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Venlafaxin

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Kassiopeia
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Kassiopeia » Samstag, 08.07.17, 22:39

Liebe Shonah,

selbstverständlich wäre es jetzt kontraproduktiv an der Dosierung des Betablockers etwas zu ändern. Auch dieser muss entsprechend ausgeschlichen werden, wenn es soweit ist. Aber mal eins nach dem anderen. Und das primäre Ziel ist Stabilisierung. Immer wieder. Erst dann kann der nächste Schritt erfolgen.

Ich habe mit den Medikamenten begonnen, in einer Phase, in der ich einfach aufgegeben hatte, und jegliche Verantwortung für mein Dasein an andere abgeben wollte. Jetzt hole ich sie mir Schritt für Schritt zurück. Und auch du bist gerade dabei.

Du schaffst das, aber vergiss nicht, auch entsprechende Ressourcen zu aktivieren, die dir dabei helfen mit all den schlimmen Dingen klarzukommen, dann wirst du irgendwann auch ohne Medikamente gut auskommen. Aber das braucht Zeit. Nimm sie dir und hol dir die Unterstützung, die du brauchst.

Alles Liebe,
Kassiopeia
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Diagnose 3/2013: Schwere/mittlere Depression/Burn-Out induzierte D.>>März 2013: Venlafaxin 75 mg>>auf 225 mg
nach Abklingen der NW gut vertragen>>Dezember 2013: Um Tiefs (Schmerzen am ganzen Körper, extreme Schwäche)abzufedern auf 300 mg: stabile Stimmung, jedoch körperlich ständig erschöpft, extrem hohes Schlafbedürfnis und neue NW: "Stöße" am Hinterkopf + kurzzeitig schwankender Gang>>5.2.2014:225 mg Absetzsymptome: Kopfschmerzen, Augenbrennen, Rachenschmerzen, Weinerlichkeit, intensive (auch Angst-) Träume, Nachtschweiß, Kälteschauer, Kribbeln an den Fußsohlen. Positiv: Bin seitdem tagsüber nicht mehr so erschöpft und müde! AS nach etwa drei Wochen abgeklungen>>9.3.2014: Reduktion auf 200 mg. Erst Hochgefühl (manische Phase?) Plötzliche AS nach zehn Tagen: Kopfschmerzen, Augenbrennen, Rachenschmerzen, intensive Träume, Kälteschauer, Tinnitus verstärkt, Müdigkeit, Erschöpfung, Niedergeschlagenheit, Gliederschmerzen, Verspannungen, Pessimismus, Konzentrationsschwäche, Antriebslosigkeit, Gefühl der Überforderung. Dann psychisch eine Besserung, jedoch werden die Krankheitssymptome heftiger: Kopf, Kiefer, Hals, Ohren, Zunge abwechselnd oder gleichzeitig, wechselnd besser und wieder schlechter>>26.4.2014:: 150 mg: Körperliche Schwäche und Gliederschmerzen. Halsschmerzen und Kopfschmerzen abwechselnd. Tinnitus, Müdigkeit. Nach etwa 1 Monat symptomfrei. Dann Tabletten vergessen: Alptraumnacht und massive körperliche Symptome. Wiedereindosiert nach 2 Tagen. Symptome nun wieder wie nach letztem Absetzschritt, mit Ausnahme von Halsschmerzen.
Absetzpause, Reha, Stabilisierung. Neue Diagnose: rezidivierende Depression und somatoforme Schmerzstörung
20.12.2014: Ca. 147,5 mg leichte Absetztsymptome
31.12.2014: Ca. 145 mg die ersten paar Tage nix, dann Schwitzen, Kälteschauer, Gliederschmerzen und Antriebslosigkeit
07.01.2015: Ca. 142,5 mg Schmerzen am ganzen Körper, grippig, morgens total im Eimer
17.01.2015: Ca. 140 mg
19.01: Bakterieller Infekt mit Fieber: Wegen heftiger Muskelzuckungen wieder zurück auf 142,5 mg
02.02. 140 mg
11.02. 137,5 mg
13.03. 132,5 mg
05.04. 127, 5 mg
23.04. 125 mg
27.05. 122,5 mg
10.06. 120 mg
04.08. 117.5 mg
18.08. 115 mg
08.09. 75 mg. hypomanische Phase, Schwitzen, Kälteschauer, Träume, dann Tief mit Traurigkeit, Antriebslosigkeit und Gliederschmerzen.
03.01. 7 Kügelchen weniger
08.02. 10 Kügelchen weniger
28.02. 15 Kügelchen weniger - also bei etwa 70,8 mg
14.03. 20 - etwas zu früh
Umstellung von morgendlicher Einnahme auf abends
2.5. 25 Kügelchen weniger
15.5. 30 Kügelchen
28.5. 35 Kügelchen
20.6. 40 Kügelchen
14.7. 45 Kügelchen
2.8. 55 Kügelchen - der Schritt war anscheinend zu groß. Enorme Erschöpfung und Schmerzen in den Fingern, Händen, Füßen, Oberarmen, Oberschenkeln, Kribbeln im Gesicht, Halsschmerzen. Jeder Schritt ist anstrengend.
1.9. 60 Kügelchen
20.9. 65 Kügelchen
5.10. -70 Kügelchen :schnecke: :o
16.10. -75 K.
30.10. -80 K.
20.11. -85 K.
20.12. -90 K. - immer noch ca. 50mg to go :frust:
weitergemacht in dem Tempo, bis ich gemerkt habe, dass eine vergessene Dosis mir kaum mehr etwas ausgemacht hat, da hab ich dann immer geschwindelt und bin am nächsten Tag deutlich niedriger eingestiegen.
Ab 1.5.2017 Countdown von 70 Kügelchen, jeden Tag eines weniger
1.7.2017 9 Kügelchen to go
10.07.2017 - 0. Ich bin gereizt und weinerlich, meine Muskeln ziehen, es kribbelt und mir schlafen die Gliedmaßen ein

Shonah
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Shonah » Donnerstag, 13.07.17, 12:38

Liebe Kassiopeia,

Vielen Dank für deine Sicht der Dinge.

Du hast recht.

Aufgeben kann man bei der Post.



LG Shonah
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MurmelineKassiopeia
2008 Diagnosen: schwere depressive Episode
Generalisierte Angststörung mit PA

300mg Venlafaxin

2009 : 150mg V.
75mg V.
2010 : 37,5 mg V.
11/2010: abgesetzt

12/2010 : 37,5mg V.
2011 : 75mg V.
2013 : 37,5mg V.
2014 : 37,5mg V. unret.
2015 : 18,25mg V. unret.
01.11.15 9mg V. unret.
12.11.15 : abgesetzt
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29.12.15 : 9mg V. unret.
9mg V. unret.
12.01.16 : 9 mg V. unret. früh
7mg V. unret. Abend
11.02.16 : 9 mg V. unret. Früh
3mg V. unret. Abend
11.03.16 : 9 mg V. (u) früh
2 mg V. (u) spät
11.04.16 : 9 mg V.(u) früh
11.05.16 : 8 mg V.(u) früh
12.05.16 : betablocker halbiert da RR zu niedrig
auf ärztlichen Rat
Symptome : - Schwindel, Kreislaufbeschwerden,
Muskelzuckungen am ganzen Körper,
hin und wieder PA,
sehr oft starkes Frieren, Herzrasen,
körperliche Schwäche, laute
rumpelnde Darmgeräusche, Konzen-
trationsprobleme

01.07.16 8 mg V. ret.
04.07.16 8 mg V. unret.
06.07.16 9 mg V. u.
19.11.16 8,5 mg V. u.
06.01.17 8,0 mg V. u.
Symptome: Herzstolpern (auch in Salven), Schwindel,
Rückenschmerzen, extrem trockene Haut,
Kopfschmerzen, Schlafprobleme, geringe
Belastbarkeit, Augen brennen...
12.01.17 ProBioCult 3x1
Hepatodoron 0-0-0-2
8mg V. u.
9.2.17 alle NEM abgesetzt
Derzeitige Symptome: Pulsschwankungen (mal hoch, mal tief), tränende Augen, Bauchschmerzen (Blähungen), Rückenschmerzen (BWS, LWS), Gelenkschmerzen, Leistungsschwach

27.2.17 7,5 mg V. u.
08.04.17 7,0 mg V.u.
18.05.17 6,7mg V.u.
10.6.17 6,3 mg V. u.
30.6.17 5,7 mg V. u.
11.8.17 5,2 mg V. u.
19.9.17 4,5 mg V. u.
22.10.17 4,0 mg V. u.
25.11.17 3,7mg V. u.
20.12.17 3,4mg V. u.
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Shonah » Mittwoch, 19.07.17, 8:01

Hallo ihr Lieben,

Ich habe wieder ne Nacht hinter mir. :?

Habe gestern ein Buch gelesen in dem stand, das, wenn man ständig Angst oder Depri hat, man oft einen Herzinfarkt bekommt, auch wenn das Herz organisch gesund ist.

Weil die Psyche eben so eine Macht hat. :cry:

Das war ja wieder was für mich. :?


Heute Nacht also war ich zum Routinecheck beim HA, im Traum natürlich.
Als er mein EKG sah rief er gleich den RTW, sagte ich habe ein ganz schlechtes Herz.

Das kommt davon wenn man seine AD absetzt und ständig mit Angst rum läuft, mahnte mich der Doc.

Ich habe nur noch geheult.

Und jetzt bin ich fix und fertig und voller Zweifel :cry:




LG Shonah
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auf ärztlichen Rat
Symptome : - Schwindel, Kreislaufbeschwerden,
Muskelzuckungen am ganzen Körper,
hin und wieder PA,
sehr oft starkes Frieren, Herzrasen,
körperliche Schwäche, laute
rumpelnde Darmgeräusche, Konzen-
trationsprobleme

01.07.16 8 mg V. ret.
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Annanas » Mittwoch, 19.07.17, 9:18

Liebe Shonah :) ,
was war denn das für ein Buch? Hat der Autor da auch eine Begründung für diese These geliefert??
Shonah hat geschrieben:Habe gestern ein Buch gelesen in dem stand, das, wenn man ständig Angst oder Depri hat, man oft einen Herzinfarkt bekommt, auch wenn das Herz organisch gesund ist.
Shonah hat geschrieben:Weil die Psyche eben so eine Macht hat.
So global kann/darf man das gar nicht formulieren - es spielen dabei ganz viele Faktoren eine Rolle.
Erstmal die Dauer der Störung u. dabei eher die Begleitdiagnosen, wie über Jahre unbehandelter hoher Blutdruck,
ungesunde Ernährung, wenig Bewegung, viel Stress, das Alter u. dadurch entstehende Störungen vieler Regulatorien im Körper - die
dann letztendlich auch die Herzgesundheit beeinflussen können.

Ich weiß nur von einem Herzinfarkt bei einem organisch gesundem Herzen durch einen plötzlichen starken Schock.

Außerdem gehe ich mittlerweile davon aus, daß eher die Psychopharmakaeinnahme über Jahre/Jahrzehnte, die ja
wie wir wissen, die meisten Menschen mit den Diagnosen - Depression/Angst - bekommen - an der Entstehung
körperlicher Erkrankungen schuld ist.
Dazu noch die wahnsinnig hohe Anzahl an Medikamenten, die gegen alles und jeden verschrieben wird, häufig unter
Außerachtlassen der Wechselwirkungen.
Das wird aber nach wie vor nicht untersucht bzw unter den Tisch gekehrt :evil: !

Und so wird dann lieber schnell geschrieben, daß Ängste/Depressionen einen Herzinfarkt auslösen.
Shonah hat geschrieben:Und jetzt bin ich fix und fertig und voller Zweifel
Nicht zweifeln, liebe Shonah, mit dem Absetzen dieses Giftzeugs geben wir unserem Körper das Beste,
nämlich seine Gesundheit zurück.

Und noch ein Zusatz - stell dir die Menschen vor, die in Kriegszeiten leben mußten oder im KZ dahinvegetierten -
es hätte massenhaft Herzinfarkte geben müssen (nach der These des Autors) - weil Angst zu der Zeit das Hauptgefühl war.
Es war aber nicht an dem - diese Erkrankung war seltsamerweise in diesen ganzen schweren Zeiten, auch nach dem
Krieg seltener als heute.

Liebe Grüße von Anna
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Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016
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28.01.2018 30. Red. 1 mg auf 6 mg - wegen starker Beschwerden am 02.02. auf 6,3 mg aufdosiert
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Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen Anderer ergeben haben.

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Re: Venlafaxin

Beitrag von Shonah » Mittwoch, 19.07.17, 12:48

Liebe Anna,

Vielen lieben Dank für deine Antwort.

Das Buch heisst "Wunder wirken Wunder" von Eckhardt von Hirschhausen.

Ich dachte ich tu mir mit dem Buch was Gutes, da ich doch grosse Probleme mit dem positiven Denken habe.
Aber das war wohl nix.

Deine Gedanken mit den Menschen im KZ oder zu Kriegszeiten gibt mir zu denken.
Was müssen diese Menschen nur für Ängste ausgestanden haben. Tagein, tagaus. :cry:


Da ich ja jetzt schon seid Ewigkeiten absetze und immer Symptome habe, denke ich das mein Körper auch immer unter Stress steht und dann habe ich das vom Buch direkt auf mich bezogen.



LG Shonah
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2009 : 150mg V.
75mg V.
2010 : 37,5 mg V.
11/2010: abgesetzt

12/2010 : 37,5mg V.
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2013 : 37,5mg V.
2014 : 37,5mg V. unret.
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17.11.15 18.25 mg V. unret.
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11.02.16 : 9 mg V. unret. Früh
3mg V. unret. Abend
11.03.16 : 9 mg V. (u) früh
2 mg V. (u) spät
11.04.16 : 9 mg V.(u) früh
11.05.16 : 8 mg V.(u) früh
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01.07.16 8 mg V. ret.
04.07.16 8 mg V. unret.
06.07.16 9 mg V. u.
19.11.16 8,5 mg V. u.
06.01.17 8,0 mg V. u.
Symptome: Herzstolpern (auch in Salven), Schwindel,
Rückenschmerzen, extrem trockene Haut,
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12.01.17 ProBioCult 3x1
Hepatodoron 0-0-0-2
8mg V. u.
9.2.17 alle NEM abgesetzt
Derzeitige Symptome: Pulsschwankungen (mal hoch, mal tief), tränende Augen, Bauchschmerzen (Blähungen), Rückenschmerzen (BWS, LWS), Gelenkschmerzen, Leistungsschwach

27.2.17 7,5 mg V. u.
08.04.17 7,0 mg V.u.
18.05.17 6,7mg V.u.
10.6.17 6,3 mg V. u.
30.6.17 5,7 mg V. u.
11.8.17 5,2 mg V. u.
19.9.17 4,5 mg V. u.
22.10.17 4,0 mg V. u.
25.11.17 3,7mg V. u.
20.12.17 3,4mg V. u.
20.1.18 3,2mg V. u.
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20.3.18 2,8mg V. u.

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Re: Venlafaxin

Beitrag von Simmi18 » Mittwoch, 19.07.17, 15:48

Shonah hat geschrieben:Liebe Anna,

Vielen lieben Dank für deine Antwort.

Das Buch heisst "Wunder wirken Wunder" von Eckhardt von Hirschhausen.

Ich dachte ich tu mir mit dem Buch was Gutes, da ich doch grosse Probleme mit dem positiven Denken habe.
Aber das war wohl nix.

Deine Gedanken mit den Menschen im KZ oder zu Kriegszeiten gibt mir zu denken.
Was müssen diese Menschen nur für Ängste ausgestanden haben. Tagein, tagaus. :cry:


Da ich ja jetzt schon seid Ewigkeiten absetze und immer Symptome habe, denke ich das mein Körper auch immer unter Stress steht und dann habe ich das vom Buch direkt auf mich bezogen.



LG Shonah
Hallo Shonah,

ich hatte das als Hörbuch und fand es Klasse. Mir scheint bei dir bleibt nur das Negative hängen.
Die macht der Gedanken sollte eigentlich positiv genutzt werden. So habe ich es gemacht. Jeden Tag mir gut zugeredet und mit positiven Sätzen motiviert.

Versuch doch an das Gute zu glauben und vertraue auf deinen Körper. Du hast nichts und leidest nur unter dem Teufelszeug.

Wenn du damit fertig bist, wirst du sehen, dass mit dir alles in Ordnung ist.

Lg
Simone
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Shonahpadma
Burnout 2011 behandelt mit Citalipram und Opipramol
2011 Rehaaufenthalt Citalopram 20 mg
Januar 2012 Wiedereingliederung, die ich nach 4 Tagen abbrechen musste wegen Verschlechterung
Von da an 75 mg Venlafaxin
Job gekündigt und selbständig gemacht 2013
Im Oktober 2015 unter der Dosis 37,5 mg Venlafaxin wieder Symptome l9
Von Ärztin telefonisch auf 150 mg gesetzt
Reha im November 2015 hochdosiert auf 187,5 mg und Dominal
Aufgrund des hohen Pulses und Blutdrucks Betablocker Metropolol
Nach Reha noch Symptome und vom Arzt auf 225 mg rauf
Das war dann nicht mehr ich selber und ich habe dann runterreduziert auf 112,5 mg im März und Dominal weggelassen
Alternative Behandlung mit Infusionen, Vit. b Mangel und D Mangel aufgefüllt
Leaky gut diagnostiziert, Ernährung umgestellt
Ende April auf 75 mg Venlafaxin
Seit Mitte Juni auf 37,5 starke Symptome und deshalb am
9.7. um 10 Kügelchen aufdosiert auf Ca. 40,5 mg Venlafaxin das legte mich lahm
10.7. Frühes Erwachen und ständiges auf die Uhr gucken Zuckungen von Kopf bis Fuß, brennen in den Armen, schwitzen, Blutdruck 117/77 Puls 116
11.7. zurück auf 37,5 mg nach Einnahme vom Medi Schweißausbrüche, nach Anstrengungen erschöpft und bleiern, müde, ständiges Gähnen,Essen imme rnoch problematisch ohne Appettit, Stimmung schwankt, Abends Besserung und Freude aufs Bett :-).
12.7.relativ gute Nacht
Blutdruck niedrig, Therapiestunde, danach sogar einkaufen, mittags Schwitzen vorm Arbeiten,
morgens schlapp, müde, bleiern,essen weiterhin nach Einnahme des Venla problematisch
Abends sogar heute mal leichter Appettit und zunehmend gute Stimmung
Weiterhin auf 37,5 und keine Änderung der Symptome
26.7. 10 Kügelchen Ca. 3 g weniger also 34,5 mg
Besserung was die Übelkeit betrifft, konnte heute normal was essen, nur zweimal Hitzewallung/Schweißausbruch
Blutdruck scheint sich zu normalisieren, Kaum Gedankenkreisen, im Allgemeinen besser drauf
27.7. frühes erwachen um 6.45 ab da nur noch dösen, Zunehmende Zuckungen am ganzen Körper
ein kalter und ein warmer Fuß, nach dem Aufstehen müde und schlapp
01.08. bei 34,5 mg Kein Schwitzen mehr. Guter Appettit, kaum noch Symptome, wieder Periode ganz leicht,
12.8. Ca. 30 mg
26.8.-19.9 Urlaub
da ich vor dem Urlaub stabil war habe ich weitere 5 Kügelchen weggelassen. Diesmal aber nicht jede Kapsel ausgezählt.
07.9. langsames Einsetzen der Symptome
Schlafstörungen, Muskelzuckungen, schwitzen, Übelkeit. Das tritt meist morgens ab 7 Uhr auf.
Im Laufe des Tages wird es besser,
11.9. Heute wieder Kügelchen genau gezählt und auf 28,5 mg Symptome bleiben weiterhin (Umstellung auf Microtapering)
25.9. 27,9 mg stabil, super Tag, kaum Smptome, irgendwas putscht mich auf.
28.9. 27,9 mg extrem hibbelig, EKG auffällig, zu hoher Puls, fühle mich nicht schlecht, aber getrieben
29.9. auf 27,1 mg reduziert, ich glaube die Dosis ist zu hoch und deshalb die Unruhe und nicht still sitzen können
09.10. 25,55 mg
08.11. 23,78 mg
06.12. 21,54 mg
04.01. 19,65 mg
29.01. 17,24 mg
13.02. 16,24 mg
05.03. 13,83 mg
19.03. 11,73 mg
16.04. 07,97 mg
14.05. 04,30 mg
31.05. 02,85 mg
18.06. 01,59 mg
01.07. 0 mg :party2:

Seit Oktober Utrogest 200 mg wegen WJ

Weiterhin Vitamin B und D und Akupunktur

Shonah
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Shonah » Mittwoch, 19.07.17, 15:55

Liebe Simmi,

Danke für deinen Beitrag.

Ich hatte von dem Buch ja auch nur Gutes gehört und es mir deshalb gekauft.

Aber dann las ich jenes und es hat sich irgendwie fest gesetzt.

Ich versuche positiv zu denken, aber es fällt mir sehr schwer.

Vielen lieben Dank für deine Mühe!!


LG Shonah
2008 Diagnosen: schwere depressive Episode
Generalisierte Angststörung mit PA

300mg Venlafaxin

2009 : 150mg V.
75mg V.
2010 : 37,5 mg V.
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2011 : 75mg V.
2013 : 37,5mg V.
2014 : 37,5mg V. unret.
2015 : 18,25mg V. unret.
01.11.15 9mg V. unret.
12.11.15 : abgesetzt
17.11.15 18.25 mg V. unret.
29.12.15 : 9mg V. unret.
9mg V. unret.
12.01.16 : 9 mg V. unret. früh
7mg V. unret. Abend
11.02.16 : 9 mg V. unret. Früh
3mg V. unret. Abend
11.03.16 : 9 mg V. (u) früh
2 mg V. (u) spät
11.04.16 : 9 mg V.(u) früh
11.05.16 : 8 mg V.(u) früh
12.05.16 : betablocker halbiert da RR zu niedrig
auf ärztlichen Rat
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Muskelzuckungen am ganzen Körper,
hin und wieder PA,
sehr oft starkes Frieren, Herzrasen,
körperliche Schwäche, laute
rumpelnde Darmgeräusche, Konzen-
trationsprobleme

01.07.16 8 mg V. ret.
04.07.16 8 mg V. unret.
06.07.16 9 mg V. u.
19.11.16 8,5 mg V. u.
06.01.17 8,0 mg V. u.
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Rückenschmerzen, extrem trockene Haut,
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Ululu 69 » Mittwoch, 19.07.17, 16:30

Hallo Shonah,

durch das Absetzen bist du zur Zeit besonders sensibel und dünnhäutig, deshalb beziehst du negative Dinge sehr stark auf dich selbst.
Das ist aber der momentanen Situation geschuldet und wird sicher auch wieder besser.
Wenn man etwas sucht, was einem Angst macht, wird man auch überall etwas finden.
Ich will damit nicht sagen, dass du bewusst nach diesen Angstauslösern suchst aber deine Angst steht im Moment so im Vordergrund, dass sie alles andere überlagert.
Ich wünsche dir, dass du etwas findest, was dich von diesen Gedanken ablenkt und schicke dir gute Gedanken.

LG Ute
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Shonah » Mittwoch, 19.07.17, 17:28

Liebe Ute,

Vielleicht hast du recht.

Ich danke dir sehr für deine Wünsche und die guten Gedanken! :hug:



LG Shonah
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300mg Venlafaxin

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11.04.16 : 9 mg V.(u) früh
11.05.16 : 8 mg V.(u) früh
12.05.16 : betablocker halbiert da RR zu niedrig
auf ärztlichen Rat
Symptome : - Schwindel, Kreislaufbeschwerden,
Muskelzuckungen am ganzen Körper,
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sehr oft starkes Frieren, Herzrasen,
körperliche Schwäche, laute
rumpelnde Darmgeräusche, Konzen-
trationsprobleme

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04.07.16 8 mg V. unret.
06.07.16 9 mg V. u.
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06.01.17 8,0 mg V. u.
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Rückenschmerzen, extrem trockene Haut,
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Belastbarkeit, Augen brennen...
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8mg V. u.
9.2.17 alle NEM abgesetzt
Derzeitige Symptome: Pulsschwankungen (mal hoch, mal tief), tränende Augen, Bauchschmerzen (Blähungen), Rückenschmerzen (BWS, LWS), Gelenkschmerzen, Leistungsschwach

27.2.17 7,5 mg V. u.
08.04.17 7,0 mg V.u.
18.05.17 6,7mg V.u.
10.6.17 6,3 mg V. u.
30.6.17 5,7 mg V. u.
11.8.17 5,2 mg V. u.
19.9.17 4,5 mg V. u.
22.10.17 4,0 mg V. u.
25.11.17 3,7mg V. u.
20.12.17 3,4mg V. u.
20.1.18 3,2mg V. u.
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Annanas » Sonntag, 23.07.17, 19:46

Liebe Shonah :hug: ,
Simmi :) und Ute :) haben dir ja schon dazu geschrieben - es ist wirklich so, daß man unbewußt auf
das achtet, was einen gerade sehr beschäftigt.

Unser Gehirn ist so geschaffen, daß es eine Art Vorselektion vornimmt, bei den Sachen, die einem im
Moment wichtig sind.
Ist euch vllt schon mal aufgefallen: wenn man schwanger werden will oder ist, dann sieht man auf einmal überall schwangere
Frauen oder Mütter mit Kinderwagen. Oder wenn man sich ein neues Auto gekauft hat, sieht man ständig welche desselben
Typs .

Diese Funktion ist so ein Überbleibsel aus der Jäger- und Sammlerzeit, wenn es um die Nahrungssuche ging.
Durch diese Vorselektion lag der Fokus dann immer darauf, etwas Eßbares zu finden u. sich nicht ablenken zu lassen.

Leider fällt uns das bei, für uns negativen Aspekten, auch auf die Füße - deshalb kann man nur versuchen,
bewußt positive Gedanken einzubauen.

Liebe Grüße von Anna, die auch aus eigener Erfahrung weiß, daß es manchmal äußerst schwer ist,
wieder umzudenken u. sich positiv zu motivieren.
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Shonah » Samstag, 12.08.17, 7:09

Hallo ihr Lieben,

Hier mal wieder ein kurzer Statusbericht.

Ich habe meinen Infekt, trotz aller Zweifel, gut überstanden.

Und danach ging es mir so gut wie lange nicht.
Keine Rückenschmerzen, kein Herzgestolpere, kein Zwicken und kein Zwacken. Einzig etwas Gelenkschmerzen im Ellenbogen.

Das hielt nun etwas ne Woche an.
Und nun ist wieder Ende.

Gestern Abend wieder Herzstolpern, heute morgen wieder Durchfall und jeden Tag das Gefühl gleich umzukippen (RR ist aber io 110/75).

Es ist immer so als ob man kurz vor einer Ohnmacht wäre.
Mir war jetzt auch wieder 2 Tage krass schwindelig, aber ich stehe auch kurz vor der Periode.

Bei meinem Sohn wurde nun ADHS diagnostiziert und die Asperger Diagnose läuft noch.

Ansonsten setze ich weiter, wie empfohlen ab.
Ich möchte nicht mehr zurück, mittlerweile ist es mir auch Wurst wenn ich dabei sterben sollte.

Hab es so satt. Möchte endlich das es aufhört.


LG und ein schönes WE

Shonah
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9mg V. unret.
12.01.16 : 9 mg V. unret. früh
7mg V. unret. Abend
11.02.16 : 9 mg V. unret. Früh
3mg V. unret. Abend
11.03.16 : 9 mg V. (u) früh
2 mg V. (u) spät
11.04.16 : 9 mg V.(u) früh
11.05.16 : 8 mg V.(u) früh
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Muskelzuckungen am ganzen Körper,
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körperliche Schwäche, laute
rumpelnde Darmgeräusche, Konzen-
trationsprobleme

01.07.16 8 mg V. ret.
04.07.16 8 mg V. unret.
06.07.16 9 mg V. u.
19.11.16 8,5 mg V. u.
06.01.17 8,0 mg V. u.
Symptome: Herzstolpern (auch in Salven), Schwindel,
Rückenschmerzen, extrem trockene Haut,
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Derzeitige Symptome: Pulsschwankungen (mal hoch, mal tief), tränende Augen, Bauchschmerzen (Blähungen), Rückenschmerzen (BWS, LWS), Gelenkschmerzen, Leistungsschwach

27.2.17 7,5 mg V. u.
08.04.17 7,0 mg V.u.
18.05.17 6,7mg V.u.
10.6.17 6,3 mg V. u.
30.6.17 5,7 mg V. u.
11.8.17 5,2 mg V. u.
19.9.17 4,5 mg V. u.
22.10.17 4,0 mg V. u.
25.11.17 3,7mg V. u.
20.12.17 3,4mg V. u.
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Re: Venlafaxin

Beitrag von padma » Samstag, 12.08.17, 14:00

liebe Shonah, :)

ich denke, die bevorstehende Periode hat eine Welle ausgelöst. :(
Gerade sehe ich , dass du aktuell auch reduziert hast. Das kann natürlich auch der Grund sein.

Dass es dir zuvor so gut ging, ist doch schon mal was.
Ich möchte nicht mehr zurück, mittlerweile ist es mir auch Wurst wenn ich dabei sterben sollte.
Du wirst glücklicherweise nicht am Absetzen sterben. Schau mal, wie es sich jetzt entwickelt.
Bei meinem Sohn wurde nun ADHS diagnostiziert und die Asperger Diagnose läuft noch.
Du weisst bestimmt, dass diese Diagnose mit äusserster Vorsicht zu geniessen ist. Ist er evtl. hochsensibel?

gute Besserung, :hug:
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Shonah » Samstag, 12.08.17, 18:44

Liebe Padma :)

Vielen Dank für deine Antwort.

Ich weiß nicht ob mein Sohn hoch sensibel ist.

Sensibel ist er auf jeden Fall. Die Diagnose ADHS ist für uns auch nicht wichtig, es geht nur um eventuelle Hilfsmittel und Therapien.

Medikamente lehnen wir ab.

Eine schöne Zeit und Danke für eure tolle Arbeit hier!


LG Shonah
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7mg V. unret. Abend
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3mg V. unret. Abend
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27.2.17 7,5 mg V. u.
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18.05.17 6,7mg V.u.
10.6.17 6,3 mg V. u.
30.6.17 5,7 mg V. u.
11.8.17 5,2 mg V. u.
19.9.17 4,5 mg V. u.
22.10.17 4,0 mg V. u.
25.11.17 3,7mg V. u.
20.12.17 3,4mg V. u.
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Annanas » Samstag, 18.11.17, 14:50

Liebe Shonah :hug: ,
denke oft an dich, wie geht es dir inzwischen??

Wenn du möchtest u. kannst, melde dich einfach!

Lieben Gruß von Anna
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Shonah » Mittwoch, 20.12.17, 9:27

Hallo liebe Gemeinde,

Es wird Zeit für ein Update:

Das Absetzen macht mir weiter zu schaffen.

Momentan habe ich körperlich wieder starke RückenSchmerzen, Herzgestolpere, Enge Brustkorb (mehr hinten wie vorn)

Jeden Tag sagt mir eine kleine Stimme in meinem Kopf das ich bald tot sein werde.

Dieser Gedanke verfolgt mich überall hin. Egal was ich tue. Und wenn ich mir dann meinen Sohn anschaue, kommt sofort wieder die Stimme , das er bald ohne mich aufwachsen muss.

Das ist sehr anstrengend und beängstigend.

Ich wache jeden morgen um 5.00 Uhr mit sehr viel Unruhe und Angst auf.

Letzte Woche hatte ich extreme Schmerzen in der LWS, linker Hintern, linke Hüfte, linke Leiste, linker OS und linke Kniekehle.

Ich konnte nicht richtig laufen und hatte Panik, dachte nur an Thrombose.

Bin dann zum HA und er sagte, es ist keine Thrombose und hat mich zum Orthopäden überwiesen.

Der hat einige Tests gemacht und mir nen Magneten auf die LWS gelegt (was auch immer das sollte).

Jedenfalls habe ich ISG Blockierung. Er hat mich gerenkt und nun muss ich zur Physiotherapeuten.

So langsam habe ich keinen Bock mehr, immer habe ich Gedanken das es nie mehr gut wird.


Auf jeden Fall wünsche ich euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und symptomarme Feiertage!!!

LG Shonah
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08.04.17 7,0 mg V.u.
18.05.17 6,7mg V.u.
10.6.17 6,3 mg V. u.
30.6.17 5,7 mg V. u.
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19.9.17 4,5 mg V. u.
22.10.17 4,0 mg V. u.
25.11.17 3,7mg V. u.
20.12.17 3,4mg V. u.
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Kessi » Mittwoch, 20.12.17, 10:57

Hallo Shoona :) , ich bin jetzt seit 07.10. - nach wirklich laaangsamen Absetzen - auf O. Und ich hatte auch während der Reduzierung u.a. ganz oft Schmerzen an den verücktesten Stellen. Manchmal an der Außenseite des kleinen Fingers oder in der Armbeuge. Und das ganz oft immer woanders. Ganz selten kommt das wieder. Aber...verschwindet nach einer Weile.
Mir geht es fast wieder richtig normal und gut.
Es wird!
Ich drücke Dich :hug: ! Halte durch!
LG von Kessi
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JamieMurmelineClaudiiiiLinLinapadma
AUGUST 13
Einnahme Medi "Esmya" zur Red. Myome Gebärmutter.
Absetzten n. 5 Wo. wg. mass. NW (Dauerschwindel, extr. Erschöpfung, )
Schwindel bleibt aber dauerhaft!
NOVEMBER 13
Tinnitus, Sehstärke und Allgemeinzustand verschl. sich
DEZEMBER 13
Wg. v.g. körperl. Probl.: Angstzustände. Blut, MRT Kopf, Internist, HNO, Orthopäde, Zahnarzt, Gyn = alle o. B.
FEBRUAR 14
1 Woche Psychiatrie
Promethazin b. Bedarf: Keine Besserung/Schlafprobleme
Medi. bei Entlassung Mirtazapin 7,5 mg/ Nacht
Nach Entlassung kein Mirta mehr
MÄRZ 14
Tinnitus chronisch.
3 Monate Versuch mit HET = Keine Besserung.
MAI 14
Diagnose von Psychodoc: Depression! Sertralin 50 mg. Nach 5 Tagen abgesetzt, da NW starke Angstzustände und Suizidgedanken
Dann Opipramol 75 mg +
Mirtazapin 30 mg
Zustand immer schlimmer: KRANKSCHREIBUNG
JULI-AUGUST 14
Psychosom. Tagesklinik
Keine Besserung: Verzweiflung, weitere Verschl. des Zustandes
SEPTEMBER 14
Zusätzlich Risperidon 2 mg und Pipamperon 40 mg
OKTOBER 14
Psychiatrie
Sofortiges Absetzen Risperidon und Pipamperon
Eindosierung Venlafaxin 37,5 mg
Zolpidem 10 mg / Nacht
Tavor 1 mg
Ausschleichen Opipramol
Erhöhung Venlafaxin auf 75 mg. Nach 1 Wo. 112,5 mg aber wg. starker NW (Unruhe, Angst, Hitzegefühle) runter auf 75 mg
Tavor erhöht auf 1,5 mg
Starke Depression, Suizidgedanken,
Eindosierung Lyrica 50 mg bei gleichzeitiger Reduzierung Tavor
Stressbedingt Herpes Zoster im Gesicht:
Brivudin, Polidocanol, Erhöh. Lyrica auf 75 mg, Ibuprofen b. Bedarf, 20 mg Pantoprazol
Nach 10 Tagen Besserung = Ende der Herpes Medi
Lyrica 300 mg
Absetzen Tavor
05. DEZEMBER 14: Plötzliche komplette Besserung des Zustandes
16. DEZEMBER 14: Entlassung nach 9 Wochen Psychiatrie mit Diagnose mittelgradig depressive Episode und generalisierte Angststörung
Entlassungsmedi:
Mirtazapin 30 mg/ Nacht
Venlafaxin ret. 75 mg
Lyrica 300 mg
JANUAR 2015
Wieder arbeitsfähig (nach 7 Monaten)
Abs. Mirtazapin u. Lyrica ohne Probleme. KEINE BESCHWERDEN MEHR - FÜHLE MICH KOMPLETT GUT !
JANUAR 2016
Ausschl. Venla n. Rücksprache mit Psychodoc (deren "Absetzplan": Für 20 Tage noch 37,5 mg dann gleich 0 mg-ohne Worte!!!)
Mein Plan:
14.01.16 = 62,5 mg
28.01.16 = 50 mg
11.02.16 = 37,5 mg
07.03.16 = 25 mg
21.03.16 = 12,5 mg
15.04.16 = 0 mg
Bei keiner Red. Probleme!!!
Nach 2 Wo auf 0: mäßige Brainzaps , Schwitzen, starke Schmerzen in den Füßen
Ging alles wieder weg.
01. JUNI 2016:
Nach 6 Wochen auf 0 mg plötzl. Schwindel, Gangunsicherheit, extrem schwere Beine und Arme, starke Unruhe / Angst, "dass alles wieder los geht", innerliches Zittern, innerliche Stromschläge, plötzliches starkes Herzklopfen, Hitzewellen+Schweißausbrüche, Schlafprobleme, Erschöpfung, extrem niedriger Blutdruck aber hoher Puls, Probleme mit Augen/Sehstärke.

27.07.16: 3,0 mg Venlafaxin retard 1APharma (10 Kügelchen): katastroph. schlaflose Nacht: Angst, Zittern, brennendes Hautgefühl, extreme Mundtrockenheit
28.07. 1,0 mg (3 Kügelchen)
29.07. 3,0 mg
04.08. 5,0 mg
13.08. 6,0 mg
18.08. 5,0 mg
20.08. 8,0 mg
24.08. 12,5 mg
29.08. 25,0 mg
31.08. 12,5 mg
08.10. 10,0 mg
05.11. 9,0 mg
Pascoflair 1-1-1
04.12. 8,0 mg
2017:
06.01. 7,0 mg
30.01. 6,6 mg
20.02. 5,4 mg
09.03. 4,2 mg
23.03. 3,6 mg
12.04. 3,0 mg
04.05. 3,3 mg
26.05. 3,0 mg
17.06. 2, 4 mg
29.06. 2,1 mg
24.07. 1,9 mg
09.08. 1,6 mg
18.08. 1,3 mg
03.09. 1,0 mg
10.09. 0, 66 mg
30.09. 0,33 mg -1 Kügelchen ENDSPURT
07.10. 0, 00 mg!!! :party2:

Leni
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Leni » Mittwoch, 20.12.17, 11:38

Liebe Shonah,

ich habe leider nicht deinen ganzen Thread durchgelesen, ich habe nur in Erinnerung, dass du ordentlich Probleme hast, das Zeug loszuwerden und bin nun beim Lesen über die von dir erwähnte Diagnose ADHS bei deinem Sohn gestolpert.

Mich hat das ziemlich nachdenklich gemacht, deswegen meine Frage: Bist du oder dein Sohn schon einmal auf HPU/KPU untersucht worden? Wenn nein: Das sind Stoffwechselstörungen, die für ordentliche Beschwerden sorgen können, u.a. heftige Ängste. Dummerweise sind sie den meisten Medizinern in D gänzlich unbekannt, so dass es sehr häufig zu Fehldiagnosen kommt. Typisch bei Kindern und Jugendlichen ist z.B., dass diese eine ADS/ADHS-Diagnose bekommen, obwohl eben eine HPU/KPU vorliegt.

Sofern du das doch schon abgeklärt hast, hoffe ich einfach, dass dich mein Beitrag nicht genervt hat.

LG Leni
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Shonah » Mittwoch, 20.12.17, 12:23

Liebe Kessi,

Vielen Dank für deine aufmunternden Worte.

Ich freue mich sehr für dich das du es so gut geschafft hast und wünsche dir von Herzen das alles weiter positiv läuft!



Liebe Leni,

Du nervst mich in keiner Weise!!

Von HPU/KPU habe ich noch nie etwas gehört. Ich werde mich da mal rein lesen. Vielen lieben Dank!



LG Shonah
2008 Diagnosen: schwere depressive Episode
Generalisierte Angststörung mit PA

300mg Venlafaxin

2009 : 150mg V.
75mg V.
2010 : 37,5 mg V.
11/2010: abgesetzt

12/2010 : 37,5mg V.
2011 : 75mg V.
2013 : 37,5mg V.
2014 : 37,5mg V. unret.
2015 : 18,25mg V. unret.
01.11.15 9mg V. unret.
12.11.15 : abgesetzt
17.11.15 18.25 mg V. unret.
29.12.15 : 9mg V. unret.
9mg V. unret.
12.01.16 : 9 mg V. unret. früh
7mg V. unret. Abend
11.02.16 : 9 mg V. unret. Früh
3mg V. unret. Abend
11.03.16 : 9 mg V. (u) früh
2 mg V. (u) spät
11.04.16 : 9 mg V.(u) früh
11.05.16 : 8 mg V.(u) früh
12.05.16 : betablocker halbiert da RR zu niedrig
auf ärztlichen Rat
Symptome : - Schwindel, Kreislaufbeschwerden,
Muskelzuckungen am ganzen Körper,
hin und wieder PA,
sehr oft starkes Frieren, Herzrasen,
körperliche Schwäche, laute
rumpelnde Darmgeräusche, Konzen-
trationsprobleme

01.07.16 8 mg V. ret.
04.07.16 8 mg V. unret.
06.07.16 9 mg V. u.
19.11.16 8,5 mg V. u.
06.01.17 8,0 mg V. u.
Symptome: Herzstolpern (auch in Salven), Schwindel,
Rückenschmerzen, extrem trockene Haut,
Kopfschmerzen, Schlafprobleme, geringe
Belastbarkeit, Augen brennen...
12.01.17 ProBioCult 3x1
Hepatodoron 0-0-0-2
8mg V. u.
9.2.17 alle NEM abgesetzt
Derzeitige Symptome: Pulsschwankungen (mal hoch, mal tief), tränende Augen, Bauchschmerzen (Blähungen), Rückenschmerzen (BWS, LWS), Gelenkschmerzen, Leistungsschwach

27.2.17 7,5 mg V. u.
08.04.17 7,0 mg V.u.
18.05.17 6,7mg V.u.
10.6.17 6,3 mg V. u.
30.6.17 5,7 mg V. u.
11.8.17 5,2 mg V. u.
19.9.17 4,5 mg V. u.
22.10.17 4,0 mg V. u.
25.11.17 3,7mg V. u.
20.12.17 3,4mg V. u.
20.1.18 3,2mg V. u.
20.2.18 3,0mg V. u.
20.3.18 2,8mg V. u.

neuling
Beiträge: 288
Registriert: Freitag, 12.08.16, 14:35

Re: Venlafaxin

Beitrag von neuling » Mittwoch, 20.12.17, 13:01

Hallo Shonah,

wollte dir sagen das es mir auch so geht.
Ich habe das Gefühl nicht mehr lang zu leben.
Und hab doch mein Kind.

Ich bereue abgrundtief je diesen D.....genommen zu haben. Und dann noch die Fehldiagnose und "Behandlung " in der Psychatrie.

Keiner hat gesagt das es Probleme geben kann beim absetzen. Ich hätte nie eine Tablette genommen.

Alles liebe Mary
Diagnose: keine- längere Krankheit, hab 10 Kilo ungewollt abgenommen, hab mich in eine Panik gesteigert, konnte nicht mehr schlafen, es stand Ms und borreliose im Raum. Bis heute nicht endgültig geklärt.
Stattdessen Beruhigungstabletten Opipramol bekommen. Zum ausprobieren!


Opipramol 25 mg - 50 mg täglich für ca. 5 Wochen (Ende März 16 bis ca.Ende April 2016) kalt abgesetzt wie Neurologin gesagt hat
Hatte keine Ahnung das so ein Horror folgt
Konnte nicht mehr schlafen, etc. Hab nicht verstanden das es vom absetzen kommen kann.

zunächst Mai 16 Oxacepam 10 mg 2 x, Zopiram 1 x, Tavor 1 mg 1 x, dann nochmal Ende Mai 5 x Oxacepam, Diazepam 1x, Umstellung auf Bromazepam 2mg für ca. 17 Tage mit Mirtazapin zunächst 7,5mg, dann 15 mg

Hatte auch noch eine Vollnarkose in dem Zeitraum.

dann Umstellung auf Mirtazapin 15 mg , Dominal 80 mg (3Tage), Olanzapin 2,5mg (4Tage), Dominal und Olanzapin wieder abgesetzt w/ Unverträglichkeit, stattdessen Mirta und Dipiperon 40mg (für 7 Tage).

Jetzt nur noch Mirtazapin 15 mg alles nur um zu schlafen
17.08.16 Mirta 7,5mg sonst nix schlimme Symptome seit langer Zeit, werde nochmal auf 15 mg gehen

Habe dann wieder auf 7,5mg reduziert
10.9.16 bin auf 0 Mirta gegangen lt.Arzt

Hatte die ganze Zeit auch mit Mirta schlimmste Zustände vermute hab ich nie vertragen

28.9. 16 Psychatrieeinlieferung
haben mir gar nicht zugehört mit den Tabletten in der Vorgeschichte --- Risperdal angesetzt wegen Psychose (kann nicht von den Tabletten sein! )
hab ich nicht genommen
Haldol unter Androhung Gerichtsbeschluss
Habe mich ergeben.
Haldol 2mg früh 4mg abends
Diazepam 10 mg
Dominal zum schlafen 40mg
Ca.4 Wochen lang an 1x Tavor erinnere ich mich
24.10.16 Umstellung auf Risperdal von Haldol
Akineton, Diazepam innerhalb 4Tage
Ab 3.11.Risperdal u.Akineton
Ab 10.11.16 alles abgesetzt und
Oxacepam u.Zolpidem
Dann irgendwann Mirtazapin bis 30mg aufdosiert
Und abilify 5 dann 10 dann 5 dann 3 mg
So bin ich dann entlassen worden.
Ohne Diagnose! !!
Absoluter Wahnsinn was die mit mir gemacht haben .
Aussage : Wir sind ein Fachkrankenhaus vertrauen Sie uns! !
Jetzt heißt es das auf Station wohl nicht SO GUT GELAUFEN IST.
5.1.17 Mirtazapin nach Entlassung auf 15 mg reduziert
Keine Veränderung der Symptome
Abilify alle paar Tage um 0,5 mg reduziert
Ging schief.
Ende Jan 17 Abilify auf 0
Mirta auf 15 mg
22.2.17 Abilify wieder genommen 1mg
Dann 2mg
24.2.17 Abilify 3 mg
16.3.Mirtazapin 7,5 mg
23.3.Mirtazapin lt Arzt auf 0
Seitdem kein Mirta mehr
Abilify reduziert ab 01.04.17 immer um 0,5mg
Von 3 mg auf 0
23.05.17 Abilify 0
Keine Medikamente mehr seitdem.
Aber mir geht es schrecklich.
Nach absetzen Mirta ging es besser und während Reduzierung Abilify auch.
Auf 0 dann wieder Horror vom feinsten.

2.6.17 Abilify 0,5mg lt.Arzt
Ging nicht.
Wieder ohne.
27.6.17 Abilify 0,2mg versuch lt. Forum nach 7 Tage
4.7.17 Abilify auf 0,4mg bis 23.7. durchgezogen keine Besserung.
18.7. Psychosomatische Klinik o Wunder die haben mir geglaubt das das meiste Medikamenten bedingt ist und sie mit mir absetzen.
24.7.Reduzierung auf 0,3mg Abilify
6.8. Reduziert auf 0,2 mg
13.8.reduziert auf 0,1 mg
21.8. Auf 0
Keine Änderung der Symptome während Reduzierung.

Allerdings geht's mir immer noch ganz schrecklich. Hölle auf Erden. Bin zuhause.

Habe ALLE Symptome vor allem Kopf , Akathisie, Sehstörungen, Gefühl umzufallen, Gefühl das mein Hirn "ausschaltet". Es ist die pure Hölle! !!!

Shonah
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Shonah » Mittwoch, 20.12.17, 13:24

Liebe Mary,

Vielen Dank für deinen Beitrag.

Diese Gedanken sind fürchterlich, es fühlt sich an als ob man in Raten stirbt. :cry:

Wie alt ist denn dein Kind Mary?


LG Shonah
2008 Diagnosen: schwere depressive Episode
Generalisierte Angststörung mit PA

300mg Venlafaxin

2009 : 150mg V.
75mg V.
2010 : 37,5 mg V.
11/2010: abgesetzt

12/2010 : 37,5mg V.
2011 : 75mg V.
2013 : 37,5mg V.
2014 : 37,5mg V. unret.
2015 : 18,25mg V. unret.
01.11.15 9mg V. unret.
12.11.15 : abgesetzt
17.11.15 18.25 mg V. unret.
29.12.15 : 9mg V. unret.
9mg V. unret.
12.01.16 : 9 mg V. unret. früh
7mg V. unret. Abend
11.02.16 : 9 mg V. unret. Früh
3mg V. unret. Abend
11.03.16 : 9 mg V. (u) früh
2 mg V. (u) spät
11.04.16 : 9 mg V.(u) früh
11.05.16 : 8 mg V.(u) früh
12.05.16 : betablocker halbiert da RR zu niedrig
auf ärztlichen Rat
Symptome : - Schwindel, Kreislaufbeschwerden,
Muskelzuckungen am ganzen Körper,
hin und wieder PA,
sehr oft starkes Frieren, Herzrasen,
körperliche Schwäche, laute
rumpelnde Darmgeräusche, Konzen-
trationsprobleme

01.07.16 8 mg V. ret.
04.07.16 8 mg V. unret.
06.07.16 9 mg V. u.
19.11.16 8,5 mg V. u.
06.01.17 8,0 mg V. u.
Symptome: Herzstolpern (auch in Salven), Schwindel,
Rückenschmerzen, extrem trockene Haut,
Kopfschmerzen, Schlafprobleme, geringe
Belastbarkeit, Augen brennen...
12.01.17 ProBioCult 3x1
Hepatodoron 0-0-0-2
8mg V. u.
9.2.17 alle NEM abgesetzt
Derzeitige Symptome: Pulsschwankungen (mal hoch, mal tief), tränende Augen, Bauchschmerzen (Blähungen), Rückenschmerzen (BWS, LWS), Gelenkschmerzen, Leistungsschwach

27.2.17 7,5 mg V. u.
08.04.17 7,0 mg V.u.
18.05.17 6,7mg V.u.
10.6.17 6,3 mg V. u.
30.6.17 5,7 mg V. u.
11.8.17 5,2 mg V. u.
19.9.17 4,5 mg V. u.
22.10.17 4,0 mg V. u.
25.11.17 3,7mg V. u.
20.12.17 3,4mg V. u.
20.1.18 3,2mg V. u.
20.2.18 3,0mg V. u.
20.3.18 2,8mg V. u.

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