Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

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Inge2
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Re: Neu hier, Opipramol zu schnell weg in Klinik

Beitragvon Inge2 » Dienstag, 17.05.16, 23:03

Hallo Ihr Lieben.....
Ihr habt Euch so große Mühe gemacht mir zu antworten und nachzufragen und Euch Gedanken gemacht....
Padma, Sybsilon, Nora, Kevin, Leni, sleepless, lilian......ja so viele, ganz lieben Dank.
Ihr habt Euch so bemüht mir zu helfen, jeder einzelne Satz ist mir eine große Hilfe.......
Ich will mich jetzt anstrengen ein paar Worte zu schreiben, mich zu melden....

Mir geht's leider immer noch sehr schlecht, teils sogar noch schlimmer....ich glaubte es selber nicht, es geht sogar noch schlimmer...deshalb nur kurz....
Ich kämpfe täglich Stunden um mein Leben, die Gedanken und Gefühle, nicht weiter leben zu können, sind so heftig und selbständig...
Schlaf ca zwei Stunden...immer noch nicht mehr, oft gar nichts,und die heftigsten Panikzustände über Stunden.
Habe keine Kraft mehr, bin so müde und sehr schlimm erschöpft, aber mein Körper wehrt sich gegen Ausruhen...Unruhe, Panik..
Kämpfe es auszuhalten liege am Boden und heule teilweise Stundenlang.
Ich erkenne mich im Spiegel nicht, kann oft nicht mehr aus dem Bett, wie in Trance, wie unter starken Drogen, ganz weg..
Und sehr schlimm, das ich kein Gefühl mehr für die Wirklichkeit habe, starke DR und DP, aber noch etwas was ich schwer erklären kann.
Auch noch die schlimmen Zuckungen, sodaß mir schon Kopf und alles davon weh tut,
Noch die verschiedensten körperlichen Symptome und Schmerzen, Schwindel, Gangstörungen.....
Es kommt mir vor, als gäbe es keine richtige Welt , Angst vor Menschen, und als wenn ich nicht da bin, und ich weiß nicht wie ich weiterleben soll , alle sieht so komisch und bedrohlich aus.....
Die Welt und die Menschen sind wie nicht wirklich da, alles schwankt, stärker Schwindel und schlimme Sehstörungen...
Ich versteh nicht mehr, wie und was und warum da irgendwas in meinem Gehirn vonstatten geht, es macht furchtbare Angst,
Meine Gedanken sind Wahngedanken und Zwangsdedanken und irgendwie hängt sich mein Denken auf.
.... Ich kann einfach nicht mehr, ich weiß nicht wie ich das noch aushalten soll......
Liegen bleiben, Decke über Kopf, auch das geht nicht.....
Raus gehen geht auch nicht mehr regelmäßig, ich bin so aus der Wirklichkeit, das ich es nicht aushalte , orientierungslos,
und die Gefahr besteht, daß mich jemand einliefern läßt....

Ich bete nur noch, das es wirklich Entzug ist, und eben das ganze Medikamenten NW der letzten Monate.....
Ich will nicht irre sein.. Aber ich bins im Moment.
Keine Ärzte, keine Klinik. Keine Medis zusätzlich, ich will nicht, ich will nur gesund werden, aushalten.....

Hab jetzt eine Feinwaage, soll ich statt 10 % nach vier Wochen dann z.B. für mal Mikrotapering jede Woche oder alle zehn Tage ein Viertel davon reduzieren? ......
Mir Schadet das OPI nur noch, ich merks, aber letztlich 1 mg reduziert und mein Körper dreht durch.....
Aber ich muß dann doch erst wieder vier Wochen nach dem Reduzieren von zehn % warten, bis ich dann umstelle auf kürzere Zeiten??..

Ich will endlich das Zeig los sein, aber es sieht so aus, als wenn mein Kopf das nicht zuläßt....ich hab mich noch nie stabilisiert auf eine Dosis......dauern schlimme Zustände, Vertrags einfach nicht mehr....

Ich kann gar nicht mehr alleine für mich sorgen, bin den ganzen Tag alleine und steh völlig alleine mit dem Problem da.....
Mein Therapeut versucht sein bestes, er sagt immer beweg Dich, und es ist Entzug. Das dauert....heute sagte er....Versuchs jetzt mir Nur Ruhe, gar nichts mehr, nur Ruhe.....
Ich mach ja sowieso nichts anderes, ..weiß nicht, wie ich die Quälerei noch weiter Stunde im Stunde und auch jede Minute weiter aushalten soll.
Die Wahnwarnehmungen sind zu schlimm... Schlaf geht nicht, sitzen Geht nicht, gehen geht nicht... Gar nichts mehr.

.....wenn gar nichts mehr geht, "nichts nehmen" geht immer....der Satz ist so fest in meinem Kopf .....vom NA Meeting......
...
Und ich sag mir immer.......Ja....es geht schon besser, ja... Ich werde wieder ganz gesund. .....glaub ich das noch??
Aber im Moment sieht es nicht danach aus......ich bete, den Tag zu schaffen ...ohne daß was passiert, was auch immer.

Ihr seid so toll, fragt nach und antwortet...
Ich danke Euch.....
Und ich habe sogar geschafft, jetzt hier zu schreiben,
ich will meinen Verstand wieder haben , ein normales Leben, hab so Angst......

Ganz liebe Grüße..
Inge
1991-1999 Diazepam, ...Wegen Rückenschmerzen .drei Mal Entzug,
2000--2009[b]Opipramol letztlich bei. 50 mg Abend geblieben bis 2013. 2013Gleich auf 300 mg erhöht ,,hilft nicht mehr, 8 verschiedene Psychoharmaka Zaps, Herzprobleme Verwirrtheit , Kopfstrom, Irrsinn..weggelassen, 2014 Klinikweiter Opipramol 300 2015Juni stationär Klinik ii Opipramol reduziert in 3 Monaten von 300 mg auf null..Halluzinationen,?.immer schlechter. Amytriptillin...und NL! Zwang zur Erhöhung bis 175 starke NW .
Opipramol..... September..100 mg in Klinik dann .75 und auf 50 mg neu Amitryp dazu . ..18.09. 37,5 mg... Ärzte so bestimmt. .....28.09. 25 mg Opi Zwangsreduziert , Amitr erhöht...DR und verwirrt, stärkere Panik, Krämpfe ...01.10. 50 mg . heute wieder hochdosiert auf 50......19.11. 25 mg Opi ...noch Klinik.....175 mg Amitryptillin innerhalb zwei Wochen erhöht..beinahe nicht überlebt. damit Herzprobleme,jetzt Chlorprotixen[/b] , Zuckungen, Krämpfe Strom, völlig wirr im Kopf, Ohnmachtsanfälle nach NL. .....Flucht nach Hause.....19.11. 100 mg Opi ..Hausärztin Versucht zwang zu mehr Psychoph, Ohnmacht nach mehr NL. ... 08.12. 62 mg , 22.12. = 50 mg ... starke Suizidgefühle, ich will aber leben,
26. 12.= 46 mg.... 5% , Angst nicht zu überleben und verrückt zu werden.... b]06.01.16[/b].... 37,5 mg ., .. 11.01.= 46 mg.
: .Wahngefühle, Kopfdruck .8 mg , Gehirnwasseruntersuchung, dort Einweisung in Klinik, Flucht nach 5 Tagen
nur noch Opipramol in Reduzierung
05.04. ...42 mg ........hab 4 mg reduziert, war eh keine Besserung, durchhalten und weiter.
03.05. ...38 mg ........hab 4 mg reduziert , alles sehr schlimm, starke Suizidgefühle, NW und Entzug, sicher, aushalten.
15.05.....37 mg ........1 mg weniger....verwirrte Gedanken, unrealistisch, weiter machen. Überleben.
12.06.....33 mg........ ..........10.07.....30 mg..........07.08.= 27 mg.......04.09. = 25 mg ... alles noch gleich schlimm,
07.10. ...20 mg ...................04.11.....18 mg .... wöchentlich 0,5 reduziert........02.12 = 16 mg ....
.30.12.= 14 mg..... Muskel und Gelenkschmerzen, Heulkrämpfe, Schwindel, Sehstörungen.
Januar 17. 27.01. . .12 mg. .einiges leicht besser, aber merke starke NW nach Einnahme aber Entzug schlimm,
weiter wöchentlich, 0,5 oder nur 0,25 mg.. mg: 11,5 /11/ 10,5/ 10/ 9,5/ 9/ 8,5/ 8,25/8//7,5/7,25/
31.03. ... 7 mg. Merke jedes bisschen als NW und Entzug, immer noch.
01.05. ....6 mg. .....immer noch gleiche Entzugssymptome. Sehstörungen, Schwindel, DR.
01.06. ... 5 mg .... Schlimme Krämpfe, Dauerschwindel und wie ständig getrunken u d DR. Wann hört das bloß auf.
01.07. ....4 mg .... noch Schwindel, Sehstörungen, Angst, Depressionen, Schmerzen in Muskeln und Gelenken.
01.08. ....3 mg..... nicht geändert, aber ich halte durch, es wird....
01.09. ....2 mg .... jetzt geht's nicht mehr kleiner abzuwiegen, son Mini Krümel, fast nicht mehr zu sehen. Demnächst null.
Wenn ich Bedenke, dass ich zu Beginn 300 mg hatte und 50 im Blut nicht mehr Nachzuweisen waren,

Symptome2015...2016Schwindel, Dauerangst, Panik, Amnesie n. Schlaf , Strom wie gelähmt.hin fallen...Sehstörungen.. Kopfkrämpfe, Zuckungen , zittern , kribbeln, DR, DP,verwirrt , Delirzustände. Oft orientierungslos , .Angst um Verstand, wie lahm gelegt , wirr.
2017noch starker Schwindel, Sehstörungen, Angst, Heulkrämpfe, Angst , unrealistisches Denken .

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Re: Neu hier, Opipramol zu schnell weg in Klinik

Beitragvon Lillian » Mittwoch, 18.05.16, 12:03

Liebe Inge, :-)

schön, dass Du Dich gemeldet hast!
Es tut mir furchtbar leid, zu lesen, dass es Dir offensichtlich noch schlechter geht!

Ich halte das durchaus für möglich, dass das darauf zurück zu führen ist, dass Du das Opi 1 mg reduziert hast!
Entzugserscheinungen!

Halte durch! Du bist sooo tapfer!
ich weis nicht, was ich Dir sonst raten soll!

LG
Lillian
Ich schleiche Olanzapin aus und bin gerade bei 2,25 mg/Tag



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Viele Antidepressiva genommen und wieder abgesetzt, wirkungslos oder zu viele Nebenwirkungen!

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Re: Neu hier, Opipramol zu schnell weg in Klinik

Beitragvon padma » Mittwoch, 18.05.16, 13:15

liebe Inge, :)

danke dir dass du dich gemeldet hast, obwohl es dich soviel Kraft kostet..

Es bedrückt mich zu lesen, wie schlecht es dir geht. :hug: Ich fühle mich da sehr hilflos.

Ich versteh nicht mehr, wie und was und warum da irgendwas in meinem Gehirn vonstatten geht, es macht furchtbare Angst,

Vielleicht kannst du ein Bild dafür finden, was da passiert. Z:B. das Bild eine Grossbaustelle, auf der unter extrem schwierigen Umständen gearbeitet wird.
Schau mal hier wird das beschrieben: Entzugssymptome sind Symptome der Heilung
Der Artikel macht sehr viel Mut. Er bezieht sich vorrangig auf den Benzoentzug, aber das Prinzip ist bei allen Psychopharmaka das gleiche.

Raus gehen geht auch nicht mehr regelmäßig, ich bin so aus der Wirklichkeit, das ich es nicht aushalte , orientierungslos,
und die Gefahr besteht, daß mich jemand einliefern läßt....

Tue nur das, was dir gut tut. Vielleicht gibt es Momente in denen du kurz für die Tür kannst.

Hab jetzt eine Feinwaage, soll ich statt 10 % nach vier Wochen dann z.B. für mal Mikrotapering jede Woche oder alle zehn Tage ein Viertel davon reduzieren? ......
Mir Schadet das OPI nur noch, ich merks, aber letztlich 1 mg reduziert und mein Körper dreht durch.....
Aber ich muß dann doch erst wieder vier Wochen nach dem Reduzieren von zehn % warten, bis ich dann umstelle auf kürzere Zeiten??..

Geht es dir nach der Reduktion um 1 mg, 2 Wochen nach der letzten Reduktion, denn schlechter als nach den Reduktionen um 4 mg alle 4 Wochen?
Wenn du auf jede Reduktion gleich heftig reagierst, würde ich bei 4 Wochen Abständen bleiben.

...
..wenn gar nichts mehr geht, "nichts nehmen" geht immer....der Satz ist so fest in meinem Kopf .....vom NA Meeting......

Es ist gut einen solchen Satz zu haben.

Und ich sag mir immer.......Ja....es geht schon besser, ja... Ich werde wieder ganz gesund. .....glaub ich das noch??

Vielleicht kannst du einen Satz finden, der für dich wirklich passt?
Mir fällt gerade sowas ein wie: "Es ist sehr schlimm, und doch ich schaffe das" "Mein Gehirn heilt, jeden Tag ein kleines bisschen" "Alles ist gut".

Und ich habe sogar geschafft, jetzt hier zu schreiben,
ich will meinen Verstand wieder haben , ein normales Leben, hab so Angst......

Dein Verstand ist noch da, sonst könntest du nicht so sortiert schreiben.
Ich kann mir vorstellen, dass diese Zustände unglaubliche Angst machen. :hug: Angst ist eine völlig angemessene Reaktion auf das, was du erlebst.

Es wird nicht ewig dauern, du bist dabei zu heilen.

Du bist unglaublich stark, sonst würdest du das nicht so durchstehen.

ganz liebe Grüsse,
ich denke an dich. :hug:
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
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1.09.2017: 0,5 mg


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Re: Neu hier, Opipramol zu schnell weg in Klinik

Beitragvon sybsilon » Samstag, 21.05.16, 3:47

Liebe Inge,

ich drück dich ganz fest. :hug:
Bin so froh, dass du dich gemeldet hast. Unglaublich, dass es Dir noch immer so schlecht geht.
Habe sehr großen Respekt. Du bist so stark.
Kämpfe Bitte weiter. Du schaffst das.

Ich denke viel an Dich und wünsche Dir, dass es endlich mal etwas leichter für dich wird.

Ganz liebe Grüße
Sybsilon :hug:
Diagnose: Angst-Panikstörung
06/14 Venlafaxin 37,5 mg
07/14 Venlafaxin 75 mg
08/14 Venlafaxin 112,5 mg
10/14 Venlafaxin 75 mg
dann bis 02/15 Venlafaxin reduziert auf 37,5 mg
seit 14.2.15 auf anraten von Ärztin auf "0".
Seit Dezember 14 Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme, Ohnmachtsangst, Gangunsicherheit, elektrische Schläge im Magen, Panikattacken, Kribbeln Arm und Bein links, Massive Nackenprobleme. Herzrasen, Extrasystolen und starke Stimmungsschwankungen.
von 1.6.15-28.7.15 wieder Psychiatrieaufenthalt. 3 Wochen Mirtazapin erst 15mg dann 30mg aber wegen RLegs abgesetzt, dann Doxepin 25mg nacher Woche 50mg und nach ein paar Tagen auf 75mg aber wegen massiver Magenschmerzen, Suizidgedanken und RLegs auch abgesetzt.
Seit 20.7.15 Medikamentenfrei.
aktuelle Symptome: kribbeln, ziehen in Beinen und Armen, Leichte Übelkeit( nicht immer), sehr nervös, sehr geräuschempfindlich, vermehrte Panikattacken. Ab und zu Herzstolpern, aber nicht mehr so häufig. Das Haus zu verlassen fällt mir schwer.
Oktober 2015 :
Immer wieder Gangunsicherheit, leichter Schwindel und Übelkeit. Das löst Angst und Panik bei mir aus.
Einen Versuch mit Laif900 (Johanniskraut) gestartet aber wieder abgesetzt wegen Symptomverstärkung.
Ab 04.11.2015 Aufenthalt psychosomatische Klinik
Seit 19.1.16 wieder zu Hause. In der Klinik 3 Tage Trimipramin 12,5mg ausprobiert, aber zu starke NW.
Seit 27.1.16 Wiedereingliederung im Job, Beginn mit 4Std am Tag, danach sehr erschöpft, aber ansonsten wenig Symptome. Gegen Abend (ab ca.18.00Uhr) inneres Frieren und ganz leichte Übelkeit mit leichtem Magendrücken.
Stand 13.2.2016: Magenprobleme mit Rückenschmerzen, Rücken übersät mit großen Pickeln, Schlafprobleme, nach Vit.D Einn. Panikattacke.
4.3.16 Im Moment Welle/sehr erschöpft. Blutuntersuchung :B12=350, Vitamin D =18,1, Ferritin=15,5. Von Eisentabletten schon nach 1Tag Herzrasen mit Panikattacke. Abgesetzt. Ich vertrage absolut gar nichts mehr.
6.4.16 habe noch leichte Stimmungsschwankungen, Frieren in den Abendstunden nach der Arbeit (ca. 17-19 Uhr), Energiebereich schwankt sehr, Nackenschmerzen. Seit 1.4.16 nehme ich Nachtkerzenöl Kapseln, und ich habe das Gefühl sie tun mir gut.
18.6.16 Ich habe wenig Energie. Arbeite wieder voll seit 8.3., aber es strengt sehr an. Kann abends und am Wochenende Nichts unternehmen. Bei Anstrengung kommt leichte Übelkeit. Kann meine Vitaminspeicher nicht auffüllen da ich noch immer Nichts vertrage .:zombie: .Gefühle sind sehr gleichgültig und irgendwie macht mir alles keinen Spaß und ist sinnlos.
Seit 14.2.2015 "0" Venlafaxin
Seit 20.7.2015 "0" Mirtazapin und Doxepin
Seit 21.7.2015 definitiv medikamentenfrei!!!!
Zustand 21.7.2016: sehr erschöpft, leichte Übelkeit hin und wieder, kribbeln in linker Hand und Fuß und linke Gesichtshälfte. Psyche ganz o.k.! Blutwerte 21.7.2016: Vit.B12 253;Ferritin 19,5;Vit.D 31.
18.8.16:Entfernung Kupferspirale
Zustand 24.8.16: Seit 2 Tagen total erschöpft, Kopfrauschen, Nackenschmerzen, Übelkeit aber nicht vom Magen verbunden mit depressiver Stimmung, fast keinen Geruch und Geschmackssinn. Kein Durst- und Hungergefühl.
16.10.16: Zustand viel besser seit Kupferspirale entfernt. Ausschlag auf Rücken nahezu weg. Übelkeit weniger, depressive Stimmung nur noch etwas in der Zeit um die Regel. Brauche noch viel Ruhe und vertrage keine Hektik und Stress mehr. Energie etwas mehr vorhanden.
20.3.17 Vitamin D und B12 vertrage ich wieder.

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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon Murmeline » Montag, 30.05.16, 14:11

Liebe Inge,

danke, dass Du Dich gemeldet hast - ich denke, wie sicher viele hier, oft an Dich und wünschte so sehr, ich wüsste etwas, dass Dir zeitnah etwas Erleichterung bringt, denn es ist wirklich schlimm, wie Du leiden und kämpfen musst von jedem Augenblick zum nächsten. Du bist sehr tapfer, ich weiß nicht, ob Du das aktuell so empfinden kannst, aber von außen kann man garnicht anders, als in Dir eine Kämpferin zu sehen.

Keine Ärzte, keine Klinik. Keine Medis zusätzlich, ich will nicht, ich will nur gesund werden, aushalten.....

Es ist sicher gut, wenn Du da für Dich eine Entscheidung getroffen hast. Aushalten ist vermutlich das wichtigste und auch das schwerste daran. Aushalten und durchstehen und akzeptieren, dass es dauert und es erst nur kleine Momente irgendwann sind, in denen diese ganzen anstrengenden Wahrnehmungen etwas zurückgehen.

ich bete, den Tag zu schaffen

Dann bete, Inge, so wie es für Dich geht. Gib alles an eine höhere Macht ab. Sie wird Dich durch dieses Chaos begleiten und bei Dir sein.

Ich versteh nicht mehr, wie und was und warum da irgendwas in meinem Gehirn vonstatten geht, es macht furchtbare Angst,

Nach Deinen Beschreibungen kann Dein Gehirn wohl Sinneseindrücke von außen (visuell, räumliche Wahrnehmung, hören, tasten), aber auch körpereigene Signale, nicht sortieren, so ist alles ein "übereinanderstürzen". Das ist wirklich anstrengend :hug:

Und ich habe sogar geschafft, jetzt hier zu schreiben,

Ich hoffe sehr, Du meldest Dich wieder, Inge. Wir lesen Dich und sind da.

Grüße, Murmeline
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
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Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon sybsilon » Donnerstag, 09.06.16, 18:24

Hallo liebe Inge,

hoffe dass du ab und zu mitliest.
Ich denke sehr oft an dich. Wünsche dir sehr viel Kraft weiterhin und dass es endlich mal aufwärts geht.

Ich schick dir den :fly: zur Unterstützung.
Vielleicht kannst du ja irgendwann mal wieder kurz ein Zeichen von dir geben. Das würde mich sehr beruhigen.

Alles Liebe
Sybsilon
Diagnose: Angst-Panikstörung
06/14 Venlafaxin 37,5 mg
07/14 Venlafaxin 75 mg
08/14 Venlafaxin 112,5 mg
10/14 Venlafaxin 75 mg
dann bis 02/15 Venlafaxin reduziert auf 37,5 mg
seit 14.2.15 auf anraten von Ärztin auf "0".
Seit Dezember 14 Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme, Ohnmachtsangst, Gangunsicherheit, elektrische Schläge im Magen, Panikattacken, Kribbeln Arm und Bein links, Massive Nackenprobleme. Herzrasen, Extrasystolen und starke Stimmungsschwankungen.
von 1.6.15-28.7.15 wieder Psychiatrieaufenthalt. 3 Wochen Mirtazapin erst 15mg dann 30mg aber wegen RLegs abgesetzt, dann Doxepin 25mg nacher Woche 50mg und nach ein paar Tagen auf 75mg aber wegen massiver Magenschmerzen, Suizidgedanken und RLegs auch abgesetzt.
Seit 20.7.15 Medikamentenfrei.
aktuelle Symptome: kribbeln, ziehen in Beinen und Armen, Leichte Übelkeit( nicht immer), sehr nervös, sehr geräuschempfindlich, vermehrte Panikattacken. Ab und zu Herzstolpern, aber nicht mehr so häufig. Das Haus zu verlassen fällt mir schwer.
Oktober 2015 :
Immer wieder Gangunsicherheit, leichter Schwindel und Übelkeit. Das löst Angst und Panik bei mir aus.
Einen Versuch mit Laif900 (Johanniskraut) gestartet aber wieder abgesetzt wegen Symptomverstärkung.
Ab 04.11.2015 Aufenthalt psychosomatische Klinik
Seit 19.1.16 wieder zu Hause. In der Klinik 3 Tage Trimipramin 12,5mg ausprobiert, aber zu starke NW.
Seit 27.1.16 Wiedereingliederung im Job, Beginn mit 4Std am Tag, danach sehr erschöpft, aber ansonsten wenig Symptome. Gegen Abend (ab ca.18.00Uhr) inneres Frieren und ganz leichte Übelkeit mit leichtem Magendrücken.
Stand 13.2.2016: Magenprobleme mit Rückenschmerzen, Rücken übersät mit großen Pickeln, Schlafprobleme, nach Vit.D Einn. Panikattacke.
4.3.16 Im Moment Welle/sehr erschöpft. Blutuntersuchung :B12=350, Vitamin D =18,1, Ferritin=15,5. Von Eisentabletten schon nach 1Tag Herzrasen mit Panikattacke. Abgesetzt. Ich vertrage absolut gar nichts mehr.
6.4.16 habe noch leichte Stimmungsschwankungen, Frieren in den Abendstunden nach der Arbeit (ca. 17-19 Uhr), Energiebereich schwankt sehr, Nackenschmerzen. Seit 1.4.16 nehme ich Nachtkerzenöl Kapseln, und ich habe das Gefühl sie tun mir gut.
18.6.16 Ich habe wenig Energie. Arbeite wieder voll seit 8.3., aber es strengt sehr an. Kann abends und am Wochenende Nichts unternehmen. Bei Anstrengung kommt leichte Übelkeit. Kann meine Vitaminspeicher nicht auffüllen da ich noch immer Nichts vertrage .:zombie: .Gefühle sind sehr gleichgültig und irgendwie macht mir alles keinen Spaß und ist sinnlos.
Seit 14.2.2015 "0" Venlafaxin
Seit 20.7.2015 "0" Mirtazapin und Doxepin
Seit 21.7.2015 definitiv medikamentenfrei!!!!
Zustand 21.7.2016: sehr erschöpft, leichte Übelkeit hin und wieder, kribbeln in linker Hand und Fuß und linke Gesichtshälfte. Psyche ganz o.k.! Blutwerte 21.7.2016: Vit.B12 253;Ferritin 19,5;Vit.D 31.
18.8.16:Entfernung Kupferspirale
Zustand 24.8.16: Seit 2 Tagen total erschöpft, Kopfrauschen, Nackenschmerzen, Übelkeit aber nicht vom Magen verbunden mit depressiver Stimmung, fast keinen Geruch und Geschmackssinn. Kein Durst- und Hungergefühl.
16.10.16: Zustand viel besser seit Kupferspirale entfernt. Ausschlag auf Rücken nahezu weg. Übelkeit weniger, depressive Stimmung nur noch etwas in der Zeit um die Regel. Brauche noch viel Ruhe und vertrage keine Hektik und Stress mehr. Energie etwas mehr vorhanden.
20.3.17 Vitamin D und B12 vertrage ich wieder.

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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon padma » Freitag, 01.07.16, 19:21

liebe Inge, :)

wie geht es dir?
Ich denke oft an dich :hug:

ganz liebe Grüsse,
padma
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seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
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1.09.2017: 0,5 mg


Hinweis:
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Cashi
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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon Cashi » Samstag, 02.07.16, 6:52

Liebe Inge. Ich wünsche dir dass es dir bald besser geht. Wenigstens ein bisschen. Lg Cashi
1996 erstmals wegen Panikattacken 75 mg Venlafaxin
Wie lange kann ich nicht mehr genau sagen
2000 wegen Panik und generalisierter Angststörung 75 mg Trevilor angefangen ohne einzuschleichen. Massive Nebenwirkungen über 3 Wochen. Dann stabil.
2001 innerhalb zwei Wochen abgesetzt. Erst keine Probleme. Dann Zwangsgedanken Angstzustände Selbstmordgedanken. Gesundheitsängste
2002 wieder aufdosiert auf 75 mg. Viele Nebenwirkungen. Mit 60 mg besser. Gedanken und Angst weg. Alles normal.
2010 langsam Kügelchen reduzieren aber wohl doch zu schnell
August 2010 ganz weg von Trevilor
Januar 2011 Operation. .
März 2011 Panikattacken mit fahrt ins Krankenhaus. Ausschläge. Wirre Angst und Zwangsgedanken. Herzrasen Tags und nachts. Heulen. Angst vor psychose.Flimmern vor Augen. Gefühl wie auf Watte. Kopfschmerzen. ANGST.
Juli 2011 mit Trevilor wieder angefangen. Besserung. Beschwerden weg. Nur paar Nebenwirkungen
Ende 2013 auf 37.5
Zwangsgedanken. Angst vor Psychose. Müdigkeit. Heulen. Flimmern vor Augen. Wirre seltsame Gedanken die Angst machen.
Seit März 2015 wieder auf 75 mg. Besserung aller Beschwerden. Magen Darm Probleme machnmal. Gähnen. Herzklopfen. Herzangst. Aber stabil
1. Oktober ...5 % reduziert d.h. 71,4 mg Venla
seit 09.10.15 verstopfte Nase, Erkaltung, Schwindel ab und zu, rempel ständig gegen Türrahmen, Fressattacken :shock: ist aber auszuhalten
25.11.15...wieder 5 % d.h. 67,8 mg Venla
30.11. Wieder Erkältung
20.01. Wieder 5 % weniger. D.h. 64.5 mg venla
23.01.16 wie der Erkältung, Husten und keine Stimme mehr, gibts das wirklich?
16.03.16. 61.5 mg Venla. Fühle mich oft erschöpft. Muskulatur erschöpft. Manchmal Herzklopfen
Zusätzlich mehme ich seit einem Jahr Vitamin D 20.000 I.E. Woche. Aktueller Blutwert bei 46. Zusätzlich seit 4 Wochen Vitamin B von Dr. Loges. Blutwert im oberen Bereich. Zusätzlich noch Spirulina 20 Stück am Tag seit 3 Wochen
12.05.16..wieder 5 %weniger..d.h. 58.5 mg Venla. unverändert wie oben
25.06.16 wieder 5% weniger. D.h. 55,8 mg Venla. unverändert
..dazu kommt dieser Schwindel und taumelig..wackliger Gang. Gefühl nicht geradeaus laufen zu können. Angst
Seit 21.08.16 auf 53.4 mg Venla...Schwindel, taumelig, Magen-Darm-Probleme.
04.09.16 Panikattacke
seit 05.09.16 Zwangsgedanken, Angst verrückt zu werden, Angst Psychose zu haben, wirre Gedanken, Anst Schizophren zu sein.
09.09.16 Aufdosiert 5 Kügelchen
Auf Anraten Frorum Vitamin B weg gelassen seit 11.09.16, Spirulina seit mehreren Wochen weg
22.11.2016 reduziert auf 51,3 mg
01.12.16 einmal wöchentlich 20.000 I.E Vitamin D, täglich Vitamin B-Loges, Zink
10.12.16 wieder Erkältung
13.12.16 reduziert auf 48,6 mg Trevilor
15.01.17 reduziert auf 46,17 mg Trevilor
12.02.17 reduziert auf 43,50 mg Trevilor
28.02.17 wieder Erkältung mit Bronchitis trotz Einnahme von allem möglichen. .Zink vitamin C usw
13.03.17 reduziert auf 41,40 mg Trevilor
11.04.17 reduziert auf 39 mg Trevilor
01.05.17 reduziert auf 37,5 mg Trevilor. ...Halbzeit :party2:
20.06.17 Blasenentzündung
11.07.17 reduziert um 5 %.
28.08.17 reduziert auf 33.75 mg Trevilor
25.09.17 reduziert auf 31.25 mg Trevilor
10.10.17 Angstzustände Zwangsgedanken derealisation Angst vor Schizophrenie und Psychose

sybsilon
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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon sybsilon » Samstag, 16.07.16, 16:43

Liebe Inge,

:hug: ich muss sehr viel an dich denken, und schaue immer ob die dich gemeldet hast.
Ich wünsche Dir so sehr, dass es endlich mal aufwärts geht.
Vielleicht kannst du ja mal nur ganz kurz ein Zeichen von Dir schicken.
Ich denk an dich.

Ganz liebe Grüße
Sybsilon
Diagnose: Angst-Panikstörung
06/14 Venlafaxin 37,5 mg
07/14 Venlafaxin 75 mg
08/14 Venlafaxin 112,5 mg
10/14 Venlafaxin 75 mg
dann bis 02/15 Venlafaxin reduziert auf 37,5 mg
seit 14.2.15 auf anraten von Ärztin auf "0".
Seit Dezember 14 Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme, Ohnmachtsangst, Gangunsicherheit, elektrische Schläge im Magen, Panikattacken, Kribbeln Arm und Bein links, Massive Nackenprobleme. Herzrasen, Extrasystolen und starke Stimmungsschwankungen.
von 1.6.15-28.7.15 wieder Psychiatrieaufenthalt. 3 Wochen Mirtazapin erst 15mg dann 30mg aber wegen RLegs abgesetzt, dann Doxepin 25mg nacher Woche 50mg und nach ein paar Tagen auf 75mg aber wegen massiver Magenschmerzen, Suizidgedanken und RLegs auch abgesetzt.
Seit 20.7.15 Medikamentenfrei.
aktuelle Symptome: kribbeln, ziehen in Beinen und Armen, Leichte Übelkeit( nicht immer), sehr nervös, sehr geräuschempfindlich, vermehrte Panikattacken. Ab und zu Herzstolpern, aber nicht mehr so häufig. Das Haus zu verlassen fällt mir schwer.
Oktober 2015 :
Immer wieder Gangunsicherheit, leichter Schwindel und Übelkeit. Das löst Angst und Panik bei mir aus.
Einen Versuch mit Laif900 (Johanniskraut) gestartet aber wieder abgesetzt wegen Symptomverstärkung.
Ab 04.11.2015 Aufenthalt psychosomatische Klinik
Seit 19.1.16 wieder zu Hause. In der Klinik 3 Tage Trimipramin 12,5mg ausprobiert, aber zu starke NW.
Seit 27.1.16 Wiedereingliederung im Job, Beginn mit 4Std am Tag, danach sehr erschöpft, aber ansonsten wenig Symptome. Gegen Abend (ab ca.18.00Uhr) inneres Frieren und ganz leichte Übelkeit mit leichtem Magendrücken.
Stand 13.2.2016: Magenprobleme mit Rückenschmerzen, Rücken übersät mit großen Pickeln, Schlafprobleme, nach Vit.D Einn. Panikattacke.
4.3.16 Im Moment Welle/sehr erschöpft. Blutuntersuchung :B12=350, Vitamin D =18,1, Ferritin=15,5. Von Eisentabletten schon nach 1Tag Herzrasen mit Panikattacke. Abgesetzt. Ich vertrage absolut gar nichts mehr.
6.4.16 habe noch leichte Stimmungsschwankungen, Frieren in den Abendstunden nach der Arbeit (ca. 17-19 Uhr), Energiebereich schwankt sehr, Nackenschmerzen. Seit 1.4.16 nehme ich Nachtkerzenöl Kapseln, und ich habe das Gefühl sie tun mir gut.
18.6.16 Ich habe wenig Energie. Arbeite wieder voll seit 8.3., aber es strengt sehr an. Kann abends und am Wochenende Nichts unternehmen. Bei Anstrengung kommt leichte Übelkeit. Kann meine Vitaminspeicher nicht auffüllen da ich noch immer Nichts vertrage .:zombie: .Gefühle sind sehr gleichgültig und irgendwie macht mir alles keinen Spaß und ist sinnlos.
Seit 14.2.2015 "0" Venlafaxin
Seit 20.7.2015 "0" Mirtazapin und Doxepin
Seit 21.7.2015 definitiv medikamentenfrei!!!!
Zustand 21.7.2016: sehr erschöpft, leichte Übelkeit hin und wieder, kribbeln in linker Hand und Fuß und linke Gesichtshälfte. Psyche ganz o.k.! Blutwerte 21.7.2016: Vit.B12 253;Ferritin 19,5;Vit.D 31.
18.8.16:Entfernung Kupferspirale
Zustand 24.8.16: Seit 2 Tagen total erschöpft, Kopfrauschen, Nackenschmerzen, Übelkeit aber nicht vom Magen verbunden mit depressiver Stimmung, fast keinen Geruch und Geschmackssinn. Kein Durst- und Hungergefühl.
16.10.16: Zustand viel besser seit Kupferspirale entfernt. Ausschlag auf Rücken nahezu weg. Übelkeit weniger, depressive Stimmung nur noch etwas in der Zeit um die Regel. Brauche noch viel Ruhe und vertrage keine Hektik und Stress mehr. Energie etwas mehr vorhanden.
20.3.17 Vitamin D und B12 vertrage ich wieder.

sybsilon
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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon sybsilon » Sonntag, 14.08.16, 21:04

Hallo liebe Inge,

nun sind schon wieder 4 Wochen rum, und kein Lebenszeichen von Dir.
Ich mach mir große Sorgen.
Wo bist Du? Wie geht es Dir?

Schicke Dir ganz viel positive Gedanken.
Pass auf Dich auf.

Alles Liebe
Sybsilon :hug:
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07/14 Venlafaxin 75 mg
08/14 Venlafaxin 112,5 mg
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dann bis 02/15 Venlafaxin reduziert auf 37,5 mg
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Seit Dezember 14 Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme, Ohnmachtsangst, Gangunsicherheit, elektrische Schläge im Magen, Panikattacken, Kribbeln Arm und Bein links, Massive Nackenprobleme. Herzrasen, Extrasystolen und starke Stimmungsschwankungen.
von 1.6.15-28.7.15 wieder Psychiatrieaufenthalt. 3 Wochen Mirtazapin erst 15mg dann 30mg aber wegen RLegs abgesetzt, dann Doxepin 25mg nacher Woche 50mg und nach ein paar Tagen auf 75mg aber wegen massiver Magenschmerzen, Suizidgedanken und RLegs auch abgesetzt.
Seit 20.7.15 Medikamentenfrei.
aktuelle Symptome: kribbeln, ziehen in Beinen und Armen, Leichte Übelkeit( nicht immer), sehr nervös, sehr geräuschempfindlich, vermehrte Panikattacken. Ab und zu Herzstolpern, aber nicht mehr so häufig. Das Haus zu verlassen fällt mir schwer.
Oktober 2015 :
Immer wieder Gangunsicherheit, leichter Schwindel und Übelkeit. Das löst Angst und Panik bei mir aus.
Einen Versuch mit Laif900 (Johanniskraut) gestartet aber wieder abgesetzt wegen Symptomverstärkung.
Ab 04.11.2015 Aufenthalt psychosomatische Klinik
Seit 19.1.16 wieder zu Hause. In der Klinik 3 Tage Trimipramin 12,5mg ausprobiert, aber zu starke NW.
Seit 27.1.16 Wiedereingliederung im Job, Beginn mit 4Std am Tag, danach sehr erschöpft, aber ansonsten wenig Symptome. Gegen Abend (ab ca.18.00Uhr) inneres Frieren und ganz leichte Übelkeit mit leichtem Magendrücken.
Stand 13.2.2016: Magenprobleme mit Rückenschmerzen, Rücken übersät mit großen Pickeln, Schlafprobleme, nach Vit.D Einn. Panikattacke.
4.3.16 Im Moment Welle/sehr erschöpft. Blutuntersuchung :B12=350, Vitamin D =18,1, Ferritin=15,5. Von Eisentabletten schon nach 1Tag Herzrasen mit Panikattacke. Abgesetzt. Ich vertrage absolut gar nichts mehr.
6.4.16 habe noch leichte Stimmungsschwankungen, Frieren in den Abendstunden nach der Arbeit (ca. 17-19 Uhr), Energiebereich schwankt sehr, Nackenschmerzen. Seit 1.4.16 nehme ich Nachtkerzenöl Kapseln, und ich habe das Gefühl sie tun mir gut.
18.6.16 Ich habe wenig Energie. Arbeite wieder voll seit 8.3., aber es strengt sehr an. Kann abends und am Wochenende Nichts unternehmen. Bei Anstrengung kommt leichte Übelkeit. Kann meine Vitaminspeicher nicht auffüllen da ich noch immer Nichts vertrage .:zombie: .Gefühle sind sehr gleichgültig und irgendwie macht mir alles keinen Spaß und ist sinnlos.
Seit 14.2.2015 "0" Venlafaxin
Seit 20.7.2015 "0" Mirtazapin und Doxepin
Seit 21.7.2015 definitiv medikamentenfrei!!!!
Zustand 21.7.2016: sehr erschöpft, leichte Übelkeit hin und wieder, kribbeln in linker Hand und Fuß und linke Gesichtshälfte. Psyche ganz o.k.! Blutwerte 21.7.2016: Vit.B12 253;Ferritin 19,5;Vit.D 31.
18.8.16:Entfernung Kupferspirale
Zustand 24.8.16: Seit 2 Tagen total erschöpft, Kopfrauschen, Nackenschmerzen, Übelkeit aber nicht vom Magen verbunden mit depressiver Stimmung, fast keinen Geruch und Geschmackssinn. Kein Durst- und Hungergefühl.
16.10.16: Zustand viel besser seit Kupferspirale entfernt. Ausschlag auf Rücken nahezu weg. Übelkeit weniger, depressive Stimmung nur noch etwas in der Zeit um die Regel. Brauche noch viel Ruhe und vertrage keine Hektik und Stress mehr. Energie etwas mehr vorhanden.
20.3.17 Vitamin D und B12 vertrage ich wieder.

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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon Inge2 » Sonntag, 21.08.16, 12:41

Hallo Ihr Lieben ...danke danke danke für alles.
ich habe eben so viel geschrieben hier.....mit letzter Kraft geantwortet..so viel berichtet und gefragt......auf einmal ist alles weg....krieg es nicht wieder her...vom Handy....könnte heulen...einfach die Nerven...
versuch es später nochmal...hab keine Kraft mehr...geht zu schlecht....
Bis dann und trotz allem liebe Grüße
Inge
1991-1999 Diazepam, ...Wegen Rückenschmerzen .drei Mal Entzug,
2000--2009[b]Opipramol letztlich bei. 50 mg Abend geblieben bis 2013. 2013Gleich auf 300 mg erhöht ,,hilft nicht mehr, 8 verschiedene Psychoharmaka Zaps, Herzprobleme Verwirrtheit , Kopfstrom, Irrsinn..weggelassen, 2014 Klinikweiter Opipramol 300 2015Juni stationär Klinik ii Opipramol reduziert in 3 Monaten von 300 mg auf null..Halluzinationen,?.immer schlechter. Amytriptillin...und NL! Zwang zur Erhöhung bis 175 starke NW .
Opipramol..... September..100 mg in Klinik dann .75 und auf 50 mg neu Amitryp dazu . ..18.09. 37,5 mg... Ärzte so bestimmt. .....28.09. 25 mg Opi Zwangsreduziert , Amitr erhöht...DR und verwirrt, stärkere Panik, Krämpfe ...01.10. 50 mg . heute wieder hochdosiert auf 50......19.11. 25 mg Opi ...noch Klinik.....175 mg Amitryptillin innerhalb zwei Wochen erhöht..beinahe nicht überlebt. damit Herzprobleme,jetzt Chlorprotixen[/b] , Zuckungen, Krämpfe Strom, völlig wirr im Kopf, Ohnmachtsanfälle nach NL. .....Flucht nach Hause.....19.11. 100 mg Opi ..Hausärztin Versucht zwang zu mehr Psychoph, Ohnmacht nach mehr NL. ... 08.12. 62 mg , 22.12. = 50 mg ... starke Suizidgefühle, ich will aber leben,
26. 12.= 46 mg.... 5% , Angst nicht zu überleben und verrückt zu werden.... b]06.01.16[/b].... 37,5 mg ., .. 11.01.= 46 mg.
: .Wahngefühle, Kopfdruck .8 mg , Gehirnwasseruntersuchung, dort Einweisung in Klinik, Flucht nach 5 Tagen
nur noch Opipramol in Reduzierung
05.04. ...42 mg ........hab 4 mg reduziert, war eh keine Besserung, durchhalten und weiter.
03.05. ...38 mg ........hab 4 mg reduziert , alles sehr schlimm, starke Suizidgefühle, NW und Entzug, sicher, aushalten.
15.05.....37 mg ........1 mg weniger....verwirrte Gedanken, unrealistisch, weiter machen. Überleben.
12.06.....33 mg........ ..........10.07.....30 mg..........07.08.= 27 mg.......04.09. = 25 mg ... alles noch gleich schlimm,
07.10. ...20 mg ...................04.11.....18 mg .... wöchentlich 0,5 reduziert........02.12 = 16 mg ....
.30.12.= 14 mg..... Muskel und Gelenkschmerzen, Heulkrämpfe, Schwindel, Sehstörungen.
Januar 17. 27.01. . .12 mg. .einiges leicht besser, aber merke starke NW nach Einnahme aber Entzug schlimm,
weiter wöchentlich, 0,5 oder nur 0,25 mg.. mg: 11,5 /11/ 10,5/ 10/ 9,5/ 9/ 8,5/ 8,25/8//7,5/7,25/
31.03. ... 7 mg. Merke jedes bisschen als NW und Entzug, immer noch.
01.05. ....6 mg. .....immer noch gleiche Entzugssymptome. Sehstörungen, Schwindel, DR.
01.06. ... 5 mg .... Schlimme Krämpfe, Dauerschwindel und wie ständig getrunken u d DR. Wann hört das bloß auf.
01.07. ....4 mg .... noch Schwindel, Sehstörungen, Angst, Depressionen, Schmerzen in Muskeln und Gelenken.
01.08. ....3 mg..... nicht geändert, aber ich halte durch, es wird....
01.09. ....2 mg .... jetzt geht's nicht mehr kleiner abzuwiegen, son Mini Krümel, fast nicht mehr zu sehen. Demnächst null.
Wenn ich Bedenke, dass ich zu Beginn 300 mg hatte und 50 im Blut nicht mehr Nachzuweisen waren,

Symptome2015...2016Schwindel, Dauerangst, Panik, Amnesie n. Schlaf , Strom wie gelähmt.hin fallen...Sehstörungen.. Kopfkrämpfe, Zuckungen , zittern , kribbeln, DR, DP,verwirrt , Delirzustände. Oft orientierungslos , .Angst um Verstand, wie lahm gelegt , wirr.
2017noch starker Schwindel, Sehstörungen, Angst, Heulkrämpfe, Angst , unrealistisches Denken .

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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon Lillian » Sonntag, 21.08.16, 13:57

Liebe Inge, :)

ich freue mich sehr, dass Du Dich gemeldet hast und ein Lebenszeichen von Dir gegeben hast.
So wissen wir wenigstens, dass du noch lebst.

Inge2 hat geschrieben:ich habe eben so viel geschrieben hier.....mit letzter Kraft geantwortet..so viel berichtet und gefragt......auf einmal ist alles weg....krieg es nicht wieder her...vom Handy....könnte heulen...einfach die Nerven...
versuch es später nochmal


Ja, versuche es einfach später nochmal, wenn Du etwas ruhiger bist.

Halte bitte durch, ich denke oft an Dich. :hug:

LG
Lillian
Ich schleiche Olanzapin aus und bin gerade bei 2,25 mg/Tag



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Viele Antidepressiva genommen und wieder abgesetzt, wirkungslos oder zu viele Nebenwirkungen!

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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon padma » Sonntag, 21.08.16, 22:06

liebe Inge, :)

ich bin sehr erleichtert, dass du dich gemeldet hast.

Es tut mir leid, dass es mit deinem Beitrag nicht geklappt hat, :( am besten ist, wenn du ihn vor dem Absenden kopierst.
Manchmal gehen Beiträge beim Senden verloren.

fühl dich :hug:
alles Liebe,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
► Text zeigen


1.09.2017: 0,5 mg


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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon sybsilon » Sonntag, 21.08.16, 23:04

Liebe Inge,

danke dass du dich gemeldet hast. Bin froh von Dir zu lesen.

Du musst nicht viel schreiben, uns reichen schon 1-2 Sätze als Zeichen von Dir.

Ich wünsche Dir viel Kraft auf deinem weiteren Weg. Bin in Gedanken bei Dir.

Alles Liebe
Sybsilon
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07/14 Venlafaxin 75 mg
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dann bis 02/15 Venlafaxin reduziert auf 37,5 mg
seit 14.2.15 auf anraten von Ärztin auf "0".
Seit Dezember 14 Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme, Ohnmachtsangst, Gangunsicherheit, elektrische Schläge im Magen, Panikattacken, Kribbeln Arm und Bein links, Massive Nackenprobleme. Herzrasen, Extrasystolen und starke Stimmungsschwankungen.
von 1.6.15-28.7.15 wieder Psychiatrieaufenthalt. 3 Wochen Mirtazapin erst 15mg dann 30mg aber wegen RLegs abgesetzt, dann Doxepin 25mg nacher Woche 50mg und nach ein paar Tagen auf 75mg aber wegen massiver Magenschmerzen, Suizidgedanken und RLegs auch abgesetzt.
Seit 20.7.15 Medikamentenfrei.
aktuelle Symptome: kribbeln, ziehen in Beinen und Armen, Leichte Übelkeit( nicht immer), sehr nervös, sehr geräuschempfindlich, vermehrte Panikattacken. Ab und zu Herzstolpern, aber nicht mehr so häufig. Das Haus zu verlassen fällt mir schwer.
Oktober 2015 :
Immer wieder Gangunsicherheit, leichter Schwindel und Übelkeit. Das löst Angst und Panik bei mir aus.
Einen Versuch mit Laif900 (Johanniskraut) gestartet aber wieder abgesetzt wegen Symptomverstärkung.
Ab 04.11.2015 Aufenthalt psychosomatische Klinik
Seit 19.1.16 wieder zu Hause. In der Klinik 3 Tage Trimipramin 12,5mg ausprobiert, aber zu starke NW.
Seit 27.1.16 Wiedereingliederung im Job, Beginn mit 4Std am Tag, danach sehr erschöpft, aber ansonsten wenig Symptome. Gegen Abend (ab ca.18.00Uhr) inneres Frieren und ganz leichte Übelkeit mit leichtem Magendrücken.
Stand 13.2.2016: Magenprobleme mit Rückenschmerzen, Rücken übersät mit großen Pickeln, Schlafprobleme, nach Vit.D Einn. Panikattacke.
4.3.16 Im Moment Welle/sehr erschöpft. Blutuntersuchung :B12=350, Vitamin D =18,1, Ferritin=15,5. Von Eisentabletten schon nach 1Tag Herzrasen mit Panikattacke. Abgesetzt. Ich vertrage absolut gar nichts mehr.
6.4.16 habe noch leichte Stimmungsschwankungen, Frieren in den Abendstunden nach der Arbeit (ca. 17-19 Uhr), Energiebereich schwankt sehr, Nackenschmerzen. Seit 1.4.16 nehme ich Nachtkerzenöl Kapseln, und ich habe das Gefühl sie tun mir gut.
18.6.16 Ich habe wenig Energie. Arbeite wieder voll seit 8.3., aber es strengt sehr an. Kann abends und am Wochenende Nichts unternehmen. Bei Anstrengung kommt leichte Übelkeit. Kann meine Vitaminspeicher nicht auffüllen da ich noch immer Nichts vertrage .:zombie: .Gefühle sind sehr gleichgültig und irgendwie macht mir alles keinen Spaß und ist sinnlos.
Seit 14.2.2015 "0" Venlafaxin
Seit 20.7.2015 "0" Mirtazapin und Doxepin
Seit 21.7.2015 definitiv medikamentenfrei!!!!
Zustand 21.7.2016: sehr erschöpft, leichte Übelkeit hin und wieder, kribbeln in linker Hand und Fuß und linke Gesichtshälfte. Psyche ganz o.k.! Blutwerte 21.7.2016: Vit.B12 253;Ferritin 19,5;Vit.D 31.
18.8.16:Entfernung Kupferspirale
Zustand 24.8.16: Seit 2 Tagen total erschöpft, Kopfrauschen, Nackenschmerzen, Übelkeit aber nicht vom Magen verbunden mit depressiver Stimmung, fast keinen Geruch und Geschmackssinn. Kein Durst- und Hungergefühl.
16.10.16: Zustand viel besser seit Kupferspirale entfernt. Ausschlag auf Rücken nahezu weg. Übelkeit weniger, depressive Stimmung nur noch etwas in der Zeit um die Regel. Brauche noch viel Ruhe und vertrage keine Hektik und Stress mehr. Energie etwas mehr vorhanden.
20.3.17 Vitamin D und B12 vertrage ich wieder.

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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon Murmeline » Montag, 22.08.16, 10:00

Liebe Inge,

ich bin froh, dass Du Dich gemeldet hast. Wenn das noch einmal passiert, dann gehe über den Broweser eine Seite zurück (meistens ein Pfeil nach links, also die vorherige Seite wieder aufrufen), oft ist dann der Text wieder da. Es ist immer sehr frustrierend, wenn das passiert, dass der Text weg ist. :hug:

Grüße, Murmeline
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
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Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon Horni » Dienstag, 23.08.16, 21:57

Inge
Ich sende dir viel Kraft!
Das mit dem Text ist mir schon etliche Male passiert.
Also bist nicht die einzige.
Ich denke oft an dich.
Weißt du wenn ich meine Pillen jetzt Absetzen würde, were ich schlmm dran.
Daher wer weiß vielleicht bist du doch weiter als du denkst.
Inge du hast meinen tiefsten Respekt!!!
Ich drücke dich ganz ganz toll!
LG
Horni
"Berichtet euren Mitmenschen welche Verherende Wirkung Antidepressiva haben können und wie Verständnis los damit umgegangen wird."
Gebt uns eine Stimme!!!

Verküpfung zum Paroxetin Betroffenen Thread:
viewtopic.php?f=18&t=10777&hilit=Paroxetin+betroffenen

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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon Leni » Freitag, 26.08.16, 7:05

Liebe Inge,

ich habe oft an dich gedacht und bin ebenfalls froh, von dir zu lesen.

Was du kurz angedeutet hast, lässt darauf schließen, dass du immer noch kämpfst.
Das berührt mich sehr und ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du genügend Momente bekommst,
in denen du etwas durchatmen kannst.

:hug:

LG Leni
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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon Leni » Montag, 29.08.16, 22:15

Liebe Inge,

ich gehe davon aus, du bist noch beim Absetzen?

Mir ist im Zusammenhang mit der Einnahme von Sd-Tabletten etwas aufgefallen, das dir ev. hilfreich sein koennte fuer den Fall, dass du noch immer die gleiche Sd-Hormondosis nimmst wie vor der Falschmedikation letztes Jahr und weiterhin kaempfen musst gegen die Absetzsymptome.

Durch das Absetzen des Cipralex hat sich letztes Jahr mein Cortisolwert ordentlich verschlechtert. Gespuert habe ich das durch Schlaflosigkeit, extreme Unruhe, Zittern, Zwangsgedanken, Panikanfaelle. Durch Zufall habe ich meine Sd-Tabletten reduziert und es ging mir relativ schnell besser. Das heißt, die Symptome waren nicht mehr so heftig. Schilddruese und Cortisolproduktion bedingen sich gegenseitig. Je besser die Sd eingestellt ist, um so hoeher sind auch die Anforderungen an die Cortisolproduktion. Ich denke, dass das nicht nur bei Hashimoto-Patienten so ist.

Ich denke, dass du wahrscheinlich auch Cortisolprobleme haben koenntest durch das lange Absetzen deiner Pp. Sofern deine Sd- Werte sehr gut/gut sind, koenntest du das LT etwas reduzieren und darauf achten, ob dir das etwas bringt? Eine ev. Besserung wuerdest du innerhalb von 2-3 Tagen spueren.

Das ist mein vorsichtiger Gedanke dazu.

LG Leni
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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon sybsilon » Freitag, 30.09.16, 19:14

Hallo liebe Inge,

wollte Dir nur schreiben, dass ich immer wieder an Dich denken muss. :hug:
Wie sieht es bei Dir aus?
Hat sich was verändert?

Ich wünsche es Dir von ganzem Herzen.

Fühle Dich gedrückt. :hug:

LG sybsilon
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dann bis 02/15 Venlafaxin reduziert auf 37,5 mg
seit 14.2.15 auf anraten von Ärztin auf "0".
Seit Dezember 14 Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme, Ohnmachtsangst, Gangunsicherheit, elektrische Schläge im Magen, Panikattacken, Kribbeln Arm und Bein links, Massive Nackenprobleme. Herzrasen, Extrasystolen und starke Stimmungsschwankungen.
von 1.6.15-28.7.15 wieder Psychiatrieaufenthalt. 3 Wochen Mirtazapin erst 15mg dann 30mg aber wegen RLegs abgesetzt, dann Doxepin 25mg nacher Woche 50mg und nach ein paar Tagen auf 75mg aber wegen massiver Magenschmerzen, Suizidgedanken und RLegs auch abgesetzt.
Seit 20.7.15 Medikamentenfrei.
aktuelle Symptome: kribbeln, ziehen in Beinen und Armen, Leichte Übelkeit( nicht immer), sehr nervös, sehr geräuschempfindlich, vermehrte Panikattacken. Ab und zu Herzstolpern, aber nicht mehr so häufig. Das Haus zu verlassen fällt mir schwer.
Oktober 2015 :
Immer wieder Gangunsicherheit, leichter Schwindel und Übelkeit. Das löst Angst und Panik bei mir aus.
Einen Versuch mit Laif900 (Johanniskraut) gestartet aber wieder abgesetzt wegen Symptomverstärkung.
Ab 04.11.2015 Aufenthalt psychosomatische Klinik
Seit 19.1.16 wieder zu Hause. In der Klinik 3 Tage Trimipramin 12,5mg ausprobiert, aber zu starke NW.
Seit 27.1.16 Wiedereingliederung im Job, Beginn mit 4Std am Tag, danach sehr erschöpft, aber ansonsten wenig Symptome. Gegen Abend (ab ca.18.00Uhr) inneres Frieren und ganz leichte Übelkeit mit leichtem Magendrücken.
Stand 13.2.2016: Magenprobleme mit Rückenschmerzen, Rücken übersät mit großen Pickeln, Schlafprobleme, nach Vit.D Einn. Panikattacke.
4.3.16 Im Moment Welle/sehr erschöpft. Blutuntersuchung :B12=350, Vitamin D =18,1, Ferritin=15,5. Von Eisentabletten schon nach 1Tag Herzrasen mit Panikattacke. Abgesetzt. Ich vertrage absolut gar nichts mehr.
6.4.16 habe noch leichte Stimmungsschwankungen, Frieren in den Abendstunden nach der Arbeit (ca. 17-19 Uhr), Energiebereich schwankt sehr, Nackenschmerzen. Seit 1.4.16 nehme ich Nachtkerzenöl Kapseln, und ich habe das Gefühl sie tun mir gut.
18.6.16 Ich habe wenig Energie. Arbeite wieder voll seit 8.3., aber es strengt sehr an. Kann abends und am Wochenende Nichts unternehmen. Bei Anstrengung kommt leichte Übelkeit. Kann meine Vitaminspeicher nicht auffüllen da ich noch immer Nichts vertrage .:zombie: .Gefühle sind sehr gleichgültig und irgendwie macht mir alles keinen Spaß und ist sinnlos.
Seit 14.2.2015 "0" Venlafaxin
Seit 20.7.2015 "0" Mirtazapin und Doxepin
Seit 21.7.2015 definitiv medikamentenfrei!!!!
Zustand 21.7.2016: sehr erschöpft, leichte Übelkeit hin und wieder, kribbeln in linker Hand und Fuß und linke Gesichtshälfte. Psyche ganz o.k.! Blutwerte 21.7.2016: Vit.B12 253;Ferritin 19,5;Vit.D 31.
18.8.16:Entfernung Kupferspirale
Zustand 24.8.16: Seit 2 Tagen total erschöpft, Kopfrauschen, Nackenschmerzen, Übelkeit aber nicht vom Magen verbunden mit depressiver Stimmung, fast keinen Geruch und Geschmackssinn. Kein Durst- und Hungergefühl.
16.10.16: Zustand viel besser seit Kupferspirale entfernt. Ausschlag auf Rücken nahezu weg. Übelkeit weniger, depressive Stimmung nur noch etwas in der Zeit um die Regel. Brauche noch viel Ruhe und vertrage keine Hektik und Stress mehr. Energie etwas mehr vorhanden.
20.3.17 Vitamin D und B12 vertrage ich wieder.

Inge2
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Re: Opipramol zu schnell weg in Klinik, sehr schlimme Zustände

Beitragvon Inge2 » Mittwoch, 12.10.16, 15:56

Ein liebes Hallo. ..an Euch alle....

Vielen vielen Dank für die tollen Beiträge von Euch, Eure Tips, eure Hilfe und daß ihr Euch so Gedanken über mich macht.
Wenn's geht lese ich im Forum mit und lerne auch aus allen anderen Antworten, wirklich danke.

Mir geht's leider noch sehr schlecht, deshalb nur kurz. . .
Ich reduziere, so wie ich es hier gelernt habe, immer noch weiter, 10 % in 4 Wochen,
in der Form daß ich wöchentlich einmal 1,0 oder 0,5 mg reduziere ....und..es ist immer die Hölle.
Bin jetzt bei täglich 20 mg.. aufgeteilt in 10 früh und 10 abends.. .Signatur anpassen nächste Mal, geht grad nicht mehr.

Wie ist es wohl am besten weiter zu reduzieren.
Erst mal alles früh weg, abends noch lassen, oder z.B. 1 mg früh weniger, danach 1 mg abends...usw... "

Wann hört die Quälerei nur auf, frag ich mich täglich.
Schlimme Angstzuständen, Panik, starker Schwindel und Sehstörungen ,Zittern, Zuckungen,......es wird einfach nicht besser.

Ganz schlimm, dauerhafte Wahngedanken, falsche Wahrnehmungen...
: ich kann nicht mehr, ich kann so doch nicht leben, es hat alles keinen Sinn, bald Sterbe ich sowieso, wie soll ich leben..
Auch noch in der Schlimmen Angst und Panik ein Gefühl ..in einer falschen Welt zu sein, und starke Depressionen. .
Nach Stunden quälen nachts und besonders früh und vormittags Versuch ich mit Hund rauszugehen....
Unterwegs Schwindel, Sehstörungen, DR, oft auch DP......es ist so schwer.

Ich versuche mich weiter zu konzentrieren darauf....es sind die NW und Entzug..und die lange Einnahmedauer,
Mein Leben mit "Drogen..diese Psychopharmaka....ja es sind für mich Drogen.
Aber...ich hab das früher nicht gehabt...also weitermachen, hoffen, Durchhalten, üben...

Ich will endlich wieder normal denken, ich merke wie mein Gehirn macht, was es will....so große Angst...
Aber immer noch:..keine Ärzte, keine Klinik...so starke traumatische Erfahrungen, die noch quälen, ....keine Medis mehr, Nein'!

Mehr geht heut gar nicht, wie schön wärs, wenn ich sagen könnte..hey mir geht's schon besser...ich hoffe...es kommt bald.

Ganz liebe Grüsse und nochmals Danke.
Inge
1991-1999 Diazepam, ...Wegen Rückenschmerzen .drei Mal Entzug,
2000--2009[b]Opipramol letztlich bei. 50 mg Abend geblieben bis 2013. 2013Gleich auf 300 mg erhöht ,,hilft nicht mehr, 8 verschiedene Psychoharmaka Zaps, Herzprobleme Verwirrtheit , Kopfstrom, Irrsinn..weggelassen, 2014 Klinikweiter Opipramol 300 2015Juni stationär Klinik ii Opipramol reduziert in 3 Monaten von 300 mg auf null..Halluzinationen,?.immer schlechter. Amytriptillin...und NL! Zwang zur Erhöhung bis 175 starke NW .
Opipramol..... September..100 mg in Klinik dann .75 und auf 50 mg neu Amitryp dazu . ..18.09. 37,5 mg... Ärzte so bestimmt. .....28.09. 25 mg Opi Zwangsreduziert , Amitr erhöht...DR und verwirrt, stärkere Panik, Krämpfe ...01.10. 50 mg . heute wieder hochdosiert auf 50......19.11. 25 mg Opi ...noch Klinik.....175 mg Amitryptillin innerhalb zwei Wochen erhöht..beinahe nicht überlebt. damit Herzprobleme,jetzt Chlorprotixen[/b] , Zuckungen, Krämpfe Strom, völlig wirr im Kopf, Ohnmachtsanfälle nach NL. .....Flucht nach Hause.....19.11. 100 mg Opi ..Hausärztin Versucht zwang zu mehr Psychoph, Ohnmacht nach mehr NL. ... 08.12. 62 mg , 22.12. = 50 mg ... starke Suizidgefühle, ich will aber leben,
26. 12.= 46 mg.... 5% , Angst nicht zu überleben und verrückt zu werden.... b]06.01.16[/b].... 37,5 mg ., .. 11.01.= 46 mg.
: .Wahngefühle, Kopfdruck .8 mg , Gehirnwasseruntersuchung, dort Einweisung in Klinik, Flucht nach 5 Tagen
nur noch Opipramol in Reduzierung
05.04. ...42 mg ........hab 4 mg reduziert, war eh keine Besserung, durchhalten und weiter.
03.05. ...38 mg ........hab 4 mg reduziert , alles sehr schlimm, starke Suizidgefühle, NW und Entzug, sicher, aushalten.
15.05.....37 mg ........1 mg weniger....verwirrte Gedanken, unrealistisch, weiter machen. Überleben.
12.06.....33 mg........ ..........10.07.....30 mg..........07.08.= 27 mg.......04.09. = 25 mg ... alles noch gleich schlimm,
07.10. ...20 mg ...................04.11.....18 mg .... wöchentlich 0,5 reduziert........02.12 = 16 mg ....
.30.12.= 14 mg..... Muskel und Gelenkschmerzen, Heulkrämpfe, Schwindel, Sehstörungen.
Januar 17. 27.01. . .12 mg. .einiges leicht besser, aber merke starke NW nach Einnahme aber Entzug schlimm,
weiter wöchentlich, 0,5 oder nur 0,25 mg.. mg: 11,5 /11/ 10,5/ 10/ 9,5/ 9/ 8,5/ 8,25/8//7,5/7,25/
31.03. ... 7 mg. Merke jedes bisschen als NW und Entzug, immer noch.
01.05. ....6 mg. .....immer noch gleiche Entzugssymptome. Sehstörungen, Schwindel, DR.
01.06. ... 5 mg .... Schlimme Krämpfe, Dauerschwindel und wie ständig getrunken u d DR. Wann hört das bloß auf.
01.07. ....4 mg .... noch Schwindel, Sehstörungen, Angst, Depressionen, Schmerzen in Muskeln und Gelenken.
01.08. ....3 mg..... nicht geändert, aber ich halte durch, es wird....
01.09. ....2 mg .... jetzt geht's nicht mehr kleiner abzuwiegen, son Mini Krümel, fast nicht mehr zu sehen. Demnächst null.
Wenn ich Bedenke, dass ich zu Beginn 300 mg hatte und 50 im Blut nicht mehr Nachzuweisen waren,

Symptome2015...2016Schwindel, Dauerangst, Panik, Amnesie n. Schlaf , Strom wie gelähmt.hin fallen...Sehstörungen.. Kopfkrämpfe, Zuckungen , zittern , kribbeln, DR, DP,verwirrt , Delirzustände. Oft orientierungslos , .Angst um Verstand, wie lahm gelegt , wirr.
2017noch starker Schwindel, Sehstörungen, Angst, Heulkrämpfe, Angst , unrealistisches Denken .


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