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Fragen zu Seroquel/Quetiapin - Gefühle - Negativsymptomatik

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Re: Fragen zu Seroquel/Quetiapin - Gefühle - Negativsymptomatik

Beitrag von padma » Freitag, 01.12.17, 18:01

hallo Walter, :)

du nimmst ja noch 65 mg, das hat natürlich noch NW.

Reduzierst du noch in 25 mg Schritten? Ich würde die Schritte jetzt wirklich verkleinern, da deine Symptome auch mit absetzbedingt sein können.

Das mit der Geduld ist schwierig, aber für das Ausschleichen von Psychopharmaka ist sie so wichtig.

liebe Grüsse,
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Re: Fragen zu Seroquel/Quetiapin - Gefühle - Negativsymptomatik

Beitrag von Walter » Sonntag, 03.12.17, 14:45

Liebe Padma.
Mein letzter Reduktionsschritt war von 75mg auf 65mg. Werde auch erst wieder in 6wochen weiter reduzieren.
Es ist trotzdem super schwer die Geduld nicht zu verlieren.
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Re: Fragen zu Seroquel/Quetiapin - Gefühle - Negativsymptomatik

Beitrag von carlotta » Sonntag, 03.12.17, 18:08

Hallo Walter,

von 75 mg auf 65 mg sind aber mehr als 10 Prozent. Du solltest in Deinem Interesse die Schritte vorsichtiger wählen, damit sich das Absetzen nachhaltig gestaltet.

Ich weiß, gerade bei sehr einschränken NW möchte man das Mittel lieber heute als morgen loshaben, aber sei Dir bitte bewusst, dass Entzugssymptome eins zu eins wie NW auftreten können, so paradox sich das anhört.

Liebe Grüße :group:
Carlotta
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Re: Fragen zu Seroquel/Quetiapin - Gefühle - Negativsymptomatik

Beitrag von Walter » Dienstag, 05.12.17, 14:18

Danke Carlotta, ich weiß dass das bisschen mehr als 10% ist aber ich würde gerne in 10mg Schritten weiter reduzieren.
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Re: Fragen zu Seroquel/Quetiapin - Gefühle - Negativsymptomatik

Beitrag von carlotta » Dienstag, 05.12.17, 14:34

Hallo Walter,

aber wenn Dich die Symptome einholen, gerade im unteren Dosisbereich, wo die Probleme oft stärker werden, hast Du nichts gewonnen.

Ist klar, dass Du entscheidest; man erlebt es hier einfach nur so oft, dass Betroffene hinterher ihre Entscheidung bereuen und es dann meist nicht mehr ohne Weiteres möglich ist, sie zu korrigieren.

Liebe Grüße :group:
Carlotta
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Re: Fragen zu Seroquel/Quetiapin - Gefühle - Negativsymptomatik

Beitrag von Walter » Dienstag, 05.12.17, 17:05

Liebe Carlotta,

Du meinst, dass das was ich als Depression erlebe als NW von den Medikamenten kommt und bei zu großen Reduktionsschritten verstärkt werden könnte?

Insgesamt hab ich den Eindruck, dass ich etwas weniger abgeschirmt bin und es sich zwischendurch bisschen normaler anfühlt.

Ich werde es beobachten und beim nächsten Schritt im Januar überlegen ob ich 10mg oder 10%reduziere.

Danke auf jeden Fall für das darauf Hinweisen.
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Re: Fragen zu Seroquel/Quetiapin - Gefühle - Negativsymptomatik

Beitrag von Flummi » Dienstag, 05.12.17, 17:16

Hallo Walter,
das ist schon gut möglich, dass die Depression von den sedierenden Medikamenten kommen kann. Bei mir war es bei abilify zb genauso. Aber bei quetiapin sicher auch möglich, zumindest gibt es diesen warnhinweis fettgedruckt: https://www.patienteninfo-service.de/a- ... tabletten/

Liebe Grüsse,
Claudia
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Re: Fragen zu Seroquel/Quetiapin - Gefühle - Negativsymptomatik

Beitrag von carlotta » Dienstag, 05.12.17, 17:40

Hallo Walter,
Walter hat geschrieben:Du meinst, dass das was ich als Depression erlebe als NW von den Medikamenten kommt und bei zu großen Reduktionsschritten verstärkt werden könnte?
Exakt. Die Wahrscheinlichkeit ist recht hoch. Man weiß mittlerweile, dass sowohl AD als auch NL v. a. längerfristig Depressionen hervorrufen können; beim Absetzen gilt das leider auch, speziell wenn es sich zu schnell gestaltet.

Das ist ja - wie oben schon angesprochen - genau das Tückische an diesen Medikamenten: Man denkt, man müsse schnell runter, damit die NW sich bessern, aber einige dieser Symptome können beim Reduzieren/Absetzen genauso auftreten, z. T. auch zeitversetzt.

Man kann nur vorbeugen, indem man möglichst schonend mit seinem ZNS umgeht, sprich die Schritte so wählt, dass es nicht überfordert ist. So trägt man dazu bei, mögliche Symptome zu minimieren. Und wenn es genügend Zeit hat, um sich an die verminderte Stoffzufuhr anzupassen und von dieser Seite der Stress reduziert wird, kann es gut sein, dass diverse NW bei sinkender Dosis auch nachlassen.

Wenn Du zu schnell vorgehst, wächst die Wahrscheinlichkeit, dass sich NW und Entzugssymptome stärker überlagern; dann hat man das doppelte Paket zu tragen. :(

Liebe Grüße :group:
Carlotta
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Re: Fragen zu Seroquel/Quetiapin - Gefühle - Negativsymptomatik

Beitrag von Walter » Mittwoch, 06.12.17, 8:33

Danke für Eure Einschätzungen und Hinweise

wenn man bedenkt, dass ich davor in 25mg Schritten reduziert habe finde ich die 10mg Reduktion immer noch recht vorsichtig - aber wie gesagt, werde Eure Hinweise bei den kommenden Schritten bedenken und dann überlegen was ich mache.

Insgesamt habe ich den Eindruck, dass sich die Reduktion nun langsam bemerkbar macht und ich nicht mehr ganz so müde, verzweifelt und abgeschirmt bin - aber es ist ein auf und ab. Hoffe dass die Tendenz Schritt für Schritt in die richtige Richtung geht.
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Re: Fragen zu Seroquel/Quetiapin - Gefühle - Negativsymptomatik

Beitrag von Ululu 69 » Mittwoch, 06.12.17, 11:15

Hallo Walter,

das Gehirn muss sich ja bei jedem neuen Schritt neu anpassen.
Leider geschieht das nicht linear, diese Aufs und Abs sind leider absolut typisch.
Ein langsames Vorgehen erleichtert deinem Gehirn die Arbeit.

Ich drücke dir die Daumen, dass du dich schnell stabilisieren kannst.

LG Ute
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Re: Fragen zu Seroquel/Quetiapin - Gefühle - Negativsymptomatik

Beitrag von Katja » Freitag, 08.12.17, 15:44

Hallo Walter,

ich wollte dir kurz einen lieben Gruß dalassen.
Hast du gut eine weitere Arbeitswoche hinter dich gebracht? Ich hoffe, du kannst dich etwas aufs Wochenende freuen! Hast du eine Partnerin oder Familie, die dich unterstützt?
Ich habe beides und trotzdem fühle ich mich relativ allein und freudlos.

Bleibt zu hoffen, dass die Lebensfreude mit der Reduktion zurückkommt.

Liebe Grüße
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Re: Fragen zu Seroquel/Quetiapin - Gefühle - Negativsymptomatik

Beitrag von Walter » Freitag, 08.12.17, 19:10

Liebe Katja,

Vielen Dank für deine Grüße-
Ich habe die letzte Woche in meinem Job zu Ende gebracht. Im neuen Jahr fange ich einen neuen Job an. Das ist schon auch schwierig für mich.
Aber ja, ich habe guten Support von meiner Beziehung mit der ich zusammenlebe -

Halte du auch gut durch! Denk dran, in kleinen Schritten geht es vorwärts,

Liebe Grüße
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Re: Fragen zu Seroquel/Quetiapin - Gefühle - Negativsymptomatik

Beitrag von Katja » Samstag, 09.12.17, 15:41

Lieber Walter,

das ist ja schön, dass du Unterstützung hast! Wieso wechselst du denn den Job? Ist es eine große Umstellung? Immerhin bringt das auch die Chance mit sich, dass der neue Job wieder mehr Spaß macht.

Ja, das stimmt, langsam aber sicher geht es vorwärts.

Lieben Gruß
Katja
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Re: Fragen zu Seroquel/Quetiapin - Gefühle - Negativsymptomatik

Beitrag von Walter » Samstag, 09.12.17, 19:20

Liebe Katja,
mein Job war befristet und die Möglichkeit dort weiter zu arbeiten wäre mit mehr Verantwortung und Stress verbunden gewesen, was mir momentan Zuviel gewesen wäre.

Bei mir macht sich die Reduktion - oder vielleicht auch der Faktor Zeit generell - nun minimal bemerkbar. Hoffe, dass es jetzt noch besser wird v.a. Warte ich noch auf mehr Gefühlsintensität.

Dir auch alles Gute!
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Re: Fragen zu Seroquel/Quetiapin - Gefühle - Negativsymptomatik

Beitrag von Walter » Samstag, 23.12.17, 16:49

Liebes Forum,
bei mir wird es nach und nach bisschen besser und manchmal vergesse ich die Krankheit schon fast - bin jetzt konstant auf 65mg Seroquel/Quetiapin und werde das bis Anfang Januar so halten und dann weiter reduzieren (mindestens 10% vielleicht auch mehr).
Danke für den Support hier und allen die frei haben schöne entspannte Feiertage aber auch allen anderen alles Gute sowie viel Kraft und Geduld!
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Re: Fragen zu Seroquel/Quetiapin - Gefühle - Negativsymptomatik

Beitrag von Katja » Samstag, 23.12.17, 21:59

Hallo Walter,

danke für die guten Wünsche! Freut mich, dass es dir im Moment etwas besser geht und du so auch die Feiertage mehr genießen kannst.

Schöne Weihnachten und alles Gute dir auch!
Katja
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Re: Fragen zu Seroquel/Quetiapin - Gefühle - Negativsymptomatik

Beitrag von Katja » Dienstag, 09.01.18, 20:31

Hallo Walter,

ein gutes gesundes neues Jahr dir!
Bist du gut in deinen neuen Job gestartet?
Ich habe gerade bei einem neuen Foristen Robotnik geschrieben, der auch an der Negativsymptomatik leidet und auch absetzt (viewtopic.php?f=32&t=14252), und musste deswegen auch an dich denken.

Hast du denn schon wieder deine 65mg reduziert? Bei mir ist morgen wieder ein Reduktionsschritt dran, darüber "freue" ich mich, so gut das Freuen eben geht.

Liebe Grüße
Katja
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Re: Fragen zu Seroquel/Quetiapin - Gefühle - Negativsymptomatik

Beitrag von Walter » Sonntag, 15.04.18, 19:03

Dear all,

Wollte nur berichten dass es mir auch ohne Reduktion wieder sehr gut geht!!!
Bin konstant auf 65mg. manchmal nehme ich auch etwas mehr: bis zu 100mg.

Komme damit sehr gut klar!

Alles Gute allen!
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Re: Fragen zu Seroquel/Quetiapin - Gefühle - Negativsymptomatik

Beitrag von Katja » Montag, 16.04.18, 22:00

Huhu Walter,

schön von dir zu lesen und dass es dir wieder gut geht. Liegt das am neuen Job? Was machen deine Negativsymptome?

Ich reduziere weiter fleißig und hoffe immer noch auf mehr Gefühle und Interessen. Aber sonst geht es mir auch ganz gut.

Liebe Grüße
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Re: Fragen zu Seroquel/Quetiapin - Gefühle - Negativsymptomatik

Beitrag von Ululu 69 » Sonntag, 03.06.18, 18:12

 ! Nachricht von: Ululu
Ich habe deinen Thread in die Rubrik " Neuroleptika absetzen " verschoben. LG Ute
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