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Liebe ADFDler,

Wir haben eine große Softwareaktualisierung durchgeführt. Im Ideal funktioniert alles wie bevor, nur dass ein paar Details ein wenig anders aussehen. Falls es in den nächsten Tagen doch Probleme gibt, bitte beschreibt was ihr gemacht habt und was nicht so war, wie ihr es erwartet in diesem Thread:

Problemsammlung nach Softwareaktualisierung (Januar 2018)

Vielen Dank für Eure Hilfe.

Euer ADFD Team

Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Wenn moderne Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
Yogi0512
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Yogi0512 » Dienstag, 05.12.17, 15:37

Hallo

Ich bin so fertig .nur am heulen .meine kleine ist heute 18 geworden und ich kann nicht bei ihr sein .und die machen schön warm Up fürs Wochenende .klar bin ich am Wochenende da aber das nicht das selbe .ich würde so gerne bei ihr sein .35 km eine Fahrt .ob ich das schaffe ?ich verzweifel so ...ist doch alles nicht mehr schön..

Grüsse Yogi
Grunderkrankung Depression und Generalisierte Angststörung
Nach jedem Ende kommt ein Anfang. Und ich steh wieder auf. Ich lerne neu zu lachen, geb deine Hoffnung niemals auf.
2007-2014 citalopram 40mg
2014-2017 cipralex 20mg (direkter Umstieg)
Januar 2017 sertralin. Direkter Umstieg. 25,50,100.die 100 nicht Vertragen. 75mg über 4 wochen.dann auf 50 wegen Probleme Wo man nicht wusste ob Symptome der Krankheit oder Nebenwirkungen. Paar Tage ausgelassen aus angst. Jetzt aktuell 25 mg sertralin zum stabilisieren.
Seit 26.03.17 auf null mg sertralin (wegen angst vor der Wirkung)
Anfang April 2017 paar Tage citalopram. 5mg und 10mg
Verschrieben bekommen weil es 7 Jahre gut wirkte.
Angst Verstärkung. Zum Nachmittag besser. Seitdem ohne AD.
Anfang Mai 2017 valdoxan 25 aber nicht eingenommen.
Seit Vatertag 2017 teils auch Symptome bis in die Nacht. Gefühl das sich das Gehirn auflöst und nicht mehr da zu sein .Angst verrückt zu werden und abwesend zu bleiben. Angst geistig behindert zu werden.
November 2017
Teils Flashback ähnliche Effekte. Gehirn wirft einfach was im Kopf wo man oft nicht weiss ob erlebt, geträumt, oder ungewollt gedacht.
Gedächtnisstörung. Teils auch Gedankenblitze und Abreissen. Erlebtes schwer aufrufbar. Häufigkeit der Fenster wurde mal mehr. Stimmung öfter gut trotz symptome. Schlaf normal. Gewicht wieder wie vor der Tabletten einnahme. Mal das Gefühl wieder ins Leben geholt zu werden aber auch oft das Gefühl woanders hin zu verschwinden bzw total crash.
Teils Gefühl verwirrt zu sein .
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Katharina
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Katharina » Mittwoch, 06.12.17, 6:20

Hallo Yogi !

Ach das ist ein trauriger Mist,-
es soll ein kleiner Trost sein, da es mit manchmal ähnlich geht, verwirrt ist alles. Dinge vor meiner Nase sehe ich nicht. Gewohntes finde ich nicht obwohl ich es definitiv an den selben Ort lege, immer, gerade wegen der Vergesslichkeit.
Es war mal seh viel schlimmer, extrem nichts war richtig oder annäherungsweise normal.
Chaos im Kopf.-

Jetzt ist es mal so mal so
definitiv besser und oft normal, und
leider kenne ich jemanden den geht's genau exakt wie Dir.

Schlimm verstörend
aber:
es verändert sich und geht vorbei.

Ich habe eine strenge Stressvermeidung,
sonst wird es wieder schlimm: keinen Kaffee ab 14h zum Beispiel,

aus Xmas, Sylvester etc nehme ich mich vollkommen heraus;
mein System kennt keinen
Kalender.

genauer Tagesablauf, wenn irgend möglich
aus Stressituationen anderer ziehe ich mich sofort zurück.

Ich kann
nicht mehr,
als dieses hier.

Jetzt bin ich dran, 100%.
Natürlich passt das vielen nicht.

Pech gehabt;
Ich gehe meinen Weg nach Körper und Kopf - Bedürfnissen.
Nichts anderes gelingt mir.

Stur voran,
wenn ich mal einen ganzen Tag schlafen muss, tu ich das.
Ich brauche es dann so und die Nacht schlafe ich genauso danach, gut oder weniger.

Ich zwinge mich zu nichts mehr.
Das habe ich schmerzlich hinter mir, jahrelang:,
"geh nur - dann geht's schon".

Geht nicht, wird unterlassen.
Diesmal keine Störungen.
Meine Tür ist zu.

Es wird wieder anders, das fühle ich.
Aber jetzt ist es so.

Yogi, alles Liebe,

es ist unbeschreiblich
schwer, oftmals und unerträglich,
aber.. keine neuen Psychofarmaka mehr.

Katharina
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Clarissa » Mittwoch, 06.12.17, 6:45

Guten Morgen.

Das liest sich sehr gut, Katharina, und ist sicher der einzig richtige Weg, psychopharmakafrei zu werden.
Vorerst alle Anlässe versuchen zu vermeiden, die zu PP Einnahme führen könnten.
Weiter so.

VG von Clarissa
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Yogi0512 » Mittwoch, 06.12.17, 7:25

Hallo Katharina

In welchem Entzug steckst du momentan? Lorazepam oder escita oder beidem??
Gibt es eigentlich viele Fälle wo bis auf eine schlafstörung oder so ne komplette genehsung Statt fand??

Gute Besserung dir wünsche

Grüße yogi
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Ululu 69 » Mittwoch, 06.12.17, 10:47

Hallo Yogi,

wir haben einen kompletten Thread von Menschen, die auf Null sind und zum Teil auch nach schwersten Verläufen wieder genesen sind. :)
viewtopic.php?f=18&t=7526

Es braucht oft Zeit aber es wird besser und irgendwann auch wieder gut.

LG Ute
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Yogi0512 » Mittwoch, 06.12.17, 14:40

Hallo ute

Ich würde schon sagen das ich seit dem Horror Sommer einige Fortschritte hatte. Ich hab jetzt 2 tage den kiefer entzündet gehabt richtig und seitdem so eine Verformung im kopf mit Gedächtnis einbüßen und weg getreten Gefühl. Aber in letzter zeit auch viele fenster gehabt. Hoffe das ich wieder welche kriegen werde. Weil das Gefühl zu denken ist inmoment mal richtig mies vor paar tagen hatte ich einige tage fenster teils auch durchgehnd. Jetzt denke ich ich kriege keine mehr. Danke dir lieb für die Verlinkung und einen lieben Tag dir.
P. S gerade mal geschaut. Da sind ja einige die es nur 1 Jahr krasser hatten. Und dann Berg auf bis gesund sogar.
Lieben Gruss yogi
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Katharina » Mittwoch, 06.12.17, 19:38

Hallo Yogi !

(kurz da schwere Krankheit id Familie)

Escitalopram habe ich letztes Jahr aus geschlichen.

am 18 August habe ich nach dem Ashton-Manual
Lorazepm mit Diazepam substituiert

Lorazepm ist weg
ich befinde mich in Phase 15
und schleiche das Diazepam aus.

Dann gilt es noch
Atarax
und
Zolpidem

abzusetzen, was aber Ferne Zukunft ist
da ich zwischendurch am Leben Teil haben möchte und werde.

alles Liebe und gute für dich Katharina
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Yogi0512 » Samstag, 09.12.17, 8:28

Hallo

Party von Tochter gut gemeistert. Bis 00 Uhr geschafft.polognese gemacht. Nett unterhalten. Keine Flashbacks oder sonstige sachen. Nur bißchen verspannt im Kopf. Aber habe mich direkt wieder wie gewohnt da gefühlt. Fahrt war auch gut. Aber länger hätte nicht sein dürfen wurde richtig müde.... Wollte nur mal mitteilen.

Liebe Grüße yogi
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Eva » Samstag, 09.12.17, 9:08

:) Hallo Yogi!

Na siehste! 8-) Das ist doch mal was Erfreuliches. So wird es immer häufiger sein. Es weist darauf hin, wenn Du auf die richtige Weise abgelenkt bist, wirst Du Fenster haben. Aber nur jetzt nicht zuviel erwarten und nicht immer darauf gucken, ob es wieder so ist!

Ein Vertracktes hat nämlich dieser Entzug. Wir sind ständig zur Selbstbeobachtung gezwungen und werden unwillkürlich ein bisschen hypochondrisch; mir gehts jedenfalls so. Mein "Herzkasper" wird durch die Aufmerksamkeit, die ich darauf richte, schlimmer. Sobald ich sie davon abziehe und ihn förmlich vergesse, merke ich kaum noch etwas davon.

Ich freu mich richtig mit über Deine Mitteilung.

Gruß, Eva
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Und nun kann's dem Endspurt zu gehen ... :)

Never give up!

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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Yogi0512 » Samstag, 09.12.17, 9:35

Hi Eva

Danke dir für dein beitrag. Ja ich fühlte mich zwar nicht wie der alte aber das kann man auch noch nicht erwarten so schnell. Aber das gewohnte Gefühl bei ihr wieder zu sein mit ihr zu feiern war schon vorhanden. Ich hatte keine grossen Erwartungen an den Abend aber es wurde. Habe auch jeden da wieder erkannt auch die ich lange nicht sah. Also kann mein gehirn nicht so kaputt sein. Und das mit hypochonda kenne ich ja zu gut... Oh ja....

Ich lasse dir liebe grüße da yogi
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Beitrag von Yogi0512 » Sonntag, 10.12.17, 9:17

Hallo
Ich bin grad sehr irritiert. Freitag war super soweit.keine schlimmen kopf symptome. Der ganze Samstag lief auch gut ab... Abends kurz bei Mutter gewesen 2 spritz Gebäck gegessen. Dann 1 stunde später so Art Flashbacks wieder, Gedanken die nicht stimmen im Kopf geworfen. Das hält bis jetzt noch an. Das Essen auf dem Geburtstag habe ich wohl vertragen. Oder kann das erst anderen Abend raus kommen der trigger? Oder doch die Plätzchen? Aber dann solche Symptome dadurch? Ist das überhaupt möglich?.... Und es war so schön gewesen wieder es fühlte sich auf den Weg der Besserung wieder an. Ich bin deprimiert.


Grüße yogi
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Ululu 69 » Sonntag, 10.12.17, 17:02

Hallo Yogi,

ob du auf das Spritzgebäck reagiert hast, kann ich dir leider nicht beantworten.

Ich denke aber, dass von dir nach dem Geburtstag deiner Tochter, den du ja offensichtlich mit Bravour gemeistert hast, ein großer Druck abgefallen ist.
Bei mir ist es dann oft so, dass ich nach einem solchen Ereignis in ein Loch rutsche.
Meine Probleme, übrigens auch meine Migräne und meine Ursprungserkrankung, treten immer in Ruhephasen auf, nach den großen Belastungen. Diese haben dann anscheinend so viel Kraft gekostet, dass mir mein Körper dann Ruhephasen aufzwingt.
Versuche dich darüber zu freuen, dass du mit deiner feiern konntest und lass die Welle jetzt einfach vergehen.

LG Ute
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Luna » Sonntag, 10.12.17, 17:21

Hallo Yogi
Wenn man was Unverträgliches bei Unverträglichkeiten gegessen hat, dann können schon kleinste Mengen massive Probleme machen.
Manchmal recht schnell und manchmal Zeitverzögert aber das schrieb hat dir auch Charlotta.
Heißt du isst heute was und denkst..oh hab ich vertragen und dann kommen Symptome erst morgen oder übermorgen.Man sagst so...bis 3 Tage später können Symptome kommen.

Dadurch weiß man dann gar nicht mehr woher die Probleme kommen und läuft mit Symptomen rum. Das macht das ganze eben nicht einfacher.
Worauf du nun reagierst....kann ich nicht sagen aber kann bei dir alles mögliche sein.
Ich kann das bei mir inzwischen meist schneller ausmachen was schlecht war.
Zum Glück.

Deine Symptome sind zum Glück noch harmlos. Sei froh darüber. Da gibt es wirklich schlimmeres. Merke dir das einfach und sei achtsam. Und dieses...ach hab ich vertragen...das ist ja so unsicher.
Das ist leider recht kompliziert aber nach und nach findet man sich zurecht.

Liebe grüße
Zuletzt geändert von Luna am Sonntag, 10.12.17, 17:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Gesundheit gewinnt erst an Bedeutung, wenn man krank ist.
(© Franz Schmidberger (*1942)

Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)

Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 2 bis 3 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Mir geht es inzwischen gut bis auf paar Kleinigkeiten.
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carlotta
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von carlotta » Sonntag, 10.12.17, 17:27

Hallo Yogi,

Stress - auch positiver - kann Entzugssymptome triggern. Da der Freitag sicher auch anstrengend für Dich war (und man im Entzug ja gemeinhin nicht so belastbar ist), kann das noch nachwirken.

Bei Reaktionen auf Nahrungsmittel ist es so, dass diese sich mit bis zu 3 Tagen Verspätung zeigen können. Von daher ist es schwer zu sagen, ob es das Spritzgebäck war oder was von dem Party-Essen. Es kann auch einfach eine Kombination aus mehreren Faktoren sein.

Aber wie Du schon richtig festgestellt hast, die deutlichen Fenster zeigen Dir, dass Dein Gehirn noch gut funktioniert. Es hat halt nur durch den Entzug momentan eine immense Mehrfachbelastung.

Liebe Grüße :group:
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Yogi0512 » Sonntag, 10.12.17, 17:40

Hallo ihr lieben

Die krasse Symptomatik klang nach dem Mittag schon wieder ab. Zwar Nebel im kopf aber es wurde wieder erträglich.
Was mir nur angst macht sind die Symptome die ähnlich wie Flashbacks sind. Oder das beispiel gestern abend. Plötzlich fluppte mir was im Kopf der Postbote hat das schon gebracht. Er hatte auch was gebracht die tage aber was ganz anders aber mein kopf wollte das wohl so. In dem Moment denkt man man wird irre oder schnappt über. Mein Kopf wollte mir heute morgen auch einreden Sommer steht vor der Tür. Quatsch wir haben schnee liegen. Der verarscht mich voll. Diese Effekte sind aber nicht mehr so oft glaubig. Aber wenn ist das schon beängstigend wenn man dann nicht weiss war das jetzt oder nur streich des gehirn.. Komme mir auch oft vor als wenn hinter mir nix wäre. Nur die Gegenwart.

Lieben Dank Grüße yogi
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Luna » Sonntag, 10.12.17, 19:04

Du beobachtest das alles aber extrem genau. Ob das so gesund ist wage ich zu bezweifeln. Da macht man sich nur noch mehr verrückt mit.

Nimm mal bisschen Abstand davon und akzeptiere es. Wie du handeln kannst, weist du ja. Mehr als das meiden, was schädlich und oder unverträglich ist für den Körper um diesen zu entlasten, kann man nicht machen.

Alles Gute wünsche ich dir
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EvaYogi0512
LG Luna

Gesundheit gewinnt erst an Bedeutung, wenn man krank ist.
(© Franz Schmidberger (*1942)

Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)

Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 2 bis 3 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Mir geht es inzwischen gut bis auf paar Kleinigkeiten.
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Yogi0512
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Yogi0512 » Donnerstag, 14.12.17, 17:50

Hallo
Mir geht es heute den Tag garnicht gut. Es sah alles optisch aus wie in einer anderen dimension wo ich fest hänge und wie gefesselt. Keine Emotionen nix mehr. Starke Vergesslichkeit und wie im hier und jetzt gefangen. Es war eigentlich alles erträgliches geworden glaubig. Muss ich jetzt angst haben das es noch krasser wird oder wird auch dieses wieder abklingen?? Vorhin dachte ich mal kurz das Gehirn setzt aus nachdem ich aus dem Laden kam.
Habe gestern nur 5 gummi Bärchen gegessen und paar Chips gesalzen im Sonnenblumen Öl. Ich hoffe das auch dieses wieder auf dem Stand von vorher abklingt.

Danke und liebe Grüße yogi
Grunderkrankung Depression und Generalisierte Angststörung
Nach jedem Ende kommt ein Anfang. Und ich steh wieder auf. Ich lerne neu zu lachen, geb deine Hoffnung niemals auf.
2007-2014 citalopram 40mg
2014-2017 cipralex 20mg (direkter Umstieg)
Januar 2017 sertralin. Direkter Umstieg. 25,50,100.die 100 nicht Vertragen. 75mg über 4 wochen.dann auf 50 wegen Probleme Wo man nicht wusste ob Symptome der Krankheit oder Nebenwirkungen. Paar Tage ausgelassen aus angst. Jetzt aktuell 25 mg sertralin zum stabilisieren.
Seit 26.03.17 auf null mg sertralin (wegen angst vor der Wirkung)
Anfang April 2017 paar Tage citalopram. 5mg und 10mg
Verschrieben bekommen weil es 7 Jahre gut wirkte.
Angst Verstärkung. Zum Nachmittag besser. Seitdem ohne AD.
Anfang Mai 2017 valdoxan 25 aber nicht eingenommen.
Seit Vatertag 2017 teils auch Symptome bis in die Nacht. Gefühl das sich das Gehirn auflöst und nicht mehr da zu sein .Angst verrückt zu werden und abwesend zu bleiben. Angst geistig behindert zu werden.
November 2017
Teils Flashback ähnliche Effekte. Gehirn wirft einfach was im Kopf wo man oft nicht weiss ob erlebt, geträumt, oder ungewollt gedacht.
Gedächtnisstörung. Teils auch Gedankenblitze und Abreissen. Erlebtes schwer aufrufbar. Häufigkeit der Fenster wurde mal mehr. Stimmung öfter gut trotz symptome. Schlaf normal. Gewicht wieder wie vor der Tabletten einnahme. Mal das Gefühl wieder ins Leben geholt zu werden aber auch oft das Gefühl woanders hin zu verschwinden bzw total crash.
Teils Gefühl verwirrt zu sein .
Angst Geistig nicht mehr da zu sein

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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Ululu 69 » Donnerstag, 14.12.17, 21:11

Hallo Yogi, :)

ich schicke dir Mal einen Trost Drücker. :hug:

Es wird wohl leider immer mal wieder vorkommen, dass du auch schlechtere Phasen durchlebst.
Aber so wie jedes Mal vorher, wird auch diese Welle vorüber gehen, da bin ich mir sicher.

LG Ute
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Yogi0512 » Freitag, 15.12.17, 18:13

Hallo ihr

Ich habe so Heiss Hunger auf ungezuckerte kellogs. Wie ist das mit Milch?? Kann die einem die Kopf Symptome schlimmer machen?. Trinke normal nie Milch aber kellogs ohne schmeckt bestimmt nicht. Wer hat Erfahrung?

Danke und Grüße yogi
Grunderkrankung Depression und Generalisierte Angststörung
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Januar 2017 sertralin. Direkter Umstieg. 25,50,100.die 100 nicht Vertragen. 75mg über 4 wochen.dann auf 50 wegen Probleme Wo man nicht wusste ob Symptome der Krankheit oder Nebenwirkungen. Paar Tage ausgelassen aus angst. Jetzt aktuell 25 mg sertralin zum stabilisieren.
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Anfang April 2017 paar Tage citalopram. 5mg und 10mg
Verschrieben bekommen weil es 7 Jahre gut wirkte.
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Anfang Mai 2017 valdoxan 25 aber nicht eingenommen.
Seit Vatertag 2017 teils auch Symptome bis in die Nacht. Gefühl das sich das Gehirn auflöst und nicht mehr da zu sein .Angst verrückt zu werden und abwesend zu bleiben. Angst geistig behindert zu werden.
November 2017
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Roxy » Freitag, 15.12.17, 20:23

Hi Yogi,

kannst auch mal mit Hafertrink probieren, wenn es ohne Milch sein soll. Ich selber vertrage ihn besser als Milch.
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Liebe Grüße, Roxy

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Längerjährige Einnahme Amitriptylin
Falsch bzw. zu schnell auf- und abdosiert in dieser Zeit, aber NWen am Ende unaushaltbar
Leute, macht langsam!
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Derzeit Versuch Homöopathie: Schüssler Salze Nr. 16 nicht gut vertragen
Amitriptylin D6 - schadet zumindest nicht; Bachblüten Notfalltropfen b.B.
0,1 mg Ami probiert, sofortige Linderung nach paar Stunden aber Luftnot und Panikattacke, wieder weggelassen,

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