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Liebe ADFDler,

Wir haben eine große Softwareaktualisierung durchgeführt. Im Ideal funktioniert alles wie bevor, nur dass ein paar Details ein wenig anders aussehen. Falls es in den nächsten Tagen doch Probleme gibt, bitte beschreibt was ihr gemacht habt und was nicht so war, wie ihr es erwartet in diesem Thread:

Problemsammlung nach Softwareaktualisierung (Januar 2018)

Vielen Dank für Eure Hilfe.

Euer ADFD Team

Duloxetin, Escitalopram geändert / jetzt: Quetiapin ausschleichen

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Sarecha
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Duloxetin, Escitalopram geändert / jetzt: Quetiapin ausschleichen

Beitrag von Sarecha » Sonntag, 06.03.16, 21:09

Hallo und guten Abend

ich bin ziemlich verzweifelt. 11/2 Jahre habe ich durch meinen Neurologen Duloxetin verschrieben bekommen. Grund waren meine Schmerzen, die durch meine Borreliose ausgelöst wurden. Ende letzten Jahres wurden die Schmerzen wieder mehr. Ich wurde an meinen jetzigen Psychiater überwiesen, da es sich bei meinen Schmerzen um psychosomatische Schmerz handeln soll (ich bezweifle dies noch immer, greife aber nach jedem Strohhalm, um einigermaßen schmerzfrei zu sein)
Mein Psychiater hat dann begonnen das AD aufzudosieren.

Hier mal eine grobe Übersicht über die vergangenen 2 Monate:

Standartmedikation war:

Duloxetin 60 mg und Trazadon 100 mg (Trazadon nehme ich immer noch unverändert)

Erhöhung des Duloxetin auf das doppelte, da ich wieder mehr schmerzen hatte

11.12. Duloxetin 90 mg
16.12. Duloxetin 120 mg
19.12. Duloxetin 120 mg und neu Abilify 5 mg
18.01. Abilify abgesetzt, da starke NW

Umstellung auf Venlafaxin / Duloxetin wird ausgeschlichen

29.01. Duloxetin 90 mg.
02.02. Muskelschmerzen und Übelkeit
06.02. Duloxetin 60 mg und neu Venlafaxin 75 mg
08.02. Duloxetin 60 mg und Venlafaxin 125 mg
11.02. Beginn meiner jetzigen heftigen Reaktionen:
12.02. Duloxetin 60 mg Venlafaxin ----
16.02. Duloxetin 30 mg
20.02. nur noch am heulen, Panik und Unruhe
23.02. Duloxetin ---
Neu Cipralex 20 mg. 2 Tropfen und Lorazepam 2 x 0,5 mg
03.03. Cipralex 4 Tropfen

Seitdem habe ich ständiges Brennen und Schmerzen am Rücken, am Hals vorne, Kinn, Genitalbereich, Gesäß, Schultern, Nase wenn Brille auf, Zucken des rechten Auges, die gesamten Arme, Beine bis runter und Füße.
Meine Schulter- und Halsmuskeln sind vollkommen verhärtet. Muskel- und Sehnenansätze sind leicht entzündet.

Ich habe mich hier im Forum schon ein wenig umgeschau und glaube, dass bei mir wohl einiges schiefgegangen ist.
Was könntet ihr mir raten?

Ich wünsche allen hier noch einen schönen Sonntagabend

Sarecha
Zuletzt geändert von Jamie am Samstag, 06.01.18, 9:14, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Titel ergänzt

sybsilon
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Re: Antidepressivaänderung und mir geht es nur noch schlecht

Beitrag von sybsilon » Sonntag, 06.03.16, 21:53

Hallo Sarecha,

und herzlich willkommen hier im ADFD Forum.
Ja ich denke dein zentrales Nervensystem ist total außer Rand und Band durch die Wechsel und Aufdosierungen.

LG Sybsilon
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Diagnose: Angst-Panikstörung
06/14 Venlafaxin 37,5 mg
07/14 Venlafaxin 75 mg
08/14 Venlafaxin 112,5 mg
10/14 Venlafaxin 75 mg
dann bis 02/15 Venlafaxin reduziert auf 37,5 mg
seit 14.2.15 auf anraten von Ärztin auf "0".
Seit Dezember 14 Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme, Ohnmachtsangst, Gangunsicherheit, elektrische Schläge im Magen, Panikattacken, Kribbeln Arm und Bein links, Massive Nackenprobleme. Herzrasen, Extrasystolen und starke Stimmungsschwankungen.
von 1.6.15-28.7.15 wieder Psychiatrieaufenthalt. 3 Wochen Mirtazapin erst 15mg dann 30mg aber wegen RLegs abgesetzt, dann Doxepin 25mg nacher Woche 50mg und nach ein paar Tagen auf 75mg aber wegen massiver Magenschmerzen, Suizidgedanken und RLegs auch abgesetzt.
Seit 20.7.15 Medikamentenfrei.
aktuelle Symptome: kribbeln, ziehen in Beinen und Armen, Leichte Übelkeit( nicht immer), sehr nervös, sehr geräuschempfindlich, vermehrte Panikattacken. Ab und zu Herzstolpern, aber nicht mehr so häufig. Das Haus zu verlassen fällt mir schwer.
Oktober 2015 :
Immer wieder Gangunsicherheit, leichter Schwindel und Übelkeit. Das löst Angst und Panik bei mir aus.
Einen Versuch mit Laif900 (Johanniskraut) gestartet aber wieder abgesetzt wegen Symptomverstärkung.
Ab 04.11.2015 Aufenthalt psychosomatische Klinik
Seit 19.1.16 wieder zu Hause. In der Klinik 3 Tage Trimipramin 12,5mg ausprobiert, aber zu starke NW.
Seit 27.1.16 Wiedereingliederung im Job, Beginn mit 4Std am Tag, danach sehr erschöpft, aber ansonsten wenig Symptome. Gegen Abend (ab ca.18.00Uhr) inneres Frieren und ganz leichte Übelkeit mit leichtem Magendrücken.
Stand 13.2.2016: Magenprobleme mit Rückenschmerzen, Rücken übersät mit großen Pickeln, Schlafprobleme, nach Vit.D Einn. Panikattacke.
4.3.16 Im Moment Welle/sehr erschöpft. Blutuntersuchung :B12=350, Vitamin D =18,1, Ferritin=15,5. Von Eisentabletten schon nach 1Tag Herzrasen mit Panikattacke. Abgesetzt. Ich vertrage absolut gar nichts mehr.
6.4.16 habe noch leichte Stimmungsschwankungen, Frieren in den Abendstunden nach der Arbeit (ca. 17-19 Uhr), Energiebereich schwankt sehr, Nackenschmerzen. Seit 1.4.16 nehme ich Nachtkerzenöl Kapseln, und ich habe das Gefühl sie tun mir gut.
18.6.16 Ich habe wenig Energie. Arbeite wieder voll seit 8.3., aber es strengt sehr an. Kann abends und am Wochenende Nichts unternehmen. Bei Anstrengung kommt leichte Übelkeit. Kann meine Vitaminspeicher nicht auffüllen da ich noch immer Nichts vertrage .:zombie: .Gefühle sind sehr gleichgültig und irgendwie macht mir alles keinen Spaß und ist sinnlos.
Seit 14.2.2015 "0" Venlafaxin
Seit 20.7.2015 "0" Mirtazapin und Doxepin
Seit 21.7.2015 definitiv medikamentenfrei!!!!
Zustand 21.7.2016: sehr erschöpft, leichte Übelkeit hin und wieder, kribbeln in linker Hand und Fuß und linke Gesichtshälfte. Psyche ganz o.k.! Blutwerte 21.7.2016: Vit.B12 253;Ferritin 19,5;Vit.D 31.
18.8.16:Entfernung Kupferspirale
Zustand 24.8.16: Seit 2 Tagen total erschöpft, Kopfrauschen, Nackenschmerzen, Übelkeit aber nicht vom Magen verbunden mit depressiver Stimmung, fast keinen Geruch und Geschmackssinn. Kein Durst- und Hungergefühl.
16.10.16: Zustand viel besser seit Kupferspirale entfernt. Ausschlag auf Rücken nahezu weg. Übelkeit weniger, depressive Stimmung nur noch etwas in der Zeit um die Regel. Brauche noch viel Ruhe und vertrage keine Hektik und Stress mehr. Energie etwas mehr vorhanden.
20.3.17 Vitamin D und B12 vertrage ich wieder.
20.12.17 Übelkeit so gut wie weg.

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Re: Antidepressivaänderung und mir geht es nur noch schlecht

Beitrag von padma » Sonntag, 06.03.16, 22:03

hallo Sarecha, :)

willkommen im ADFD.

heute abend nur kurz: du leidest an einem heftigen Entzugssyndrom. Duloxetin hätte von solch einer hohen Dosis aus, niemals so schnell abgesetzt werden dürfen. :shock:

Ich würde dir raten Cipralex sofort wieder auf 2 Tropfen zurück zu gehen und in ein paar Tagen ganz weg zu lassen. Um wieder Ruhe in dein ZNS zu bringen, wäre es wichtig eine kleine Menge Duloxetin wieder einzudosieren. Du könntest mit 5 mg einsteigen.

hier FAQs: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=19&t=9913

Nimmst du Lorazepam täglich? Das hat ein sehr hohes Suchtpotential!

liebe Grüsse,
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Re: Antidepressivaänderung und mir geht es nur noch schlecht

Beitrag von Lisamarie » Sonntag, 06.03.16, 22:27

Hallo Sarecha,

Willkommen im ADFD.

Mama Mia , da ist dir ja übel mitgespielt worden. Du hast in den letzen Monaten ja was mitgemacht. Das ist wirklich übel, was mir nicht ganz klar ist nimmst du das Venlafaxin noch oder wurde das ersatzlos gestrichen und gegen das Cipralex ausgewechselt ? Und das Duloxetin wurde innerhalb kurzer Zeit runtergefahren, das war ein Kaltabsetzen, was wir keinesfalls empfehlen, ebenso wenig von einem Psychopharmka zum anderen zu springen. Da ist für das ZNS ne reinste Katastrophe, kein Wunder das es dir so schlecht geht.

Wenn ich jetzt tippen müsste würde ich sagen du befindest dich im Entzug vom Duloxetin, das alles was du hast hört sich nach Entzug an. Das hin und her mit den Medikamenten wird dir auch nicht gut getan haben.

Also wenn ich dir was raten sollte, dann würde ich dir empfehlen das Duloxetin wieder in einer geringen Menge einzudosieren. Und das Cipralex ab morgen direkt wieder weglassen, du befindest dich höchstwahrscheinlich im Duloxetinentzug und das ist es was der Körper braucht um wieder ins Gleichgewicht zu finden. Ich würde ab morgen mit 2 oder 3 mg Duloxetin wieder starten , erstmal so wenig um zu schauen ob du es noch verträgst. Wenn du es verträgst wieder auf eine Dosis bei der dir gelingt dich wieder zu stabilisieren und es dann langsam und vorsichtig abzudosieren. Wir hier im Forum setzen alle vier bis sechs Wochen höchstens 10% ab .

Wie lange nimmst du das Lorazepam schon, das macht innerhalb weniger Zeit abhängig .

Lg Petra
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2012 noch 5 Monate Mirtzapin,Pipamperon,Levomepromaxin
Bis auf die Praxiten von heute auf morgen kalt abgesetzt, erste Absetzbeschwerden nach sechs Wochen, aber dann
6 Monate heftigste Absetzproblematik.Magendarm 30 Kilo in vier Monaten abgenommen.Halbes Jahr bettlägerig.Schwer suzidal zum stabilisieren fast ein Jahr gebraucht.
Oxazepam reduzieren von umgerechnet 50 mg Diazepam:
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Re: Antidepressivaänderung und mir geht es nur noch schlecht

Beitrag von Sarecha » Montag, 07.03.16, 7:15

Das Venlafaxin wurde direkt ganz abgesetzt.
Mein Psychiater meinte, das das Duloxetin erst nach 3-4 Wochen wirken würde. Kann das stimmen?
Es ordentlich auch vermutet, das ich schlecht metabolisiete. Dann bin ich ja tatsächlich zur Zeit auf 0.

Das Lorazepam nehme ich seit dem 23.02.. Ich hoffe, dass ich mir damit nicht gleich die nächste Baustelle einverleibe.

Ich möchte an dieser Stelle schon mal Danke sagen, dass ihr so schnell auf meinem Post reagiert habt. Ich hätte im Traum nicht daran gedacht, dass ich in solch einer Ecke landen würde. Doch es wird vielen von euch wahrscheinlich genauso gehen. Wenn ich mit meinem Neurologen oder mit meinem Psychiater darüber spreche, ist das natürlich alles kein Problem. Keiner von beiden hat jemals Antidepressiva oder Benzos was geschluckt. Das haben wir beide versichert. Und ich glaube hier liegt das Problem. Die können wahrscheinlich gar nicht nachvollziehen, wie es einem zu mute ist.

Heute Nachmittag hätte ich einen Termin bei meinem Psychiater. Ich fühle mich im Moment körperlich überhaupt nicht in der Lage, diesen Termin wahrzunehmen. Ich werde mal versuchen mit ihm am Telefon dieses Thema zu besprechen. Ich wünsche euch einen guten Start in den Montag

Sarecha
Okt. 2014 Einweisung KH mit unglaublichen brennenden Schmerzen am Körper
Medikationen nach KH
Palexia (Tapentadol)
Gabapentin 3x900 mg
Singet 100mg/25mg Retardtabletten
Duloxetin 60 mg
Deprax 100 mg (Trazadon)
Duloxetin 60 mg und Trazadon 100 mg unverändert bis 11.12.2015
Schmerzen werden wieder mehr
Erhöhung des Duloxetin auf das Doppelte

11.12. Duloxetin 90 mg
16.12. Duloxetin 120 mg
19.12. Duloxetin 120 mg und neu Abilify 5 mg
18.01. Abilify abgesetzt, da starke NW
Umstellung auf Venlafaxin / Duloxetin wird ausgeschlichen
29.01. Duloxetin 90 mg.
02.02. Muskelschmerzen und Übelkeit,
06.02. Duloxetin 60 mg und neu Venlafaxin 75 mg
08.02. Duloxetin 60 mg und Venlafaxin 125 mg
11.02. Beginn meiner jetzigen heftigen Reaktionen siehe unten, NW Aufdosierungen? :(
12.02. Duloxetin 60 mg Venlafaxin vollständig weg
16.02. Duloxetin 30 mg
20.02. nur noch am heulen, Panik und Unruhe
23.02. Duloxetin ---
Neu Cipralex 20 mg. 2 Tropfen und Lorazepam 2 x 0,5 mg
03.03. Cipralex 4 Tropfen
07.03. Reduzierung auf 2 Tropfen und Reduzierung Lorazepam auf 0,25 x 2
11.03. wieder Duloxetin mit 5mg Einstieg
18.03. mittlerweile auf 20 mg erhöht (Psyche spielt verrückt, Schmerzen mehr als vorher)
Gabapentin 3600 mg, Tapentadol 200 mg, Lorazepam auf 0,25 tägl. reduziert
ab 20.03. psychosomatische Klinik

Seitdem habe ich ständiges Brennen und Schmerzen am Rücken, Wangen, Stirn, am Hals vorne, Kinn, Genitalbereich, Gesäß, Schultern, Nase wenn Brille auf, die gesamten Arme, Beine bis runter und Fußrücken.
Meine Schulter- und Halsmuskeln sind vollkommen verhärtet. Unruhe.
Ab 4/16 bis 10/16 Gabapentin 3600, Tapentadol 250, Amitryptilin 50mg, Deprax 50


ab 22.10.2016 bis 20.03. wieder Klinik mit gleichen Symptomen
Entlassung mit Gabapentin 600-600-600-0
Quetiapin 100-0-100-0
Milnacipran 50-50-0-0

In Absprache mit Klinik Quetiapin teilweise reduziert. Genaue Daten weiß ich nicht mehr
Aktuell Gabapentin 300-300-300
Milnacipran 50-50-0-0
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Lisamarie
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Re: Antidepressivaänderung und mir geht es nur noch schlecht

Beitrag von Lisamarie » Montag, 07.03.16, 8:21

Hallo Sarecha, genau das ist das Problem die meisten Ärzte kennen sich einfach nicht mit den Medikamenten und deren Handhabung aus und natürlich ist das alles kein Problem und was wir durchleiden kann gar nicht sein. Also ich würde mir nicht zuviel von dem Termin heute Nachmittag erwarten.

Und auf deine Schmerzen hätte ne vernünftige Schmerzmedikation und Abklörung gehört aber es wird anscheinend alles schnell in die Ecke Psychisch geschoben und da helfen Psychopharmaka ja so toll. : :frust:

Bitte lass dir heute Nachmittag nicht was neues aufschwatzen, du bist im Duloxetinentzug da wäre die Lösung eine geringe Menge wieder eindosieren und es dann wenn du dich wieder stabilisiert hast vernünftig auszuschleichen. Alles andere bringt neues Unheil.

Leider macht Lorazepam sehr schnell abhängig und ich fürchte das dies wirklich eine neue Baustelle ist, Lorazepam ist sehr potent und macht nach kurzer Zeit abhängig.

Bitte les mal die Links in den grünen Kästchen. Da wird gut erklärt was im Entzug passiert und warum man niemals so wie du absetzen sollte.
Lg Petra
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Re: Antidepressivaänderung und mir geht es nur noch schlecht

Beitrag von Sarecha » Montag, 07.03.16, 8:23

Eine Frage habe ich noch:

Fängt das Cipralex nicht in geraumer Zeit das fehlende Duloxetin auf? Dann müssten doch auch die Entzugserscheinungen milder werden. Ziel ist z.zt. Ja eine weitere Erhöhung des Cipralex.
Okt. 2014 Einweisung KH mit unglaublichen brennenden Schmerzen am Körper
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Deprax 100 mg (Trazadon)
Duloxetin 60 mg und Trazadon 100 mg unverändert bis 11.12.2015
Schmerzen werden wieder mehr
Erhöhung des Duloxetin auf das Doppelte

11.12. Duloxetin 90 mg
16.12. Duloxetin 120 mg
19.12. Duloxetin 120 mg und neu Abilify 5 mg
18.01. Abilify abgesetzt, da starke NW
Umstellung auf Venlafaxin / Duloxetin wird ausgeschlichen
29.01. Duloxetin 90 mg.
02.02. Muskelschmerzen und Übelkeit,
06.02. Duloxetin 60 mg und neu Venlafaxin 75 mg
08.02. Duloxetin 60 mg und Venlafaxin 125 mg
11.02. Beginn meiner jetzigen heftigen Reaktionen siehe unten, NW Aufdosierungen? :(
12.02. Duloxetin 60 mg Venlafaxin vollständig weg
16.02. Duloxetin 30 mg
20.02. nur noch am heulen, Panik und Unruhe
23.02. Duloxetin ---
Neu Cipralex 20 mg. 2 Tropfen und Lorazepam 2 x 0,5 mg
03.03. Cipralex 4 Tropfen
07.03. Reduzierung auf 2 Tropfen und Reduzierung Lorazepam auf 0,25 x 2
11.03. wieder Duloxetin mit 5mg Einstieg
18.03. mittlerweile auf 20 mg erhöht (Psyche spielt verrückt, Schmerzen mehr als vorher)
Gabapentin 3600 mg, Tapentadol 200 mg, Lorazepam auf 0,25 tägl. reduziert
ab 20.03. psychosomatische Klinik

Seitdem habe ich ständiges Brennen und Schmerzen am Rücken, Wangen, Stirn, am Hals vorne, Kinn, Genitalbereich, Gesäß, Schultern, Nase wenn Brille auf, die gesamten Arme, Beine bis runter und Fußrücken.
Meine Schulter- und Halsmuskeln sind vollkommen verhärtet. Unruhe.
Ab 4/16 bis 10/16 Gabapentin 3600, Tapentadol 250, Amitryptilin 50mg, Deprax 50


ab 22.10.2016 bis 20.03. wieder Klinik mit gleichen Symptomen
Entlassung mit Gabapentin 600-600-600-0
Quetiapin 100-0-100-0
Milnacipran 50-50-0-0

In Absprache mit Klinik Quetiapin teilweise reduziert. Genaue Daten weiß ich nicht mehr
Aktuell Gabapentin 300-300-300
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Re: Antidepressivaänderung und mir geht es nur noch schlecht

Beitrag von Lisamarie » Montag, 07.03.16, 8:33

hallo Sarecha, nein der Körper ist vom Duloxetin im Entzug , weil du das länger genommen hast und dann viel zu schnell abgesetzt hast , ne neues Mittel kann diesen Entzug nicht anfangen . Und bringt höchsten noch mehr durcheinander.
Wie gesagt les mal oben die Links in dem grünen Kasten.
Lg Petra
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Oxazepam reduzieren von umgerechnet 50 mg Diazepam:
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Re: Antidepressivaänderung und mir geht es nur noch schlecht

Beitrag von Sarecha » Dienstag, 08.03.16, 12:09

[

Bitte les mal die Links in den grünen Kästchen. Da wird gut erklärt was im Entzug passiert und warum man niemals so wie du absetzen sollte.
Lg Petra[/quote]


Das Kästchen finde ich nicht :(
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03.03. Cipralex 4 Tropfen
07.03. Reduzierung auf 2 Tropfen und Reduzierung Lorazepam auf 0,25 x 2
11.03. wieder Duloxetin mit 5mg Einstieg
18.03. mittlerweile auf 20 mg erhöht (Psyche spielt verrückt, Schmerzen mehr als vorher)
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Re: Antidepressivaänderung und mir geht es nur noch schlecht

Beitrag von Jamie » Dienstag, 08.03.16, 15:22

Hallo Sarecha,
Das Kästchen finde ich nicht
Petra meinte das:

was im Gehirn beim Absetzen passiert: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=6&t=8621
FAQ zum Thema Absetzen: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=19&t=9913


Grüße
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Re: Duloxetin, Escitalopram geändert; mir geht es schlecht

Beitrag von Sarecha » Donnerstag, 10.03.16, 21:50

Hallo guten Abend

Es ist so weit! Habe das Cipralex nun 3 Tage auf 2 mg reduziert und werde morgen mit 5 mg Duloxetin einsteigen. Den Nachmittag habe ich mit Zählen und Befüllen verbracht.
Die letzten Tage hatte ich sehr starke Schmerzen. Haltet mir mal die Daumen, dass sich dieser Wechsel etwas positiv auswirkt.
Ich wünsche euch eine ruhige, entspannte und schmerzfreie Nacht

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Duloxetin 60 mg und Trazadon 100 mg unverändert bis 11.12.2015
Schmerzen werden wieder mehr
Erhöhung des Duloxetin auf das Doppelte

11.12. Duloxetin 90 mg
16.12. Duloxetin 120 mg
19.12. Duloxetin 120 mg und neu Abilify 5 mg
18.01. Abilify abgesetzt, da starke NW
Umstellung auf Venlafaxin / Duloxetin wird ausgeschlichen
29.01. Duloxetin 90 mg.
02.02. Muskelschmerzen und Übelkeit,
06.02. Duloxetin 60 mg und neu Venlafaxin 75 mg
08.02. Duloxetin 60 mg und Venlafaxin 125 mg
11.02. Beginn meiner jetzigen heftigen Reaktionen siehe unten, NW Aufdosierungen? :(
12.02. Duloxetin 60 mg Venlafaxin vollständig weg
16.02. Duloxetin 30 mg
20.02. nur noch am heulen, Panik und Unruhe
23.02. Duloxetin ---
Neu Cipralex 20 mg. 2 Tropfen und Lorazepam 2 x 0,5 mg
03.03. Cipralex 4 Tropfen
07.03. Reduzierung auf 2 Tropfen und Reduzierung Lorazepam auf 0,25 x 2
11.03. wieder Duloxetin mit 5mg Einstieg
18.03. mittlerweile auf 20 mg erhöht (Psyche spielt verrückt, Schmerzen mehr als vorher)
Gabapentin 3600 mg, Tapentadol 200 mg, Lorazepam auf 0,25 tägl. reduziert
ab 20.03. psychosomatische Klinik

Seitdem habe ich ständiges Brennen und Schmerzen am Rücken, Wangen, Stirn, am Hals vorne, Kinn, Genitalbereich, Gesäß, Schultern, Nase wenn Brille auf, die gesamten Arme, Beine bis runter und Fußrücken.
Meine Schulter- und Halsmuskeln sind vollkommen verhärtet. Unruhe.
Ab 4/16 bis 10/16 Gabapentin 3600, Tapentadol 250, Amitryptilin 50mg, Deprax 50


ab 22.10.2016 bis 20.03. wieder Klinik mit gleichen Symptomen
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In Absprache mit Klinik Quetiapin teilweise reduziert. Genaue Daten weiß ich nicht mehr
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Re: Duloxetin, Escitalopram geändert; mir geht es schlecht

Beitrag von Lisamarie » Freitag, 11.03.16, 9:15

Hallo Sarecha, Daumen sind gedrückt. Halt uns auf dem laufenden.
Lg Petra
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Oxazepam reduzieren von umgerechnet 50 mg Diazepam:
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Re: Duloxetin, Escitalopram geändert; mir geht es schlecht

Beitrag von Sarecha » Freitag, 11.03.16, 14:32

Gerade gestern war ich noch recht hoffnungsvoll. Heute ist es die Hölle. Ich habe solche Schmerzen und weiß nicht , was ich tun soll. Habe alles eingeworfen was ging. Das macht mir so Angst. Vielleicht wäre es doch besser gewesen, dass Cipralex erstmal aufzudosieren. Ich möchte nur, dass die Schmerzen erträglich werden.
Habe schon 2 Tapentadol zu je 100 intus und, was ich nicht mehr wollte, 0,5 Lorazepam. Mehr geht nicht.
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Re: Duloxetin, Escitalopram geändert; mir geht es schlecht

Beitrag von padma » Samstag, 12.03.16, 18:38

hallo Sarecha, :)

das tut mir leid :hug:

meinst du die starken Schmerzen haben mit der Umstellung zu tun?

liebe Grüsse,
padma
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Re: Duloxetin, Escitalopram geändert; mir geht es schlecht

Beitrag von Murmeline » Sonntag, 13.03.16, 14:12

Hallo Sarecha,

wie geht es Dir denn heute, ist es etwas besser?

Grüße, Murmeline
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Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

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Re: Duloxetin, Escitalopram geändert; mir geht es schlecht

Beitrag von Sarecha » Freitag, 18.03.16, 19:55

Ich melde mich erst jetzt, weil in den letzten Tagen sehr schlecht gegangen ist. Meine Schmerzen sind noch mehr geworden. Beim Duloxetin bin ich mittlerweile auf 20 mg. Entweder ich bin vollkommen benebelt oder aber ich weiß nicht mehr wohin und wo her, vor lauter Schmerzen. Von daher hab ich mich kurzfristig an einer Akutklinik für Psychosomatik angemeldet. Ich kann am folgenden Montag schon kommen. Ich habe keine Ahnung ob das die richtige Entscheidung ist. Aber alleine komme ich mit der Situation einfach nicht mehr klar. Ich werde euch auf dem Laufenden halten und danke schon mal für eure lieben Worte.
Liebe Grüße Sarecha
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Re: Duloxetin, Escitalopram geändert; mir geht es schlecht

Beitrag von Lisamarie » Samstag, 19.03.16, 9:06

Hallo Sarecha, wäre es nicht besser du würdest dich in einer Schmerzklinik anmelden ? Du brauchst ne vernünftige Schmerztherapie, in der psychosomatischen Klinik probieren sie nur wieder all ihre Psychopharmaka an dir aus.

Kannst du dir bis dahin nicht mit Schmerzmitteln behelfen ?

Und du hast innerhalb weniger Tage von 5 mg Duloxetin auf 20 mg erhöht, das ist viel zu schnell innerhalb der paar Tage. Duloxetin muss erst wieder einen Spiegel aufbauen und das dauert. Allerdings kann ich verstehen das du deine Schmerzen los werden willst. Deshalb denke ich auch das du zu einem Arzt gehen solltest der sich mit Schmerzen auskennt , das dir vernünftig geholfen wird.
Lg Petra
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Re: Duloxetin, Escitalopram geändert; mir geht es schlecht

Beitrag von Sarecha » Samstag, 19.03.16, 16:47

Lisamarie, Das ist für mich im Moment die zweite Option. Ich bin psychisch auch ziemlich am Ende. Diese ganze hoch und runter dosiererei hat mich komplett aus der Bahn geworfen. Ich erhoffe mir, dass Sie mich auf meinem Weg das Antidepressiva vollkommen aus zuschleichen in der Klinik unterstützen. Wenn die Ärzte und Therapeuten dort den Weg meines Psychiaters fortsetzen, dann werde ich auch recht schnell auf der Suche nach einer Schmerzklinik sein. Das weiß ich. Drück mir die Daumen, dass ich dort einen Weg der Besserung finde. Ich berichte weiter
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07.03. Reduzierung auf 2 Tropfen und Reduzierung Lorazepam auf 0,25 x 2
11.03. wieder Duloxetin mit 5mg Einstieg
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Re: Duloxetin, Escitalopram geändert; mir geht es schlecht

Beitrag von Lisamarie » Samstag, 19.03.16, 18:43

Hallo Sarecha, das kann ich verstehen das du auch psychisch am Ende bist, Schmerzen zermürben. Aber in der Psychoklinik wird andersrum behandelt erst die Psyche und an zweiter Stelle vielleicht die Schmerzen. Also werden wieder neue Psychopharmaka an dir ausprobiert. Das reicht ja schon was der Wechsel von Doloxetin auf Escitalopram ausgelöst hat wenn da jetzt was neues hinzukommt mach ich mir echt Sorgen um dich, das es dir statt besser dann immer schlechter geht. Und die dich als Versuchskaninchen benutzen, nach dem Motto mal sehen was hilft, und du immer mehr versackst.

Meine Schwiegertochter hat seit eine verkorksten Rückenop auch ständig Schmerzen und war bei vielen Ärzten, als ich ihren Medikamentenschrank dann gesehen hab ist mir echt schlecht geworden, als sie dann zum Schmerzarzt ging sagte der als erstes wir machen jetzt erstmal wieder ein vernünftigen Menschen aus ihnen, sie war auch drei Wochen in einer Schmerzklinik, in der sie vernünftig eingestellt wurde. Heute geht es ihr so einigermaßen gut und arbeitet auch wieder halbtags.
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Re: Duloxetin, Escitalopram geändert; mir geht es schlecht

Beitrag von Jamie » Samstag, 19.03.16, 20:32

Halo Sarecha,

ich wollte dir ein paar mitfühlende Zeilen dalassen. :hug:
Dauerschmerzen sind der Horror und ich hoffe, dass man dir irgendwie helfen kann.

Sollten die Ärzte mit schmerzmodulierenden Antidepressiva kommen (z.B.Pregabalin, Amitriptylin usw.), dann sei bitte vorsichtig.
Zur akuten Krisenintervention kann man das mal ein paar Monate nehmen, aber dauerhaft würde ich mich an deiner Stelle nicht darauf einlassen wollen, es sei denn es gibt keinen anderen Weg als über diese Medikamente.
Solltest du vor die Wahl gestellt werden, würde ich an deiner Stelle als erstes das TZA Amitriptylin versuchen. Wir im ADFD raten ja nie gerne zu solchen Sachen, aber dieses Medikament ist besser erforscht und es gibt es in Tropfenform.

Ich bin keine Fachfrau für Schmerzen, aber vielleicht kommen auch Schmerzpflaster infrage? Oder eine ausgefeilte Therapie mit gut verträglichen Opioiden?

Ich wünsche dir ganz viel Kraft und hoffe, dass du Hilfe erfährst
:group:
Jamie
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