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Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

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Yogi0512
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Yogi0512 » Samstag, 30.12.17, 8:37

Guten Morgen
Nachdem es gestern wieder so heftig wurde und ich diese Nacht so effekte hatte mit leichten Alpträumen beschloss ich mal wieder hier zu lesen. Ich Habe z.b gelesen das ssri Entzug verzögert, Wochen bis Monate los gehen kann. Ich habe ja schon in den letzten Wochen und erst recht im Sommer schon teils heftige Symptome gehabt. Jetzt mache ich mir ein Kopf das das die ganzen 9 Monate nach Null nur Vorboten waren und jetzt erst der richtige Part kommt und der total Absturz in die Hölle usw. Ist es vielleicht nur so ein Denken weil Symptome sich immer anders anfühlen können und mal auch schlimmer oder ist da was dran?
Was ich noch erwähnen sollte hätte gestern Abend starke Wein Krämpfe wegen mein Sohn den ich seit Dezember 2015 nicht mehr sah. Meine ex hat ihn mir einfach entzogen. Sie war zuerst unbekannt 300 km weit weg gezogen ich erfuhr erst ein Jahr später wo sie ist. Bin Beim Anwalt aber kann momentan nicht kämpfen vor Gericht deswegen. Meine Hoffnung ist schon wieder gekippt. Weder verstehe ich die Texte verkehrt immer oder ich weiss nicht. Vielleicht hat jemand paar beruhigende Worte für mich.

Ich danke euch lieb.

Gruss yogi
Grüsse Yogi
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2007-2014 citalopram 40mg
2014-2017 cipralex 20mg (direkter Umstieg)
Januar 2017 sertralin. Direkter Umstieg. 25,50,100.die 100 nicht Vertragen. 75mg über 4 wochen.dann auf 50 wegen Probleme Wo man nicht wusste ob Symptome der Krankheit oder Nebenwirkungen. Paar Tage ausgelassen aus angst. Jetzt aktuell 25 mg sertralin zum stabilisieren.
Seit 26.03.17 auf null mg sertralin (wegen angst vor der Wirkung)
Anfang April 2017 paar Tage citalopram. 5mg und 10mg
Verschrieben bekommen weil es 7 Jahre gut wirkte.
Angst Verstärkung. Zum Nachmittag besser. Seitdem ohne AD.
Anfang Mai 2017 valdoxan 25 aber nicht eingenommen.
Seit Vatertag 2017 teils auch Symptome bis in die Nacht. Gefühl das sich das Gehirn auflöst und nicht mehr da zu sein .Angst verrückt zu werden und abwesend zu bleiben. Angst geistig behindert zu werden.
November 2017
Teils Flashback ähnliche Effekte. Gehirn wirft einfach was im Kopf wo man oft nicht weiss ob erlebt, geträumt, oder ungewollt gedacht.
Gedächtnisstörung. Teils auch Gedankenblitze und Abreissen. Erlebtes schwer aufrufbar. Häufigkeit der Fenster wurde mal mehr. Stimmung öfter gut trotz symptome. Schlaf normal. Gewicht wieder wie vor der Tabletten einnahme. Mal das Gefühl wieder ins Leben geholt zu werden aber auch oft das Gefühl woanders hin zu verschwinden bzw total crash.
Teils Gefühl verwirrt zu sein .
Aktuell Januar 2018
Verschlechterung. Neuartige Symptome. Gefühl das Gedankenbilder neben dem Kopf statt finden. Matschaugen. Momentan Symptome auch abends und nachts nach dem aufwachen ca 1 Stunde das Gefühl das das Gehirn weg sei. Und andere Effekte die sich nicht beschreiben lassen. Zwischendurch aber Linderung. Alltag einigermassen im Griff zu bekommen. Gedächtnisstörung.
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Yogi0512 » Samstag, 30.12.17, 8:39

Hallo carlotta und Eva

Eure Beiträge wurden mir wieder erst nach dem absenden meines Beitrags angezeigt. Weiss nicht wie das koommt immer. Glaube wegen Handy.

Danke euch herzlich Gruss yogi
Grüsse Yogi
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Yogi0512 » Sonntag, 31.12.17, 15:11

Hallo ihr lieben

Eine Frage bitte. Wie ist die Chance das ein benzo wie tavor oder lorazepam im Entzug vertragen wird bzw heftige kopfsymptome lindert? Ich meine hier auch gelesen zu haben das in Ausnahmefällen auch vom Team gefragt wird ob man sowas zuhause hat auch wenn es nicht gerne empfohlen wird. Also gehe ich von aus das die Chancen gut sind das die greifen noch? Noch würde es beruhigen da ich tavor da habe und wenn ich weiss im Notfall könnte es lindern ist ja ja natürlich nicht unbedingt beruhigend aber man weiss man kann selber handeln ohne das man denkt jetzt ist Feierabend durch heftige Symptome.

Ich danke euch allen für die Hilfe das ganze Jahr und wünsche euch einen guten Rutsch und alles liebe für das neue Jahr.

Grüsse yogi
Grüsse Yogi
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Eva » Sonntag, 31.12.17, 15:46

Hallo Yogi,

das kann man ggf. nur ausprobieren, denke ich. Jeder hat andere Symptome, jeder reagiert anders. Und es ist NOCH ein Medikament, das auch wieder verkraftet werden will ...

Dir auch einen guten Jahreswechsel und ein besseres neues Jahr.

Liebe Grüße,
Eva
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Ich habe Zolpidem und Bromazepam abgesetzt.

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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Luna » Sonntag, 31.12.17, 22:09

Yogi du kannst alles probieren an Pillen aber...

Am ende bist du abhängig, krank und noch mehr geschädigt. Das wäre doch nicht gut und wünschenswert.
Das Zeug musst du dann wieder entziehen und hast möglicherweise dann noch mehr Probleme.
Viel zu großes Risiko. Haben die Pillen nicht schon genug angerichtet?
Andere machen es nicht besser...im gegenteil.
Sieht man ja hier was das Zeug anrichtet.

Guten rutsch!
Zuletzt geändert von Luna am Sonntag, 31.12.17, 22:57, insgesamt 3-mal geändert.
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Gesundheit gewinnt erst an Bedeutung, wenn man krank ist.
(© Franz Schmidberger (*1942)

Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)

Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 2 bis 3 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
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Clarissa
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Clarissa » Sonntag, 31.12.17, 22:22

Hallo Yogi.

Ein Entzug ist leider kein Spaziergang und verlangt schon Leidensfähigkeit und Durchhaltevermögen ab. Ein Benzo ist bestimmt nicht die Lösung. Gesetzt den Fall, es lindert Deine Kopfsymptome etwas: willst Du dann benzoabhängig sein als Nächstes?

Naja, ist Deine Entscheidung.

Viel Erfolg und VG von Clarissa.
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Ululu 69 » Dienstag, 02.01.18, 18:39

Hallo Yogi,

ich glaube, ich hatte es dir vor einer Weile schonmal geschrieben.

Benzos sind Notfallmedikamente, die meist gut helfen und vertragen werden.
Wenn man sie als Notfallmedikamente, also selten, nutzt, sind sie oftmals das kleinere Übel.
Bevor du also total abdrehst und in Angst und Panik versinkst, aus der du dann lange nicht mehr rauskommst, kannst du vorsichtig eine kleine Menge Tavor antesten.
Einen bleibenden Schäden wirst du dir damit nicht zufügen.

Ich wünsche dir schnelle Besserung und alles Liebe für das neue Jahr, auch wenn es für dich leider so schlecht beginnt.

LG Ute
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Yogi0512 » Dienstag, 02.01.18, 18:56

Hallo und frohes neues allen

Silvester war der horror. Abends halb 10 ging der Stiefvater auf mich los. Eigentlich nie Probleme gross. Hatten uns gestritten und er presste mich gegen die Wand und hat mein tshirt zerrissen was meine Tochter mir schenkte. Ich verbrachte also den Jahres Wechsel alleine. Da war es noch aushaltbar. Gestern morgen schicke Kopf schmerzen aber konnte den Tag und Abend überstehen. Heute ging es ab als wenn mein Gehirn sich neu programmiert. Verwirrende Gefühle und alles was ich tat war paar Minuten später wie ein Traum. Alles komplett anders im Kopf. Wird der horror jetzt nach 9 einhalb Monate etwa noch schlimmer das ich bald ganz da liege?? Also zeitversetzt entzug verstehe ich ja aber ich bin doch schon paar Monate richtig dabei oder ist das wohl nur ne Welle mit anderen Kaliber die wieder nach lassen wird?komme mir vor als wenn mein Gehirn weg schwimmt mit verwirr Gefühle. Also fühlt sich nicht so an als wenn das mal besser werden könnte. Eher wie kaputt aber gestern war es zeitweise so als wenn das Gehirn normal werden will bzw es versucht hat.

Ich danke euch und liebe Grüsse yogi
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Teils Gefühl verwirrt zu sein .
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Yogi0512 » Dienstag, 02.01.18, 20:47

Hallo roxy
Ich denke auch mal das es davon kam mein Körper war anderen Tag direkt wie gelähmt und hatte Bilder im Kopf davon beim aufstehen. Bestimmt starker trigger. Fühle mich voll verwirrt. Dement und keine ahnung was für ein durcheinander..... Hoffe dir geht's jetzt langsam auch besser in deinem Einzug. Schön von dir zu lesen.

Frohes neues dir wünsche Grüsse yogi
Grüsse Yogi
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Beitrag von Yogi0512 » Dienstag, 02.01.18, 21:03

Hey roxy

Du arme. Fühlst Du Dich auch so wirsch im Kopf als wenn doof wärst oder sich selbständig macht ine Birne??
Gute schnelle Besserung dir.

Grüsse yogi
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Beitrag von Yogi0512 » Freitag, 05.01.18, 14:50

Hallo ihr
Ich habe irgendwie das Gefühl als wenn mein Kopf immer komischer wird. Als wenn der sich ins abseits befördern will oder sonst was. Und ich dachte ich habe schon krasse Sachen im Kopf erlebt. Aber diesmal ein ganz anders Gefühl. Wird das von Monat zu Monat schlimmer desto weiter man von der Null weg ist? Wahrscheinlich will mein Kopf was regulieren oder so aber es fühlt sich momentan echt wie im abseits an. Wie Stumpf also abgestumpft im Gehirn. Das betrifft auch die Emotionen oft. Ich träume auch nachts vom dem Zoff Silvester. Mittwoch war soweit super gute Laune alles. Ich habe Angst das ich bekloppt werde oder ich geistig entgleise. Stirn ist auch verspannt bis in den Augen und in den Kopf hinein. Flashback ähnliche Symptome auch wieder häufiger. Also weder hat mich Silvester zu umgehauen und die Angst meine Familie verloren zu haben. Oder desto weiter das absetzen zurück liegt um so mehr dreht der Kopf ab. Als wenn hinter mir keine Vergangenheit liegen würde auch.

Ich danke euch liebe Grüsse yogi
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Ululu 69 » Freitag, 05.01.18, 16:09

Hallo Yogi,

ich glaube, dass der heftige Streit an Sylvester dich stark triggern.
Habt ihr denn die Situation klären können und noch einmal darüber gesprochen, was vorgefallen ist ?
Wenn sich die Situation klären ließe, wäre das sicher eine große Hilfe für dich.

Leider ist man im verlängerten Entzug extrem sensibel und der Streit war ja offensichtlich sehr heftig.

LG Ute
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Eva » Freitag, 05.01.18, 18:57

Hi Yogi,
Also weder hat mich Silvester zu umgehauen und die Angst meine Familie verloren zu haben
Wenn diese Möglichkeit schon in Dir auftaucht, dann ist da vermutlich auch etwas dran.

Ich erlebe Dich hier sehr verschieden, mal geradezu locker drauf und gut gestellt, dann wieder mutlos und verwirrt: Ein Spiegelbild davon, was sich bei Dir bzw. in Dir abspielt. Aber Du fängst Dich immer wieder, und darauf kommt es an!

Lieber Gruß, Eva
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Yogi0512 » Samstag, 06.01.18, 7:42

Hallo Ute und Eva

Also ne Aussprache hat es noch nicht gegeben. Habe wohl mit meiner Oma jeden Tag telefoniert der das Haus noch gehört und auch in Zukunft Wohnrecht in einigen Zimmern hat wo sie eh rein lassen kann wen sie will. Und da ich da aufgewachsen bin hat meine Oma gesagt bin ich bei ihr immer willkommen. Stiefvater geht ihr wohl aus dem Weg weil er sich schämt. Aber die veränderte symptomatik im Kopf fing eigentlich schon nach Weihnachten irgendwie an. Silvester Abend vor dem Streit war es dann mal besser und Neujahr und diesen Mittwoch auch wohl. Ich denke aber das der Streit noch ne Schippe drauf Gehauen hat. Meine größte Sorge ist jetzt einfach der totale knock out oder Black out. Amnesie, weil es kommt mir leider so vor als wenn in mein Kopf nix mehr ist aus Gedanken blitze mal. In dieser Form nie erlebt. Das kann man auch garnicht beschreiben das Gefühl was da ist. Ob das zu verwirrt zählt oder Amnesie oder ne Zerstörung ist. Keine Ahnung. Das gute ist ja es ist kein Fall bekannt das das Gehirn zerstört wurde beim absetzen bzw kaltentzug. Ich werde wohl nicht die Ausnahme sein. Aber was passiert mit mein Gehirn grad wieder. Teilweise wiederhole ich mich in einem mündlichen Text 2 mal und solche Sachen. Naja Vergesslichkeit haben ja sowieso viele. Pseudo Demenz. Aber es ist nicht nur vergesslich. Abgestumpft im Kopf. Ich weiss auch nicht mehr wie man das erklären kann diese Symptome. Ich hoffe nur das ich irgendwann einen Weg daraus finde und wirklich ohne ssri leben kann. Es sah mal gut aus das ich es schaffen werde. Aber momentan nicht mehr.

Liebe Grüsse euch yogi
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Januar 2017 sertralin. Direkter Umstieg. 25,50,100.die 100 nicht Vertragen. 75mg über 4 wochen.dann auf 50 wegen Probleme Wo man nicht wusste ob Symptome der Krankheit oder Nebenwirkungen. Paar Tage ausgelassen aus angst. Jetzt aktuell 25 mg sertralin zum stabilisieren.
Seit 26.03.17 auf null mg sertralin (wegen angst vor der Wirkung)
Anfang April 2017 paar Tage citalopram. 5mg und 10mg
Verschrieben bekommen weil es 7 Jahre gut wirkte.
Angst Verstärkung. Zum Nachmittag besser. Seitdem ohne AD.
Anfang Mai 2017 valdoxan 25 aber nicht eingenommen.
Seit Vatertag 2017 teils auch Symptome bis in die Nacht. Gefühl das sich das Gehirn auflöst und nicht mehr da zu sein .Angst verrückt zu werden und abwesend zu bleiben. Angst geistig behindert zu werden.
November 2017
Teils Flashback ähnliche Effekte. Gehirn wirft einfach was im Kopf wo man oft nicht weiss ob erlebt, geträumt, oder ungewollt gedacht.
Gedächtnisstörung. Teils auch Gedankenblitze und Abreissen. Erlebtes schwer aufrufbar. Häufigkeit der Fenster wurde mal mehr. Stimmung öfter gut trotz symptome. Schlaf normal. Gewicht wieder wie vor der Tabletten einnahme. Mal das Gefühl wieder ins Leben geholt zu werden aber auch oft das Gefühl woanders hin zu verschwinden bzw total crash.
Teils Gefühl verwirrt zu sein .
Aktuell Januar 2018
Verschlechterung. Neuartige Symptome. Gefühl das Gedankenbilder neben dem Kopf statt finden. Matschaugen. Momentan Symptome auch abends und nachts nach dem aufwachen ca 1 Stunde das Gefühl das das Gehirn weg sei. Und andere Effekte die sich nicht beschreiben lassen. Zwischendurch aber Linderung. Alltag einigermassen im Griff zu bekommen. Gedächtnisstörung.
Angst Geistig nicht mehr da zu sein

Jamie
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Jamie » Samstag, 06.01.18, 9:28

Hallo yogi :)
Das gute ist ja es ist kein Fall bekannt das das Gehirn zerstört wurde beim absetzen bzw kaltentzug. Ich werde wohl nicht die Ausnahme sein.
So sieht´s aus! :)

Und wie auch schon jemand Anderes (sorry Name vergessen, wer das war) schrieb: Bei dir besteht ja durchaus nicht durchgängig brain fog, Gehirn Knock Out und Verwirrung, sondern du hast ja auch durchaus auch halbwegs normale und manchmal sogar richtig gute Phasen.
Das spricht nun wirklich nicht dafür, dass du einen nicht mehr reparablen Schaden hast.

Versuche dein Leben zu organisieren und Probleme aus dem Weg zu räumen, im Rahmen dessen, was möglich ist, sodass du auch psychisch wieder etwas weniger Druck verspürst.
Es ist manchmal heilsam im Äußeren Ordnung zu schaffen; da kann sich das Innere mitsortieren :roll: .

Viele Grüße, verliere den Mut nicht :group:
Jamie
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Eva » Samstag, 06.01.18, 9:44

Guten Morgen.

Yogi, dass Dir in schlechten Phasen alles zu entgleiten scheint, gehört bestimmt mit zu den Entzugs- und Umbauerscheinungen. Dann kommt wieder eine Regenerationsphase, und alles bekommt wieder ein freundlicheres Gesicht, das löst sich erkennbar ab; da gibts also ein Muster, und das zeigt, dass da ein körperlicher Prozess im Gange ist.

Symptomatisch scheint zu sein, während der jeweiligen Phase keine Vorstellung mehr von der anderen zu haben, also in einer Welle keine mehr vom Fenster und während eines Fensters nur die Erinnerung an die Welle und die Angst davor, aber man kann eben nicht beides gleichzeitig fühlen, was Dich wiederum zweifeln lässt, ob Fenster überhaupt zurückkommen können. Bis jetzt KAM aber immer ein Fenster zurück, und dann hilft Dir nur, in einer Welle an weitere zu glauben, auch wenn jedesmal nichts darauf hindeutet.

Ich habe natürlich keinen Nachweis, aber ich bin sicher, dass dieser Prozess bei solch hartem Entzug nach so langer Einnahme wie bei Dir NORMAL ist. Und Streitigkeiten müssen ja heftig triggern in Deinem doch noch sehr unsicheren, schwankenden Zustand, auch das ist bestimmt normal. Komisch wäre eher, wenn Du nach heftigem Streit, der auch noch voll die Familie betrifft, fröhlich und guter Dinge wärest.

Also: Augen zu, und immer weitermachen. :hug:

Liebe Grüße,
Eva
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Yogi0512 » Samstag, 06.01.18, 10:58

Hallo Jamie
Naja ganz symptome frei war es ja leider nie im Kopf aber erträglich und starken abklang und sortiert. Gefühl normal zu werden war auch oft da. Aber 100 Prozent wie man vorher war wird wohl denke ich mal keiner im Fenster sein oder wenige.
Aber es waren sehr gute Tage dabei wo man merkte es ist stark abgeklungen.
Mir ist das garnicht so bewusst das solche Sachen wie der streit so triggern können. Wie du vielleicht sogar mit bekommen hast hatte ich sogar Weihnachten super Tage. Ok da hatte ich nur bißchen angespannt im Kopf aber kaum Nebel. Das stimmt. Jetzt habe ich momentan auch so mit dem leicht warm werden und schwitzen wie anfangs bei citalopram einschleichen. Aber das ist aushaltbar. Alpträume habe ich seltener nur noch. Will nicht sagen das sich garnichts getan hat aber das hier ist wieder so anders und komisch. Aber du hast es auch geschafft die Effekte los zu werden.

Danke sehr und liebe Grüsse yogi
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Yogi0512 » Sonntag, 07.01.18, 18:22

Guten Abend

Ich glaube mein Körper kann ohne AD nicht leben. Zumindest spüre ich es so. Klar ist viel passiert bei mir und auch das meine Freundin nach einem Wochenende immer fährt will mein Gehirn nicht wahr haben. Also das sie heute noch da war und plötzlich nicht mehr. Wie nie geschehen oder so. Aber das was die letzten Tage im Kopf abging. Es waren zwar nicht die heftigen Flashback usw da aber trotzdem wie weg getreten als wenn das Gehirn woanders wäre und ich hier. Scheiss Gefühl. War zwar ohne brain fog aber trotzdem komische Effekte und nicht denken können alles so widerlich. Werde ich jetzt Jahre so leben müssen?? Die Fenster müssen doch mal häufiger kommen bzw die Symptome abschwächen, wenn auch nicht ganz verschwinden. Ob das noch ne typische derealisation/despornlition oder wie das letzte Wort geschrieben ist wage ich mal zu bezweifeln. Weil das hatte ich damals bei der Grund Erkrankung und da fühlte es sich anders an. Wenn ich mir ein Geschehnisse im Kopf rufen will sieht es so aus wie ich es erlebt habe. Die komische Umgebung und das Gefühl dabei. Selbst in Gedanken sieht es so aus. Aber irgendwas muss das ja sein. Ich habe keine Ahnung mehr.
Hoffe euch allen ist es besser.
Schönen Sonntag und liebe Grüsse
Yogi
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Luna » Montag, 08.01.18, 8:14

Hallo yogi
Ja natürlich...der Körper schreit nach Chemie. Von Natur aus. Das ist doch quatsch Yogi.
Sorry aber so kommst du aus dem Teufelskreis nie mehr raus wenn du noch mehr Chemie da rein haust.
Vielleicht lindert es kurz aber schädigt an anderer Stelle oder warum sind hier wohl so viele geschädigt? Dank Pillen.

Einiges was du beschreibst haben auch gesunde Menschen aber sie beobachten sich nicht so.
Da war Wochenende, ne Feier, Urlaub oder Weihnachten so schön und schnell ist alles um...als wäre es nie da gewesen. Nur Erinnerungen bleiben. Es war halt schön und was schön ist, geht gefühlt schnell vorbei und man will mehr davon.
Das ist nicht ungewöhnlich sondern völlig normal. Bei dir ungewöhnlich, weil du dich zu rsehr beobachtest.
Dein heftiges beobachten schadet dir mehr als du glaubst. Du setzt dich damit unter Stress.
Ich hatte die Tage gemeine Schmerzen im Rücken und Beine und Kopf. Ausgehalten.

Du musst lernen deinen Körper nicht so zu beobachten, dir klar werden was dich krank gemacht und durchhalten damit der Körper eine Chance hat zu heilen und die hat der ohne die Pillen. Mit wird nur vielleicht irgendwas gedämmt aber auch nicht auf Dauer und dann sitzt du hier über Jahre und versuchst zu entziehen mit noch mehr Symptomen.
Drops ist auch gesund geworden nach 4 Jahren. Dieser Zeitraum ist normal. Bei manchen geht es schneller...bei anderen dauert es noch länger.
Lenke dich ab damit du nicht ständig dein Kopf beobachten musst.

Ich wünsche dir mehr Durchhaltevermögen.
Habe selbst noch Symptome...ich war eben gut geschädigt und trotzdem...wird immer besser. Mir macht das keine Angst, dass Heilung länger dauert, weil ich verstehe warum das alles so ist und was mein Körper brauch.

Alles Gute und ich werde hier nicht mehr schreiben also keine Sorge.
Zuletzt geändert von Luna am Montag, 08.01.18, 9:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Gesundheit gewinnt erst an Bedeutung, wenn man krank ist.
(© Franz Schmidberger (*1942)

Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)

Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 2 bis 3 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitrag von Yogi0512 » Montag, 08.01.18, 8:35

Liebe Luna
Ich habe eine schicke Gedächtnisstörung. Ich weiss wie ich vorher denken konnte und wie mein Kopf war. So definitiv nicht.
Ich konnte immer Informationen aufrufen von erlebten Ereignissen und das auch mit Emotionen.
Jeder Mensch ist anders im Entzug. Manche sagen sich, tse böse Welle bist halt da und gut, und andere kriegen Angst und können nicht gegen angehen.
Das es ein Symptom des Entzug ist weiss man ja. Ob das pseudo Demenz ist oder andere Störungen.
Das gibt es alles und ist bei niemanden eine Einbildung.
Selbst bei meinen depri Episoden die meist 3 Monate gingen war immer mein Gedächtnis mit in mit Leidenschaft gezogen.
Zwar nicht so wie jetzt aber es war so.
Der eine kommt leichter von dem Zeug weg der andere schwieriger.
Und alle wie wir hier sind, wie sind alles verschiedene Menschen mit einem Hauptproblem.
Der eine paar mehr pillekes der andere weniger, aber der kampf um ein Ziel ist das selbe.
Ich würde auch froh sein die Gedanken nicht zu haben. Glaub mal.
Ich weiss nicht welcher Teil meines Gehirn ne Störung hat, weil merken kann ich mir sachen. Aber das aufrufen vieler Sachen und Vorstellung klappt einfach nicht mehr so. Mal geht es etwas mal garnicht dann fühlt es sich fremd an oder sonst was.
Und wie gesagt, ich weiss was mein Gehirn vorher drauf hatte.
Mag sein das es gesund Menschen auch haben können aber ich hatte es nie.
Sonst würde mir das sonst wo her gehen diese Symptome.

Grüsse yogi
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