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Liebe ADFDler,

Wir haben eine große Softwareaktualisierung durchgeführt. Im Ideal funktioniert alles wie bevor, nur dass ein paar Details ein wenig anders aussehen. Falls es in den nächsten Tagen doch Probleme gibt, bitte beschreibt was ihr gemacht habt und was nicht so war, wie ihr es erwartet in diesem Thread:

Problemsammlung nach Softwareaktualisierung (Januar 2018)

Vielen Dank für Eure Hilfe.

Euer ADFD Team

Problem beim Absetzen von Paroxetin

Wenn moderne Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
Misterx
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Misterx » Sonntag, 20.11.16, 16:33

So diese Woche ist es Zeit für den nächsten Schritt. Ich werde versuchen mit der wasserlösmethode um 0,5 mg zu senken :-)
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Annanas » Sonntag, 20.11.16, 18:04

Hallo Mister x :) ,
Misterx hat geschrieben:So diese Woche ist es Zeit für den nächsten Schritt. Ich werde versuchen mit der wasserlösmethode um 0,5 mg zu senken
Ich wünsche dir gutes Gelingen dabei - Daumen sind gedrückt!

LG von Anna
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Lana19 » Sonntag, 20.11.16, 19:14

Hallo Misterx,

Super wie gut du von dem Paroxetin runterkommst! Echt klasse!
Kannst du mir verraten ob das mit der Wasserlösmethode funktioniert und wenn ja, von welcher Firma du das Paroxetin hast?
Es wäre nämlich das erste Mal dass ich höre, das sich dieses auflösen lässt....

LG
Lana
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Misterx » Sonntag, 20.11.16, 19:26

Hallo Lana,

Ich benutze es in Tropfenform insofern sollte es relativ einfach sein ;-)
Die Firma heißt: Hormosan

LG
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Lana19 » Sonntag, 20.11.16, 19:28

Hallo,

na dann ist alles klar! :-)

Leider vertrage ich das flüssige Paroxat nicht mehr. Aber super dass dies bei dir klappt!
Ich bin auch bald bei 5mg angekommen. Freu!!!!

LG
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Misterx » Mittwoch, 23.11.16, 11:19

So heute bin ich auf 4,5 runter. Total easy mit den Grünen spritzen. Hoffe nur das der Tropfen sich auch gleichmäßig auf die 10 ml verteilt da bin ich mir noch nicht so sicher. Aber auf alle Fälle besser als gleich 1 mg zu senken.

Wünsche allen einen schönen Tag !
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Murmeline » Mittwoch, 23.11.16, 14:13

Hallo Mister X,

es gab mal Userin MAK, die hat einfach so einen Milchaufschäumer genutzt und das einmal ordentlich durchgewirbelt.
Wenn Du milchschäumer stick googlest, weißt Du, was ich meine.
Oder eben mit dem Löffel fleissig umrühren.

Prima, dass es mit den Spritzen klappt.

Grüße, Murmeline
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Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Misterx » Freitag, 23.12.16, 17:35

Hallo liebes Forum,

Bis jetzt läuft es nach der letzten Senkung eigentlich ganz gut. Mittlerweile merke ich das die Wirkung vom paroxetin nachlässt. Früher hat es alles mehr abgefedert.
Durch Weihnachten stehe ich sowieso total unter Stress... Schwiegereltern und co dann noch 4 Stunden Autofahrt.... beim tanken Riesen Schlange hab dann gefragt ob die zweite Kasse nicht auf hat. Die Kassiererin plökte dann gleich zurück das der Kollege auch mal aufs Klo muss dann hat noch ein Gast vorgedrängelt usw
Eigentlich eine normale Situation. Nur Ärger ich mich schon seit Stunden darüber zum einen das ich nicht mehr Ruhe hab und einfach mal warte, denn die Arme Kassiererin kann auch nix dafür (der Fisch stinkt vom Kopf) und zum anderen über die blöde Reaktion von ihr. Jetzt folgen Schuldgefühle schlechtes Gewissen etc. und das aus so einer dummen Situation.
Mit paroxetin haette mich das alles gar nicht gejuckt...

Versuche einen gedankenstopp gelingt aber nicht.

Kennt jemand sowas ähnliches oder hat nen Tipp ? Hoffentlich geben sich die gefühlsschwankumegn nach der kompletten Senkung.

Wünsche euch geruhsame Feiertage
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Annanas » Freitag, 23.12.16, 17:57

Hallo Misterx :) ,
Misterx hat geschrieben: Mittlerweile merke ich das die Wirkung vom paroxetin nachlässt. Früher hat es alles mehr abgefedert.
Misterx hat geschrieben:etzt folgen Schuldgefühle schlechtes Gewissen etc. und das aus so einer dummen Situation.
Mit paroxetin haette mich das alles gar nicht gejuckt...
Das ist ganz normal - die Psychopharmaka trennen uns so ziemlich von unserem normalen Gefühlsleben,
ist auch meine persönliche Erfahrung.
Das merkt man aber erst beim Absetzen.

Jetzt müssen wir den Umgang damit wieder lernen.
Noch ist es aber so, entzugsbedingt, daß uns manche Situationen, so wie deine z.B., regelrecht erschlagen.
Das sind dann zu viele Reize für unser gestreßtes ZNS und man reagiert ziemlich empfindlich.
Dazu kommt, daß sich beim Absetzen als Symptom auch Neuro-Emotionen breitmachen können,
wir haben hier einen Thread dazu:
Neuro-Emotionen beim Absetzen

Ich denke, nach Null wird auch da wieder Vieles ins Gleichgewicht kommen.

Aber weißt du was, ich bin eigentlich sehr froh, daß man nicht mehr so von seinen Gefühlen abgeschnitten ist -
jetzt beim Absetzen kommt es mir so vor, als ob ich jahrelang unter einer Käseglocke saß.
Ich bin richtig glücklich, daß ich meine Emotionen wieder mehr spüre - Freude u. natürlich auch Leid u.
Ärger.

Aber das gehört einfach zum Leben dazu.

Was du jetzt empfindest, sind etwas überschießende Reaktionen, die kenne ich auch.
In solchen Fällen sage ich mir immer, das geht mich alles nichts an, bleib einfach ruhig oder
ich versuche, meine Gedanken auf etwas Anderes zu richten.

Ich wünsche dir auch schöne, erholsame Feiertage,
liebe Grüße von Anna
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von LinLina » Freitag, 23.12.16, 18:39

Hallo MisterX :-)

was mir noch dazu einfällt, was mir manchmal hilft wenn ich so ein gefühlsdurcheinander habe das nicht weg gehen mag: Ganz viel Mitgefühl und Verständnis für mich selbst haben.

Also, dass du dir sagst dass es ganz verständlich und normal ist, dass du jetzt so anstrengende Gefühle hast, der Ärger, die Schuldgefühle und alles und dass das ok ist.

Liebe Grüße und ein schönes Weihnachtsfest

Lina
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Ursprünglicher Grund der Einnahme: Schmerzen, PTBS, heftige Unverträglichkeitsreaktion auf Schmerzmittel und Antibiotika (anhaltende Krampfanfälle)

Lorazepam: 1,5 mg von 7/2014 - 10/2014, dann 4 Monate schrittweiser Entzug (sehr schwer).
Seit 8.2.2015 komplett abgesetzt

Mirtazapin: Winter 2014/15 bis 30 mg für Benzo-Entzug, langsames und mühsames Absetzen seit März 2015.
Seit 27.12.2017: 0.25 mg Mirtazapin

Mein Medikamentenverlauf :schnecke: / Mein Thread
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Misterx » Samstag, 24.12.16, 9:34

Hallo zusammen,

Vielen Dank für eure Kommentare diese haben mir wirklich sehr geholfen.

Das ich die Gefühle wieder spüre ist eigentlich wirklich super kam aber irgendwie sehr plötzlich. Scheinbar sind einige Synapsen frei geworden. Normalerweise wuerde ich auch anders reagieren insofern ist das schon mal gut zu wissen. Alles lockerer sehen ist wohl die Moral von der Geschicht :-)
Mal Schaun was noch so passiert. Nur ich muss dran arbeiten das es einen nicht so überrennt.

Das Verständnis für sich selbst wirkt echt gut zwar immer nur für einen kurzen Zeitraum aber aber man kann es ja ständig umdrehen. Ein
anderer Blickwinkel ist immer gut.

Wünsche euch schöne Feiertage
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Misterx » Donnerstag, 12.01.17, 19:08

Hallo,

Nochmal nachträglich ein gesundes neues Jahr euch allen und viel Kraft beim absetzen.

Ich hab seit 2 Wochen mit totaler Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Unruhe und extremer Gereiztheit zu kämpfen.

War vorhin mal beim Arzt um mit atosil verschreiben zu lassen das kenne ich noch von früher. Hat immer gut geholfen.
Hat er mir auch aufgeschrieben. Aber ich solle es erstmal ein paar Tage mit neurodoron versuchen. Hab es mir mal geholt und werde berichten.

Hat hierbei jemand Erfahrungen gesammelt ?

Gruss
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Lisamarie » Donnerstag, 12.01.17, 19:27

Hallo Misterx, also ich würde es mit dem Neurodoron versuchen und nicht gleich mit Atosil, damit hättest du ja das nächste PP an der Backe. :o

Da du seit zwei Wochen Absetzprobleme hast würde ich mit dem nächsten Schritt warten bis es dir besser geht und du dich stabilisieren kannst. Erst dann weiter absetzen, ich würde auch kleinmaschiger absetzen, vielleicht pro Absetzschritt nur noch in 0,25 mg Schritten. Vielleicht sind dann die Entzugssymthome nicht so stark.
Lg Petra
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6 Monate heftigste Absetzproblematik.Magendarm 30 Kilo in vier Monaten abgenommen.Halbes Jahr bettlägerig.Schwer suzidal zum stabilisieren fast ein Jahr gebraucht.
Oxazepam reduzieren von umgerechnet 50 mg Diazepam:
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Annanas » Donnerstag, 12.01.17, 19:32

Hallo misterx :) ,
dir auch noch ein gesundes neues Jahr und weiterhin viel Erfolg beim Absetzen !
Misterx hat geschrieben:Ich hab seit 2 Wochen mit totaler Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Unruhe und extremer Gereiztheit zu kämpfen.
Ja, jetzt machen sich sicher die Absetzsymptome wieder verstärkt bemerkbar - vllt solltest du auch in diesem
niedrigen Dosisbereich die Schritte kleiner halten, evtl nur 5% absetzen?!
Misterx hat geschrieben:War vorhin mal beim Arzt um mit atosil verschreiben zu lassen das kenne ich noch von früher. Hat immer gut geholfen.
Hat er mir auch aufgeschrieben. Aber ich solle es erstmal ein paar Tage mit neurodoron versuchen. Hab es mir mal geholt und werde berichten.
Hat du das Atosil auch schon während des Absetzens genommen?
Frage nur nach wegen der Verträglichkeit!

Hast du Neurodoron mal in die Suchfunktion eingegeben - jetzt auf Anhieb ist mir das hier nicht
so geläufig.
Ich habe nur mal nachgeschaut, welche Inhaltsstoffe drin sind - es ist ja ein homöopathisches Mittel -
ich würde es vorsichtig antesten - also nicht gleich zu viel davon nehmen.
Aber es scheint hilfreich zu sein - es gibt sehr viele positive Bewertungen u. ich glaube nicht, daß
die alle gefakt sind.

Ich würde es einfach mal ausprobieren - wenn du damit klarkommst, es lindert u du es verträgst, finde ich
es besser, als Atosil zu nehmen.

Liebe Grüße von Anna
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Misterx » Freitag, 13.01.17, 8:15

Hallo,

Ja der nächste Schritt wird definitiv kleiner ausfallen als 0,5 mg ! Soviel ist sicher....
Hab leider auch so zur Zeit viel Stress das verstärkt die Symptome.

Atosil habe ich in Verbindung mit dem absetzen noch nicht genommen. Laut Arzt kein Problem.
Aber ich versuche nun erstmal die pflanzliche Methode. Vielleicht lassen sich die nächsten Schritte damit ein wenig abmildern das waere natürlich großartig.

Viele Grüße und vielen Dank
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von padma » Freitag, 13.01.17, 17:47

hallo MisterX, :)
Atosil habe ich in Verbindung mit dem absetzen noch nicht genommen. Laut Arzt kein Problem.
Atosil (Promethazin) ist ein niedrig potentes NL. Regelmässig genommen macht es ebenfalls abhängig und muss anschliessend ausgeschlichen werden.

Wenn irgemd möglich sollte man kein weiteres PP zur Entzugsunterstützung nehmen, sondern so langsam ausschleichen, dass sich die Entzugssymptome im Rahmen halten.

liebe Grüsse,
padma
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Misterx » Samstag, 14.01.17, 18:20

Hi,

Ja ständig sollte man es auf keinen Fall nehmen das sehe ich auch so. Früher habe ich es immer in Situationen genommen wo es nicht mehr anders ging da hat es auch super geholfen. Meistens haben 10 Tropfen schon gereicht. Bis jetzt habe ich es noch nicht angetastet wenn es irgendwie geht versuche ich es ohne. Letzte Woche war einfach der Hammer...

Versuche es nun mit neurodoron aber das wirkt ja nicht sofort ich bin gespannt...
die nächste Senkung plane ich nun erst Ende März

Viele Grüße
Start Paroxetin Oktober 2014 hochdosiert auf 20 mg
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Annanas » Sonntag, 15.01.17, 10:21

Hallo misterx :) ,
Misterx hat geschrieben:Ja ständig sollte man es auf keinen Fall nehmen das sehe ich auch so. Früher habe ich es immer in Situationen genommen wo es nicht mehr anders ging da hat es auch super geholfen. Meistens haben 10 Tropfen schon gereicht. Bis jetzt habe ich es noch nicht angetastet wenn es irgendwie geht versuche ich es ohne.
Man weiß auch nie, wie die Verträglichkeit während des Entzuges ist... :cry: - ich drücke dir die
Daumen, daß das Neurodoron hilfreich ist u. du das Atosil nicht brauchst.
Misterx hat geschrieben:die nächste Senkung plane ich nun erst Ende März
Es ist auch mal gut, eine größere Stabilisierungsphase einzulegen u. hoffentlich durchschnaufen
zu können.

Liebe Grüße von Anna
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Misterx » Samstag, 21.01.17, 16:16

Moin moin,

die Phasen des Entzugs sind echt der Hammer. Nachdem die Unruhe nun weg ist machen sich körperliche Beschwerden breit. Extreme nackenverspannungen und ich hab das Gefühl das mir jemand den Hals zudrückt was wiederum ja auch die Psyche sein kann....
Paroxetin ist der Hammer damals beim citalopram hatte ich auch Probleme aber die waren im Vergleich gering....

Viele Grüße
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Re: Problem beim Absetzen von Paroxetin

Beitrag von Luce » Sonntag, 22.01.17, 14:58

Hi Misterx,

zuerst mal Gratulation zu dem was du schon geschafft hast. Das sieht sehr kontrolliert und überelgt aus. Aber ich würde aber auch vorschlagen, nun kleinere Schritte anzugeheben, und das hast du ja nun auch vor :)
wir sind ca. "gleich weit", und ich muss diesmal unbedingt ganz langsam runter gehen. Gerade in diesem Bereich wo wir sind ist es glaube ich sehr sehr wichtig.
Ja der nächste Schritt wird definitiv kleiner ausfallen als 0,5 mg ! Soviel ist sicher....
Hab leider auch so zur Zeit viel Stress das verstärkt die Symptome.
:)
oh ja, den Stress spüre ich auch sehr sehr stark. Ich bin mittlerweile bei Leinöl gelandet und habe das Gefühl dass es mir hilft.

Alles Liebe und gutes vorankommen!

Luce
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Achtung ich bin ungeplant schwanger - und versuche ab Nov. (SSW5) schneller abzusetzen als die 10% Regel!

Mein Absetzverlauf davor war innerhalb der 5 % - 10% Regel und hat großartig geklappt. Auch wenn :schnecke: .
Allerdings hätte das Vollzeitarbeiten inkl Überstunden und Doktorratstudium fertig machen nicht funktioniert.
Meine Medis, meiner Meinung nach fehldiagnostiziert. Saroten (Amitriptylin - max Dosis 40mg ) und Paroxetin (max Dosis 10 - 5 mg)

Absetzen Paroxetin

Ausgansdosis: ich schätze zwischen 4.5 - 5-5 mg Paroxat (keine Waage vorhanden vor Weihnachten 2016)

Meine üblichen Neben und Absetzsymptome:
Unruhe, wütend, Aggression, weinerlich, erhöhter Puls, Verdauungsstörungen

ab 23.12.16 4.1mg Paroxat zum Stabilisieren

7.2.17 3.9 mg
6.4.17 3.7 mg
25.4.17 3.6 mg
ZURÜCK da ab 4.5. Nebenwirkungen/Absetzerscheinungen (zuviel Stress und Unruhe im allgemeinen System - der Doktor muss fertig werden)
6.5. ca 3.7 - 3.6 mg
24.5 3.5 mg
(7.6.2017 Einschub Amitriptylin (saroten) von 40 mg --> 35 mg)
8.7. 3.3 mg
6.8. 3.1 mg
9.9. 2.8 mg - 2.7 mg
9.10 2.4 - 2.3 mg
14.11 2 mg Paroxetin
26.11 1.8 mg Paroxetin ( 2 x die Woche 5 Globuli Paroxetin C30)
9.12. 1.5 mg Paroxetin
21.12. 1.1 - 1.2 mg Paroxetin

11.11.2017 positiver Schwangerschaftstest

14.11 2 mg Paroxetin
26.11 1.8 mg Paroxetin ( 2 x die Woche 5 Globuli Paroxetin C30)
9.12. 1.5 mg Paroxetin
21.12. 1.1 - 1.2 mg Paroxetin

Kurzschlussreaktion wegen positiven SS Test Reduktion von Amitriptylin (saroten)
11.11. 35 mg --> 25 mg
1.12 20 mg


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