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Problem beim Absetzen von Paroxetin

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
Luce
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Luce » Montag, 22.05.17, 15:40

Hallo lieber Misterx,

wir sind grad Dosis Kumpanen :D
Wie dosierst du eigentlich? (sorry vermutlich habe ich es schon mal gelesen und vergessen :? )

Zu dem Husten und schlecht Luft bekommen. Es könnte gut sein, dass du eine leichte (Stress/Psyche)Allergie entwickelst. ich hatte das vor einem Jahr auch - nachdem ich auf 0 war, und war plötzlich gegen alles allergisch.
Die meisten ADs greifen in den Histaminstoffwechsel ein, deshalb kommt es oft zu allergischen Symptomen - die aber keine 'echte Allergie' per se ist.
z.B war bei mir der Allergietest negativ (blut und Prick) aber bei der Bioresonanz war alles positiv und hat mit meinen Symptomen übereingestimmt.

Erst vor ein paar Wochen hatte ich durch einen Meeresfrüchtesalat ganz schlimme Symptome (Histaminunverträglichkeit haben wir hier vermutet) die ich sonst nie hatte.

Wir schaffen das!

Alles Liebe Luce
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Meine Medis, meiner Meinung nach fehldiagnostiziert. Saroten (Amitriptylin - max Dosis 40mg ) und Paroxetin (max Dosis 10 - 5 mg)

Absetzen Paroxetin

Ausgansdosis: ich schätze zwischen 4.5 - 5-5 mg Paroxat (keine Waage vorhanden vor Weihnachten 2016)

Meine üblichen Neben und Absetzsymptome:
Unruhe, wütend, Aggression, weinerlich, erhöhter Puls, Verdauungsstörungen

ab 23.12.16 4.1mg zum Stabilisieren

7.2.17 3.9 mg
6.4.17 3.7 mg
25.4.17 3.6 mg
ZURÜCK da ab 4.5. Nebenwirkungen/Absetzerscheinungen (zuviel Stress und Unruhe im allgemeinen System - der Doktor muss fertig werden)
6.5. ca 3.7 - 3.6 mg
24.5 3.5 mg
(7.6.2017 Einschub Amitriptylin (saroten) von 40 mg --> 35 mg)
8.7. 3.3 mg
6.8. 3.1 mg
9.9. 2.8 mg - 2.7 mg
9.10 2.4 - 2.3 mg

11.11.2017 positiver Schwangerschaftstest

14.11 2 mg
26.11 1.8 mg (2x die Woche 5 Globuli Paroxetin C30)
9.12. 1.5 mg
21.12. 1.2 mg
3.1.18 0.9 mg
(Einschub Ami 20 --> 15)
13.1 0.6 mg
25.1 0.3 mg
7.2 0 mg

Absetzen Amitryptilin (Saroten)
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Misterx » Freitag, 26.05.17, 10:17

Hallo Dosis Kumpane :-),

Da kann schon was dran sein was Du schreibst. Reagiere im Moment total stark auch auf Geschmacksverstärker... und das nicht nur beim Chinesen. Letzte Woche hat eine gemüsebrühe und davor eine Sauve Hollandaise häftige Symptome ausgelöst. Insofern ist das mit dem Husten vielleicht auch so. Hab auch das Gefühl das es in entspannten Situationen besser ist und wenn ich im Stress bin schlimmer wird...

Zudem hab ich auch rückenprobleme habe gelesen das dies auch ausstrahlen kann und den Husten event. auslöst

Ich reduziere mit den Tropfen. Immer 1 Tropfen mit 10 ml in ein Glas dann umrühren und zur Zeit 4 ml wieder raus anschließend die 3 Tropfen dazu macht somit 3,6. eigentlich gut umzusetzen aber es nervt einfach nur noch.

Dir weiterhin auch viel Erfolg und natürlich allen anderen auch!

Viele Grüße
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Misterx » Samstag, 24.06.17, 21:21

Hallo zusammen,

Habe seit ein paar Tagen wieder starke Symptome.
Weiß jemand wie sich warme Temperaturen auf die Tropfen auswirken ? Die waren auch irgendwie nicht richtig verschlossen und sind zu 1/4 ausgelaufen. Habe die Packung aber erst Samstag angebrochen.
Kann dies Auswirkungen auf den Wirkstoff haben ?

Danke und viele Grüße
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von padma » Sonntag, 25.06.17, 19:36

hallo Mister X, :)

es ist besser die Tropfen gut verschlossen im Kühlschrank aufzubewahren, v.a. auch wegen der Verkeimungsgefahr

Ob die Wirksamkeit der Tropfen dadurch beeinträchtigt wurde, weiss ich nicht. Wenn es in deiner Wohnung nicht sehr heiss ist, glaube ich es eher nicht.
Deine verstärkten Symptome können durch die warmen Temperaturen direkt ausgelöst worden sein, Hitze wird von vielen im Entzug nicht gut vertragen und kann Symptome triggern.

liebe Grüsse,
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Luce » Sonntag, 25.06.17, 21:40

Hallo Mister X,

ich kann mir auch nur kaum vorstekken, dass etwas verdampft ist und du dehalb eine konzentrierteren Wirstoff hast. Dafür muss es schon sehr heiß sein :D
Aber klar kann die Hitze den Entzug beeinträchtigen, immerhin sind da ja die meisten, auch die nicht AD geplagten, nach einer langen Hiitzewelle ein wenig weich im Kopf :haha:

Ich hoffe bei Euch gab es heute auch eine kleine Abkühlung, bei uns ist heute der erste Tag an dem es um 21:00 unter 30 grad hat. ;)

Alles Gute und ich hoffe du stabilisierst dich wieder gut
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Misterx » Montag, 26.06.17, 13:45

Servus,

Ja heiß war es leider. Hatte die Tropen im
Büro und da waren es immer so ca 30 grad.
Sonst ist auch viel los Umzug steht an und Schwiegereltern waren zu Besuch. Alles Sachen die die Symptome natürlich triggern....

Gestern Abend dann noch 2 Panikattacke...oder es kam wieder vom Essen. Mache mich zur Zeit schlau über histamin Intoleranz da koennten auch paar Symptome herkommen.....

Ein Fehleranalysesystem gibt's leider nicht ;-)

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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Annanas » Montag, 26.06.17, 19:39

Hallo misterx :) ,
Misterx hat geschrieben:Sonst ist auch viel los Umzug steht an und Schwiegereltern waren zu Besuch. Alles Sachen die die Symptome natürlich triggern....
Das bedeutet schon viel zusätzlichen Stress - ich kann mir da auch gut vorstellen, daß es die
Symptomatik triggert :cry: !
Misterx hat geschrieben:Gestern Abend dann noch 2 Panikattacke...oder es kam wieder vom Essen. Mache mich zur Zeit schlau über histamin Intoleranz da koennten auch paar Symptome herkommen.....
Ich hatte das bei mir auch nach den ersten Reduktionen bemerkt - seitdem habe ich meine Ernährung histaminarm ausgerichtet u.
es hat einige Verbesserungen hinsichtlich der Symptome gegeben.
(Merke es auch daran, wenn ich mir mal ein paar Ausrutscher leiste, daß ich Herzrasen u. innerliche Unruhe bekomme.)

Wir haben zum Thema auch einen Thread:
Histaminintoleranz im Entzug
Misterx hat geschrieben:Ein Fehleranalysesystem gibt's leider nicht
Ja, das wäre nicht schlecht - zumal viele Ärzte meinen, wir sind alle "baugleich" - wenn man von deren Umgang mit den
Medikationen ausgeht!! :shock:

Liebe Grüße von Anna
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Misterx » Donnerstag, 03.08.17, 12:43

Servus zusammen,

So seit der letzten Reduktion am 24.07. bis jetzt nichts ungewöhnliches.
3 Tage kein Symptome dann Kopfschmerzen, Gereiztheit, Schlafstörungen.
Nun geht das ganze in totale Müdigkeit mit Erschöpfung über.


Dann habe ich leider noch gemerkt das ich wohl irgendwann in den letzten 2 Monaten von 4,6 auf 3,7 gegangen bin da ich die Spritze falsch dosiert habe. Voll der Denkfehler.... insofern war die jetzige Senkung 0,4 eigentlich Bissel viel aber hoffe das es gut geht !

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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von padma » Donnerstag, 03.08.17, 22:50

hallo Misterx, :)
das ich wohl irgendwann in den letzten 2 Monaten von 4,6 auf 3,7 gegangen bin da ich die Spritze falsch dosiert habe.
Das verstehe ich gerade nicht, stimmt deine Signatur denn dann nicht?
... insofern war die jetzige Senkung 0,4 eigentlich Bissel viel aber hoffe das es gut geht !
Also, wenn du jetzt von 3,7 auf 3,3 gegangen bist, wäre das nur wenig mehr als 10%. Das könnte noch gut gehen.

liebe Grüsse,
padma
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Misterx » Freitag, 04.08.17, 7:17

Hallo,
das ich wohl irgendwann in den letzten 2 Monaten von 4,6 auf 3,7 gegangen bin da ich die Spritze falsch dosiert habe.
Das verstehe ich gerade nicht, stimmt deine Signatur denn dann nicht?

Ups ficke Finger sind wohl auch eine Nebenwirkung... :-)
Nein bin von 3,8 auf 3,6 nur irgendwann durch einen Denkfehler wieder auf 3,7 hoch. Also eigentlich nicht allzu dramatisch. Aber dasZNS reagiert ja auf alles....
Aber wird schon !

Eine andere Bekannte hat mir gestern erzählt sie hat es nur alle 2 Tage genommen und dann weggelassen ist so von 5 auf 0 aber das scheint wohl eine Ausnahme.

Viele Grüße und ein schönes Wochenende
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von padma » Freitag, 04.08.17, 12:51

hallo Misterx, :)

danke dir.
Alles klar. :D
Eine andere Bekannte hat mir gestern erzählt sie hat es nur alle 2 Tage genommen und dann weggelassen ist so von 5 auf 0 aber das scheint wohl eine Ausnahme.
Ja, es gibt sogenannte Rossnaturen, die das verkraften. Aber gesund ist es sicherlich auch dann nicht.

liebe Grüsse,
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Misterx » Mittwoch, 16.08.17, 15:52

Hallo,

so leider hänge ich wieder in einem Tief. Die komplette Absetzsymptomatik ist seit Freitag am Start hervorragend....

Bin diese Woche AU zu Hause. Der Arzt meinte ich würde außerhalb jeglicher Empfindlichkeiten sein deshalb kann er keine Empfehlung aussprechen. Ich reagiere sehr gut auf das Medikament im positiven und negativen...

Normalerweise meinte er halbieren und dann weglassen aber das koennte man bei mir definitiv nicht anwenden. Die wasserlösmethode fand er sehr interessant.

Am Montag gabs dann auch noch einen schönen migraneanfall.

Der Arzt hat mir tavor verschrieben mit dem die Symptome gemildert werden sollen. Soll es aber nur bei bedarf und nicht oft nehmen. Bin noch skeptisch was meint ihr zu dieser Kombi ?

Viele Grüße
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von padma » Mittwoch, 16.08.17, 19:32

hallo MisterX, :)

das tut mir leid, dass die Absetzsymptome so zugeschlagen haben.
Normalerweise meinte er halbieren und dann weglassen aber das koennte man bei mir definitiv nicht anwenden. Die wasserlösmethode fand er sehr interessant.
Immerhin erkennt er an, dass du unter Absetzsymptomen leidest. Das ist ja schon mal was.
Der Arzt hat mir tavor verschrieben mit dem die Symptome gemildert werden sollen. Soll es aber nur bei bedarf und nicht oft nehmen. Bin noch skeptisch was meint ihr zu dieser Kombi ?
Tavor sollte das allerletzte Mittel sein, wenn gar nichts anderes mehr geht. Und darf nur höchst selten als Notfallmedikament genommen werden. Es macht sehr schnell abhängig.

Wenn du so starke Entzugssymptome hast, zeigt das, dass dein ZNS sich nicht schnell genug anpassen kann. Das heisst, leicht aufdosieren und in Zukunft noch kleinere Schritte zu machen. Du könntest auf 3,4 mg gehen. Ein Benzo zu nehmen um Entzugssymptome besser aushalten zu können, ist normalerweise nicht sinnvoll (es gibt Ausnahmen, wo es nicht anders geht).

liebe Grüsse und gute Besserung
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Misterx » Dienstag, 19.09.17, 11:27

Hi,

Hab es nach langer uberlegung nicht genommen da ich es nicht runter bekommen habe.
Glaube ich entwickle eine Medikamentenphobie.

Nehme gerade wegen Erkältung in Verbindung mit mittelohrentzündung Antibiotika.
Das eine ihr ist noch immer taub da Flüssigkeit hinterm Trommelfell ist. Dies ist seit einer Woche so und das taubheitsgefuhl macht mich wahnsinnig...

Soll nun cortison nehmen. Hat jemand Erfahrung damit ? Wollte es heute morgen um 6 nehmen, Wecker gestellt, sogar vorm Wecker wach gewesen.... und sofort innerlicher widerstand.... somit habe ich es nicht genommen.

Viele Grüße
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Ululu 69 » Dienstag, 19.09.17, 12:01

Hallo Misterx,

sowohl Antibiotika als auch Cortison können Absetzsymptome triggern.

Bei einer Mittelohrentzündung ist es aber unumgänglich zu reagieren.
Darf ich fragen, welches Anitibiotikum du nimmst ? Nimm bitte auf keinen Fall eins mit "flox" im Namen, wie zum Beispiel Levofloxacin.
Diese Mittel sind inzwischen sehr umstritten und können schwerste Nebenwirkungen hervorrufen.

Ich bin leider kein Arzt, kann also nicht beurteilen, was im schlimmsten Fall passieren kann, wenn du das Cortison nicht nimmst aber ich kann mir vorstellen, dass es um die abschwellende Wirkung geht und das Ohr nur so heilen kann.
Sicher ist Cortison während des Absetzens oft schwierig , manchmal muss man aber abwägen, also mein Gehör würde ich nicht riskieren.

LG und gute Besserung, wie auch immer du dich hinsichtlich des Cortisons entscheidest.

Ute
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Misterx » Dienstag, 19.09.17, 19:19

Hallo,

Danke für deinen Beitrag.

Als Antibiotikum nehme ich Amoxicillin.
Morgen ist der letzte Tag. Habe es bis auf die normalen Magen Darm Probleme gut vertragen.

Beim cortison habe ich Angst da man es auch ausschleichen muss. Bin eigentlich wieder fast fit nur der paukenerguss hinter dem Trommelfell ist noch da und belastet mich Vorallem psychisch extrem...

Viele Grüße
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von padma » Mittwoch, 20.09.17, 13:45

hallo MisterX, :)

wir haben hier einen thread zu Ohrenentzündung http://www.adfd.org/austausch/viewtopic ... 57&t=11603
Benutze auch mal die Suchfunktion, da gibt es noch mehr Treffer.

gute Besserung
padma
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Misterx » Freitag, 12.01.18, 10:52

Moin Moin,

Noch ein frohes neues von mir in die Runde und alles viel Erfolg weiterhin beim Absetzen !!!

Ich werde demnächst einen großen Schritt versuchen und von 3 auf 2 mg gehen. Hoffe es klappt :-)

Viele Grüße
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von padma » Samstag, 13.01.18, 22:54

hallo MisterX, :)
Ich werde demnächst einen großen Schritt versuchen und von 3 auf 2 mg gehen.
Hast du dir das gut überlegt?
Das ist ziemlich riskant :shock: , gerade der unterste Dosisbereich ist sehr heikel.
Auch wenn du jetzt eine längere Absetzpause hattest, wäre es sicherer einen deutlich kleineren Schritt zu nehmen

Ich hoffe dein Ohr ist wieder in Ordnung.

Dir auch noch ein gutes neues Jahr,
liebe Grüsse,
padma
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Misterx » Sonntag, 14.01.18, 9:32

Hallo,

Ja habe es mir gut überlegt Augen zu und durch ich will endlich weg von dem Zeug...

Habe da auch so eine theorie aufgestellt ob diese stimmt kann ich nicht sagen...:
Die Tropfen darf man nur 52 Tage nach Anbruch verwenden ansonsten besteht die Gefahr das die Wirkung nachlässt. Ich bin der Meinung dies passiert bereits ab ca 40 Tagen da ich dann Symptome bekomme die mit der neuen Flasche dann weg sind. Beim normalen dosisbereich bei 20 mg merkt man das bestimmt nicht aber bei 3 mg eben schon. Und darin liegt nun die Hoffnung da die Wirkung schon scheinbar schwächer ist am ende der ca 50 Tage auf eine neue Flasche mit 2 mg umzustellen. Ich weiß eine gewagte Theorie aber sie beruht auf Beobachtungen der letzten Monate.

Allen einen schönen Sonntag.

Viele Grüße
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