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Li-la022: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Lahmeschnecke » Mittwoch, 06.06.18, 19:42

Ich sage, ja das kommt vom Entzug! Bei mir ist ein eindeutiges Zeichen dass ich keinerlei NEM vertrage. Das war sonst nie ein Problem. Daher denke ich dass mein Gehirn einfach nicht klar kommt. Wir schaffen das! Irgendwie geht es weiter. Vielleicht kann dich auch deine Arbeit ablenken? Mir hilft das ganz gut durch den Tag zu kommen.
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10 mg Escitalopram 03/2016 bis 03/2017 wegen Erschöpfungsdepression
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29.06.17 starke Erschöpfung, starkes schwitzen bei Anstrengung
Seit September neue Arbeit, viele Wellen, wenige Fenster
Hauptsymptome: Müdigkeit, Erschöpfung, Angst, Schwäche, keine Belastbarkeit, Schlaflosigkeit
Dezember war ein Recht guter Monat im Januar kam wieder der Absturz: Durchschlafstörungen, Erschöpfung, Übelkeit sind die Hauptsymptome
Nach einer Grippe im Mai mit heftiger Erschöpfung geht es langsam wieder besser. Durchschlafen ist nach wie vor schwierig, auch die Ängste sind immer Mal stärker.

Weitere Medikamente: 137 Microgramm L-THYROXIN, (Hashimoto) seit 2010, 400 Microgramm Novopulmon (Koritson wg. Asthma),

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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Muryell » Mittwoch, 06.06.18, 19:42

Liebe Lila,

es tut mir leid, das zu lesen.

Ich habe mich während der Welle auch sehr allein gefühlt.
Es geht mir viel besser, aber manchmal verzweile ich doch, wenn ich wieder sehr schwach bin.

Ich will damit sagen, dass ich glaube, dass das alles schon vom Entzug kommt. Es gibt so viele Parallelen zwischen Deinem Zustand und meinem.

Ich wünsche Dir gute Besserung.

Muryell
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Mittwoch, 06.06.18, 19:48

Danke Muryell,

Das ist lieb das du mit schreibst und mich aufbaust...

Ich hoffe das es wirklich "nur" entzug ist und es endlich bald aufhört... sowas wie jetzt habe ich noch nie erlebt. Eigentlich kann man sagen Gott sei dank noch nie erlebt.

Alles Gute für dich
Lila
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Diagnose Schlafstörungen / Pannikattacken

März 2017 - Dezember 2017 Opipramol 100mg verschrieben wegen der Schlafstörung
25.12 - 30.12 Reduzieren von 100mg auf 0mg ( wollte der Arzt)
ab 02.01.18 innere Unruhe, Angst, Nervosität, brennende Haut
11.01.18 wieder eindosieren von 50mg ( wollte der Arzt)
Mitte Januar Kopf MRT
zum 01.02.18 Arztwechsel da mein Hausarzt in Rente ging
03.02.18 inneres vibrieren links neben der Wirbelsäule. das vibrieren zog in die Po-Packe und in den Oberschenkel
12.02.18 neuen Arzt aufgesucht, er meint Symptome sind Psychisch Opipramol sofort auf 0mg ab 13.02.18 Escitalopram 5mg
Symprome: starkes Muskelzucken, innerliches Zittern, Schüttelfrost, Kälteschauer, Apettilosigkeit 10kg in 2 Wochen abgenommen,
16.0218 lt Arzt Escitalopram 10mg Symptome wurde immer schlimmer ab 18.02.18 wieder 5mg und ab 21.02.18 Esctialopram 0mg


Symptome : starke Angst und Panik ( vorallem wenn ich allein sein musste) inneres zittern, muskelzucken, frieren, schüttelfrost, brennende Haut, Mandelentzündung, 2x Notaufnahme o.B.
Blutbild o.B.
Schilddrüse o.B
Vitaminemangel oder Nährstoffmangel liegt nicht vor
Borreliose o.B.
MRT HWS und BWS o.B

Irgendwann sagte mir dann der Chef und die Kollegin meines Hausarztes das ich wohl in einem Entzug stecke. Dieser könnte 6-8 Wochen dauern war die Aussage!


Heute : 18 Wochen opipramol 0 , 17 Wochen ohne Escitalopram


09.05.18 3. Therapiestunde (Verhaltenstherapie)

23.05.18 Aktuelle Symptome :
Inneres zittern hauptsächlich an den Beinen
inneres zittern direkt nach dem aufwachen (in der Nacht oder früh beim erwachen)
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von carlotta » Mittwoch, 06.06.18, 21:35

Hallo Lila,
Li-la022 hat geschrieben:
Mittwoch, 06.06.18, 19:48
sowas wie jetzt habe ich noch nie erlebt. Eigentlich kann man sagen Gott sei dank noch nie erlebt.
DAS ist schon mal die Antwort auf die Frage, ob Deine Symptome mit einer irgendwie gearteten "Grunderkrankung" zusammenhängen können. :)

Ansonsten kann ich Dir aus langjähriger Erfahrung hier sagen:
Li-la022 hat geschrieben:
Mittwoch, 06.06.18, 19:21
soll das wirklich alles vom entzug kommen?
DAS ist eine der am häufigsten gestellten Fragen hier, wenn nicht gar die häufigste.

Es ist klar, dass man sich das fragt, wenn man verunsichert ist - gerade ob der Bandbreite, Intensität und Dauer der Symptome. Es ist einfach (zumindest bei den meisten) mit nichts zu vergleichen, was man schon erlebt hat. Man glaubt gerne mal, man sei im falschen Film, im falschen Körper. :o

Und ja, deswegen ist es wichtig, sich hier auszutauschen und Informationen zu sammeln. Und es ist Entzug. Du wirst bei anderen zahlreiche Parallelen finden. Es können die schrägsten Symptome vorkommen. :shock: Schlimm genug, dass man so was mitmachen muss, WEIL man entsprechend ärztlichem Rat gehandelt hat oder aus Mangel an Informationen von "fachlicher" Seite.

Es wird wieder, aber Geduld ist leider oft vonnöten. Müssen viele hier leidvoll erfahren, ich auch. :hug:

Liebe Grüße
Carlotta
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Mittwoch, 06.06.18, 22:05

Carlotta, danke für deine Nachricht.

Du hast recht im Prinzip beantworte ich meine Frage selbst... es ist aber bei mir so das ich Angst habe das sich eine neue psychische Krankheit entwickelt haben könnte oder die alte sich eben verstärkt... wobei ich mit aber immer wieder versuchen klar zu machen... das die Symptome 2 tage null 0 eingesetzt haben... und ich weder körperlich noch psychisch solche Zustände wie seit 0 erlebt habe.

Für mich ist es sehr belastend nicht zu wissen wann es vorbei ist... was noch kommt ect... aber ich weiß das müssen leider alle hier durch.

Ich bin sehr froh über den Austausch hier im Forum und das sich hier alle gegenseitig Mut zu sprechen...

Alles liebe
Lila
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Montag, 11.06.18, 20:36

Ihr lieben ich melde mich mal wieder...

Die letzten Tage waren irgendwie die durchwachsen.

Es schwankt zwischen guten Zeiten ohne angst oder gedanken... wechselt sich aber immer wieder ab zum gegenteil... gedanken... grüpeln.. angst... körperliche Symptome ... ich werde damit manchmal nicht fertig... dann überkommt mich wieder dieses hoffnungslose und ich weine... bemitleide mich selbst... und merke dann das auch das es nicht besser macht... ich mache Viel und versuche mich immer wieder abzulenken... aber manchmal kann ich dieses grübeln nicht unterbrechen...

Morgen habe ich wieder therapie... Sie hilft mir aber über den entzug und meine Probleme damit können wir nicht reden.... das finde ich echt schade... weil ich das ganze der letzten Monate verarbeiten muss... manchmal denke ich ich kenne mich selbst nicht mehr... das ist schlimm... und ich habe angst wie das weiter geht.... was wenn der Zustand sich nicht ändert??? Wenn ich mein Leben so verbringen muss? Wenn das alles so bleibt?

Mir kommen schon wieder die tränen bei den gedanken...

Liebe Grüße Lila
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Maus 66 » Montag, 11.06.18, 22:11

Liebe Lila,
es tut mir leid, dass es dir so schlecht geht.
Aber du bist auf null und das ist toll.
Ich nehme gegen Unruhe Passionsblumentropfen und tatsächlich, sie scheinen zu helfen.
Zumindest geht es mir nach Einnahme nach ca. 30 Minuten besser.
Was mir auch hilft, ist täglich leichten Sport zu machen. Mit körpereigenem Gewicht, das kannst du daheim ganz einfach machen. Übungen findest du im Internet oder es gibt auch gute Bücher.
Seit ich das täglich durchziehe fühle ich mich viel besser.
Der Entzug und was ich da durchgemacht habe und mich fast aufgelöst habe, das alles ist ein großes Trauma für mich.
Ich habe angefangen meine Geschichte aufzuschreiben und alles noch mal aus einem anderen Blickwinkel anzugucken.
Und dabei habe ich festgestellt, dass es nicht meine angebliche Krankheit war, sondern tatsächlich ein Absetzsymptom von Opi.
Ich nehme jedes Detail noch mal unter die Lupe und ich weiß, wenn ich es so wie jetzt weitermache, werde ich gesund und ich hatte keine Depression mit hypochondrischem Wahn, diese Diagnose war eine Frechheit.
Seitdem ich schreibe geht es mir besser und ich habe wieder Zuversicht auf eine gutes neues Leben ohne Opi.
Schreiben hilft mir, evt ist es ja auch was für dich..:D
Frisches Essen, draußen gute Luft atmen und versuchen mit allen Sinnen zu das Leben wahrzunehmen, alles Dinge, die ich täglich mache und es tut mir gut.
Es ist natürlich mein Weg, aber evt ist was für dich dabei.
Ich bin weg von der Selbstbeobachtung, die hat mich wahnsinnig gemacht.
Ach, ich wollte noch sagen, dass ich auch CBD Kapseln nehme, die helfen auch gegen Unruhe und gegen psychotisches Erleben.
Alles Gute für dich, wir bleiben im Kontakt..:D
GlG Maus
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Aspirin Effect 500mg 1x wöchentlich
Bei Bedarf: Zolpidem 5mg, höchstens 1 x im Monat..zur Zeit ca 3x im Monat.....abgesetzt seit 12.5.2017!
Opipramol: seit 5.12.2016.. 0mg..seit dem 25.3. wieder 50-0-0-75... seit Ende März wieder 125mg..0-25-0-100!
Thyroxin 88mg 1-0-0-0, seit ca 3 Wochen nur noch 75mg....seit 12.5.2017 100mg!
Seit 17.1.2016 Natürliches Progesteron: 0-0-0-200mg oral, seit 3 Wochen Blähbauch und Magen Darm Probleme..
früher 100mg vaginal alle 14 Tage....seit Mai, 100mg vaginal
Transdermales Pflaster Estradot: 50mg..seit 2 Wochen 37,5mg...seit 1 Woche wieder auf 50mg!
Bei Bedarf 10mg Promethazin..abgesetzt
Seit 20.6. 2017!!
Opipramol: 0-50-0-100
Lyrica: 0-0-0-75
Seit 1.8. 2017!
Opipramol: 0-25-0-100
Lyrica:0-0-0-50mg
Seit 5.11. 2017:
Opipramol: 0-12,5-0-75
Seit 1.9.2017
Lyrica: 0-0-0-25
Thyroxin:100-0-0-0
Progesteron oral:
0-0-0-200mg
Estradiol50 transdermal
2x wöchentlich
Seit 3.12.2017
20mg Lyrica Lösung
Seit 5.12.2017
Opipramol:
6,25-0-0-75
Lyrica Lösung 20mg/1ml
Seit 26.1.18
0,4mg
Seit 3.2.2018
Opipramol
0-0-0 75mg
Seit 26.2.18
Pregabalin : 0
Seit 1.5.2018
Opipramol
0-0-0-68,75mg

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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Montag, 11.06.18, 22:20

Liebe maus,

Vieles was du schreibst mache ich bereits. Ich Unternehme Viel. .. treffe mich mit freunden... gehe in den garten usw... schreiben hilft mir auch sehr... selbst wenn es "nur" hier im Forum ist... es befreit irgendwie.

Ja du beschreibst es recht gut... der entzug hinterlässt ein trauma...

Wie verarbeitest du das?

Für mich ist dieses psychische am schlimmsten.... Wenn man überlegt.. Klar ich hatte vor der Einnahme vom Opipramol panikattacken, ich hatte Angst vor einem Schlaganfall aber hauptsächlich habe ich Opipramol bekommen weil ich nicht mehr schlafen konnte. Was das jetzt nach 0 durch einen kalten Entzug gemacht hat... macht mich wütend, traurig und zerbrechlich... Diese angst... das grübeln... das ist so belastend. Es gab vor 2 wochen 3 gute Wochen. Da habe ich keine angst gehabt... War manchmal erschrocken das ich keine angst hatte und wie unbeschwert ich war... und dann bäng... von jetzt auf gleich wieder diese angst. .. den ganzen tag fiese Gedanken das fesselt einen... ich hoffe so sehr das es bald vorbei ist... gleichzeitig habe ich wenig hoffnung...

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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Maus 66 » Dienstag, 12.06.18, 8:14

Guten Morgen Lila,
ich verarbeite das Trauma, indem ich auch mit meinem Mann darüber rede, der mir rät, das Vergangene hinter sich zu lassen und im Jetzt zu leben.
Und ich glaube, er hat damit recht.
Wie ich lese, hattest du schon 3 gute Wochen, da kannst du dich freuen und ich bin mir sicher, diese guten Zeiten kommen wieder.
Noch einen Tipp möchte ich dir mitgeben. Gedanken lösen Gefühle aus und wenn du negativ denkst, bekommst du schlechte Gefühle oder Angstgefühle.
Versuche gute Gedanken zu haben und denke positiv.
Ich mache das mit Bildern.
Wenn blöde Gedanken kommen, stelle ich mir vor ich stehe am Bahnhof und der Gedanke fährt als Zug ein in meinem Gehirn.
Es fahren viele Züge (Gedanken) ein, aber auch der Zug mit der Aufschrift ALS!
Und ich stehe da und entscheide, ob ich einsteigen will.
Das überlege ich ganz bewusst und entscheide mich dann in einen anderen zu steigen, mit der Aufschrift Musical..:D
In Gedanken lasse ich den bösen Zug wegfahren und setze mich in den Guten.
Das habe ich lange geübt und es funktioniert!
Man kann viele böse Züge haben, aber auch einige Gute..;-)
So, jetzt wünsche ich dir einen schönen Tag.. <3
Bis bald..Maus
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Dienstag, 12.06.18, 8:45

Guten morgen maus.

Das mit den Zügen ist wirklich eine tolle idee... ich werde sie versuchen umzusetzen.

Dein Mann hat recht! Aber im hier leben ist gar nicht so einfach mit den ganzen symptomen usw. Ich trauere oft meinen leben vor dem Entzug nach. Aber ich hoffe behältst recht und es wird wieder besser werden...

Ich rede auch viel über den entzug. Meinst mit meinen Eltern. Aber das hilft mir immer nur bedingt... mit den nächsten zipperlein geht es von vorne wieder los...

Ich empfinde es sehr schlimm das man nichts dagegen machen kann... das Tag für Tag aushalten muss... immer wieder zu zweifeln ob es Entzug ist oder man wirklich psychisch etwas entwickelt hat... das ist schlimm...

Aber ich freue mich das du in Moment so stabil bist und hoffe für dich das es so bleibt.

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zum 01.02.18 Arztwechsel da mein Hausarzt in Rente ging
03.02.18 inneres vibrieren links neben der Wirbelsäule. das vibrieren zog in die Po-Packe und in den Oberschenkel
12.02.18 neuen Arzt aufgesucht, er meint Symptome sind Psychisch Opipramol sofort auf 0mg ab 13.02.18 Escitalopram 5mg
Symprome: starkes Muskelzucken, innerliches Zittern, Schüttelfrost, Kälteschauer, Apettilosigkeit 10kg in 2 Wochen abgenommen,
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Irgendwann sagte mir dann der Chef und die Kollegin meines Hausarztes das ich wohl in einem Entzug stecke. Dieser könnte 6-8 Wochen dauern war die Aussage!


Heute : 18 Wochen opipramol 0 , 17 Wochen ohne Escitalopram


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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Mittwoch, 13.06.18, 20:07

Hallo an alle.

Ihr lieben weiß jemand ob man noch nach 17 wochen nach 0 in eine psychose rutschen kann? Oder ist das nach der Dauer kaum.noch möglich?

Das ist gerade meine größte angst.
Hoffe es ist hier jemand der sich damit auskennt.

Liebe Grüße Lila
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Maus 66 » Mittwoch, 13.06.18, 20:41

Hallo Lila,
du tust es schon wieder...hinterfragen, beobachten usw... :whistle:
Ich war nie psychotisch in meinem Leben und bin auch nach meinem Entzug..ca 18 Wochen nach null, nie psychotisch geworden.
Mir ging es wie dir, ich hatte Angst verrückt zu werden, die Kontrolle zu verlieren, habe mich ständig beobachtet auf körperliche Symptome geachtet und ich hatte eine Riesenangst dement zu werden.
Ich glaube, deine Angst beherrscht dich sehr, evt kannst du sie bei deiner Therapie in den Griff kriegen.
LG Maus
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Ululu 69 » Mittwoch, 13.06.18, 20:42

Hallo Lila, :)

ich denke, du wirst sicher nicht in eine Psychose rutschen.
Du bist wohl leider in einer Welle, das fühlt sich schlimm an, wird aber ganz sicher wieder vergehen.

Ich schicke dir mal einen Trost Drücker und unseren Superhelden. :)

:hug: :fly:

Liebe Grüße Ute
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Mittwoch, 13.06.18, 20:46

Danke liebe ute..

Du hast recht es ist gerade fürchterlich... Diese Gedanken diese angst...

Ich hoffe es hört bald wieder auf. Bin schon wieder sm weinen weil ich so fertig bin.. Wie soll das nur weiter gehen
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Ululu 69 » Mittwoch, 13.06.18, 20:52

Hallo Lila,

versuche es anzunehmen, auszuhalten und vorübergehen zu lassen, dass es im Moment so ist.

Es wird vergehen, ganz sicher. Es ist "nur" ein Symptom.

Du hilfst hier im Forum viel mit, begrüßt Neue, bist positiv und tauschst dich aus. Danke dafür.
:hug:

LG Ute
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Mittwoch, 13.06.18, 20:55

Vielen Dank liebe Ute für dein Kompliment.

Ich helfe gerne... Wenn man in so einer Situation steckt hält man zusammen.

Annehmen kann ich es gefühlt gar nicht... Alles wehrtsich gegen die gedanken und die angst... es ist so aussichtslos... man hat doch schon genug gelitten... und dann immer die Frage was wenn es nicht wieder weg geht?!

Liebe grüße Lila
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Maus 66 » Mittwoch, 13.06.18, 20:57

Liebe Lila,
ich drücke dich ganz fest, es wird wieder besser. :hug:
Und schreibe dir alles von der Seele...<3
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Mittwoch, 13.06.18, 21:01

Maus danke... ich schäme mich so das ich mich gerade so gehen lassen und so jammere... aber diese Gedanken u die Angst ist gerade echt grausam und ich weiß nicht wohin mit mir... ich bin wie gefesselt in der angst...

Ich bin so wütend das wir hier allesamt so leiden müssen... warum???
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Maus 66 » Mittwoch, 13.06.18, 21:23

Lila,
es ist wie es ist und du musst dich für nichts schämen. <3
Inkompetenten Medizinern haben wir das zu verdanken, aber wir finden den Weg schon wieder raus.
Glaube fest daran.. :fly:
Und nun wünsche ich dir eine gute und ruhige Nacht..
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Mittwoch, 13.06.18, 21:26

Danke maus..


Ich werde nun auch versuchen zu schlafen... meine Erkältung ging noch das übrige hinzu. Ich hoffe morgen wird es besser!

Ich Danke dir maus und dir Ute von ganzen herzen! 😙

Gute Nacht
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