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Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Ululu 69 » Mittwoch, 16.05.18, 20:45

Hallo Bella,

Gerade vor dem Hintergrund, dass du sowieso schon unter einer Reizverarbeitungsstörung leidest, finde ich es absolut unverantwortlich, ständig neue Medikamente in veränderlichen Dosierungen an und wieder abzusetzen.

Das richtet ein totales Chaos in deinem ZNS an, das ja sowieso schon Reize nicht richtig verarbeiten kann.

Ich denke, du machst mit dem hin und her alles noch viel schlimmer und müsstest unbedingt eine längere Zeit auf einer stabilen Dosierung von etwas bleiben.

Ich kenne mich leider mit deiner Grunderkrankung nicht aus, bin aber davon überzeugt, dass Stabilität dabei sehr wichtig ist.

LG Ute
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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Bella2 » Donnerstag, 17.05.18, 7:17

Hallo Ululu69,

ich war jetzt 3 x hintereinander in der Klinik (davon 2x im Mai) und immer wurde in rießen Sprüngen am Tavor rumgeschraubt, jetzt die sinnlosen Versuche mit 2 AD's , obwohl die Ärztin wissen müsste, dass sich das mit tägl. Ibuprofen nicht verträgt und ein NL, wie Abililfly, was nicht dick macht, bekomme ich nicht.

Bin jetzt bei 300mg Sero seit 1 Monat. Hatte aber bei Entzug nichts von Angst gemerkt, die kam erst später. :(

Aushalten ist leicht von der Ärztin gesagt.


LG Bella2
Mitte 2012 in der Psychiatrie bis auf 750mg Seroquel eingestellt. Durch Seroquel 45kg zugenommen.-> im Laufe der Jahre immer mehr.

(Körp. Krankheiten: Mitochondriale Myopathie, CFS, ADH Mangel, seit Sept 2017 festgestellter Diabetes Typ 2, hochsensibel, Bluthochdruck)

Habe auch eine ungeklärte organische Hirnsymptomatik+hormonelle Störungen seit Pubertät)

Irgenwannn Umstellung von Seroquel Prolong auf Quetiapin Redard.
(Umstellung gemerkt-mir ging es schlechter)

Nach 5 Jahren:

Am 21.Sept. 2017 erster Versuch es zu reduzieren.

Nach 1 Monat- 21.OKt. 2017 bei 450 mg. (vorher 750mg tägl.)

Zustand: Wieder Ängste, alle Reize zu viel- werde erstmal bei 450 mg bleiben.

Zu hause reduziert.

Biorythmus seit Reduktion nur noch nachts wach.

Seit Mitte Nov. 2017. Mir geht es wieder besser. Entzug der Reduktion ist durch. Rythmus auch endlich wieder normal.

AKTUELL: Mitte März bis Mitte April 2018 auf 300mg Quetiapin reduziert. ->

EXTREME ÄNGSTE

Versuch von Citalopram und Milanneurax, aber vertrage keinerlei AD wegen Schmerzmedi-Wechselwirkung.


Weitere Medis:

Melperon= derzeit 150mg gegen Angst. tägl.

Seit 11 Jahren Tavor tägl., war schon bei 13,5mg... nun seit August auf 3mg täglich+ 17.5mg Diazepam tägl.damit es wieder hilft. Habe eine hirnorganische schlimme Reizverarbeitungsstörung. Deswegen die Benzo's.
Das ist ein ganz schlimmes körperliches Gefühl im Kopf-diese Überreiztheit.

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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Flummi » Donnerstag, 17.05.18, 8:20

Hallo Bella,

ich habe übrigens auch von Abilify zugenommen...

LIebe Grüße,
Claudia
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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Bella2 » Donnerstag, 17.05.18, 8:46

Flummi hat geschrieben:
Donnerstag, 17.05.18, 8:20
Hallo Bella,

ich habe übrigens auch von Abilify zugenommen...

LIebe Grüße,
Claudia
Oh ok. Ich wollte halt irgendwann einen geringen Ersatz, da ich Sero irgendwann zumindest auf 200mg im Herbst bringen wollte.

PS. Ich nahm 45kg zu.

Danke, nochmal an alle, für eure lieben Beiträge. :hug:


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Habe auch eine ungeklärte organische Hirnsymptomatik+hormonelle Störungen seit Pubertät)

Irgenwannn Umstellung von Seroquel Prolong auf Quetiapin Redard.
(Umstellung gemerkt-mir ging es schlechter)

Nach 5 Jahren:

Am 21.Sept. 2017 erster Versuch es zu reduzieren.

Nach 1 Monat- 21.OKt. 2017 bei 450 mg. (vorher 750mg tägl.)

Zustand: Wieder Ängste, alle Reize zu viel- werde erstmal bei 450 mg bleiben.

Zu hause reduziert.

Biorythmus seit Reduktion nur noch nachts wach.

Seit Mitte Nov. 2017. Mir geht es wieder besser. Entzug der Reduktion ist durch. Rythmus auch endlich wieder normal.

AKTUELL: Mitte März bis Mitte April 2018 auf 300mg Quetiapin reduziert. ->

EXTREME ÄNGSTE

Versuch von Citalopram und Milanneurax, aber vertrage keinerlei AD wegen Schmerzmedi-Wechselwirkung.


Weitere Medis:

Melperon= derzeit 150mg gegen Angst. tägl.

Seit 11 Jahren Tavor tägl., war schon bei 13,5mg... nun seit August auf 3mg täglich+ 17.5mg Diazepam tägl.damit es wieder hilft. Habe eine hirnorganische schlimme Reizverarbeitungsstörung. Deswegen die Benzo's.
Das ist ein ganz schlimmes körperliches Gefühl im Kopf-diese Überreiztheit.

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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Bella2 » Donnerstag, 17.05.18, 9:00

Ergänzung: Was machen denn Autisten? Die haben doch auch Ängste und Reizüberflutung?


LG Bella2
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(Umstellung gemerkt-mir ging es schlechter)

Nach 5 Jahren:

Am 21.Sept. 2017 erster Versuch es zu reduzieren.

Nach 1 Monat- 21.OKt. 2017 bei 450 mg. (vorher 750mg tägl.)

Zustand: Wieder Ängste, alle Reize zu viel- werde erstmal bei 450 mg bleiben.

Zu hause reduziert.

Biorythmus seit Reduktion nur noch nachts wach.

Seit Mitte Nov. 2017. Mir geht es wieder besser. Entzug der Reduktion ist durch. Rythmus auch endlich wieder normal.

AKTUELL: Mitte März bis Mitte April 2018 auf 300mg Quetiapin reduziert. ->

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Versuch von Citalopram und Milanneurax, aber vertrage keinerlei AD wegen Schmerzmedi-Wechselwirkung.


Weitere Medis:

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Clarissa
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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Clarissa » Donnerstag, 17.05.18, 9:12

Hallo, Bella.

Aushalten? Reduzieren? Psychotherapien?

Im Therapiekonzept des Autismus spielen Medikamente eher eine Nebenrolle.

VG von Clarissa

Bella2
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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Bella2 » Donnerstag, 17.05.18, 9:22

Clarissa hat geschrieben:
Donnerstag, 17.05.18, 9:12
Hallo, Bella.

Aushalten? Reduzieren? Psychotherapien?

Im Therapiekonzept des Autismus spielen Medikamente eher eine Nebenrolle.

VG von Clarissa
Hallo Clarissa, meinst Du mit Aushalten meine Todesangst?


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Zustand: Wieder Ängste, alle Reize zu viel- werde erstmal bei 450 mg bleiben.

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AKTUELL: Mitte März bis Mitte April 2018 auf 300mg Quetiapin reduziert. ->

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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Bella2 » Donnerstag, 17.05.18, 9:27

Ergänzung: Was mache ich denn, wenn ich nichts neues bekomme und es passiert mal wieder etwas? Ich breche sehr schnell zusammen, einfach durch meine ganze körpl. Erkrankungsbelastung und meinem Leben.


LG Bella2
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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Clarissa » Donnerstag, 17.05.18, 10:15

Hallo, Bella.

Ich bezog mich auf Autisten, die sicher nicht andauernd unter Todesangst leiden.

Abgesehen davon bin ich überzeugt, daß man Angst nicht auf Dauer mit Medikamenten beikommen kann, wie Du es Dir erhoffst. Egal, welche Grunderkrankung vorliegt.

VG von Clarissa

Flummi
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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Flummi » Donnerstag, 17.05.18, 11:00

Hallo Bella,

gibt es denn Dinge, die zuviel sind? Also zuviele Reize? Gibt es Dinge, auf die man verzichten kann, die Stress machen?

LIebe Grüße,
Claudia
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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Arianrhod » Donnerstag, 17.05.18, 14:24

Flummi hat geschrieben:
Mittwoch, 16.05.18, 12:08
Hallo Bella,

ehrlich gesagt verschreiben Ärzte manchmal bunt aus dem Gemüsengarten Psychopharmaka. Ich habe zb Ängste von Abilify bekommen und mein Selbstbewußtsein war geknickt. Jeder Mensch ist unterschiedlch, aber man weiß auch nie, ob das jeweilige Medikament wirklich entsprechende Wirkung zeigen kann.
Ich kenne es so, dass man vom Absetzen starke Ängste bekommen kann. Einen guten Tip habe ich aber auch nicht dazu...

Liebe Grüße,
Claudia
Abilify - Ängste?
löst bei ca. 25 % aller Konsumenten Angst und Unruhe aus....
Nebenwirkungen Abilify (Aripiprazol)
Sehr häufig (d.h. bei mehr als 10% der Konsument/inn/en)
9 Nebenwirkungen verzeichnet
Angst 25%
http://www.psychiatrie-erfahrene-nrw.de ... ungen.html

Ich selbst bekam zwar keine Angst, war aber aufgedreht, hibbelig und unruhig-aggressiv , also allgemein gesagt würde ich sagen, Aripiprazol aktiviert eher als das es beruhigt.
Bella2 hat geschrieben:
Donnerstag, 17.05.18, 9:00


Ergänzung: Was machen denn Autisten? Die haben doch auch Ängste und Reizüberflutung?
manche nehmen in der Tat NL, besonders wenn ihre Reizüberflutung mit aggressivem/autoaggressivem Verhalten dahergeht.

Bella, du schreibst, du nimmst Schmerzmedikamente, NSAR. In der Schmerzklinik haben sie mir gesagt, dass ein Drittel aller Dialysepatienten zuvor
NSAR genommen bzw. missbraucht haben, auf die Dauer geht es nicht.
Ich denke gerade, dass du in eine Schmerzambulanz gehörst, nicht zu einem Psychiater, damit die Medikamente sinnvoll kombiniert werden: beispielsweise ein Schmerzmedikament, das gleichzeitig auch reizabschirmend wirkt. Oft braucht man das nicht ewig zu nehmen, nur zso lange, bis die Schmerz-und sonstigen Rezeptoren sich wieder erholt haben.

liebe Grüße Arian
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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Flummi » Donnerstag, 17.05.18, 14:31

Hallo Arian,

das las ich auch, Ängste als Nebenwirkung.

Finde Deine Analyse wirklich sehr gut und detektivisch, schön!
Claudia
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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Bella2 » Freitag, 18.05.18, 6:15

Hmm, dass mit den Ängsten steht überall drin. Aber ich glaube euch natürlich.

Meine Reize kann ich nicht abschirmen, kann nicht umziehen und meine Ängste, hat ich glaub schon geschrieben, auch nicht, da die Gründe nicht änderbar sind.

Will auch nicht wieder zunehmen, nur was gegen diese Todesangst. Jeden Tag und wenn ich mich dann hinlege- was bei mir schon 13:30 ist, dann dauert das Stunden.

Wegen den Schmerzmedis sagt mir jeder. Man- Ich weiß aber keinen Ersatz was bei chronischen Muskelschmerzen hilft. Pysiotherapie hilft nicht.

PS. Und Risperidon soll man ja auch so viele Nebenwirkungen haben.


LG Bella2
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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Bella2 » Freitag, 18.05.18, 6:26

Clarissa hat geschrieben:
Donnerstag, 17.05.18, 10:15
Hallo, Bella.

Ich bezog mich auf Autisten, die sicher nicht andauernd unter Todesangst leiden.

Abgesehen davon bin ich überzeugt, daß man Angst nicht auf Dauer mit Medikamenten beikommen kann, wie Du es Dir erhoffst. Egal, welche Grunderkrankung vorliegt.

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Mit Sero war die Angst weg.


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Irgenwannn Umstellung von Seroquel Prolong auf Quetiapin Redard.
(Umstellung gemerkt-mir ging es schlechter)

Nach 5 Jahren:

Am 21.Sept. 2017 erster Versuch es zu reduzieren.

Nach 1 Monat- 21.OKt. 2017 bei 450 mg. (vorher 750mg tägl.)

Zustand: Wieder Ängste, alle Reize zu viel- werde erstmal bei 450 mg bleiben.

Zu hause reduziert.

Biorythmus seit Reduktion nur noch nachts wach.

Seit Mitte Nov. 2017. Mir geht es wieder besser. Entzug der Reduktion ist durch. Rythmus auch endlich wieder normal.

AKTUELL: Mitte März bis Mitte April 2018 auf 300mg Quetiapin reduziert. ->

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Versuch von Citalopram und Milanneurax, aber vertrage keinerlei AD wegen Schmerzmedi-Wechselwirkung.


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Das ist ein ganz schlimmes körperliches Gefühl im Kopf-diese Überreiztheit.

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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Clarissa » Freitag, 18.05.18, 7:07

Hallo Bella.

Ich geb's auf und bin raus.
Du willst Medikamente und keine Alternativen und damit basta.
Viel Erfolg.

Es grüßt Clarissa

Bella2
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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Bella2 » Freitag, 18.05.18, 7:12

Dann sei so lieb, was kann ich gegen diese Angst tun?

Ich bin momentan sehr zerstreut, was man sicher auch an meinen Postings sieht.


LG Bella2
Mitte 2012 in der Psychiatrie bis auf 750mg Seroquel eingestellt. Durch Seroquel 45kg zugenommen.-> im Laufe der Jahre immer mehr.

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Nach 5 Jahren:

Am 21.Sept. 2017 erster Versuch es zu reduzieren.

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Versuch von Citalopram und Milanneurax, aber vertrage keinerlei AD wegen Schmerzmedi-Wechselwirkung.


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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Bella2 » Freitag, 18.05.18, 7:15

Ergänzung an Alle:

Es ist jetzt 1 Monat her. Kann die Angst noch besser werden? Die Angst kam erst eine Zeit nach der Reduktion.

Ich bin so ratlos.


LG Bella2
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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Jamie » Freitag, 18.05.18, 10:48

Hallo Bella, :)

ja das kann davon kommen.
Du hast aber irgendwann auch mal erwähnt, die hätten in der Klinik viel an den Benzos in letzter Zeit herumgeschraubt. Davon kann das natürlich auch kommen bzw. das kann das verstärken.
Wieviel mg Benzos nimmst du denn aktuell?

Es ist wirklich keine einfache Situation bei dir.

Grüße
Jamie
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Bella2
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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Bella2 » Samstag, 19.05.18, 5:19

Jamie hat geschrieben:
Freitag, 18.05.18, 10:48
Hallo Bella, :)

ja das kann davon kommen.
Du hast aber irgendwann auch mal erwähnt, die hätten in der Klinik viel an den Benzos in letzter Zeit herumgeschraubt. Davon kann das natürlich auch kommen bzw. das kann das verstärken.
Wieviel mg Benzos nimmst du denn aktuell?

Es ist wirklich keine einfache Situation bei dir.

Grüße
Jamie
Hallo Jamie,

ich war schon gefühlte 100x Mal bei der Benzoreduktion.

Die Angst kam, nachdem ich das Seroquel nochmal reduziert habe. Ich hatte damals schon eine entwickelte extreme Angststörung in 2012.

Dann konnte ich nicht mehr allein in meiner Wohnung sein. War bei Fremden, nachdem meine Katze gestorben war. Dann in der Klinik.

Tavor nehme ich momentan 5.5mg. Niedriger geht bei mir nicht mehr.

Ich schaffe das nicht ohne Medis. Das Sero belasse ich aber bei 300mg.


LG Bella2
Mitte 2012 in der Psychiatrie bis auf 750mg Seroquel eingestellt. Durch Seroquel 45kg zugenommen.-> im Laufe der Jahre immer mehr.

(Körp. Krankheiten: Mitochondriale Myopathie, CFS, ADH Mangel, seit Sept 2017 festgestellter Diabetes Typ 2, hochsensibel, Bluthochdruck)

Habe auch eine ungeklärte organische Hirnsymptomatik+hormonelle Störungen seit Pubertät)

Irgenwannn Umstellung von Seroquel Prolong auf Quetiapin Redard.
(Umstellung gemerkt-mir ging es schlechter)

Nach 5 Jahren:

Am 21.Sept. 2017 erster Versuch es zu reduzieren.

Nach 1 Monat- 21.OKt. 2017 bei 450 mg. (vorher 750mg tägl.)

Zustand: Wieder Ängste, alle Reize zu viel- werde erstmal bei 450 mg bleiben.

Zu hause reduziert.

Biorythmus seit Reduktion nur noch nachts wach.

Seit Mitte Nov. 2017. Mir geht es wieder besser. Entzug der Reduktion ist durch. Rythmus auch endlich wieder normal.

AKTUELL: Mitte März bis Mitte April 2018 auf 300mg Quetiapin reduziert. ->

EXTREME ÄNGSTE

Versuch von Citalopram und Milanneurax, aber vertrage keinerlei AD wegen Schmerzmedi-Wechselwirkung.


Weitere Medis:

Melperon= derzeit 150mg gegen Angst. tägl.

Seit 11 Jahren Tavor tägl., war schon bei 13,5mg... nun seit August auf 3mg täglich+ 17.5mg Diazepam tägl.damit es wieder hilft. Habe eine hirnorganische schlimme Reizverarbeitungsstörung. Deswegen die Benzo's.
Das ist ein ganz schlimmes körperliches Gefühl im Kopf-diese Überreiztheit.

Bella2
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Re: Seroquel/Quetiapin Entzug Bitte um Hilfe

Beitrag von Bella2 » Sonntag, 20.05.18, 11:32

Ergänzung:

Hat jemand viell. doch Hoffnung dass 300mg Sero bei mir nicht zu niedrig sind und die Todesängste viell. doch in 1 Monat abklingen und es nicht die alte Angsterkrankung ist?


LG Bella2
Mitte 2012 in der Psychiatrie bis auf 750mg Seroquel eingestellt. Durch Seroquel 45kg zugenommen.-> im Laufe der Jahre immer mehr.

(Körp. Krankheiten: Mitochondriale Myopathie, CFS, ADH Mangel, seit Sept 2017 festgestellter Diabetes Typ 2, hochsensibel, Bluthochdruck)

Habe auch eine ungeklärte organische Hirnsymptomatik+hormonelle Störungen seit Pubertät)

Irgenwannn Umstellung von Seroquel Prolong auf Quetiapin Redard.
(Umstellung gemerkt-mir ging es schlechter)

Nach 5 Jahren:

Am 21.Sept. 2017 erster Versuch es zu reduzieren.

Nach 1 Monat- 21.OKt. 2017 bei 450 mg. (vorher 750mg tägl.)

Zustand: Wieder Ängste, alle Reize zu viel- werde erstmal bei 450 mg bleiben.

Zu hause reduziert.

Biorythmus seit Reduktion nur noch nachts wach.

Seit Mitte Nov. 2017. Mir geht es wieder besser. Entzug der Reduktion ist durch. Rythmus auch endlich wieder normal.

AKTUELL: Mitte März bis Mitte April 2018 auf 300mg Quetiapin reduziert. ->

EXTREME ÄNGSTE

Versuch von Citalopram und Milanneurax, aber vertrage keinerlei AD wegen Schmerzmedi-Wechselwirkung.


Weitere Medis:

Melperon= derzeit 150mg gegen Angst. tägl.

Seit 11 Jahren Tavor tägl., war schon bei 13,5mg... nun seit August auf 3mg täglich+ 17.5mg Diazepam tägl.damit es wieder hilft. Habe eine hirnorganische schlimme Reizverarbeitungsstörung. Deswegen die Benzo's.
Das ist ein ganz schlimmes körperliches Gefühl im Kopf-diese Überreiztheit.

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