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Liebe ADFDler,

Wir haben eine große Softwareaktualisierung durchgeführt. Im Ideal funktioniert alles wie bevor, nur dass ein paar Details ein wenig anders aussehen. Falls es in den nächsten Tagen doch Probleme gibt, bitte beschreibt was ihr gemacht habt und was nicht so war, wie ihr es erwartet in diesem Thread:

Problemsammlung nach Softwareaktualisierung (Januar 2018)

Vielen Dank für Eure Hilfe.

Euer ADFD Team

Vater Pflegefall: Neuroleptika ausschleichen (Quetiapin, Mirtazapin)

Auch für Antiepileptika (z.B. Lyrica/Pregabalin), Stimmungsstabilisierer und Stimulanzien
Gwen
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Re: Vater Pflegefall: Neuroleptika ausschleichen (Quetiapin, Mirtazapin)

Beitrag von Gwen » Donnerstag, 14.12.17, 12:53

Hallo liebe Grace,
warum hat dein Vater einen gesetzlichen Betreuer bekommen?
Viele Grüße Gwen
Diagnose: rezidivierende Depressionen
Escitalopram: aktuell 2,5mg (17.11.2017)
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padma
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Re: Vater Pflegefall: Neuroleptika ausschleichen (Quetiapin, Mirtazapin)

Beitrag von padma » Donnerstag, 14.12.17, 18:02

liebe Grace, :)

Meint ihr dass ich jetzt trotzdem das Quietapin reduzieren sollte oder könnte er da psychotisch reagieren?
Jetzt nicht zeitgleich mit der Wiedereindosierung von Mirtazapin. Das wäre zuviel Stress für das ZNS und man könnte nicht einschätzen, was sich wie auswirkt.
da das Mirtazapin ihm abends gegeben wurde, denke ich hatten die Ärzte ihm das zum schlafen gegeben oder anstatt ein Schlafmittel.
Vermutlich ja, sie drehen es wohl älteren Menschen gerne als Schlafmittel an. Allerdings ist es dazu viel zu hoch dosiert und insgesamt ja auch ein problematisches Mittel
Das Quietapin aber ist das auch schlaffördernd aber warum so hoch 75mg, vielleicht bekam er es weil er immer gerufen hat und unruhig war, aber ich finde das Zeugs hilft gar nichts, sonst würde er ja nicht weiter so reagieren.
Es ist bei deinem Vater auf jeden Fall hochproblematisch, er hätte es m.E.n. schon wegen des Schlaganfalls nicht bekommen dürfen
Ich glaube dass die Neuroleptika die er im Heim bekam die Krampfanfälle auslösten
Gut möglich. Bei Quetiapin stehen Krampfanfälle als gelegentliche NW. Es sollte daher wirklich weg.

Die gesamte Mediation ist sehr chaotisch und wenig kompetent erfolgt, daher wäre ein Neurologe wichtig.
Was er an Antiepileptika braucht können wir hier nicht einschätzen, aber ich halte das auch für fragwürdig, was er bekommt.

Die Epilepsie wäre vielleicht auch ein Argument bei dem Betreuer, dass dein Vater einen Neurologen braucht, der sich damit auskennt.
Also mein Vater hatte ja nach dem Hirninfarkt Depressionen, dafür bekam er ja anfangs Citalopram und das wurde dann ausgetauscht mit Mirtazapin.
Die "Depressionen" können im Kontext des Hirnorganischen Psychosyndroms aufgetreten sein, diese können reversibel sein. https://fachpflegewissen.de/2011/05/14/ ... m-hopsops/

Zu der Problematik mit dem Betreuer: Er wird sich vermutlich an die Anweisungen des Neurologen halten und sich da höchstwahrscheinlich auf nichts einlassen. Aber da ihr die Medikamente selbst verabreicht, könnt ihr notfalls es so machen, wie ihr meint.

liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
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27.12.2017: 0,425 mg es wird weiter ge :schnecke: t


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Grace77
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Re: Vater Pflegefall: Neuroleptika ausschleichen (Quetiapin, Mirtazapin)

Beitrag von Grace77 » Donnerstag, 14.12.17, 18:23

Liebe Padma,

der neue Arzt hat jetzt die Tabletten von Quietapin abends eine gestrichen (25mg) und das Mirtazapin auf abends 15mg.
Ab heute Abend soll das so laufen, mein Vater hat das Quietapin genau 5 Monate eingenommen! Er hat den Betreuer weil die Vollmacht nicht gegolten hat, erst sagte der Neurologe er könnte noch die Vollmacht unterschreiben, dann nachdem er den Epi Anfall
in der Reha bekam ( Tabletten haben ihn umgehauen 1500mg Keppra) sagte der Neurologe er wäre seit dem er in Reha sich befand geschäftsunfähig, das war total fies von dem.
Deswegen bekam er einen Betreuer!
LG
Steffi
12.05.17Medikamentenplan: Reha
Diagnose Hirninfarkt Ventrikel Links Hirnorganisches Psychosyndrom Epilepsie ( Narbe)
Bluthochdruck ( jahrelang)
Diabetes
COPD

Delix 5mg 1-0-1
Amlodipin 5mg 1-0-0
Methoxeal 47,5 mg 1-0-0
Citalopram 20mg 1-0-0
Betodual DA Hub Spray 2-0-2
Baclofen 10 mg 1-1-1
Levetiracetam 500 mg 1-0-1
Melperon 5ml um 22 Uhr 0-0-0-1
Salbutamol DA Hub 1-0-1
Actraphane Insulin s.c. 28-0-12 IE

Bedarf Medikation :
Zopiclon 7,5 mg tabl. Zur Nacht
Ibuprofen 400mg
Novaminsulfon 30 Trpf.
Promethazin 20 Trpf. b. Unruhe

Medikamentenplan vom 13.06.2017 Pflegeheim zweimal Krankenhaus eingeliefert zu hoch dosiert überdosiert / anscheinend eine weitere Gehirnblutung ausgelöst!

Amlodipin 5mg 1-0-0-0
Methoxeal 47,5 mg 1-0-0-0
Citalopram 20mg 1-0-0-0
Baclofen 10mg 1-1-1-0
Levetiracetam 750mg 1-0-1-0
Ramipril 5mg 1-0-1-0
Risperidon 0,5mg 0-1-1-0 ( 7.06.17)
Tramadol Long 50mg 1-0-1-0

Im Einzelfall
Ibuprofen 400 ( 23.05.17) 1Tabl. Max.3.00
Novaminsulfon 100 Max. pro Tag 30 Tropfen
Melperon Lösung 200ml ( von 7.6.17) Einzelfallmenge 5.00ml Max. Pro Tag 15

Medikamentenplan 18.08.17 im Pflegeheim

Valproat 300mg Chrono 1-1-1-0
Methohexal 47,5mg 18.08.17 1-0-0-0
Mirtazapin 30mg ( altes Medikament Mirtazapin 15mg ) 18.08.17 0-0-1-0
Pregabalinratio 25mg HKP N3. ( 18.08.17) 0-0-1-0
Quietiapin 25mg ( 18.08.17) 0-1-2-0
Keppra 250mg (2.10.17). 1-0-1-0
Pantoprazol 40mg (7.10.17) 1-0-0-0
Ramipril 5mg ( 5.11.17) 1-0-0-0

Bei Bedarf:
Novaminsulfon 30 Tropfen ( Max. 30)
Dulcolax 30
Salbutamol Ratiopharm Dosierae 1 ( 28.7.17) Max.pro Tag 2
Tavor 1.0 Expidet N1 ( 28.07) Max.pro Tag 3.00
Laxoberal Abführtropfen 50ml Max. Tag

Seit 30.11.17 zuhause




Medikationsplan seit Oktober 2017/ Pflegeheim
Valproat 300mg Chrono 1-1-1-0
Methohexal 47,5mg 18.08.17 1-0-0-0
Mirtazapin 30mg ( altes Medikament Mirtazapin 15mg ) 18.08.17 0-0-1-0
Pregabalinratio 25mg HKP N3. ( 18.08.17) 0-0-1-0
Quietiapin 25mg ( 18.08.17) 0-1-2-0
Keppra 250mg (2.10.17). 1-0-1-0
Pantoprazol 40mg (7.10.17) 1-0-0-0
Ramipril 5mg ( 5.11.17) 1-0-0-0

Aktueller Mediplan 9.01.2018 zuhause

Aktueller Medikationsplan
Valproat 300mg Chrono 1-1-1-0
Methohexal 47,5mg 1-0-0-0
Mirtazapin 15mg 0-0-1-0
Pregabalinratio 25mg HKP N3. (seit 18.08.17) 0-0-1-0
Quietiapin 25mg seit (14.12.2017 reduziert) 0-1-1-0
Keppra 250mg . 1-0-1-0
Pantoprazol 40mg 1-0-0-0
Ramipril 5mg 1-0-0-0

Grace77
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Re: Vater Pflegefall: Neuroleptika ausschleichen (Quetiapin, Mirtazapin)

Beitrag von Grace77 » Donnerstag, 14.12.17, 18:25

Habe gerade gesehen dass mein Vater generalisierte Anfälle hatte.
Die Epelepsiemittel wurden in einem Krankenhaus/ Stroke Klinik in Langensteinbach eingestellt.
12.05.17Medikamentenplan: Reha
Diagnose Hirninfarkt Ventrikel Links Hirnorganisches Psychosyndrom Epilepsie ( Narbe)
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Amlodipin 5mg 1-0-0
Methoxeal 47,5 mg 1-0-0
Citalopram 20mg 1-0-0
Betodual DA Hub Spray 2-0-2
Baclofen 10 mg 1-1-1
Levetiracetam 500 mg 1-0-1
Melperon 5ml um 22 Uhr 0-0-0-1
Salbutamol DA Hub 1-0-1
Actraphane Insulin s.c. 28-0-12 IE

Bedarf Medikation :
Zopiclon 7,5 mg tabl. Zur Nacht
Ibuprofen 400mg
Novaminsulfon 30 Trpf.
Promethazin 20 Trpf. b. Unruhe

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Amlodipin 5mg 1-0-0-0
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Im Einzelfall
Ibuprofen 400 ( 23.05.17) 1Tabl. Max.3.00
Novaminsulfon 100 Max. pro Tag 30 Tropfen
Melperon Lösung 200ml ( von 7.6.17) Einzelfallmenge 5.00ml Max. Pro Tag 15

Medikamentenplan 18.08.17 im Pflegeheim

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Pregabalinratio 25mg HKP N3. ( 18.08.17) 0-0-1-0
Quietiapin 25mg ( 18.08.17) 0-1-2-0
Keppra 250mg (2.10.17). 1-0-1-0
Pantoprazol 40mg (7.10.17) 1-0-0-0
Ramipril 5mg ( 5.11.17) 1-0-0-0

Bei Bedarf:
Novaminsulfon 30 Tropfen ( Max. 30)
Dulcolax 30
Salbutamol Ratiopharm Dosierae 1 ( 28.7.17) Max.pro Tag 2
Tavor 1.0 Expidet N1 ( 28.07) Max.pro Tag 3.00
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Quietiapin 25mg ( 18.08.17) 0-1-2-0
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Ramipril 5mg ( 5.11.17) 1-0-0-0

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Pantoprazol 40mg 1-0-0-0
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Grace77
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Re: Vater Pflegefall: Neuroleptika ausschleichen (Quetiapin, Mirtazapin)

Beitrag von Grace77 » Donnerstag, 14.12.17, 19:32

Habe noch eine Frage, wegen Acc akut 200mg Hustenlöser, das bekommt mein Vater vom ambulanten Dienst wegen Verschleimung der Bronchien, darf er das überhaupt einnehmen ist das überhaupt gut nach Schlaganfall (hatte mal gelesen dass dies Schlaganfall auslösen kann).
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Im Einzelfall
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Re: Vater Pflegefall: Neuroleptika ausschleichen (Quetiapin, Mirtazapin)

Beitrag von Gwen » Donnerstag, 14.12.17, 21:27

Hallo Steffi,
der neue Arzt hat jetzt die Tabletten von Quietapin abends eine gestrichen (25mg) und das Mirtazapin auf abends 15mg
warst Du bei dem Termin dabei? Konntest Du mit dem Arzt sprechen?

Ich hab ein bisschen Sorge was ist, wenn ihr Deinem Vater andere Dosierungen Mediakmente gebt als vom Arzt verordnet. Also nicht wegen Deines Vaters, sondern wegen des Betreuers. Ich weiß nicht, inwieweit ihr da Probleme bekommen könnt, falls er und der Arzt die Medikation nach ihren Vorstellungen durchsetzen wollen. Wie ist denn das Verhältnis zwischen Euch und dem Betreuer? Sieht er die Probleme durch die hohe Medikation?

Kennt sich hier jemand diesbezüglich aus?

Ist der Betreuer denn aus Eurer Sicht überhaupt notwendig? Können Du oder Deine Mutter nicht die Betreuung übernehmen, zumindest was Aufenthalt und gesundheitliche Belange angeht?

Viele liebe Grüße Gwen
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Gwen für den Beitrag (Insgesamt 2):
claudiaefpadma
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Escitalopram: aktuell 2,5mg (17.11.2017)
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Re: Vater Pflegefall: Neuroleptika ausschleichen (Quetiapin, Mirtazapin)

Beitrag von Grace77 » Donnerstag, 14.12.17, 21:48

Liebe Gwen,
nein ich war nicht dabei beim Arzt, wir haben meinem Vater jetzt keine Dosierung von uns aus gegeben, sondern die vom neuen Arzt, er sagte dass er Mirtazapin auf 15mg erst mal und das Quetiapin jetzt eine Tablette 25mg absetzt und dann in 4 Wochen wieder eine Quietapin 25mg.
Dann wieder in 4 Wochen die Quietapin 25mg mittags.
Ich traue mich jetzt nicht ran selbst zu dosieren, wenn der Betreuer das mit dem Arzt festlegt.Aber der Betreuer ist auch dafür dass mein Papa von dem Neuroleptika wegkommt.
Der Betreuer ist nur vorläufig bis August 2018, wir könnten das nicht machen weil wir so extrem fertig waren mit der Rennerei und dem Ärger mit den Ärzten, Heim und Reha, da am Anfang unsere Vollmacht noch galt, hat dies trotzdem nichts gebracht bei den Ärzten und Heim, hintenrum gaben sie meinem Vater trotzdem Neuroleptika.

Ich wollte ja Aufenthalt und Gesundheitsangelegenheiten übernehmen, aber das Amtsgericht sagte das würde nicht gehen wegen den anderen Angelegenheiten.

LG
Steffi
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Grace77 für den Beitrag:
Gwen
12.05.17Medikamentenplan: Reha
Diagnose Hirninfarkt Ventrikel Links Hirnorganisches Psychosyndrom Epilepsie ( Narbe)
Bluthochdruck ( jahrelang)
Diabetes
COPD

Delix 5mg 1-0-1
Amlodipin 5mg 1-0-0
Methoxeal 47,5 mg 1-0-0
Citalopram 20mg 1-0-0
Betodual DA Hub Spray 2-0-2
Baclofen 10 mg 1-1-1
Levetiracetam 500 mg 1-0-1
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Bedarf Medikation :
Zopiclon 7,5 mg tabl. Zur Nacht
Ibuprofen 400mg
Novaminsulfon 30 Trpf.
Promethazin 20 Trpf. b. Unruhe

Medikamentenplan vom 13.06.2017 Pflegeheim zweimal Krankenhaus eingeliefert zu hoch dosiert überdosiert / anscheinend eine weitere Gehirnblutung ausgelöst!

Amlodipin 5mg 1-0-0-0
Methoxeal 47,5 mg 1-0-0-0
Citalopram 20mg 1-0-0-0
Baclofen 10mg 1-1-1-0
Levetiracetam 750mg 1-0-1-0
Ramipril 5mg 1-0-1-0
Risperidon 0,5mg 0-1-1-0 ( 7.06.17)
Tramadol Long 50mg 1-0-1-0

Im Einzelfall
Ibuprofen 400 ( 23.05.17) 1Tabl. Max.3.00
Novaminsulfon 100 Max. pro Tag 30 Tropfen
Melperon Lösung 200ml ( von 7.6.17) Einzelfallmenge 5.00ml Max. Pro Tag 15

Medikamentenplan 18.08.17 im Pflegeheim

Valproat 300mg Chrono 1-1-1-0
Methohexal 47,5mg 18.08.17 1-0-0-0
Mirtazapin 30mg ( altes Medikament Mirtazapin 15mg ) 18.08.17 0-0-1-0
Pregabalinratio 25mg HKP N3. ( 18.08.17) 0-0-1-0
Quietiapin 25mg ( 18.08.17) 0-1-2-0
Keppra 250mg (2.10.17). 1-0-1-0
Pantoprazol 40mg (7.10.17) 1-0-0-0
Ramipril 5mg ( 5.11.17) 1-0-0-0

Bei Bedarf:
Novaminsulfon 30 Tropfen ( Max. 30)
Dulcolax 30
Salbutamol Ratiopharm Dosierae 1 ( 28.7.17) Max.pro Tag 2
Tavor 1.0 Expidet N1 ( 28.07) Max.pro Tag 3.00
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Medikationsplan seit Oktober 2017/ Pflegeheim
Valproat 300mg Chrono 1-1-1-0
Methohexal 47,5mg 18.08.17 1-0-0-0
Mirtazapin 30mg ( altes Medikament Mirtazapin 15mg ) 18.08.17 0-0-1-0
Pregabalinratio 25mg HKP N3. ( 18.08.17) 0-0-1-0
Quietiapin 25mg ( 18.08.17) 0-1-2-0
Keppra 250mg (2.10.17). 1-0-1-0
Pantoprazol 40mg (7.10.17) 1-0-0-0
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Aktueller Medikationsplan
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Re: Vater Pflegefall: Neuroleptika ausschleichen (Quetiapin, Mirtazapin)

Beitrag von Grace77 » Donnerstag, 14.12.17, 21:51

Mein Vater bekommt jetzt das Quietapin 25mg 0-1-1-0
und das Mirtazapin 15mg 0-0-1-0

Heute morgen und Mittag mit den 15mg Mirtazapin war er nicht mehr so unruhig!
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Methoxeal 47,5 mg 1-0-0
Citalopram 20mg 1-0-0
Betodual DA Hub Spray 2-0-2
Baclofen 10 mg 1-1-1
Levetiracetam 500 mg 1-0-1
Melperon 5ml um 22 Uhr 0-0-0-1
Salbutamol DA Hub 1-0-1
Actraphane Insulin s.c. 28-0-12 IE

Bedarf Medikation :
Zopiclon 7,5 mg tabl. Zur Nacht
Ibuprofen 400mg
Novaminsulfon 30 Trpf.
Promethazin 20 Trpf. b. Unruhe

Medikamentenplan vom 13.06.2017 Pflegeheim zweimal Krankenhaus eingeliefert zu hoch dosiert überdosiert / anscheinend eine weitere Gehirnblutung ausgelöst!

Amlodipin 5mg 1-0-0-0
Methoxeal 47,5 mg 1-0-0-0
Citalopram 20mg 1-0-0-0
Baclofen 10mg 1-1-1-0
Levetiracetam 750mg 1-0-1-0
Ramipril 5mg 1-0-1-0
Risperidon 0,5mg 0-1-1-0 ( 7.06.17)
Tramadol Long 50mg 1-0-1-0

Im Einzelfall
Ibuprofen 400 ( 23.05.17) 1Tabl. Max.3.00
Novaminsulfon 100 Max. pro Tag 30 Tropfen
Melperon Lösung 200ml ( von 7.6.17) Einzelfallmenge 5.00ml Max. Pro Tag 15

Medikamentenplan 18.08.17 im Pflegeheim

Valproat 300mg Chrono 1-1-1-0
Methohexal 47,5mg 18.08.17 1-0-0-0
Mirtazapin 30mg ( altes Medikament Mirtazapin 15mg ) 18.08.17 0-0-1-0
Pregabalinratio 25mg HKP N3. ( 18.08.17) 0-0-1-0
Quietiapin 25mg ( 18.08.17) 0-1-2-0
Keppra 250mg (2.10.17). 1-0-1-0
Pantoprazol 40mg (7.10.17) 1-0-0-0
Ramipril 5mg ( 5.11.17) 1-0-0-0

Bei Bedarf:
Novaminsulfon 30 Tropfen ( Max. 30)
Dulcolax 30
Salbutamol Ratiopharm Dosierae 1 ( 28.7.17) Max.pro Tag 2
Tavor 1.0 Expidet N1 ( 28.07) Max.pro Tag 3.00
Laxoberal Abführtropfen 50ml Max. Tag

Seit 30.11.17 zuhause




Medikationsplan seit Oktober 2017/ Pflegeheim
Valproat 300mg Chrono 1-1-1-0
Methohexal 47,5mg 18.08.17 1-0-0-0
Mirtazapin 30mg ( altes Medikament Mirtazapin 15mg ) 18.08.17 0-0-1-0
Pregabalinratio 25mg HKP N3. ( 18.08.17) 0-0-1-0
Quietiapin 25mg ( 18.08.17) 0-1-2-0
Keppra 250mg (2.10.17). 1-0-1-0
Pantoprazol 40mg (7.10.17) 1-0-0-0
Ramipril 5mg ( 5.11.17) 1-0-0-0

Aktueller Mediplan 9.01.2018 zuhause

Aktueller Medikationsplan
Valproat 300mg Chrono 1-1-1-0
Methohexal 47,5mg 1-0-0-0
Mirtazapin 15mg 0-0-1-0
Pregabalinratio 25mg HKP N3. (seit 18.08.17) 0-0-1-0
Quietiapin 25mg seit (14.12.2017 reduziert) 0-1-1-0
Keppra 250mg . 1-0-1-0
Pantoprazol 40mg 1-0-0-0
Ramipril 5mg 1-0-0-0

Gwen
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Re: Vater Pflegefall: Neuroleptika ausschleichen (Quetiapin, Mirtazapin)

Beitrag von Gwen » Donnerstag, 14.12.17, 21:53

Liebe Steffi,
ich kann gut verstehen, dass das sehr schwer ist, sich da um alles zu kümmern und man da als Laie ziemlich schnell überfordert ist und an seine Grenzen kommt.

Ich finde es toll, dass Du so viel für Deinen Vater tust!!
Viele liebe Grüße Gwen
Diagnose: rezidivierende Depressionen
Escitalopram: aktuell 2,5mg (17.11.2017)
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Grace77
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Re: Vater Pflegefall: Neuroleptika ausschleichen (Quetiapin, Mirtazapin)

Beitrag von Grace77 » Donnerstag, 14.12.17, 22:00

Liebe Gwen,
ja es war echt ein schreckliches Jahr aber weißt Du ich glaube an Jesus und an Heilung und egal was die Ärzte usw. mit ihren Tabletten verabreichen, der Betreuer usw. wird es meinem Papa nicht schaden, sondern es wird ein gutes Ende nehmen, er wird gesund daran glaube ich! Ich selbst hatte 7 Jahre lang eine Angsterkrankung und habe 75Tropfen Aponal genommen und bin heute noch gesund obwohl der Neurologe damals sagte sie werden die Antidepressiva für immer nehmen!
Liebe Grüße
Steffi
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12.05.17Medikamentenplan: Reha
Diagnose Hirninfarkt Ventrikel Links Hirnorganisches Psychosyndrom Epilepsie ( Narbe)
Bluthochdruck ( jahrelang)
Diabetes
COPD

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Pregabalinratio 25mg HKP N3. ( 18.08.17) 0-0-1-0
Quietiapin 25mg ( 18.08.17) 0-1-2-0
Keppra 250mg (2.10.17). 1-0-1-0
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Re: Vater Pflegefall: Neuroleptika ausschleichen (Quetiapin, Mirtazapin)

Beitrag von Gwen » Donnerstag, 14.12.17, 22:16

Liebe Steffi,
das ist eine tolle Einstellung! Und es ist erwiesen, dass eine positive Einstellung viel bewirken kann bei der Heilung. Dein Vater wird bestimmt davon profitieren, jemanden mit einer so positiven Sichtweise an seiner Seite zu haben.

Ich wünsch euch eine ruhige Nacht!
Vielel iebe Grüße Gwen
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Re: Vater Pflegefall: Neuroleptika ausschleichen (Quetiapin, Mirtazapin)

Beitrag von Grace77 » Donnerstag, 14.12.17, 22:33

Danke Gwen! ;o)

LG
Steffi
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Re: Vater Pflegefall: Neuroleptika ausschleichen (Quetiapin, Mirtazapin)

Beitrag von Jamie » Donnerstag, 14.12.17, 22:34

Hallo Grace, :)

ich habe mir mal die Fachinfo zu ACC angeschaut.
Da steht nichts von Schlaganfällen und es gibt auch keine nennenswerten Interaktionen mit anderen Medikamenten; nur zu ein paar Antibiotika, wo man zeitlichen Abstand einhalten soll, aber die nimmt dein Vater ja nicht.

Hier kannst du auch selbst noch mal nachlesen:

http://www.pharmatrix.de/cms/upload/pdf ... s_0608.pdf

Grüße
Jamie
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Re: Vater Pflegefall: Neuroleptika ausschleichen (Quetiapin, Mirtazapin)

Beitrag von Grace77 » Donnerstag, 14.12.17, 22:51

Liebe Jamie,

danke, für Dein Bemühen,dann bin ich ja beruhigt!

LG
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Im Einzelfall
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Quietiapin 25mg ( 18.08.17) 0-1-2-0
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Re: Vater Pflegefall: Neuroleptika ausschleichen (Quetiapin, Mirtazapin)

Beitrag von Grace77 » Donnerstag, 14.12.17, 23:00

Liebe Jamie,
ich hatte nur mal vor ein paar Monaten gefragt ob man von Neuroleptika Bluthochdruck bekommt und es eine Gehirnblutung auslösen kann.
Der Arzt sagte nein nur durch Blutverdünnungsmittel oder ASS , Aspirin, glaube ich meinte er!
Aber natürlich kann eine Gehirnblutung durch Neuroleptika ausgelöst werden, das sagte mir jemand anderes.
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Quietiapin 25mg seit (14.12.2017 reduziert) 0-1-1-0
Keppra 250mg . 1-0-1-0
Pantoprazol 40mg 1-0-0-0
Ramipril 5mg 1-0-0-0

padma
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Re: Vater Pflegefall: Neuroleptika ausschleichen (Quetiapin, Mirtazapin)

Beitrag von padma » Donnerstag, 14.12.17, 23:16

liebe Grace, :)
er sagte dass er Mirtazapin auf 15mg erst mal und das Quetiapin jetzt eine Tablette 25mg absetzt und dann in 4 Wochen wieder eine Quietapin 25mg.
Okay, dann schaut mal, wie es ihm damit geht. Sicherer wäre gewesen nicht beides gleichzeitig zu machen, aber unter den Bedingungen mit dem Betreuer ist es natürlich schwierig.

Reduktionen alle 4 Wochen um 25 mg ist eigentlich zu schnell, zumindest eine Zwischenschritt wäre besser.
Aber der Betreuer ist auch dafür dass mein Papa von dem Neuroleptika wegkommt.
Das ist ja schon mal gut.
Habe gerade gesehen dass mein Vater generalisierte Anfälle hatte.
Die Epelepsiemittel wurden in einem Krankenhaus/ Stroke Klinik in Langensteinbach eingestellt.
Aber im Pflegeheim dann verändert.
Ich habe beide Medikamente jetzt mal nachgelesen:
Die Indikation für Kepra ist unter anderem. partielle Anfälle mit oder ohne sekundäre Generalisierung.
Steht das bei ihm im Bericht als Diagnose?

Bei Valproat steht:
den ganzen Körper betreffenden (generalisierten) Anfällen (Absencen, myoklonische und tonisch-klonische Anfälle)
Anfällen, die einen Teil des Körpers betreffen (fokale Anfälle) und unter Umständen auch auf den ganzen Körper übergehen (sekundär-generalisierte Anfälle)
und zur Kombinationsbehandlung bei anderen Anfallsformen, z. B. fokalen Anfällen mit einfacher und komplexer Symptomatik sowie fokalen Anfällen mit sekundärer Generalisation, wenn diese Anfallsformen auf die übliche antiepileptische Behandlung nicht ansprechen.
https://www.apotheken-umschau.de/Medika ... 38581.html

Es stellt sich die Frage, ob er auf eine Monotherapie tatsächlich nicht anspricht.

Aber da müsste wirklich jemand ran, der sich damit gut auskennt.

liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
► Text zeigen
27.12.2017: 0,425 mg es wird weiter ge :schnecke: t


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Grace77
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Re: Vater Pflegefall: Neuroleptika ausschleichen (Quetiapin, Mirtazapin)

Beitrag von Grace77 » Freitag, 15.12.17, 5:16

Hallo,
ich habe heute Nacht kein Auge zugemacht, mein Vater konnte gar nicht schlafen, denke das lag an der Quetiapin die Tablette die gestern Abend 25mg fehlte.
Er kann nicht schlafen und redete die ganze Nacht, weiß nicht ob ich das heute Nacht nochmal mitmache, das mit abends ist nicht gut, hätte man lieber die Tablette mittags weglassen sollen, anstatt abends?

LG
Grace
12.05.17Medikamentenplan: Reha
Diagnose Hirninfarkt Ventrikel Links Hirnorganisches Psychosyndrom Epilepsie ( Narbe)
Bluthochdruck ( jahrelang)
Diabetes
COPD

Delix 5mg 1-0-1
Amlodipin 5mg 1-0-0
Methoxeal 47,5 mg 1-0-0
Citalopram 20mg 1-0-0
Betodual DA Hub Spray 2-0-2
Baclofen 10 mg 1-1-1
Levetiracetam 500 mg 1-0-1
Melperon 5ml um 22 Uhr 0-0-0-1
Salbutamol DA Hub 1-0-1
Actraphane Insulin s.c. 28-0-12 IE

Bedarf Medikation :
Zopiclon 7,5 mg tabl. Zur Nacht
Ibuprofen 400mg
Novaminsulfon 30 Trpf.
Promethazin 20 Trpf. b. Unruhe

Medikamentenplan vom 13.06.2017 Pflegeheim zweimal Krankenhaus eingeliefert zu hoch dosiert überdosiert / anscheinend eine weitere Gehirnblutung ausgelöst!

Amlodipin 5mg 1-0-0-0
Methoxeal 47,5 mg 1-0-0-0
Citalopram 20mg 1-0-0-0
Baclofen 10mg 1-1-1-0
Levetiracetam 750mg 1-0-1-0
Ramipril 5mg 1-0-1-0
Risperidon 0,5mg 0-1-1-0 ( 7.06.17)
Tramadol Long 50mg 1-0-1-0

Im Einzelfall
Ibuprofen 400 ( 23.05.17) 1Tabl. Max.3.00
Novaminsulfon 100 Max. pro Tag 30 Tropfen
Melperon Lösung 200ml ( von 7.6.17) Einzelfallmenge 5.00ml Max. Pro Tag 15

Medikamentenplan 18.08.17 im Pflegeheim

Valproat 300mg Chrono 1-1-1-0
Methohexal 47,5mg 18.08.17 1-0-0-0
Mirtazapin 30mg ( altes Medikament Mirtazapin 15mg ) 18.08.17 0-0-1-0
Pregabalinratio 25mg HKP N3. ( 18.08.17) 0-0-1-0
Quietiapin 25mg ( 18.08.17) 0-1-2-0
Keppra 250mg (2.10.17). 1-0-1-0
Pantoprazol 40mg (7.10.17) 1-0-0-0
Ramipril 5mg ( 5.11.17) 1-0-0-0

Bei Bedarf:
Novaminsulfon 30 Tropfen ( Max. 30)
Dulcolax 30
Salbutamol Ratiopharm Dosierae 1 ( 28.7.17) Max.pro Tag 2
Tavor 1.0 Expidet N1 ( 28.07) Max.pro Tag 3.00
Laxoberal Abführtropfen 50ml Max. Tag

Seit 30.11.17 zuhause




Medikationsplan seit Oktober 2017/ Pflegeheim
Valproat 300mg Chrono 1-1-1-0
Methohexal 47,5mg 18.08.17 1-0-0-0
Mirtazapin 30mg ( altes Medikament Mirtazapin 15mg ) 18.08.17 0-0-1-0
Pregabalinratio 25mg HKP N3. ( 18.08.17) 0-0-1-0
Quietiapin 25mg ( 18.08.17) 0-1-2-0
Keppra 250mg (2.10.17). 1-0-1-0
Pantoprazol 40mg (7.10.17) 1-0-0-0
Ramipril 5mg ( 5.11.17) 1-0-0-0

Aktueller Mediplan 9.01.2018 zuhause

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Re: Vater Pflegefall: Neuroleptika ausschleichen (Quetiapin, Mirtazapin)

Beitrag von Murmeline » Freitag, 15.12.17, 6:07

Hallo Grace,

das geht natürlich auf Dauer für euch beide nicht. ich halte das für eine Überlegung wert, eher mittags etwas wegzulassen. Ist das Quetiapin unretardiert? Dann könntest du sie sich teilen und erst einmal 12,5 weglassen.

Ich sende dir Kraft, ohne Schlaf ist der Tag ja zusätzlich anstrengend.

Grüße, Murmeline
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padma
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Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

Grace77
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Re: Vater Pflegefall: Neuroleptika ausschleichen (Quetiapin, Mirtazapin)

Beitrag von Grace77 » Freitag, 15.12.17, 9:27

Liebe Murmeline,

er ist heute morgen total unruhig, meinst Du ich sollte ihm abends die zwei lieber geben und mittags die eine weglassen, aber macht ihn das nicht noch mehr unruhig.dauernd hin und her, macht mir Amgst wie er reagiert. Er hat ja null geschlafen, teilen weiß nicht, wehenden Tabletten keine Bruchkerbe und wenn er in Tagespflege kommt Bröseln die nicht herum.
Denke er konnte nachschlagen weil er mit der Qietapin zum einschlafen gewohnt war.
LG
Grace
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Im Einzelfall
Ibuprofen 400 ( 23.05.17) 1Tabl. Max.3.00
Novaminsulfon 100 Max. pro Tag 30 Tropfen
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Medikamentenplan 18.08.17 im Pflegeheim

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Mirtazapin 30mg ( altes Medikament Mirtazapin 15mg ) 18.08.17 0-0-1-0
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Quietiapin 25mg ( 18.08.17) 0-1-2-0
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Bei Bedarf:
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Re: Vater Pflegefall: Neuroleptika ausschleichen (Quetiapin, Mirtazapin)

Beitrag von Grace77 » Freitag, 15.12.17, 10:18

Habe gerade nochmals mit der Pflegeleitung gesprochen und der Arzt sagte dass ich das so beibehalten soll, eine Tablette Abends weniger, denn dieses Quietapin ist absolut nicht gut für meinen Vater, da es Krampfanfälle hervorruft.


LG
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Im Einzelfall
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