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Mirtazapin ausschleichen - wie?

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
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Re: Mirtazapin ausschleichen - wie?

Beitrag von Muryell » Dienstag, 12.12.17, 21:15

Liebe Vera,

ich habe Deinen Thread gelesen. Es ist etwas beruhigend, dass Du ein bisschen zu Ruhe kommen konntest. Sei froh und beschränke Dich jetzt auf die Erholung Deines Körpers. Du musst unbedingt zunehmen, bevor Du Deine Medikamente weiter reduzierst.

Dein Zustand ist sehr ernst. Alles andere kann warten.

Ich wünsche Dir alles Gute. <3

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Re: Mirtazapin ausschleichen - wie?

Beitrag von vergissmeinnicht » Dienstag, 12.12.17, 21:20

Lb mary! Das tut mir leid.
Ich selbst bin auch ausgeliefert, das mit den medis absetzen hab ich leider selber vermasselt. Jt gehts darum nicht noch weiter gewicht zu verlieren. Das schaff ich kaum nur durch essen. Jt hab ich enstweilen halt die sonde. Krankenhausessen bekomm ich nur sehr wenig runter (war zuhause auch so). Schlafen geht mal gar nicht, aber gestern mit temesta gings.
Alles ein bisschen kaputt bei mir. Tag nacht rhythmus bzw essen geht so schwer. Wenn ich ess, dann verarbeitet mein körper das extremst langsam. :( würd auch gern schon medifrei sein.
Hoff, bei dir pendelt es sich wieder ein (festhalten am leben). Ich weiss, dass man sich verdammt einsam vorkommt..,,,
Kraft und Segen/aushalten
Vera
Mit 18 Jahren - Diagnostizierte Leichte-bis mittlere Depression und mit Ängsten
2013/14 Einstellen auf Sertralin und Trittico
2015-2017 Wechseln zu Effectin (ca. 1 Jahr) bzw. später 2 Jahre Duloxetin (Cymbalta) 60mg ( mehrmals gescheiterte Absetzversuche)
Seit Mai 2017 anfangen mit reduzieren, leider zu ungenau mit Kügelchen und viel zu schnell!
Es folgen instabile phasen mit schlafstörung, appetitlos, depressiv
--> aus hilflosigkeit, bzw. unwissen zu ärztin
Ab 22. Juni 2017 bis anfang/mitte juli: 15 mg Mirtazapin "zum schlafen und essen"
Dann runter auf 7.5; eine zeitlang ungenau 3.75
Versuch Duloxetin kalt abzusetzen; 11 Tage ohne Dulo (von ca. 30 mg auf 0)
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Aktuell seit 6. August Langsames wieder eindosieren (27 Kügelchen sind ca. 3.8 mg)
Mirta: 3.75mg Wasserlösmethode (genauer)

Aktuell: Mirta: 3.74mg
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Mein Zustand:
Absolute Schlaflosigkeit,extremes untergewicht, stark appetitlos, vollegefühl, sozialer rückzug, ängste
Was ich noch vertrage:
Fenchel-Balsam-Tee (Hildegard, Posch), Bittertee (Reformhaus Martin), suppe
Gebet.
Ruhe.
Warnung: Psychopharmaka zu schnell absetzen ist sehr gefährlich. Kein arzt kann einem da wieder raushelfen. Ich werde auch nicht ernst genommen.

vergissmeinnicht
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Re: Mirtazapin ausschleichen - wie?

Beitrag von vergissmeinnicht » Dienstag, 12.12.17, 21:33

Lb muryell! Danke..
Das mit dem erholen, stimmt. Aber zunehmen ist keine erholung. Es geht extrem langsam. Wer kann mir ein medikament geben, das mir hilft, dass ich wieder freude am essen hab ? :roll:
Davon träum ich immer/normal essen können, eine funktionierende verdauung, normaler alltag wieder möglich, essen, schlafen, aktiv sein..
Gibt es denn keine wunderpille? Schön wärs...
Olanzapin ist ähnlich wie mirtazapin, oder?
Lg, vera
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Re: Mirtazapin ausschleichen - wie?

Beitrag von vergissmeinnicht » Mittwoch, 13.12.17, 9:15

Meine theorie ist, dass ich mitten in einem schlimmen entzug bin (falsches absetzen). Dadurch hat der körper normale fähigkeiten "verlernt" durch medijamente, gereiztes zns,...
Das allergrösste problem ist dabei, dass ich fast nicht essen kann. Mein kopf will ja, aber iwie arbeitet der körper die nahrung nicht normal weiter. Hab nie blähungen, mein darm ist nicht voll, aber dafür mein magen....,,,
So voll, dass ich nicht wie jeder andere jeden tag was essen kann. Weil der körper einfach länger braucht für alles.........
Die frage ist, ob ein zyprex bei mir noch mehr schaden anrichtet oder mir "hilft" wieder zu essen.... Ich will halt einfach, dass meine verdauung weiter geht. Ein antidepressiva, oder sonstiges würd ja nix mehr bringen.
Was soll ich tun? : (
Der nahrungsbrei in meinem körper bleibt tage/wochenlang im magen.
Früher hab ich halt viel sport gemacht bzw kaffee hin und wieder. Im prinzip kann man das nicht wirklich beeinflussen, das vegetative nervensystem, oder?
Lg
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Re: Mirtazapin ausschleichen - wie?

Beitrag von vergissmeinnicht » Mittwoch, 13.12.17, 11:19

Hi!
Wie reagiert der körper im entzug aug eine medikamentenumstellung?
ich will nicht im entzug stecken. Will normalen antrieb haben, ESSEN KÖNNEN, Schlafen, freude... Wieso kann ich nicht wieder zurück? Oder neue medikamente? Vl pendelt sich das dann wieder ein? Oder wirds noch blöder?
Was sagt ihr zur kombination sertralin und mirta bzw zyprexa? Oder ist das bei mir nicht mehr möglich zu wechseln/ auf oder abdosieren, vorsichtig ein neues medi dazu?
Ich will einfach in diesem zustand nimmer.
Waa soll ich tun? Lg
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Re: Mirtazapin ausschleichen - wie?

Beitrag von Muryell » Mittwoch, 13.12.17, 11:30

Liebe Vera,

schau mal, was Du schon geschrieben hast:
vergissmeinnicht hat geschrieben:
Ernährung is hier das kleinste problem. Das wachsein/nicht schlafen/abschalten können ist eher meine sorge.

V
Jetzt kannst Du bereits ein bisschen abschalten und zu Ruhe kommen. :D

Ein Schritt nach dem anderen. Wenn Du stärker bist, kannst Du mit den Medikamenten weiter machen.

Liebe Grüße

Muryell
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vergissmeinnicht
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Re: Mirtazapin ausschleichen - wie?

Beitrag von vergissmeinnicht » Mittwoch, 13.12.17, 11:42

Und das zyprexa hilft auch, um appetit zu bekommen, oder? Will essen können. Kann aber nicht. Vl so wie meine ärztin meint 2,5 mg.
Wie es im entzug auf mich wirkt, weiss ich nicht. Was meint ihr? Lg, vera
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Re: Mirtazapin ausschleichen - wie?

Beitrag von vergissmeinnicht » Mittwoch, 13.12.17, 12:01

Viel zu stark vl.. Aber iwas brauch ich, sonst pack ich das nicht.
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Re: Mirtazapin ausschleichen - wie?

Beitrag von padma » Mittwoch, 13.12.17, 12:06

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Re: Mirtazapin ausschleichen - wie?

Beitrag von vergissmeinnicht » Mittwoch, 13.12.17, 13:46

Lb padma!
Die nw sind ja der wahnsinn :/
Soll ich an den anderen 2 med dann nichts ändern?
Lg, vera
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Re: Mirtazapin ausschleichen - wie?

Beitrag von vergissmeinnicht » Mittwoch, 13.12.17, 14:33

vergissmeinnicht hat geschrieben:Lb padma!
Die nw sind ja der wahnsinn :/
Soll ich an den anderen 2 med dann nichts ändern?
Mein stoffwechsel ist ja jt schon so sediert mit mirtazapin. Kann kaum etwas essen und ich nehm trotzdem zu, weils so langsam verarbeitet wird. Sediert, emotional abgeflacht bin ich schon genug. Ich wünsch mir im gegenteil wieder mehr gefühle/freude, antrieb, unternehmenslust, soziale kontakte. All das ist eingebremst (durch das mirta).... Bin dadurch noch isolierter und unglücklicher.
Meine ärztin hätt mir ja auch das sertralin gegeben. Aber mittlerweile bin ich ratlos unglücklich. Was meint ihr? Drittes med im entzug?
Lg, vera
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Re: Mirtazapin ausschleichen - wie?

Beitrag von Anikke » Mittwoch, 13.12.17, 22:53

Liebe vera,
wie geht es dir denn?
bist du noch im.kh?
wie läuftves mit der Nahrungsaufnahme?
ich würde eher nicht weitervreduzieren, dein Körper hat durch Untergewicht und ggf wieder essen grad genug zu bewältigen..
LG anikke
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vergissmeinnicht
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Re: Mirtazapin ausschleichen - wie?

Beitrag von vergissmeinnicht » Donnerstag, 14.12.17, 9:31

Lb anikke!
Extrem mühsam. Ich bin ja mitten in einem gereizten zns/entzug. Die dosis versuch ich zu halten. Essen geht echt nur wenig ( weil mein magen über tage und wochen nicht gescheit die tägliche portionen verarbeitet.. Wie denn auch? Das mirta macht träge, die benzos. Kein natürlicher schlaf mehr vorhanden, keine normale nahrungszufuhr möglich.
Aber die ärzteschaft kann mir da leider auch nicht weiterhelfen. Hab mich halt zu lange falsch mit den medikamenten gespielt.
NICHTS funktioniert mehr normal.
Ich frag mich halt, ob und wie meine verdauung wieder heilt. Es ist extrem belastend jeden tag nur so wenig runterzukriegen, wenn es dann e nur im magen liegt und sich nicht rührt. Mittlerweile ekelt mich das essen/ anderseits will ich das mein körper was damit macht. Aber er tuts nur über wochen/ fühl mich immer schwerer, voller, kein stuhlgang. Darm is ned so voll, aber der magen. Und die ärzte checken halt a ned, was sie machen können.
Denkt ihr, dass ich jt im entzug hypersensibel auf alles geworden bin und das jedes weitere umstellen der medikamente bzw dosen schädlich ist? Weil es geht schon echt lang bergab.
Lg, vera
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Re: Mirtazapin ausschleichen - wie?

Beitrag von vergissmeinnicht » Donnerstag, 14.12.17, 13:22

Hi ihr!
Vl sollt ich mit dem mirtazapin rauf gehn, bevor ich ein zyprexa nimm?
Oder soll ich einfach alles so lassen, wie es is?
Hab extreme verstopfungen. Konnte heut nur mit 2 zäpfchen/einlauf aufs klo. Essen schaff ich nach wie vor nur wenig/suppe. Bin gleich mal voll...
Lg, v
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Re: Mirtazapin ausschleichen - wie?

Beitrag von padma » Donnerstag, 14.12.17, 18:20

liebe Vera, :)

am Mirtazapin würde ich nichts ändern.
Es ist immer schlecht 2 Medikamente zeitgleich zu verändern.
Ich frag mich halt, ob und wie meine verdauung wieder heilt.
Ja, das glaube ich schon. Es ist halt sowohl der Entzug, als auch das viel zu wenige Essen, dass dir so zusetzt.

Denkt ihr, dass ich jt im entzug hypersensibel auf alles geworden bin und das jedes weitere umstellen der medikamente bzw dosen schädlich ist? Weil es geht schon echt lang bergab.
Es ist gut möglich, dass du besonders sensibel reagierst. Veränderungen daher möglichst nur sehr behutsam vornehmen.

Hast du durch die Sondenernährung denn schon etwas zugenommen?

Vera, es ist eine sehr schwere Zeit für dich, aber du kannst das schaffen! :hug:

liebe Grüsse,
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vergissmeinnicht
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Re: Mirtazapin ausschleichen - wie?

Beitrag von vergissmeinnicht » Donnerstag, 14.12.17, 19:32

Hi padma!
Naja, noch nicht so wirklich. 0.5 kg
Danke, das ist lieb. Ich weiss nicht, ob ich das zyprexa zusätzlich nehmen soll.
Ich hab jetzt schon so viel probleme mit verstopfung, etc.
es ist ein stoffwechseldämmer. Da nimmt man ja schon automatisch zu.
Wer weiss, vl schaff ich es so auch?
Wisst ihr was hilfreiches?
Einfach so weiter machen wie bisher, hoffen dass alles bergauf geht?
Ich weiss nicht, was ich noch tun kann, dass es besser wird. Temesta zum schlafen, mirta, dulo und jt auch noch ein zyprexa?
Lg, vera
Mit 18 Jahren - Diagnostizierte Leichte-bis mittlere Depression und mit Ängsten
2013/14 Einstellen auf Sertralin und Trittico
2015-2017 Wechseln zu Effectin (ca. 1 Jahr) bzw. später 2 Jahre Duloxetin (Cymbalta) 60mg ( mehrmals gescheiterte Absetzversuche)
Seit Mai 2017 anfangen mit reduzieren, leider zu ungenau mit Kügelchen und viel zu schnell!
Es folgen instabile phasen mit schlafstörung, appetitlos, depressiv
--> aus hilflosigkeit, bzw. unwissen zu ärztin
Ab 22. Juni 2017 bis anfang/mitte juli: 15 mg Mirtazapin "zum schlafen und essen"
Dann runter auf 7.5; eine zeitlang ungenau 3.75
Versuch Duloxetin kalt abzusetzen; 11 Tage ohne Dulo (von ca. 30 mg auf 0)
Anmelden im Forum :group:
Aktuell seit 6. August Langsames wieder eindosieren (27 Kügelchen sind ca. 3.8 mg)
Mirta: 3.75mg Wasserlösmethode (genauer)

Aktuell: Mirta: 3.74mg
Duloxetin: 3.85mg (25K)
Mein Zustand:
Absolute Schlaflosigkeit,extremes untergewicht, stark appetitlos, vollegefühl, sozialer rückzug, ängste
Was ich noch vertrage:
Fenchel-Balsam-Tee (Hildegard, Posch), Bittertee (Reformhaus Martin), suppe
Gebet.
Ruhe.
Warnung: Psychopharmaka zu schnell absetzen ist sehr gefährlich. Kein arzt kann einem da wieder raushelfen. Ich werde auch nicht ernst genommen.

vergissmeinnicht
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Re: Mirtazapin ausschleichen - wie?

Beitrag von vergissmeinnicht » Donnerstag, 14.12.17, 19:37

Ich geb mein bestes mit essen (krankenhauskost), astronautenkost, sonde (überall histamine/andere wachhalter).
Und voll bin ich auch. Atmen fällt schwer. Beschäftigung geht gar nicht. :/ vl hab ich mich heut übernommen. Hab ja auch kein sättigungsgefühl mit mirta.
Ach ich weiss nicht. Das leben ist schwer geworden. Viele liebe menschen, die mich noch dazu bringen am leben zu bleiben.
Lg, v
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Es folgen instabile phasen mit schlafstörung, appetitlos, depressiv
--> aus hilflosigkeit, bzw. unwissen zu ärztin
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Dann runter auf 7.5; eine zeitlang ungenau 3.75
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Re: Mirtazapin ausschleichen - wie?

Beitrag von Ululu 69 » Donnerstag, 14.12.17, 21:56

Hallo Vera,
vergissmeinnicht hat geschrieben: Viele liebe menschen, die mich noch dazu bringen am leben zu bleiben.
Lg, v
Das ist doch eine Perspektive und gibt Hoffnung.
Du bist jung und da wartet noch so viel Leben auf dich.

Du wirst es schaffen, Schritt für Schritt. Und der erste Schritt muss jetzt dein Gewicht sein.
Danach kannst du weiter sehen.

Ich drücke dich Mal ganz vorsichtig. :hug:

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Re: Mirtazapin ausschleichen - wie?

Beitrag von padma » Donnerstag, 14.12.17, 22:42

liebe Vera, :)
Naja, noch nicht so wirklich. 0.5 kg
Das ist doch ein Anfang. :D

Wenn du es schaffst kontinuierlich zuzunehmen, geht es ja vielleicht auch ohne Zyprexa. Vielleicht ist das ja ein Ansporn es zu schaffen.

Das Leben wird nicht so schwer bleben, wie es jetzt gerade ist. Das ist eine schwere Zeit, die vorübergeht. :hug:

liebe Grüsse,
padma
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Re: Mirtazapin ausschleichen - wie?

Beitrag von vergissmeinnicht » Freitag, 15.12.17, 13:11

Hi!
Danke für die lieben worte.

Gerade hatte ich ein gespräch mit dem psychiater. Der hat mir für morgen in der früh cipralex 5mg aufgeschrieben. Ich bin am überlegen es zu nehmen.?
Lg, vera
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