Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon padma » Freitag, 02.06.17, 22:22

liebe Inge, :)

ich lasse dir ganz liebe Grüsse da. :hug:
Ich hoffe so sehr, dass es dir bald besser geht.

alles Liebe,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
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1.09.2017: 0,5 mg


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Inge2
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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon Inge2 » Freitag, 02.06.17, 22:45

Hallo Ihr Lieben,

Eure Antworten haben mich wirklich immer aufgebaut und ermuntert.
Ihr seid so viele, die an mich denken:
Jamie, Padma, Roxy, Kimeta, lunetta, Cashi, Sybsilon, Horni, Lilian, Siggi....und und und...und noch viele mehr aus den früheren antworten.

Hallo Padma, ....das war wohl Gedankenübertragung... :roll: ..zur selben Zeit habe ich angefangen zu schreiben.
ja natürlich darfst du für Erfahrungsberichte einiges von mir mit verwenden, selbstverständlich. Jedoch kann ich ehrlich gesagt noch nicht direkt von Heilung sprechen, aber von großer Verbesserung und davon, dass ich jetzt noch lebe und oft etwas mutiger in die Zukunft schauen.

Diese geringe Menge die ich jetzt noch einnehme, kann die FeinWaage fast nicht mehr abwiegen, und ich muss etwas tricksen um Krümelchen zu reduzieren, aber das geht.

Ich hatte so sehr gehofft, dass es mir jetzt bald besser geht und ich das Gefühl habe, es geht aufwärts und bald habe ich es geschafft. Leider habe ich die letzten Wochen sehr starke Gelenkschmerzen , ich kann früh die Finger , die Arme und die knie überhaupt nicht bewegen , auch Muskelschmerzen sind so stark mit Krämpfen , dass ich sehr lange brauche, um überhaupt auf die Füße zu kommen , erst nach einer Dusche oder nach leichter Gymnastik wird es etwas besser.

Besonders Angst macht mir der Dauer Schwindel, er beginnt mit dem Aufsitzen beim aufwachen und bleibt den ganzen Tag.
Ich gehe meistens rum wie betrunken, stark benommen und weit aus der Realität weg. Dabei war es doch schon einmal etwas besser.
Und sehr besorgt und ängstlich bin ich wegen der starken Sehstörungen, es wird alles immer grauer und undeutlicher und ganz normales Tageslicht blendet so das ich nur noch wenige Meter vor mich sehen kann, das macht Angst.
Trotzdem gehe ich raus, ich gehe einkaufen oder hole mir einen Kaffee. Ich versuche unter Menschen zu gehen. Aber es belastet mich sehr und strengt mich sehr an, wenn ich mit anderen reden soll, oder zuhören soll, so dass ich dem doch oft ausweiche. Ganz kleine Stresssituationen machen Herzprobleme und verstärken den Schwindel.

Ja, ich hoffe sehr , das es wirklich alles noch Entzugssymptome sind. Diese kleinen Krümelchen die ich noch einnehme, können keine Nebenwirkungen mehr sein. Aber ich vermute, ist es so?, Dass sich alles langsam aus dem Körper herauslöst, dass es überall in Gelenken und Muskeln abgelagert war. Ich hoffe so sehr dass mein Gehirn sich bald völlig erholt.
Ich bin doch noch sehr deprimiert und entmutigt und oft auch sehr verzweifelt wenn ich sogar zu Hause im Wohnzimmer schwindlig und wie unter Drogen herum schwanke. Aber ich weiß, es gibt keine Grunderkrankung die all diese Dinge macht, also hoffe ich doch , das es bald besser wird. Ich möchte noch Geduld haben. Ich bin den ganzen Tag nicht richtig "da". Ich möchte einfach noch ein schönes Leben haben nach diesen vielen vielen Jahren mit diesen Drogen.

Noch etwas, ich war so erschrocken, völlig aufgelöst, denn ich hatte dieses Forum nicht mehr gefunden, alle Begriffe, die ich eingegeben hatte, haben nicht zum Forum geführt, nur durch ein anderes Forum, durch einen ganz kleinen Hinweis Satz, konnte ich mich hier wieder einwählen . ich dachte doch wirklich , es gäbe, von woher auch immer, eine Zensur und dieses Forum wäre aufgelöst. Besonders, weil auch andere Seiten, die kritisch über Psychopharmaka handelten, waren irgendwie weg. Jetzt bin ich aber froh.

Liebe Grüße
Inge

Entschuldigt Schreibfehler oder Wortfehler, ich habe es reindiktiert.
1991-1999 Diazepam, ...Wegen Rückenschmerzen .drei Mal Entzug,
2000--2009[b]Opipramol letztlich bei. 50 mg Abend geblieben bis 2013. 2013Gleich auf 300 mg erhöht ,,hilft nicht mehr, 8 verschiedene Psychoharmaka Zaps, Herzprobleme Verwirrtheit , Kopfstrom, Irrsinn..weggelassen, 2014 Klinikweiter Opipramol 300 2015Juni stationär Klinik ii Opipramol reduziert in 3 Monaten von 300 mg auf null..Halluzinationen,?.immer schlechter. Amytriptillin...und NL! Zwang zur Erhöhung bis 175 starke NW .
Opipramol..... September..100 mg in Klinik dann .75 und auf 50 mg neu Amitryp dazu . ..18.09. 37,5 mg... Ärzte so bestimmt. .....28.09. 25 mg Opi Zwangsreduziert , Amitr erhöht...DR und verwirrt, stärkere Panik, Krämpfe ...01.10. 50 mg . heute wieder hochdosiert auf 50......19.11. 25 mg Opi ...noch Klinik.....175 mg Amitryptillin innerhalb zwei Wochen erhöht..beinahe nicht überlebt. damit Herzprobleme,jetzt Chlorprotixen[/b] , Zuckungen, Krämpfe Strom, völlig wirr im Kopf, Ohnmachtsanfälle nach NL. .....Flucht nach Hause.....19.11. 100 mg Opi ..Hausärztin Versucht zwang zu mehr Psychoph, Ohnmacht nach mehr NL. ... 08.12. 62 mg , 22.12. = 50 mg ... starke Suizidgefühle, ich will aber leben,
26. 12.= 46 mg.... 5% , Angst nicht zu überleben und verrückt zu werden.... b]06.01.16[/b].... 37,5 mg ., .. 11.01.= 46 mg.
: .Wahngefühle, Kopfdruck .8 mg , Gehirnwasseruntersuchung, dort Einweisung in Klinik, Flucht nach 5 Tagen
nur noch Opipramol in Reduzierung
05.04. ...42 mg ........hab 4 mg reduziert, war eh keine Besserung, durchhalten und weiter.
03.05. ...38 mg ........hab 4 mg reduziert , alles sehr schlimm, starke Suizidgefühle, NW und Entzug, sicher, aushalten.
15.05.....37 mg ........1 mg weniger....verwirrte Gedanken, unrealistisch, weiter machen. Überleben.
12.06.....33 mg........ ..........10.07.....30 mg..........07.08.= 27 mg.......04.09. = 25 mg ... alles noch gleich schlimm,
07.10. ...20 mg ...................04.11.....18 mg .... wöchentlich 0,5 reduziert........02.12 = 16 mg ....
.30.12.= 14 mg..... Muskel und Gelenkschmerzen, Heulkrämpfe, Schwindel, Sehstörungen.
Januar 17. 27.01. . .12 mg. .einiges leicht besser, aber merke starke NW nach Einnahme aber Entzug schlimm,
weiter wöchentlich, 0,5 oder nur 0,25 mg.. mg: 11,5 /11/ 10,5/ 10/ 9,5/ 9/ 8,5/ 8,25/8//7,5/7,25/
31.03. ... 7 mg. Merke jedes bisschen als NW und Entzug, immer noch.
01.05. ....6 mg. .....immer noch gleiche Entzugssymptome. Sehstörungen, Schwindel, DR.
01.06. ... 5 mg .... Schlimme Krämpfe, Dauerschwindel und wie ständig getrunken u d DR. Wann hört das bloß auf.
01.07. ....4 mg .... noch Schwindel, Sehstörungen, Angst, Depressionen, Schmerzen in Muskeln und Gelenken.
01.08. ....3 mg..... nicht geändert, aber ich halte durch, es wird....
01.09. ....2 mg .... jetzt geht's nicht mehr kleiner abzuwiegen, son Mini Krümel, fast nicht mehr zu sehen. Demnächst null.
Wenn ich Bedenke, dass ich zu Beginn 300 mg hatte und 50 im Blut nicht mehr Nachzuweisen waren,

Symptome2015...2016Schwindel, Dauerangst, Panik, Amnesie n. Schlaf , Strom wie gelähmt.hin fallen...Sehstörungen.. Kopfkrämpfe, Zuckungen , zittern , kribbeln, DR, DP,verwirrt , Delirzustände. Oft orientierungslos , .Angst um Verstand, wie lahm gelegt , wirr.
2017noch starker Schwindel, Sehstörungen, Angst, Heulkrämpfe, Angst , unrealistisches Denken .

Lillian
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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon Lillian » Samstag, 03.06.17, 10:57

Liebe Inge, :-)

sehr schön, dass Du es geschafft hast, Dich mal wieder bei uns zu melden.
Jetzt wissen wir, dass Du noch lebst und dass es Dir Gott sei dank besser geht.

Dieses Forum hier ist, wie Du ja gesehen hast, aus technischen Gründen vorübergehend umgezogen.

Bis bald, sei tapfer und halte durch!

Liebe Grüße

Lillian
Ich schleiche Olanzapin aus und bin gerade bei 2,25 mg/Tag



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Viele Antidepressiva genommen und wieder abgesetzt, wirkungslos oder zu viele Nebenwirkungen!

padma
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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon padma » Samstag, 03.06.17, 23:01

liebe Inge, :)

danke dir fürs Melden. Ich bin auch immer erleichtert, wenn ich was von dir höre.

Wir haben technische Probleme mit dem Forum, gut, dass du es geschafft hast, hier her zu finden. Ich hatte dir per Email den link geschickt, hat dich wohl leider nicht erreicht. :(

Jedoch kann ich ehrlich gesagt noch nicht direkt von Heilung sprechen, aber von großer Verbesserung und davon, dass ich jetzt noch lebe und oft etwas mutiger in die Zukunft schauen.

Es ist ein Heilungsprozess und du hast glaube ich schon ein grosses Stück geschafft. Auch wenn es mit der kompletten Heilung noch dauern wird.

Die Symptome, die du hast, sind natürlich noch immer sehr einschränkend und machen verständlicherweise Angst. :hug:

Muskel/Gelenkschmerzen, Dauerschwindel, Sehstörungen gehören alle mit zu den Entzugssymptomen.
Dass du es trotzdem schaffst raus zu gehen und sogar einzukaufen ist enorm. Daran war vor einiger Zeit im Traum noch nicht daran zu denken.

Aber es belastet mich sehr und strengt mich sehr an, wenn ich mit anderen reden soll, oder zuhören soll, so dass ich dem doch oft ausweiche.Ganz kleine Stresssituationen machen Herzprobleme und verstärken den Schwindel.

Das ist auch gut und wichtig, dass du auf deine Grenzen achtest. Dein ZNS ist noch im Dauerstress, da kann es noch nicht viel an Reizen verarbeiten.

Ja, ich hoffe sehr , das es wirklich alles noch Entzugssymptome sind. Diese kleinen Krümelchen die ich noch einnehme, können keine Nebenwirkungen mehr sein. Aber ich vermute, ist es so?,

Es werden überwiegend Entzugssymptome sein. Aber auch bei Minimaldosen können noch NW auftreten, diese Substanzen sind hochpotent. Also, es kann auch noch eine Kombination aus Entzugssymptomen und NW sein.

Ich bin doch noch sehr deprimiert und entmutigt und oft auch sehr verzweifelt wenn ich sogar zu Hause im Wohnzimmer schwindlig und wie unter Drogen herum schwanke.

Ja, das verstehe ich :hug: . Das ist auch schwer auszuhalten, noch dazu über eine so lange Zeit

Aber ich weiß, es gibt keine Grunderkrankung die all diese Dinge macht, also hoffe ich doch , das es bald besser wird. Ich möchte noch Geduld haben. Ich bin den ganzen Tag nicht richtig "da". Ich möchte einfach noch ein schönes Leben haben nach diesen vielen vielen Jahren mit diesen Drogen.

Es wir sich weiter bessern, Stück für Stück. Und irgendwann wird dieser Albtraum vorbei sein und du wirst dein Leben geniessen können.

ganz liebe Grüsse, :hug:
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

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1.09.2017: 0,5 mg


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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon sybsilon » Sonntag, 04.06.17, 16:20

Liebe Inge,

ich freue mich riesig dass du dich gemeldet hast. :party2:
Weiter so, viel Geduld wünsche ich Dir.

Aber du hast schon sehr viel geschafft. Bleib stark uns Pass auf dich auf.

LG sybsilon :hug:
Diagnose: Angst-Panikstörung
06/14 Venlafaxin 37,5 mg
07/14 Venlafaxin 75 mg
08/14 Venlafaxin 112,5 mg
10/14 Venlafaxin 75 mg
dann bis 02/15 Venlafaxin reduziert auf 37,5 mg
seit 14.2.15 auf anraten von Ärztin auf "0".
Seit Dezember 14 Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme, Ohnmachtsangst, Gangunsicherheit, elektrische Schläge im Magen, Panikattacken, Kribbeln Arm und Bein links, Massive Nackenprobleme. Herzrasen, Extrasystolen und starke Stimmungsschwankungen.
von 1.6.15-28.7.15 wieder Psychiatrieaufenthalt. 3 Wochen Mirtazapin erst 15mg dann 30mg aber wegen RLegs abgesetzt, dann Doxepin 25mg nacher Woche 50mg und nach ein paar Tagen auf 75mg aber wegen massiver Magenschmerzen, Suizidgedanken und RLegs auch abgesetzt.
Seit 20.7.15 Medikamentenfrei.
aktuelle Symptome: kribbeln, ziehen in Beinen und Armen, Leichte Übelkeit( nicht immer), sehr nervös, sehr geräuschempfindlich, vermehrte Panikattacken. Ab und zu Herzstolpern, aber nicht mehr so häufig. Das Haus zu verlassen fällt mir schwer.
Oktober 2015 :
Immer wieder Gangunsicherheit, leichter Schwindel und Übelkeit. Das löst Angst und Panik bei mir aus.
Einen Versuch mit Laif900 (Johanniskraut) gestartet aber wieder abgesetzt wegen Symptomverstärkung.
Ab 04.11.2015 Aufenthalt psychosomatische Klinik
Seit 19.1.16 wieder zu Hause. In der Klinik 3 Tage Trimipramin 12,5mg ausprobiert, aber zu starke NW.
Seit 27.1.16 Wiedereingliederung im Job, Beginn mit 4Std am Tag, danach sehr erschöpft, aber ansonsten wenig Symptome. Gegen Abend (ab ca.18.00Uhr) inneres Frieren und ganz leichte Übelkeit mit leichtem Magendrücken.
Stand 13.2.2016: Magenprobleme mit Rückenschmerzen, Rücken übersät mit großen Pickeln, Schlafprobleme, nach Vit.D Einn. Panikattacke.
4.3.16 Im Moment Welle/sehr erschöpft. Blutuntersuchung :B12=350, Vitamin D =18,1, Ferritin=15,5. Von Eisentabletten schon nach 1Tag Herzrasen mit Panikattacke. Abgesetzt. Ich vertrage absolut gar nichts mehr.
6.4.16 habe noch leichte Stimmungsschwankungen, Frieren in den Abendstunden nach der Arbeit (ca. 17-19 Uhr), Energiebereich schwankt sehr, Nackenschmerzen. Seit 1.4.16 nehme ich Nachtkerzenöl Kapseln, und ich habe das Gefühl sie tun mir gut.
18.6.16 Ich habe wenig Energie. Arbeite wieder voll seit 8.3., aber es strengt sehr an. Kann abends und am Wochenende Nichts unternehmen. Bei Anstrengung kommt leichte Übelkeit. Kann meine Vitaminspeicher nicht auffüllen da ich noch immer Nichts vertrage .:zombie: .Gefühle sind sehr gleichgültig und irgendwie macht mir alles keinen Spaß und ist sinnlos.
Seit 14.2.2015 "0" Venlafaxin
Seit 20.7.2015 "0" Mirtazapin und Doxepin
Seit 21.7.2015 definitiv medikamentenfrei!!!!
Zustand 21.7.2016: sehr erschöpft, leichte Übelkeit hin und wieder, kribbeln in linker Hand und Fuß und linke Gesichtshälfte. Psyche ganz o.k.! Blutwerte 21.7.2016: Vit.B12 253;Ferritin 19,5;Vit.D 31.
18.8.16:Entfernung Kupferspirale
Zustand 24.8.16: Seit 2 Tagen total erschöpft, Kopfrauschen, Nackenschmerzen, Übelkeit aber nicht vom Magen verbunden mit depressiver Stimmung, fast keinen Geruch und Geschmackssinn. Kein Durst- und Hungergefühl.
16.10.16: Zustand viel besser seit Kupferspirale entfernt. Ausschlag auf Rücken nahezu weg. Übelkeit weniger, depressive Stimmung nur noch etwas in der Zeit um die Regel. Brauche noch viel Ruhe und vertrage keine Hektik und Stress mehr. Energie etwas mehr vorhanden.
20.3.17 Vitamin D und B12 vertrage ich wieder.

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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon sybsilon » Montag, 03.07.17, 19:34

Hallo liebe Inge,

und wieder sind 4 Wochen um.

Immer wieder denke ich an Dich.
Hat sich bei Dir was zum positiven verändert?

Du hast schon so viel geschafft. :party2:

Mach weiter so. Wir sind bei Dir.

LG sybsilon
Diagnose: Angst-Panikstörung
06/14 Venlafaxin 37,5 mg
07/14 Venlafaxin 75 mg
08/14 Venlafaxin 112,5 mg
10/14 Venlafaxin 75 mg
dann bis 02/15 Venlafaxin reduziert auf 37,5 mg
seit 14.2.15 auf anraten von Ärztin auf "0".
Seit Dezember 14 Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme, Ohnmachtsangst, Gangunsicherheit, elektrische Schläge im Magen, Panikattacken, Kribbeln Arm und Bein links, Massive Nackenprobleme. Herzrasen, Extrasystolen und starke Stimmungsschwankungen.
von 1.6.15-28.7.15 wieder Psychiatrieaufenthalt. 3 Wochen Mirtazapin erst 15mg dann 30mg aber wegen RLegs abgesetzt, dann Doxepin 25mg nacher Woche 50mg und nach ein paar Tagen auf 75mg aber wegen massiver Magenschmerzen, Suizidgedanken und RLegs auch abgesetzt.
Seit 20.7.15 Medikamentenfrei.
aktuelle Symptome: kribbeln, ziehen in Beinen und Armen, Leichte Übelkeit( nicht immer), sehr nervös, sehr geräuschempfindlich, vermehrte Panikattacken. Ab und zu Herzstolpern, aber nicht mehr so häufig. Das Haus zu verlassen fällt mir schwer.
Oktober 2015 :
Immer wieder Gangunsicherheit, leichter Schwindel und Übelkeit. Das löst Angst und Panik bei mir aus.
Einen Versuch mit Laif900 (Johanniskraut) gestartet aber wieder abgesetzt wegen Symptomverstärkung.
Ab 04.11.2015 Aufenthalt psychosomatische Klinik
Seit 19.1.16 wieder zu Hause. In der Klinik 3 Tage Trimipramin 12,5mg ausprobiert, aber zu starke NW.
Seit 27.1.16 Wiedereingliederung im Job, Beginn mit 4Std am Tag, danach sehr erschöpft, aber ansonsten wenig Symptome. Gegen Abend (ab ca.18.00Uhr) inneres Frieren und ganz leichte Übelkeit mit leichtem Magendrücken.
Stand 13.2.2016: Magenprobleme mit Rückenschmerzen, Rücken übersät mit großen Pickeln, Schlafprobleme, nach Vit.D Einn. Panikattacke.
4.3.16 Im Moment Welle/sehr erschöpft. Blutuntersuchung :B12=350, Vitamin D =18,1, Ferritin=15,5. Von Eisentabletten schon nach 1Tag Herzrasen mit Panikattacke. Abgesetzt. Ich vertrage absolut gar nichts mehr.
6.4.16 habe noch leichte Stimmungsschwankungen, Frieren in den Abendstunden nach der Arbeit (ca. 17-19 Uhr), Energiebereich schwankt sehr, Nackenschmerzen. Seit 1.4.16 nehme ich Nachtkerzenöl Kapseln, und ich habe das Gefühl sie tun mir gut.
18.6.16 Ich habe wenig Energie. Arbeite wieder voll seit 8.3., aber es strengt sehr an. Kann abends und am Wochenende Nichts unternehmen. Bei Anstrengung kommt leichte Übelkeit. Kann meine Vitaminspeicher nicht auffüllen da ich noch immer Nichts vertrage .:zombie: .Gefühle sind sehr gleichgültig und irgendwie macht mir alles keinen Spaß und ist sinnlos.
Seit 14.2.2015 "0" Venlafaxin
Seit 20.7.2015 "0" Mirtazapin und Doxepin
Seit 21.7.2015 definitiv medikamentenfrei!!!!
Zustand 21.7.2016: sehr erschöpft, leichte Übelkeit hin und wieder, kribbeln in linker Hand und Fuß und linke Gesichtshälfte. Psyche ganz o.k.! Blutwerte 21.7.2016: Vit.B12 253;Ferritin 19,5;Vit.D 31.
18.8.16:Entfernung Kupferspirale
Zustand 24.8.16: Seit 2 Tagen total erschöpft, Kopfrauschen, Nackenschmerzen, Übelkeit aber nicht vom Magen verbunden mit depressiver Stimmung, fast keinen Geruch und Geschmackssinn. Kein Durst- und Hungergefühl.
16.10.16: Zustand viel besser seit Kupferspirale entfernt. Ausschlag auf Rücken nahezu weg. Übelkeit weniger, depressive Stimmung nur noch etwas in der Zeit um die Regel. Brauche noch viel Ruhe und vertrage keine Hektik und Stress mehr. Energie etwas mehr vorhanden.
20.3.17 Vitamin D und B12 vertrage ich wieder.

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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon Inge2 » Samstag, 08.07.17, 13:28

Hallo zusammen,
Danke liebe Sybsilon für Deine Nachfrage.
Generelles Danke an euch alle, was immer angebracht ist, in Anbetracht eurer Hilfe seit weit über 1,5 Jahre.

.... es ist immer noch alles eine Qual, und ich frage mich wirklich , werde ich wieder ganz gesund?
Ich habe heftige Muskelkrämpfe, Muskelschmerzen Gelenkschmerzen.
Dazu der Schwindel, ganz besonders schlimm im liegen und früh morgens . Oft passiert es, dass ich auf dem Nachhauseweg schwanke und Drehen im Kopf habe, dann setze ich mich zu Hause , und die Augen drehen und im Kopf Schwindelanfälle, so dass ich mit Panik auch gleich hohen Blutdruck bekomme. Wie ein Kreislaufzusammenbruch.

zudem sind meine Sehstörungen extrem, grau, teils doppelt, verschwommen ,flimmern, weder nah noch fern, keine der Brille mit verschiedenen Stärken hilft noch. Ich habe eine sehr starke Lichtempfindlichkeit so dass ich nur noch auf dem Boden wenige Meter vor mir schauen kann, es ist zum verzweifeln. Aber ich habe irgendwo gelesen, dass ein Drittel aller Nerven im Gehirn für die Augen zuständig sind. Und wenn man bedenkt, dass die ganze Gehirn Struktur noch durch die schlimmen Medikamente beeinträchtigt waren und sind, dann kann ich es etwas verstehen und hoffe auf Besserung, irgendwann.

Zudem belasten mich gerade gleichzeitig schlimme Probleme im privaten Bereich, die meine ganze Kraft kosten. Wenn mich jemand fragt: hallo, na wie geht's, dann könnte ich antworten: wenn man davon absieht, dass mein ganzes Leben gerade zerbricht, dann passts schon... ( Galgenhumor)
. Unabhängig davon,, dass ein jahrelanger Kampf gegen die Sucht, die Medikamente , Kliniken, und so weiter, den größten Teil meines schönen Lebens gekostet hat, musste ich nun feststellen, dass all meine Kraft, die ich jahrelang eingesetzt habe, um“ später“ einmal ein schönes Leben zu haben, wie man So schön sagt, ,… Ja, all das ist wie ein Kartenhaus zusammengebrochen. Und da stehe ich halt nun da , mit nichts, wie vor 30 Jahren, nicht durch meine eigene Schuld, sondern durch mein dummes Vertrauen in andere Menschen, betrogen und ausgenutzt worden. Geld weg, Auto weg, Haus weg, es ist zum heulen. Generell stelle ich mich immer wieder auf die Füße, sozusagen: hinfallen, Krönchen richten, aufstehen… Aber die Entzugssymptome erschweren all das extrem.

Aber ich lebe, ich stehe auf meinen Füßen und ich weiß ganz sicher, es gibt nur noch ein Leben ohne Medikamente, anders geht es nicht.
Ist es nicht so: das was ich denke, macht mein Körper..... und ich bemerke dass ich oft denke: " ich kanns nicht mehr sehen, ich kann's nicht mehr tragen, ich drehe durch…" und wenn mein Körper das tut, dann ist es wohl kein Wunder dass ich nicht mehr sehen kann, dass ich schlimme Rückenschmerzen habe, es trägt mich nicht mehr..., und dass sich alles dreht.... " ich muss aufpassen, was ich denke und was ich zu mir selber sagen.

O. k., ich sage mir : ich schaffe das, es ist schon sehr gut, es heilt und so weiter. Bei schlimmen Symptomen versuche ich aus der Situation raus zu gehen, und Bewegung tut gut, kein Extremsport, das geht nicht, aber leichte Gymnastik hilft den Muskeln zur besseren Durchblutung.

Ich wünsche mir nur...... euch allen auch, endlich ein gesundes, suchtfreies, schönes Leben. Hoffentlich kommt das noch.
Ist es richtig, wenn ich denke und vermute, dass es auch noch ein gutes Jahr dauern kann, nachdem ich dann auf null bin, dass es dann eben noch so lange dauern kann, bis sich mein Körper wieder erholt hat? Dann hätte ich eine ungefähre Perspektive ich ich ein wenig festhalten könnte.

Liebe Grüße
Inge.
1991-1999 Diazepam, ...Wegen Rückenschmerzen .drei Mal Entzug,
2000--2009[b]Opipramol letztlich bei. 50 mg Abend geblieben bis 2013. 2013Gleich auf 300 mg erhöht ,,hilft nicht mehr, 8 verschiedene Psychoharmaka Zaps, Herzprobleme Verwirrtheit , Kopfstrom, Irrsinn..weggelassen, 2014 Klinikweiter Opipramol 300 2015Juni stationär Klinik ii Opipramol reduziert in 3 Monaten von 300 mg auf null..Halluzinationen,?.immer schlechter. Amytriptillin...und NL! Zwang zur Erhöhung bis 175 starke NW .
Opipramol..... September..100 mg in Klinik dann .75 und auf 50 mg neu Amitryp dazu . ..18.09. 37,5 mg... Ärzte so bestimmt. .....28.09. 25 mg Opi Zwangsreduziert , Amitr erhöht...DR und verwirrt, stärkere Panik, Krämpfe ...01.10. 50 mg . heute wieder hochdosiert auf 50......19.11. 25 mg Opi ...noch Klinik.....175 mg Amitryptillin innerhalb zwei Wochen erhöht..beinahe nicht überlebt. damit Herzprobleme,jetzt Chlorprotixen[/b] , Zuckungen, Krämpfe Strom, völlig wirr im Kopf, Ohnmachtsanfälle nach NL. .....Flucht nach Hause.....19.11. 100 mg Opi ..Hausärztin Versucht zwang zu mehr Psychoph, Ohnmacht nach mehr NL. ... 08.12. 62 mg , 22.12. = 50 mg ... starke Suizidgefühle, ich will aber leben,
26. 12.= 46 mg.... 5% , Angst nicht zu überleben und verrückt zu werden.... b]06.01.16[/b].... 37,5 mg ., .. 11.01.= 46 mg.
: .Wahngefühle, Kopfdruck .8 mg , Gehirnwasseruntersuchung, dort Einweisung in Klinik, Flucht nach 5 Tagen
nur noch Opipramol in Reduzierung
05.04. ...42 mg ........hab 4 mg reduziert, war eh keine Besserung, durchhalten und weiter.
03.05. ...38 mg ........hab 4 mg reduziert , alles sehr schlimm, starke Suizidgefühle, NW und Entzug, sicher, aushalten.
15.05.....37 mg ........1 mg weniger....verwirrte Gedanken, unrealistisch, weiter machen. Überleben.
12.06.....33 mg........ ..........10.07.....30 mg..........07.08.= 27 mg.......04.09. = 25 mg ... alles noch gleich schlimm,
07.10. ...20 mg ...................04.11.....18 mg .... wöchentlich 0,5 reduziert........02.12 = 16 mg ....
.30.12.= 14 mg..... Muskel und Gelenkschmerzen, Heulkrämpfe, Schwindel, Sehstörungen.
Januar 17. 27.01. . .12 mg. .einiges leicht besser, aber merke starke NW nach Einnahme aber Entzug schlimm,
weiter wöchentlich, 0,5 oder nur 0,25 mg.. mg: 11,5 /11/ 10,5/ 10/ 9,5/ 9/ 8,5/ 8,25/8//7,5/7,25/
31.03. ... 7 mg. Merke jedes bisschen als NW und Entzug, immer noch.
01.05. ....6 mg. .....immer noch gleiche Entzugssymptome. Sehstörungen, Schwindel, DR.
01.06. ... 5 mg .... Schlimme Krämpfe, Dauerschwindel und wie ständig getrunken u d DR. Wann hört das bloß auf.
01.07. ....4 mg .... noch Schwindel, Sehstörungen, Angst, Depressionen, Schmerzen in Muskeln und Gelenken.
01.08. ....3 mg..... nicht geändert, aber ich halte durch, es wird....
01.09. ....2 mg .... jetzt geht's nicht mehr kleiner abzuwiegen, son Mini Krümel, fast nicht mehr zu sehen. Demnächst null.
Wenn ich Bedenke, dass ich zu Beginn 300 mg hatte und 50 im Blut nicht mehr Nachzuweisen waren,

Symptome2015...2016Schwindel, Dauerangst, Panik, Amnesie n. Schlaf , Strom wie gelähmt.hin fallen...Sehstörungen.. Kopfkrämpfe, Zuckungen , zittern , kribbeln, DR, DP,verwirrt , Delirzustände. Oft orientierungslos , .Angst um Verstand, wie lahm gelegt , wirr.
2017noch starker Schwindel, Sehstörungen, Angst, Heulkrämpfe, Angst , unrealistisches Denken .

padma
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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon padma » Samstag, 08.07.17, 14:08

liebe Inge, :)

ganz lieben Dank fürs melden, ich weiss ja, was für ein Kraftakt das für dich ist. :hug:

Auch wenn du leider immer noch schlimme Symptome hast, so hörst du dich dennoch viel besser an, als vor einiger Zeit.

Oft passiert es, dass ich auf dem Nachhauseweg schwanke und Drehen im Kopf habe, dann setze ich mich zu Hause , und die Augen drehen und im Kopf Schwindelanfälle, so dass ich mit Panik auch gleich hohen Blutdruck bekomme.

Du schaffst es demnach rauszugehen, das war vor einiger Zeit noch undenkbar. Klasse, dass du das schaffst, :D trotz der schlimmen Schwindelanfälle .Die werden auch noch besser werden.

Aber ich habe irgendwo gelesen, dass ein Drittel aller Nerven im Gehirn für die Augen zuständig sind. Und wenn man bedenkt, dass die ganze Gehirn Struktur noch durch die schlimmen Medikamente beeinträchtigt waren und sind, dann kann ich es etwas verstehen und hoffe auf Besserung, irgendwann.

Das ist sehr interessant und erklärt die Problematik. Es sind ja einige hier im Forum, die sehr unter Augen/Sehproblemen leiden. :( Ich gehe davon aus, dass es sich bessern wird.

… Ja, all das ist wie ein Kartenhaus zusammengebrochen. Und da stehe ich halt nun da , mit nichts, wie vor 30 Jahren, nicht durch meine eigene Schuld, sondern durch mein dummes Vertrauen in andere Menschen, betrogen und ausgenutzt worden. Geld weg, Auto weg, Haus weg, es ist zum heulen.

Das tut mir sehr leid. :hug:
Du durchleidest einen so schweren Entzug und nun auch noch das. Hast du denn wenigstens noch genug, um deine Existenz sicher zu stellen?
Und hast du Unterstützung bei all dem?

Generell stelle ich mich immer wieder auf die Füße, sozusagen: hinfallen, Krönchen richten, aufstehen… Aber die Entzugssymptome erschweren all das extrem.

Aber ich lebe, ich stehe auf meinen Füßen und ich weiß ganz sicher, es gibt nur noch ein Leben ohne Medikamente, anders geht es nicht.

Du hast soviel Stärke, du wirst das schaffen. Du wirst dir wieder ein Leben aufbauen, ohne Medikamente.

" ich muss aufpassen, was ich denke und was ich zu mir selber sagen.

O. k., ich sage mir : ich schaffe das, es ist schon sehr gut, es heilt und so weiter.

Ja, Gedanken können unterstützend oder behindernd sein. Es sind sicherlich nicht hauptsächlich die Gedanken, die die Symptome machen (das liegt an neurophysiologischen Prozessen), aber einen gewissen Einfluss kann man über die Art der Gedanken nehmen.
Positive Affirmationen sind für den Heilungsprozess sicherlich sehr unterstützend. Und sie helfen auch, diese schwere Zeit zu durchstehen.

Ist es richtig, wenn ich denke und vermute, dass es auch noch ein gutes Jahr dauern kann, nachdem ich dann auf null bin, dass es dann eben noch so lange dauern kann, bis sich mein Körper wieder erholt hat?
Dann hätte ich eine ungefähre Perspektive ich ich ein wenig festhalten könnte.

Ja, es kann nach 0 noch dauern und ich befürchte, dass das bei dir so sein wird. :( Wie lange kann man nicht sagen, es wäre nicht seriös, wenn ich dir schreiben würde, ein Jahr nach 0 ist alles vorbei.

Woran du dich festhalten kannst, ist, dass es sich zunehmend weiter bessern wird, nicht unbedingt linear, da immer mal wieder Wellen kommen können.
Aber insgesamt werden die Symptome immer weniger werden und deine Heilung wird voran schreiten.

Ich wünsche mir nur...... euch allen auch, endlich ein gesundes, suchtfreies, schönes Leben. Hoffentlich kommt das noch.

Das wünsche ich dir auch. :hug:
Das Leben wird vermutlich auch in Zukunft nicht immer schön sein und Krankheiten gehören mit dazu. Aber gegenüber diesem Albtraum, den du durchlebst, wird für dich ein Leben mit den normalen Schwierigkeiten wahrscheinlich wunderschön sein.

liebe Inge, ich wünsche dir weiterhin viel Kraft und Lösungen für die privaten Probleme,
fühl dich :hug:

ganz liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon sleepless2014 » Samstag, 08.07.17, 14:33

Hallo, liebe Inge,

in aller Schnelle:

Toll, wie Du es bis hierher geschafft hast!

Du bist nicht allein. Mir ist auch ganz viel weg gebrochen und ich bin nie symptomfrei. Trotzdem hänge ich an meinem Leben und versuche, es zu genießen.

Laß uns weiter kämpfen!

VG von sleepless
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sybsilon
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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon sybsilon » Samstag, 08.07.17, 18:16

Hallo liebe Inge,

schön dass du dich gemeldet hast. :party2:

Ich bin begeistert von deiner Art zu beschreiben wie es Dir geht.
Deine Ausdrucksweise hat sich total verändert.
Das War vor einiger Zeit noch ganz anders.

Das zeigt mir, dass es besser wird.

Du machst tolle Fortschritte. Stück für Stück holen wir uns unser Leben zurück.
Und nicht jeden Zustand kann man durch Gedanken beeinflussen.
Der Körper hat sein eigenes Tempo um zu heilen.

Aber wir schaffen das und es macht uns stärker.

Liebe Grüße und fühle dich gedrückt
Sybsilon
Diagnose: Angst-Panikstörung
06/14 Venlafaxin 37,5 mg
07/14 Venlafaxin 75 mg
08/14 Venlafaxin 112,5 mg
10/14 Venlafaxin 75 mg
dann bis 02/15 Venlafaxin reduziert auf 37,5 mg
seit 14.2.15 auf anraten von Ärztin auf "0".
Seit Dezember 14 Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme, Ohnmachtsangst, Gangunsicherheit, elektrische Schläge im Magen, Panikattacken, Kribbeln Arm und Bein links, Massive Nackenprobleme. Herzrasen, Extrasystolen und starke Stimmungsschwankungen.
von 1.6.15-28.7.15 wieder Psychiatrieaufenthalt. 3 Wochen Mirtazapin erst 15mg dann 30mg aber wegen RLegs abgesetzt, dann Doxepin 25mg nacher Woche 50mg und nach ein paar Tagen auf 75mg aber wegen massiver Magenschmerzen, Suizidgedanken und RLegs auch abgesetzt.
Seit 20.7.15 Medikamentenfrei.
aktuelle Symptome: kribbeln, ziehen in Beinen und Armen, Leichte Übelkeit( nicht immer), sehr nervös, sehr geräuschempfindlich, vermehrte Panikattacken. Ab und zu Herzstolpern, aber nicht mehr so häufig. Das Haus zu verlassen fällt mir schwer.
Oktober 2015 :
Immer wieder Gangunsicherheit, leichter Schwindel und Übelkeit. Das löst Angst und Panik bei mir aus.
Einen Versuch mit Laif900 (Johanniskraut) gestartet aber wieder abgesetzt wegen Symptomverstärkung.
Ab 04.11.2015 Aufenthalt psychosomatische Klinik
Seit 19.1.16 wieder zu Hause. In der Klinik 3 Tage Trimipramin 12,5mg ausprobiert, aber zu starke NW.
Seit 27.1.16 Wiedereingliederung im Job, Beginn mit 4Std am Tag, danach sehr erschöpft, aber ansonsten wenig Symptome. Gegen Abend (ab ca.18.00Uhr) inneres Frieren und ganz leichte Übelkeit mit leichtem Magendrücken.
Stand 13.2.2016: Magenprobleme mit Rückenschmerzen, Rücken übersät mit großen Pickeln, Schlafprobleme, nach Vit.D Einn. Panikattacke.
4.3.16 Im Moment Welle/sehr erschöpft. Blutuntersuchung :B12=350, Vitamin D =18,1, Ferritin=15,5. Von Eisentabletten schon nach 1Tag Herzrasen mit Panikattacke. Abgesetzt. Ich vertrage absolut gar nichts mehr.
6.4.16 habe noch leichte Stimmungsschwankungen, Frieren in den Abendstunden nach der Arbeit (ca. 17-19 Uhr), Energiebereich schwankt sehr, Nackenschmerzen. Seit 1.4.16 nehme ich Nachtkerzenöl Kapseln, und ich habe das Gefühl sie tun mir gut.
18.6.16 Ich habe wenig Energie. Arbeite wieder voll seit 8.3., aber es strengt sehr an. Kann abends und am Wochenende Nichts unternehmen. Bei Anstrengung kommt leichte Übelkeit. Kann meine Vitaminspeicher nicht auffüllen da ich noch immer Nichts vertrage .:zombie: .Gefühle sind sehr gleichgültig und irgendwie macht mir alles keinen Spaß und ist sinnlos.
Seit 14.2.2015 "0" Venlafaxin
Seit 20.7.2015 "0" Mirtazapin und Doxepin
Seit 21.7.2015 definitiv medikamentenfrei!!!!
Zustand 21.7.2016: sehr erschöpft, leichte Übelkeit hin und wieder, kribbeln in linker Hand und Fuß und linke Gesichtshälfte. Psyche ganz o.k.! Blutwerte 21.7.2016: Vit.B12 253;Ferritin 19,5;Vit.D 31.
18.8.16:Entfernung Kupferspirale
Zustand 24.8.16: Seit 2 Tagen total erschöpft, Kopfrauschen, Nackenschmerzen, Übelkeit aber nicht vom Magen verbunden mit depressiver Stimmung, fast keinen Geruch und Geschmackssinn. Kein Durst- und Hungergefühl.
16.10.16: Zustand viel besser seit Kupferspirale entfernt. Ausschlag auf Rücken nahezu weg. Übelkeit weniger, depressive Stimmung nur noch etwas in der Zeit um die Regel. Brauche noch viel Ruhe und vertrage keine Hektik und Stress mehr. Energie etwas mehr vorhanden.
20.3.17 Vitamin D und B12 vertrage ich wieder.

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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon Jamie » Samstag, 08.07.17, 19:11

Liebe inge, :hug:

wenn du dich hier meldest und von deinem Kampf, aber auch deinen Fortschritten schreibst, dann bist du das Leuchtfeuer für ganz viele hier, die denken, sie werden ihren Entzug nicht überleben.
Deine Tapferkeit, deine Bereitwilligkeit das Leiden zu ertragen und dein zäher Wille die Hoffnung nicht zu verlieren und sich nicht aufzugeben - das sind unschätzbare Qualitäten, die ich zutiefst an dir schätze und die uns allen Mut geben auch durchzuhalten. :group:

Pass gut auf dich auf
Jamie
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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon Roxy » Montag, 10.07.17, 8:49

Liebe Inge,

ich drücke dich ganz sehr! Und ich bewundere dich ganz sehr! Du hast etwas sehr wichtiges, was dir zum Überleben hilft. Es ist eine harte Probe die dir noch zusätzlich auferlegt wird, das hat kein Mensch verdient. Aber du hast einen Kampfgeist ohne Ende und wirst das dadurch schaffen. Alle Kraft der Welt weiter dafür wünsche ich dir!
Liebe Grüße, Roxy

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Depression/FMS/WS-Schäden

Längerjährige Einnahme Amitriptylin
Falsch bzw. zu schnell auf- und abdosiert in dieser Zeit, aber NWen am Ende unaushaltbar
Leute, macht langsam!
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Derzeit Versuch Homöopathie: Schüssler Salze Nr. 16 nicht gut vertragen
Amitriptylin D6 - schadet zumindest nicht; Bachblüten Notfalltropfen b.B.
0,1 mg Ami probiert, sofortige Linderung nach paar Stunden aber Luftnot und Panikattacke, wieder weggelassen,

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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon Lillian » Montag, 10.07.17, 10:20

Liebe Inge, :)

Du bist soo taper, Du hast so viel Kraft, echt super, weiter so! Ich denk an Dich. :hug:

Ich verstehe Dich sehr gut, ich habe auch schon alles verloren (Eigentumswohnung etc.), weil ich naiv war und den falschen Leuten (Finanzdienstleister) vertraut habe und mich diese nach Strich und Faden betrogen und ausgenutzt haben! ich musste auch die Erfahrung machen, dass es hier in Deutschland korrupte Banken gibt!

Du bist so stark.

Liebe Grüße :)

Lillian
Ich schleiche Olanzapin aus und bin gerade bei 2,25 mg/Tag



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Viele Antidepressiva genommen und wieder abgesetzt, wirkungslos oder zu viele Nebenwirkungen!

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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon silberaugen » Montag, 10.07.17, 18:35

Liebe Inge,

ich war nach dem Lesen deiner Geschichte wirklich sehr erschüttert! Es ist unglaublich, was Psychopharmaka für ein Leid anrichten können und dass Ärzte derart ignorant sein können.

Ich kann nur ansatzweise nachvollziehen, was du durchgemacht hast bzw. machst über so einen langen Zeitraum und ziehe echt den Hut vor dir!
Ich hatte in einer üblen Krise schreckliche Panikattacken und andere gemeine Symptome und dachte, mein letztes Stündlein hätte geschlagen. Mit Hilfe eines Benzodiazepins kam ich aber recht schnell aus diesem Zustand wieder heraus. Ich denke jedenfalls immer noch mit Schrecken an diese Zeit zurück!

Ich finde es toll, wie du mit der Zeit gelernt hast, besser für dich einzustehen. Dass du dich z.B. von Menschen, die dir nicht guttun, getrennt hast. Ich habe in der Krise auch lernen müssen, wer wirklich Freund und wer eher Feind ist. Und das "Aussortieren" einiger "Freunde" hat mir gesundheitlich sehr gut getan!

Ich wünsche dir jedenfalls alles Liebe und Gute und dass deine Genesung weiter voranschreitet. Du bist auf einem guten Weg!

LG Silberaugen
[*]Zusammenbruch Winter 2015, Angst-Panikattacken, Depressionen, Verdacht auf PTBS
[*]drei Monate Krankschreibung
[*]Psychotherapie versucht, aber wenig/kein Nutzen
[*]mehrere SSRIS versucht, keine Verbesserung, eher Verschlechterung (starke Nebenwirkungen?)
[*]Lorazepam seit Beginn der Krise, einige Wochen 2mg, dann reduziert auf 1,5 mg, damit aus der Krise herausgekommen und wieder arbeitsfähig
[*]Ansonsten keine Medikamente
[*]regelmäßig Sport (2 bis 3 mal in der Woche)
[*]Als Symptome vor allem noch Angst vor der Angst vor Verschlechterungen vorhanden

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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon sybsilon » Samstag, 12.08.17, 9:02

Hallo liebe Inge,

wieder ist ein Monat geschafft.
Wie geht es Dir?
Hat sich Dein Zustand weiter stabilisiert?

Denke nach wie vor an Dich.
Pass auf Dich auf. :hug:

LG sybsilon
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von 1.6.15-28.7.15 wieder Psychiatrieaufenthalt. 3 Wochen Mirtazapin erst 15mg dann 30mg aber wegen RLegs abgesetzt, dann Doxepin 25mg nacher Woche 50mg und nach ein paar Tagen auf 75mg aber wegen massiver Magenschmerzen, Suizidgedanken und RLegs auch abgesetzt.
Seit 20.7.15 Medikamentenfrei.
aktuelle Symptome: kribbeln, ziehen in Beinen und Armen, Leichte Übelkeit( nicht immer), sehr nervös, sehr geräuschempfindlich, vermehrte Panikattacken. Ab und zu Herzstolpern, aber nicht mehr so häufig. Das Haus zu verlassen fällt mir schwer.
Oktober 2015 :
Immer wieder Gangunsicherheit, leichter Schwindel und Übelkeit. Das löst Angst und Panik bei mir aus.
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Ab 04.11.2015 Aufenthalt psychosomatische Klinik
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Stand 13.2.2016: Magenprobleme mit Rückenschmerzen, Rücken übersät mit großen Pickeln, Schlafprobleme, nach Vit.D Einn. Panikattacke.
4.3.16 Im Moment Welle/sehr erschöpft. Blutuntersuchung :B12=350, Vitamin D =18,1, Ferritin=15,5. Von Eisentabletten schon nach 1Tag Herzrasen mit Panikattacke. Abgesetzt. Ich vertrage absolut gar nichts mehr.
6.4.16 habe noch leichte Stimmungsschwankungen, Frieren in den Abendstunden nach der Arbeit (ca. 17-19 Uhr), Energiebereich schwankt sehr, Nackenschmerzen. Seit 1.4.16 nehme ich Nachtkerzenöl Kapseln, und ich habe das Gefühl sie tun mir gut.
18.6.16 Ich habe wenig Energie. Arbeite wieder voll seit 8.3., aber es strengt sehr an. Kann abends und am Wochenende Nichts unternehmen. Bei Anstrengung kommt leichte Übelkeit. Kann meine Vitaminspeicher nicht auffüllen da ich noch immer Nichts vertrage .:zombie: .Gefühle sind sehr gleichgültig und irgendwie macht mir alles keinen Spaß und ist sinnlos.
Seit 14.2.2015 "0" Venlafaxin
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Seit 21.7.2015 definitiv medikamentenfrei!!!!
Zustand 21.7.2016: sehr erschöpft, leichte Übelkeit hin und wieder, kribbeln in linker Hand und Fuß und linke Gesichtshälfte. Psyche ganz o.k.! Blutwerte 21.7.2016: Vit.B12 253;Ferritin 19,5;Vit.D 31.
18.8.16:Entfernung Kupferspirale
Zustand 24.8.16: Seit 2 Tagen total erschöpft, Kopfrauschen, Nackenschmerzen, Übelkeit aber nicht vom Magen verbunden mit depressiver Stimmung, fast keinen Geruch und Geschmackssinn. Kein Durst- und Hungergefühl.
16.10.16: Zustand viel besser seit Kupferspirale entfernt. Ausschlag auf Rücken nahezu weg. Übelkeit weniger, depressive Stimmung nur noch etwas in der Zeit um die Regel. Brauche noch viel Ruhe und vertrage keine Hektik und Stress mehr. Energie etwas mehr vorhanden.
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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon padma » Mittwoch, 13.09.17, 17:40

liebe Inge, :)

ich möchte dir auch mal wieder liebe Grüsse dalassen.
Wie geht es dir?

Fühl dich lieb :hug:
padma
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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon sybsilon » Sonntag, 17.09.17, 11:20

Hallo liebe Inge,

wieder ein Monat vorbei. Wäre schön, wenn Du uns kurz berichtest, ob sich bei Dir etwas verändert hat.

Wünsche Dir weiterhin viel Kraft und Geduld.

Pass gut auf Dich auf.

LG sybsilon
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06/14 Venlafaxin 37,5 mg
07/14 Venlafaxin 75 mg
08/14 Venlafaxin 112,5 mg
10/14 Venlafaxin 75 mg
dann bis 02/15 Venlafaxin reduziert auf 37,5 mg
seit 14.2.15 auf anraten von Ärztin auf "0".
Seit Dezember 14 Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme, Ohnmachtsangst, Gangunsicherheit, elektrische Schläge im Magen, Panikattacken, Kribbeln Arm und Bein links, Massive Nackenprobleme. Herzrasen, Extrasystolen und starke Stimmungsschwankungen.
von 1.6.15-28.7.15 wieder Psychiatrieaufenthalt. 3 Wochen Mirtazapin erst 15mg dann 30mg aber wegen RLegs abgesetzt, dann Doxepin 25mg nacher Woche 50mg und nach ein paar Tagen auf 75mg aber wegen massiver Magenschmerzen, Suizidgedanken und RLegs auch abgesetzt.
Seit 20.7.15 Medikamentenfrei.
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Oktober 2015 :
Immer wieder Gangunsicherheit, leichter Schwindel und Übelkeit. Das löst Angst und Panik bei mir aus.
Einen Versuch mit Laif900 (Johanniskraut) gestartet aber wieder abgesetzt wegen Symptomverstärkung.
Ab 04.11.2015 Aufenthalt psychosomatische Klinik
Seit 19.1.16 wieder zu Hause. In der Klinik 3 Tage Trimipramin 12,5mg ausprobiert, aber zu starke NW.
Seit 27.1.16 Wiedereingliederung im Job, Beginn mit 4Std am Tag, danach sehr erschöpft, aber ansonsten wenig Symptome. Gegen Abend (ab ca.18.00Uhr) inneres Frieren und ganz leichte Übelkeit mit leichtem Magendrücken.
Stand 13.2.2016: Magenprobleme mit Rückenschmerzen, Rücken übersät mit großen Pickeln, Schlafprobleme, nach Vit.D Einn. Panikattacke.
4.3.16 Im Moment Welle/sehr erschöpft. Blutuntersuchung :B12=350, Vitamin D =18,1, Ferritin=15,5. Von Eisentabletten schon nach 1Tag Herzrasen mit Panikattacke. Abgesetzt. Ich vertrage absolut gar nichts mehr.
6.4.16 habe noch leichte Stimmungsschwankungen, Frieren in den Abendstunden nach der Arbeit (ca. 17-19 Uhr), Energiebereich schwankt sehr, Nackenschmerzen. Seit 1.4.16 nehme ich Nachtkerzenöl Kapseln, und ich habe das Gefühl sie tun mir gut.
18.6.16 Ich habe wenig Energie. Arbeite wieder voll seit 8.3., aber es strengt sehr an. Kann abends und am Wochenende Nichts unternehmen. Bei Anstrengung kommt leichte Übelkeit. Kann meine Vitaminspeicher nicht auffüllen da ich noch immer Nichts vertrage .:zombie: .Gefühle sind sehr gleichgültig und irgendwie macht mir alles keinen Spaß und ist sinnlos.
Seit 14.2.2015 "0" Venlafaxin
Seit 20.7.2015 "0" Mirtazapin und Doxepin
Seit 21.7.2015 definitiv medikamentenfrei!!!!
Zustand 21.7.2016: sehr erschöpft, leichte Übelkeit hin und wieder, kribbeln in linker Hand und Fuß und linke Gesichtshälfte. Psyche ganz o.k.! Blutwerte 21.7.2016: Vit.B12 253;Ferritin 19,5;Vit.D 31.
18.8.16:Entfernung Kupferspirale
Zustand 24.8.16: Seit 2 Tagen total erschöpft, Kopfrauschen, Nackenschmerzen, Übelkeit aber nicht vom Magen verbunden mit depressiver Stimmung, fast keinen Geruch und Geschmackssinn. Kein Durst- und Hungergefühl.
16.10.16: Zustand viel besser seit Kupferspirale entfernt. Ausschlag auf Rücken nahezu weg. Übelkeit weniger, depressive Stimmung nur noch etwas in der Zeit um die Regel. Brauche noch viel Ruhe und vertrage keine Hektik und Stress mehr. Energie etwas mehr vorhanden.
20.3.17 Vitamin D und B12 vertrage ich wieder.

neuling
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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon neuling » Samstag, 07.10.17, 21:03

Liebe Inge,

ich hoffe es geht dir besser.

Diese Hölle erlebe ich leider auch seit Monaten.
Und es wird immer schlimmer. Habe das Gefühl bald schaltet mein Hirn komplett ab.

Deine Stärke gibt mir Mut diese Hölle zu überleben.
Ich hab keine Kraft mehr aber ich will so sehr leben.

Habe ein kleines Kind und muss stark sein.
Ich weis aber nicht mehr wie.

Das hat kein Mensch verdient. Diese Hölle.

Alles liebe Mary
Diagnose: keine- längere Krankheit, hab 10 Kilo ungewollt abgenommen, hab mich in eine Panik gesteigert, konnte nicht mehr schlafen, es stand Ms und borreliose im Raum. Bis heute nicht endgültig geklärt.
Stattdessen Beruhigungstabletten Opipramol bekommen. Zum ausprobieren!


Opipramol 25 mg - 50 mg täglich für ca. 5 Wochen (Ende März 16 bis ca.Ende April 2016) kalt abgesetzt wie Neurologin gesagt hat
Hatte keine Ahnung das so ein Horror folgt
Konnte nicht mehr schlafen, etc. Hab nicht verstanden das es vom absetzen kommen kann.

zunächst Mai 16 Oxacepam 10 mg 2 x, Zopiram 1 x, Tavor 1 mg 1 x, dann nochmal Ende Mai 5 x Oxacepam, Diazepam 1x, Umstellung auf Bromazepam 2mg für ca. 17 Tage mit Mirtazapin zunächst 7,5mg, dann 15 mg

Hatte auch noch eine Vollnarkose in dem Zeitraum.

dann Umstellung auf Mirtazapin 15 mg , Dominal 80 mg (3Tage), Olanzapin 2,5mg (4Tage), Dominal und Olanzapin wieder abgesetzt w/ Unverträglichkeit, stattdessen Mirta und Dipiperon 40mg (für 7 Tage).

Jetzt nur noch Mirtazapin 15 mg alles nur um zu schlafen
17.08.16 Mirta 7,5mg sonst nix schlimme Symptome seit langer Zeit, werde nochmal auf 15 mg gehen

Habe dann wieder auf 7,5mg reduziert
10.9.16 bin auf 0 Mirta gegangen lt.Arzt

Hatte die ganze Zeit auch mit Mirta schlimmste Zustände vermute hab ich nie vertragen

28.9. 16 Psychatrieeinlieferung
haben mir gar nicht zugehört mit den Tabletten in der Vorgeschichte --- Risperdal angesetzt wegen Psychose (kann nicht von den Tabletten sein! )
hab ich nicht genommen
Haldol unter Androhung Gerichtsbeschluss
Habe mich ergeben.
Haldol 2mg früh 4mg abends
Diazepam 10 mg
Dominal zum schlafen 40mg
Ca.4 Wochen lang an 1x Tavor erinnere ich mich
24.10.16 Umstellung auf Risperdal von Haldol
Akineton, Diazepam innerhalb 4Tage
Ab 3.11.Risperdal u.Akineton
Ab 10.11.16 alles abgesetzt und
Oxacepam u.Zolpidem
Dann irgendwann Mirtazapin bis 30mg aufdosiert
Und abilify 5 dann 10 dann 5 dann 3 mg
So bin ich dann entlassen worden.
Ohne Diagnose! !!
Absoluter Wahnsinn was die mit mir gemacht haben .
Aussage : Wir sind ein Fachkrankenhaus vertrauen Sie uns! !
Jetzt heißt es das auf Station wohl nicht SO GUT GELAUFEN IST.
5.1.17 Mirtazapin nach Entlassung auf 15 mg reduziert
Keine Veränderung der Symptome
Abilify alle paar Tage um 0,5 mg reduziert
Ging schief.
Ende Jan 17 Abilify auf 0
Mirta auf 15 mg
22.2.17 Abilify wieder genommen 1mg
Dann 2mg
24.2.17 Abilify 3 mg
16.3.Mirtazapin 7,5 mg
23.3.Mirtazapin lt Arzt auf 0
Seitdem kein Mirta mehr
Abilify reduziert ab 01.04.17 immer um 0,5mg
Von 3 mg auf 0
23.05.17 Abilify 0
Keine Medikamente mehr seitdem.
Aber mir geht es schrecklich.
Nach absetzen Mirta ging es besser und während Reduzierung Abilify auch.
Auf 0 dann wieder Horror vom feinsten.

2.6.17 Abilify 0,5mg lt.Arzt
Ging nicht.
Wieder ohne.
27.6.17 Abilify 0,2mg versuch lt. Forum nach 7 Tage
4.7.17 Abilify auf 0,4mg bis 23.7. durchgezogen keine Besserung.
18.7. Psychosomatische Klinik o Wunder die haben mir geglaubt das das meiste Medikamenten bedingt ist und sie mit mir absetzen.
24.7.Reduzierung auf 0,3mg Abilify
6.8. Reduziert auf 0,2 mg
13.8.reduziert auf 0,1 mg
21.8. Auf 0
Keine Änderung der Symptome während Reduzierung.

Allerdings geht's mir immer noch ganz schrecklich. Hölle auf Erden. Bin zuhause.

Habe ALLE Symptome vor allem Kopf , Akathisie, Sehstörungen, Gefühl umzufallen, Gefühl das mein Hirn "ausschaltet". Es ist die pure Hölle! !!!

Cashi
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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon Cashi » Samstag, 07.10.17, 21:32

Liebe Inge ich denk oft an dich
LG Cashi
1996 erstmals wegen Panikattacken 75 mg Venlafaxin
Wie lange kann ich nicht mehr genau sagen
2000 wegen Panik und generalisierter Angststörung 75 mg Trevilor angefangen ohne einzuschleichen. Massive Nebenwirkungen über 3 Wochen. Dann stabil.
2001 innerhalb zwei Wochen abgesetzt. Erst keine Probleme. Dann Zwangsgedanken Angstzustände Selbstmordgedanken. Gesundheitsängste
2002 wieder aufdosiert auf 75 mg. Viele Nebenwirkungen. Mit 60 mg besser. Gedanken und Angst weg. Alles normal.
2010 langsam Kügelchen reduzieren aber wohl doch zu schnell
August 2010 ganz weg von Trevilor
Januar 2011 Operation. .
März 2011 Panikattacken mit fahrt ins Krankenhaus. Ausschläge. Wirre Angst und Zwangsgedanken. Herzrasen Tags und nachts. Heulen. Angst vor psychose.Flimmern vor Augen. Gefühl wie auf Watte. Kopfschmerzen. ANGST.
Juli 2011 mit Trevilor wieder angefangen. Besserung. Beschwerden weg. Nur paar Nebenwirkungen
Ende 2013 auf 37.5
Zwangsgedanken. Angst vor Psychose. Müdigkeit. Heulen. Flimmern vor Augen. Wirre seltsame Gedanken die Angst machen.
Seit März 2015 wieder auf 75 mg. Besserung aller Beschwerden. Magen Darm Probleme machnmal. Gähnen. Herzklopfen. Herzangst. Aber stabil
1. Oktober ...5 % reduziert d.h. 71,4 mg Venla
seit 09.10.15 verstopfte Nase, Erkaltung, Schwindel ab und zu, rempel ständig gegen Türrahmen, Fressattacken :shock: ist aber auszuhalten
25.11.15...wieder 5 % d.h. 67,8 mg Venla
30.11. Wieder Erkältung
20.01. Wieder 5 % weniger. D.h. 64.5 mg venla
23.01.16 wie der Erkältung, Husten und keine Stimme mehr, gibts das wirklich?
16.03.16. 61.5 mg Venla. Fühle mich oft erschöpft. Muskulatur erschöpft. Manchmal Herzklopfen
Zusätzlich mehme ich seit einem Jahr Vitamin D 20.000 I.E. Woche. Aktueller Blutwert bei 46. Zusätzlich seit 4 Wochen Vitamin B von Dr. Loges. Blutwert im oberen Bereich. Zusätzlich noch Spirulina 20 Stück am Tag seit 3 Wochen
12.05.16..wieder 5 %weniger..d.h. 58.5 mg Venla. unverändert wie oben
25.06.16 wieder 5% weniger. D.h. 55,8 mg Venla. unverändert
..dazu kommt dieser Schwindel und taumelig..wackliger Gang. Gefühl nicht geradeaus laufen zu können. Angst
Seit 21.08.16 auf 53.4 mg Venla...Schwindel, taumelig, Magen-Darm-Probleme.
04.09.16 Panikattacke
seit 05.09.16 Zwangsgedanken, Angst verrückt zu werden, Angst Psychose zu haben, wirre Gedanken, Anst Schizophren zu sein.
09.09.16 Aufdosiert 5 Kügelchen
Auf Anraten Frorum Vitamin B weg gelassen seit 11.09.16, Spirulina seit mehreren Wochen weg
22.11.2016 reduziert auf 51,3 mg
01.12.16 einmal wöchentlich 20.000 I.E Vitamin D, täglich Vitamin B-Loges, Zink
10.12.16 wieder Erkältung
13.12.16 reduziert auf 48,6 mg Trevilor
15.01.17 reduziert auf 46,17 mg Trevilor
12.02.17 reduziert auf 43,50 mg Trevilor
28.02.17 wieder Erkältung mit Bronchitis trotz Einnahme von allem möglichen. .Zink vitamin C usw
13.03.17 reduziert auf 41,40 mg Trevilor
11.04.17 reduziert auf 39 mg Trevilor
01.05.17 reduziert auf 37,5 mg Trevilor. ...Halbzeit :party2:
20.06.17 Blasenentzündung
11.07.17 reduziert um 5 %.
28.08.17 reduziert auf 33.75 mg Trevilor
25.09.17 reduziert auf 31.25 mg Trevilor
10.10.17 Angstzustände Zwangsgedanken derealisation Angst vor Schizophrenie und Psychose

sybsilon
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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon sybsilon » Donnerstag, 19.10.17, 22:19

Liebe Inge,

und wieder ist ein Monat vorbei.
Schick uns doch ein kleines Zeichen, damit wir etwas beruhigt sind.

Ich denk an Dich.

LG sybsilon :hug:
Diagnose: Angst-Panikstörung
06/14 Venlafaxin 37,5 mg
07/14 Venlafaxin 75 mg
08/14 Venlafaxin 112,5 mg
10/14 Venlafaxin 75 mg
dann bis 02/15 Venlafaxin reduziert auf 37,5 mg
seit 14.2.15 auf anraten von Ärztin auf "0".
Seit Dezember 14 Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme, Ohnmachtsangst, Gangunsicherheit, elektrische Schläge im Magen, Panikattacken, Kribbeln Arm und Bein links, Massive Nackenprobleme. Herzrasen, Extrasystolen und starke Stimmungsschwankungen.
von 1.6.15-28.7.15 wieder Psychiatrieaufenthalt. 3 Wochen Mirtazapin erst 15mg dann 30mg aber wegen RLegs abgesetzt, dann Doxepin 25mg nacher Woche 50mg und nach ein paar Tagen auf 75mg aber wegen massiver Magenschmerzen, Suizidgedanken und RLegs auch abgesetzt.
Seit 20.7.15 Medikamentenfrei.
aktuelle Symptome: kribbeln, ziehen in Beinen und Armen, Leichte Übelkeit( nicht immer), sehr nervös, sehr geräuschempfindlich, vermehrte Panikattacken. Ab und zu Herzstolpern, aber nicht mehr so häufig. Das Haus zu verlassen fällt mir schwer.
Oktober 2015 :
Immer wieder Gangunsicherheit, leichter Schwindel und Übelkeit. Das löst Angst und Panik bei mir aus.
Einen Versuch mit Laif900 (Johanniskraut) gestartet aber wieder abgesetzt wegen Symptomverstärkung.
Ab 04.11.2015 Aufenthalt psychosomatische Klinik
Seit 19.1.16 wieder zu Hause. In der Klinik 3 Tage Trimipramin 12,5mg ausprobiert, aber zu starke NW.
Seit 27.1.16 Wiedereingliederung im Job, Beginn mit 4Std am Tag, danach sehr erschöpft, aber ansonsten wenig Symptome. Gegen Abend (ab ca.18.00Uhr) inneres Frieren und ganz leichte Übelkeit mit leichtem Magendrücken.
Stand 13.2.2016: Magenprobleme mit Rückenschmerzen, Rücken übersät mit großen Pickeln, Schlafprobleme, nach Vit.D Einn. Panikattacke.
4.3.16 Im Moment Welle/sehr erschöpft. Blutuntersuchung :B12=350, Vitamin D =18,1, Ferritin=15,5. Von Eisentabletten schon nach 1Tag Herzrasen mit Panikattacke. Abgesetzt. Ich vertrage absolut gar nichts mehr.
6.4.16 habe noch leichte Stimmungsschwankungen, Frieren in den Abendstunden nach der Arbeit (ca. 17-19 Uhr), Energiebereich schwankt sehr, Nackenschmerzen. Seit 1.4.16 nehme ich Nachtkerzenöl Kapseln, und ich habe das Gefühl sie tun mir gut.
18.6.16 Ich habe wenig Energie. Arbeite wieder voll seit 8.3., aber es strengt sehr an. Kann abends und am Wochenende Nichts unternehmen. Bei Anstrengung kommt leichte Übelkeit. Kann meine Vitaminspeicher nicht auffüllen da ich noch immer Nichts vertrage .:zombie: .Gefühle sind sehr gleichgültig und irgendwie macht mir alles keinen Spaß und ist sinnlos.
Seit 14.2.2015 "0" Venlafaxin
Seit 20.7.2015 "0" Mirtazapin und Doxepin
Seit 21.7.2015 definitiv medikamentenfrei!!!!
Zustand 21.7.2016: sehr erschöpft, leichte Übelkeit hin und wieder, kribbeln in linker Hand und Fuß und linke Gesichtshälfte. Psyche ganz o.k.! Blutwerte 21.7.2016: Vit.B12 253;Ferritin 19,5;Vit.D 31.
18.8.16:Entfernung Kupferspirale
Zustand 24.8.16: Seit 2 Tagen total erschöpft, Kopfrauschen, Nackenschmerzen, Übelkeit aber nicht vom Magen verbunden mit depressiver Stimmung, fast keinen Geruch und Geschmackssinn. Kein Durst- und Hungergefühl.
16.10.16: Zustand viel besser seit Kupferspirale entfernt. Ausschlag auf Rücken nahezu weg. Übelkeit weniger, depressive Stimmung nur noch etwas in der Zeit um die Regel. Brauche noch viel Ruhe und vertrage keine Hektik und Stress mehr. Energie etwas mehr vorhanden.
20.3.17 Vitamin D und B12 vertrage ich wieder.


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