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Absetzen Johanniskraut / [Escitalopram] u. Opipramol

Beitrag von evelinchen » Freitag, 25.08.17, 13:08

Hallo ,

ich bin neu hier und habe gleich eine Frage.
Mein Psychiater hat mir Escitalopram verschrieben und ich habe bis jetzt zwei Tage 5mg eingenommen.
Leider bin ich nicht über das Medikament aufgeklärt worden und so blieb mir nichts anderes übrig ,
als den Beipackzettel zu lesen. Danach war mir klar , ich werde die Einnahme beenden , zumal ich
schon Nebenwirkungen verspüre. Kann ich das ohne Bedenken tun und wie ist es mit der qt Zeit Verlängerung ,
habe ich in dieser Hinsicht etwas zu befürchten?


Liebe Grüße und danke schon mal für die Antworten
Zuletzt geändert von Jamie am Samstag, 30.12.17, 10:41, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Titel ergänzt

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Re: Escitalopram Nebenwirkungen

Beitrag von padma » Freitag, 25.08.17, 13:26

hallo Evelinchen, :)

willkommen im ADFD

Escitalopram hat, wie alle AD schwerwiegende Risiken/NW.

Eine QT Zeitverlängerung ist eine mögliche gefährliche NW von Escitalopram. Es gibt dafür sogar eine Warnung vom Bundesinszitut für Arzneimittelsicherheit und Medizinprodukte https://psylex.de/psychopharmaka/psycho ... ram.html#1

Nach zwei Tage Einnahme von jeweils 2 mg ist das jedoch sehr unwahrscheinlich, wenn du keine Vorschädigungen hast.

Du kannst es sofort weglassen.
Noch ein Hinweis: andere AD sind auch nicht unproblematischer. Am besten du findest nicht medikamentöse Lösungen für deine Schwierigkeiten.

liebe Grüsse,
padma
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Re: Escitalopram Nebenwirkungen

Beitrag von Murmeline » Freitag, 25.08.17, 14:01

Hallo Evelinchen,

willkommen!
Leider bin ich nicht über das Medikament aufgeklärt worden
Eine informierte Zustimmung nach Diskussion der potentiellen Möglichkeiten aber auch Risiken sowie generell Alternativen sollte eigentlich dazugehören, wird aber wohl viel zu oft vernachlässigt :(
Danach war mir klar , ich werde die Einnahme beenden , zumal ich schon Nebenwirkungen verspüre. Kann ich das ohne Bedenken tun und wie ist es mit der qt Zeit Verlängerung , habe ich in dieser Hinsicht etwas zu befürchten?
und ich habe bis jetzt zwei Tage 5mg eingenommen.
Du solltest und kannst meiner Meinung nach die Einnahme direkt beenden!

Hast Du auch therapeutische Begleitung?

Grüße, Murmeline

(überschnitten)
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Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

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Re: Escitalopram Nebenwirkungen

Beitrag von evelinchen » Freitag, 25.08.17, 14:08

Danke für die schnelle Antwort , war ganz überrascht.
Ich werde mir auf jeden Fall eine pflanzliche Alternative suchen.
Trotzdem war ich über die Nebenwirkungen , wie zittern und schwitzen und Schwindel
sehr beunruhigt , zumal sie nach zwei Tagen schon auftreten und das
bei 5mg. Mit AD'S hatte ich noch keine Erfahrung und habe dem Arzt vertraut.
Auf jeden Fall beende ich die Einnahme , wann klingen die Nebenwirkungen ab?

LG evelinchen
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Re: Escitalopram Nebenwirkungen

Beitrag von evelinchen » Freitag, 25.08.17, 14:13

Hallo Murmeline ,

ich hatte zwei Jahre Einzeltherapie und bin seit eineinhalb Jahren in der Gruppe.
Leider hat es mir noch nicht allzu viel gebracht.

LG evelinchen
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Re: Escitalopram Nebenwirkungen

Beitrag von padma » Freitag, 25.08.17, 17:45

hallo Evelinchen, :)

wann die NW abklingen lässt sich nicht genau sagen, nach nur 2 Tage Einnahme sollte es i.d.R recht schnell besser werden.
ich hatte zwei Jahre Einzeltherapie und bin seit eineinhalb Jahren in der Gruppe.
Leider hat es mir noch nicht allzu viel gebracht.
Nach der Zeit sollten sich eigentlich Fortschritte eingestellt haben. Vielleicht ist es nicht der passende therapeutische Ansatz?
Hier findest du Beiträge zu "Alternativen zu Psychopharmaka" viewforum.php?f=4

Was ist denn dein Grundproblem? Wurdest du körperlich durchgecheckt?
Ich werde mir auf jeden Fall eine pflanzliche Alternative suchen.
Empfehlenswert sind zur Beruhigung Passionsblume, Baldrian, Melisse, Hopfen; aber bitte kein Johanniskraut (das ist einem synthetischen AD sehr ähnlich und hat eine ähnliche Problematik)
An homöopathischen Mitteln gib es gute Erfahrungen mit Neurexan oder Calmvalera

liebe Grüsse,
padma
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Re: Escitalopram Nebenwirkungen

Beitrag von evelinchen » Freitag, 25.08.17, 18:59

Hallo Parma ,

ich bin sehr angetan , wie sich hier gekümmert wird.... großes Kompliment.

Körperlich bin ich gut untersucht und meine Diagnose vor drei Jahren war eine psychosomatische Störung.
Was mein Leben sehr einschränkt , ist die Angst vor Krankheiten. Dazu in Abständen eine Depression , die
ich meistens mit hochdosiertem Johanniskraut in den Griff bekommen habe. Leider hat das dieses Mal nicht geklappt
und mein Psychiater hat mir Escitalopram verschrieben.
Wie schon geschrieben , werde ich es nicht mehr einnehmen und habe mir ein pflanzliches Mittel mit Passionsblume
gekauft.

Was die Therapie betrifft , kann ich dir nur zustimmen , zumal ich mich in der Gruppe nicht wohlfühle.
Ich denke , mit euch an meiner Seite werde ich es auch so schaffen.

Liebe Grüße von evelinchen
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Re: Escitalopram Nebenwirkungen

Beitrag von evelinchen » Freitag, 25.08.17, 19:04

Nachtrag:
Gerade habe ich noch gelesen , dass du von Johanniskraut abrätst. Ich habe es jetzt ca. drei Wochen genommen und mir ging es ziemlich schlecht.
Natürlich habe ich die Nebenwirkungen nicht mit dem Johanniskraut in Verbindung gebracht , hat es doch sonst gut geholfen.
Danke für die Aufklärung.
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Re: Escitalopram Nebenwirkungen

Beitrag von Guglhupf » Samstag, 26.08.17, 2:39

Hallo Evelinchen :)

ich nehme seit Jahren Escitalopram und bin leider auch nicht darüber aufgeklärt worden. Super, dass du so schnell reagiert hast und damit gar nicht erst in die Abhängigkeit kommst, mit der hier so viele kämpfen müssen. Mein Arzt sagt mir jetzt übrigens immer, dass ich unbedingt davon loskommen soll da er nichts gutes gehört hat :frust: äh ja sag ich, blöd nur dass das nicht über Nacht geht :roll:

Du sagst dein Problem ist die Angst vor Krankheiten - meines auch ;) höre ich von schweren Erkrankungen, dauerts nicht lange und ich bin überzeugt auch daran zu leiden :roll:

Ich muss aber sagen, dass sich das bei mir durch das Medi verschlimmert hat. Gerade wenn ich zu schnell ausgeschlichen habe oder keine Zuhause hatte, wurde ich fast hysterisch bei banalsten Symptomen. Irrationale Reaktionen eigentlich, denn als ich noch völlig medikationsfrei war hab ich mich einfach abgelenkt und fertig.

Ich weiß nicht was dir am besten hilft, ich habe herausgefunden, dass mir regelmäßige Bewegung oder Sport am besten helfen, weil ich so Vertrauen zu meinem Körper bekomme. Das klingt blöd aber ich denk mir dann wenn ich das oder das schaffe, kann ich nicht ernsthaft krank sein ;) und Sport ist ja tatsächlich absolut positiv für Körper und Geist.

Ich habe vor einem Jahr zu reiten begonnen und da kann ich mich bei einem schnellen Galopp durch den Wald so auspowern, wie ich es beim Joggen zb niemals würde, weil mir das zu fad wäre. Und nach 2 Stunden Geländeritt habe ich keine Muse mehr, um mir überflüssige Gedanken zu machen.

Ansonsten fand ich auch das folgende Buch sehr hilfreich. https://www.amazon.de/gp/aw/d/384360153 ... ref=plSrch

Passedan Tropfen haben mir sonst auch immer geholfen, bevor mir Escitalopram als nebenwirkungsfreies Allheilmittel angedreht wurde. Ich bereue es zu tiefst und sehne mich danach, endlich wegzukommen.
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Liebe Grüße Anna

2007 - erstmalig nach zahlreichen Panikattacken Citalopram genommen. Eingeschlichen in 5mg Schritten bis 10mg. Nach etwa 4 Monaten relativ rasch abgesetzt ohne NW
2011 - nach vermehrten Angstphasen wieder Citalopram eingeschlichen in 5mg Schritten bis 20mg
Okt. 2013 - von heute auf morgen aufgehört - Symptome: nicht enden wollende Panikattacke, ÜW in KH, nach Anraten der Ärzte Citalopram wieder eingeschlichen auf 15mg
2016 - Zustand stabil und alles super, 2. Absetzversuch wieder viel zu schnell - Folge: erneut heftige Entzugserscheinungen, wieder eingeschlichen auf 15mg
April 2017 - Reduktion auf 10mg
Mai 2017 - Reduktion auf 5mg
Juli 2017 - Reduktionsversuch auf 2,5mg - leichte Absetzerscheinungen: Verdauungsprobleme, Gedankenkreisen, innere Unruhe - Dosisanpassung auf 5mg, nach Anmeldung im Forum weiß ich nun, dass ich viel zu ungeduldig bin :whistle:
August 2017: 5mg - nach 3 Wochen NW wie Ein- und Durchschlafstörungen, sehr lebhafte Träume, vermehrte Zuckungen vor dem Einschlafen
26.8.17 - Reduktion auf 4,5mg
27.9.17 - Reduktion auf 4,1mg
6.11.17 - Reduktion auf 3,6mg
9.11.17 - hoch auf 4,1mg
18.11.17 - Reduktion auf 3,8mg
1.12.17 - Reduktion auf 3,6mg
28.1.18 - Reduktion auf 3,3mg
9.3.18 - Reduktion auf 3mg

Ergänzend seit 2016: 1/2 Pkg Magnosolv pro Tag, spürbare Entspannung bei Herz und allgemeiner Muskulatur.

Passionsblumentee zur Milderung entzugsbedingter NW.

Hoffnungsschimmer
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Re: Escitalopram Nebenwirkungen

Beitrag von Hoffnungsschimmer » Samstag, 26.08.17, 8:02

Hallo,
Habt ihr schon mal was von EFT gehört.
Also Emotional Freedom Technik?
Wäre vielleicht interessant für euch.
Damit kann man mit einer Klopftechnik (am Besten mit einem Therapeuten) die Ängste (Blockaden) wegklopfen.
Es funktioniert, ich wende es selbst bei mir an.
Lg
Hoffnung
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2010 Sertralin mg?? Wegen Panikattacken
2011 Umstieg auf Citalopram 10mg (wegen Kinderwunsch)
2014 hochdosiert auf 20mg (wegen erneuten Panikattacken)
08/15 runterdosiert auf 10mg (Totalzusammenbruch)
09/15 hochdosiert auf 20mg + 12,5mg Atarax + 75mg Tritticoä
11/15 hochdosiert auf 30 mg + 12,5 mg Atarax + 50mg Trittico
12/15 Trittico reduziert auf 12 mg
5.1.16 Trittico abgesetzt
14.1.16 Atarax reduziert auf 11,25 mg
15.1.16 auf 9,375mg
18.1.16 auf 8,125mg
24.1.16 auf 6,25mg (beginn der Zwangsgedanken, aber noch eher schwach, Halsschmerzen, Ohrgeräusch lauter)
31.1.16 auf 5,625mg (immer wieder ZG)
3.2.16 auf 5mg (immer wieder ZG)
5.2.16 auf 4,375mg (immer wieder ZG)
8.2.16 auf 3,75mg - (Kopfschmerzen, starke Halsschmerzen und immer wieder ZG)
18.2.16 auf 3,25mg - ab jetzt wirds schwierig! Ohrgeräusch wieder lauter
21.2.16 auf 2,50mg - ich gebe nicht auf ;-)
29.2.16 auf 2,19mg - Reduktionsschritte werden jetzt kleiner (1x Panikattacke und 3Tg Schwindel, Durchfalll)
21.3.16 auf 1,88mg - (Ängste, und Unruhe)
26.3.16 auf 1,56mg - keine Absetzsymptome nur ganz leichte ZG
29.3.16 auf 1,25mg - keine Absetzsymptome nur ganz leichte ZG
01.4.16 auf 0,97mg - keine Absetzsymptome nur ganz leichte ZG
04.4.16 auf 0,63mg - keine Absetzsymtome (Zyklus hat sich um 3 Tage verschoben)
07.4.16 auf 0,32mg - (Halsschmerzen, starke Kopfschmerzen)
10.4.16 auf 0,16mg - keine Absetzsymptome
14.4.16 auf 0mg :D
mir gehts SUPER!!! Zwangsgedanken sind wie weggeblasen!!!!
_____________________________________________________
13.3.16 Citalopram mit 5% angetestet - ging gut
Citalopram Start am 2.6.2016 Ausgangsdosis 28,5mg
2.6.16 auf 25,5mg
4.7.16 auf 22,5mg
7.8.16 auf 21,75mg
24.8.16 auf 20mg
21.9.16 auf 19mg
22.10.16 auf 17,5mg
18.11.16 auf 16mg
15.12.16 auf 13,5mg
11.1.17 auf 12,5mg
8.2.17 auf 11,25mg
9.3.17 auf 10,5mg
25.3.17 auf 10mg :party2: 2 Drittel weg (auf Marke Bluefisch gewechselt)
22.4.17 auf 9,5mg (nicht geeignet für die Wasserlöstechnik)
4.5.17 gewechselt auf Marke Sandoz
19.5.17 auf 9mg
12.6.17 auf 8,5mg
3.7.17 auf 8mg, 5.7.17 wieder zurück auf 8,5mg
24.7.17 auf 8mg
24.8.17 auf 7,5mg
26.9.17 auf 7mg
24.10.17 auf 6,5mg
21.11.17 auf 6mg
22.12.17 auf 5,5mg
27.1.18 auf 5mg
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Re: Escitalopram Nebenwirkungen

Beitrag von SeventhWave » Samstag, 26.08.17, 9:15

Hallo Evelinchen,

meine Hypochondrie hat auch erst durch Citalopram richtig Nahrung bekommen. Die Nebenwirkungen durch Psychopharmaka sind schwer als solche zu erkennen, selbst die meisten Ärzte stoßen nicht drauf, obwohl man in jeder Praxis erstmal seine Dauermedikation in einem Bogen angeben darf.

Besser als jedes Medi:

Sport (Bewegung), Entspannung (Erholung) und soziale Kontakte (Freunde).

Viel Kraft!

7th
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Beginn Wasserlösmethode Citalopram Mylan Dura 40 mg
18.07.17 36 mg (-10 %)
29.08.17 32,8 mg (-8,9 %)
28.09.17 30,4 mg (-7,317 %)
07.11.17 28,8 mg (-4,605 %)
05.12.17 28 mg (-2,778 %)
27.01.18 26 mg (-7,143 %)
18.03.18 24 mg (- 7,692 %)
26.04.18 23,5 mg (- 2 %)

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Re: Escitalopram Nebenwirkungen

Beitrag von evelinchen » Samstag, 26.08.17, 10:15

Hallo Anna

ich bin wirklich froh , so schnell noch die Kurve gekriegt zu haben. Wie sorglos doch die Ärzte
AD's verschreiben. Man müsste wirklich einmal nachfragen , ob sie selbst welche einnehmen würden.

Was den Sport betrifft , sagen wir mal so... ich bemühe mich. Da ich einen Hund habe , sind zwei Spaziergänge am
Tag Pflicht , auch wenn es mir mal nicht so gut geht. Yoga mache ich ab und zu und für die Seele autogenes
Training und PMR.

Die Angst vor Krankheiten bestimmt im Moment mein Leben und habe ich mir angewöhnt , sobald es um diese geht lese , höre und sehe
ich nichts. Sonst geht es mir so wie dir , ich habe sofort die Symptome.

Hans Morschitzky ist ein toller Autor , ich habe schon viel von ihm gelesen und bin ein großer Fan.
Alles was er beschreibt trifft es auf den Punkt , man müsste es nur umsetzen können.
Gerade bei den körperlichen Symptomen lese ich immer wieder nach und denke , dass hast du auch ,
nur ist es noch nicht so in meinem Kopf angekommen.

Ich wünsche dir viel Erfolg beim Ausschleichen und würde mich freuen
wieder von dir zu lesen.

LG evelinchen
Zuletzt geändert von evelinchen am Samstag, 26.08.17, 10:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Escitalopram Nebenwirkungen

Beitrag von evelinchen » Samstag, 26.08.17, 10:22

Hallo Hoffnungsschimmer ,

EFT ist mir bekannt , leider ist es bei mir etwas in Vergessenheit geraten.
Von meiner Therapeutin habe ich die Zittertherapie gelernt , ist schwierig zu
beschreiben , aber im Internet gibt es Informationen dazu. Nur sollte man
es nicht ohne Anleitung erlernen.
Auf jeden Fall werde ich wieder anfangen mit klopfen , danke für den Tipp.

LG evelinchen
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Re: Escitalopram Nebenwirkungen

Beitrag von Guglhupf » Samstag, 26.08.17, 23:19

Liebe Evelinchen,

so geht's mir auch - ich lese etwas worin ich mich erkenne, doch gerade das Gedankenkreisen ist so dominant, da hat man kaum Chancen. Mir hilft es aber oft schon einfach vor die Türe zu gehen, denn im Haus gibt's es zu wenig Reize um mich abzulenken. Ich hab auch 2 Hunde die mich fit halten ;)

Yoga ist auch toll, das steht noch auf meiner Wunschliste. Ansonsten hat mir auch Achtsamkeitstraining mit Bezug auf meine Atmung geholfen. Wenn ich merke ich werde unsicher, kehre ich in mein Inneres und verfolge meinen regelmäßigen, ruhigen Atem. Das erfordert einige Übung aber es funktioniert bei mir. Wobei ich sagen muss, dass ich Panikattacken noch nie so regelmäßig und heftig hatte wie seit ich Citalopram nehm. Wenn die Dosis stabil ist, ist alles ok, kaum hab ich zu schnell reduziert schleuderts mich :zombie:

Bzgl lesen - Symptome googlen ist für mich das beste um einen richtig schlechten Tag zu haben :roll:
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Liebe Grüße Anna

2007 - erstmalig nach zahlreichen Panikattacken Citalopram genommen. Eingeschlichen in 5mg Schritten bis 10mg. Nach etwa 4 Monaten relativ rasch abgesetzt ohne NW
2011 - nach vermehrten Angstphasen wieder Citalopram eingeschlichen in 5mg Schritten bis 20mg
Okt. 2013 - von heute auf morgen aufgehört - Symptome: nicht enden wollende Panikattacke, ÜW in KH, nach Anraten der Ärzte Citalopram wieder eingeschlichen auf 15mg
2016 - Zustand stabil und alles super, 2. Absetzversuch wieder viel zu schnell - Folge: erneut heftige Entzugserscheinungen, wieder eingeschlichen auf 15mg
April 2017 - Reduktion auf 10mg
Mai 2017 - Reduktion auf 5mg
Juli 2017 - Reduktionsversuch auf 2,5mg - leichte Absetzerscheinungen: Verdauungsprobleme, Gedankenkreisen, innere Unruhe - Dosisanpassung auf 5mg, nach Anmeldung im Forum weiß ich nun, dass ich viel zu ungeduldig bin :whistle:
August 2017: 5mg - nach 3 Wochen NW wie Ein- und Durchschlafstörungen, sehr lebhafte Träume, vermehrte Zuckungen vor dem Einschlafen
26.8.17 - Reduktion auf 4,5mg
27.9.17 - Reduktion auf 4,1mg
6.11.17 - Reduktion auf 3,6mg
9.11.17 - hoch auf 4,1mg
18.11.17 - Reduktion auf 3,8mg
1.12.17 - Reduktion auf 3,6mg
28.1.18 - Reduktion auf 3,3mg
9.3.18 - Reduktion auf 3mg

Ergänzend seit 2016: 1/2 Pkg Magnosolv pro Tag, spürbare Entspannung bei Herz und allgemeiner Muskulatur.

Passionsblumentee zur Milderung entzugsbedingter NW.

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Re: Escitalopram Nebenwirkungen

Beitrag von evelinchen » Sonntag, 27.08.17, 12:49

Hallo ,

nun habe ich doch noch eine Frage an euch.
Ich habe ja nur zwei Tage Escitalopram 5mg eingenommen , davor drei Wochen Johanniskraut.
Dazwischen aber keine Pause und ich würde gerne wissen , ob die Absetzsymptome dadurch
verstärkt werden?
Beschwerden wie Unruhe , schwitzen und Angst verunsichern mich doch sehr.

Liebe Grüße evelinchen
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Re: Escitalopram Nebenwirkungen

Beitrag von carlotta » Sonntag, 27.08.17, 17:49

Hallo Evelinchen,

kurz und bündig: ja, durchaus. JK ist wesentlich potenter, als man denkt und kann selbst Entzugssymptome auslösen. Wenn Du es in höherer Dosierung genommen hast, umso mehr.

Es kann auch dafür verantwortlich sein, dass ein anschließender Entzug sich stärker auswirkt, weil das ZNS durch das JK schon sensibilisiert wurde.

Mit der Zeit wird es besser, wenn Dein ZNS wieder auf Kurs ist sozusagen.

Liebe Grüße :group:
Carlotta
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Re: Escitalopram Nebenwirkungen

Beitrag von evelinchen » Sonntag, 27.08.17, 18:00

Danke Carlotta , dann will ich mal Geduld haben.

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Re: Escitalopram Nebenwirkungen

Beitrag von evelinchen » Montag, 28.08.17, 17:17

Hallo Anna ,

Panikattacken hatte ich vor zwei Jahren eine ganz intesive und zum damaligen Zeitpunkt wusste
ich nicht was mit mir passiert. Jetzt erwischt es mich manchmal , ist unangenehm aber auszuhalten.
Meistens fängt es mit Übelkeit und schwitzen an und dann will ich so schnell wie möglich nach Hause.
Da fühle ich mich geborgen und kann besser mit den Symptomen umgehen.

Wie muss ich mir denn die Achtsamkeitsübungen vorstellen? Vielleicht wäre das auch etwas für mich.

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Re: Escitalopram Nebenwirkungen

Beitrag von padma » Montag, 28.08.17, 17:52

hallo Evelinchen, :)

hier haben wir einen thread zu Achtsamkeitsübungen/Achtsamkeitsmeditation.viewtopic.php?f=4&t=11525 mit links zu geleiteten Übungen.

liebe Grüsse,
padma
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Re: Johanniskraut

Beitrag von evelinchen » Dienstag, 29.08.17, 10:08

Guten Morgen ,

vor einer Woche habe ich Laif 900 abgesetzt und zwei Tage Escitalopram eingenommen.
Mir geht es nicht gut , ich schwitze , habe keine Kraft und schwere Beine. Außerdem verspüre ich
immer eine leichte Panik. Sollen das alles Absetzerscheinungen sein , obwohl ich das
Johanniskraut nur drei Wochen eingenommen habe , oder habe ich zu schnell abgesetzt?
Großes Blutbild wurde letzte Woche gemacht und da waren alle Werte in Ordnung.

Sorry , wenn ich immer wieder nachfrage , aber ich bin schon sehr verunsichert , zumal
ich solche Symptome überhaupt nicht kenne.
Ein bisschen Beruhigung habe ich schon durch die vorangegangenen Beiträge erfahren ,
bitte euch aber trotzdem noch um eure Meinung.

LG evelinchen
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