Klick auf das Kreuzchen, wenn Du die Meldung gelesen hast ->


Aktuell:
Umfrage an Langzeit- und Schwerbetroffene im Entzug

Bitte mitmachen, eure Meinung ist uns wichtig


Bist Du neu und weißt nicht, wie du anfangen sollst?

Registriere Dich zunächst und wähle einen Benutzernamen, der mit Deinem echten Namen möglichst wenig zu tun hat, wenn Du anonym bleiben möchtest. Du darfst als Benutzernamen keine Marken- oder Medikamentennamen verwenden. Wenn Du ganz auf Nummer sicher gehen willst, verwende am Besten auch eine Wegwerf-Emailadresse. Wenn Du genaueres wissen möchtest, lies bitte auch unsere Regeln.

Stelle Dich und Dein Anliegen dann in einem neuen Thema vor. Du kannst als neu registrierter erstmal nur im Bereich "Hier bist Du richtig" schreiben. Beachte bitte, dass der Beitrag solange unsichtbar bleibt, bis jemand aus dem Team ihn freigeschaltet hat. Da wir hier viel zu tun haben, kann das eine Weile dauern.

Hier klicken, um Dich zu registrieren.

Hier klicken, um neues Thema im Bereich "Hier bist Du richtig" zu erstellen".

Bitte lies zunächst die "Erste Hilfe" für Deine Medikamentengruppe: Antidepressiva | Benzodiazepine | Neuroleptika

Euer ADFD Team

Olanzapin absetzen

Auch für Antiepileptika (z.B. Lyrica/Pregabalin), Stimmungsstabilisierer und Stimulanzien
MksN
Beiträge: 27
Registriert: Mittwoch, 03.01.18, 8:31
Hat sich bedankt: 11 Mal
Danksagung erhalten: 38 Mal

Olanzapin absetzen

Beitrag von MksN » Mittwoch, 03.01.18, 8:46

Hi,

das soll mir als Tagebuch dienen, wie ich Olanzapin ausschleiche. Anlass ist der, dass ich keine Pychose habe.
Er wurde als Verstärker für ein AD verschrieben. Beides war das falsche Medikament. Meine eigentliche Diagnose
ist eine generalisierte Angststörung. Dagegen nehme ich nun erfolgreich Pregabalin in einer Mini-Dosis.

Das Olanzapin ist nur noch ein Relikt und ich benötige es nicht mehr. Genommen habe ich es ca. 2.5 Jahre meist in
5mg bis 10mg. Zuletzt über mehre Monate mit 5mg.

Bin auch an den Quell und die Ursache meiner Störung gekommen, so dass ich sehr stabil bin momentan.

Trotz allem rechne ich mit Absetzsymptomen. Ich bin aktuell in der 0mg Phase und merke die Absetzsymptome.
Kopfweh, leichtes Schwitzen, keine Übelkeit, erschöpft und Schlafstörung. Kann nicht mehr schlafen.

Letztes sehe ich so:
Ich akzeptiere es. Dran ändern kann ich nix. Das ist wohl echt so beim Absetzen. Haben ja viele.
Deswegen lenke ich mich in der Zeit ab und vertraue auf meinen Körper. Mein Körper wird sich schon irgendwie
wieder regenieren. Irgendwann holt er sich schon den Schlaf.

Ja. Ich rechne mit 1-2 Monaten Problemen. Werde viel Sport machen. Mich ablenken. Und wenn ich im
Bett liege und nicht schlafen kann, dann stehe ich auf. Macht ja keinen Sinn.

Will hier meinen Prozess dokumentieren und hoffe, dass ich am Ende frei von Olanzapin bin... wie gesagt...
mit wurde es aus einer Fehldiagnose heraus verschrieben.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor MksN für den Beitrag:
Arianrhod
=== Olanzapin / Zyprexa absetzen ===
04.01.2018
Beendigung des kalten Entzugs von 5mg auf 0. Konnte nicht mehr schlafen. Starkes Kopfweh und Brennen im Gesicht. Ängste und Panik bezogen auf den Schlafentzug (Angst nie wieder richtig schlafen zu können) Abwarten bis zum nächsten Termin bei meiner Therapeutin. Absetzen mit ihr diesmal besprechen und super langsam ausschleichen (Ziel: über 1-2 Jahre)
10.01.2018
2,5mg: Guter Schlaf. Keine besonderen Absetzsymptome. Stress auf der Arbeit löst Ängste und Druck aus. Versuche besser damit umzugehen.

padma
Team
Beiträge: 14220
Registriert: Sonntag, 06.01.13, 17:04
Hat sich bedankt: 34845 Mal
Danksagung erhalten: 18333 Mal

Re: Olanzapin absetzen

Beitrag von padma » Mittwoch, 03.01.18, 19:00

hallo MksN, :)

willkommen im ADFD.

Schön, dass du uns hier über deinen Verlauf berichten wirst.

Leider ist es gar nicht so selten, dass Olanzapin oder ein anderes NL gegeben wird, auch wenn gar keine Psychose vorliegt.

Gut, dass du dich entschieden hast, es abzusetzen.
Ich befürchte allerdings, dass du zu schnell vorgegangen bist. Auch wenn ein NL aufgrund einer Fehldiagnose verordnet wurde, baut das Gehirn es in seinen Stoffwechsel ein und es muss daher ausgeschlichen werden.

Wenn man zu schnell abgesetzt hat und stärkere Absetzsymptome auftreten, ist aussitzen wollen zumeist keine gute Idee. Absetzsymptome können deutlich länger als 1 - 2 Monate anhalten. Ich kann jetzt nicht einschätzen, wie schwerwiegend deine Symptome sind.
Hier unsere Absetzinfos: viewtopic.php?f=32&t=12884

Wenn du unsere Unterstützung wünscht, bräuchten wir noch genauere Informationen: Bist du von 5 mg aus direkt auf 0 gegangen? Seit wann genau bist du auf 0?

liebe Grüsse,
padma
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor padma für den Beitrag (Insgesamt 6):
Ululu 69JamieLinLinamückeMksNArianrhod
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
► Text zeigen
6.05.2018: 0,275 mg :schnecke:


Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

MksN
Beiträge: 27
Registriert: Mittwoch, 03.01.18, 8:31

Re: Olanzapin absetzen

Beitrag von MksN » Donnerstag, 04.01.18, 15:56

Danke für deine Antwort. Ja es war zu schnell. Da ich angewiesen bin arbeiten zu können, bin ich nun wieder bei 5mg.

Mein Körper hat wohl verlernt zu schlafen. Das ist das schlimmste... habe viel zu dem Thema gelesen. Ist wirklich ein
Hirnschaden entstanden... wenn der Körper was nicht mehr braucht, baut er es ab.

Nur wie bringt man einem Körper wieder bei zu schlafen? Habe gestern echt alles versucht. Achtsamkeitstraining. Meditation.
Alles! Nix hat geholfen. 2 Uhr war ich wach und das wars dann. Danach habe ich 5mg wieder genommen, da ich gelesen habe,
das der Zustand bei zu schnellem Absetzen eher länger braucht und noch mehr Schaden entstanden ist.

Gibt es jemand der wieder gelernt hat zu schlafen? Einnahme bei mir waren so 2-2.5 Jahre. Meiste Zeit zw. 5-10mg.

Bin echt verzweifelt. Habe Angst nie wieder ohne Tabletten schlafen zu können...
=== Olanzapin / Zyprexa absetzen ===
04.01.2018
Beendigung des kalten Entzugs von 5mg auf 0. Konnte nicht mehr schlafen. Starkes Kopfweh und Brennen im Gesicht. Ängste und Panik bezogen auf den Schlafentzug (Angst nie wieder richtig schlafen zu können) Abwarten bis zum nächsten Termin bei meiner Therapeutin. Absetzen mit ihr diesmal besprechen und super langsam ausschleichen (Ziel: über 1-2 Jahre)
10.01.2018
2,5mg: Guter Schlaf. Keine besonderen Absetzsymptome. Stress auf der Arbeit löst Ängste und Druck aus. Versuche besser damit umzugehen.

Ululu 69
Team
Beiträge: 2939
Registriert: Donnerstag, 04.05.17, 17:43
Hat sich bedankt: 7940 Mal
Danksagung erhalten: 5169 Mal

Re: Olanzapin absetzen

Beitrag von Ululu 69 » Donnerstag, 04.01.18, 17:52

Hallo MksN,

auch von mir noch herzlich willkommen hier im Forum.

Olanzapin ist ein Neuroleptika und muss langsam ausgeschlichen werden, wie Padma :) dir ja schon geschrieben hat, riskierst du ansonsten langanhaltende und heftige Absetzerscheinungen.
Du hast leider viel zu schnell abgesetzt, da die schlaffördernde Wirkung des Medikamentes plötzlich weggefallen ist, hattest du einen Rebound und könntest überhaupt nicht mehr schlafen. Es ist oft schon so, dass der Körper sich den Schlaf irgendwann holt aber leider nicht immer.
Wir haben auch Betroffene im Forum, die unter langanhaltenden und schwerwiegenden Schlafstörungen leiden, die ein normales Leben nicht möglich machen.
Ich möchte dir keine Angst machen, sondern nur aufzeigen, wie wichtig ein langsames Absetzen von Psychopharmaka ist.
Du solltest dich jetzt zuerst auf einer gleichbleibenden Dosis des Olanzapin stabilisieren. Wenn du dann langsam absetzt und deinem Gehirn immer genügend Zeit lässt, sich anzupassen, wirst du sicher auch wieder ohne Medikamente schlafen können.

Padma :) hat dir ja schon hilfreiche Informationen dazu verlinkt.

LG Ute
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Ululu 69 für den Beitrag (Insgesamt 5):
FlummipadmaMksNArianrhodJamie
► Text zeigen


Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Flummi
Beiträge: 512
Registriert: Donnerstag, 21.09.17, 17:19
Hat sich bedankt: 1125 Mal
Danksagung erhalten: 845 Mal
Kontaktdaten:

Re: Olanzapin absetzen

Beitrag von Flummi » Donnerstag, 04.01.18, 18:26

Hallo,
Auch ich möchte Dich darauf aufmerksam machen, dass Schlafen ein wichtiger Punkt beim Absetzen von Neuroleptika ist. Als ich sie zweimal abgesetzt hab, weil ich so unter den NW gelitten habe und gleichzeitig mir so stark stigmatisiert vorkam, wusste ich nicht, wie man richtig absetzt und bekam Absetzpsychosen. Sie können sehr schlimm sein.
Hier im Forum gibt es genug Erfahrung, um es so glimpflich wie möglich ablaufen zu lassen und es hilft wirklich langsam NL abzusetzen. Ich wache zwar auch nachts auf, schlafe dann aber wieder weiter (bin jetzt bei der Hälfte der Ausgangsmenge).
Alles Gute,
Claudia
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Flummi für den Beitrag (Insgesamt 5):
padmaUlulu 69MksNArianrhodJamie
Meine Signatur
► Text zeigen

MksN
Beiträge: 27
Registriert: Mittwoch, 03.01.18, 8:31
Hat sich bedankt: 11 Mal
Danksagung erhalten: 38 Mal

Re: Olanzapin absetzen

Beitrag von MksN » Samstag, 06.01.18, 14:21

Schleiche nun langsam wieder ein. 5mg zum einschleichen waren wohl zu viel... kam mir zugedröhnt vor... hätte 12 Stunden schlafen können. Gehe nun auf 2.5mg und steigere wieder langsam, bis ich eine Dosis habe, auf der ich mich wieder stabilieren kann.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor MksN für den Beitrag:
padma
=== Olanzapin / Zyprexa absetzen ===
04.01.2018
Beendigung des kalten Entzugs von 5mg auf 0. Konnte nicht mehr schlafen. Starkes Kopfweh und Brennen im Gesicht. Ängste und Panik bezogen auf den Schlafentzug (Angst nie wieder richtig schlafen zu können) Abwarten bis zum nächsten Termin bei meiner Therapeutin. Absetzen mit ihr diesmal besprechen und super langsam ausschleichen (Ziel: über 1-2 Jahre)
10.01.2018
2,5mg: Guter Schlaf. Keine besonderen Absetzsymptome. Stress auf der Arbeit löst Ängste und Druck aus. Versuche besser damit umzugehen.

Katja
Beiträge: 185
Registriert: Mittwoch, 17.05.17, 15:02
Hat sich bedankt: 277 Mal
Danksagung erhalten: 327 Mal

Re: Olanzapin absetzen

Beitrag von Katja » Samstag, 06.01.18, 16:45

Hallo MksN,

ich habe von ursprünglich 5mg Olanzapin auf derzeit nachmittags 3,125mg (=1 1/4*2,5mg), werde damit aber leider kaum wach, wenn der Wecker klingelt, und schlafe auch noch über 10 Stunden..

Ich drück dir die Daumen, dass du dich auf einer eher niedrigen Dosis stabilisieren kannst!

Viele Grüße
Katja
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Katja für den Beitrag (Insgesamt 3):
padmaUlulu 69MksN
► Text zeigen

MksN
Beiträge: 27
Registriert: Mittwoch, 03.01.18, 8:31
Hat sich bedankt: 11 Mal
Danksagung erhalten: 38 Mal

Re: Olanzapin absetzen

Beitrag von MksN » Montag, 08.01.18, 16:09

Heute das Gespräch mit meiner Therapeutin gehabt. Sie meint beim Ausschleichen soll ich mich auf mein Gefühl verlassen. Wenn ne Dosis zu niedrig ist einfach wieder etwas höher gehen bis es klappt. Mehr konnte sie nicht an Rat geben.

Seit 2 Tagen bin ich auf 2,5mg. Konnte die zweite Nacht super schlafen. Bin keinmal aufgewacht. War auch nicht erschöpft. Am ersten Tag habe ich sehr unruhig geschalfen... fühlte mich immer "wach" konnte aber gut schlafen... war nicht sehr tief der Schlaf aber trotzdem erholsam. Ich bleibe nun erstmal bei den 2,5mg und dosiere auf, wenn ich merke, dass ich keinen erholsamen Schlaf finde... denn ohne guten Schlaf auf Dauer macht ein Absetzen glaub keinen Sinn. Der sollte nach ein paar Tagen wieder stimmen. Bisher tut er das bei 2,5mg ganz gut. Habe mich auf soweit wieder stabilisiert. Etwas Angst, aber aushaltbar.

Mal schauen was die nächsten Tage bringen.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor MksN für den Beitrag (Insgesamt 3):
FlummiKatjaArianrhod
=== Olanzapin / Zyprexa absetzen ===
04.01.2018
Beendigung des kalten Entzugs von 5mg auf 0. Konnte nicht mehr schlafen. Starkes Kopfweh und Brennen im Gesicht. Ängste und Panik bezogen auf den Schlafentzug (Angst nie wieder richtig schlafen zu können) Abwarten bis zum nächsten Termin bei meiner Therapeutin. Absetzen mit ihr diesmal besprechen und super langsam ausschleichen (Ziel: über 1-2 Jahre)
10.01.2018
2,5mg: Guter Schlaf. Keine besonderen Absetzsymptome. Stress auf der Arbeit löst Ängste und Druck aus. Versuche besser damit umzugehen.

padma
Team
Beiträge: 14220
Registriert: Sonntag, 06.01.13, 17:04
Hat sich bedankt: 34845 Mal
Danksagung erhalten: 18333 Mal

Re: Olanzapin absetzen

Beitrag von padma » Montag, 08.01.18, 17:38

hallo MksN, :)

das hört sich gut an bei dir.
Ich würde jetzt auch versuchen, ob du dich auf den 2,5 mg weiter stabilisieren kannst.

liebe Grüsse,
padma
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor padma für den Beitrag (Insgesamt 2):
MksNUlulu 69
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
► Text zeigen
6.05.2018: 0,275 mg :schnecke:


Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

MksN
Beiträge: 27
Registriert: Mittwoch, 03.01.18, 8:31
Hat sich bedankt: 11 Mal
Danksagung erhalten: 38 Mal

Re: Olanzapin absetzen

Beitrag von MksN » Mittwoch, 10.01.18, 18:21

Also 2.5mg vertrage ich scheinbar ganz gut. Habe bei dieser Menge keine Absetzsymptome. Schlaf ist ganz ok. Kann früh einschlafen.

Stabil bin ich grad noch nicht. Das liegt aber diesmal an der Arbeit und ist ein Thema, das ich in meiner Therapie noch nicht
geklärt habe. Eine erhöhte Dosis würde mit da aber auch nicht helfen... dann bin ich nur zusätzlich zugedröhnt und das Problem
wird wieder verschleiert. Nun spüre ich es und kann damit arbeiten.

Mal schauen wie sich das entwickelt. Bin sehr angespannt, habe recht viel Druck. Bekomme das aber denk ich in den Griff.

Melde mich wenn es wieder was Neues gibt.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor MksN für den Beitrag (Insgesamt 4):
padmaKatjaAnnanasUlulu 69
=== Olanzapin / Zyprexa absetzen ===
04.01.2018
Beendigung des kalten Entzugs von 5mg auf 0. Konnte nicht mehr schlafen. Starkes Kopfweh und Brennen im Gesicht. Ängste und Panik bezogen auf den Schlafentzug (Angst nie wieder richtig schlafen zu können) Abwarten bis zum nächsten Termin bei meiner Therapeutin. Absetzen mit ihr diesmal besprechen und super langsam ausschleichen (Ziel: über 1-2 Jahre)
10.01.2018
2,5mg: Guter Schlaf. Keine besonderen Absetzsymptome. Stress auf der Arbeit löst Ängste und Druck aus. Versuche besser damit umzugehen.

MksN
Beiträge: 27
Registriert: Mittwoch, 03.01.18, 8:31

Re: Olanzapin absetzen

Beitrag von MksN » Montag, 22.01.18, 19:20

Momentan bin ich immer noch bei 2.5mg. Ich versuche jetzt schon Sport in meinen Alltag einzubauen. Habe immer noch ein schwieriges Thema auf der Arbeit. Das macht das Absetzen grad schwer. Nehme aber nicht zu und den Körper erstmal an 2.5mg gewöhnen ist auch nicht verkehrt.

Ansonsten alles ok. Schlaf ist gut. Komme ganz gut raus morgens, wobei das noch besser sein könnte. Versuche auch Rhytmus in mein Tag zu bekommen. Regelmäßig schon mal schlafen gehen. Ende Februar versuche ich glaub mir dem Reduzieren zu beginnen.
=== Olanzapin / Zyprexa absetzen ===
04.01.2018
Beendigung des kalten Entzugs von 5mg auf 0. Konnte nicht mehr schlafen. Starkes Kopfweh und Brennen im Gesicht. Ängste und Panik bezogen auf den Schlafentzug (Angst nie wieder richtig schlafen zu können) Abwarten bis zum nächsten Termin bei meiner Therapeutin. Absetzen mit ihr diesmal besprechen und super langsam ausschleichen (Ziel: über 1-2 Jahre)
10.01.2018
2,5mg: Guter Schlaf. Keine besonderen Absetzsymptome. Stress auf der Arbeit löst Ängste und Druck aus. Versuche besser damit umzugehen.

padma
Team
Beiträge: 14220
Registriert: Sonntag, 06.01.13, 17:04
Hat sich bedankt: 34845 Mal
Danksagung erhalten: 18333 Mal

Re: Olanzapin absetzen

Beitrag von padma » Dienstag, 23.01.18, 17:39

hallo MksN, :)

schön, dass du mit den 2,5 mg zurecht kommst. :D
Ich finde es auch sinnvoll, jetzt erstmal Zeit zu geben damit dein ZNS sich wirklich gut anpassen kann.

Vielleicht gelingt es dir ja auch, zunächst das schwierige Thema auf der Arbeit zu lösen. Das wäre auf jeden Fall von Vorteil, wenn du unbeschwerter in den Absetzprozss gehen könntest.

liebe Grüsse,
padma
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor padma für den Beitrag (Insgesamt 2):
Ululu 69Katja
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
► Text zeigen
6.05.2018: 0,275 mg :schnecke:


Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

MksN
Beiträge: 27
Registriert: Mittwoch, 03.01.18, 8:31
Hat sich bedankt: 11 Mal
Danksagung erhalten: 38 Mal

Re: Olanzapin absetzen

Beitrag von MksN » Montag, 19.03.18, 20:23

Hi zusammen,

bin nun seit 10.01 auf 2,5mg Olanzapin. Schlaf ist gut. Morgens auf fit.

Meine sozialen Ängste (mein Haupteinnahmegrund der Medikamente) sind mittlerweile bei Null.
Ich möcht mich kurz halten. Stress und die Arbeitswelt haben bei mir ein Trauma aus der Kindheit wachgerufen.
Diese Traumaenergie musste ich immer in sozialen Situationen kontrollieren plus Angst. Mein Akku war in so
Situationen nach ner halben Stunde leer.

Dieser riesen Brocken ist nun weg. Da ich gelernt habe wie man mit Traumata umgeht, konnte ich einen riesiges Stück
davon lösen und einen Heilprozess anstoßen.

Ich werde nun langsam das Olanzapin weiter ausschleichen. Es gibt einfach nix mehr was es bei mir zu filtern gäbe.
Wenn ich ein Gefäß bin, dann bin ich nun leer. Habe keine negativen Gedanken mehr. Null Gedanken im Gehirn... Stille.
Leere. Ein Wahnsinn... das ist schon nach 2 Wochen nach dem lösen des Traumas der Fall.

In 1-2 Monaten melde ich mich wieder. Es geht endlich, nach 5 Jahren bergauf bei mir.

Wünsche euch das auch!

Bis dann!
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor MksN für den Beitrag (Insgesamt 3):
JamieFlummipadma
=== Olanzapin / Zyprexa absetzen ===
04.01.2018
Beendigung des kalten Entzugs von 5mg auf 0. Konnte nicht mehr schlafen. Starkes Kopfweh und Brennen im Gesicht. Ängste und Panik bezogen auf den Schlafentzug (Angst nie wieder richtig schlafen zu können) Abwarten bis zum nächsten Termin bei meiner Therapeutin. Absetzen mit ihr diesmal besprechen und super langsam ausschleichen (Ziel: über 1-2 Jahre)
10.01.2018
2,5mg: Guter Schlaf. Keine besonderen Absetzsymptome. Stress auf der Arbeit löst Ängste und Druck aus. Versuche besser damit umzugehen.

Jamie
Beiträge: 14791
Registriert: Montag, 04.02.13, 22:37
Hat sich bedankt: 17861 Mal
Danksagung erhalten: 23400 Mal

Re: Olanzapin absetzen

Beitrag von Jamie » Montag, 19.03.18, 21:22

Hallo mksn, :)

das sind ja tolle News.
Es freut mich sehr das zu lesen.
Bei vielen ist es viele Jahre wirklich lange und harte Arbeit, aber manchmal kommt auch so ein Moment X oder eine sehr begrenzte Phase intensiver Erfahrungen und Erkenntnisse und danach ist alles anders. Ein echter WOW-Effekt :party2: .

Pass gut auf dich auf, überfordere dich nicht, genieße deine neue Freiheit und bitte nicht übermütig werden mit dem Absetzen :group:

Grüße
Jamie
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Jamie für den Beitrag:
MksN
...........SIGNATUR...............


:arrow: Eure Mithilfe ist gefragt - wer benutzt die Wasserlösemethode?


:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): viewtopic.php?f=51&t=12478


Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis.

-----------------------------

Infos über mich:
► Text zeigen

MksN
Beiträge: 27
Registriert: Mittwoch, 03.01.18, 8:31
Hat sich bedankt: 11 Mal
Danksagung erhalten: 38 Mal

Re: Olanzapin absetzen

Beitrag von MksN » Donnerstag, 22.03.18, 12:22

Merke die geringere Dosis. Schlafe etwas schlechter. Ängste sind ein paar da, die hab ich aber im Griff. Versuche bei der Dosis 2 Monate zu bleiben, wenn es sich so hält.

Aber kein Vergleich zu meinem kalten Entzug. Der war die Hölle. Wenn es so bleibt, dann komm ich mit der Dosis gut klar.

Mal abwarten die nächsten Wochen.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor MksN für den Beitrag (Insgesamt 2):
Ululu 69padma
=== Olanzapin / Zyprexa absetzen ===
04.01.2018
Beendigung des kalten Entzugs von 5mg auf 0. Konnte nicht mehr schlafen. Starkes Kopfweh und Brennen im Gesicht. Ängste und Panik bezogen auf den Schlafentzug (Angst nie wieder richtig schlafen zu können) Abwarten bis zum nächsten Termin bei meiner Therapeutin. Absetzen mit ihr diesmal besprechen und super langsam ausschleichen (Ziel: über 1-2 Jahre)
10.01.2018
2,5mg: Guter Schlaf. Keine besonderen Absetzsymptome. Stress auf der Arbeit löst Ängste und Druck aus. Versuche besser damit umzugehen.

MksN
Beiträge: 27
Registriert: Mittwoch, 03.01.18, 8:31

Re: Olanzapin absetzen

Beitrag von MksN » Freitag, 23.03.18, 13:39

Schreibe doch etwas regelmäßiger, damit ich meine Signatur entsprechend anpassen kann am Ende.

Also Ängste sind wieder welche da, aber ich vermute, dass das Absetzsymptome sind.
Es ist eine sehr diffuse Angst. Mehr so was mulmiges. Das triffts ganz gut. Habe so ein mulmiges Gefühl.
Mein Herzschlag ist etwas erhöht. Wenig Emotionen. Super wach. Schlafen geht trotzdem noch so, dass ich
regeniere, also gut. Das schlimmste ist, dass ich sehr dünnhäutig bin. Ich lauer förmlich darauf, dass mich
jemand dumm anmacht und ich mich rechtfertigen müsste. Glaube aber, dass das normal ist. War bei
meiner Internetsucht (Abhängigkeit) auch so. Man ist da schnell gereizt. Habe das auch schon in einem
anderen Thread gelesen, dass das wohl vorkommen kann.

Alles momentan noch aushaltbar.

Trotz allem fühl ich mich grad wie ein Zombie... :zombie: So halb im Leben und halb im Schlaf...^^
=== Olanzapin / Zyprexa absetzen ===
04.01.2018
Beendigung des kalten Entzugs von 5mg auf 0. Konnte nicht mehr schlafen. Starkes Kopfweh und Brennen im Gesicht. Ängste und Panik bezogen auf den Schlafentzug (Angst nie wieder richtig schlafen zu können) Abwarten bis zum nächsten Termin bei meiner Therapeutin. Absetzen mit ihr diesmal besprechen und super langsam ausschleichen (Ziel: über 1-2 Jahre)
10.01.2018
2,5mg: Guter Schlaf. Keine besonderen Absetzsymptome. Stress auf der Arbeit löst Ängste und Druck aus. Versuche besser damit umzugehen.

Flummi
Beiträge: 512
Registriert: Donnerstag, 21.09.17, 17:19
Hat sich bedankt: 1125 Mal
Danksagung erhalten: 845 Mal
Kontaktdaten:

Re: Olanzapin absetzen

Beitrag von Flummi » Samstag, 24.03.18, 9:08

Hallo,
ich habe eine Frage, weil ich es gerade lese. Worin bestand Deine Interenetsucht und wie hast Du sie besiegt?

Liebe Grüße,
Claudia
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Flummi für den Beitrag:
MksN
Meine Signatur
► Text zeigen

MksN
Beiträge: 27
Registriert: Mittwoch, 03.01.18, 8:31
Hat sich bedankt: 11 Mal
Danksagung erhalten: 38 Mal

Re: Olanzapin absetzen

Beitrag von MksN » Samstag, 24.03.18, 11:05

Ich war auf der Arbeit mit einem Problem konfrontiert. Vor diesem Problem bin
ich immer geflüchtet - ins Internet. War also eine Realitätsflucht, weil ich das Gefühl
einfach nicht ausgehalten habe. Das Internet hat das Gefühl wieder reguliert, dass
ich einigermaßen klargekommen bin.

Kalter Entzug vom Internet klappte nicht.
Ich habe mir dann einen Internetstick gekauft, um das Internet nur noch im Bedarf
zu nutzen. Das klappte mehr oder weniger gut. Ich kompensierte aber weniger mit
dem Internet. Glaube dadurch wurde der Weg frei, mich dem Problem zu stellen.
Wichtig war, ich hatte immer die Option im Internet was nachzuschauen. Internet muss
man glaub auch ausschleichen. Es hat immerhin eine Funktion. Die Funktion negative
Gefühle zu regulieren. Das muss man anerkennen und respektieren. Es rettet uns oft
das Leben, nicht ganz durchzudrehen.

Habe mich dann über mehrere Woche täglich eine Stunde nach der Arbeit (also mit dem
negativen Gefühl) in mein Zimmer gesetzt und nach innen geschaut. Was kommt da?
Wovor laufe ich davon? Was ist das für ein Gefühl?

Irgendwann kam ich dadurch an ein Trauma aus meiner Kindheit, mit dem ich unterbewusst
auf der Arbeit konfrontiert wurde (je mehr Stress wir haben, umso eher rückt was
Traumatisches in uns ins Bewusstsein). Wenn wir also oft auf der Arbeit was unterdrücken,
dann kann es etwas aus der Vergangenheit sein, dessen wir uns nicht bewusst sind.

Ein Teil des Traumas löste sich dann in der darauffolgenden Therapiestunde.

Seitdem bin ich auf der Arbeit und werde mit dem Problem nicht mehr konfrontiert.
Es hat sich gelöst. Das Internet als Fluchtfunktion hat sich damit auch gelöst. Die
Sog-Wirkung ist weg. Hat keinen Suchtcharakter mehr. Es muss mich nicht mehr
retten. Ich kann es nun nutzen wenn ich Lust habe, ohne, dass dabei alles auf
der Strecke bleibt (wie es bei der Sucht war).

Knackpunkt war, das Internet zu reduzieren, dadurch kamen Gefühle aus der Vergangenheit
hoch und ich habe mich da selbst durchbegleitet. In der Therapiestunde habe ich mir
nur Unterstützung dafür geholt. Begleitet habe ich mich alleine. Die Therapeutin hat nur
zugehört.

Folgendes Buch hat mir beim Begleiten durch schwere Gefühle geholfen:
Link

Mein Erfahrungen:
- Die Funktion der Internets rausfinden. Welche Funktion hat das Internet? Diese Funktion anerkennen und respektieren.
Alleine das kann schon befreien und eine Dankbarkeit dafür entwickeln. Man darf das Internet auch weiter
nutzen. Solange es eine Funktion hat, sind wir darauf angewiesen. Das ist weder positiv noch negativ.
Einfach neutral sehen. Und die Erlaubnis geben, dass man das Internet nutzen darf. Egal ob es nun eine Sucht
ist oder nicht. Es erfüllt eine wichtige Funktion. Uns zu regulieren.
- Erlaubend mit allen Gefühlen die in uns hochkommen umgehen. Alles darf da sein. Alles!
- Die Beobachterrolle einnehmen. Schauen, was in uns aufsteigt und das begleiten. Auch hier wieder alles
erlauben. (Wird in dem Buch oben beschrieben. Die Technik dafür nennt sich Focusing)
- Nie länger als eine Stunde nach innen schauen. Das ist ein langsamer Prozess. Erzwingen lässt sich das nicht.
Es öffnet sich. Nicht wir. Wir sind nur Zeuge und begleiten die Gefühle die in uns aufsteigen.

Ja das sind so alle Erfahrungen wie ich es geschafft habe. Sich Zeit geben ist da ungeheuer wichtig... Kalter
Entzug bringt auch beim Internet nix. Sobald wir uns nicht mehr regulieren können drehen wir innerlich durch.
Der Internetstick hat mir da echt geholfen. Ich hatte immer noch Zugang zum Internet, habe es dann aber automatisch
weniger genutzt.

Wenn du noch fragen hast kannst du mir gerne schreiben.

LG
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor MksN für den Beitrag (Insgesamt 4):
FlummiMurmelineJamiepadma
=== Olanzapin / Zyprexa absetzen ===
04.01.2018
Beendigung des kalten Entzugs von 5mg auf 0. Konnte nicht mehr schlafen. Starkes Kopfweh und Brennen im Gesicht. Ängste und Panik bezogen auf den Schlafentzug (Angst nie wieder richtig schlafen zu können) Abwarten bis zum nächsten Termin bei meiner Therapeutin. Absetzen mit ihr diesmal besprechen und super langsam ausschleichen (Ziel: über 1-2 Jahre)
10.01.2018
2,5mg: Guter Schlaf. Keine besonderen Absetzsymptome. Stress auf der Arbeit löst Ängste und Druck aus. Versuche besser damit umzugehen.

Flummi
Beiträge: 512
Registriert: Donnerstag, 21.09.17, 17:19
Hat sich bedankt: 1125 Mal
Danksagung erhalten: 845 Mal
Kontaktdaten:

Re: Olanzapin absetzen

Beitrag von Flummi » Samstag, 24.03.18, 11:35

Hallo,

das finde ich gut mit dem "Internet ausschleichen". Ich habe gerade das Smartphone "ausgeschlichen" und hole mir einen alten "Knochen". Hatte es einen Tag auf Arbeit vergessen und war so dankbar über diesen Tag ohne Smartphone. Daher interessiert mich Deine Erfahrung mit dem Internet reduzieren. Mal gucken, wie es weiter geht, heute kommt das retro-Handy an und dann werde ich nicht mehr am Smartphone ins Internet schauen.

Voll gut!
Ein schönes Wochenende!
Claudia
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Flummi für den Beitrag:
MksN
Meine Signatur
► Text zeigen

MksN
Beiträge: 27
Registriert: Mittwoch, 03.01.18, 8:31
Hat sich bedankt: 11 Mal
Danksagung erhalten: 38 Mal

Re: Olanzapin absetzen

Beitrag von MksN » Samstag, 24.03.18, 17:05

Viel Erfolg!

Also Schlaf war klasse heute. Konnte bis 9 Uhr durchschlafen.
Entzugserscheinungen habe ich noch. Angst und Anspannung sind
am größten. Vor allem eine diffuse Angst. Also kein Grund... Sonst
ist das bei mir immer in Kombination mit Versagensangst oder keinen
Halt im Leben zu haben. Das ist es diesmal nicht - daher wohl wirklich
Absetzsymptom (steht ja auch im Beipackzettel, dass Ängste da auftreten
beim Absetzen). Meine alten Symptome sind das auf jeden Fall nicht.
Alles in allem aushaltbar, bin nur unglaublich erschöpft. Schlaucht irgendwie.
Ja das triffts... das schlaucht ganz schön.

Hoffe, dass legt sich in 2-3 Wochen. Falls nicht, muss ich mir was überlegen.
Bis dahin, alles noch aushaltbar.

Halte euch auf dem Laufenden.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor MksN für den Beitrag:
Flummi
=== Olanzapin / Zyprexa absetzen ===
04.01.2018
Beendigung des kalten Entzugs von 5mg auf 0. Konnte nicht mehr schlafen. Starkes Kopfweh und Brennen im Gesicht. Ängste und Panik bezogen auf den Schlafentzug (Angst nie wieder richtig schlafen zu können) Abwarten bis zum nächsten Termin bei meiner Therapeutin. Absetzen mit ihr diesmal besprechen und super langsam ausschleichen (Ziel: über 1-2 Jahre)
10.01.2018
2,5mg: Guter Schlaf. Keine besonderen Absetzsymptome. Stress auf der Arbeit löst Ängste und Druck aus. Versuche besser damit umzugehen.

Antworten