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Re: Mirtazapin absetzen, wie ist es richtig?

Beitrag von Anikke » Sonntag, 19.11.17, 9:27

liebe Parma,
danke für die Antwort :-)
gestern abend hatte ich schlicht vergessen, dass ich ja eigentlich vllt reduzieren wollte und wie gewohnt die übliche Dosis genommen :-)
also bleibt es nun bis nächstes Wochenende dabei.. was auch viiieeel leichter ist, denn ich muss über Nacht verreisen und bin bei 1/2 tablette :-)
ich freue mich auf den heutigen Tag, aber er wird leider voll .. ich wünsche mir dass die Kekse gut gelingen und dass ich immer den richtigen Moment abpasse, um sie aus dem Ofen zu nehmen
:-) liebe grüße anikke
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Re: Mirtazapin absetzen, wie ist es richtig?

Beitrag von Ululu 69 » Sonntag, 19.11.17, 10:56

Hallo Anikke, :)

Ich habe gestern mit meiner 86 jährigen Mutter und meinem älteren Sohn (28) Plätzchen gebacken und wir haben Tränen gelacht. :D
Ich bin im Moment total kaputt, hatte das meiner Mutter versprochen und mich dann echt gefragt, wie ich das schaffen soll. Dann hat mein Sohn noch geholfen und es hat Spaß gemacht. Ich hoffe, das ist bei dir auch so und die Kekse gelingen noch ein bisschen besser als unsere. :D :whistle: :wink:
Ich wünsche dir einen wunderschönen Sonntag.

LG Ute
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Re: Mirtazapin absetzen, wie ist es richtig?

Beitrag von Anikke » Montag, 20.11.17, 10:46

liebe Ute,
das ist na schön deinen 3-generationen-backbericht zu lesen!!
unser backtag gestern war auch schön, wobei wir mehr geredet haben als gelacht, wir sehen u s eher selten u d mussten die letzten Wochen jeweils erzählen :-)
trotzdem ist kein Keks verbrannt, nur ein blech eeetwas dunkel geworden :-)
ich hab nur unbekannte Rezepte probiert, weil ich diesmal kein Mehl verwendet habe sondern mandelteig. Habe bethmänner u d zimtsterne gebacken, beides sehr lecker geworden, u d mein magen hat die verkostung gut vertragen..
heute spüre ich Halsschmerzen kommen, werde mich sehr schonen und Homöopathie und ingwertee trinken u d schauen dass ich gesund bleibe.
gut dass ich nicht reduziert habe :-)
Liebe grüße anikke
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Re: Mirtazapin absetzen, wie ist es richtig?

Beitrag von Anikke » Dienstag, 21.11.17, 11:19

guten morgen,
ich habe mich heute nochmal einen Tag rausgenommen, hätte eine Weiterbildung gehabt..
bin etwas angeschlagen mit Erkältung und hoffe, dass es mit viel ferrum phosphoriikum und ingwertee nur ein schnupfen wird.
morgen Dienstreise, mal sehen ob ich da fit genug bin dann.. gabe eig. Lust, jedoch ist es immer wieder doof sich wegen des Essens u d der unverträglichkeiten so viele Gedanken machen zu müssen seufz
früher hab ich mich immer gefreut woanders zu frühstücken usw, heute muss ich für alles selbst sorgen sonst Probleme seufz
Auch übetlege heute zur Probe ein hefebrot mit biozutaten selbst zu backen, evtl mit einer alten weizensorte, vllt vertrage ich das ja..
liebe grüße anikke
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Re: Mirtazapin absetzen, wie ist es richtig?

Beitrag von padma » Dienstag, 21.11.17, 23:06

liebe Anikke, :)

gute Besserung. :hug:

Wenn es nicht klappt mit der Dienstreise, dann ist es eben so. Übernimm dich deswegen nicht.

liebe Grüsse,
padma
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Re: Mirtazapin absetzen, wie ist es richtig?

Beitrag von Ululu 69 » Mittwoch, 22.11.17, 10:02

Hallo liebe Anikke,

ich wolle dir mal Gute-Besserung-Grüße dalassen.
:hug:

Ich hoffe, es geht dir heute etwas besser und der gestrige Tag hat dir gut getan.

LG Ute
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Re: Mirtazapin absetzen, wie ist es richtig?

Beitrag von Anikke » Mittwoch, 22.11.17, 10:22

liebe Padma, liebe Ute,
mur geht es besser :-);der Tag gestern hat mir gut getan. gerade sitze ich im bus, auf dem weg zur Tagung. es ist etwas stressig unterwegs zu sein und für alles essen sorgen zu müssen, aber ich bin auch gerne unterwegs, und die tagung wird vllt interessant :-) auf jeden Fall ist es dievstadt, in der ich sein werde :-)
leider ist mir das selbstgebackene Brot gestern nicht gut bekommen, allerdings hab ich es besser vertragen als gekauftes Brot. ich werde weiter testen, und zwar werde ich das nächste mal weniger Hefe verwenden, das geht ja durchaus wenn man feines Mehl nimmt..
liebe grüße anikke
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Re: Mirtazapin absetzen, wie ist es richtig?

Beitrag von Anikke » Freitag, 24.11.17, 16:03

guten abend,
ich bin für solche Tagungen, weite Fahrten u. Übernachtung woanders nicht gemacht.
bin gestern abend erst spät zuhause gewesen, musste heute leider arbeiten, sonst wäre das Büro nicht besetzt.
war aber zu kaum etwas in der Lage, es war also nur deshalb gut, weil ich statt eines anrufbeantworters ans Telefon gehen konnte und freundlich war.
ansonsten wäre ich besser zuhause geblieben, hab kaum was geschafft.. puuuh.
heute geht es mit wasserlösmethode wieder los.
ich werde auf 6,7 mg reduzieren :-)
Baldrian und Magnesium liegen bereit :-)
liebe grüße anikke
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Re: Mirtazapin absetzen, wie ist es richtig?

Beitrag von Ululu 69 » Freitag, 24.11.17, 18:34

Hallo Anikke, :)

ja, so was ist sehr anstrengend, sogar wenn man nicht gerade im Absetzen steckt. Respekt, dass du es trotzdem geschafft hast.
:hug:
Ich drücke dir die Daumen für den nächsten Absetzschritt und wünsche dir ein ruhiges Wochenende, an dem du dich gut erholen kannst.
Zumindest dafür ist das Wetter ja ideal.
:D

LG Ute
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Re: Mirtazapin absetzen, wie ist es richtig?

Beitrag von Razia » Freitag, 24.11.17, 21:01

Liebe Anikke

Ich drücke die Daumen, dass alles gut läuft.

LG Ramona
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Re: Mirtazapin absetzen, wie ist es richtig?

Beitrag von Anikke » Samstag, 25.11.17, 13:36

vielen dank liebe Ramona,
heute früh ging es mir bis auf leichte Muskelverspannungen gut. leider habe ich aber das Brot, das ich gestern abend gebacken hatte, heute früh gar nicht vertragen.
ich kämpfe nun mit Sodbrennen, bleierner Müdigkeit und koofweh, mur war sogar kurz die Nase zu gegangen und ich hatte halsweh, krass. Mir fällt ein, dass ich schon lange vor dem Sodbrennen nach brotmahlzeiten müdigkeitsanfälle und halsweh/erkältungssymptome bekam. ich hatte das immer mit anderen dingen, nie mit dem Brot in Verbindung gebracht. nun ist es aber leider deutlich, und ich habe gar keine Lust mehr auf Brot :-(
heute ist wieder haushaltstag, nur bin ich gerade sehr angeschlagen u d kaum in der Lage.. habe sogar gerade nochmal geschlafen was ich sonst nicht brauche seufz..
werde heute also sehr langsam machen..
achso, an Sodbrennen/hit leide ich schon seit Jahren, also bereits lange vor Mirta, Entzug bzw Nebenwirkungen sind also nicht schuld, kommen allenfalls erschwerend hinzu. dank des Forums bin ich aber erst vor kurzem auf die hit gekommen, dass ich ad einnahm,vabsetzsymptome bekam und dieses forum fand ist deshalb für mich ein echter segen :-)
liebe grüße anikke
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Re: Mirtazapin absetzen, wie ist es richtig?

Beitrag von Anikke » Sonntag, 26.11.17, 9:45

guten morgen,
heute geht es mir wieder besser :-)
leider hatte ich auch gestern Nacht noch Sodbrennen, das ist immer sehr doof, weil ich zu müde bin dann etwas einzunehmen.. egal, von der Lust auf Brot bin ich erst einmal geheilt, werde in der nächsten Zeit in diese Richtung keine backversuche mehr starten..
heute morgen habe ich schmerzen in den gelenken und fühle mich steif. mit Magnesium habe ich mich gestern abend und heute früh schon eingerieben..
werde gleich ein wenig yoga machen..
liebe grüße
anikke
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Re: Mirtazapin absetzen, wie ist es richtig?

Beitrag von LinLina » Sonntag, 26.11.17, 13:31

Liebe Anikke :-)

vieleicht magst du mal bei cosmea reinlesen, sie hat auch Mirtazapin ausgeschlichen und dabei wurde irgendwann Zöliakie diagnostiziert - nach ihrer Ernährungsumstellung ging das Absetzen viel besser :)

http://www.adfd.org/austausch/viewtopic ... 18&t=10410

Liebe Grüße
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Lorazepam: 1,5 mg von 7/2014 - 10/2014, dann 4 Monate schrittweiser Entzug (sehr schwer).
Seit 8.2.2015 abgesetzt

Mirtazapin: Winter 2014/15 bis 30 mg für Benzo-Entzug, langsames und mühsames Absetzen seit März 2015.
Seit 16.4.2018: 0,06 mg Mirtazapin

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Re: Mirtazapin absetzen, wie ist es richtig?

Beitrag von Razia » Montag, 27.11.17, 9:00

Liebe Anikke

wie schlimm ist das denn mit dem nicht vertragen? Eine Kollegin hat nämlich Zöliakie, das sind Symptome, die fast nicht zum aushalten sind. Nur 2% der deutschen Bevölkerung hat überhaupt wirklich Zöliakie. Ich glaube nicht, dass das bei dir der Fall ist, das wäre wesentlich massiver. Es kann eine Unverträglichkeit auf Gluten sein, wobei ich bei dir einfach den Zusammenhang mit dem Sodbrennen sehe. Ich bin ja selbst Magenproblem betroffen. Wenn der Magen gereizt ist, vertrag ich gerade meine selbstgebackenen Brötchen am wenigsten. Von daher würd ich erst Mal auf dein gebackenes Brot tippen. Also nicht verrückt machen? :-) Vom schlimmsten können wir später immer noch ausgehen.

LG
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Re: Mirtazapin absetzen, wie ist es richtig?

Beitrag von Jamie » Montag, 27.11.17, 9:26

Guten Morgen. :)

Einen Satz noch zur Ergänzung.
Es ist unbedingt zwischen einer echten Zöliakie / Sprue und Gluten (Weizen) - Sensitivität zu unterscheiden.

Erstes ist eine massiv beeinträchtigende Erkrankung, die ohne Ernährungsumstellung zum frühen Tod führt und sie wird mittels Schleimhautprobe (Biopsie) bei einer Darmspiegelung gestellt.

Zweites ist eine (immer schon da gewesene oder neu auftretende) Überempfindlichkeit, die natürlich auch zu Beschwerden führen kann, auch starke Beschwerden, aber oft diagnostisch nicht gesichert nachzuweisen ist und auch nicht den Schadfaktor einer Zöliakie hat. Natürlich ist trotzdem, wenn man denn merkt, dass man Gluten / Weizen nicht verträgt, auch hier auf eine angemessene Ernährungsumstellung zu achten.

Grüße
Jamie
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Re: Mirtazapin absetzen, wie ist es richtig?

Beitrag von LinLina » Montag, 27.11.17, 12:11

Liebe Ramona :-) Liebe Anikke :-)
Razia hat geschrieben:wie schlimm ist das denn mit dem nicht vertragen? Eine Kollegin hat nämlich Zöliakie, das sind Symptome, die fast nicht zum aushalten sind. Nur 2% der deutschen Bevölkerung hat überhaupt wirklich Zöliakie. Ich glaube nicht, dass das bei dir der Fall ist, das wäre wesentlich massiver.
Zöliakie kann, aber muss nicht mit schweren, deutlichen Symptomen einhergehen und kann auch erstmals im Erwachsenenalter irgendwann auftreten. Gelenkschmerzen wären z.b. auch ein typisches Symptom https://www.apotheken-umschau.de/Zoeliakie

Ich würde auch nicht unbedingt davon ausgehen, dass es sich um Zöliakie handelt aber auszuschließen ist es nicht.

Mir fiel aber eben direkt das Beispiel von Cosmea ein, die sich sehr mit dem Absetzen quälte bis zu ihrer Diagnose. Es ist sicher nicht verkehrt, das mal untersuchen zu lassen um es ggf. ausschließen zu können.

Gluten wird aber auch bei HIT nicht immer vertragen da es als Liberator wirkt, das ist recht häufig und wäre erstmal natürlich naheliegender.

Liebe Grüße
Lina
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Lorazepam: 1,5 mg von 7/2014 - 10/2014, dann 4 Monate schrittweiser Entzug (sehr schwer).
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Re: Mirtazapin absetzen, wie ist es richtig?

Beitrag von Anikke » Montag, 27.11.17, 13:56

ojeee ihr Lieben, habe es nicht geschafft schnell zu antworten und nun hier eine Diskussion entfacht sorry..
ich lebe quasi seit längerer Zeit schon glutenfrei, wobei ich gerade in letzter Zeit öfter weizennudeln aß und von denen zumindest kein sodbrennen bekam, das ist ja mein hauptsymptom.
deshalb schließe ich eine weizen- oder glutenunverträglichkeit eher aus. ich habe die Hefe in Verdacht.
meiner Meinung nach vertrage ich Weizen als Nudeln. jedoch als Brot nicht.
mein selbstgebackenes Brot war ein test ob es vllt an den Zusatzstoffen des gekauften Brotes liegt.
liebe Grüße anikke
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Re: Mirtazapin absetzen, wie ist es richtig?

Beitrag von Anikke » Dienstag, 28.11.17, 7:38

guten morgen,
nochmal sorry an alle beteiligten wg der zöliakie-verwirrung..
habe gestern abend den weizennudeltest gemacht und keinerlei unübliche Müdigkeit oder Sodbrennen festgestellt. allerdings gehe ich recht bald nach dem Abendessen ins bett- muss demnächst mal nudeln frühstücken ;-)
liebe grüße anikke
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Re: Mirtazapin absetzen, wie ist es richtig?

Beitrag von Razia » Dienstag, 28.11.17, 9:41

Liebe Anikke

wie gesagt, dass mit dem selbstgebackenen Brot kenn ich auch. Wenn ich schon Magenprobleme habe, vertrag ich das nicht. Wenn du Brot essen magst, bei mir ging dann wenigstens Knäckebrot.

LG
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Re: Mirtazapin absetzen, wie ist es richtig?

Beitrag von Anikke » Samstag, 02.12.17, 12:37

hallo an alle lieben mitlerser*innen,
mir geht es mit dem reduzieren recht gut.
solange ich wirklich regelmäßig Magnesium Aufträge, habe ich keine schmerzen und nur ganz leicht Verspannungen.
die letzte Woche war beruflich sehr voll, konnte aber alles gut bewältigen..
habe aber gemerkt, dass nein schlaf wieder leichter ist, leider hilft aber in diesen stressphasen kein Zucker in der früh.. aber solange das immer nur in stressphasen ist, ist es erträglich..
es ist halt meine grundproblematik, die nun wieder voll zutage tritt..
puuh Advent u d Weihnachten/Sylvester sind schwer für mich. das merkte ich heute früh, nun ist ja der Advent losgegangen.. mich belastet diese Zeit, sue ist mit schweren Erinnerungen belegt.. ich habe schon alle Wochenenden inkl. Weihnachten mit schönen Dingen verplant.. nun muss ich noch für die Zeit zwischen den Jahren u d Sylvester schöne Ideen und Verabredungen finden..
liebe grüße anikke
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