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aktuell Pregabalin absetzen /Venlafaxin und Levomepromazin

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Re: aktuell Pregabalin absetzen /Venlafaxin und Levomepromazin

Beitrag von padma » Montag, 28.05.18, 22:27

liebe Juna, :)

warum das mit deiner Signatur gerade nicht geht, ist unklar. Es gibt zurzeit seltsame technische Probleme im Forum.
(Ich habe auch versucht in deine Signatur zu kommen, ging auch nicht )
bin trotzdem der Meinung, dass ich rumjammer ohne Ende und alle nur nerve und denen zur Last falle :cry:
Ist das vielleicht eine alte Botschaft aus deiner Kindheit?

Ich hoffe, dass die Anwältin dir helfen kann. Existenzielle Sorgen sind so belastend. :hug:
Ich weiß nicht, ich habe glaube ich einfach nicht die Kraft und die Energie, mich wieder damit zu beschäftigen, dass ich als Querulant und Therapieverweigerer gelte, weil ich einfach keine AD´s nehmen möchte,
Das verstehe ich gut.
ich denke, dass mein Umgang mit dem Schmerz ganz oky ist, auch wenn vielfaches Ignorieren vielleicht nicht der beste Weg ist, aber zumindest lebe ich nicht für den Schmerz und gehe voll in ihm auf/ gebe mich ihm voll hin.
Ich glaube, es gibt da nichts, was allgemein richtig oder falsch ist. Bei chron. Schmerzen muss man seinen eigenen Weg finden, wie man damit am besten umgeht. Wenn für dich dein Umgang okay ist, dann ist er okay. Du lebst damit, und du entscheidest, was für dich passt.

Ich habe den Eindruck, dass du sehr gut mit deinen Ängsten und Zweifel arbeitest. :D
Oh, es gibt auch positive Dinge, mir die mal eben wieder ins Gedächtnis rufe, habe heute bei ner Plank- Challange teilgenommen, habe meinen bisherigen Rekord um ne knappe Minute verbessert,
Was immer das auch sein mag :o , - klasse, dass du teilgenommen hast und auch sehr erfolgreich warst.

liebe Grüsse,
padma
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Absetzverlauf:
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6.05.2018: 0,275 mg :schnecke:


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Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

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Re: aktuell Pregabalin absetzen /Venlafaxin und Levomepromazin

Beitrag von Juna » Montag, 04.06.18, 13:03

Liebe Padma :hug: ,

vielen lieben Dank für Deine Antwort und sry, dass ich momentan immer so lange fürs antworten brauche, seufz.
padma hat geschrieben:
Montag, 28.05.18, 22:27
warum das mit deiner Signatur gerade nicht geht, ist unklar. Es gibt zurzeit seltsame technische Probleme im Forum.
(Ich habe auch versucht in deine Signatur zu kommen, ging auch nicht )
Hmm, komisch, DANKE, gg, beruhigend, dass es nicht an mir liegt und bei Dir auch nicht funzt. :rotfl: Vielleicht verschwindet der Fehler ja auch mal wieder, ansonsten, hmm, ka, was ich sonst machen soll/ kann, ist aber auch nicht ganz so wichtig, da ich z.Zt. ja eh pausiere und auch weiß, was ich wie machen/ versuche, passt von der Seite also schon <3
padma hat geschrieben:
Montag, 28.05.18, 22:27
Ich hoffe, dass die Anwältin dir helfen kann. Existenzielle Sorgen sind so belastend.
Danke, ich hoffe es auch, habe morgen den Termin und meine Nerven liegen momentan echt volle Lotte blank.

Meine Thera war letzte Woche voll geschockt und hat gesagt, dass sie die Unterlagen gerne hätte, also das, was ich von der RV habe und auch sämtliche Entlassungsberichte/ Berichte. Sie meint, dass das nicht sein kann und hat auch schon die Unterlagen vom Jobcenter angefordert (für den Fall, dass die auf die Idee kommen, dass ich nicht leistungsberechtigt bin, erst recht) und die Unterlagen von diesem Horror- bfw- Versuch letztes Jahr auch, da hatte der VDK mich ja voll im Regen sitzen lassen, schön dafür kassiert und dann gesagt, nöö, das Geld bekommen Sie nicht zurück, wir haben zwar nichts gemacht und sie hatten gar nicht den Anspruch etwas zu machen (was nicht stimmte, wie ich jetzt weiß), aber Sie haben ja nicht "gewonnen", warum sollen Sie dann das Geld zurückerhalten.
Bin mal gespannt, traue mich gar nicht mehr iwas zu hoffen, da ich schon so oft so derbe auf die Schn...ze geflogen bin und das dann doch alles nur wieder Blabla war.

Ich habe solche Angst, dass die Anwältin mir nicht helfen kann/ möchte, Himmelpopoundzwirn, morgen weiß ich mehr.
padma hat geschrieben:
Montag, 28.05.18, 22:27
Ich glaube, es gibt da nichts, was allgemein richtig oder falsch ist. Bei chron. Schmerzen muss man seinen eigenen Weg finden, wie man damit am besten umgeht. Wenn für dich dein Umgang okay ist, dann ist er okay. Du lebst damit, und du entscheidest, was für dich passt.
Danke Dir, ja, so sehe ich das auch, es hat eh jeder seinen Weg und muss sich die für hin passenden Module raussuchen, mein Weg muss noch lange nicht für Dich passend sein und umgekehrt.
Hast Du schon mal so eine multimodale Schmerztherapie gemacht?
Wie sind Deine Schmerzen zur Zeit und was hilft Dir, wenn ich das so fragen darf (ja, ich weiß, es gibt auch die Schmerz-/ Fibrothreads), da steht aber glaube ich gerade kein aktueller Zustand drin, ist auch nur aus Interesse gefragt, logischerweise musst Du nicht antworten (gg, was Du logischerweise wohl auch weißt, Hrmpf, meine Modi agieren gerade scheinbar recht ausgepräg).
padma hat geschrieben:
Montag, 28.05.18, 22:27
Ich habe den Eindruck, dass du sehr gut mit deinen Ängsten und Zweifel arbeitest.
Oh, es gibt auch positive Dinge, mir die mal eben wieder ins Gedächtnis rufe, habe heute bei ner Plank- Challange teilgenommen, habe meinen bisherigen Rekord um ne knappe Minute verbessert,
Was immer das auch sein mag , - klasse, dass du teilgenommen hast und auch sehr erfolgreich warst.
Ja :sports: Das tue ich, will weder die, noch die Depri gewinnen lassen, wo kommen wir denn da hin, wenn ich mich von denen dominieren lasse, gg, dafür ist Schatzi zuständig, aber doch nicht die Ängste und/ oder die Depri :rotfl:

Ein Plank ist ein Unterarmstütz, sry, habe verdrängt, dass das nicht jeder weiß, schäm, Du stütz Dich auf Deine Unterarme und bildest mit dem Körper eine "Linie" (Hintern tief, aber nicht durchhängend), das hält man dann, mit dieser Übung habe ich angefangen wieder Bauch- und sogar Rückenmuskulatur zu bekommen, habe die zu Anfang auch gar nicht auf dem Boden machen können, weil ich nicht runter und erst recht nicht wieder hoch gekommen wäre, bin schon ein bisschen Stolz auf das, was ich erreicht habe und sehe die Unterschiede.
padma hat geschrieben:
Montag, 28.05.18, 22:27
Ist das vielleicht eine alte Botschaft aus deiner Kindheit?
Hrmpf, da hast Du wohl ziemlich ins Schwarze getroffen, würde sagen, dass das wohl zum schädlichen und strafenden Elternmodus (nach Schematherapie) gehört. Ich weiß, dass es das gibt und dass das Verhalten garantiert darunter gefällt, bin aber noch nicht so weit, dass ich das auch "fühle", bzw tatsächlich soweit bin zu sehen, dass es oky, ist, wenn ich sage, dass ich wahnsinnig vor Schmerzen werde oder es mir einfach total bescheiden bin, die Stimmen im Hinterkopf sind noch zu laut.
(Krass war ein Erlebnis, wo "Schatzi" dann (ungefragt) für mich "gesprochen" hat und in meinen Augen dermaßen übertrieben hat, dass ich mir immer wieder versuche ins Bewusstsein zu rufen, dass er da wohl.... realistisch agiert hat und das mein Umgang dann doch schon eher in die Richtung... Selbstschädigung und Missachtung der Bedürfnisse und der Situation geht, wie gesagt, ich arbeite dran :shock: )

Ich wünsche Dir und euch noch einen schönen Tag, wenig Schmerzen, wenig Beschwerden und vor allem ganz viel Sonne im Herzen :group:

GLG
Juna
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Re: aktuell Pregabalin absetzen /Venlafaxin und Levomepromazin

Beitrag von Juna » Donnerstag, 07.06.18, 9:36

Guten Morgen,

wollte einfach mal was (hoffentlich) Positives erzählen und euch einfach mal wieder für die tolle Arbeit hier im Forum bedanken.
Ich finde es klasse, was ihr leistet und stemmt, ihr seid selber Betroffene und das Forum ist, soweit ich es auf dem Schirm habe, tatsächlich die einzige Anlaufstelle, die den Menschen beim vernünftigen ausschleichen von PP hilft, sie unterstützt, informiert und nicht in dem Bann der Pharmaindustrie steht. Hier geht es soooooo menschlich, respektvoll und vernünftig zu, dass mir tatsächlich gerade fast das Wasser in den Augen steht, da ich in vielen Foren sehr viel anderes erlebt habe und meine Tätigkeit vor ein paar Jahren in einem Forum aus, u.a. genau diesen Gründen aufgegeben habe, weil ich die Intrigen und das Miteinander im Team schon einfach nicht mehr aushalten konnte und wollte.
DANKE

Ich bin total hibbelig, habe heute meinen ersten Termin zur Ergotherapie/ sensomotorisch- perzeptive Therapie, da geht es um´s Neurofeedback, um so ggf. vielleicht eine Möglichkeit zu finden, die Schmerzen besser auszuhalten?/ besser damit umzugehen? sie selber positiv beeinflussen zu können? (Ich kannte unter Ergotherapie immer nur das, was man in der Psychiatrie/ Psychosomatik bekommt, also entweder, malen, basteln, handwerkeln und möglichst noch drüber quatschen oder so ... meiner Meinung nach... sinnfreie und grauenvolle Gemeinschaftsprojekte, oder das, was ich in der Reha hatte, wo unter Ergotherapie die Triggerpunktbearbeitung gefallen ist, also im Prinzip war es fast so etwas, wie die manuelle Therapie, die ich mit meinem Dauer- Kg-/ Physio- Rezept erhalte).

Ich bin mir da nicht ganz so sicher, hatte das Gespräch mal mit einer Ergotherapeutin, welche mir meine Kinesiotapes angelegt hatte (ja, passt vom Tätigkeitsfeld nicht so wirklich, da sie aber aktiv Sport treibt und auch als Trainerin arbeitet, hat sie das mal für sich gelernt und ist dann hin und wieder freitags meine "Ausweichmöglichkeit" zum tapen, sofern es bei meinem Termin mittwochs nicht geklappt hat/ ich es selber nicht machen konnte, geht halt nicht an jeder Stelle selber^^).
Ich habe meinen Psychiater am Dienstag nach dem Rezept gefragt und habe gestern schon einen Termin für heute bekommen, weil jemand abgesagt hatte, leider nicht bei der, bei der ich gerne wäre, aber wird schon passen, hoffe ich.
Sie meinte, diese Therapieform wird halt auch bei ADHS oder bei Borderline angewandt, ich bin mal gespannt, ob und was ich davon habe und werde fleißig berichten.
Hat einer von euch schon Erfahrung damit gemacht? Hat euch das etwas gebracht? Ich stehe dem etwas kritisch gegenüber, da ich nun einmal ein Logikmensch und Realist bin, andererseits .... ist mein Glaube an Tabletten vermutlich geringer, als der an mich selber, was schon was heißen mag und nur Versuch macht klug. Es ist keine Chemie, kein Gift und wer weiß :whistle:

Am Dienstag hatte ich auch den Termin bei der Anwältin, es dauert jetzt halt weiter, da sie sich erst die Unterlagen anfordert, sie meinte, auf alle Fälle ist da dann schon mal ein Formfehler drin, da es um den Entzug der Bewilligung für die komplette med. Reha geht, ich bin aber eben nur für die stationäre med. Reha untauglich geschrieben, mal sehen, was da so raus kommt. Meine Thera meinte gestern nur, als sie die Unterlagen gesehen hatte (welche ich ihr mitbringen sollte), dass da gehörig was schief gelaufen sei und ich gar nicht diesen Mist vom letzten Jahr hätte machen dürfen. Naja, abwarten.
Auf alle Fälle ist mein Bauchgefühl der Anwältin gegenüber immer noch sehr positiv, ich hoffe, dass sie auch das "leisten" kann, was ich fühle und dass ich dann endlich weiter komme.
Ihr erster Einwand war auch, soll das Ziel tatsächlich volle Erwerbsfähigkeit sein? Schaffen Sie das? Sie meinte, ich solle dann sofort auf Teilerwerbsfähigkeit gehen, ich so, sehe ich auch so, leider darf ich das wohl, nach meinem jetzigen Kenntnisstand der RV gegenüber nicht sagen, weil ich dann keine Wiedereingliederung bekomme, da ich dann schließlich keine volle Arbeitskraft bin und mir das dann wiederum nicht zusteht :frust:
Abwarten....warten....warten...sie sagte zum Schluss, das dauert aber jetzt Frau XY, ich so, ich weiß, und...ich warte seit 3,5 Jahren, man gewöhnt sich (fast) dran, *Ironie off. Seufz, aber zumindest habe ich jetzt jemanden, der hoffentlich nicht auch so einen Mist verbockt, wie ein bekannter Sozialverband :censored: :evil:

Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag, wenig Beschwerden und hoffentlich nicht genau so einer horrenden Wetterfühligkeit, wie ich sie zZt habe, wobei, ob das nur das Wetter ist :cry: :shock:

LG
Juna
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Re: aktuell Pregabalin absetzen /Venlafaxin und Levomepromazin

Beitrag von padma » Donnerstag, 07.06.18, 18:52

liebe Juna, :)

danke dir für dein Lob fürs Forum. :D

Es freut mich dass du heute etwas positives zu berichten hast.

Ich bin gespannt, was du über das Neurofeedback berichten wirst.

Ich hoffe, dass deine Anwältin wirklich was für dich bewirken kann.
Hast Du schon mal so eine multimodale Schmerztherapie gemacht?
Wie sind Deine Schmerzen zur Zeit und was hilft Dir, wenn ich das so fragen darf
Ich habe schon diverses ausprobiert mit wenig Erfolg. Um Kliniken mache ich einen grosen Bogen, weil sie mein Problem nicht erfassen. Es ist angeblich alles psychisch und ich bin mehr oder weniger selbst schuld. :frust:

Mir geht es sehr viel besser, seitdem ich nicht mehr darauf hoffe, dass ein Arzt mir helfen könnte. Ich richte mein Leben auf meine Situation hin aus. Da bei mir die Schmerzstärke stark von der körperlichen Aktivität abhängen, schränke ich diese gegen den Rat aller Ärzte ein. Es ist mein Leben und ich komme besser mit Mobilitätseinschränkungen als mit ständig starken Schmerzen zurecht, die Mobilität sowieso unmöglich machen.

Schmerztechnisch ist so alles im erträglichen Bereich bei mir.
Vermutlich entzugsbedingt habe ich jedoch sehr verstärkt Blockierungen, die mich noch mehr einschränken.

liebe Grüsse,
padma
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Re: aktuell Pregabalin absetzen /Venlafaxin und Levomepromazin

Beitrag von Jamie » Freitag, 08.06.18, 9:37

Hallo
Mir geht es sehr viel besser, seitdem ich nicht mehr darauf hoffe, dass ein Arzt mir helfen könnte. Ich richte mein Leben auf meine Situation hin aus.
Ich kann das aus vollstem Herzen bestätigen <3 .

Es ging erst dann bergauf bei mir, als ich mich von allen Gedanken (die im Übrigen auch von außen an einen herangetragen werden) gelöst habe, irgendetwas oder irgendjemand könne mir noch helfen. Sprich radikale Akzeptanz und versuchen damit umzugehen, was das Leben einem da als Aufgabe angetragen hat.
Seitdem habe ich auch halbwegs meinen inneren Frieden zurück :hug: .

Grüße
Jamie
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