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Venlafaxin

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Shonah
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Shonah » Mittwoch, 12.04.17, 11:35

Liebe Jamie,

Ich danke dir für deine Meinung und den Link <3

Ich werde mir das mal durchlesen.

Bei meinem Sohn sind mehrere Auffälligkeiten.

Er mag keine lauten Dinge (z.Bsp. staubsaugen, oder Lehrer sprechen zu laut), selbst kann er aber laut sein.

Dann kommt er schlecht damit zurecht das wenn an einem Tag 6 verschiedene Fächer sind und er 6 verschiedene Lehrer hat.

Er unterliegt starken Stimmungsschwankungen.

Er möchte nicht in die Schule, hat jeden Morgen Bauchschmerzen und Übelkeit. (Ausser in den Ferien)

Er fängt in der Gruppe Streit an, hat kaum einen Freund.

Er quält unsere beiden Kater wenn wir nicht aufpassen.

Ständig hat er Einträge. Seine Lehrerin sagt wir würden nicht genug Druck machen.

Aber das ist nicht mein Ding. Ich liebe meine Kinder und mit Druck erreicht man gar nichts.

Wir haben eine gute Ergotherapeutin, die schon viel bei ihm erreichen konnte.

Er hat gute Noten, trotz seiner Unkonzentriertheit.



LG Shonah
2008 Diagnosen: schwere depressive Episode
Generalisierte Angststörung mit PA

300mg Venlafaxin

2009 : 150mg V.
75mg V.
2010 : 37,5 mg V.
11/2010: abgesetzt

12/2010 : 37,5mg V.
2011 : 75mg V.
2013 : 37,5mg V.
2014 : 37,5mg V. unret.
2015 : 18,25mg V. unret.
01.11.15 9mg V. unret.
12.11.15 : abgesetzt
17.11.15 18.25 mg V. unret.
29.12.15 : 9mg V. unret.
9mg V. unret.
12.01.16 : 9 mg V. unret. früh
7mg V. unret. Abend
11.02.16 : 9 mg V. unret. Früh
3mg V. unret. Abend
11.03.16 : 9 mg V. (u) früh
2 mg V. (u) spät
11.04.16 : 9 mg V.(u) früh
11.05.16 : 8 mg V.(u) früh
12.05.16 : betablocker halbiert da RR zu niedrig
auf ärztlichen Rat
Symptome : - Schwindel, Kreislaufbeschwerden,
Muskelzuckungen am ganzen Körper,
hin und wieder PA,
sehr oft starkes Frieren, Herzrasen,
körperliche Schwäche, laute
rumpelnde Darmgeräusche, Konzen-
trationsprobleme

01.07.16 8 mg V. ret.
04.07.16 8 mg V. unret.
06.07.16 9 mg V. u.
19.11.16 8,5 mg V. u.
06.01.17 8,0 mg V. u.
Symptome: Herzstolpern (auch in Salven), Schwindel,
Rückenschmerzen, extrem trockene Haut,
Kopfschmerzen, Schlafprobleme, geringe
Belastbarkeit, Augen brennen...
12.01.17 ProBioCult 3x1
Hepatodoron 0-0-0-2
8mg V. u.
9.2.17 alle NEM abgesetzt
Derzeitige Symptome: Pulsschwankungen (mal hoch, mal tief), tränende Augen, Bauchschmerzen (Blähungen), Rückenschmerzen (BWS, LWS), Gelenkschmerzen, Leistungsschwach

27.2.17 7,5 mg V. u.
08.04.17 7,0 mg V.u.
18.05.17 6,7mg V.u.
10.6.17 6,3 mg V. u.
30.6.17 5,7 mg V. u.
11.8.17 5,2 mg V. u.
19.9.17 4,5 mg V. u.
22.10.17 4,0 mg V. u.
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Re: Venlafaxin

Beitrag von padma » Mittwoch, 12.04.17, 12:14

liebe Shonah, :)

bezüglich des Verdachts aus Asperger wäre eine spezielle Amnanese/Diagnostik evtl. noch sinnvoll.
Seine Probleme könnten passen. Insbesonders auch das Kater quälen könnte darauf hindeuten.
Du könntest dich an ein Autismus Therapiezentrum wenden, Infos, Adressen etc. findest du z.B. hier
http://www.autismus.de/#
Seine Lehrerin sagt wir würden nicht genug Druck machen.
Was ist das denn für eine Lehrerin? :frust:
Egal, was der Grund ist, Druck ist immer verkehrt. Wenn diese Lehrerin mit Druck arbeitet, könnte sie mit ein Tei des Problems sein.

Gut, dass du keine Medikamente wünscht.

liebe Grüsse,
padma
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seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

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Re: Venlafaxin

Beitrag von Shonah » Mittwoch, 12.04.17, 12:33

Liebe Padma,

Danke für deine Antwort.

Ja wir haben grossen Ärger mit der Lehrerin und denken auch das sie ein Teil des Problems ist.

Wir haben versucht die Schule zu wechseln aber alle umliegenden Schulen haben keine Kapazitäten.

Es ist ein ewiger Kampf.


LG Shonah
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2014 : 37,5mg V. unret.
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27.2.17 7,5 mg V. u.
08.04.17 7,0 mg V.u.
18.05.17 6,7mg V.u.
10.6.17 6,3 mg V. u.
30.6.17 5,7 mg V. u.
11.8.17 5,2 mg V. u.
19.9.17 4,5 mg V. u.
22.10.17 4,0 mg V. u.
25.11.17 3,7mg V. u.
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Re: Venlafaxin

Beitrag von diane » Mittwoch, 12.04.17, 15:28

Hallo...

Mein Sohn hat auch ADHS seit der 1.Klasse diagnostiziert bekommen. Er hat aber dadurch eine Rechtschreibschwäche, weil er nicht so schnell von der Tafel abschreiben konnte u dadurch die Wörter falsch schrieb u somit falsch eingeprägt sind. Wenns aber dadrum geht, ein Gedicht auf englisch auswendig zu lernen, hat er es innerhalb von 5min im Kopf... er muss auch nie lernen, weil er es so im Unterricht auffässt aber dennoch hat er Defizite u die Noten sind nicht so gut. Ich hab bereits in der 1.klasse ein Attest vom Arzt ab das er ADHS hat u normalerweise werden solche Schüler nicht so streng benotet use oder dürfen sich das an der Tafel abfotografieren, um es daheim in Ruhe abschreiben zu können.
Auch ich hatte mit der damaligen Lehrerin starke probleme... die ältere generation will von solch erkrankung nix hören u schieben es gern auf die eltern u falsche erziehung ab " sie sind zu lasch in der erziehung usw " die sprüche kennst du sicherlich... das krasseste war, das ich versuchte, meinen sohn aus der ferne zu integrieren u kaufte ihn ein freundesbuch usw. Was sagte mir die lehrerin?
" warum kaufen sie ihrem kind ein freundesbuch? Es hat keine Freunde!" Da is mir die hutschnurr geplatzt u ich bin niewieder mehr auf ein gespräch mit der eingegangen. Ich sagte nur noch " im gegensatz zu ihnen versuche ich mein kind aus der ferne zu integrieren was sie als lehrerin nichtmal aus der nähe schaffen"... sie hat nie seine erkrankung respektiert u schon gar nicht bei der Benotung berücksichtigt, wie ich vor 2 wochen von der neuen lehrerin erfuhr. Er us bereits in der 5.klasse! Sie sagte, sie fragt den direktor nach dem attest.. da werd ich persönlich auf der matte stehen wenn da angeblich nix mehr sei u das sie sich was einfallen lassen sollen zwecks seiner noten wo nie etwas berücksichtigt wurde.
Die alte lehrerin hat ihm auch zum aussenseiter gemacht. Wenn was war, war immer er schuld, obwojl mir viele kinder erzählten, das er damit nix zu tun hatte. Das würde ich dir auch raten. Einfach mal mit den Mitschülern zu reden

Einen Schulwechsel wäre zu ziemlich das schlimmste für ihm, lass das liebers sein. Wieder neue regeln u neue Eindrücke..andere kinder u Lehrer.. das macht ihm noch fertiger.

Er brauch auf jeden fall eine gute Therapeutin u gegebenfalls eine Vertrauenslehrerin in der schule...

Lg

Shonah
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Shonah » Mittwoch, 12.04.17, 17:40

Liebe Diane,

Wie es mir scheint haben.wir wohl viele Parallelen. :)

Danke für deinen Beitrag!

Es ist für mich als Mutter sehr schlimm wenn das eigene Kind überall auf Unverständnis stößt.

Ich bin jede Woche in der Schule. Die Lehrerin ist schlimm. Sie lobt kaum, aber tadelt sehr schnell und sehr oft.

Sie gibt mir ständig das Gefühl, das ich meinen Sohn nicht richtig erziehen würde.
Aber ich bin mir sicher das sein Verhalten nichts mit der Erziehung zu tun hat.

Mein Sohn hat inzwischen schon so eine Schulangst entwickelt, es ist ein ewiger Kreislauf.

Die Lehrerin ist völlig überfordert mit ihm.


LG Shonah
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04.07.16 8 mg V. unret.
06.07.16 9 mg V. u.
19.11.16 8,5 mg V. u.
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Symptome: Herzstolpern (auch in Salven), Schwindel,
Rückenschmerzen, extrem trockene Haut,
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Derzeitige Symptome: Pulsschwankungen (mal hoch, mal tief), tränende Augen, Bauchschmerzen (Blähungen), Rückenschmerzen (BWS, LWS), Gelenkschmerzen, Leistungsschwach

27.2.17 7,5 mg V. u.
08.04.17 7,0 mg V.u.
18.05.17 6,7mg V.u.
10.6.17 6,3 mg V. u.
30.6.17 5,7 mg V. u.
11.8.17 5,2 mg V. u.
19.9.17 4,5 mg V. u.
22.10.17 4,0 mg V. u.
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Re: Venlafaxin

Beitrag von diane » Mittwoch, 12.04.17, 17:47

Hi..

Du könntest dich ans zuständige schulamt wenden. Das tat ich, als der hausmeister meinen sohn in der Wange kniff u ihm zum direktor schleifen wollte... seine wange war alles rot u heiss. Dan beschwert sich der hausmeister, weil mein sohn ihn betitelte. Ey ich war so sauer u bin direkt hin... hab den gesagt, wenn er noch einmal meinen sohn anpackt o unseren hinternamen in den dreck zieht, komnt eine Anzeige! Seitdem ist ruhe. Er hat ihn auch geschubst usw. Die sind allesamt mit den kindern überfordert! Beim schulamt luegen schon beschwerden vor u seitdem hat er es einfacher! Trau dich u geh diesen weg!

Bei uns kam danm sogar unangemeldet jmd in den unterricht um es zu beobachten

Lg

Shonah
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Shonah » Donnerstag, 20.04.17, 15:44

Ihr Lieben,

Ich habe mal eine Frage an euch Mitleidenden.

Und zwar ist mir jetzt schon mehrfach aufgefallen das wenn ich sehr wenig Schlaf (2-3 Stunden) in der Nacht hatte, (habe ich öfter mal, fühle mich dann so aufgeregt)
das die Symptome tagsüber dann besser sind :shock:

Also ich bin zwar hundemüde, aber ich bin nicht so matschig und so ruhelos.

Hat das schon mal jemand bei sich beobachten können?


LG Shonah
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01.07.16 8 mg V. ret.
04.07.16 8 mg V. unret.
06.07.16 9 mg V. u.
19.11.16 8,5 mg V. u.
06.01.17 8,0 mg V. u.
Symptome: Herzstolpern (auch in Salven), Schwindel,
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27.2.17 7,5 mg V. u.
08.04.17 7,0 mg V.u.
18.05.17 6,7mg V.u.
10.6.17 6,3 mg V. u.
30.6.17 5,7 mg V. u.
11.8.17 5,2 mg V. u.
19.9.17 4,5 mg V. u.
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Annanas » Samstag, 22.04.17, 21:54

Hallo Shonah :) ,
Shonah hat geschrieben:Und zwar ist mir jetzt schon mehrfach aufgefallen das wenn ich sehr wenig Schlaf (2-3 Stunden) in der Nacht hatte, (habe ich öfter mal, fühle mich dann so aufgeregt)
das die Symptome tagsüber dann besser sind
Selber ist mir das noch nicht aufgefallen bzw habe ich nicht darauf geachtet. Das werde ich dann bei nächster Gelegenheit
mal tun - habe auch ab und zu Nächte dazwischen, in denen ich auch nur kurz schlafe oder auch z.T. nur dösen kann.

Ich könnte mir höchstens vorstellen, daß man dabei vllt überschüssiges Cortisol verbraucht - so daß man dann den nächsten
Tag wahrscheinlich innerlich ruhiger ist u. natürlich müde. Ist jetzt aber nur eine Theorie von mir.

Aber bitte jetzt nicht die Nächte durchmachen :wink: - das Gehirn braucht den Schlaf, um zu heilen!

Liebe Grüße von Anna
Vorgeschichte:
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Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016
► Text zeigen
28.01.2018 30. Red. 1 mg auf 6 mg - wegen starker Beschwerden am 02.02. auf 6,3 mg aufdosiert
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Shonah » Montag, 24.04.17, 12:04

Liebe Anna,

Vielen Dank das du dir Zeit für eine Antwort genommen hast. <3

Ich habe nicht vor die Nächte durch zu machen :D ,
es ist mir nur so aufgefallen.

Das mit dem Cortisol klingt für mich irgendwie schlüssig.

Wie geht es dir denn derzeit?


LG Shonah
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9mg V. unret.
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01.07.16 8 mg V. ret.
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22.10.17 4,0 mg V. u.
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Re: Venlafaxin

Beitrag von LinLina » Montag, 24.04.17, 12:30

Hallo Shonah :-)

Schlafentzug wirkt sich sehr auf alle möglichen Transmittersysteme im Gehirn aus. Es könnte sein, dass es dir dadurch, wie eine Art natürliches Doping, kurzzeitig besser geht.

Diesen Effekt nutzt man ja auch bei der Schlafentzug-Therapie gegen Depressionen (wirkt aber nur kurz).

Leider geht das aber nicht auf Dauer gut, ausreichend Schlaf ist ganz wichtig um gesund zu bleiben und zu heilen. Deswegen würde ich das im Entzug auch nicht absichtlich machen. Wenn es einfach passiert, dann freu dich vielleicht einfach darüber wenn es dir mal einen Tag besser geht, vielleicht kannst du dir dann ganz bewusst etwas Zeit für etwas Schönes nehmen?

Liebe Grüße
Lina
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Ursprünglicher Grund der Einnahme: Schmerzen, PTBS, heftige Unverträglichkeitsreaktion auf Schmerzmittel und Antibiotika (anhaltende Krampfanfälle)

Lorazepam: 1,5 mg von 7/2014 - 10/2014, dann 4 Monate schrittweiser Entzug (sehr schwer).
Seit 8.2.2015 abgesetzt

Mirtazapin: Winter 2014/15 bis 30 mg für Benzo-Entzug, langsames und mühsames Absetzen seit März 2015.
Seit 16.4.2018: 0,06 mg Mirtazapin

Mein Medikamentenverlauf :schnecke: / Mein Thread
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Shonah » Montag, 24.04.17, 12:48

Liebe Lina,

Ich danke dir für die Aufklärung.

Ich werde es nicht absichtlich machen, versprochen.

Alles Liebe für Dich.

LG Shonah
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Shonah » Donnerstag, 01.06.17, 9:09

Hallo ihr lieben Mitleidenden,

Hier mal ein kurzer Zwischenbericht Meinerseits.

Erstmal ein Danke an Jamie für die Mail, hatte mir schon Gedanken gemacht weil ich das Forum nicht mehr fand.


Nun zu mir.

Psychisch geht es mir soweit gut.

Meine Probleme sind weiter körperlicher Natur.

Ich habe immer wieder fürchterliche Muskelschmerzen im Rücken und Krämpfe in Waden und Zehen.

Auch Herzstolpern tritt immer mal wieder auf.

Die körperliche Belastung ist weiterhin herab gesetzt, aber immerhin kann ich spazieren gehen und auch schwimmen ist drin.

Meine Stuhlkonsistenz wechselt täglich.

Schlafen kann ich 6 bis 7 Stunden, nicht jede Nacht, aber doch öfter.

Manchmal habe ich so "Silberregen" vor den Augen - weiß nicht ob das jemand kennt.

Auch Gelenkschmerzen sind vorhanden, vor allem in Schultern und Knien.

Es wäre schön wenn das alles mal verschwinden würde, aber das ist wahrscheinlich unrealistisch.
Aber wie heisst es so schön, die Hoffnung stirbt zu Letzt.


LG Shonah
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Annanas » Donnerstag, 01.06.17, 9:40

Liebe Shonah :hug: ,
manchmal ist das echt merkwürdig - ich habe gestern Abend an dich und an Simmi denken müssen und
heute schreibt ihr hier beide..... :D !
Shonah hat geschrieben:Psychisch geht es mir soweit gut.
Wenigstens das, das ist doch schon mal sehr, sehr gut - ich finde diese psychischen Querelen auch immer
sehr belastend.
Shonah hat geschrieben:Meine Probleme sind weiter körperlicher Natur.
Alles, was du aufzählst, sind wirklich typische Absetzsymptome - die werden wohl erst nach einiger Zeit
nach "Null" wieder verschwinden. Shonah, da werden wir wohl durchmüssen.
Ich habe seit heute auch wieder mit Kopfschmerzen u. diesen Schulter- Nackenverspannungen zu tun (vllt ist der
Kopfschmerz auch das Resultat davon).

Ich habe vor ein paar Wochen allerdings etwas HIlfreiches für mich entdeckt und zwar Hanföl - ist frei verkäuflich
und wirkt nicht psychoaktiv, da der THC-Gehalt unter 0,2 % liegt.
Hilft bei mir gegen die Schmerzen, irgendwie auch beruhigend - trage es abends auf Gesicht u. Nacken auf u. kann
seitdem viel besser einschlafen. Bin mir nicht sicher, ob das ein Placeboeffekt ist - aber wenn, dann auch egal.
Sichtbar verringert es nebenbei kleine Fältchen - also muß es doch wirklich entspannend wirken.
Ich stelle dir mal den Link ein - gibt sicher auch noch andere, aber ich nehme dieses:
Hanföl - Kosmetik

Ich habe mir jetzt dazu noch die Hanf-Salbe bestellt - müßte heute ankommen, mal sehen, ob die genauso gut
wirkt.
Shonah hat geschrieben:Manchmal habe ich so "Silberregen" vor den Augen - weiß nicht ob das jemand kennt.
Direkt Silberregen habe ich nicht - aber wirklich vielfältige Sehstörungen hin und wieder - von verschwommen sehen, nicht
fokussieren können, manchmal wie Mückenschwärme vor den Augen - kommt und geht aber auch wieder.
Darüber klagen ja viele unserer Mitglieder.

Liebe Shonah, aber ich sehe durchaus auch Positives in deinem Bericht - das mit dem Schlafenkönnen ist so wichtig und
gut ist auch, daß du spazierengehen kannst bzw auch schwimmen - das ist echt Klasse.
Das bekomme ich noch gar nicht gebacken :cry: . Vllt sollte man sich an solchen Sachen etwas hochziehen - wenn ich mich
jetzt richtig erinnere, hattest du in früheren Beiträgen geschrieben, daß du vor Schwindel gar nicht laufen konntest.

Also tut sich doch etwas - aber wie schon geschrieben - richtig gut wird es wohl erst, wenn wir einige Zeit von
diesem Zeugs runter sind.
Aber du bist schon vorwärtsgekommen und nur das zählt!!

Alles Liebe, Shonah - wir schaffen das!

Anna
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Shonah » Donnerstag, 01.06.17, 10:00

Liebe Anna,

Das ist ja lustig, das nennt man wohl Gedankenübertragung <3

Also es hat sich mit Sicherheit schon sehr viel getan!!

Ich kann schlafen, ich kann gerade aus laufen, meine Ängste sind nicht mehr vorherrschend.

Ich bemühe mich immer mir das vor Augen zu halten.

Aber natürlich gibt es dann diese sehr fiesen Tage wo jede Hoffnung zerstört wird und einem alles so ausweglos erscheint.

Aber gestern oder vorgestern habe ich in der Sendung "Visite" einen jungen Mann gesehen, der hatte Muskelkrämpfe am ganzen Körper und Tourette.

Eingestellt auf Höchstmedikation bekam er nun einen Hirnschrittmacher. Nach der OP hat er alle Medikamente abgesetzt und es war furchtbar anzusehen.

Er hatte heftigste Krämpfe und Schmerzen.

Aber....Er sagt, er glaubt daran das es mit der Zeit und mit der richtigen Einstellung des HSM wieder werden wird.

Und diese Einstellung fand ich so unglaublich, angesichts dessen das er 0 Lebensqualität hatte.

Und dieser Mann war Mitte 20.

Getreu nach dem Motto: " Aufgeben kannst du bei der Post!"


LG Shonah
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30.6.17 5,7 mg V. u.
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19.9.17 4,5 mg V. u.
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Shonah » Dienstag, 06.06.17, 11:31

Hallo Zusammen,

Mein angehender Schwiegersohn ist gestern abend tödlich verunglückt.

Es zerreißt mir das Herz meine Tochter so leiden zu sehen.

Natürlich habe ich jetzt volle Kanne Symptome, allem voran Herzrasen.

Ich hoffe mein Körper kann das jetzt mit machen.

Erhöhen möchte ich nicht. Ich denke die Trauer muss sein.


LG Shonah
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Re: Venlafaxin

Beitrag von sybsilon » Dienstag, 06.06.17, 13:07

Liebe Shonah,

es tut mir sehr leid. Wünsche Dir und Deiner Tochter viel Kraft in dieser schweren Zeit.

Für dich hoffe ich, dass es bzgl. der Symptome nicht so sehr schlimm wird.

Lg sybsilon
Diagnose: Angst-Panikstörung
06/14 Venlafaxin 37,5 mg
07/14 Venlafaxin 75 mg
08/14 Venlafaxin 112,5 mg
10/14 Venlafaxin 75 mg
dann bis 02/15 Venlafaxin reduziert auf 37,5 mg
seit 14.2.15 auf anraten von Ärztin auf "0".
Seit Dezember 14 Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme, Ohnmachtsangst, Gangunsicherheit, elektrische Schläge im Magen, Panikattacken, Kribbeln Arm und Bein links, Massive Nackenprobleme. Herzrasen, Extrasystolen und starke Stimmungsschwankungen.
von 1.6.15-28.7.15 wieder Psychiatrieaufenthalt. 3 Wochen Mirtazapin erst 15mg dann 30mg aber wegen RLegs abgesetzt, dann Doxepin 25mg nacher Woche 50mg und nach ein paar Tagen auf 75mg aber wegen massiver Magenschmerzen, Suizidgedanken und RLegs auch abgesetzt.
Seit 20.7.15 Medikamentenfrei.
aktuelle Symptome: kribbeln, ziehen in Beinen und Armen, Leichte Übelkeit( nicht immer), sehr nervös, sehr geräuschempfindlich, vermehrte Panikattacken. Ab und zu Herzstolpern, aber nicht mehr so häufig. Das Haus zu verlassen fällt mir schwer.
Oktober 2015 :
Immer wieder Gangunsicherheit, leichter Schwindel und Übelkeit. Das löst Angst und Panik bei mir aus.
Einen Versuch mit Laif900 (Johanniskraut) gestartet aber wieder abgesetzt wegen Symptomverstärkung.
Ab 04.11.2015 Aufenthalt psychosomatische Klinik
Seit 19.1.16 wieder zu Hause. In der Klinik 3 Tage Trimipramin 12,5mg ausprobiert, aber zu starke NW.
Seit 27.1.16 Wiedereingliederung im Job, Beginn mit 4Std am Tag, danach sehr erschöpft, aber ansonsten wenig Symptome. Gegen Abend (ab ca.18.00Uhr) inneres Frieren und ganz leichte Übelkeit mit leichtem Magendrücken.
Stand 13.2.2016: Magenprobleme mit Rückenschmerzen, Rücken übersät mit großen Pickeln, Schlafprobleme, nach Vit.D Einn. Panikattacke.
4.3.16 Im Moment Welle/sehr erschöpft. Blutuntersuchung :B12=350, Vitamin D =18,1, Ferritin=15,5. Von Eisentabletten schon nach 1Tag Herzrasen mit Panikattacke. Abgesetzt. Ich vertrage absolut gar nichts mehr.
6.4.16 habe noch leichte Stimmungsschwankungen, Frieren in den Abendstunden nach der Arbeit (ca. 17-19 Uhr), Energiebereich schwankt sehr, Nackenschmerzen. Seit 1.4.16 nehme ich Nachtkerzenöl Kapseln, und ich habe das Gefühl sie tun mir gut.
18.6.16 Ich habe wenig Energie. Arbeite wieder voll seit 8.3., aber es strengt sehr an. Kann abends und am Wochenende Nichts unternehmen. Bei Anstrengung kommt leichte Übelkeit. Kann meine Vitaminspeicher nicht auffüllen da ich noch immer Nichts vertrage .:zombie: .Gefühle sind sehr gleichgültig und irgendwie macht mir alles keinen Spaß und ist sinnlos.
Seit 14.2.2015 "0" Venlafaxin
Seit 20.7.2015 "0" Mirtazapin und Doxepin
Seit 21.7.2015 definitiv medikamentenfrei!!!!
Zustand 21.7.2016: sehr erschöpft, leichte Übelkeit hin und wieder, kribbeln in linker Hand und Fuß und linke Gesichtshälfte. Psyche ganz o.k.! Blutwerte 21.7.2016: Vit.B12 253;Ferritin 19,5;Vit.D 31.
18.8.16:Entfernung Kupferspirale
Zustand 24.8.16: Seit 2 Tagen total erschöpft, Kopfrauschen, Nackenschmerzen, Übelkeit aber nicht vom Magen verbunden mit depressiver Stimmung, fast keinen Geruch und Geschmackssinn. Kein Durst- und Hungergefühl.
16.10.16: Zustand viel besser seit Kupferspirale entfernt. Ausschlag auf Rücken nahezu weg. Übelkeit weniger, depressive Stimmung nur noch etwas in der Zeit um die Regel. Brauche noch viel Ruhe und vertrage keine Hektik und Stress mehr. Energie etwas mehr vorhanden.
20.3.17 Vitamin D und B12 vertrage ich wieder.
20.12.17 Übelkeit so gut wie weg.

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Re: Venlafaxin

Beitrag von Annanas » Dienstag, 06.06.17, 15:44

Liebe Shonah :hug: ,
es tut mir so leid für deine Tochter, dich u. die ganze Familie - eine schlimme Nachricht!
Shonah hat geschrieben:Natürlich habe ich jetzt volle Kanne Symptome, allem voran Herzrasen.
Das ist wirklich ganz normal - das bedeutet ja absoluten Stress und der Körper reagiert.
Shonah hat geschrieben:Ich hoffe mein Körper kann das jetzt mit machen.

Erhöhen möchte ich nicht. Ich denke die Trauer muss sein.
Shonah, ich denke, daß es der richtige Weg sein wird. Dein Körper wird es verkraften - es sind
ehrliche, echte Gefühle, die durchlebt werden können u. müssen, um innerlich wieder zu heilen.

Du brauchst die Dosiserhöhung als Krücke nicht, ggf. würde das die Symptome nur verstärken oder
die Gefühle unterdrücken, aber das ist keinesfalls gesund, das wissen wir ja. Laß die Trauer zu und
raus, so gut es geht.

Ich wünsche dir u. deiner Tochter sehr viel Kraft!

Mitfühlende Grüße von Anna
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Shonah
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Shonah » Samstag, 10.06.17, 13:31

Liebe Sybilon, Liebe Anna,

Danke für eure Anteilnahme.

Es ist sehr schwierig im Moment.

Und plötzlich mache ich mir Gedanken darüber ob ich meine Tabletten überhaupt so zerstückeln darf? Die haben doch keine Bruchkerbe und es heisst doch Tabletten ohne Bruchkerbe soll man nicht teilen.

Kennt sich da jemand aus? Es sind Venlafaxin 37,5mg von Neuraxpharm.


LG Shonah
2008 Diagnosen: schwere depressive Episode
Generalisierte Angststörung mit PA

300mg Venlafaxin

2009 : 150mg V.
75mg V.
2010 : 37,5 mg V.
11/2010: abgesetzt

12/2010 : 37,5mg V.
2011 : 75mg V.
2013 : 37,5mg V.
2014 : 37,5mg V. unret.
2015 : 18,25mg V. unret.
01.11.15 9mg V. unret.
12.11.15 : abgesetzt
17.11.15 18.25 mg V. unret.
29.12.15 : 9mg V. unret.
9mg V. unret.
12.01.16 : 9 mg V. unret. früh
7mg V. unret. Abend
11.02.16 : 9 mg V. unret. Früh
3mg V. unret. Abend
11.03.16 : 9 mg V. (u) früh
2 mg V. (u) spät
11.04.16 : 9 mg V.(u) früh
11.05.16 : 8 mg V.(u) früh
12.05.16 : betablocker halbiert da RR zu niedrig
auf ärztlichen Rat
Symptome : - Schwindel, Kreislaufbeschwerden,
Muskelzuckungen am ganzen Körper,
hin und wieder PA,
sehr oft starkes Frieren, Herzrasen,
körperliche Schwäche, laute
rumpelnde Darmgeräusche, Konzen-
trationsprobleme

01.07.16 8 mg V. ret.
04.07.16 8 mg V. unret.
06.07.16 9 mg V. u.
19.11.16 8,5 mg V. u.
06.01.17 8,0 mg V. u.
Symptome: Herzstolpern (auch in Salven), Schwindel,
Rückenschmerzen, extrem trockene Haut,
Kopfschmerzen, Schlafprobleme, geringe
Belastbarkeit, Augen brennen...
12.01.17 ProBioCult 3x1
Hepatodoron 0-0-0-2
8mg V. u.
9.2.17 alle NEM abgesetzt
Derzeitige Symptome: Pulsschwankungen (mal hoch, mal tief), tränende Augen, Bauchschmerzen (Blähungen), Rückenschmerzen (BWS, LWS), Gelenkschmerzen, Leistungsschwach

27.2.17 7,5 mg V. u.
08.04.17 7,0 mg V.u.
18.05.17 6,7mg V.u.
10.6.17 6,3 mg V. u.
30.6.17 5,7 mg V. u.
11.8.17 5,2 mg V. u.
19.9.17 4,5 mg V. u.
22.10.17 4,0 mg V. u.
25.11.17 3,7mg V. u.
20.12.17 3,4mg V. u.
20.1.18 3,2mg V. u.
20.2.18 3,0mg V. u.
20.3.18 2,8mg V. u.

Shonah
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Shonah » Samstag, 10.06.17, 13:58

Sollte ich den Hersteller fragen??
2008 Diagnosen: schwere depressive Episode
Generalisierte Angststörung mit PA

300mg Venlafaxin

2009 : 150mg V.
75mg V.
2010 : 37,5 mg V.
11/2010: abgesetzt

12/2010 : 37,5mg V.
2011 : 75mg V.
2013 : 37,5mg V.
2014 : 37,5mg V. unret.
2015 : 18,25mg V. unret.
01.11.15 9mg V. unret.
12.11.15 : abgesetzt
17.11.15 18.25 mg V. unret.
29.12.15 : 9mg V. unret.
9mg V. unret.
12.01.16 : 9 mg V. unret. früh
7mg V. unret. Abend
11.02.16 : 9 mg V. unret. Früh
3mg V. unret. Abend
11.03.16 : 9 mg V. (u) früh
2 mg V. (u) spät
11.04.16 : 9 mg V.(u) früh
11.05.16 : 8 mg V.(u) früh
12.05.16 : betablocker halbiert da RR zu niedrig
auf ärztlichen Rat
Symptome : - Schwindel, Kreislaufbeschwerden,
Muskelzuckungen am ganzen Körper,
hin und wieder PA,
sehr oft starkes Frieren, Herzrasen,
körperliche Schwäche, laute
rumpelnde Darmgeräusche, Konzen-
trationsprobleme

01.07.16 8 mg V. ret.
04.07.16 8 mg V. unret.
06.07.16 9 mg V. u.
19.11.16 8,5 mg V. u.
06.01.17 8,0 mg V. u.
Symptome: Herzstolpern (auch in Salven), Schwindel,
Rückenschmerzen, extrem trockene Haut,
Kopfschmerzen, Schlafprobleme, geringe
Belastbarkeit, Augen brennen...
12.01.17 ProBioCult 3x1
Hepatodoron 0-0-0-2
8mg V. u.
9.2.17 alle NEM abgesetzt
Derzeitige Symptome: Pulsschwankungen (mal hoch, mal tief), tränende Augen, Bauchschmerzen (Blähungen), Rückenschmerzen (BWS, LWS), Gelenkschmerzen, Leistungsschwach

27.2.17 7,5 mg V. u.
08.04.17 7,0 mg V.u.
18.05.17 6,7mg V.u.
10.6.17 6,3 mg V. u.
30.6.17 5,7 mg V. u.
11.8.17 5,2 mg V. u.
19.9.17 4,5 mg V. u.
22.10.17 4,0 mg V. u.
25.11.17 3,7mg V. u.
20.12.17 3,4mg V. u.
20.1.18 3,2mg V. u.
20.2.18 3,0mg V. u.
20.3.18 2,8mg V. u.

Jamie
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Jamie » Samstag, 10.06.17, 14:51

Hallo shonah,

mein Beileid, was für furchtbare Nachrichten :(.
Ich wünsche deiner Tochter und dir ganz viel Kraft für diese belastende Zeit.

Zu den Tabletten. Nein, es ist packungsbeilagen-konform, dass wir hier die Tabletten zerbröseln, aber solange das Venlafaxin nicht retardiert oder magensaftresistent ist, spricht nichts dagegen es trotzdem zu tun.
Wenn du den Hersteller anrufst, werden die dir aus Sicherheitsgründen auf jeden Fall sagen, dass du die Tablette nicht teilen darfst.

Nichtsdestotrotz werden täglich in Apotheken in Deutschland und in der ganzen Welt Tabletten zermörsert, um zB Kapseln in Dosierungen für Babies herzustellen, deren Inhalt die Mutter dann über den Brei streut.

Es bleibt dir überlassen, was du entscheidet.
Aber anders kann man ja auch nicht abdosieren, wie denn? :oops:
Oder du musst auf retardiert wechseln und Kügelchen zählen.
Oder es gibt noch flüssiges Venlafaxin, da besteht allerdings auch ein Risiko; nämlich dass du die flüssige Variante nicht verträgst; da Tropfen doch recht schnell anfluten.
Das wären die Möglichkeiten. :)

Grüße,
Jamie
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