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Aufklärungsbogen Neuroleptika

Auch für Antiepileptika (z.B. Lyrica/Pregabalin), Stimmungsstabilisierer und Stimulanzien
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edgar
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Aufklärungsbogen Neuroleptika

Beitrag von edgar » Sonntag, 23.04.17, 20:35

Liebe Foris :) ,

ich möchte Euch auf folgenden wichtigen Aufklärungsbogen über Neuroleptika aufmerksam machen:
aufklaerungsbogen-nl-1.pdf
(417.15 KiB) 384-mal heruntergeladen
Nach dem Patientenrechtegesetz muss jeder Patient vor einer Behandlung (auch ambulante Behandlungen in Form einer medikamentösen Therapie) über Alternativen, Nebenwirkungen, Wirkweise etc. aufgeklärt werden. Bei den Nebenwirkungen reicht es nicht aus, wenn der Arzt auf die Packungsbeilage verweist (zumal da nicht alle Nebenwirkungen drin stehen).

Jetzt kann jeder mal überlegen, bei wem das überhaupt so gemacht wurde. Ich vermute mal bei so gut wie keinem - wenn überhaupt bei jemandem.



Herzliche Grüße
Edgar
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Sommersprosse
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Re: Aufklärungsbogen Neuroleptika

Beitrag von Sommersprosse » Sonntag, 23.04.17, 20:56

Guten Abend Edgar,

vielen Dank für den informativen Download.

Viele Grüße Sommersprosse (n) Bild
Ich habe z.Zt. ein kleines, techn. Problem - kann bei einigen Threads keine DANKSAGUNG vergeben, u. bitte um Verständnis

Mein Reduzierungsverlauf:
► Text zeigen
Bild .......... Der Weg ist das Ziel
.........................Zitat von Konfuzius

Arianrhod
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Re: Aufklärungsbogen Neuroleptika

Beitrag von Arianrhod » Montag, 24.04.17, 14:32

edgar hat geschrieben:
Jetzt kann jeder mal überlegen, bei wem das überhaupt so gemacht wurde. Ich vermute mal bei so gut wie keinem - wenn überhaupt bei jemandem.
Natürlich nicht. :x

Vom Bogen selbst: Ich bin beeindruckt und hoffe, dass dieser Bogen weiterberbreitet wird. Habt ihr schon eine Idee, ihn anderen Kliniken zukommen zu lassen?
liebe Grüße Arianrhod
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2005 mit Burnout und Depression in eine Tagesklinik gekommen.

Zuerst einmonatige Behandlung mit diversen Antidepressiva: Doxepin, Mirtazipin, Sulprid,
hypomane Reaktion
wobei die AD sofort und ohne Ausschleichen von den Ärzten abgesetzt wurden.


Verschiedene Diagnosen: schizoaffektive Psychose, Depression, bipolare Störung, Schizophrenie, dissoziative Identitätsstörung


Erst 2 Jahre Behandlung mit Amisulprid . Zu schnell auf eigene Faust abgesetzt.
Schwere Supersensitivitätspsychose .

Einstellen auf verschiedene Neuroleptika: Haloperidol, Quetiapin, Olanzapin, Risperidon, Paliperidon, Aripiprazol
Außerdem Lorazepam, Promethazin, Chlorprothixen, Melperon, Pipamperon

jahrelang , vieles gleichzeitig und in höchster Dosierung.
u.a. Berentung, 60 kg Gewichtszunahme
seit 2012 Ausschleichen von 800 mg Quetiapin retard innerhalb von 2 Jahren.
Meinen Absetzbericht findet man hier:
viewtopic.php?f=51&t=10634&p=120447#p120447
Seit Januar 2014 keine Neuroleptika mehr.

Ich leide seit 3 Jahren unter Nervenschmerzen, Kribbeln und Lähmungen. Bei mir wurde eine Polyneuropathie diagnostiziert und ein Zusammenhang mit NL vermutet - leider nicht beweisbar.

Außer Neuroleptika habe ich zwischenzeitlich auch Oxycodon ( ein Opioid) und Trimipramin nach zweijähriger Einnahme abgesetzt , die ich wegen chronischer Schmerzen verschrieben bekommen habe.
Pregabalin habe ich am 7.9.2016 endgültig ausgeschlichen.

Die Anzahl meiner Dauermedikamente beträgt gerade "0". :)

edgar
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Re: Aufklärungsbogen Neuroleptika

Beitrag von edgar » Montag, 24.04.17, 21:12

Lieber Arianrhod,

im Moment weiß ich es noch nicht. Wird aber geklärt.
Ich sage nochmal Bescheid, sobald ich mehr weiß. Bisher steht der Bogen nur auf der Homepage des Landesverbands Psychiatrie-Erfahrener Rheinland-Pfalz.

Liebe Grüße
Edgar
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Angehöriger, Dipl.-Sozialpädagoge (FH), seit 2008 Mitarbeiter im ambulanten Betreuten Wohnen für Menschen mit psychischer Erkrankung (u.a. auch Beratung und Unterstützung beim Absetzen von Medikamenten), davor 2 Jahre Mitarbeiter in einer Tagesstätte und 1 Jahr lang in einem Wohnheim (stationäres Wohnen) für Menschen mit psychischer Erkrankung. Seit 2013 Mitglied des Fachausschusses Psychopharmaka der DGSP.

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Re: Aufklärungsbogen Neuroleptika

Beitrag von Kaulquappe 411 » Mittwoch, 03.05.17, 14:04

Vielen Dank, sehr informativ und ein sehr guter Ansatz.
Wenn man bedenkt, was man alles unterschreiben will wenn man ne OP machen soll, und dann bei den Psychopillen, die ja so hundsgefährlich sind, absolut nicht aufgeklärt wird ( also ich jedenfalls nicht) , finde ich es absolut wichtig, dies verpflichtend zu machen für alles Psychiater u.ä. Als ich meinem Psychofritzen sagte, ich hätte mir gewünscht, besser aufgeklärt zu werden, meinte er nur lapidar, man könne ja z.B. eine Psychosepatienten nicht sagen, er bekäme vielleicht Diabetes, dann würde er die TAbeltten womöglich nicht nehmen. HAHAHAHAHAH. Sehr witzig, ich selbst hatte KEINE Psychose und man hätte normal mit mir reden können ....... :-(
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Diagnosen: PTBS, Depression, Sozialphobie, Agoraphobie, Oralophobie, Migräne, craniomadibuläre Dysfunktion, Tendovaginitis an den Füßen
Erfahrungen mit Ximovan ( Paradoxe Reaktion), Melperon (drastische Alpträume), Taxilan (total abgeschossen) Fluoxetin (Depersonalisation), Lorazepam, Opipramol, Promethazin, Escitalopram, Cipralex, Valdoxan, Amitriptyllin.
Genannte Mittel nur kurze Zeit genommen und kalt abgesetzt, da angeblich keine Probleme nach so kurzer Einnahmedauer, hahaha!
2010 Venlafaxin 150 mg eingeschlichen, Kurzeitige Besserung der Stimmung bzw. Antriebs, jedoch Verstäkung der inneren Unruhe.
Hinzu kam Amisulprid 50mg, half sehr gut gegen Angst, jedoch horrende Nebenwirkungen (30 kg zugenommen, Kopfschmerzen, Diabetes, Hormonstörungen), daher kaltes Absetzen, weil angeblich unproblematisch. Nach 2 Tagen massive Suizidgedanken und Ängste, wieder auf 50 mg für 1 Jahr.
Sommer 2014 wegen Schlafstörungen 12 Tropfen Trimipramin, kaum Besserung, starker Nachhang, Depersonalisierung, Muskelsteifigkeit, Kurzatmigkeit, Nachlassen der körperlichen Belastbarkeit, eigenmächtiges kaltes Absetzen, daher wochenlang starke Schlafstörungen.
Amisulprid 50 mg Ende November 2014 eigenmächtig abgesetzt. Pro Woche 12, 5 mg weniger, keine Absetzsymptome
Venlafaxin 150 mg seit Mitte Dezember 2014 am Absetzen, innerhalb von 2 Wochen auf 37,5 mg mit starker Absetzsymptomatik,( Brainzaps, Weinerlichkeit, Verzweiflung, aggressive Ausbrüche, Bauchschmerzen, Durchfall, Sehstörungen)
11.1. auf 75 mg, da Absetzsymptome zu stark, nehmen im Verlauf des Sommers ab, Schneckenclubmitglied :schnecke:
Sept. 2015 Diagnose Autoimmunthyreoiditis, Einschleichen von Hormonen wegen unerträglichen Nebenwirkungen misslungen.
Regelmäßige Einnahme von Vitamin D, Leinöl, Basentee und versch. homöopath. Globuli bekommen mir sehr gut!!!

31. Oktober 2016 Fortsetzen vom Absetzen Venlafaxin 75 mg mittels Mikrotapering ( pro Kapsel ein Gewicht von 0,306 g)
Meine Absetzsymptome bei jedem Schritt, mal mehr, mal weniger: Weinerlichkeit, Pseudodepri, Pseudoschnupfen, Muskelschmerzen in den Beinen, Verspannungen Nacken und Kiefer, Brainzaps, Geräuschempfindlichkeit, leichte Übelkeit, Kopfschmerzen, Darmprobleme, Juckreiz, Hör- und Sehprobleme
4.11.: Kapselgewicht 0,304 g
7.11.: Kapselgewicht 0,302 g
10.11.: Kapselgewicht 0,300 g, Absetzsymptome zu stark, kurz hochdosiert, besser!
28.11.: Kapselgewicht 0,298 g
9.12.: KG 0,295 g
am 1.1. 2017 bei KG 0,292 g angekommen
17.01.2017 KG 0,290g
15.02.2017 KG 0,286 g
01.03.2017 KG 0,284 g
seit 24.04. 2017 KG 0,280 g
02.05.2017 KG 0,278 g
16.05. 2017 KG 0,276 g
mittlerweile bei KG 0,273 g
nun bei KG 0,270 g
mittlerweile bei KG 0,264 g mit Zwischenschritten
seit 15. 11. bei KG 0, 255 g ohne Zwischenschritte, drei Tage Absetzwelle, dann OK
seit 30.11. bei KG 0,245 g, das übliche an Absetzsymptomgedöns :-)
mittlerweile bei KG 0,230 g
mittlerweile bei KG 0,200 g kaum Absetzsymptome, solange ich auf passende Ernährung achte!
KG 170 g

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Re: Aufklärungsbogen Neuroleptika!

Beitrag von Editha » Samstag, 24.06.17, 11:13

edgar hat geschrieben:Liebe Foris :) ,

ich möchte Euch auf folgenden wichtigen Aufklärungsbogen über Neuroleptika aufmerksam machen:

aufklaerungsbogen-nl-1.pdf

Nach dem Patientenrechtegesetz muss jeder Patient vor einer Behandlung (auch ambulante Behandlungen in Form einer medikamentösen Therapie) über Alternativen, Nebenwirkungen, Wirkweise etc. aufgeklärt werden. Bei den Nebenwirkungen reicht es nicht aus, wenn der Arzt auf die Packungsbeilage verweist (zumal da nicht alle Nebenwirkungen drin stehen).

Jetzt kann jeder mal überlegen, bei wem das überhaupt so gemacht wurde. Ich vermute mal bei so gut wie keinem - wenn überhaupt bei jemandem.



Herzliche Grüße
Edgar
Vielen Dank für die Info, haben mein Sohn und ich 2006 und bis heute nicht erhalten!!
Zuletzt geändert von padma am Samstag, 24.06.17, 11:18, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Textan die passende Stelle kopiert
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Re: Aufklärungsbogen Neuroleptika

Beitrag von padma » Samstag, 24.06.17, 11:26

hallo Editha, :)

willkommen im ADFD.

Ich habe deinen Beitrag editiert, da dein Text im Titel stand.

Leider ist es wohl eher der Normalfall, dass keine Aufklärung erfolgt. :( Du findest in unserem Hintergrundsbereich unabhängige Informationen zu Psychopharmaka.

Wenn du weitere Unterstützung bzgl. der Medikation deines Sohnes wünscht, kannst du dazu gerne einen eigenen thread eröffnen.

liebe Grüsse,
padma
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Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
► Text zeigen
8.03.2018: 0,35 mg :schnecke:


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Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

neuling
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Re: Aufklärungsbogen Neuroleptika

Beitrag von neuling » Sonntag, 25.06.17, 20:23

Hallo,

Wurde vor kurzem übelst in der Psychiatrie behandelt.
Eine Aufklärung hat nie stattgefunden. Wurde mit Haldol, Risperdal u.vielem mehr unter Androhung von Gerichtsbeschluss gezwungen die Mittel zu nehmen.
Hatte nie eine Psychose was im nachhinein auch wieder gelöscht wurde.
Habe große Angst dadurch viele Schäden erlitten zu haben.
Bei dem was ich hier alles lese dreht sich mir der Magen um.
Z.zt. geht es mir sehr schlecht.
Am liebsten würde ich alle verklagen. Aber das bringt mir meine Gesundheit nicht zurück.

Grüße Mary
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Diagnose: keine- längere Krankheit, hab 10 Kilo ungewollt abgenommen, hab mich in eine Panik gesteigert, konnte nicht mehr schlafen, es stand Ms und borreliose im Raum. Bis heute nicht endgültig geklärt.
Stattdessen Beruhigungstabletten Opipramol bekommen. Zum ausprobieren!


Opipramol 25 mg - 50 mg täglich für ca. 5 Wochen (Ende März 16 bis ca.Ende April 2016) kalt abgesetzt wie Neurologin gesagt hat
Hatte keine Ahnung das so ein Horror folgt
Konnte nicht mehr schlafen, etc. Hab nicht verstanden das es vom absetzen kommen kann.

zunächst Mai 16 Oxacepam 10 mg 2 x, Zopiram 1 x, Tavor 1 mg 1 x, dann nochmal Ende Mai 5 x Oxacepam, Diazepam 1x, Umstellung auf Bromazepam 2mg für ca. 17 Tage mit Mirtazapin zunächst 7,5mg, dann 15 mg

Hatte auch noch eine Vollnarkose in dem Zeitraum.

dann Umstellung auf Mirtazapin 15 mg , Dominal 80 mg (3Tage), Olanzapin 2,5mg (4Tage), Dominal und Olanzapin wieder abgesetzt w/ Unverträglichkeit, stattdessen Mirta und Dipiperon 40mg (für 7 Tage).

Jetzt nur noch Mirtazapin 15 mg alles nur um zu schlafen
17.08.16 Mirta 7,5mg sonst nix schlimme Symptome seit langer Zeit, werde nochmal auf 15 mg gehen

Habe dann wieder auf 7,5mg reduziert
10.9.16 bin auf 0 Mirta gegangen lt.Arzt

Hatte die ganze Zeit auch mit Mirta schlimmste Zustände vermute hab ich nie vertragen

28.9. 16 Psychatrieeinlieferung
haben mir gar nicht zugehört mit den Tabletten in der Vorgeschichte --- Risperdal angesetzt wegen Psychose (kann nicht von den Tabletten sein! )
hab ich nicht genommen
Haldol unter Androhung Gerichtsbeschluss
Habe mich ergeben.
Haldol 2mg früh 4mg abends
Diazepam 10 mg
Dominal zum schlafen 40mg
Ca.4 Wochen lang an 1x Tavor erinnere ich mich
24.10.16 Umstellung auf Risperdal von Haldol
Akineton, Diazepam innerhalb 4Tage
Ab 3.11.Risperdal u.Akineton
Ab 10.11.16 alles abgesetzt und
Oxacepam u.Zolpidem
Dann irgendwann Mirtazapin bis 30mg aufdosiert
Und abilify 5 dann 10 dann 5 dann 3 mg
So bin ich dann entlassen worden.
Ohne Diagnose! !!
Absoluter Wahnsinn was die mit mir gemacht haben .
Aussage : Wir sind ein Fachkrankenhaus vertrauen Sie uns! !
Jetzt heißt es das auf Station wohl nicht SO GUT GELAUFEN IST.
5.1.17 Mirtazapin nach Entlassung auf 15 mg reduziert
Keine Veränderung der Symptome
Abilify alle paar Tage um 0,5 mg reduziert
Ging schief.
Ende Jan 17 Abilify auf 0
Mirta auf 15 mg
22.2.17 Abilify wieder genommen 1mg
Dann 2mg
24.2.17 Abilify 3 mg
16.3.Mirtazapin 7,5 mg
23.3.Mirtazapin lt Arzt auf 0
Seitdem kein Mirta mehr
Abilify reduziert ab 01.04.17 immer um 0,5mg
Von 3 mg auf 0
23.05.17 Abilify 0
Keine Medikamente mehr seitdem.
Aber mir geht es schrecklich.
Nach absetzen Mirta ging es besser und während Reduzierung Abilify auch.
Auf 0 dann wieder Horror vom feinsten.

2.6.17 Abilify 0,5mg lt.Arzt
Ging nicht.
Wieder ohne.
27.6.17 Abilify 0,2mg versuch lt. Forum nach 7 Tage
4.7.17 Abilify auf 0,4mg bis 23.7. durchgezogen keine Besserung.
18.7. Psychosomatische Klinik o Wunder die haben mir geglaubt das das meiste Medikamenten bedingt ist und sie mit mir absetzen.
24.7.Reduzierung auf 0,3mg Abilify
6.8. Reduziert auf 0,2 mg
13.8.reduziert auf 0,1 mg
21.8. Auf 0
Keine Änderung der Symptome während Reduzierung.

Allerdings geht's mir immer noch ganz schrecklich. Hölle auf Erden. Bin zuhause.

Habe ALLE Symptome vor allem Kopf , Akathisie, Sehstörungen, Gefühl umzufallen, Gefühl das mein Hirn "ausschaltet". Es ist die pure Hölle! !!!

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