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Re: Olanzapin absetzen - 20 verschiedene Psychopharmaka in 3 Jahren...bin verzweifelt

Beitrag von padma » Mittwoch, 28.10.15, 17:19

liebe Potatoiv, :)

es kann jetzt ein paar Tage dauern, mitbedingt durch die Dosisschwankungen.

Ich drücke dir die Daumen, dass es sich auf der Dosis einpendelt. :hug:
könnte heute wirklich nur mehr heulen oder toben wie ein kleines Kind, aber hatte heute auch einen sehr anstrengenden und frustrierenden Tag.
Das tut mir leid. Kannst du dir was Gutes tun? Ein schönes Entspannungsbad, oder so?

liebe Grüsse,
padma
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Re: Olanzapin absetzen - 20 verschiedene Psychopharmaka in 3 Jahren...bin verzweifelt

Beitrag von potatoiv » Mittwoch, 28.10.15, 19:55

Hallo Padma,

habe jetzt geschafft, mich wieder ein bisschen zu erholen und es geht jetzt halbwegs...danke für den Tip mit dem Entspannungsbad...

ich hatte heute nur Termin beim Psychosozialen Dienst und dort sehr das vermittelt Gefühl bekommen, jetzt doch endlich gesund sein zu müssen...mit Langzeitverläufen wie bei mir habe ich leider oft schon den Frust der " Behandler" abbekommen....wenn sie selbst " hilflos" werden, werden sie leider auch oft ziemlich aggressiv auf einen....ich weiss nicht, ob ich mich verständlich ausgedrückt habe...
aber ich leide selbst am meisten darunter, dass ich noch immer so schlecht beisammen bin, wie es halt ist und wenn dann suggeriert wird, man soll doch endlich wieder sich zusammenreissen und endlich gesund sein, dann verletzt mich das sehr, denn ich reisse mich wirklich schon die ganze Zeit sehr zusammen für das wie es mir geht....psychische Erkrankte sind wirklich noch immer das Letzte in der Hackordnung....man sieht nach aussen einfach nicht den immensen Leidensdruck durch die Zustände....aber wenn ich dann selbst von Fachpersonal solche Dinge höre, dann geht mir das sehr unter die Haut...ich erwarte mir eigentlich eh kaum mehr etwas...keine Heilung oder sonst was...einfach nur so angenommen zu werden, wie ich jetzt halt gerade beieinander bin und trotzdem als Mensch akzeptiert zu werden...aber das ist anscheinend zuviel...

so jetzt hab ich es draussen:-)

Vielen Dank,
potatoiv
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Lyrica 25 mg depressionsverstärken hoch 10
...alles abgesetzt

Zyprexa 3,75 mg ( 1,5 Tablette 2,5 mg)....seit ca. Dez. 2013
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Re: Olanzapin absetzen - 20 verschiedene Psychopharmaka in 3 Jahren...bin verzweifelt

Beitrag von Lisamarie » Donnerstag, 29.10.15, 12:47

Hallo potatoiv, das tut mir leid. Das ist ja wirklich das letzte nicht ernst genommen zu werden, als wenn wir das extra machen, wir wollen uns auch gesund und glücklich fühlen, was denken die sich denn ? Was für ein Spaß sollte das sein sich ständig schlecht zu fühlen und nichtmals drüber reden zu dürfen oder in seiner Not ernst genommen zu werden. Für uns ist das auch alles andere als schön.

Ich hab einen besten Freund der seit Jahrzehnten depressiv ist. Der war bei einer Psychologin in Behandlung und kommunizierte über seinen schlechten Zustand. Und die hat ihm nach der 10 Behandlung gesagt man könne sich auch in seinem Unglück einrichten und er soll mal schöne Sachen machen, dann würde es ihm schnell besser gehen. :frust: klasse wenn man krank ist und das dann von ner Psychologin hört. Das er praktisch selber schuld ist. :evil:

Lass es nicht so nah an dich ran :hug: lg Petra
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Oliverpotatoivpadma
2012 noch 5 Monate Mirtzapin,Pipamperon,Levomepromaxin
Bis auf die Praxiten von heute auf morgen kalt abgesetzt, erste Absetzbeschwerden nach sechs Wochen, aber dann
6 Monate heftigste Absetzproblematik.Magendarm 30 Kilo in vier Monaten abgenommen.Halbes Jahr bettlägerig.Schwer suzidal zum stabilisieren fast ein Jahr gebraucht.
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potatoiv
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Re: Olanzapin absetzen - 20 verschiedene Psychopharmaka in 3 Jahren...bin verzweifelt

Beitrag von potatoiv » Donnerstag, 29.10.15, 19:52

Hallo Petra,

danke für deine Worte...das mit deinem Freund kommt mir echt bekannt vor...ich wurde auch schon mal gefragt, was ich denn für einen Krankheitsgewinn haben könnte....??????... weil es nicht besser wird...
ich versuche wirklich deinen Rat anzunehmen, und mich so gut es geht abzugrenzen!

Heute war der Tag auch sehr sehr bescheiden....ich stehe sehr unter Strom, fühle mich hundeelend...könnte wieder nur heulen oder toben ( innerlich so angespannt und wütend)....ich spüre aber, dass es irgendwie nicht mit mir zu tun hat, sondern mit dem Entzug....mein Gehirn fühlt sich wie durch die Mangel gedreht an....naja, es war zu erwarten....so hypersensibel wie ich auf das Zeug reagiere wusste ich, dass euch eine " Kleine" Veränderung heftig spürbar werden wird....am liebsten würde ich heute schon abbrechen, aber dann denke ich mir....NEIN, ich will es schaffen, ich will mich wieder wie ICH fühlen...ich fühle mich auch mit Medikamenten so besch....., ich muss da durch, in ein paar Wochen ist es wieder besser....ich habe schon so viele Entzüge hinter mir, dass es mir halt schon sehr sehr schwer fällt...bin schon ziemlich ermüdet davon, immer zu leiden....vielleicht ist es ja schon in ein paar Tagen wieder besser!!!!!!!!!!!!!

Alles Liebe,
potatoiv
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Lisamarie
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Re: Olanzapin absetzen - 20 verschiedene Psychopharmaka in 3 Jahren...bin verzweifelt

Beitrag von Lisamarie » Donnerstag, 29.10.15, 20:14

Hallo potatoiv, ich drück fest die Daumen das es in ein paar Tagen wieder besser wird. Wenn du so unter Strom stehst und dir nach heulen oder toben ist, hast du mal ausprobiert in einen Wald zu gehen und da laut zu schreiben und deine Wut und Verzweiflung rauszulassen ? Das tut echt gut. Man muss nur aufpassen das man wirklich alleine ist sonst ist schnell das tüta Tata da. Hab das zweimal gemacht und danach ging es mir viel besser , ich war ruhiger und erschöpft und das Gefühl toben zu müssen war weg.
Lg Petra :hug:
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Re: Olanzapin absetzen - 20 verschiedene Psychopharmaka in 3 Jahren...bin verzweifelt

Beitrag von fruehling » Donnerstag, 29.10.15, 20:25

Hallo Potatoiv,
behalte die Dosis eine Weile bei. Es wird sich einpendeln.
Wenn es dir besser geht, würde ich die Dosis noch eine Weile beibehalten, denn du hast so viele Medikamentenwechsel hinter dir, das ist radikal.
Da kann es dir auch nicht besser gehen...
Ich bzw meine Mutter kennt diese Sprüche. Am Liebsten würde ich denen mal den Pillencoctail in Rachen schmeißen und dann mal abwarten, wie s denen geht... :evil:
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potatoivMurmelineNorapadma
Begleitung meiner Mutter
12. 2011 Kontrastmittelinduzierte SD-Überfunktion
Symptome;innere Unruhe und Gewichtsabnahme, Hypertonie,Schlafstörungen
03.2012, Behandlung in der Psychiatrie
mit Carbimazol, Cita und Olanzapin
12.2012; SD-Blocker abgesetzt
Plötzlich paradoxe Reaktion auf Cita (Erregtheit,innere Unruhe,Getriebenheit,Angst)
02.2013 Psychiatrie
Alles abgesetzt auf 0 (durchgedreht) es wurden sämtliche Psychopharmaka an ihr ausprobiert
- Verschlimmerung der Symptome, unbeschreiblich!
05.2013
Entlassungsmedikation;Lyrika 600mg, Mirtazapin 45mg
Verschlimmerung,Persönlichkeitsveränderung
Lyrika und Mirtazapin langsam abgesetzt
Starke Besserung aber Stimmungstief
Neurologe schlägt zur Stimmungsaufhellung wieder Citalopram vor:
schlimme Unruhe, Stromschläge, Hitzeströme im Nacken, Angst, sollte Tavor (3 mal 0,5mg)nehmen und weitermachen, nach 6 W. keine Besserung (Tavor auf eigene Faust ausgeschlichen)
07.2013
Diagn.: 4,5cm großer hormonaktiver Schilddrüsenknoten
08.2013 SD-OP
09.2013; Nachuntersuchung der SD
6 Wochen später erneute OP
Medikamente weiter ausgeschlichen, Besserung
11.2013 Citalopram in 14 Tagen abgesetzt,
2 Wochen später schlimme Bewegungsunruhe,Depressionen,Angstzustände,Gewichtsabnahme,Strom,-Hitzeströme im Nacken,Hoffnungslosigkeit
Psychiatrie
fast alle Medikamente wurden wieder eindosiert;
Entlassungsmedikation:
150mg Venlafaxin 1-0-0 (75mg)
10mg Olanzapin 0-0-1 (0!!)
7,5mg Zopiclon zur Nacht (0!!)
1mg Tavor 0,5-0,25-0 (0)
Substitution Diazepam (3,75)
Mirtazapin 15mg 0-0-0-1
Olanzapin Reduktion
11.04. - 1,5
01.05. - 1
01.06. - 1
04.07. -1,25 kontinuierliche Besserung, Antrieb/Freude, aushaltbare Absetzsymptome
01.08. -0,65
13.08. -0,65 Blutdruckanstieg, zwischendurch Anspannung, Weinerlichkeit
01.09. -0,65 verbesserter Schlaf, deutlich bessere Zuckerwerte
29.09. -0,65
zeitgleich wg Unruhe, Blutdruckanstieg, kleinen Magenblutungen
Venlafaxin -12,5
12.10. -12,5
27.10. -12,5
21.11. -12,5
25.05. -12,5
25.06. -12,5
10.08. -12,5
Zopiclon
07.11. -1,9mg, dann alle 4 Wochen 0,9mg reduziert,
seit dem 16.03.auf 0
Blutdruck normalisiert, weniger Unruhe, wirkt am Morgen aber sehr sediert
Olanzapin
06.04.
ca. alle 4-6 Wochen 0,7 mg (Bewegungsunruhe momentan so gut wie weg, Cholesterinwerte top,um fast 100 gesunken)
05.06; -0,6mg und immer etwas weniger
16.06. Olanzapin ade(!!?!!)
Lorazepam
16.07; -0,1mg am Mittag
08.08; -0,15mg
05.09. Substitution Lorazepam/Diazepam
In Tropfen: 3-1-3 (3,5mg)
30.10. Erhöhung wg Entzugssymptome
4-1-3 (4,0mg)
28.11.
4-1-2 (3,5mg)
08.12
3-1-2 (3mg)
18.12
2-1-2 (2,5mg) weinerlich, unruhig, Zunahme von Blepharospasmus
?
2-1-1 (2mg)
Erhöhung
11.01.
2-1-2 (2,5mg)
25.01
Umstellung auf 2,5mg am Morgen
Seit ca. Mai 0mg Diazepam :party2:

potatoiv
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Re: Olanzapin absetzen - 20 verschiedene Psychopharmaka in 3 Jahren...bin verzweifelt

Beitrag von potatoiv » Donnerstag, 29.10.15, 20:25

Hallo Petra,

ich wohne leider mitten in der Großstadt....da geht das schwer, weil ich in meinem Zustand nicht so mobil bin um so weit wegzukommen um einen Wald wirklich für mich alleine zu haben....aber ich glaube du hast recht...ich werde jetzt mal mein Kissen vermöbeln gehen....was raus muss, muss raus! :whistle:

Liebe Grüße,
potatoiv
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Re: Olanzapin absetzen - 20 verschiedene Psychopharmaka in 3 Jahren...bin verzweifelt

Beitrag von potatoiv » Donnerstag, 29.10.15, 20:28

Hallo Frühling,

danke für deine Worte....ja ich hatte auch schon öfter die Phantasie, so manchen Ärzten oder Pflegern das Zeug mal zu verabreichen...ich denke, dann würden sie nicht mehr so große Sprüche klopfen....

Liebe Grüße und alles gute für deine Mutter,
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Re: Olanzapin absetzen - 20 verschiedene Psychopharmaka in 3 Jahren...bin verzweifelt

Beitrag von padma » Freitag, 30.10.15, 18:54

liebe Potatoiv, :)
ich hatte heute nur Termin beim Psychosozialen Dienst und dort sehr das vermittelt Gefühl bekommen, jetzt doch endlich gesund sein zu müssen...mit Langzeitverläufen wie bei mir habe ich leider oft schon den Frust der " Behandler" abbekommen....wenn sie selbst " hilflos" werden, werden sie leider auch oft ziemlich aggressiv auf einen....
Das ist wirklich so übel, Ich kenne das alles auch, die Aggressionen, die Sprüche. :frust:
Wenn sie sagen würden, dass sie hilflos sind, wäre das ja gar kein Problem. Abser stattdessen hagelt es Schuldzuweisungen an den Patienten.

Neulich musste ich mir anhören, meine Erschöpfung läge an meiner Inaktivität, selbstverständlich ohne nachzufragen, was ich denn so mache. :frust:

mit mitfühlenden Grüssen, :hug:
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Re: Olanzapin absetzen - 20 verschiedene Psychopharmaka in 3 Jahren...bin verzweifelt

Beitrag von potatoiv » Freitag, 30.10.15, 19:30

Danke Padma! Es tut gut nicht immer mit all diesen Erfahrungen allein sein zu müssen, auch wenn es natürlich besch... ist, dass ihr das auch erlebt habt!

Ich hatte heute wieder einen sehr bescheidenen Tag...aber das hab ich ja vorher gewusst, dass das Absetzen nicht leicht wird...damit mir nicht fad wird, waren heute starke Panikattacken und Ängste, sowie Zwangsgedanken angesagt....jetzt geht es etwas besser....aber um die Mittagszeit dachte ich echt, das war es jetzt....aber ich gehe davon aus, dass das wieder besser wird, wenn es sich erst eingependelt hat....bin ja leider schon so einiges gewöhnt...

morgen ist ein neuer Tag...es kann nur besser werden....
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Sertralin zw. 25 und 50 mg vom 3.5.12-4.6.12
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Seroquel xr zw. 50 und 200 mg vom 10.7.12-30.6.13
Seropram zw. 5 und 30 mg vom 30.7.12-17.9.12
Deanxit nur 2 Tage Horror-NW
Ixel nur 2 Tage Horror-NW
Fluctine zw. 10 und 20 mg vom 18.9.12-1-10.12
Cipralex zw. 5 und 15 mg vom 2.10.12-7.2.13
Abilify nur 1 Woche Horror-NW
Insidon zw. 50 und 150mg vom 2.3.13-3.10.13
Tolvon zw. 15 und 30 mg vom 22.10.13-13.11.13
Mirtazapin 15 mg vom 25.11.13-30.11.13
Edronax 2 mg ein paar Tage Horror-NW
Lamotrigin 25 mg 1 Woche Horror-NW
Lithium 450 mg 8 Wochen extreme Angstzustände
Depakine 600mg 10.4.13-13.5.14
Lyrica 25 mg depressionsverstärken hoch 10
...alles abgesetzt

Zyprexa 3,75 mg ( 1,5 Tablette 2,5 mg)....seit ca. Dez. 2013
Zyprexa 3,125mg (1,25 Tablette 2,5 mg)....17.4.2015-25.4.2015
Zyprexa 3,75 mg weil es mir so schlecht ging
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Re: Olanzapin absetzen - 20 verschiedene Psychopharmaka in 3 Jahren...bin verzweifelt

Beitrag von potatoiv » Samstag, 31.10.15, 12:54

Hallo alle!

Heute bin ich von Angst- und Panikattacken verschont....dafür habe ich eine Anspannung, die unglaublich ist....wie ein Druckkochtopf....auch meine Muskeln v.a. im Gesicht sind irgendwie verkrampft....ist das normal, dass es jetzt jeden Tag anders ist, ständig neue Symptome auftauchen....oder bilde ich mir das alles nur ein....oder ist es einfach die Grunderkrankung????
Bin schon ein bisschen verzweifelt...fühle mich sehr elend!
Ich möchte das Zeug endlich loswerden und dann nach ein paar Monaten sehen, was wirklich meine Symptome sind was das Medikament selbst ist und was der Entzug...nach all diesen Entzügen lässt sich das ja wirklich gar nicht mehr sagen!

Alles Liebe,
potatoiv
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Lithium 450 mg 8 Wochen extreme Angstzustände
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...alles abgesetzt

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Re: Olanzapin absetzen - 20 verschiedene Psychopharmaka in 3 Jahren...bin verzweifelt

Beitrag von fruehling » Samstag, 31.10.15, 13:00

potatoiv hat geschrieben:nach all diesen Entzügen lässt sich das ja wirklich gar nicht mehr sagen!
Genau das ist das blöde daran, aber Fakt ist, dass auch dir nicht eines dieser Medikamente geholfen hat. Deshalb bleibt dir keine andere Wahl als weiterzumachen.
Ich gehe davon aus, dass deine Symptome absetzbedingt sind.
Glaube an dich und daran, dass alles seine Zeit braucht...
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Begleitung meiner Mutter
12. 2011 Kontrastmittelinduzierte SD-Überfunktion
Symptome;innere Unruhe und Gewichtsabnahme, Hypertonie,Schlafstörungen
03.2012, Behandlung in der Psychiatrie
mit Carbimazol, Cita und Olanzapin
12.2012; SD-Blocker abgesetzt
Plötzlich paradoxe Reaktion auf Cita (Erregtheit,innere Unruhe,Getriebenheit,Angst)
02.2013 Psychiatrie
Alles abgesetzt auf 0 (durchgedreht) es wurden sämtliche Psychopharmaka an ihr ausprobiert
- Verschlimmerung der Symptome, unbeschreiblich!
05.2013
Entlassungsmedikation;Lyrika 600mg, Mirtazapin 45mg
Verschlimmerung,Persönlichkeitsveränderung
Lyrika und Mirtazapin langsam abgesetzt
Starke Besserung aber Stimmungstief
Neurologe schlägt zur Stimmungsaufhellung wieder Citalopram vor:
schlimme Unruhe, Stromschläge, Hitzeströme im Nacken, Angst, sollte Tavor (3 mal 0,5mg)nehmen und weitermachen, nach 6 W. keine Besserung (Tavor auf eigene Faust ausgeschlichen)
07.2013
Diagn.: 4,5cm großer hormonaktiver Schilddrüsenknoten
08.2013 SD-OP
09.2013; Nachuntersuchung der SD
6 Wochen später erneute OP
Medikamente weiter ausgeschlichen, Besserung
11.2013 Citalopram in 14 Tagen abgesetzt,
2 Wochen später schlimme Bewegungsunruhe,Depressionen,Angstzustände,Gewichtsabnahme,Strom,-Hitzeströme im Nacken,Hoffnungslosigkeit
Psychiatrie
fast alle Medikamente wurden wieder eindosiert;
Entlassungsmedikation:
150mg Venlafaxin 1-0-0 (75mg)
10mg Olanzapin 0-0-1 (0!!)
7,5mg Zopiclon zur Nacht (0!!)
1mg Tavor 0,5-0,25-0 (0)
Substitution Diazepam (3,75)
Mirtazapin 15mg 0-0-0-1
Olanzapin Reduktion
11.04. - 1,5
01.05. - 1
01.06. - 1
04.07. -1,25 kontinuierliche Besserung, Antrieb/Freude, aushaltbare Absetzsymptome
01.08. -0,65
13.08. -0,65 Blutdruckanstieg, zwischendurch Anspannung, Weinerlichkeit
01.09. -0,65 verbesserter Schlaf, deutlich bessere Zuckerwerte
29.09. -0,65
zeitgleich wg Unruhe, Blutdruckanstieg, kleinen Magenblutungen
Venlafaxin -12,5
12.10. -12,5
27.10. -12,5
21.11. -12,5
25.05. -12,5
25.06. -12,5
10.08. -12,5
Zopiclon
07.11. -1,9mg, dann alle 4 Wochen 0,9mg reduziert,
seit dem 16.03.auf 0
Blutdruck normalisiert, weniger Unruhe, wirkt am Morgen aber sehr sediert
Olanzapin
06.04.
ca. alle 4-6 Wochen 0,7 mg (Bewegungsunruhe momentan so gut wie weg, Cholesterinwerte top,um fast 100 gesunken)
05.06; -0,6mg und immer etwas weniger
16.06. Olanzapin ade(!!?!!)
Lorazepam
16.07; -0,1mg am Mittag
08.08; -0,15mg
05.09. Substitution Lorazepam/Diazepam
In Tropfen: 3-1-3 (3,5mg)
30.10. Erhöhung wg Entzugssymptome
4-1-3 (4,0mg)
28.11.
4-1-2 (3,5mg)
08.12
3-1-2 (3mg)
18.12
2-1-2 (2,5mg) weinerlich, unruhig, Zunahme von Blepharospasmus
?
2-1-1 (2mg)
Erhöhung
11.01.
2-1-2 (2,5mg)
25.01
Umstellung auf 2,5mg am Morgen
Seit ca. Mai 0mg Diazepam :party2:

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Re: Olanzapin absetzen - 20 verschiedene Psychopharmaka in 3 Jahren...bin verzweifelt

Beitrag von potatoiv » Samstag, 31.10.15, 17:21

Hallo Frühling,

ja...mir hat wirklich kein Medikament geholfen....ich denke, wenn ich nie mit Psychopharmaka angefangen hätte, wäre ich schon längst gesund...nie so krank geworden...trotz Levofloxacin....mein Körper hätte sich ohne das sicher besser selbst erholen können...
ich bin auch ganz bei dir...es muss alles weg... ich bin halt schon ein bisschen müde von all den Entzügen...würde mich gerne mal wieder wohl fühlen...

deine Mutter hat ja den Absprung vom Olanzapin geschafft....ich gratuliere wirklich herzlichst...das ist so toll!

Liebe Grüße,

potatoiv
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Re: Olanzapin absetzen - 20 verschiedene Psychopharmaka in 3 Jahren...bin verzweifelt

Beitrag von padma » Samstag, 31.10.15, 19:44

liebe Pototoiv, :)
..ist das normal, dass es jetzt jeden Tag anders ist, ständig neue Symptome auftauchen....oder bilde ich mir das alles nur ein....oder ist es einfach die Grunderkrankung????
Diese Symptomwechsel sind absolut typisch für ein Absetzsyndron, also eine Art Beleg dafür, dass es Absetzsymptome sind.
Einbilden tust du dir ganz sicher nichts.

liebe Grüsse,
padma
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Re: Olanzapin absetzen - 20 verschiedene Psychopharmaka in 3 Jahren...bin verzweifelt

Beitrag von potatoiv » Sonntag, 01.11.15, 10:42

Danke Padma!
Diese wechselnden Zustände sind wirklich zermürbend!

Es war gestern noch so quälend, dass ich dann Bedarf genommen habe...eine halbe Temesta....das tue ich wirklich nur im äussersten Notfall, aber es ging nicht mehr anders...

heute geht es mir ein bisschen besser...fühle mich zwar auch nicht ganz wie Ich...aber es geht von der Stimmung und der Angst bisher.

Ich werde mich heute dennoch schonen....nur ein bisschen Haushalt und sonst ab auf das Sofa und Fernsehen...

Al,
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Re: Olanzapin absetzen - 20 verschiedene Psychopharmaka in 3 Jahren...bin verzweifelt

Beitrag von padma » Sonntag, 01.11.15, 19:47

liebe Potatoiv, :)

ich hoffe, du konntest dich ein wenig erholen. :hug:

Solange du die Kontrolle behälst, ist hin- und wieder eine halbe Lorazepam, wenn es gar nicht mehr anders geht, vermutlich sinnvoll.
Du kennst ja das Risiko.

liebe Grüsse,
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Re: Olanzapin absetzen - 20 verschiedene Psychopharmaka in 3 Jahren...bin verzweifelt

Beitrag von potatoiv » Montag, 02.11.15, 10:26

Hallo Padma!

Danke...ja gestern konnte ich mich ganz gut erholen...hatte nur wenige Symptome...ein bisschen Zwangsgedanken und abends kurz Angstgefühle...aber sonst ging es!
Heute bin ich schon mit einer Angstattacke aufgestanden und fühle mich gerade dadurch ein bisschen erschöpft!
Muss heute noch zu meinem Therapeuten...warte schon richtig darauf, da es mir ja nicht so gut geht! Ich hoffe, es bringt zumindest ein bisschen etwas!
Zur Zeit bin ich gerade wieder ein bisschen mutlos...denke mir, dass ich die ganzen Symptome nie mehr loswerden werde...geht ja jetzt schon 3,5 Jahre so...das zermürbt...jeden Tag kämpfen müssen, ist schon anstrengend!
Aber es bleibt mir sowieso nichts anderes über, als weiterzukämpfen....ich möchte so gerne leben...hätte noch so viel vor! Schade, dass da mein Körper und Geist gerade nicht mitspielt!

Alles Liebe,
potatoiv
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Re: Olanzapin absetzen - 20 verschiedene Psychopharmaka in 3 Jahren...bin verzweifelt

Beitrag von Lisamarie » Montag, 02.11.15, 10:59

hallo potatoiv, auch für dich kommen bessere Zeiten, vielleicht nicht heute und nicht morgen, aber du bist sehr stark und irgendwann wirst auch du das Licht am Ende des Tunnels sehen.
lg :hug: Petra
2012 noch 5 Monate Mirtzapin,Pipamperon,Levomepromaxin
Bis auf die Praxiten von heute auf morgen kalt abgesetzt, erste Absetzbeschwerden nach sechs Wochen, aber dann
6 Monate heftigste Absetzproblematik.Magendarm 30 Kilo in vier Monaten abgenommen.Halbes Jahr bettlägerig.Schwer suzidal zum stabilisieren fast ein Jahr gebraucht.
Oxazepam reduzieren von umgerechnet 50 mg Diazepam:
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Re: Olanzapin absetzen - 20 verschiedene Psychopharmaka in 3 Jahren...bin verzweifelt

Beitrag von potatoiv » Dienstag, 03.11.15, 20:06

Liebe Petra!
Danke dir! :D Ich hoffe wirklich, dass ich irgendwann das Ganze überstanden habe!

Gestern ging es mir auch sehr sehr schlecht...war dann bei meinem Therapeuten...und es war eine heftige Sitzung...aber hat gut getan, mal alles rauszulassen an Frust! Er ist wirklich ein guter Therapeut!
Heute ging es mir morgens viel besser...bin um so vieles ruhiger aufgestanden....natürlich ist der Entzug da, aber da sieht man schon, dass ein hilfreiches Umfeld, wenn alles optimal wäre, einen dabei einfach so sehr unterstützen kann! Ich habe wirklich Hoffnung gespürt und Zuvertrauen in mich und war dadurch auch von der Stimmung sehr viel besser drauf!
Gegen Nachmittag ist es wieder " wackeliger" geworden....unruhigere Gedanken....dadurch auch körperliche Symptome stärker spürbar!
Ich merke schon, wie ich immer mehr Zugang zu meinen Gedanken und Gefühlen bekomme....durch das Absetzen....das ist natürlich sehr anstrengend, wenn so vieles wieder einströmt....aber nur so kann es wirklich verarbeitet werden....vieles ist natürlich auch " übertrieben" spürbar, weil man durch den Entzug sehr sensibel und instabiler ist, aber ich bin dennoch froh darum, auch wenn ich oft damit überfordert bin!

Morgen hätte ich wieder einen Termin beim PSD...wo ich mir ja letztens soviel Blödsinn und Unverständnis anhören durfte....ich werde dort absagen...habe darauf in meinem Zustand wirklich keinen Bock :vomit: ...werde mich davor schützen....
wenn es mir wirklich gut geht, möchte ich morgen bei einer ehrenamtlichen Arbeit vorbeischauen...ich war noch nie dort, würde aber gerne zumindest für eine kurze Zeit am Tag, doch auch etwas Sinnvolles machen....ich bin mir nicht sicher, ob ich es schon schaffen kann, aber vielleicht probiere ich es...

Ich wünsche euch allen einen schönen Abend,
potatoiv
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Mirtazapin 15 mg vom 25.11.13-30.11.13
Edronax 2 mg ein paar Tage Horror-NW
Lamotrigin 25 mg 1 Woche Horror-NW
Lithium 450 mg 8 Wochen extreme Angstzustände
Depakine 600mg 10.4.13-13.5.14
Lyrica 25 mg depressionsverstärken hoch 10
...alles abgesetzt

Zyprexa 3,75 mg ( 1,5 Tablette 2,5 mg)....seit ca. Dez. 2013
Zyprexa 3,125mg (1,25 Tablette 2,5 mg)....17.4.2015-25.4.2015
Zyprexa 3,75 mg weil es mir so schlecht ging
Zyprexa 3,4375 mg....seit 12.5.2015
Zyprexa 2,5 mg....seit 10.6.2015
Zyprexa 1,25 mg... seit 25.10.2015
Zyprexa 1,88 mg...seit 27.10.2015
Zyprexa 2,5 mg... seit 7.11.2015
Zyprexa 1,875mg...seit 24.4.2017
Zyprexa 1,25mg...seit12.6.2017
Zyprexa 0,625mg...seit 27.4.2018

Lisamarie
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Re: Olanzapin absetzen - 20 verschiedene Psychopharmaka in 3 Jahren...bin verzweifelt

Beitrag von Lisamarie » Mittwoch, 04.11.15, 9:07

Hallo potatoiv, ja ein verständnisvolles Umfeld ist wichtig , vor allem wenn einen einer versteht und dann da auch mal seine ganze Wut und Enttäuschung da lassen kann wenn es einem so lange nicht mehr gut geht und jeder Tag eine neue Hausforderung darstellt.

Das mit dem Ehrenamt fände ich klasse, du kommst mal raus, auf andere Gedanken , das wird dir sicher gut tun, solange du dich nicht vollkommen überfordert fühlst.

Vielleicht kannst du dir hieraus was rausziehen ?

viewtopic.php?f=4&t=10556

Oder die Erklärung hilft dir weiter

http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=50&t=9778
Lg Petra
2012 noch 5 Monate Mirtzapin,Pipamperon,Levomepromaxin
Bis auf die Praxiten von heute auf morgen kalt abgesetzt, erste Absetzbeschwerden nach sechs Wochen, aber dann
6 Monate heftigste Absetzproblematik.Magendarm 30 Kilo in vier Monaten abgenommen.Halbes Jahr bettlägerig.Schwer suzidal zum stabilisieren fast ein Jahr gebraucht.
Oxazepam reduzieren von umgerechnet 50 mg Diazepam:
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Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
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