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Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

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Yogi0512
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Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitragvon Yogi0512 » Montag, 13.03.17, 14:51

Ich hoffe das Forum ist noch aktiv. 2007 würde ich auf Citalopram eingestellt was mir half und ich eigentlich gesund wurde. Bis 2014.dann.wieder Klinik Umstellung auf cipralex. Wurde wieder alles gut mit. Bis Anfang 2017 Opa kurz vor dem Sterben wegen Demenz und vieles mehr. Zwischendurch machte cipralex so komische Effekte zwischen durch kann man kaum beschreiben. Angst usw. Aber bis da halfen sie super. Wieder 5 Wochen Krankenhaus eingeliefert. Umstellung auf sertralin 25,50,75 zur Entlassung leicht stabil gewesen. Dann ging es los zuhause. Teils lebhafte bilder. Dann wieder denkblockaden mit Vergesslichkeit. Dann gedanken Überflutung. Ich wieder Klinik 2 Tage Beobachtung. Schizophrenie usw wurde ausgeschlossen. Teils ging es mir nur noch abends gut. Dann hat mich sertralin so fertig gemacht das ich dachte Arzt muss kommen. Abends ging es dann besser. Wir runter auf 50 mg. Zwischenzeitlich paar Tage ausgelassen um zu gucken ob es vom sertralin kam. Zwischenzeitlich ging es mit 50 gut nach der einnahne dann wieder schlechter.sollte auf 20mg paroxetin umstellen. Liegen noch hier. Habe Freitag letzte sertralin genommen und kriege Strom stösse, kopf irgendwie Taub usw. Ich weiss nimmer wie ich jetzt aus der Sache raus komme. Die minimal dosis wieder nehmen. Oder wirklich das paroxetin nehmen. Fakt ist sertralin bringt nix... Wäre für jeden Tipp dankbar....
Zuletzt geändert von Jamie am Montag, 13.03.17, 17:27, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Wirkstoff ergänzt
Grunderkrankung Depression und Generalisierte Angststörung
2007-2014 citalopram 40mg
2014-2017 cipralex 20mg (direkter Umstieg)
Januar 2017 sertralin. Direkter Umstieg. 25,50,100.die 100 nicht Vertragen. 75mg über 4 wochen.dann auf 50 wegen Probleme Wo man nicht wusste ob Symptome der Krankheit oder Nebenwirkungen. Paar Tage ausgelassen aus angst. Jetzt aktuell 25 mg sertralin zum stabilisieren.
Seit 26.03.17 auf null mg sertralin (wegen angst vor der Wirkung)
Anfang April 2017 paar Tage citalopram. 5mg und 10mg
Verschrieben bekommen weil es 7 Jahre gut wirkte.
Angst Verstärkung. Zum Nachmittag besser. Seitdem ohne AD.
Anfang Mai 2017 valdoxan 25 aber nicht eingenommen.
Seit Vatertag 2017 teils auch Symptome bis in die Nacht. Gefühl das sich das Gehirn auflöst und nicht mehr da zu sein .Angst verrückt zu werden und abwesend zu bleiben. Angst geistig behindert zu werden.
November 2017
Teils Flashback ähnliche Effekte. Gehirn wirft einfach was im Kopf wo man oft nicht weiss ob erlebt, geträumt, oder ungewollt gedacht.
Gedächtnisstörung. Teils auch Gedankenblitze und Abreissen. Erlebtes schwer aufrufbar. Häufigkeit der Fenster wurde mal mehr. Stimmung öfter gut trotz symptome. Schlaf normal. Gewicht wieder wie vor der Tabletten einnahme. Mal das Gefühl wieder ins Leben geholt zu werden aber auch oft das Gefühl woanders hin zu verschwinden bzw total crash.
Teils Gefühl verwirrt zu sein .
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Yogi0512
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Forum nicht mehr aktiv???

Beitragvon Yogi0512 » Montag, 13.03.17, 16:10

Keine mehr hier aktiv???
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Cashi
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Re: Forum nicht mehr aktiv???

Beitragvon Cashi » Montag, 13.03.17, 16:13

Erstmal hallo. Es sind sehr viele hier aktiv. Was ist denn bitte dein Anliegen. Möchtest du reduzieren? LG Cashi
1996 erstmals wegen Panikattacken 75 mg Venlafaxin
Wie lange kann ich nicht mehr genau sagen
2000 wegen Panik und generalisierter Angststörung 75 mg Trevilor angefangen ohne einzuschleichen. Massive Nebenwirkungen über 3 Wochen. Dann stabil.
2001 innerhalb zwei Wochen abgesetzt. Erst keine Probleme. Dann Zwangsgedanken Angstzustände Selbstmordgedanken. Gesundheitsängste
2002 wieder aufdosiert auf 75 mg. Viele Nebenwirkungen. Mit 60 mg besser. Gedanken und Angst weg. Alles normal.
2010 langsam Kügelchen reduzieren aber wohl doch zu schnell
August 2010 ganz weg von Trevilor
Januar 2011 Operation. .
März 2011 Panikattacken mit fahrt ins Krankenhaus. Ausschläge. Wirre Angst und Zwangsgedanken. Herzrasen Tags und nachts. Heulen. Angst vor psychose.Flimmern vor Augen. Gefühl wie auf Watte. Kopfschmerzen. ANGST.
Juli 2011 mit Trevilor wieder angefangen. Besserung. Beschwerden weg. Nur paar Nebenwirkungen
Ende 2013 auf 37.5
Zwangsgedanken. Angst vor Psychose. Müdigkeit. Heulen. Flimmern vor Augen. Wirre seltsame Gedanken die Angst machen.
Seit März 2015 wieder auf 75 mg. Besserung aller Beschwerden. Magen Darm Probleme machnmal. Gähnen. Herzklopfen. Herzangst. Aber stabil
1. Oktober ...5 % reduziert d.h. 71,4 mg Venla
seit 09.10.15 verstopfte Nase, Erkaltung, Schwindel ab und zu, rempel ständig gegen Türrahmen, Fressattacken :shock: ist aber auszuhalten
25.11.15...wieder 5 % d.h. 67,8 mg Venla
30.11. Wieder Erkältung
20.01. Wieder 5 % weniger. D.h. 64.5 mg venla
23.01.16 wie der Erkältung, Husten und keine Stimme mehr, gibts das wirklich?
16.03.16. 61.5 mg Venla. Fühle mich oft erschöpft. Muskulatur erschöpft. Manchmal Herzklopfen
Zusätzlich mehme ich seit einem Jahr Vitamin D 20.000 I.E. Woche. Aktueller Blutwert bei 46. Zusätzlich seit 4 Wochen Vitamin B von Dr. Loges. Blutwert im oberen Bereich. Zusätzlich noch Spirulina 20 Stück am Tag seit 3 Wochen
12.05.16..wieder 5 %weniger..d.h. 58.5 mg Venla. unverändert wie oben
25.06.16 wieder 5% weniger. D.h. 55,8 mg Venla. unverändert
..dazu kommt dieser Schwindel und taumelig..wackliger Gang. Gefühl nicht geradeaus laufen zu können. Angst
Seit 21.08.16 auf 53.4 mg Venla...Schwindel, taumelig, Magen-Darm-Probleme.
04.09.16 Panikattacke
seit 05.09.16 Zwangsgedanken, Angst verrückt zu werden, Angst Psychose zu haben, wirre Gedanken, Anst Schizophren zu sein.
09.09.16 Aufdosiert 5 Kügelchen
Auf Anraten Frorum Vitamin B weg gelassen seit 11.09.16, Spirulina seit mehreren Wochen weg
22.11.2016 reduziert auf 51,3 mg
01.12.16 einmal wöchentlich 20.000 I.E Vitamin D, täglich Vitamin B-Loges, Zink
10.12.16 wieder Erkältung
13.12.16 reduziert auf 48,6 mg Trevilor
15.01.17 reduziert auf 46,17 mg Trevilor
12.02.17 reduziert auf 43,50 mg Trevilor
28.02.17 wieder Erkältung mit Bronchitis trotz Einnahme von allem möglichen. .Zink vitamin C usw
13.03.17 reduziert auf 41,40 mg Trevilor
11.04.17 reduziert auf 39 mg Trevilor
01.05.17 reduziert auf 37,5 mg Trevilor. ...Halbzeit :party2:
20.06.17 Blasenentzündung
11.07.17 reduziert um 5 %.
28.08.17 reduziert auf 33.75 mg Trevilor
25.09.17 reduziert auf 31.25 mg Trevilor
10.10.17 Angstzustände Zwangsgedanken derealisation Angst vor Schizophrenie und Psychose
19.10.17 aufdosiert auf 32.5 mg Venlafaxin

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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel

Beitragvon Yogi0512 » Montag, 13.03.17, 16:20

Hallo erstmal Schuldigung. Ich bin am verzweifeln. Hatte ja meinen langen Beitrag schon geschrieben hier worum es geht. Man fühlt sich von Ärzten nicht verstanden und dachte mir vielleicht kann man mir hier Ratschläge geben zu der Situation. Tut mir leid wenn ich genervt habe war nicht meine Absicht. Werde mich natürlich auch noch vorstellen hier
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitragvon Jamie » Montag, 13.03.17, 17:31

Hallo Yogi,

das Forum ist sogar sehr aktiv.
Wir werden überrannt vor lauter neuen Anmeldungen.

Du wirst im Laufe des Tages oder spätestens morgen noch Feedback bekommen.
Bitte übe dich ein wenig in Geduld, wir machen das alles ehrenamtlich / in unserer Freizeit und sind ja selbst alle gesundheitlich angeschlagen.

Du darfst keinesfalls einfach so von einem Tag auf den anderen dein AD kalt absetzen. Es muss ausgeschlichen werden.
Deswegen hast du auch diese Symptome, BrainZaps etc.
Bitte lies mal hier und pick dir raus, was dich interessiert: viewtopic.php?f=18&t=12880

Willkommen im Forum :)

Grüße
Jamie
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitragvon Yogi0512 » Montag, 13.03.17, 17:39

Vielen Dank und noch mal Entschuldigung. Soll ich dann ab morgen die 50ganz normal weiter nehmen also die letzte Dosis?? Ich habe es so oder so nicht richtig vertragen aber da gings mir besser wie jetzt. Oder das neue nehmen???.

Vielen Dank und liebe Grüße. Mischiii
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitragvon Kimeta » Montag, 13.03.17, 17:47

Hallo Mischiii,

- auf keinen Fall einen Medikamentenwechsel, schon überhaupt nicht mit abruptem Absetzen des vorigen Medikaments,

- kein tageweises Auslassen Deines bisherigen Medikaments.

Bleib erstmal bei Deiner gewohnten Dosis, bis hier alle Fragen geklärt wurden.

Vielleicht bekommst Du heute noch konkrete Antworten, vielleicht erst morgen, das Forum ist sehr aktiv und voller Hilfesuchender. Da seriös und individuell beraten wird, dauert es auch mal ein paar Stunden.

Viele Grüße und gute Besserung
Kimeta
  • Doxepin zur Migräneprophylaxe seit mindestens 2002 in einer Dosierung von 5-10 mg.
  • Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
  • Derzeitiger Stand seit 23.10.2017: 2,5 mg
Hintergründe und Absetzverlauf:
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitragvon Yogi0512 » Montag, 13.03.17, 17:51

Ok ich gedulde mich dann. Im Krankenhaus haben die auch einfach sertralin gegeben obwohl cipralex nicht ausgeschlachen war. Ich hoffe die haben mir mein Leben nicht zerstört. Sche :censored: Danke erst mal. Hoffe später oder morgen mehr zu lesen. Vielen Dank
Zuletzt geändert von Murmeline am Montag, 13.03.17, 18:04, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Bitte mit smiley schimpfen
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitragvon Jamie » Montag, 13.03.17, 18:03

Hallo Yogi, :)

mich plagt seit 2 Tagen Migräne, ich würde gerne mehr beraten wollen, aber ich bin echt etwas im Eimer. :abtransport:

Ich habe mir deine Situation noch mal durchgelesen und ich würde dir dringend empfehlen, morgen sofort das Sertralin wiedereinzudosieren, und zwar 25mg.
Bitte keinesfalls das Paroxetin nehmen - weder kann das einen Sertralinentzug abpuffern noch macht es Sinn jetzt darauf zu wechseln, zumal Paroxetin von vielen noch als viel aufputschender und nervös machender wahrgenommen wird als Sertralin.

Was war denn eigentlich der Grund für die Verschreibung? Du nimmst ja schon lange AD - gegen was wurden sie dir verordnet?

Hierzu muss ich was sagen:

was mir half und ich eigentlich gesund wurde


AD können niemals heilen. Sie können nur deckeln und Symptome unterdrücken. Wenn du meinst, dass du gesund wurdest, dann hast du das Medikament am Anfang anscheinend als sehr hilfreich empfunden, aber dass du nicht gesund wurdest zeigt ja der Verlauf deiner Geschichte.
AD werden im Langzeitgebrauch oft unwirksam und sie haben auch teilweise starke Nebenwirkungen. Man sollte sie nur kurz einnehmen, nicht über viele Jahre, zumal Langzeitforschungsergebnisse auch ausstehen.

Wenn jemand wirklich "gesund" und "heil" werden will, dann muss er / sie Psychotherapie machen, um dem Grund auf die Schliche zu kommen, weswegen es psychische Probleme gibt. Man bekommt ja nicht einfach so seelische Störungen wie Depressionen und Angst etc., es gibt so gut wie immer Auslöser dafür und die können nicht mit Medikamenten behandelt werden (höchstens unterdrückt), sondern nur durch lange therapeutische Arbeit aufgedeckt und verstanden werden sowie Ändern des eigenen Lebens, um sich bessere Lebensbedingungen schaffen zu können.

Grüße
Jamie
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Beitragvon Yogi0512 » Montag, 13.03.17, 18:13

Danke sehr. Zuletzt war ja 50mg und jetzt dann Hälfte nur noch nehmen?? Meinst du die starken Symptome klingen dann ab bei der dosis??? Naja ich hatte oft das Problem bei dem sertralin aber erst wo ich zuhause war nach der Klinik das kurz nach der einnahme mein Nacken steif wurde. Der Kopf die Augen. Und starke Angst bekam. Das war öfter mal danach mailt paar stunden an und am abend war wieder gut. Angefangen hat es ja zuletzt mit starker Vergesslichkeit wieder. Keine bildliche Vorstellungskraft mehr. Heute morgen erlebtes fühlt sich Jahre lang her. Also erstmal Symptome was ich schon kannte. Dann gab es Tage da lockere sich die Blockade im. Kopf bißchen dann kreuzten sich gedanken gleichzeitig usw. Ich zum Krankenhaus Angst vor schizo. 2 Tage Psychiatrie noch mal zum beobachten. Aber sie waren der Meinung schwere Depression wieder mit generalisierte angststörung. Manche dieser Symptome kenne ich ja. Andere nicht. Ob es daran liegt das während der Therapie mein geliebter Opa verstarb. Oder weil ich seit ein jahr alleine lebe und mich einsam fühle das es diesmal schlimmer ausartet. Ich weiss es nicht. Ich möchte erstmal das mit dem Medi im griff kriegen und hoffe das es nicht zu spät dafür ist. Tagesklinik gehe ich ja auch wieder
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Seit 26.03.17 auf null mg sertralin (wegen angst vor der Wirkung)
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitragvon Yogi0512 » Montag, 13.03.17, 18:25

Oder seratoninsymdron?? Aber habe ja nix gekreuzt miteinander. Ich will erstmal die absetzbeschwerden wieder im griff kriegen hoffe ist nach den paar Tage nicht zu spät
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitragvon Jamie » Montag, 13.03.17, 18:27

Hallo Yogi,

für mein Dafürhalten erst mal nur 25mg, aber vielleicht bekommst du auch noch anderes Feedback.
Es ist ja keine Einbahnstraße.
Ich möchte nur verhindern, dass der Körper gleich wieder einen "Schock" bekommt, wenn man ihm wieder so viel Sertralin zuführt.
Er hat ja jetzt einige Tage nichts bekommen. Hochdosieren geht immer, zu jedem beliebigen späteren Zeitpunkt. Da stehen dir alle Optionen offen.
Also warum dann gleich mit der Brechstange ran gehen? :roll:

Sollte dir das Sertralin nicht mehr so gut bekommen, dann ist es auch vorteilhafter, wenn die Dosis eher gering ist.

Es tut mir leid, dass du deinen Opa verloren hast. Ich lese heraus, dass er dir viel bedeutet hat :hug: .
Hast du jemandem, mit dem du darüber sprechen kannst?

PS. zu deiner Ergänzung: also es klingt schon etwas seltsam, aber Serotoninsyndrom glaube ich eher nicht. Es kommt isoliert (also keine kombinierten Medikamente) kaum vor. Ich sorge mich eher, dass du vielleicht so langsam gar keine AD mehr verträgst, aber da schauen wir jetzt erst mal mit den 25mg Sertralin. Das zumindest wäre meine Empfehlung.

Grüße
Jamie
...........SIGNATUR...............


:arrow: Eure Mithilfe ist gefragt - wer benutzt die Wasserlösemethode?


:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): viewtopic.php?f=51&t=12478


Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis.

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Yogi0512
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitragvon Yogi0512 » Montag, 13.03.17, 18:36

Ich fühle mich einfach so allein mit allem. Mit der ganzen Krankheit. Gut meine Mutter versorgt mein Kind und alles. Aber seit Opa tot ist ist irgendwie alles anders in der Familie aufeinmal. Und dann diese komischen Symptome immer die Angst das mein Gehirn kaputt ist. Wie gesagt eigentlich kenne ich die meisten Sachen schon an Symptome aber dieses Ungewollte Gedanken kommen und unterbrechen das kannte ich nicht. Habe ja nicht mal schlimme Sachen die da kommen. Normales halt. Epilepsie wurde geguckt. Oder selbst auf Demenz obwohl sie sagten in dem Alter 39 seltener wurde gestestet. Blut. Herz Ultraschall. Alles wurde gemacht. Blutwerte sagte sogar meine Hausärztin was wollen sie mehr super werte überall. Ich kann das obwohl es jetzt dritte episode ist einfach nicht glaube das es nur psychisch ist was da in mein kopf geht. Alles zum verzweifeln. Alle sagen sie reiss dich zusammen bla bla. Niemand nimmt ein für voll mehr :cry:
Grunderkrankung Depression und Generalisierte Angststörung
2007-2014 citalopram 40mg
2014-2017 cipralex 20mg (direkter Umstieg)
Januar 2017 sertralin. Direkter Umstieg. 25,50,100.die 100 nicht Vertragen. 75mg über 4 wochen.dann auf 50 wegen Probleme Wo man nicht wusste ob Symptome der Krankheit oder Nebenwirkungen. Paar Tage ausgelassen aus angst. Jetzt aktuell 25 mg sertralin zum stabilisieren.
Seit 26.03.17 auf null mg sertralin (wegen angst vor der Wirkung)
Anfang April 2017 paar Tage citalopram. 5mg und 10mg
Verschrieben bekommen weil es 7 Jahre gut wirkte.
Angst Verstärkung. Zum Nachmittag besser. Seitdem ohne AD.
Anfang Mai 2017 valdoxan 25 aber nicht eingenommen.
Seit Vatertag 2017 teils auch Symptome bis in die Nacht. Gefühl das sich das Gehirn auflöst und nicht mehr da zu sein .Angst verrückt zu werden und abwesend zu bleiben. Angst geistig behindert zu werden.
November 2017
Teils Flashback ähnliche Effekte. Gehirn wirft einfach was im Kopf wo man oft nicht weiss ob erlebt, geträumt, oder ungewollt gedacht.
Gedächtnisstörung. Teils auch Gedankenblitze und Abreissen. Erlebtes schwer aufrufbar. Häufigkeit der Fenster wurde mal mehr. Stimmung öfter gut trotz symptome. Schlaf normal. Gewicht wieder wie vor der Tabletten einnahme. Mal das Gefühl wieder ins Leben geholt zu werden aber auch oft das Gefühl woanders hin zu verschwinden bzw total crash.
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Hypeastrum
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitragvon Hypeastrum » Montag, 13.03.17, 19:30

Hallo Yogi
Was du durchmachst ist wirklich nicht einfach.
Kann dich gut verstehen.
Das alles macht Angst.
Ich würde wie Jamie es empfohlen hat nur 25 mg nehmen.
Vielleicht wären 50 mg für dein gereiztes ZNS zu viel.
So kannst du ziemlich schnell feststellen, ob deine Symptome wegen dem Absetzen kommen.

Ich bin auch am Absetzen und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, das die letzten mg die schwierigsten sind.
Setzte langsam und mit Bedacht ab.
Hier im Forum wird in 10% Schritten abgesetzt. Manchmal auch mit 5% Schritten.
Das dein Opa gestorben ist tut mir echt leid.

Ich wünsche dir viel Kraft und Zuversicht.

Liebe Grüsse
Hypeastrum
14. 11. 2014
Zum Arzt wegen starken Magenschmerzen. Zuerst Verdacht auf Reizdarm/Reizmagen.
Medikation:
Trittico zum schlafen.
NW Schlaflosigkeit.
Pantoprazol 40 mg 2x tgl.
NW Verstopfung und Verdauungs Probleme.
Trittico nach einer Woche kalt abgesetzt. Keine Probleme.
Bekomme schlimme Angst und Panikattacken.
18. Februar 2015
Magen/Darm Spiegelung mit Biopsie.
Befund: Helicobacter pylori.
Mir gehts psychisch immer schlechter. Versuch mit Johanniskraut 900 mg tgl. Nützt überhaupt nicht.
26.2. - 4.3. 2015
Eradikation mit 2 Antibiotikas, Metronidazol und Co Amoxicilin. Dazu Omeprazol 2 mal tgl. 40 mg.
28.5.2015
Helicobacter immer noch da, nochmals für 10 Tage mit Levofloxacin und Rimactan behandelt. Dazu 2 mal tgl. 40 mg Omeprazol.
Von da an gehts mir :zombie: psychisch immer schlechter. NW sind Weinkrämpfe, Schmerzen im Bauch, Muskelschmerzen, Sehnenschmerzen, bleierne Müdigkeit, Schwindel und Schwäche.
Täglich Angst- und Panikattacken. Temesta (Lorazepam) vom Arzt gegen Panik bekommen. Nach Bedarf genommen. 1/4 - 1/2 Tabl.
Muskelschmerzen nach wie vor sehr schlimm. Meine Ängste werden immer schlimmer. Dadurch massive Verspannung am ganzen Körper.
Kann nicht mehr schlafen. Werde depressiv. Neuropathischen Schmerzen sollen mit Pregabalin behandelt werden. Nach 1Tablette NW sehr schlimm. Übelkeit und Schlaflosigkeit. Setzte sie sofort ab.

6.10. 2015 Cipralex (Escitalopram) Tropfen. Mit 1 Tropfen (1mg) eingeschlichen, jeden zweiten Tag 1Tropfen erhöht. NW Zittrige Hände, Nackenverspannungen, Schlafstörungen. Gähnen, verstopfte Nase.
Psychisch habe ich schon nach drei Tropfen eine Verbesserung gespürt. Bis fünf Tropfen alles i. O. Bei sechs Tropfen antriebslos, sediert, schwindlig total neben mir. Komme nicht mehr aus dem Bett.
Zurück auf 5mg.
Stabil bis 21.2.2016. NW 8,5 kg Gewichtszunahme.
leider zu schnell reduziert :vomit:
21.2.2016 -28.2. 2016 4 Tropfen.
29.2.2016 - 6.3. 2016 3 Tropfen keine Veränderungen.
7.3.2016 -14.3.2016 2 Tropfen
Muskelverspannungen, Augenprobleme, Magen/Darmbeschwerden, Schwindel, Schweissausbrüche, Weinkrämpfe.
14.3. 0 mg
Muskelverspannungen gleichbleibend. Magen/Darm etwas besser. Weinattacken, Ängste, Schwindel, verspannte Muskeln, Übelkeit, Allergien. Fructoseintolerant.
Dank Forum eine kleine Menge eindosiert.

Testete mit einem Zahnstocher den ich drei mal ins Fläschchen gesteckt habe. Nach 2 Stunden frappante Besserung. Mit dieser Mikrodosis habe ich ca. 3 Wochen gut gelebt.
Cipralex ist aufgebraucht.
24.4.2016
0 mg Cipralex. Und es geht mir wieder schlecht. Alle NW sind wieder da.
29.4.2016
4 Zahnstocher. Vermutlich weniger als 1 mg.
NW Schlafstörungen.

Mit Zolpidem (5mg) zwei mal Wöchentlich aufgefangen.

1.5.2016 Zolpidem abgesetzt.
Baldrian 700mg zum schlafen.
25.8.2016

Auf 1mg Escitalopram hochdosiert. NW zu stark.

22.11.2016
1 mg Escitalopram. Wieder Stabil. Weniger "Wellen". Mehr Fenster.

9.1.2017
Mit Wasserlösemethode 10% reduziert.
Wieder mehr Verspannungen, unausgeglichen und weinerlich.
27.3. 0,8 mg Escitalopram.
NW: Schweissausbrüche, manchmal Übel, auf und ab der Gefühle. Schwindel.
Alle drei Wochen 0,2 mg reduziert.
NW gut auszuhalten.
Am 12.5. auf NULL!!!
War schneller als geplant, bin jedoch recht stabil. :party2:

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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitragvon Yogi0512 » Montag, 13.03.17, 19:44

Auch dir lieben Dank... Kennt denn einer von euch die geschilderten Symptome??? Also selbst Erfahrung oder Durch andere??? Mache mir echt voll den kopf. Und hoffe das die absetzsymptome besser werden einfach
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November 2017
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitragvon Lisamarie » Montag, 13.03.17, 19:58

Hallo Yogi, ich schick dir mal unsere Liste der möglichen Absetzproblematiken, sicher wirst du da viele wieder finden

http://www.antidepressiva-absetzen.de/Stufe_3.html
Lg Petra
2012 noch 5 Monate Mirtzapin,Pipamperon,Levomepromaxin
Bis auf die Praxiten von heute auf morgen kalt abgesetzt, erste Absetzbeschwerden nach sechs Wochen, aber dann
6 Monate heftigste Absetzproblematik.Magendarm 30 Kilo in vier Monaten abgenommen.Halbes Jahr bettlägerig.Schwer suzidal zum stabilisieren fast ein Jahr gebraucht.
Oxazepam reduzieren von umgerechnet 50 mg Diazepam:

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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitragvon Yogi0512 » Montag, 13.03.17, 20:41

Hat jemand ne Notlösung für heute abend??? Wenn ich aufsteh macht es Geräusche im kopf und boxt mich fast weg.. Habe Baldrian Tee da, lorazepam und quetiapin. Alles nur mal als bedarf bekommen
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitragvon Yogi0512 » Dienstag, 14.03.17, 8:46

Morgen zusammen. Habe die 25 mg heute morgen um 4 genommen. Habe voll die Schocks im kopf. Kann kaum zum Klo oder raus weil ich immer ein gezockt kriege. Ob ich doch besser die letzte Dosis die 50 nehmen sollte. Das hält ja kein Mensch aus. Oder kann sich das mit den 25 noch legen. Müsste heute einkaufen mal. Alles blöd :-(
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Anfang Mai 2017 valdoxan 25 aber nicht eingenommen.
Seit Vatertag 2017 teils auch Symptome bis in die Nacht. Gefühl das sich das Gehirn auflöst und nicht mehr da zu sein .Angst verrückt zu werden und abwesend zu bleiben. Angst geistig behindert zu werden.
November 2017
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Gedächtnisstörung. Teils auch Gedankenblitze und Abreissen. Erlebtes schwer aufrufbar. Häufigkeit der Fenster wurde mal mehr. Stimmung öfter gut trotz symptome. Schlaf normal. Gewicht wieder wie vor der Tabletten einnahme. Mal das Gefühl wieder ins Leben geholt zu werden aber auch oft das Gefühl woanders hin zu verschwinden bzw total crash.
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitragvon Hypeastrum » Dienstag, 14.03.17, 9:19

Hallo Yogi
Schlimm was du durchmachen musst.
Warte die Reaktion auf 25 mg mal ab.
Ich würde noch nicht auf 50 mg hochgehen.

Normalerweise wird es bei wieder eindosieren mit den Symptomen besser.

Ich hatte keine Brain zaps, jedoch Schwindel, Übelkeit, Ängste etc.
Nach einer kleinen Dosis gings nach ein paar Stunden besser.

Ich wünsche dir alles Gute und das die mini Dosis dich wieder stabilisiert.

Liebe Grüsse
Hypeastrum
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18. Februar 2015
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26.2. - 4.3. 2015
Eradikation mit 2 Antibiotikas, Metronidazol und Co Amoxicilin. Dazu Omeprazol 2 mal tgl. 40 mg.
28.5.2015
Helicobacter immer noch da, nochmals für 10 Tage mit Levofloxacin und Rimactan behandelt. Dazu 2 mal tgl. 40 mg Omeprazol.
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Täglich Angst- und Panikattacken. Temesta (Lorazepam) vom Arzt gegen Panik bekommen. Nach Bedarf genommen. 1/4 - 1/2 Tabl.
Muskelschmerzen nach wie vor sehr schlimm. Meine Ängste werden immer schlimmer. Dadurch massive Verspannung am ganzen Körper.
Kann nicht mehr schlafen. Werde depressiv. Neuropathischen Schmerzen sollen mit Pregabalin behandelt werden. Nach 1Tablette NW sehr schlimm. Übelkeit und Schlaflosigkeit. Setzte sie sofort ab.

6.10. 2015 Cipralex (Escitalopram) Tropfen. Mit 1 Tropfen (1mg) eingeschlichen, jeden zweiten Tag 1Tropfen erhöht. NW Zittrige Hände, Nackenverspannungen, Schlafstörungen. Gähnen, verstopfte Nase.
Psychisch habe ich schon nach drei Tropfen eine Verbesserung gespürt. Bis fünf Tropfen alles i. O. Bei sechs Tropfen antriebslos, sediert, schwindlig total neben mir. Komme nicht mehr aus dem Bett.
Zurück auf 5mg.
Stabil bis 21.2.2016. NW 8,5 kg Gewichtszunahme.
leider zu schnell reduziert :vomit:
21.2.2016 -28.2. 2016 4 Tropfen.
29.2.2016 - 6.3. 2016 3 Tropfen keine Veränderungen.
7.3.2016 -14.3.2016 2 Tropfen
Muskelverspannungen, Augenprobleme, Magen/Darmbeschwerden, Schwindel, Schweissausbrüche, Weinkrämpfe.
14.3. 0 mg
Muskelverspannungen gleichbleibend. Magen/Darm etwas besser. Weinattacken, Ängste, Schwindel, verspannte Muskeln, Übelkeit, Allergien. Fructoseintolerant.
Dank Forum eine kleine Menge eindosiert.

Testete mit einem Zahnstocher den ich drei mal ins Fläschchen gesteckt habe. Nach 2 Stunden frappante Besserung. Mit dieser Mikrodosis habe ich ca. 3 Wochen gut gelebt.
Cipralex ist aufgebraucht.
24.4.2016
0 mg Cipralex. Und es geht mir wieder schlecht. Alle NW sind wieder da.
29.4.2016
4 Zahnstocher. Vermutlich weniger als 1 mg.
NW Schlafstörungen.

Mit Zolpidem (5mg) zwei mal Wöchentlich aufgefangen.

1.5.2016 Zolpidem abgesetzt.
Baldrian 700mg zum schlafen.
25.8.2016

Auf 1mg Escitalopram hochdosiert. NW zu stark.

22.11.2016
1 mg Escitalopram. Wieder Stabil. Weniger "Wellen". Mehr Fenster.

9.1.2017
Mit Wasserlösemethode 10% reduziert.
Wieder mehr Verspannungen, unausgeglichen und weinerlich.
27.3. 0,8 mg Escitalopram.
NW: Schweissausbrüche, manchmal Übel, auf und ab der Gefühle. Schwindel.
Alle drei Wochen 0,2 mg reduziert.
NW gut auszuhalten.
Am 12.5. auf NULL!!!
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Re: Bitte um dringenden Rat ich verzweifel / Sertralin

Beitragvon Yogi0512 » Dienstag, 14.03.17, 9:25

Danke sehr ich warte dann noch ab was heute kommt dann. Geht ja nicht alles immer sofort
Grunderkrankung Depression und Generalisierte Angststörung
2007-2014 citalopram 40mg
2014-2017 cipralex 20mg (direkter Umstieg)
Januar 2017 sertralin. Direkter Umstieg. 25,50,100.die 100 nicht Vertragen. 75mg über 4 wochen.dann auf 50 wegen Probleme Wo man nicht wusste ob Symptome der Krankheit oder Nebenwirkungen. Paar Tage ausgelassen aus angst. Jetzt aktuell 25 mg sertralin zum stabilisieren.
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Anfang April 2017 paar Tage citalopram. 5mg und 10mg
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Anfang Mai 2017 valdoxan 25 aber nicht eingenommen.
Seit Vatertag 2017 teils auch Symptome bis in die Nacht. Gefühl das sich das Gehirn auflöst und nicht mehr da zu sein .Angst verrückt zu werden und abwesend zu bleiben. Angst geistig behindert zu werden.
November 2017
Teils Flashback ähnliche Effekte. Gehirn wirft einfach was im Kopf wo man oft nicht weiss ob erlebt, geträumt, oder ungewollt gedacht.
Gedächtnisstörung. Teils auch Gedankenblitze und Abreissen. Erlebtes schwer aufrufbar. Häufigkeit der Fenster wurde mal mehr. Stimmung öfter gut trotz symptome. Schlaf normal. Gewicht wieder wie vor der Tabletten einnahme. Mal das Gefühl wieder ins Leben geholt zu werden aber auch oft das Gefühl woanders hin zu verschwinden bzw total crash.
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