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Kimeta - Doxepin

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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Kimeta » Montag, 12.05.14, 18:29

Liebe padma,
padma hat geschrieben:Gib doch mal Osteopathie in die Suche ein.
das habe ich natürlich gemacht!!!! :) Aber falls ich nicht Tomaten auf den Augen habe, weder pro noch contra Argumentationen gefunden.

Ich habe das Gefühl, dass es mir gut tut (hatte bis jetzt 4 oder 5 Behandlungen im 3-Wochen-Abstand), aber Osteopathie hat ja systemische Wirkung (zumindest wenn man an die Theorie glaubt, dass es hilft, Jamie :wink: ) und wirkt auch zeitversetzt, die Sache könnte also komplizierter sein.

Da aber auch mein Wochenende frei von Schmerzmitteln war (juchhu!!!), scheint es mir aber doch sehr wahrscheinlich, dass es das Absetzen war, das mich so zurückgeworfen hat. :x :cry:

Jetzt übe ich mich erstmal weiter in Geduld. Seufz.

Viele Grüße,
Kimeta
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  • Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von carlotta » Dienstag, 13.05.14, 11:24

Liebe Kimeta,

ich denke, man kann Osteopathie schon versuchen; sicher, alles Mögliche kann Symptome triggern im Entzug, das ist halt ganz individuell. Von daher ist es bei den eher sanften Methoden (wie Osteopathie) auch schwierig, sich anhand von Erfahrungsberichten ein Bild zu machen, da die Wirkung bei jedem anders sein kann.

Wenn Du das Gefühl hast, es hilft Dir, dann mach es.

Liebe Grüße :group:
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Kimeta » Freitag, 23.05.14, 19:13

Liebe Mitlesende,

mir geht es weiterhin viel besser und ich hatte seit meinem letzten Beitrag eine 8tägige kopfschmerzfreie Phase. Sehr schön! Ich bleibe aber erstmal auf meiner momentanen Dosis von 8 mg.

Viele Grüße und allen ein schönes Wochenende,
Kimeta
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Emilia » Dienstag, 17.06.14, 16:00

Liebe Kimeta,

wie geht es dir inzwischen? Bis du weiterhin bei 8mg Doxepin?
Dosierst du jetzt erstmal in 0,5mg-Schritten runter, wie Carlotta vorgeschlagen hatte? Dies ganz langsames Runterdosieren würde ich dir auch empfehlen.
Hast du dir Kapseln in der Apotheke herstellen lassen?
Hoffentlich hat sich dein Arbeitsstress auch gelegt, so dass du nicht noch zusätzliche Kraft dafür einsetzen musst.
Ich bin so froh, dass ich jetzt seit 1 Jahr auf 0 bin, es ist so schön, und das schaffst du auch! Hab` bitte viel Geduld und halte durch!

Herzliche Grüße, alles Gute wünscht dir
Emilia
Diagnose: Migräne, Doxepin als Migräneprophylaxe
Juni 2010 Beginn mit Doxepin 25mg 4 Monate >> kurzfristig auf maximal Doxepin 50mg erhöht (wegen fehlender Wirksamkeit) >> ab März 2011 Doxepin 35mg 8 Monate >> ab November 2011 langsames Absetzen wegen fehlender Wirksamkeit geplant:
Doxepin 30mg 3 Wochen >> Doxepin 25mg 6 Wochen >> Doxepin 20mg 4 Wochen >> Doxepin 15mg 16 Tage >> Doxepin 10mg 12 Tage, dann Doxepin 10mg ganz abgesetzt, um eine neue Migräneprophylaxe mit anderem Prärarat zu beginnen, einige Tage nachdem Absetzen traten zunehmend ausgeprägte körperliche und psychische Absetzsymptome auf. Zu diesem Zeitpunkt erkannte ich die Absetzproblematik bei mir. 13 Tage war ich insgesamt ohne Doxepin, habe es dann wieder langsam eindosiert ab Mitte März 2012:
Doxepin 5mg 1Tag >>Doxepin 7,5mg 7 Tage >> Doxepin 9mg 7 Wochen >> Doxepin 8mg 4 Wochen >> Doxepin 7,5mg 5 Wochen >> Doxepin 7mg 6 Wochen >> Doxepin 6mg 5 Wochen >> Doxepin 5mg 4 Wochen >> 4mg 4 Wochen >> 3,5mg 2 Wochen >> 3mg 4 Wochen >> 2mg für 6 Wochen >> 1mg für 2 Monate >> 0,5mg ab Mitte April 2013>> ganz abgesetzt Ende Mai 2013 - juhu ich bin bei 0 !

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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Kimeta » Montag, 30.06.14, 6:45

Liebe Emilia,

danke der Nachfrage.

Es ging mir zunächst wieder besser, dann kam aber Ende Mai eine 14tägige Kopfschmerz-Serie, die meinen Absetzsymptomen ähnelte (also etwas andere Schmerzen und täglich). Ich war einigermaßen ratlos, denn ich bin seit 2.5. auf meiner momentanen Dosis. Die Serie hörte genauso plötzlich auf, wie sie begonnen hatte, passenderweise kurz vor dem Urlaub. Ich kann mir nicht erklären, was los war.

Ich habe inzwischen endlich die Tropfen mit 1 mg erhalten. 0,5 gibt es offenbar nicht mehr. Da ich darüber nachgedacht habe, ob die heftige Reaktion beim Schritt auf 7 mg nicht doch damit zu tun haben könnte, dass ich zwei Präparate gemischt habe, nämlich eine Tablette Apon*l und einen Tropfen, möchte ich in Kürze 3 Tropfen Doxepin-neuraxph*rm plus 2 Tropfen Apon*l einnehmen, das wäre die selbe Dosis, aber mit zwei Präparaten. Wenn das klappt, würde ich beim Schritt auf 7 mg dann nicht noch einmal Tabletten, sondern 3 + 1 Tropfen nehmen. Meine Abneigung gegen Tropfen ist inzwischen auf wundersame Weise verschwunden :wink: .

Diese Idee kam mir, weil ich mich gefragt habe, warum mein erster Schritt mäßige, mein zweiter Schritt kaum und mein dritter Schritt heftige Folgen hatte. Beim ersten Schritt hatte ich eine Tablette und 2 Tropfen, beim zweiten 4 Tropfen, beim dritten 1 Tablette und 1 Tropfen. Vielleicht ist die Mischung nicht optimal. Andererseits komme ich ja von Tabletten (10 mg), so dass meine Theorie nicht ganz logisch ist. Egal, ich nutze jede Möglichkeit, Risikofaktoren auszuschließen.

Wenn es Probleme mit dem Austausch eines Tropfens Doxepin-neuraxph*rm gegen zwei Tropfen Apon*l gibt, würde ich vermutlich erstmal versuchen, komplett auf Apon*l umzustellen. Oder ich würde mal versuchen, ob ich mit einer Spritze einen Tropfen Doxepin-neuraxph*rm "teilen" kann. Es gibt ja hier Leute, die mit Spritzen Mini-Mengen abmessen.

Die Option, Tabletten herstellen zu lassen, habe ich auch noch im Hinterkopf. Jetzt bin ich aber zunächst mal froh, dass mir mein Arzt die 1-mg-Tropfen verschrieben hat.

Manchmal bin ich frustriert, wenn ich feststelle, dass ich dieses Jahr erst 20% geschafft habe, und dies auch nur unter Inkaufnahme einer wieder erhöhten Kopfschmerz- bzw. Migränefrequenz. Aber ok, so ist es halt, und wenn ich hier bei anderen mitlese, relativiert sich das alles schnell wieder.

Viele Grüße,
Kimeta
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Kimeta » Mittwoch, 02.07.14, 20:42

Hallo nochmal,

ich habe mich gerade mit meinen Apon*l-Tropfen näher befasst und glaube, dass sie doch 0,5 mg pro Tropfen enthalten. Es steht drauf: "1 ml Lösung (20 Tropfen) enthält 11,3 mg Doxepinhydrochlorid (entsprechend 10 mg Doxepin)." Also enthält ein Tropfen 0,5 mg Doxepin. Stimmt doch, oder habe ich einen Knoten im Hirn? Vorne drauf steht "10 mg/ml", da bin ich ohne weiteres Nachdenken davon ausgegangen, dass ein ml aus 10 Tropfen besteht.

Gerade habe ich leicht panisch kontrolliert, ob mein derzeitiges Präparat wirklich 2 mg pro Tropfen enthält, aber ja, es ist so, da habe ich mich nicht verrechnet.

Also werde ich heute abend 3 Tropfen zu je 2 mg nehmen (Doxepin-neuraxph*rm) und 4 Tropfen zu je 0,5 mg (Apon*l).

Ich habe in anderen Threads gelesen, dass es vielen z.Z. sehr schlecht geht. Das tut mir sehr leid, und ich wünschte, ich könnte irgendetwas zur Verbesserung Eurer Lage beitragen. Leider fällt mir nichts ein als Euch gutes Durchhaltevermögen und eine baldige Besserung der Situation zu wünschen.

Viele Grüße,
Kimeta
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Emilia » Mittwoch, 02.07.14, 22:45

Liebe Kimeta,

wie gut, dass sich dein Knoten gelöst hat und du nun die richtige Dosis ausgerechnet und genommen hast. Ja, so habe ich auch immer gerechnet bei den Apon*l-Tropfen: 1 Tropfen sind 0,5mg Doxepin; also müsstest du bei einer Dosis von 8mg Doxepin 16 Tropfen von den Apon*al-Tropfen einnehmen.
Warum machst du es so kompliziert mit zwei verschieden starken Tropfen? Warum nimmst du nicht die Apon*l-Tropfen und lässt die Neuraxpharm-Tropfen ganz weg?

Hoffentlich geht es dir jetzt wieder besser, damit du den Sommer genießen kannst. 8-)
Ich wünsche dir und auch allen anderen ADFD-lern ganz viel Gutes. :group:

Herzliche grüßt dich :hug:
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Kimeta » Donnerstag, 03.07.14, 19:40

Liebe Emilia,

ich mache das vorübergehend so, weil ich Sorge habe, dass ich auf einen Präparatwechsel reagiere, das habe ich (sicher nicht deutlich genug) in meinem Beitrag vom 30.6. versucht darzustellen. Deshalb will ich erstmal nur einen Tropfen des alten Präparats ersetzen. Ich warte eine Weile, und wenn alles gut geht, kann ich entweder weiter mischen (habe ja noch die alten Tropfen) oder ganz auf Apon*l umstellen.

Viele Grüße,
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Emilia » Samstag, 05.07.14, 16:55

Liebe Kimeta,

ja, jetzt habe ich es auch verstanden - bin etwas verlangsamt!
Wenn du solche Befürchtungen hegst, tust du gut daran, dies zu berücksichtigen. Und wenn du beide Tropfen-Arten hast, ist das auch kein Problem. Hauptsache, du verrechnest dich nicht :wink: !

Bleib`weiter dran und viel Erfolg ! :hug:
Herzlich grüßt dich
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Kimeta » Sonntag, 13.07.14, 21:48

Liebe Foristen,

nachdem es mir nun 4 Wochen recht gut ging, habe ich heute die Dosis von 8 auf 7,5 mg reduziert. Ich hoffe, dass mir das gut bekommt. Momentan arbeite ich sehr stark am Thema Stressreduktion, das scheint auch zu funktionieren, so dass ich guter Dinge und recht optimistisch bin.

Auf dass es allen immer besser gehen möge! Und noch einen schönen Abend, vielleicht wird ja die deutsche Mannschaft Fußballweltmeister :D . Ich vermute aber aufgrund der Geräuschlage in der Straße, dass noch kein Tor gefallen ist :wink:.

Viele Grüße,
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Kimeta » Donnerstag, 21.08.14, 20:15

Guten Abend!

Ich habe am 10.8. nach vier wirklich guten, sehr migränearmen Wochen um 0,5 mg abdosiert. Jetzt hatte ich heute zum 4. mal seit dem 14.8. Migräne.

So ein Mist, damit hatte ich nicht gerechnet, nachdem die letzten 2,5 Monate so gut verlaufen sind. Ich musste mich sogar sehr stark disziplinieren, um den nächsten Schritt nicht schon vor Ablauf der 4 Wochen zu gehen bzw. um nicht doch 1 mg statt 0,5 abzudosieren. Jetzt bin ich natürlich frustriert. Was mich besonders wundert: sonst dauerte es immer etwas länger, bis die Probleme kamen.

Außerdem habe ich seit Tagen Verstopfung. Sonst habe ich seit der Umstellung auf kh-arme Ernährung in der Regel eine sehr verlässliche Verdauung. Habe gerade recherchiert, aber keine Hinweise gefunden, dass das ein Absetzsymptom sein könnte. Gibt es Erfahrungen dazu?

Ich warte jetzt ab, und falls ich bis Samstag nochmal Migräne habe, werde ich zähneknirschend wieder auf 7,5 mg hochgehen.

Viele Grüße,
Kimeta
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von padma » Donnerstag, 21.08.14, 22:04

Liebe Kimeta, :)

ich kann gut verstehen, dass du frustriert bist. :frust: Alle 2 Tage Migräne geht natürlich gar nicht, :( wenn es nicht besser wird, würde ich auch wieder hochgehen. 7,25 mg sind wahrscheinlich nicht machbar, oder?

Die 7 mg scheinen besonders schwierig zu sein.

Verstopfung ist auch ein Absetzsymptom, schau hier (constipation):
http://recovery-road.org/about-withdrawal-2/symptoms/

Danke dir auch noch für deine lieben Grüsse in meinem thread. :D
Ich drücke dir die Daumen, dass es doch noch klappt mit den 7 mg.

liebe Grüsse und gute Besserung
padma
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Kimeta » Freitag, 22.08.14, 21:21

Guten Abend,

nachdem ich heute erneut Migräne hatte und später nochmal Kopfschmerzen, habe ich wieder auf 7,5 mg aufdosiert. Der Urlaub steht an, und den will ich auf keinen Fall gefährden.

Die Frage ist, wie es nun weitergeht. 7,25 mg ist eine gute Idee, aber wie abmessen? Hier arbeiten ja einige mit der Methode, das Medikament in Wasser zu lösen und dann einen Teil mit der Spritze abzuziehen. Das könnte ich auch mal versuchen. Da ich nicht so ganz sicher bin, ob das wirklich immer gleichmäßige Ergebnisse bringt, würde ich beim nächsten Runterdosieren einfach 7 mg ganz normal per Tropfen nehmen und 0,5 mg, also einen Tropfen, in Wasser auflösen und die Lösung teilen. Das müsste doch möglich sein, oder? Eine entsprechende Mini-Spritze werde ich mir besorgen. Selbst wenn das Abmessen nicht ein 100% präzises Ergebnis bringt, wäre die Schwankung viel kleiner als wenn ich es mit der gesamten Menge mache. Oder ist das übertrieben vorsichtig, gar hysterisch :roll: :D ?

Jetzt hoffe ich erstmal, dass es mir schnell wieder besser geht.

Euch allen ebenfalls weiter gute Besserung und ein schönes Wochenende!

Viele Grüße,
Kimeta
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Jamie » Freitag, 22.08.14, 22:15

Hallo Kimeta,

klingt gut und gut durchdacht :).

Grüße
Jamie
...........SIGNATUR...............


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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Emilia » Samstag, 23.08.14, 17:05

Liebe Kimeta, :hug:

ich hoffe, dass es dir jetzt wieder besser geht, uaf jeden Fall gute und langfristige Besserung mindestens den ganzen Urlaub hindurch! Bei mir hat die Migräne jetzt im August auch recht heftig zugeschlagen: jeden 2.Tag eine Attacke, viermal hintereinander und das ganze im Urlaub, und leider auch noch weitere Attacken im Verlauf des Monats!
Ich wünsche dir einen wunderbaren Urlaub mit viel Aktivitäten, Erholung und allem, was du brauchst. Du hast recht getan, wegen des Urlaubs wieder die Doxepin-Dosis zu erhöhen.
:wacko: Kritisch möchte ich anmerken, dass ich deinen letzten Reduktionsschritt sowohl so kurz vor deinem Urlaub alsauch nach erst 4 Wochen mit 7,5mg Doxepin unklug finde, wobei ich natürlich deine Ungeduld verstehe.

Vielleicht ist es insgesamt verträglicher und sanfter für dich, immer erst nach frühestens 6 (vielleicht auch 6-8) Wochen die nächste Reduzierung anzugehen egal ob du um 0,5mg oder 0,25mg abdosierst. Vier Wochen Abstand sind recht wenig aus meiner Sicht, ich hatte oftmals deswegen verstärkt Symptome beim Absetzen.

Alles Gute, auch für alle andere Foristen! :group:
Herzliche Grüße
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Kimeta » Mittwoch, 24.09.14, 20:29

Guten Abend an alle,

ich habe schlechte Wochen hinter mir mit beinahe täglicher Migräne/Kopfschmerzen. Sie sind glücklicherweise nicht zu schlimm und gut behandelbar, d.h. eine Tablette hilft, aber zu oft darf ich die Tabletten ja nicht nehmen, ich liege für September schon über der Grenze. Ich bin nicht sicher, ob das mit dem Absetzen zu tun hat oder ev. mit anderen gesundheitlichen Problemen, die ich momentan habe oder vielleicht ganz auch andere Gründe eine Rolle spielen. Trotzdem habe ich zunächst die Doxepin-Dosis zähneknirschend wieder erhöht, mich dann sogar vorgestern zur Kortison-Einnahme entschlossen, d.h. ich nehme knapp 4 Wochen lang ausschleichend niedrig dosiertes Kortison. Das habe ich schon öfter gemacht und es hat mir immer gut geholfen. Außerdem achte ich wieder sehr streng auf meine Ernährung und bin mit den Kohlenhydraten wieder ganz runter gegangen. Vielleicht hat es da in den letzten Monaten ein bisschen zuviel Ausnahmen gegeben 8-) . Jetzt hoffe ich, dass meine Maßnahmen bald greifen.

In diesem Jahr habe ich erst 2 von 10 mg geschafft. Ich gehöre also eindeutig zum Schneckenclub :x .

Auf jeden Fall warte ich jetzt erstmal ab, bis sich meine Attackenfrequenz wieder auf das Niveau von Dezember 2013 reduziert. Dann überlege ich, wie ich weitermache. Vielleicht einfach in größeren Abständen. Nach 12 Jahren Doxepin brauche ich möglicherweise mehr Zeit zwischen zwei Reduktionsschritten.

Viele Grüße,
Kimeta
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von padma » Donnerstag, 25.09.14, 18:55

Liebe Kimeta, :)
In diesem Jahr habe ich erst 2 von 10 mg geschafft. Ich gehöre also eindeutig zum Schneckenclub :x .
willkommen im Schneckenclub. Ich habe 0,275 ml von 0,8 ml dieses Jahr bisher geschafft und muss jetzt wohl noch langsamer vorgehen. Also, wir könen uns die Fühler reichen. :wink:

Es tut mir leid, dass du eine so schwere Zeit hattest. :hug:

Auf jeden Fall warte ich jetzt erstmal ab, bis sich meine Attackenfrequenz wieder auf das Niveau von Dezember 2013 reduziert.
Ich denke auch, dass es besser ist, solange abzuwarten.

Gute Besserung,
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Jamie
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Jamie » Freitag, 26.09.14, 2:42

padma hat geschrieben: Also, wir könen uns die Fühler reichen. :wink:
<3 <3 <3 das hast du ja so süß ausgedrückt, padma <3 <3 <3

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Emilia
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Emilia » Dienstag, 30.09.14, 19:08

Liebe Kimeta, :)

schade, dass bei dir die Kopfschmerzfrequenz so angestiegen ist, :( das tut mir so leid, dass sich bei dir das Absetzen so mühsam gestaltet. In der Zeit des Absetzens hatte ich auch ungeheuer viele Migränetage, weil es ja irgendwie normal ist, dass es einen Reboundeffekt beim Absetzen jeglicher Migräne-Prophylaxe gibt zumindest geben kann. War bei mir immer so mit vermehrter Migräne, egal welche Prophylaxe ich abgesetzt habe, also nicht nur beim AD-Absetzen. Ich hatte ja unglaublich viele Prophylaxe-Versuche gemacht, leider ohne Erfolg.

Ich finde es sehr gut, dass du nun die Abstände zwischen den Reduktionsschritten vergrößern willst. Das ist sicherlich für deinen Körper sehr gut, ihm mehr Zeit zu geben für die Stabilisierung nach dem Reduzieren. An welchen Zeitabstand hattest du gedacht? Ich würde bei dir an 8 Wochen denken, wenn ich deinen Absetzverlauf betrachte. Was meinst du?
Ich sehe das Cortison kritisch während des Absetzens, habe Cortison nach Möglichkeit vermieden und habe auch eine Schmerzmittelpause ohne Cortison gemacht. Das hast du sicherlich gut für dich überlegt. Die Verträglichkeiten sind ja verschieden und ich hoffe, dass du es gut verträgst und du davon profitieren kannst.

Ich wünsche dir alles alles Gute, und all den anderen Mitlesern :group: auch alles Gute für die oftmals so schwierigen Absetzverläufe.
Herzliche Grüße :hug:
Emilia
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Emilia für den Beitrag (Insgesamt 2):
padmaJamie
Diagnose: Migräne, Doxepin als Migräneprophylaxe
Juni 2010 Beginn mit Doxepin 25mg 4 Monate >> kurzfristig auf maximal Doxepin 50mg erhöht (wegen fehlender Wirksamkeit) >> ab März 2011 Doxepin 35mg 8 Monate >> ab November 2011 langsames Absetzen wegen fehlender Wirksamkeit geplant:
Doxepin 30mg 3 Wochen >> Doxepin 25mg 6 Wochen >> Doxepin 20mg 4 Wochen >> Doxepin 15mg 16 Tage >> Doxepin 10mg 12 Tage, dann Doxepin 10mg ganz abgesetzt, um eine neue Migräneprophylaxe mit anderem Prärarat zu beginnen, einige Tage nachdem Absetzen traten zunehmend ausgeprägte körperliche und psychische Absetzsymptome auf. Zu diesem Zeitpunkt erkannte ich die Absetzproblematik bei mir. 13 Tage war ich insgesamt ohne Doxepin, habe es dann wieder langsam eindosiert ab Mitte März 2012:
Doxepin 5mg 1Tag >>Doxepin 7,5mg 7 Tage >> Doxepin 9mg 7 Wochen >> Doxepin 8mg 4 Wochen >> Doxepin 7,5mg 5 Wochen >> Doxepin 7mg 6 Wochen >> Doxepin 6mg 5 Wochen >> Doxepin 5mg 4 Wochen >> 4mg 4 Wochen >> 3,5mg 2 Wochen >> 3mg 4 Wochen >> 2mg für 6 Wochen >> 1mg für 2 Monate >> 0,5mg ab Mitte April 2013>> ganz abgesetzt Ende Mai 2013 - juhu ich bin bei 0 !

Kimeta
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Kimeta » Dienstag, 30.09.14, 22:24

Allen einen guten Abend!

@padma:
Ja, wirklich schön gesagt mit den Fühlern :) :) :) . Aber wir schaffen das auch noch irgendwann! Und dann haben wir richtig was geleistet!

@Emilia:
danke für Deine guten Wünsche und schön, von Dir zu hören! Das Kortison wirkt prima, und ich kann mich mal ein bisschen erholen. So genau weiß ich nicht, wie ich weitermache, da ja immer viele Dinge eine Rolle spielen. Aber ich habe mich erinnert, dass Du berichtet hast, bei Dir käme es mehr auf die Zeit zwischen zwei Reduktionsschritten an als auf die Größe des Schrittes. D.h. ich werde darauf verstärkt achten und es auf jeden Fall erstmal mit 8 Wochen probieren. Aber wie gesagt, erstmal möchte ich meine Attackenzahl wieder auf den niedrigen Stand bringen, den ich hatte, bevor ich mit Absetzen angefangen habe. Ich hatte bei meinen andern Prophylaxen glücklicherweise nicht diese großen Probleme, aber die habe ich auch nicht so viele Jahre genommen.

Viele Grüße,
Kimeta
  • Doxepin zur Migräneprophylaxe seit mindestens 2002 in einer Dosierung von 5-10 mg.
  • Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
  • Derzeitiger Stand seit 23.10.2017: 2,5 mg
Hintergründe und Absetzverlauf:
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