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Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von Jofab » Samstag, 02.06.18, 13:00

Liebe Neale -
ich glaub, du machst dir da zuviele Sorgen,genau wie ich zu Anfang !
Ich zieh mir 40 ml auf, schmeiss die Tablette rein und geht weg. Nach 5 Minuten hat sich die
Tab. vollständig aufgelöst !
Ich zieh mit der Spritze einfach Lösung auf
und spritze sie einfach wieder zurück !
Aus diesem entstehenden Strudel ziehe ich
meine 3.4 ml auf !
Klappt reibungslos !

Alles Gute für dich
Ilse
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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von Jamie » Samstag, 02.06.18, 15:27

Hallo Neale, :)

selbst wenn du mal nicht die perfekte Dosis erwischt hast - der Körper selber metabolisiert nicht jeden Tag zu 100,00% gleich.
Je nachdem wie die Darmtätigkeit ist, der Kreislauf, der Magen gefüllt ist, was man isst und trinkt... können minimale Schwankungen und Abweichungen bei der Aufnahme des Wirkstoffs entstehen.

Ich denke, wenn du gewissenhaft löst und wie von uns angeraten einen Strudel im Glas erzeugst, aus dem du mit der Spritze abziehst, dass du dann wirklich eine ziemlich konstante Dosis hin bekommst.
Insofern volle Unterstützung zu dem, was Jofab :) sagt.

Schönes Wochenende
Jamie
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:arrow: Eure Mithilfe ist gefragt - wer benutzt die Wasserlösemethode?


:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): viewtopic.php?f=51&t=12478


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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von Neale » Samstag, 02.06.18, 17:15

Ok, danke für eure Nachrichten.
Seit ein paar Wochen ist die Stimmungsaufhellende Wirkung nicht mehr da, die Medis machen mich morgens also nur Aphatisch und Träge. Nach Einnahme bin ich bis Nachmittags in einem Entzugszustand der Abends aufklart und ein bisschen besser wird. Am nervigsten ist so eine Art Depersonalisation/Derealisation und manchmal Kontaktprobleme. Aber da muss ich erstmal durch. Ich merke klar, dass sich was in meinem Gehirn und in mir selbst tut. Ich bleibe weiterhin auf 1,56mg und schaue wie es sich entwickelt.

Lieben Gruß!

Lg Neale
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12. November 2017 7,5 mg Fluoxetin
11. Dezember 2017 5mg Fluoxetin
1. Februar 2018 2,5 mg Fluoxetin (Aktuell 2,5mg)
15. Maerz 2018 1,5mg Fluoxetin
2. Mai 2018 1,7mg Fluoxetin Aufgrund starken Tiefs, persönlichem Trouble, Dissoziation und Anspannung
5.Mai 2018 1,55mg Fluoxetin aufgrund euphorisierung und erregungszuständen wieder runter. Mein Körper reagiert mega sensibel auf den Wirkstoff und die erhöhung war zu groß. Hoffe es passiert nichts allzuschlimmes mehr.
6.Mai 2018 1,56 mg war mit der Spritze einfacher einzunehmen. Also nun auf 1,56mg. Effekt ist immer noch stark.

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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von Neale » Dienstag, 05.06.18, 16:13

Moin Leute, kleines Update.

Ich merke, dass es immer mal wieder schlechter und danach aber wieder besser wird. Quasi 1 Schritt zurück 2 nach vorne. Ab und zu auch 2 Schritte zurück und nur einen nach vorne aber es verändert sich. Ich verstehe nur nicht, wieso das so ist. Wieso verläuft der Entzug bzw das Absetzen Wellenförmig. Gibt es dafür eine Erklärung? Manchmal habe ich Einbrüche wo ich denke, dass es nie wieder besser wird und wenn das aufhört denke ich: Man darf sich nicht täuschen lassen! Ich bleibe weiterhin auf 1,56mg und wir schauen wie es weitergeht :D

LG Neale
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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von carlotta » Dienstag, 05.06.18, 18:49

Hallo Neale,

schau Dir mal das Video an, dort wird anhand eines Modells der Genesungsprozess im Entzug veranschaulicht:
viewtopic.php?t=9855

Das dürfte Dir einige Antworten liefern.

Liebe Grüße
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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von padma » Dienstag, 05.06.18, 19:34

hallo Neale, :)

hier haben wir einen thread zu Umgang mit den Wellen: viewtopic.php?f=50&t=10031

liebe Grüsse,
padma
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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von Neale » Montag, 11.06.18, 16:14

Guten Nachmittag Freunde,

heute morgen nahm ich meine 1,56mg Fluoxetin, gerührt und nicht geschüttelt und wurde danach wieder in den Drogennebel gekickt. Ich wurde müde, glücklich und pennte bleiernd ein, nach einer Stunde war ich wieder ok und dann wurde ich recht aphatisch und bin ins grübeln gekommen, hab im Internet über SSRIs und Psychopharmaka gelesen und mache mir immer noch Sorgen über meine Genesung. Ich habe immer noch ab und zu Fenster, es tut sich schon was aber ich bin natürlich trotzdem extrem unzufrieden. Der Drogenrausch heute morgen war echt wie ein kleiner Heroinschuss (noch nie genommen aber so stelle ich es mir vor) und das beunruhigt mich. Ich will einfach weg von dem Zeug. Ich hab heute auf Mad in America gelesen, dass Leute die schnell absetzen weniger Withdrawl Symptome haben als langsam Absetzer. Das hat mich verwirrt, da wir ja hier was anderes predigen. Meinungen dazu? Sinn macht das langsam absetzen aufjedenfall für mich. Ich bleibe immer noch bei 1,56mg und hoffe auf stetige Verbesserung. Ich setze schon seit 8 Monaten ab...War mit den Ärtzen letztes Jahr eigentlich nicht so vereinbart...Meine Psychotheraupetin und Psychiaterin die ich jetzt wieder habe hat ein wenig mit mir über Psychopharmaka in der letzen Sitzung geredet. Ich sagte ihr, dass ich ab und zu dachte Venlafaxin Retard 37,5mg hätte mir besser gestanden als das Fluoxetin, da es sich über den Tag verteilt und nicht direkt morgens kickt. Sie sagten dann sehr richtig auch, dass anstatt Medikamente es besser ist zu denken, dass ich mehr bei mir selbst bleiben sollte, generell im Leben. Ich sagte dann auch, dass ich es bedenklich finde Fluoxetin länger zu nehmen, da es ja nicht gut ist fürs Gehirn ist. Sie sagte dann: Prozac kann man auch 30 Jahre oder länger nehmen, wenn es das Leben besser macht. Ich sagte dann auch, dass es das Leben ja nicht besser macht und dann stimmte sie zu. Sie sagte: Wenn es die Lebensqualität steigert kann man es ruhig solange nehmen. Macht mich ein bisschen misstrauisch ihr gegenüber. Man wird ja auch nie richtig gesund, wie hier auch oft geschrieben wird. Bei mir sagte sie aufjedenfall, dass Medikamente mir nicht helfen eine nähere Verbindung zu mir selbst zu finden und heißt es gut nichts zu nehmen, bis jetzt. Das soweit!

Einen Genesungsgruß an alle wünscht:

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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von Murmeline » Montag, 11.06.18, 16:53

Hallo Neale,

kannst du hier mal einen Link zu den Text setzen, wo das stehen soll? Das wäre interessant zu sehen, vermutlich ist der Kontext relevant.

Danke, Murmeline
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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von Neale » Montag, 11.06.18, 18:27

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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von Neale » Montag, 11.06.18, 18:31

Ich lese es auch noch einmal später nach...
Waehren eines Krankenhausaufenthaltes eingestellt auf Fluoxetin:

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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von Jofab » Montag, 11.06.18, 19:08

Liebe Neale,

ich bin immer ganz verwundert, wenn du schreibst ( schon des öfteren ), dass du die Wirkung unmittelbar nach
dem Einnehmen spürst. Das habe ich noch nie bemerkt. Ich dachte immer, das wäre nur bei Mitteln mit ganz
kurzer Halbwertzeit.
Mir geht es vor und nach dem Einnehmen genau gleich be :censored:
Aber ich weiss nichts darüber.

Aber so wie es mir im Moment geht, würde ich mich nie trauen, meine 0,75 mg einfach wegzulassen.
Obwohl ich mir nicht mal sicher bin, ob ich es eigentlich vertrage oder ob es mir nicht eher schadet !
Mir ist das Risiko zu gross, mehr an Symptomen halte ich nicht aus.

Aber jede Geschichte ist anders. Man kann kaum 2 Verläufe miteinander vergleichen.

Erstmal alles Gute für dich !

Ilse
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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von LinLina » Montag, 11.06.18, 22:19

Hallo Neale :-)

ich habe mir den Text nochmal angesehen, du meinst sicher diesen Satz:
The researchers also found that duration of withdrawal symptoms was positively correlated with the length of the taper, which “is likely to indicate that people experiencing difficult and protracted withdrawal symptoms reduce their antidepressants more slowly.”
https://www.madinamerica.com/2018/06/st ... ithdrawal/

Übersetzt heißt das:

Die Wissenschaftler fanden auch eine positive Korrelation der Dauer der Absetzsymptome mit der Länge des Absetzens, was wahrscheinlich bedeutet, dass Menschen die schwere und langwierige Entzugssymptome haben ihr Medikament langsamer reduzieren"

also es wird länger reduziert weil die Symptome heftiger sind, nicht die Symptome sind heftiger weil länger reduziert wird.

Liebe Grüße
Lina
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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von vita » Dienstag, 12.06.18, 1:14

Hallo Neale,

die sofortige Wirkung nach der Einnahme von fluexetin ist mir selber auch fremd, jedenfalls merke ich es nicht so spürbar, klingt bisschen nach placeboeffekt für mich.
Das du grad genervt, ungeduldig u. nicht wirklich die erhoffte Besserung bei der Reduzierung eintritt verstehe ich dagegen sehr gut.
Ich reduziere ja gerade auch von fluexetin, bin nun bei 2,5 mg. Ich bin zu schnell, was die Zwischenpausen angeht, nicht bei 6 Wochen, wie hier empfohlen, sondern bei 2 Wochen Pause bis zur nächsten Reduzierung , aber auch nur weil ich mich körperlich so besser fühle, die starken Muskelschmerzen die ich bei 5 mg Einnahme hatte sind seit ich bei 3 mg bin gänzlich weg, deswegen, so mein Weg. Einen 100 % Absetzplan, der für JEDEN passt u. funktioniert, gibts einfach nicht.
Ich würde es auch am liebsten sofort ganz weg lassen, denn die gedrückte Stimmung, das benebelt sein und das Gedankenkarusell ist super ätzend, plagt mich auch. Das schwüle Wetter tut da noch sein übriges.
Ich mach mir auch Gedanken, plagen mich die Nebenwirkungen vom fluexetin o. sind das Absetzsymptome? Wahrscheinlich beides.
Aber das kann keiner sicher sagen, soviel weiß ich schon mal.

Gute Genesung an Dich. :wink:
Grüße, vita.
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Diagnose Depression seit ca. 2000 oder schon viel länger, keine langfristige Medikation, jedoch immer wieder in Psychotherapie, aber in keiner guten. AD habe ich kurzfristig einige probiert, jedoch nach wenigen Tagen wegen starker Nebenwirkung gleich abgesetzt.

Seit Anfang 2014 Fluoxetin 20 -40 mg und endlich eine gute Psychotherapeutin!
zwischendurch(2017) 2 Monate auf Citalopram 40 mg umgestiegen (völlig ohne Probleme) da Fluoxetinwirkung sehr nach gelassen hatte, dann doch wieder nach kurzer Zeit umgestiegen, da Fluoxetin besser vertragen und da ich von Citalopram in kurzer Zeit viel zugenommen habe. Der Wunsch mit den Medikamenten aufzuhören ist groß, mein Psychiater rät mir strikt ab. Eigenes absetzen von 20 mg auf 0 mg, natürlich ging das in die Hose und habe nach 1 Woche wieder eindosiert.

Okt.2017 - Feb 2018, 10 mg Fluoxetin, habe inzwischen fast 20 kg zugenommen.

März 2018, 5 mg
14.-18.03.18, 0 mg :?
Gut das ich mitunter bei meinen Recherchen auf Euch stoße und ich entscheide mich für ein langsameres abdosieren.
seit 19.03.2018 wieder auf 2,5 mg ein dosiert, dann auf 5 mg da sehr schlecht gefühlt
02.04.18 auf ca. 7,5 mg, so denke erstmal o.k., von der Ausgangsdosis 10 mg war das doch zu schnelles abdosieren.

omega 3 zur Unterstützung, Magnesium, Vitamin d3, Passionsblume, Ibuprofen bei zu starken Muskelschmerzen

Absetz-Verlauf:
13.04.18 ---- 5 mg, fühle mich so viel besser als mit 7,5 mg, habe wohl zu viel hochdosiert
______________Symptome: Durchfall, Muskelschmerzen, ab und an starke Kopfschmerzen, starker Durst, sehr gereizt

25.04.18 ---- 4 mg,
______________Symptome: psychisch gut, stabil, starke Rückenschmerzen u. Muskeln generell verkrampft, ab und an Durchfall, Gedächtnisprobleme, noch mehr wie sonst.

08.05.18------ 4,5 mg,
_______________wieder etwas hoch dosiert, da sehr starke Muskelschmerzen.

15.05.18 ------ 4 mg

22.05.18 ----- 3,5 mg
Muskelschmerzen sind weniger, Magen besser, dafür ziemlich nebeliges Gefühl, antriebslos u. lustlos. Sehr zäh alles. Würde es am liebsten ganz weglassen.

28.05.18 ---------3 mg

06.06.18 --------2,5 mg (10 ml)
Muskelschmerzen nun fast weg! Gedankenkarussel, nehme weiter an Gewicht zu :(
starke Magenprobleme mit Durchfall

20.06.18 -------2,25 mg (9 ml)


:fly:

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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von Murmeline » Dienstag, 12.06.18, 8:50

Morgen!

Danke, Lina. Verstehe ich auch so.

Diese Studie untersucht Beschreibungen von Betroffenen in Foren (hier eine Kurzinfo zur Studie auf deutsch viewtopic.php?f=6&t=15197). Die meisten, die in Foren Hilfe durch andere Betriffenen suchen, haben ja bereits gescheiterte Versuche der Reduktion oder des Absetzens hinter sich. Und können dann oft nur noch sehr kleinteilig Absetzen und bleiben dabei von Symptomen nicht verschont, da der Körper hypersensibilisiert ist :(

Grüße, Murmeline
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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von padma » Dienstag, 12.06.18, 12:57

Off Topic
hallo Vita, :)
die sofortige Wirkung nach der Einnahme von fluexetin ist mir selber auch fremd, jedenfalls merke ich es nicht so spürbar, klingt bisschen nach placeboeffekt für mich.
Die Reaktionen auf AD sind individuell sehr verschieden, das hat nichts mit einem Placeboeffekt zu tun.

SSRI/SNRI können drogenähnliche Effekt auslösen, es wird ja auch immer wieder mal über ein High Gefühl berichtet.

liebe Grüsse,
padma
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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von Neale » Mittwoch, 13.06.18, 12:57

Die letzten zwei Tage waren einfach nur schi :censored: e und drogig, heute morgen endlich mal wieder ein bisschen mehr wach und nicht so besoffen. Habe gar keine Lust gleich mein Fluoxetin zu nehmen. Ich will raus aus diesem Nebel!!!
Zuletzt geändert von Ululu 69 am Mittwoch, 13.06.18, 14:08, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Bitte mit Smiley fluchen

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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von Neale » Donnerstag, 14.06.18, 14:41

Moin Leute, gestern Abend und heute morgen kam ich wieder in so einen ekligen grauen Zustand in dem mir alles so unglaublich egal war und meine Gedanken sich darum kreisen warum man überhaupt irgendetwas tut. Besorgt mich und ich weiß nicht ob das am Entzug liegt oder an der niedrigen Dosierung aber ich finde es wichtig, dass mir Dinge wieder mehr wichtig werden :D Wenigstens dass ist mir wichtig! Was sagt ihr dazu? Habt ihr das auch? Ich finde es echt schrecklich...

Lieben Gruß,

Neale
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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von Neale » Donnerstag, 14.06.18, 15:40

Ist jetzt ein bisschen besser schon, im nachhinein ist es mir auch ziemlich unangenehm, dass mir Dinge so egal werden. Ich schäme mich fast ein bisschen dafür. Einerseits hilft es mir natürlich gegen Angst aber es nimmt viel zu viel weg...
Waehren eines Krankenhausaufenthaltes eingestellt auf Fluoxetin:

6. April 2017 Start mit 5mg Fluoxetin
11. April 2017 10mg Fluoxetin
20. April 2017 20mg Fluoxetin
5. Juli 2017 10mg Fluoxetin aufgrund Hypomanie, starker Unruhe und Bewegungsdrang und starker kuenstlicher Euphorie
12. November 2017 7,5 mg Fluoxetin
11. Dezember 2017 5mg Fluoxetin
1. Februar 2018 2,5 mg Fluoxetin (Aktuell 2,5mg)
15. Maerz 2018 1,5mg Fluoxetin
2. Mai 2018 1,7mg Fluoxetin Aufgrund starken Tiefs, persönlichem Trouble, Dissoziation und Anspannung
5.Mai 2018 1,55mg Fluoxetin aufgrund euphorisierung und erregungszuständen wieder runter. Mein Körper reagiert mega sensibel auf den Wirkstoff und die erhöhung war zu groß. Hoffe es passiert nichts allzuschlimmes mehr.
6.Mai 2018 1,56 mg war mit der Spritze einfacher einzunehmen. Also nun auf 1,56mg. Effekt ist immer noch stark.

Neale
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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von Neale » Donnerstag, 14.06.18, 15:43

Es ist vorallem morgens nach der Einnahme, eventuell kann ich ja morgens und Abends nehmen und dann jeweils die hälfte?
Habe aber auch Angst, dass ich lieber bei meinem Schema bleiben sollte, an das mein Gehirn gewohnt ist. Und zwar immer morgens...
Waehren eines Krankenhausaufenthaltes eingestellt auf Fluoxetin:

6. April 2017 Start mit 5mg Fluoxetin
11. April 2017 10mg Fluoxetin
20. April 2017 20mg Fluoxetin
5. Juli 2017 10mg Fluoxetin aufgrund Hypomanie, starker Unruhe und Bewegungsdrang und starker kuenstlicher Euphorie
12. November 2017 7,5 mg Fluoxetin
11. Dezember 2017 5mg Fluoxetin
1. Februar 2018 2,5 mg Fluoxetin (Aktuell 2,5mg)
15. Maerz 2018 1,5mg Fluoxetin
2. Mai 2018 1,7mg Fluoxetin Aufgrund starken Tiefs, persönlichem Trouble, Dissoziation und Anspannung
5.Mai 2018 1,55mg Fluoxetin aufgrund euphorisierung und erregungszuständen wieder runter. Mein Körper reagiert mega sensibel auf den Wirkstoff und die erhöhung war zu groß. Hoffe es passiert nichts allzuschlimmes mehr.
6.Mai 2018 1,56 mg war mit der Spritze einfacher einzunehmen. Also nun auf 1,56mg. Effekt ist immer noch stark.

Neale
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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von Neale » Donnerstag, 14.06.18, 15:46

Und ich würde schon sagen, dass das eher die Wirkung vom Fluoxetin ist als ein Absetzsymptom...
Waehren eines Krankenhausaufenthaltes eingestellt auf Fluoxetin:

6. April 2017 Start mit 5mg Fluoxetin
11. April 2017 10mg Fluoxetin
20. April 2017 20mg Fluoxetin
5. Juli 2017 10mg Fluoxetin aufgrund Hypomanie, starker Unruhe und Bewegungsdrang und starker kuenstlicher Euphorie
12. November 2017 7,5 mg Fluoxetin
11. Dezember 2017 5mg Fluoxetin
1. Februar 2018 2,5 mg Fluoxetin (Aktuell 2,5mg)
15. Maerz 2018 1,5mg Fluoxetin
2. Mai 2018 1,7mg Fluoxetin Aufgrund starken Tiefs, persönlichem Trouble, Dissoziation und Anspannung
5.Mai 2018 1,55mg Fluoxetin aufgrund euphorisierung und erregungszuständen wieder runter. Mein Körper reagiert mega sensibel auf den Wirkstoff und die erhöhung war zu groß. Hoffe es passiert nichts allzuschlimmes mehr.
6.Mai 2018 1,56 mg war mit der Spritze einfacher einzunehmen. Also nun auf 1,56mg. Effekt ist immer noch stark.

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