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Li-la022: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
padma
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von padma » Mittwoch, 09.05.18, 22:47

hallo Lila, :)

ich würde das dem Entzug zurechnen. Deine Therapeutin hat es mit dem Adrenalin ja ganz gut erklärt, Cortisol könnte auch mit eine Rolle spielen. Die ganzen Botenstoffe und Hormone können im Entzug ja durcheinander kommen.

liebe Grüsse,
padma
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Mittwoch, 09.05.18, 22:51

Hallo padma... und du meinst das pendelt sich wieder ein und verschwindet wieder?

Liebe Grüße
Lila
Diagnose Schlafstörungen / Pannikattacken

März 2017 - Dezember 2017 Opipramol 100mg verschrieben wegen der Schlafstörung
25.12 - 30.12 Reduzieren von 100mg auf 0mg ( wollte der Arzt)
ab 02.01.18 innere Unruhe, Angst, Nervosität, brennende Haut
11.01.18 wieder eindosieren von 50mg ( wollte der Arzt)
Mitte Januar Kopf MRT
zum 01.02.18 Arztwechsel da mein Hausarzt in Rente ging
03.02.18 inneres vibrieren links neben der Wirbelsäule. das vibrieren zog in die Po-Packe und in den Oberschenkel
12.02.18 neuen Arzt aufgesucht, er meint Symptome sind Psychisch Opipramol sofort auf 0mg ab 13.02.18 Escitalopram 5mg
Symprome: starkes Muskelzucken, innerliches Zittern, Schüttelfrost, Kälteschauer, Apettilosigkeit 10kg in 2 Wochen abgenommen,
16.0218 lt Arzt Escitalopram 10mg Symptome wurde immer schlimmer ab 18.02.18 wieder 5mg und ab 21.02.18 Esctialopram 0mg


Symptome : starke Angst und Panik ( vorallem wenn ich allein sein musste) inneres zittern, muskelzucken, frieren, schüttelfrost, brennende Haut, Mandelentzündung, 2x Notaufnahme o.B.
Blutbild o.B.
Schilddrüse o.B
Vitaminemangel oder Nährstoffmangel liegt nicht vor
Borreliose o.B.
MRT HWS und BWS o.B

Irgendwann sagte mir dann der Chef und die Kollegin meines Hausarztes das ich wohl in einem Entzug stecke. Dieser könnte 6-8 Wochen dauern war die Aussage!


Heute : 18 Wochen opipramol 0 , 17 Wochen ohne Escitalopram


09.05.18 3. Therapiestunde (Verhaltenstherapie)

23.05.18 Aktuelle Symptome :
Inneres zittern hauptsächlich an den Beinen
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Clarissa
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Clarissa » Donnerstag, 10.05.18, 6:26

Hallo Lila,

zwar bin ich nicht padma, aber ich meine, das pendelt sich wieder ein und verschwindet wieder. Ich bin sogar felsenfest davon überzeugt.

Ihr Mäuse dürft nicht so ungeduldig sein und müsst auch mal was glauben :wink: .

VG von Clarissa
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Donnerstag, 10.05.18, 9:08

Guten morgen clarissa,

Danke für deine Nachricht.
Als Geduld verteilt wurde war ich irgendwie nicht dabei.
Aber im Ernst, es fällt mir wirklich manchmal schwer Alles auf den entzug zu schieben😣

Liebe grüße
Lila
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Freitag, 11.05.18, 13:18

Ihr lieben morgen fahren wir in den Urlaub!

Ich weiß noch gar nicht ob ich mich darauf freuen soll /kann ... in Moment überwiegt etwas mehr die Angst....

So nach dem Motto was ist wenn es mir dort wieder schlechter geht usw...

Auf der anderen Seite tut es mir vielleicht auch gut mal was anderes zu sehen und ich hoffe entspannen zu können...

Ich wünsche euch einen schönen Tag
Liebe grüße
Lila
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von evelinchen » Freitag, 11.05.18, 15:42

Liebe Lila ,

ich wünsche dir von Herzen , dass du deinen Urlaub genießen und deine
Ängste zu Hause lassen kannst.
Vielleicht bewirkt ein Ortswechsel sogar Wunder und du wirst jeden
Tag ein Fenster haben.

Liebe Grüße
evelinchen
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28.03. - 15.04.2016
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03.01. - 25.01.2017
08.06. - 14.06.2017
28.07. - 22.08.2017
Immer kalt abgesetzt
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_____________________

seit 2013 Pantoprazol
nach Bedarf
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_____________________

Vitamin B Komplex 1x täglich

Vitamin B12 0,5mg
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______________________

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37,5mg
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Ab 25.01.18 auf 0

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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Freitag, 11.05.18, 15:48

Evelinchen, vielen Dank!

Das wäre zu schön wenn ich ihn genießen könnte und es mir dabei noch gut gehen würde.

Irgendwie holt mich die Angst immer wieder ein obwohl es die letzten 10 Tage fast angstfrei ging. Heute ist aber irgendwie nicht mein Tag und auch dieses innere zittern ist tagsüber wieder ab und an da. Das zieht mich so runter.

Liebe Grüße
Lila
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Jofab » Mittwoch, 16.05.18, 8:04

Liebe Lila,

ich kenne diese innere Zittern und die Angst auch sehr gut.

Wünsche dir trotzdem einen schönen Urlaub und versuch dich zu entspannen.

Alles Liebe
Ilse
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Mittwoch, 16.05.18, 9:01

Liebe Ilse,
Danke für deine Nachricht.

Wie lange hattest du denn das innere zittern bzw ist es bei dir wieder vollständig zurück gegangen?

Liebe Grüße
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Freitag, 18.05.18, 20:28

Hallo Ihr lieben,
ich melde mich aus dem Urlaub zurück.
Es war wirklich schön, ich habe viel machen können, haben uns viel angesehen und auch unternommen, sind viel gelaufen.
Alles war gut bis auf eine Panikattacke in der 2. Nacht die ich aber gut abfangen konnte.

Irgendwie fühle ich mich heute aber total unruhig, zittrig ( obwohl man kein zittern sieht) ab und zu fühlt es sich wie strom im körper an. Ich fühle mich verspannt, und natürlich steigt wieder die Angst.

Dieses innerliche zittern treibt mich noch in den wahnsinn, ich kann überhaupt nicht mehr damit umgehen. Erst habe ich mir immer gesagt : ach komm dir passiert nicht und es kommt vom entzug.
Heute mache ich mir wieder so sehr Gedanken das es doch von was anderen her kommt. Ich habe es jetzt wieder seit fast 6 wochen. davor war es zum teil schon ganz weg. jetzt kommt es immmer mal an verschiedenen stellen. Und immer wenn es kommt macht es mir Angst.

Wer hatte auch dieses Innerliche Zittern? Wie lange hat es circa gedauert? Konntet ihr was dagegen machen?
Denkt denn noch jemand das es vom Entzug (fast 14 Wochen auf Null Opipramol 13 wochen 0 Escitalopram) sein kann oder eher was anderes dahinter steckt.
Ich mache mich gerade schon wieder fix und fertig :frust: :cry:

Liebe Grüße
Lila
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Jamie » Freitag, 18.05.18, 21:48

Hallo Lila, :)

ich habe das innere Zittern während meiner kompletten Sertralineinnahme gehabt und mir wort-wörtlich die Kilos vom Leib gezittert.
Ich hatte es 3 Monate sehr akut, nachdem ich innerhalb von 6 Tagen Sertralin auf Null gesetzt hatte und dann vergingen noch mal ein paar Monate, in denen es besser wurde und dann irgendwann verschwand.

Der Körper ist total hochgefahren, das Cortisol rast nur so durch einen durch, man ist sehr angespannt und in einem permanenten fight or flight Modus.
Ich bekam dadurch auch noch eine Akathisie, eine komplette Sitzunfähigkeit / motorisches Getriebensein.
Meines Erachtens sind das ganz ganz typische NW und Entzugssymptome und du brauchst dich nicht ängstigen :hug: .

Grüße
Jamie
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Freitag, 18.05.18, 21:58

Jamie, Vielen vielen Dank für deine Antwort.
Du hast immer so aufbauende Worte. Das hilft mir sehr. Vielen dank.

Du hattest das zittern auch sehr lang... wahnsinn...

Ich finde es so beängstigend weil man es von außen wirklich nicht sieht. Ich hatte es die ersten 4 Wochen nach null 24h am tag. Dann waren 4-5 Wochen ruhe... außer ab und an nach den aufwachen ging es... jetzt seit wieder gut 5 wochen kommt und geht es am Tag und auch nach dem aufwachen ist es da... irgendwie kann ich mich sn dieses Gefühl nicht gewöhnen. Ich finde es so schlimm und habe immer wieder die Angst es wieder dauerhaft zu bekommen. Bin ich froh wenn ich durch den entzug endlich durch bin....

Wie geht es dir denn aktuell liebe Jamie?

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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Jamie » Freitag, 18.05.18, 22:01

Danke :)
Wie geht es dir denn aktuell liebe Jamie?
Und danke der Nachfrage :).

Nicht so gut.
Ich melde mich die Tage aus meinem persönlichen Thread (Rubrik Erfahrungsberichte).

Eine schwere Zeit und gesundheitlich sehr problematisch.

Viele Grüße :pillowtalk:
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Li-la022
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Freitag, 18.05.18, 22:06

Oh Jamie,

Das klingt gar nicht gut.... und dabei hast du immer noch ein offenes Ohr und einen guten Rat für uns Mitglieder.

Ich wünsche dir alles alles gute und hoffe das es für dich auch endlich bergauf geht.

Fühl dich gedrückt.
Lila
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Diagnose Schlafstörungen / Pannikattacken

März 2017 - Dezember 2017 Opipramol 100mg verschrieben wegen der Schlafstörung
25.12 - 30.12 Reduzieren von 100mg auf 0mg ( wollte der Arzt)
ab 02.01.18 innere Unruhe, Angst, Nervosität, brennende Haut
11.01.18 wieder eindosieren von 50mg ( wollte der Arzt)
Mitte Januar Kopf MRT
zum 01.02.18 Arztwechsel da mein Hausarzt in Rente ging
03.02.18 inneres vibrieren links neben der Wirbelsäule. das vibrieren zog in die Po-Packe und in den Oberschenkel
12.02.18 neuen Arzt aufgesucht, er meint Symptome sind Psychisch Opipramol sofort auf 0mg ab 13.02.18 Escitalopram 5mg
Symprome: starkes Muskelzucken, innerliches Zittern, Schüttelfrost, Kälteschauer, Apettilosigkeit 10kg in 2 Wochen abgenommen,
16.0218 lt Arzt Escitalopram 10mg Symptome wurde immer schlimmer ab 18.02.18 wieder 5mg und ab 21.02.18 Esctialopram 0mg


Symptome : starke Angst und Panik ( vorallem wenn ich allein sein musste) inneres zittern, muskelzucken, frieren, schüttelfrost, brennende Haut, Mandelentzündung, 2x Notaufnahme o.B.
Blutbild o.B.
Schilddrüse o.B
Vitaminemangel oder Nährstoffmangel liegt nicht vor
Borreliose o.B.
MRT HWS und BWS o.B

Irgendwann sagte mir dann der Chef und die Kollegin meines Hausarztes das ich wohl in einem Entzug stecke. Dieser könnte 6-8 Wochen dauern war die Aussage!


Heute : 18 Wochen opipramol 0 , 17 Wochen ohne Escitalopram


09.05.18 3. Therapiestunde (Verhaltenstherapie)

23.05.18 Aktuelle Symptome :
Inneres zittern hauptsächlich an den Beinen
inneres zittern direkt nach dem aufwachen (in der Nacht oder früh beim erwachen)
Ab und an Angst: Angst alleine zu sein, Angst das die Symptome nie wieder weg gehen oder doch etwas anderes dahinter steckt.
Verspannungen Nacken und gelegentlich Kopfschmerzen

Li-la022
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Sonntag, 27.05.18, 11:23

Hallo Ihr Lieben,

heute mal wieder ein kleines Update von mir.

Meinen Urlaub habe ich soweit ganz gut überstanden... ich habe viel unternommen, war spazieren, habe mir viel angeschaut und Erholung gefunden.
ich habe mir jeden Tag ein bisschen mehr zugetraut.
Die Angst war dort fast verschwunden, aber ich habe natürlich wie immer Ausschau gehalten wo ein Arzt oder Kh für den Notfall wäre.
Die 2. Nacht hatte ich eine Panikattacke, aber ich denke da ist der ganze stress von der Fahrt, Ankunft usw von mir abgefallen.

Wieder zu Hause ging es mir eigentlich ganz gut. Das innere Zittern habe ich immer noch nach dem Aufwachen und ab und an auch noch am Tag. Im Moment kann ich irgendwie damit umgehen.
Ich hatte die letzten tage keine Angst konnte unbeschwert sein, dachte nun es geht bergauf... bis letzten Donnerstag.
Mein Sohn hatte beim Schwimmen einen kleinen Unfall... Lippe auf.. Abends bekam er fieber/Schüttelfrost usw.. wir die halbe Nacht im Kh verbracht. Mussten in 2 Krankenhäuser, zum Glück entschied sich der Arzt gegen das Nähen der Lippe und wir durften nach Hause. Freitag ging es ihn gar nicht gut. 39,8 Fieber, wir zum Kinderarzt, sie sagte er hat noch einen Infekt, Hals und Ohren sehen nicht so toll es... seit gestern ist es wieder etwas besser. ZUM GLÜCK.
Aber seitdem Unfall habe ich wieder diese Angst... bin immer angespannt und habe Angst das gleich wieder was schlimmes passiert.
Ich hatte diese Angst auch im Entzug, bin mir aber nun sehr unsicher das es immer noch eine Entzugsbedingte Angst ist, bzw ob der Unfall mich getriggert hat oder ob ich nun wirklich noch unter dieser Angststörung leide. Vielleicht kennt sich jemand damit aus und kann mir weiterhelfen?

Morgen werden es 15. Wochen... bis auf diese Angst und das innere Zittern bin ich ganz zufrieden wie es mir in Moment geht. Ich hoffe es ist nicht nur ein Fenster!

Ich wünsche Euch alles gute.
Lila
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Ululu 69 » Sonntag, 27.05.18, 20:44

Hallo Lila,

insgesamt scheinst du doch auf einem guten Weg zu sein.
Ich denke, Sorgen um das Kind zu haben, ist der größtmögliche Stress für eine Mutter und Stress ist einer der größten Symptomtrigger.
Hinzu kommt ja noch, dass ein krankes Kind oft quengelig ist und schlecht schläft. Das alles ist auf jeden Fall Stress.
Ich bin sicher, dass es dir nach und nach wieder besser geht wenn dein Kind den Infekt überwunden hat und wieder Ruhe einkehrt.

LG Ute
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Sonntag, 27.05.18, 21:13

Liebe ute, danke für deine nachricht.

Ja du hast recht es ist Stress weil man sich ja auch Gedanken macht und unruhig ist wenn es den Mäusen nicht gut geht.

Mein Problem ist eben nur das ich nicht mehr einordnen kann ob diese angst wirklich noch vom entzug kommt oder es wirklich ne angst Störung ist... wobei meine Angst vor dem Entzug konkret zu benennen war. Jetzt weiß ich gar nicht vor was ich Angst habe... meinst bin ich in Alarm weil ich Angst habe es könnte wieder was schlimmes passieren.

Liebe Grüße Lila
Diagnose Schlafstörungen / Pannikattacken

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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Montag, 28.05.18, 18:28

😕
Diagnose Schlafstörungen / Pannikattacken

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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Ululu 69 » Dienstag, 29.05.18, 17:57

Hallo Lila,

ich lasse dir mal einen Link da, mit Informationen, wie man Absetzerscheinungen von der Grunderkrankung unterscheiden kann.

viewtopic.php?f=19&t=9345

Du beschreibst selbst, dass deine Angst sich anders anfühlt, diffuser oder abstrakter als früher. Viele beschreiben absetzinduzoerte Angst als seh körperlich. Diese Andersartigkeit würde ich als deutliches Indiz für eine absetzbedingte Angst verstehen.

Mit Antworten kann es manchmal übrigens etwas dauern. Wir machen das alle ehrenamtlich und sind selbst angeschlagen. Ich bin auch noch zu 75 % berufstätig und habe seit gestern Migräne.

Vergessen wird in der Regel aber keiner.

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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von padma » Dienstag, 29.05.18, 18:02

liebe Lila, :)
wobei meine Angst vor dem Entzug konkret zu benennen war. Jetzt weiß ich gar nicht vor was ich Angst habe... meinst bin ich in Alarm weil ich Angst habe es könnte wieder was schlimmes passieren.
Das hört sich dann schon nach entzugsbedingt an. So ein Alarmgefühl ist typisch im Entzug.

Aber gewisse Ängste sind auch normal. Und wenn du ein eher ängstlicher Mensch bist, neigst du wahrscheinlich dazu schneller beunruhigt zu sein.

Gibt es etwas, dass dir hilft, dass diese Angst nicht zu stark wird?

liebe Grüsse,
padma
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Absetzverlauf:
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6.05.2018: 0,275 mg :schnecke:


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