellung aller verfügbaren Produkte, Du kannst uns auch den Link deiner Tabletten raussuchen, dann schauen wir gemeinsam.
https://www.apotheken-umschau.de/Medika ... -1925.html
Kennt ihr die Zolpidem Tropfen Oniria?
Über die Suchfunktion habe ich keine Erfahrungswerte gefunden. Wenn eine (teilweise) Umstellung auf Tropfen erfolgreich ist, ist es eigentlich ganz praktisch, weil man so sehr schrittweise reduzieren kann. Würdest Du sie auch längerfristig verschrieben bekommen? Das wäre wichtig zu klären.

Grüße, Murmeline
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Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

micha68
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Re: Sertralin und Valdoxan weg, jetzt Quetiapin, Venlafaxin, Zolpidem

Beitrag von micha68 » Mittwoch, 08.11.17, 11:34

Hallo Natze,

die kleine rosa Quetiapin unretardiert kannst Du teilen/ zerbröseln und dann Feinwaage benutzen oder erst zermörsern und dann in Wasser auflösen (die 50mg unretardiertes Quetiapin löst sich allerdings etwas besser in Wasser auf, denke das der rosa Tablettenfilm es bei der kleinen etwas schwieriger macht).

Weiterhin viel Erfolg beim Reduzieren!
Wünsche Dir alles Liebe und Gute!
Micha
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Re: Sertralin und Valdoxan weg, jetzt Quetiapin, Venlafaxin, Zolpidem

Beitrag von Natze55 » Mittwoch, 08.11.17, 11:49

Hallo Murmeline,

ich habe vorher 200 mg Seroquel Prolong genommen und dann auf 150 mg retard und 25 mg unretardiert umgestellt, was gut geklappt hat. 150 mg unretardiert zusätzlich hatte ich schon vorher genommen.
Ich will jetzt die umgestellten 25mg zusätzlich reduzieren, genauer gesagt zuerst auf 12,5 mg und dann auf 0 oder ist das zu groß von den Schritten her?

Wegen den Zolpidem Tropfen muss ich bei meinem Hausarzt fragen. Das dürfte eigentlich keine Probleme geben, da mir mein Hausarzt alles verschreibt, was ich will.

Gruß,
Natze
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Opipramol 50mg unregelmäßig genommen,
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Diagnose bei Einlieferung in die Klinik:
Schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome; Somatoforme autonome Funktionsstörung des unteren Verdauungssystems

Medikamente:
Zopiclon 7,5 mg = 01.05.2015 - 19.05.2015
Sertralin = seit 02.05.2015
Zolpidem 10 mg = seit 20.05.2015
Dazwischen erst Seroquel 300 mg, dann Risperdal 3 mg
Tavor = 09.06. - ca. 6 Wochen
erneutes Tavor = 28.07. - 21.08.2015

Entlassmedikation 25.08.2015
100 mg Sertralin (morgens)
75 mg Quetiapin (abends)
50 mg Valdoxan (abends)
10 mg Zolpidem (abends)

02.10.2015 = 50 mg Sertralin = halbe Tablette (morgens)
Valdoxan: 1,5 Tabletten à 25 mg (Abends)
Quetiapin: 50 mg (Abends)
Zolpidem: 5 mg (Abends)

Medikamentation Stand 26.10.2015:

Sertralin: 50 mg (Morgens = halbe Tablette)
Valdoxan: 50 mg (Abends)
Quetiapin: 50 mg (Abends)
Zolpidem: 5 mg (Abends)

Beschwerden Stand 01.12.15: extreme Müdigkeit, Kraftlosigkeit, kein Stressresistenz, Muskelschmerzen, Brennen der Haut, hoher Harndrang, Schwitzen, Frieren, Halsschmerzen, Aufmerksamkeit und Gedächtnis sind noch immer schlecht, fühle mich wie behämmert, Mutlosigkeit, Darm schlecht wie eh und je, oft unruhig

Medikation 02.01.2016:
Sertralin: 40 mg (Wasserlösmethode)
Valdoxan: 50 mg
Quetiapin: 50 mg
Zolpidem: 5 mg

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200 mg Seroquel Prolong (Abends)
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7,5 mg Zolpidem (Nachts)
75 mg Taxilan (Nachts)

Immer noch Krämpfe im Gehirn.
Es fühlt sich an als spiesse etwas immer mein Gehirn auf. Das tut sehr weh.
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50 mg Taxilan (Nachts, um 25 mg reduziert)
7,5 mg Zolpidem (Nachts)
Es geht mir viel besser. Die Schmerzen sind viel besser, die Stimmung und der Schlaf auch.

Medikation 22.09.2017:
150 mg Seroquel Prolong (Abends)
175 mg Quetiapin (25 mg Abends / 150 mg Nachts)
150 mg Trimipramin (Nachts)
50 mg Taxilan (Nachts)
7,5 mg Zolpidem (Nachts)
Vitamin D 4.000 i.E. pro Tag / Vitamin B Komplex / Eisen / Solunat Nr. 4 +17

Spüre keine Absetzsymptome

Medikation 30.12.2017:
100 mg Seroquel Prolong (Abends)

Medikation 05.02.18:
50 mg Seroquel Prolong (Abends)

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Re: Sertralin und Valdoxan weg, jetzt Quetiapin, Venlafaxin, Zolpidem

Beitrag von micha68 » Mittwoch, 08.11.17, 12:04

Hallo Natze,

wenn ich Deine Angaben richtig verstanden habe, nimmst Du insgesamt 325mg Quetiapin (150 mg Seroquel prolong + 175mg Quetiapin unretardiert).

Damit wärst Du bei Deinen Reduktionsschritten sogar unter 5% Reduzierung. Mir persönlich erscheinen die Schritte nicht zu groß. Aber sicher wird sich noch jemand vom Team melden und Dir etwas dazu mitteilen...

Ich wünsche Dir das der Schritt für Dich gut verläuft!
Micha
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Re: Sertralin und Valdoxan weg, jetzt Quetiapin, Venlafaxin, Zolpidem

Beitrag von Natze55 » Mittwoch, 08.11.17, 14:20

Hallo Micha,

ja, ich nehme insgesamt 325 mg Quetiapin (Prolong + unretardiert).
Ich will dieses Mal vorsichtiger beim Ausschleichen vorgehen, das letzte Mal ist ganz schön in die Hose gegangen, deswegen frage ich lieber einmal zu viel als zu wenig.

Gruß,
Natze
Freiwilliger Gang in Psychatrie in Folge von Schlaflosigkeit und damit eingehenden Suizidgedanken aufgrund des Schlafmangels (6 Kilo in 3 Wochen verloren, Unruhe, keine Konzentration mehr auf der Arbeit, sozialer Rückzug, mit fast niemanden gesprochen, Gliederschmerzen, Halsschmerzen, hoher Harndrang, abends alle 5 Minuten)
Opipramol 50mg unregelmäßig genommen,
halbe Schlaftablette + Diazepam haben keinen Schlaf gebracht.

Diagnose bei Einlieferung in die Klinik:
Schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome; Somatoforme autonome Funktionsstörung des unteren Verdauungssystems

Medikamente:
Zopiclon 7,5 mg = 01.05.2015 - 19.05.2015
Sertralin = seit 02.05.2015
Zolpidem 10 mg = seit 20.05.2015
Dazwischen erst Seroquel 300 mg, dann Risperdal 3 mg
Tavor = 09.06. - ca. 6 Wochen
erneutes Tavor = 28.07. - 21.08.2015

Entlassmedikation 25.08.2015
100 mg Sertralin (morgens)
75 mg Quetiapin (abends)
50 mg Valdoxan (abends)
10 mg Zolpidem (abends)

02.10.2015 = 50 mg Sertralin = halbe Tablette (morgens)
Valdoxan: 1,5 Tabletten à 25 mg (Abends)
Quetiapin: 50 mg (Abends)
Zolpidem: 5 mg (Abends)

Medikamentation Stand 26.10.2015:

Sertralin: 50 mg (Morgens = halbe Tablette)
Valdoxan: 50 mg (Abends)
Quetiapin: 50 mg (Abends)
Zolpidem: 5 mg (Abends)

Beschwerden Stand 01.12.15: extreme Müdigkeit, Kraftlosigkeit, kein Stressresistenz, Muskelschmerzen, Brennen der Haut, hoher Harndrang, Schwitzen, Frieren, Halsschmerzen, Aufmerksamkeit und Gedächtnis sind noch immer schlecht, fühle mich wie behämmert, Mutlosigkeit, Darm schlecht wie eh und je, oft unruhig

Medikation 02.01.2016:
Sertralin: 40 mg (Wasserlösmethode)
Valdoxan: 50 mg
Quetiapin: 50 mg
Zolpidem: 5 mg

Schlafen ist leider schlechter geworden, habe das Gefühl jeden Tag etwas anderes zu haben :evil:

Medikation 05.06.2016:

Sertralin: 0 mg
Zolpidem: 5 mg
Valdoxan: 0mg (mein Hausarzt ist im Urlaub!!!)
Quetiapin:0 (entgegen der Anweisung der Ärzte über mehrere Wochen ausgeschlichen)
Opipramol: 0 mg
Melperon: 25 mg

Beschwerden:
Schlafen immer schlechter, Gefühl neben sich zu stehen, Schmerzen in allen Extremitäten, Reißen im Kopf, oft Halsschmerzen und Hitze im Gesicht, Darm und Blase nicht im Griff, jeden Tag weinen, Suizidgedanken, ,

Unerträgliche Entzugssympthome, neuer Aufenthalt in Klinik
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Quetiapin 75 mg
Zolpidem: 10 mg


Medikation 14.02.2017:

200 mg Seroquel Prolong (Abends)
150 mg Quetiapin (Nachts)
150 mg Trimipramin (Nachts)
7,5 mg Zolpidem (Nachts)
75 mg Taxilan (Nachts)

Immer noch Krämpfe im Gehirn.
Es fühlt sich an als spiesse etwas immer mein Gehirn auf. Das tut sehr weh.
Schlafen ist noch immer ein großes Problem. Fühle mich derzeit eher wach und angespannt als müde.

Medikation 01.03.2017:
200 mg Seroquel Prolong (Abends)
150 mg Quetiapin (Nachts)
150 mg Trimipramin (Nachts)
50 mg Taxilan (Nachts, um 25 mg reduziert)
7,5 mg Zolpidem (Nachts)
Es geht mir viel besser. Die Schmerzen sind viel besser, die Stimmung und der Schlaf auch.

Medikation 22.09.2017:
150 mg Seroquel Prolong (Abends)
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Spüre keine Absetzsymptome

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100 mg Seroquel Prolong (Abends)

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Re: Sertralin und Valdoxan weg, jetzt Quetiapin, Venlafaxin, Zolpidem

Beitrag von micha68 » Mittwoch, 08.11.17, 14:51

Hallo Natze,

spricht ja auch wirklich nichts dagegen zu Fragen :) ich denke auch, lieber einmal zu viel als einmal zu wenig gefragt! :pillowtalk:

100%ig weiss ja leider keiner im voraus, wie man auf die einzelnen Schritte reagiert :cry:

Ich wollte Dir mit meiner Nachricht nur bestätigen, dass Du in einem vorsichtigem Bereich unterwegs bist! :) und wünsche Dir wirklich von Herzen das es gut funktioniert!

Und wenn Du merkst der Schritt von 12,5mg weniger war doch etwas zu viel, würde ich den geplanten Folgeschritt noch kleiner gestalten...

Ich drücke Dir die Daumen! Gutes Gelingen!
Micha
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Re: Sertralin und Valdoxan weg, jetzt Quetiapin, Venlafaxin, Zolpidem

Beitrag von padma » Mittwoch, 08.11.17, 18:14

liebe Natze, :)

ich denke du kannst es mit den 12,5 mg weniger versuchen.

Gutes Gelingen.
liebe Grüsse,
padma
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Absetzverlauf:
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Re: Sertralin und Valdoxan weg, jetzt Quetiapin, Venlafaxin, Zolpidem

Beitrag von Natze55 » Mittwoch, 08.11.17, 19:30

Hallo zusammen,

danke, das werde ich Ende diesen Monats angehen. Vorher geht's noch in Urlaub. Das ist seit es mir wieder besser geht ohne Probleme mehr möglich.
Ich freue mich sehr, dass es mir jetzt schon einigen Monaten wieder besser geht, das hätte ich Anfang diesen Jahres nicht gedacht. Mein Psychologe ist auch sehr zufrieden mit mir.
Ich bewerbe mich sogar eifrig auf neue Arbeitsstellen. Meinen Job habe ich ja durch meine Krankheit leider verloren :(

LG,
Natze
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Opipramol 50mg unregelmäßig genommen,
halbe Schlaftablette + Diazepam haben keinen Schlaf gebracht.

Diagnose bei Einlieferung in die Klinik:
Schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome; Somatoforme autonome Funktionsstörung des unteren Verdauungssystems

Medikamente:
Zopiclon 7,5 mg = 01.05.2015 - 19.05.2015
Sertralin = seit 02.05.2015
Zolpidem 10 mg = seit 20.05.2015
Dazwischen erst Seroquel 300 mg, dann Risperdal 3 mg
Tavor = 09.06. - ca. 6 Wochen
erneutes Tavor = 28.07. - 21.08.2015

Entlassmedikation 25.08.2015
100 mg Sertralin (morgens)
75 mg Quetiapin (abends)
50 mg Valdoxan (abends)
10 mg Zolpidem (abends)

02.10.2015 = 50 mg Sertralin = halbe Tablette (morgens)
Valdoxan: 1,5 Tabletten à 25 mg (Abends)
Quetiapin: 50 mg (Abends)
Zolpidem: 5 mg (Abends)

Medikamentation Stand 26.10.2015:

Sertralin: 50 mg (Morgens = halbe Tablette)
Valdoxan: 50 mg (Abends)
Quetiapin: 50 mg (Abends)
Zolpidem: 5 mg (Abends)

Beschwerden Stand 01.12.15: extreme Müdigkeit, Kraftlosigkeit, kein Stressresistenz, Muskelschmerzen, Brennen der Haut, hoher Harndrang, Schwitzen, Frieren, Halsschmerzen, Aufmerksamkeit und Gedächtnis sind noch immer schlecht, fühle mich wie behämmert, Mutlosigkeit, Darm schlecht wie eh und je, oft unruhig

Medikation 02.01.2016:
Sertralin: 40 mg (Wasserlösmethode)
Valdoxan: 50 mg
Quetiapin: 50 mg
Zolpidem: 5 mg

Schlafen ist leider schlechter geworden, habe das Gefühl jeden Tag etwas anderes zu haben :evil:

Medikation 05.06.2016:

Sertralin: 0 mg
Zolpidem: 5 mg
Valdoxan: 0mg (mein Hausarzt ist im Urlaub!!!)
Quetiapin:0 (entgegen der Anweisung der Ärzte über mehrere Wochen ausgeschlichen)
Opipramol: 0 mg
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Beschwerden:
Schlafen immer schlechter, Gefühl neben sich zu stehen, Schmerzen in allen Extremitäten, Reißen im Kopf, oft Halsschmerzen und Hitze im Gesicht, Darm und Blase nicht im Griff, jeden Tag weinen, Suizidgedanken, ,

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150 mg Quetiapin (Nachts)
150 mg Trimipramin (Nachts)
7,5 mg Zolpidem (Nachts)
75 mg Taxilan (Nachts)

Immer noch Krämpfe im Gehirn.
Es fühlt sich an als spiesse etwas immer mein Gehirn auf. Das tut sehr weh.
Schlafen ist noch immer ein großes Problem. Fühle mich derzeit eher wach und angespannt als müde.

Medikation 01.03.2017:
200 mg Seroquel Prolong (Abends)
150 mg Quetiapin (Nachts)
150 mg Trimipramin (Nachts)
50 mg Taxilan (Nachts, um 25 mg reduziert)
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Es geht mir viel besser. Die Schmerzen sind viel besser, die Stimmung und der Schlaf auch.

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50 mg Taxilan (Nachts)
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Spüre keine Absetzsymptome

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Re: Sertralin und Valdoxan weg, jetzt Quetiapin, Venlafaxin, Zolpidem

Beitrag von Natze55 » Montag, 13.11.17, 12:08

Hallo,

ich nehme noch 150 mg Seroquel Prolong und weiß ich nicht, wie ich es am besten ausschleichen soll.
Ich habe von 200 mg auf 150 mg retardiert und 25 mg unretardiert umgestellt, was gut geklappt hat.
Ich wollte eigentlich die 25 mg reduzieren, bin mir jetzt aber nicht sicher, ob das der beste Weg ist und ob ich nicht lieber zuerst auf 100 mg retardiert (2x50) und dann auf 50 mg reduziere (Zeitplan sind je 3 Monate = 1 Medikamentenpackung).
Wie gestalte ich dann die Reduktion von 50 mg auf 0 ?

LG,
Natze
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halbe Schlaftablette + Diazepam haben keinen Schlaf gebracht.

Diagnose bei Einlieferung in die Klinik:
Schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome; Somatoforme autonome Funktionsstörung des unteren Verdauungssystems

Medikamente:
Zopiclon 7,5 mg = 01.05.2015 - 19.05.2015
Sertralin = seit 02.05.2015
Zolpidem 10 mg = seit 20.05.2015
Dazwischen erst Seroquel 300 mg, dann Risperdal 3 mg
Tavor = 09.06. - ca. 6 Wochen
erneutes Tavor = 28.07. - 21.08.2015

Entlassmedikation 25.08.2015
100 mg Sertralin (morgens)
75 mg Quetiapin (abends)
50 mg Valdoxan (abends)
10 mg Zolpidem (abends)

02.10.2015 = 50 mg Sertralin = halbe Tablette (morgens)
Valdoxan: 1,5 Tabletten à 25 mg (Abends)
Quetiapin: 50 mg (Abends)
Zolpidem: 5 mg (Abends)

Medikamentation Stand 26.10.2015:

Sertralin: 50 mg (Morgens = halbe Tablette)
Valdoxan: 50 mg (Abends)
Quetiapin: 50 mg (Abends)
Zolpidem: 5 mg (Abends)

Beschwerden Stand 01.12.15: extreme Müdigkeit, Kraftlosigkeit, kein Stressresistenz, Muskelschmerzen, Brennen der Haut, hoher Harndrang, Schwitzen, Frieren, Halsschmerzen, Aufmerksamkeit und Gedächtnis sind noch immer schlecht, fühle mich wie behämmert, Mutlosigkeit, Darm schlecht wie eh und je, oft unruhig

Medikation 02.01.2016:
Sertralin: 40 mg (Wasserlösmethode)
Valdoxan: 50 mg
Quetiapin: 50 mg
Zolpidem: 5 mg

Schlafen ist leider schlechter geworden, habe das Gefühl jeden Tag etwas anderes zu haben :evil:

Medikation 05.06.2016:

Sertralin: 0 mg
Zolpidem: 5 mg
Valdoxan: 0mg (mein Hausarzt ist im Urlaub!!!)
Quetiapin:0 (entgegen der Anweisung der Ärzte über mehrere Wochen ausgeschlichen)
Opipramol: 0 mg
Melperon: 25 mg

Beschwerden:
Schlafen immer schlechter, Gefühl neben sich zu stehen, Schmerzen in allen Extremitäten, Reißen im Kopf, oft Halsschmerzen und Hitze im Gesicht, Darm und Blase nicht im Griff, jeden Tag weinen, Suizidgedanken, ,

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Immer noch Krämpfe im Gehirn.
Es fühlt sich an als spiesse etwas immer mein Gehirn auf. Das tut sehr weh.
Schlafen ist noch immer ein großes Problem. Fühle mich derzeit eher wach und angespannt als müde.

Medikation 01.03.2017:
200 mg Seroquel Prolong (Abends)
150 mg Quetiapin (Nachts)
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Re: Sertralin und Valdoxan weg, jetzt Quetiapin, Venlafaxin, Zolpidem

Beitrag von micha68 » Montag, 13.11.17, 14:40

Hallo Natze,

wenn ich Dich richtig lese, möchtest Du jetzt doch mehr reduzieren? Also von 325mg Quetiapin auf 275mg Q. indem Du das retardierte Seroquel prolong statt 150mg 2x50mg einnimmst. Dies wäre ein größerer Reduktionsschritt als ursprünglich von Dir angedacht. Darf ich Fragen, was Deine Gedanken/ Ideen sind, die dahinter stecken? In dem Hochdosisbereich kann das durchaus gut gehen, wenn man größere Reduktionsschritte macht, ich wollte Dich nur darauf Hinweisen :wink:

Oder möchtest Du das Seroquel prolong erstmal Schrittweise auf unretardiert umstellen? Also 2x50mg prolong und dazu noch etwas mehr unretardiertes? Weil das hat ja gut geklappt...

"Wie gestalte ich dann die Reduktion von 50mg auf 0?":
Auch von 50mg Seroquel prolong würde man erst auf unretardiertes umsteigen- dazu gibt es zwei Vorgehensweisen
1. statt 50mg prolong 50mg unretardiert abends einnehmen (so haben das einige im Forum schon gemacht) oder
2. abends 25mg unretardiert und morgens 25mg unretardiert (so habe ich das gemacht, um die Zeitspanne etwas mehr zu überbrücken)

und dann kann man in beiden Fällen die Wasserlösemethode anwenden, um weiter zu reduzieren...

Viel Erfolg weiterhin beim Reduzieren!
Ganz liebe Grüße
Micha
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Re: Sertralin und Valdoxan weg, jetzt Quetiapin, Venlafaxin, Zolpidem

Beitrag von Natze55 » Montag, 13.11.17, 16:53

Hallo Micha,

ich grüble derzeit viel, besonders über meine Medikamente, deswegen überlege ich hin und her, wie ich es am besten machen soll.
Ich glaube, ich halte mich doch an besser an mein vorheriges Vorhaben, erst die 25 mg zusätzlich absetzen und danach erst die retardierten.

Vielen Dank für die Infos. :hug:

LG, Natze
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Opipramol 50mg unregelmäßig genommen,
halbe Schlaftablette + Diazepam haben keinen Schlaf gebracht.

Diagnose bei Einlieferung in die Klinik:
Schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome; Somatoforme autonome Funktionsstörung des unteren Verdauungssystems

Medikamente:
Zopiclon 7,5 mg = 01.05.2015 - 19.05.2015
Sertralin = seit 02.05.2015
Zolpidem 10 mg = seit 20.05.2015
Dazwischen erst Seroquel 300 mg, dann Risperdal 3 mg
Tavor = 09.06. - ca. 6 Wochen
erneutes Tavor = 28.07. - 21.08.2015

Entlassmedikation 25.08.2015
100 mg Sertralin (morgens)
75 mg Quetiapin (abends)
50 mg Valdoxan (abends)
10 mg Zolpidem (abends)

02.10.2015 = 50 mg Sertralin = halbe Tablette (morgens)
Valdoxan: 1,5 Tabletten à 25 mg (Abends)
Quetiapin: 50 mg (Abends)
Zolpidem: 5 mg (Abends)

Medikamentation Stand 26.10.2015:

Sertralin: 50 mg (Morgens = halbe Tablette)
Valdoxan: 50 mg (Abends)
Quetiapin: 50 mg (Abends)
Zolpidem: 5 mg (Abends)

Beschwerden Stand 01.12.15: extreme Müdigkeit, Kraftlosigkeit, kein Stressresistenz, Muskelschmerzen, Brennen der Haut, hoher Harndrang, Schwitzen, Frieren, Halsschmerzen, Aufmerksamkeit und Gedächtnis sind noch immer schlecht, fühle mich wie behämmert, Mutlosigkeit, Darm schlecht wie eh und je, oft unruhig

Medikation 02.01.2016:
Sertralin: 40 mg (Wasserlösmethode)
Valdoxan: 50 mg
Quetiapin: 50 mg
Zolpidem: 5 mg

Schlafen ist leider schlechter geworden, habe das Gefühl jeden Tag etwas anderes zu haben :evil:

Medikation 05.06.2016:

Sertralin: 0 mg
Zolpidem: 5 mg
Valdoxan: 0mg (mein Hausarzt ist im Urlaub!!!)
Quetiapin:0 (entgegen der Anweisung der Ärzte über mehrere Wochen ausgeschlichen)
Opipramol: 0 mg
Melperon: 25 mg

Beschwerden:
Schlafen immer schlechter, Gefühl neben sich zu stehen, Schmerzen in allen Extremitäten, Reißen im Kopf, oft Halsschmerzen und Hitze im Gesicht, Darm und Blase nicht im Griff, jeden Tag weinen, Suizidgedanken, ,

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Quetiapin 75 mg
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150 mg Quetiapin (Nachts)
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Immer noch Krämpfe im Gehirn.
Es fühlt sich an als spiesse etwas immer mein Gehirn auf. Das tut sehr weh.
Schlafen ist noch immer ein großes Problem. Fühle mich derzeit eher wach und angespannt als müde.

Medikation 01.03.2017:
200 mg Seroquel Prolong (Abends)
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Re: Sertralin und Valdoxan weg, jetzt Quetiapin, Venlafaxin, Zolpidem

Beitrag von Ululu 69 » Montag, 13.11.17, 18:09

Hallo Natze,

da ein kleinschrittiges Vorgehen mit der retardiertes Variante ja leider nicht möglich ist, :frust: würde ich auch so verfahren, wie du zuletzt beschrieben hast, also die 25 mg des unretardierten Quetiapins weglassen.

Ich wünsche dir viel Erfolg dabei und eine symptomfrei Zeit.

LG Ute
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Natze55
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Re: Sertralin und Valdoxan weg, jetzt Quetiapin, Venlafaxin, Zolpidem

Beitrag von Natze55 » Mittwoch, 06.12.17, 20:30

Hallo,

ich habe eine Frage: darf man das Quetiapin 25 mg mit dem Tablettenschneider zerkleinern? Die Tablette ist sehr klein und hat keine Bruchrille.


Gruß,

Natze
Freiwilliger Gang in Psychatrie in Folge von Schlaflosigkeit und damit eingehenden Suizidgedanken aufgrund des Schlafmangels (6 Kilo in 3 Wochen verloren, Unruhe, keine Konzentration mehr auf der Arbeit, sozialer Rückzug, mit fast niemanden gesprochen, Gliederschmerzen, Halsschmerzen, hoher Harndrang, abends alle 5 Minuten)
Opipramol 50mg unregelmäßig genommen,
halbe Schlaftablette + Diazepam haben keinen Schlaf gebracht.

Diagnose bei Einlieferung in die Klinik:
Schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome; Somatoforme autonome Funktionsstörung des unteren Verdauungssystems

Medikamente:
Zopiclon 7,5 mg = 01.05.2015 - 19.05.2015
Sertralin = seit 02.05.2015
Zolpidem 10 mg = seit 20.05.2015
Dazwischen erst Seroquel 300 mg, dann Risperdal 3 mg
Tavor = 09.06. - ca. 6 Wochen
erneutes Tavor = 28.07. - 21.08.2015

Entlassmedikation 25.08.2015
100 mg Sertralin (morgens)
75 mg Quetiapin (abends)
50 mg Valdoxan (abends)
10 mg Zolpidem (abends)

02.10.2015 = 50 mg Sertralin = halbe Tablette (morgens)
Valdoxan: 1,5 Tabletten à 25 mg (Abends)
Quetiapin: 50 mg (Abends)
Zolpidem: 5 mg (Abends)

Medikamentation Stand 26.10.2015:

Sertralin: 50 mg (Morgens = halbe Tablette)
Valdoxan: 50 mg (Abends)
Quetiapin: 50 mg (Abends)
Zolpidem: 5 mg (Abends)

Beschwerden Stand 01.12.15: extreme Müdigkeit, Kraftlosigkeit, kein Stressresistenz, Muskelschmerzen, Brennen der Haut, hoher Harndrang, Schwitzen, Frieren, Halsschmerzen, Aufmerksamkeit und Gedächtnis sind noch immer schlecht, fühle mich wie behämmert, Mutlosigkeit, Darm schlecht wie eh und je, oft unruhig

Medikation 02.01.2016:
Sertralin: 40 mg (Wasserlösmethode)
Valdoxan: 50 mg
Quetiapin: 50 mg
Zolpidem: 5 mg

Schlafen ist leider schlechter geworden, habe das Gefühl jeden Tag etwas anderes zu haben :evil:

Medikation 05.06.2016:

Sertralin: 0 mg
Zolpidem: 5 mg
Valdoxan: 0mg (mein Hausarzt ist im Urlaub!!!)
Quetiapin:0 (entgegen der Anweisung der Ärzte über mehrere Wochen ausgeschlichen)
Opipramol: 0 mg
Melperon: 25 mg

Beschwerden:
Schlafen immer schlechter, Gefühl neben sich zu stehen, Schmerzen in allen Extremitäten, Reißen im Kopf, oft Halsschmerzen und Hitze im Gesicht, Darm und Blase nicht im Griff, jeden Tag weinen, Suizidgedanken, ,

Unerträgliche Entzugssympthome, neuer Aufenthalt in Klinik
Signatur 15.10.2016.:
Venlafaxin 187,5 mg
Quetiapin 75 mg
Zolpidem: 10 mg


Medikation 14.02.2017:

200 mg Seroquel Prolong (Abends)
150 mg Quetiapin (Nachts)
150 mg Trimipramin (Nachts)
7,5 mg Zolpidem (Nachts)
75 mg Taxilan (Nachts)

Immer noch Krämpfe im Gehirn.
Es fühlt sich an als spiesse etwas immer mein Gehirn auf. Das tut sehr weh.
Schlafen ist noch immer ein großes Problem. Fühle mich derzeit eher wach und angespannt als müde.

Medikation 01.03.2017:
200 mg Seroquel Prolong (Abends)
150 mg Quetiapin (Nachts)
150 mg Trimipramin (Nachts)
50 mg Taxilan (Nachts, um 25 mg reduziert)
7,5 mg Zolpidem (Nachts)
Es geht mir viel besser. Die Schmerzen sind viel besser, die Stimmung und der Schlaf auch.

Medikation 22.09.2017:
150 mg Seroquel Prolong (Abends)
175 mg Quetiapin (25 mg Abends / 150 mg Nachts)
150 mg Trimipramin (Nachts)
50 mg Taxilan (Nachts)
7,5 mg Zolpidem (Nachts)
Vitamin D 4.000 i.E. pro Tag / Vitamin B Komplex / Eisen / Solunat Nr. 4 +17

Spüre keine Absetzsymptome

Medikation 30.12.2017:
100 mg Seroquel Prolong (Abends)

Medikation 05.02.18:
50 mg Seroquel Prolong (Abends)

padma
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Re: Sertralin und Valdoxan weg, jetzt Quetiapin, Venlafaxin, Zolpidem

Beitrag von padma » Mittwoch, 06.12.17, 21:54

liebe Natze, :)

das nicht retardierte Quetiapin darfst du teilen. Um genau zu dosieren bräuchtest du dann eine Feinwaage.

Wasserlösemethode ist auch möglich, die 50 mg Tabletten lösen sich wohl besser als die 25 mg.

liebe Grüsse,
padma
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Ululu 69
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
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8.03.2018: 0,35 mg :schnecke:


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