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Problem Doxepinumstellung auf Tropfen / schlechte Blutwerte. Schwanger!

Wenn moderne Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
padma
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Re: Problem Doxepinumstellung auf Tropfen / schlechte Blutwerte. Schwanger!

Beitragvon padma » Samstag, 04.11.17, 17:47

liebe Steffi, :)

Aber ich komme mir bei dem Gedanken wie eine versagerin oder ein weichei vor. Bin ja schließlich „nur“ schwanger nicht krank.

Das hat nichts mit Versagen zu tun. Du hast zuallererst Verantwortung für dich und das Ungeborene. Und du musst gerade zusätzlich einen Entzug verkraften.
Wenn dir dein Körper signalisiert, dass er mehr Ruhe braucht, dann lass dich bitte krank schreiben.

Gut, dass du einen Osteopathen gefunden hast, der die Zusammenhänge versteht.

liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
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1.09.2017: 0,5 mg


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Bartschi
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Re: Problem Doxepinumstellung auf Tropfen / schlechte Blutwerte. Schwanger!

Beitragvon Bartschi » Montag, 13.11.17, 9:10

Hallo ihr lieben,

Ich wollte mal kurze Rückmeldung geben, wie es geht und hätte auch noch eine Frage.

Seit vier Tagen sind die Kopfschmerzen und die Verspannungen weg. Auch meine Schwangerschaftsübelkeit ist besser geworden. Wir wird immer mal wieder schlecht, aber nicht 24 Stunden am Tag. Ich würde jetzt noch zwei Wochen warten und dann den nächsten Schritt Versuchen. Ich dachte, ich könnte den Schritt von 0,75 mg auf 0,65mg gehen. Ich traue meiner feinwaage diesen Bereich aber nicht mehr zu, weil ich jetzt schon ein Bissl das Gefühl hatte, dass ich ständig Kalibrieren musste und die Brösel vielleicht nicht immer exakt gleich groß waren.

Würde dann auf die Wasserlösemethode umsteigen. Ich dachte an folgendes Vorgehen: wenn ich von meiner 10mg Tablette 1mg mit der feinwaage abwiege, dieses bröselchen dann in 10ml Wasser auflöse, dann müsste ich doch für 0,65mg von den 10ml dann 6,5 ml aufziehen und trinken und den Rest verwerfen.? Denke ich da richtig???

Vielen lieben Dank für eure Unterstützung. Ihr seid klasse!!!
Wegen wiederkehrenden Magenschleimhautentzündungen, seit Nov. 2015 80 mg Pantoprazol (Fehlbehandlung vom Arzt)
Nebenwirkungen: Schlaflosigkeit, Unruhe, Herzrasen, Abgeschlagenheit
Anfang 2016 ZUsammenbruch, da Arzt meinte, das Pantoprazol solle sofort abgesetzt werden->schlimmer Rebound
Wieder einschleichen von 20 mg Pantoprazol Februar 2016
Durch massive Schlafstörungen und Unruhe schießlich seit März 2016 50 mg Doxeopin
April Umstellung auf Esomeprazol und kügelschenweise runter auf 10 mg, anhaltendes Sodbrennen und Magendruck
Seit Mai 2016 langsam runter gegangen mit Doxepin auf 37,5 mg
Erneuter Versuch Doxepin auf knapp 30 mg runter zu bringen fehgeschlagen, sofort Absetzsymptome
Versuch Esomperazol ganz weg zu lassen, endete zweimal in heftiger Magenschleimhautentzündung
Versuch Doxepin auf Tropfen umzustellen, bekommt mir nicht.

Aktuell 23.07. zurück auf 37,5 mg Doxepin in Tablettenform und erstmal wieder stabil werden
Versuch 10 mg Esomeprazol ganz langsam kügelchenweise runter zu kriegen

Seit august 2016 esomeprazol auf 0
Seit Dezember 2017 doxepin nun schrittweise auf 25 mg reduziert
März 2017 Versuch auf 20mg zu gehen mißglückt wegen absetzsyptomen und Infekt
Zurück auf 25 mg
April 2017 Versuch auf 22,5 mg zu gehen, auch missglückt, weil doch noch nicht stabil und wieder Infekt
27.04. wieder zurück auf 25mg und hoffen auf Stabilisierung
15.05.Reduktion um 10% mit feinwaage auf 22,5mg ( ersten zwei Tage kaum Probleme, nun erkältungsähnliche Symptome)-Symptome durchgehalten, nach vier Tagen Besserung
Ende Mai 2017 Blutbild sehr schlecht, Leukozyten und granulozyten viel zu niedrig und dürfen nicht weiter sinken - doxepin der Auslöser dafür- Ärzte raten dringend zum absetzen von doxepin (5mg aller zwei Wochen).
01.06. 2017 erst nochmal kleiner Schritt auf 20mg, um wieder geraden Wert zu haben ( bis auf paar schlechte Nächte gut vertragen)
15.06.2017 runter auf 15mg (bisher ganz okay)
30.06. runter auf 10mg (Kopfschmerzen, leichtes kribbeln im Kopf)
16.07. runter auf 5mg ( bisher nur wieder schlechter Schlaf, ansonsten ganz okay)
Ende Juli auf 2,5mg (kaum absetzsymptome, außer weiterhin so gut wie kein Schlaf)
Anfang August auf 1,25 mg (schritt ganz gut verkraftet)
Anfang Sept. Positiver Schwangerschaftstest (wegen schwangerschaftsübelkeit erst einmal auf der Dosis geblieben)
Mitte Oktober 2017 schritt auf null( nach drei Tagen schlimme Kopfschmerzen und nackenverspannung)
26.10. Nach einer Woche wieder 0,75 mg eindosiert
30.10.2017 nach wie vor Kopfschmerzen trotz wieder eindosierung vor vier Tagen
25.11.2017 auf 0,65 mg ( weiter mit feinwaage, da Probleme mit Wasserlösemethode)

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Re: Problem Doxepinumstellung auf Tropfen / schlechte Blutwerte. Schwanger!

Beitragvon Jamie » Montag, 13.11.17, 9:57

Hallo Bartschi, :)

morgens ist nicht so ganz meine Zeit :D , aber ich soweit mein Hirn schon am Hochfahren ist scheint mir die Rechnung zu stimmen.
Ich würde es auch empfehlen auf die Lösemethode umzusteigen. Sie ist wirklich extrem genau.

Grüße
Jamie
...........SIGNATUR...............


:arrow: Eure Mithilfe ist gefragt - wer benutzt die Wasserlösemethode?


:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): viewtopic.php?f=51&t=12478


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Re: Problem Doxepinumstellung auf Tropfen / schlechte Blutwerte. Schwanger!

Beitragvon padma » Montag, 13.11.17, 16:43

liebe Steffi, :)

es freut mich sehr, dass die Kopfschmerzen weg sind und die Schwangerschaftsübelkeit besser geworden ist. :D

Ich dachte, ich könnte den Schritt von 0,75 mg auf 0,65mg gehen

Ja, das ist ein guter Plan. Deine Rechnung stimmt.

Alles Gute für die Reduktion,
liebe Grüsse,
padma
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Re: Problem Doxepinumstellung auf Tropfen / schlechte Blutwerte. Schwanger!

Beitragvon Luce » Mittwoch, 15.11.17, 21:50

Hi Steffi,

Lass dir mal einen lieben Gruß da :D

Supi gut dass die Übelkeit besser ist.

Das Problem mit dem Kalibrieren und der Genauigkeit bei der Waage kenn ich nur zu gut.
Wenn die wasserlöse Methode geht, ist das, wie die anderen sagen, definitiv eine super genau Lösung!

Wir schaffen das, jetzt bist du schon soweit unten, dass wird klappen :hug:

Alles Liebe Luce
Achtung ich bin ungeplant schwanger - aktuell 5 SSW und versuche ab Nov. schneller abzusetzen.

Mein Absetzverlauf davor war innerhalb der 5 % - 10% Regel und hat großartig geklappt. Auch wenn :schnecke: .
Allerdings hätte das Vollzeitarbeiten inkl Überstunden und Doktorratstudium fertig machen nicht funktioniert.

Absetzen Paroxetin

Ausgansdosis: ich schätze zwischen 4.5 - 5-5 mg Paroxat (keine Waage vorhanden vor Weihnachten 2016)

Meine üblichen Neben und Absetzsymptome:
Unruhe, wütend, Aggression, weinerlich, erhöhter Puls, Verdauungsstörungen

ab 23.12.16 4.1mg Paroxat zum Stabilisieren

7.2.17 3.9 mg
6.4.17 3.7 mg
25.4.17 3.6 mg
ZURÜCK da ab 4.5. Nebenwirkungen/Absetzerscheinungen (zuviel Stress und Unruhe im allgemeinen System - der Doktor muss fertig werden)
6.5. ca 3.7 - 3.6 mg
24.5 3.5 mg
(7.6.2017 Einschub Amitriptylin (saroten) von 40 mg --> 35 mg)
8.7. 3.3 mg
6.8. 3.1 mg
9.9. 2.8 mg - 2.7 mg
9.10 2.4 - 2.3 mg

11.11.2017 positiver Schwangerschaftstest
Kurzschlussreaktion und Reduktion von Amitriptylin (saroten) 35 mg --> 25 mg
15.11 2 mg Paroxetin

Mein AD Historie bevor ich das Forum gefunden haben
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Meine Vorgeschichte:
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Bartschi
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Re: Problem Doxepinumstellung auf Tropfen / schlechte Blutwerte. Schwanger!

Beitragvon Bartschi » Sonntag, 19.11.17, 9:15

Hallo ihr lieben,

Ich habe mich schon mal ein bisschen durch eure Tipps für die Wasserlösemethode gelesen und hab jetzt doch noch eine Frage dazu. Hoffentlich keine blöde. Ich kenne die kleinen spritzen schon von meiner Tochter, weil ich immer bei Erkältung ihre inhalierlösung damit aufziehe. Verwendet ihr denn die kleinen spritzen so mit ihrer eigenen Runden Öffnung, oder setzt ihr da richtig eine Kanüle, also spitze metallnadel rauf, wie man sie wirklich zum Beispiel zum stechen, blutabnehmen nehmen würde???

Lieben Dank für eure Rückmeldung!!! Hanz liebe Grüße
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April Umstellung auf Esomeprazol und kügelschenweise runter auf 10 mg, anhaltendes Sodbrennen und Magendruck
Seit Mai 2016 langsam runter gegangen mit Doxepin auf 37,5 mg
Erneuter Versuch Doxepin auf knapp 30 mg runter zu bringen fehgeschlagen, sofort Absetzsymptome
Versuch Esomperazol ganz weg zu lassen, endete zweimal in heftiger Magenschleimhautentzündung
Versuch Doxepin auf Tropfen umzustellen, bekommt mir nicht.

Aktuell 23.07. zurück auf 37,5 mg Doxepin in Tablettenform und erstmal wieder stabil werden
Versuch 10 mg Esomeprazol ganz langsam kügelchenweise runter zu kriegen

Seit august 2016 esomeprazol auf 0
Seit Dezember 2017 doxepin nun schrittweise auf 25 mg reduziert
März 2017 Versuch auf 20mg zu gehen mißglückt wegen absetzsyptomen und Infekt
Zurück auf 25 mg
April 2017 Versuch auf 22,5 mg zu gehen, auch missglückt, weil doch noch nicht stabil und wieder Infekt
27.04. wieder zurück auf 25mg und hoffen auf Stabilisierung
15.05.Reduktion um 10% mit feinwaage auf 22,5mg ( ersten zwei Tage kaum Probleme, nun erkältungsähnliche Symptome)-Symptome durchgehalten, nach vier Tagen Besserung
Ende Mai 2017 Blutbild sehr schlecht, Leukozyten und granulozyten viel zu niedrig und dürfen nicht weiter sinken - doxepin der Auslöser dafür- Ärzte raten dringend zum absetzen von doxepin (5mg aller zwei Wochen).
01.06. 2017 erst nochmal kleiner Schritt auf 20mg, um wieder geraden Wert zu haben ( bis auf paar schlechte Nächte gut vertragen)
15.06.2017 runter auf 15mg (bisher ganz okay)
30.06. runter auf 10mg (Kopfschmerzen, leichtes kribbeln im Kopf)
16.07. runter auf 5mg ( bisher nur wieder schlechter Schlaf, ansonsten ganz okay)
Ende Juli auf 2,5mg (kaum absetzsymptome, außer weiterhin so gut wie kein Schlaf)
Anfang August auf 1,25 mg (schritt ganz gut verkraftet)
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Mitte Oktober 2017 schritt auf null( nach drei Tagen schlimme Kopfschmerzen und nackenverspannung)
26.10. Nach einer Woche wieder 0,75 mg eindosiert
30.10.2017 nach wie vor Kopfschmerzen trotz wieder eindosierung vor vier Tagen
25.11.2017 auf 0,65 mg ( weiter mit feinwaage, da Probleme mit Wasserlösemethode)

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Re: Problem Doxepinumstellung auf Tropfen / schlechte Blutwerte. Schwanger!

Beitragvon Anikke » Sonntag, 19.11.17, 9:32

liebe bartschi,
ich nehme nur die spritze ohne Kanülen und sonstiges, es geht ja nur darum, die Wassermenge möglichst genau zu bemessen :-)
dir alles gute für die Schwangerschaft :-)
liebe grüße anikke
01.03. bis 21.06. täglich 15 mg Mirtazapin
seit 21.06. 2017 täglich ca 11 mg Mirtazapin
seit 06.07.2017 12 mg
seit 03.08.2017 10 mg
seit 09.09.2017 9 mg
seit 08.10.2017 8 mg
seit 27.10.2017 7,5 mg
seit 24.11.2017. 6,7 mg

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Re: Problem Doxepinumstellung auf Tropfen / schlechte Blutwerte. Schwanger!

Beitragvon Bartschi » Sonntag, 26.11.17, 20:37

Hallo ihr lieben,

Ich versuche mich nun seit zwei Tagen an der Wasserlösemethode und verzweifle Bissl daran, sodass ich jetzt doch wieder die feinwaage bemüht hatte.

Trotz lauwarmen Wasser, vorher Bissl zerbröseln, lange rühren und stehen lassen, bleiben Zuviels richtig sichtbare Plättchen am Boden liegen. Nehme das doxepin von neurexpharm, eigentlich hat das keinen Film über den Tabletten....weiß nicht, was ich noch tun könnte...

Ich hab noch die doxepintropfen, damals hab ich den Umstieg nicht vertragen, da war ich aber noch im dosisbereich um die 30mg.wäre es einen Versuch wert, die Tropfen für die Wasserlösemethode heran zu ziehen, jetzt wo ich „nur noch bei 0,65mg bin. Wäreja auch nur 1tropfen, den ich mit der Wasserlösemethode bearbeiten müsste????

Wie ist da eure Meinung??? Danke euch sehr...
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Seit Dezember 2017 doxepin nun schrittweise auf 25 mg reduziert
März 2017 Versuch auf 20mg zu gehen mißglückt wegen absetzsyptomen und Infekt
Zurück auf 25 mg
April 2017 Versuch auf 22,5 mg zu gehen, auch missglückt, weil doch noch nicht stabil und wieder Infekt
27.04. wieder zurück auf 25mg und hoffen auf Stabilisierung
15.05.Reduktion um 10% mit feinwaage auf 22,5mg ( ersten zwei Tage kaum Probleme, nun erkältungsähnliche Symptome)-Symptome durchgehalten, nach vier Tagen Besserung
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30.06. runter auf 10mg (Kopfschmerzen, leichtes kribbeln im Kopf)
16.07. runter auf 5mg ( bisher nur wieder schlechter Schlaf, ansonsten ganz okay)
Ende Juli auf 2,5mg (kaum absetzsymptome, außer weiterhin so gut wie kein Schlaf)
Anfang August auf 1,25 mg (schritt ganz gut verkraftet)
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Re: Problem Doxepinumstellung auf Tropfen / schlechte Blutwerte. Schwanger!

Beitragvon Ululu 69 » Sonntag, 26.11.17, 22:15

Hallo Steffi,

schön, dass du schon soweit unten bist mit dem Doxepin.
Ich hoffe dir und dem kleinen Menschlein in deinem Bauch geht es soweit gut.
Letztendlich wirst du das mit den Tropfen ausprobieren müssen aber ich kann mir schon vorstellen, dass es bei der geringen Dosis einfacher ist umzustellen als mit der höheren.
Es flutet ja nicht mehr so viel auf einmal an.

LG Ute
Schwindel, Angst und Depression immer mal wieder auftretend aber nach ein paar Monaten immer wieder Besserung
Atenolol (Betablocker) 25 mg täglich
2011 Überweisung zum Psychiater, Versuche mit Sulpirid (6 Monate genommen), Amitryptillin (nicht vertragen) und Buspiron, 3 Monate genommen


2012 stationärer Aufenthalt in Psychiatrie nach einjährigem Dauerschwindel. Diagnose :generalisierte Angststörung und schwere Depression.
Alle Medikamente wurden sofort abgesetzt. Lorazepam 1mg 3 mal täglich, nach zwei Wochen ausgeschlichen, Gesamteinnahmedauer sechs Wochen

Seitdem Mirtazapin 30 mg zur Nacht.
Cymbalta 90 mg
Seroquel prolong abends 150 mg

Ein Jahr später Reduzierung Mirtazapin auf 15 mg ohne Probleme. Darunter schwere Schlafstörungen. Daher weiter 15 mg.

2014 zusätzliche Diagnose Schlaf Apnoe Syndrom. Behandlung mit Atemmaske.

Insgesamt über 30 kg Gewichtszunahme.
Gefühlsverflachung und Tagesmüdigkeit.

Ende 2016 Reduzierung Seroquel prolong auf 100 mg.
Am 30.04. Reduzierung Seroquel prolong auf 50 mg.
Seit Juni 2017 Mönchspfeffer gegen Zyklusstörungen
Und Jaborandi Globuli bei Bedarf gegen Schwitzen mit mäßigem Erfolg

21.08.2017 Duloxetin auf 75 mg
18.10.2017 Duloxetin auf 67.5 mg
13.11.2017 Duloxetin auf 60,0 mg

Bartschi
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Re: Problem Doxepinumstellung auf Tropfen / schlechte Blutwerte. Schwanger!

Beitragvon Bartschi » Montag, 27.11.17, 19:32

Hallo ihr lieben,

Also ich hab es heute nochmal probiert mit den Tabletten und der Wasserlösemethode. Es geht wirklich so schlecht. Hab das doxepin-bröselchen jetzt sogar mit dem Messer feingerieben und es bleiben sogar diese feingeriebenen Flöckchen im Wasser fast ganz...

Wiege die 0,65 mg derzeit noch mit der feinwaage ab, die ich vor jedem wiegen kalibriere. Hab schon versucht, aber der nächste schritt von 0,55mg wird nicht mehr angezeigt.

Also dann wohl doch den Tropfen in Wasser lösen. Das mach ich genauso mit dem Dreisatz, wie ich es mit der Tablette gemacht habe, nur dass es jetzt eben ein Tropfen wäre? Oder? Muss ich beim Tropfen in Wasser auflösen sonst etwas beachten?

Lieben Dank und schönen Abend euch!!!
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Re: Problem Doxepinumstellung auf Tropfen / schlechte Blutwerte. Schwanger!

Beitragvon lunetta » Montag, 27.11.17, 20:04

Hallo!

Ich glaube auch dass du jetzt in deinem niedrigen Bereich mit dem 1 Tropfen besser zurechtkommen wirst.

Ja, es wird genauso mit dem Dreisatz berechnet.

Alles Liebe und Gute, dir und deinem kleinen Menschen;) LG
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