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Problem beim Absetzen von Paroxetin

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von LinLina » Montag, 19.09.16, 13:03

Hi :-)

ja, das stimmt, nervig ist es, und wie. Ich habe genauso das Gefühl, als ob ich ohne diese üblen Absetzsymptome insgesamt schon wieder viel gesünder wäre körperlich und psychisch, es hat meine Probleme sehr verlängert und die Heilung verzögert.
Ich finde das man dabei dann besonders aufpassen muss, dass man nicht in die psychische abwärtsspirale rutscht...
ja das denke ich auch, andererseits ist es eine Chance, zu üben auch in schwierigen Zeiten optimistisch zu bleiben, und sich nicht zusätzlich durch negative Gedanken das Leben schwer zu machen. Ist eigentlich das beste was man draus machen kann finde ich.

Manchmal gelingt es, manchmal nicht :-)

lg Lina
Ursprünglicher Grund der Einnahme: Schmerzen, PTBS, heftige Unverträglichkeitsreaktion auf Schmerzmittel und Antibiotika (anhaltende Krampfanfälle)

Lorazepam: 1,5 mg von 7/2014 - 10/2014, dann 4 Monate schrittweiser Entzug (sehr schwer).
Seit 8.2.2015 abgesetzt

Mirtazapin: Winter 2014/15 bis 30 mg für Benzo-Entzug, langsames und mühsames Absetzen seit März 2015.
Seit 23.4.2018: 0,05 mg Mirtazapin

Mein Medikamentenverlauf :schnecke: / Mein Thread
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Misterx
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Misterx » Mittwoch, 21.09.16, 9:54

Ohwehohweh..... am Montag Abend hat es mich dann komplett umgehauen.... Migräne mit Aura.
Bestimmt auch vom senken...
kennt das jemand ? Wahrscheinlich ist das ZNS total verstört.....
Start Paroxetin Oktober 2014 hochdosiert auf 20 mg
Bis 22.11.2015 genommen dann mit ausschleichen begonnen:
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14.01.16 -> 10
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30.01.16 -> 8
31.01.16 -> 7
01.02.16 -> 6
02.02.16 -> 5
Starke Absetzsymptomatik mit Zaps
09.02.16 -> 10
21.03.16 -> 9
04.04.16 -> 8
18.04.16 -> 7
02.05.16 -> 6
16.05.16 -> 5
Wieder starke Absetzsymptomatik mit Migräne, Benommenheit, Kopfschmerzen Schwindel
06.06.16 -> 7
31.07.16 -> 6
12.09.16 -> 5
23.11.16 -> 4,5
26.12.16 -> 4
29.03.17 -> 3,8
02.05.17 -> 3,6
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23.10.17 -> 3,0
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Murmeline » Mittwoch, 21.09.16, 9:57

Hallo MisterX,

das tut mir leid. Ja, auch Migräne kann als Funktionsstörung beim Absetzen aufterten.
Gib mal Migräne und Aura (oder die Einzelbegriffe) in die Suchfunktion oben rechts ein:
search.php?keywords=Migr%C3%A4ne+mit+Aura

Da findest Du viele Erfahrungswerte und auch Betroffene, mit denen Du Dich austauschen kannst.

Murmeline
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
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Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Lisamarie » Mittwoch, 21.09.16, 10:21

Hallo MisterX, ich kenn das auch das sich die Migräne beim Absetzen vervielfacht. Früher hatte ich die einmal im Monat , inzwischen fast jede Woche, ich finde da auch keinen anderen Auslöser für als das Absetzen.
lg Petra
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2012 noch 5 Monate Mirtzapin,Pipamperon,Levomepromaxin
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6 Monate heftigste Absetzproblematik.Magendarm 30 Kilo in vier Monaten abgenommen.Halbes Jahr bettlägerig.Schwer suzidal zum stabilisieren fast ein Jahr gebraucht.
Oxazepam reduzieren von umgerechnet 50 mg Diazepam:
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Horni » Mittwoch, 21.09.16, 14:31

Hallo misterx,
Ich habe mir deine absetzchronik angeschaut. Du hast leider bis Juni viel zu schnell abgesetzt.
Sei bitte mit Paroxetin vorsichtig. Mache bitte ab 5mg größere Pausen.
Das ist ein teufelszeug. Bei manchen kommen die absetzsymptomen erst zwei bis drei Monate später!
Es ist sehr tückisch!
Gönn dir mal eine längere Pause zwischendurch.

Lg
Horni
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Jamie » Mittwoch, 21.09.16, 14:46

Hallo Horni,

ich schätze deine Beiträge, aber das hier finde ich nicht so gut
Es ist sehr tückisch und das am schwersten abzusetzendes AD!
Woher weißt du das denn? Wenn andere das lesen, die ein anderes AD absetzen und schrecklich leiden, dann fühlen die sich doch doof (?)
Fast alle AD sind schwer abzusetzen, ich finde es nicht so günstig da solche Kategorien aufzumachen.

carlotta, die hier leider hier nicht mehr aktiv ist, weil es ihr absetzbedingt so schlecht geht, kann jeden Monat nur ein Vierundzwanzigstel (!!!) eines Tropfens Trimipramin absetzen, sonst dreht sie am Rad! Und die ganzen Langzeitbetroffenen mit sehr schweren Verläufen - die nehmen alle unterschiedliche AD und es gestaltet sich als desaströs. Welches AD ist also "schlimmer"?
Hast du mal bei Shonah (Venlafaxin) reingelesen, wie oberdreckig es ihr geht? Nicht böse gemeint, aber leiden tun wir hier wirklich alle und das unabhängig vom Medikament X, Y oder Z.

Grüße
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Annanas » Mittwoch, 21.09.16, 14:54

Hallo Horni :) ,
Horni hat geschrieben:Es ist sehr tückisch und das am schwersten abzusetzendes AD!
(Kleiner) Einspruch Euer Ehren :whistle: - ich denke, die PP nehmen sich in ihrer
Absetzproblematik alle nicht viel - gerade, wenn man zu schnell oder zu großschrittig
absetzt.

Das sagen die Erfahrungswerte hier ja auch aus - quer durch die Bank sind da so ziemlich
alle AD vertreten.

Lieben Gruß von Anna
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Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Horni » Mittwoch, 21.09.16, 15:27

Sorry wollte keinen verargern.
Wollte eines der am schwersten schreiben.
Aber ist vermutlich wie ihr schreibt. Alle sind ADs sind Gift.
Ich glaube auch dass so viele Leute an zB Venlafaxin leiden und sich hier registriert haben, liegt daran dass vermutlich so viel momentan von dem Zeug verschrieben wird.
Ich möchte mich fur das Missverständnis entschuldigen.
Wir leiden alle...
Lg
Horni
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Annanas » Mittwoch, 21.09.16, 15:34

Hallo Horni :) ,
alles gut, wollte bloß nicht, daß es mißverstanden wird!
Horni hat geschrieben:Ich glaube auch dass so viele Leute an zB Venlafaxin leiden und sich hier registriert haben, liegt daran dass vermutlich so viel momentan von dem Zeug verschrieben wird.
Ich glaube, der große Boom von Venlafaxin begann in Deutschland so um 2006/2007 und jetzt sind wir so weit (mich eingeschlossen),
das Zeug endlich mal loszuwerden oder es verliert wirklich nach einer gewissen Anzahl von Jahren seine Wirkung (das ist jetzt
Spekulation - gibt ja keine Langzeitstudien :evil: ) u. so kommt evtl die Häufung zustande.

Liebe Grüße von Anna

PS: Sorry, misterx, für den Gebrauch deines Threads.... :o !
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Misterx » Samstag, 24.09.16, 18:55

Hi @all,

kein Problem :-)
Ist halt echt schwierig was ist leichter was ist schwerer.
Damals beim Citalopram hatte ich auch Probleme aber nicht so starke.
Paroxetin hat mir super geholfen aber ob ich es nochmals nehmen würde weiss ich nicht.
Eine Freundin die ich in der Klinik kennengelernt habe hat keine Probleme und ist ebenfalls von 20 auf 5 runter es ist also immer individuell zu sehen.

Grüße
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Misterx » Dienstag, 11.10.16, 9:02

So mal ein kurzer Statusbericht:

Nachdem es letzte Woche recht gut ging ist nun seit gestern plötzlich die komplette Symptomatik da Übelkeit, Schwindel, /"Sehstörungen, Benommenheit und Übelkeit.
Bin noch immer auf 5 mg wahrscheinlich sind das nun die verspäteten absetzsYmptome.....
Hölle.... aber da muss man wohl durch :-(

Gruß
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Jamie » Dienstag, 11.10.16, 10:01

Hallo misterx,

ja, das klingt mir leider danach und es zeigt "schön" auf, was für ein unberechenbares Zeugs Paroxetin ist / SSRI sind.
Lass dich jetzt nicht von innerer Ungeduld leiten, sondern schau, ob du Möglichkeiten findest, da durch zu kommen und bleib optimistisch.

Ich schicke dir Kraft und Zuversicht :)
Jamie
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Es ist ganz typisch fur Paroxetin nach drei Monaten verspätete Symptome zu bekommen!

Beitrag von Horni » Dienstag, 11.10.16, 15:51

Hallo Mr x,
Ich weiss nicht ob es aussagekräftig ist, aber wenn man sich dein Verlauf anschaut kommen die Entzugssymptome ca. alle drei monate.
Daher nimm dir wirklich Zeit. Das Zeug ist unberechenbar, vor allem wenn du weiter absetzst und die Symptome kummulieren. Dann kann es so einen Knall geben, dass du da in ernste Probleme geraten kannst.
Nimm von mir aus die 5mg jetzt 1/2jahr lang bis sich alles beruhigt. Du hast alle Zeit der Welt.
Glaub mir das ist es wert.
Lieber langsam...

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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Misterx » Mittwoch, 12.10.16, 10:44

Echt der Wahnsinn das es so schwer wird haette ich nicht gedacht....
Eigentlich wollte ich im Juni "clean" sein das nächste Ziel war dann Oktober (Hochzeit)....

Anschließend sollte die Familienplanung anstehen. Mein Arzt meint das es kein Problem ist. Aber ich habe dennoch Angst das sich eventuell fehlbildungen ergeben koennten. Wenn es meine Frau nehmen wuerde waere es mit Sicherheit schlimmer und 5 mg ist nicht viel aber die Bedenken bleiben....

Gruß
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Annanas » Mittwoch, 12.10.16, 11:06

Hallo misterx :) ,
Misterx hat geschrieben:Echt der Wahnsinn das es so schwer wird haette ich nicht gedacht....
Das geht mir genauso - zwar mit einem anderen AD, aber beim Absetzen gibt es ähnliche Symptome/Verläufe.
Misterx hat geschrieben:Eigentlich wollte ich im Juni "clean" sein das nächste Ziel war dann Oktober (Hochzeit)....
Ich kann dich da gut verstehen - aber ich mußte auch lernen, daß so ein Plan ein Anhaltspunkt sein kann,
aber wichtiger das Befinden ist u. man eher danach den Absetzverlauf einrichten muß. :cry:
Misterx hat geschrieben:Anschließend sollte die Familienplanung anstehen. Mein Arzt meint das es kein Problem ist. Aber ich habe dennoch Angst das sich eventuell fehlbildungen ergeben koennten. Wenn es meine Frau nehmen wuerde waere es mit Sicherheit schlimmer und 5 mg ist nicht viel aber die Bedenken bleiben....
Dazu hatten wir ja schon etwas geschrieben - ich glaube, es ist hier ganz schlecht zu raten - eigentlich kann man es nicht.
Denn dazu steht zu viel auf dem Spiel - ich kann nur meine Meinung dazu sagen u. die wäre, erst das Medi abzusetzen.
Ich würde dir gern etwas anderes schreiben - aber ich kann es nicht!

Auch wenn die Wahrscheinlichkeit gering ist, daß etwas passiert - sollte es doch dazu kommen - macht man sich
wahrscheinlich lebenslang die schwersten Vorwürfe oder geht daran kaputt.

Wie steht denn deine Frau zu dem Thema?

Liebe Grüße von Anna
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Sunnyrose » Mittwoch, 12.10.16, 11:17

Hallo Misterx :)

Ich möchte nur ein paar tröstende Worte stehen lassen. Das ganze braucht schon unglaublich viel Kraft und bringt uns an unsere Grenzen. Frustrierend ist auch, dass die Zeitplanung einfach nicht funktioniert da es sehr unberechenbar ist. :(

Ich denke ich wäre auch sehr vorsichtig und könnte mich erst auf den Kinderwunsch einlassen, wenn ich die Substanz aus meinem Körper hätte. Ich verstehe dich sehr gut.

Mir fällt jedoch auch auf, dass du in 1mg Schritten abdosierst und frage mich, ob es nicht besser und erträglicher wäre in kleineren Schritten vorzugehen. Du bist ja im unteren Bereich und da sind 1mg bereits viel mehr als 10%. Ein versuch wert?

Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft und bleib hoffnungsvoll, es dauert aber es wird :)

Liebe Grüsse
Deria
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Zuletzt abgesetzt:
Escitalopram. Ursprünglich 30mg
Absetzstart September 2015
2,5mg runter alle 2 Monate bis 15mg.
Dann in 10% Schritten. Bis 10mg.
Dann schnelleres Vorgehen wegen Leberwerte.
Januar 2017: 6,8mg
15.2.17: 6mg
8.3.17: 4mg (psychotische Nebenwirkungen)
20.3.17: 0mg

Achtung: nicht nachmachen. Der grosse Schritt zum Schluss war für mich eine Notlösung. Langsames Vorgehen (5-15% Schritte, je nach Höhe der Dosis), wenn irgendwie möglich, ist der bessere Weg.

Ich bin jetzt frei von Substanzen jeglicher Art. Haltet durch! es lohnt sich.

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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Misterx » Mittwoch, 12.10.16, 11:35

Hallo ihr 2,

Danke für eure Anteilnahme.
Ja es dauert immer länger als gedacht das ist auf alle Fälle richtig. Zeit ist das einzigste was hilft.

Nur erschreckend das in den Phasen der destabilisierung alte Verhaltensmuster sofort wieder auftauchen.
Heute hab ich schon 50x meine Pupillen kontrolliert und bin der meinung die sind nicht gleich groß und mache voll auf hypohoder. Damals in der Klinik hätte man mir den Zahn mit den Pupillen schon gezogen alles normal und nun wieder plötzlich da...

Bezüglich des Kinderwunsch werden wir uns wohl von einer Humangenetischen Beratung beraten lassen. Dies wurde mir von einem Bekannten empfohlen hier wird wohl analysiert ob es ein Risiko gibt oder nicht.

Das weitere absetzen wird auch langsamer werden. 1 mg wird es nicht werden. Ich werde nach der wasserlöslichen Methode vorgehen und so den Körper langsamen entwöhnen.
Aber nun erstmal raus aus dem tief und dann geht's weiter !

Gruß
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Annanas » Mittwoch, 12.10.16, 11:45

Hallo misterx, :)
Misterx hat geschrieben:Nur erschreckend das in den Phasen der destabilisierung alte Verhaltensmuster sofort wieder auftauchen.
Heute hab ich schon 50x meine Pupillen kontrolliert und bin der meinung die sind nicht gleich groß und mache voll auf hypohoder. Damals in der Klinik hätte man mir den Zahn mit den Pupillen schon gezogen alles normal und nun wieder plötzlich da...
Es kann auch ein Absetzsymptom sein, daß Gefühle u. Verhaltensweisen, weswegen man das Medikament verordnet bekommen hat, wieder kurz
auftauchen.

Kann ich aus meiner eigenen Erfahrung bestätigen, manchmal Depri-Schübe oder auch leichte Ängste - auch kurz
mal das Gefühl doch irgendeine andere Krankheit zu haben.
Das verging aber immer wieder u. ich versuche, diese Symptome zu akzeptieren, in der (mittlerweile)
Gewißheit, daß sie auch wieder verschwinden.

Du steckst wahrscheinlich momentan in einer Welle, evtl auch getriggert dadurch, daß du deine Pläne wahrscheinlich
nicht so umsetzen kannst, wie du ursprünglich wolltest.
Das macht auch Stress (kenne ich auch)!
Misterx hat geschrieben:Bezüglich des Kinderwunsch werden wir uns wohl von einer Humangenetischen Beratung beraten lassen. Dies wurde mir von einem Bekannten empfohlen hier wird wohl analysiert ob es ein Risiko gibt oder nicht.
Das wäre eine Möglichkeit u. ich hoffe für euch, daß die sich nicht nur mit dem genetischen Aspekt allein, sondern auch mit der
Wirkung von Psychopharmaka darauf, auskennen.
Misterx hat geschrieben:Das weitere absetzen wird auch langsamer werden. 1 mg wird es nicht werden. Ich werde nach der wasserlöslichen Methode vorgehen und so den Körper langsamen entwöhnen.
Aber nun erstmal raus aus dem tief und dann geht's weiter !
Das ist, denke ich, ein guter Ansatz - drücke dir alle verfügbaren Daumen, daß es weiter vorwärtsgeht.

Lieben Gruß von Anna
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Misterx » Donnerstag, 13.10.16, 13:42

Hi,

Ja das was Du beschreibst ist mit Sicherheit richtig. Die Welle schwappt durch die Gegend heute sind die eingebildeten Krankheiten weg. Hatte heute morgen auch eine gute zusätzliche therapiestunde.

Dafür darf ich leichte ZAPS begrüßen heißen.... einfach herrlich....

Gruß in die Runde
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Annanas » Donnerstag, 13.10.16, 14:44

Hi misterx :) ,
Misterx hat geschrieben:Ja das was Du beschreibst ist mit Sicherheit richtig. Die Welle schwappt durch die Gegend heute sind die eingebildeten Krankheiten weg. Hatte heute morgen auch eine gute zusätzliche therapiestunde.

Dafür darf ich leichte ZAPS begrüßen heißen.... einfach herrlich....
Ich kann dir hier nur aus Erfahrung bestätigen, daß die Absetzsymptome einfach eine Wundertüte sind :o -
wenn die Flut kommt - gibt es mal ähnliche Symptome, wie beim letzten Mal, dann auch mal was
Neues oder sie tauchen in den unterschiedlichsten Kombinationen auf.....!

Ich versuche (klappt nicht immer :cry: ), sie als das zu akzeptieren, was sie sind - eben Entzugssymptome,
lästig, anstrengend, teilweise sich bedrohlich anfühlend, aber nicht lebensgefährlich.

Liebe Grüße, Anna
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