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Venlafaxin und Pregabalin absetzen

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loewe55
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Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von loewe55 » Dienstag, 15.05.18, 19:39

Hallo, ich habe mich soeben hier registrieren lassen und möchte kurz mein Anliegen vorstellen:

Ich habe eine Angst- und Panikstörung und war 2016 für 7 Wochen stationär. Dort wurde mir Lyrica und zunächst Citalopram verabreicht. Citalopram konnte ich nach einem knappen Jahr relativ gut ausschleichen. Meine Ärztin verschrieb mir stattdessen nun Venlafaxin, was auch zusammen mit Lyrica gute Wirkung zeigte.

Nach einer sehr guten Reha im Mai/Juni 2017 ging es mir relativ gut und ich begann das Venlafaxin (112,5) ab Ausgust 2017 auszuschleichen. Bis Anfang Februar dieses Jahres klappte das auch ganz gut, ich bin jetzt bei 30 mg angekommen. Nun geht es mir leider ziemlich schlecht, ich habe wieder massive Ängste und einige andere Probleme und weiß nicht genau, ob es nun Absetzsymptome sind oder ob ich noch nicht soweit war.

Wie viele hier stehe ich vor der Frage wieder höher zu dosieren oder die Dosis so zu lassen. Meine Lebensqualität war schon sehr viel besser, doch nun scheint es einen Einbruch zu geben. Ich habe glücklicherweise lange bei euch mitgelesen, sonst hätte ich nie was von der Kügelchenmethode gewusst. Ich habe mich auch zu den möglichen Absetzsymptomen informiert und finde mich komplett wieder. Meine Ärztin hat auf meinen Wunsch des Absetzens sehr abweisend reagiert.

Ich könnte einige körperliche Symptome relativ gut wegstecken, aber diese massiven Angstzustände und Panikgefühle, oft den ganzen Tag lang, möchte ich nicht dauerhaft ertragen. Ich hoffe, ich bekomme hier auch so wertvolle Tipps, wie ich sie in vielen Beiträgen gelesen habe - und vielleicht auch etwas Motivation oder Beruhigung. Man steht mit dem Thema so alleine da.
Zuletzt geändert von Murmeline am Dienstag, 15.05.18, 21:25, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Leerzeilen zur Lesbarkeit eingefügt
2013 erste Panikattacke, vom Hausarzt Mirtazapin bekommen, aber nicht genommen
2015 Zuspitzung und Häufung der Attacken, ab Dezember 2015 Mirtazapin 30 mg
2016 im Januar 3 Todesfälle in der Familie innerhalb von 3 Wochen, zusätzlich Kündigung erhalten
Nichts geht mehr, ich bestehe nur noch aus Angst
Mirtazapin hilft beim Schlafen
Mai 2016 auf eigenen Wunsch über Notaufnahme in Klinik, dort 7 Wochen stationär
Mirtazapin raus, dafür Citalopram und Pregabalin
Furchtbare 4 Wochen, kein Nachtschlaf, heißes Körperbrennen
Langsame Besserung, Medis helfen, Schlaf kommt wieder
August 2016 für 5 Wochen Tagesklinik, stabilisiere mich
Wirkverlust Citalopram, dafür Venlafaxin ab Januar 2017
Kombination mit Pregabalin hilft, es geht wieder bergauf
Mai/ Juni 2017 Reha, Venlafaxin auf 150, einige Tage 225 mg, geht gar nicht, sofort wieder runter
Bei Entlassung fast symptomfrei, arbeitsfähig entlassen
Venlafaxin 112,5 mg, Lyrica 100-0-100
August 2017 Venla auf 100 mg
September 2017 Venla auf 90 mg
Oktober 2017 Venla auf 75 mg
November 2017 Venla auf 60 mg
Dezember 2017 Venla auf 50 mg
Januar 2018 Venla auf 45 mg
Februar 2018 Venla auf 37,5 mg, Befinden nicht mehr gut
März 2018 Venla auf 34 mg, dann wieder hoch auf 37,5
April 2018 Venla langsam auf 31 mg
Befinden schlechter, massive Ängste morgens und nachts, bleibe seitdem auf dieser Dosis
16.05.18 Erhöhung um 2,1 mg nach Anmeldung und Beratung im Forum
Venlafaxin jetzt 33,1 mg, Pregabalin 100-0-75 (auf dieser Dosis seit Jahresbeginn)
31.05.18 leichte Erhöhung Venlafaxin um 1,5 mg, bin jetzt bei 34,6 mg
05.06.18 leichte Besserung erkennbar, versuche mich bei 33,45 mg Venla zu stabilisieren

loewe55
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Re: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von loewe55 » Mittwoch, 16.05.18, 10:52

Nochmal hallo, liebe Forumsmitglieder,

ich glaube, meinen Beitrag gestern Abend habe ich nicht richtig rübergebracht. Aus der Angst, ins Jammern zu verfallen, war es wohl alles etwas zu sachlich und drückt meinen Zustand nicht wirklich aus.

Also hier ein zweiter Versuch :)

Wegen meiner Angst- und Panikstörung nehme ich seit 2 Jahren Pregabalin und seit 16 Monaten Venlafaxin (davor Citalopram). Im Sommer letzten Jahres ging es mir relativ gut (ganz weg war es nie, aber das war auch noch nicht das Ziel), ich hatte wieder Lebensqualität und dachte nun daran, die Chemie wieder loszuwerden. Im Juli war ich bei 112,5 mg Venlafaxin. Ich habe aus meiner Sicht langsam abdosiert (100 mg - 90 mg - 75 mg und dann weiter mit Kügelchenmethode bis 50 am Ende des Jahres). Anfang Februar dann auf 37,5 und bin nun bei 30 mg.

So, nun geht es mir seit einigen Wochen schlecht. :x Vor allem die Ängste sind sehr massiv, aber statt Panikattacken habe ich lange, über Tage anhaltende Angst- und Unruhezustände, dazu teilweise zwanghafte Gedanken, hinzu kam nun noch Übelkeit (vor allem morgens), Schwitzen, Kälteschauer.

Sehstörungen, teilweise Kribbeln im Fuß und Ohrenrauschen habe ich als Symptome längst akzeptiert, es stört mich nicht mehr so und ist auch nicht immer da. Aber die Ängste machen mir zu schaffen, teilweise Gedankenknoten und Durchdrehgefühl.

Könnt ihr mir einen Rat geben? Sollte ich wieder eindosieren oder so lassen oder weiter runter? Ich habe das Gefühl, dass mich auch die kleine Dosis noch pusht, denn ca. 1 Stunde nach Einnahme merke ich eine Verstärkung der Angstschübe.

Zusätzlich nehme ich noch Pregabalin (zurzeit 100-0-75), aber daran möchte ich im Moment nicht weiter rumschrauben. Erst das eine Medi weg, denke ich. Oder was meint ihr????

Durch meine Krankheit habe ich auch meine Arbeit verloren und bin nun zu Hause, habe also diese Verpflichtung nicht mehr.

Ich habe auch so einen eigenartigen Rhythmus festgestellt, immer geht es mal einen Tag gut, den kann ich dann genießen und dann schlägt es wieder zu.

Ich muss allerdings sagen, dass ich alles mache, also "im Außen" mein Leben relativ normal wirkt, aber ich mache eben alles mit einem Angstgefühl.

Hoffe hier auf Hilfe und Ratschläge. :) :) Danke, dass ich euch gefunden habe. Habe auch in dem Buch von Melanie Müller und Mischa Miltenberger den Hinweis auf euch gelesen.
2013 erste Panikattacke, vom Hausarzt Mirtazapin bekommen, aber nicht genommen
2015 Zuspitzung und Häufung der Attacken, ab Dezember 2015 Mirtazapin 30 mg
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Dezember 2017 Venla auf 50 mg
Januar 2018 Venla auf 45 mg
Februar 2018 Venla auf 37,5 mg, Befinden nicht mehr gut
März 2018 Venla auf 34 mg, dann wieder hoch auf 37,5
April 2018 Venla langsam auf 31 mg
Befinden schlechter, massive Ängste morgens und nachts, bleibe seitdem auf dieser Dosis
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Venlafaxin jetzt 33,1 mg, Pregabalin 100-0-75 (auf dieser Dosis seit Jahresbeginn)
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Re: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von Gwen » Mittwoch, 16.05.18, 11:02

Hallo Loewe,

herzlich Willkommen hier im Forum!

Da Du ja schon die Kügelchen Methode kennst, hast Du Dich vermutlich schon eingelesen in unsere Absetzempfehlungen.
loewe55 hat geschrieben:
Mittwoch, 16.05.18, 10:52
So, nun geht es mir seit einigen Wochen schlecht. :x
Seit wann geht's Dir so? Hast Du seither weiter reduziert? Kannst Du bitte eine Signatur anlegen, dann kann man genauer Segen, was Du wann reduziert hast.
Die Anleitung dazu findest Du hier: viewtopic.php?f=46&t=15035

Eventuell warst Du etwas schnell unterwegs und es könnte dann vielleicht wirklich Sinn machen, noch einmal etwas höher zu gehen.

Viele Grüße und einen guten Austausch,
Gwen
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Re: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von loewe55 » Mittwoch, 16.05.18, 11:51

Hallo Gwen, danke für deine Antwort. Bin ziemlich verzweifelt, weil die Ängste nicht aufhören. Komischerweise geht es mir abends meistens gut. Ich merke richtig, wann die Systeme runterfahren. Das ist, als ob jemand einen Schleier wegzieht und die Symptome sind schlagartig weg. Meistens ist das so gegen 16/17 Uhr.
Eine Depression wurde bisher von allen behandelnden Ärzen ausgeschlossen.

Morgens habe ich regelmäßig beim Aufwachen einen heftigen Angstschub. Das habe ich seit 2 Jahren und es ist einfach eklig.

Sollte ich wieder auf 37,5 Venla hoch? Habe Angst, dass alles noch schlimmer wird, weil ich vermute, dass Venla inzwischen die Angst und Unruhe auslöst. Fühle mich irgendwie in der Falle gerade.

Übrigens, ich bin weiblich und 62 Jahre alt. Arbeit ist also kein Problem mehr, da ich ab 01.08.2018 in Rente gehe.

Ich habe jetzt auch meine Signatur angelegt.
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Re: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von loewe55 » Mittwoch, 16.05.18, 12:00

Bin seit Februar 2016 in psychologischer Behandlung, Verhaltenstherapie, bringt nicht so viel, aber die Gespräche tun mir gut.
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Re: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von Ululu 69 » Mittwoch, 16.05.18, 20:33

Hallo Loewe, :)

herzlich willkommen hier im Forum.

Wir vom Team sind leider etwas dezimiert und ja größtenteils selbst Betroffene, deshalb kann es mit einer Antwort zur Zeit etwas länger dauern.

Dieses Morgentief und Abendhoch kennen Viele hier, gerade das Panikartige Erwachen beschreiben viele.
Das ist natürlich extrem unangenehm.
:hug:
Im Ansetzprozess kommt es vor, dass die morgendliche Cortisolausschüttung, die völlig normal ist und dafür sorgt, dass wir wach werden, entgleist.
Die Folge ist dieses angstvolle Hochschrecken, wie du es beschreibst.
Am Abend bereitet sich der Körper auf die Nacht vor und drosselt das Cortisol und es geht dir besser.
Manch einem hilft es morgens beim Aufwachen gleich etwas Kohlenhydrathaltiges zu sich zu nehmen. So steigt der Insulinspiegel und Insulin ist der natürliche Gegenspieler des Cortisols.

Das Absetzen eines Antidepressivums ist eine große Herausforderung für dein Nervensystem, das so gut wie alle Prozesse in deinem Körper steuert.
Du bist schon recht langsam vorgegangen aber gerade bei den niedrigeren Dosierungen war es noch zu schnell.

Ich würde dir empfehlen, das Venla wieder vorsichtig etwas aufzudosieren, um zum Beispiel 2mg, und dann mehrere Tage abzuwarten. Auch eine Dosiserhöhung ist Stress und es braucht Zeit, bis dein Gehirn sich darauf eingestellt hat.

Dass du keine Unterstützung von deinem Arzt erfährst ist sehr schade für dich aber leider geht es den meisten Absetzwilligen so.
:frust:

LG Ute
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Re: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von loewe55 » Mittwoch, 16.05.18, 21:31

Hallo Ululu,
vielen Dank für dein Feedback. Ich weiß, dass viele von euch selbst noch am Kämpfen sind. Umso mehr kann ich eure Arbeit schätzen. Einen echten Rat kann man ohnehin nur von Betroffenen erwarten und nicht von den „Gelehrten“.

Es beruhigt mich etwas, dass meine Symptome keinesfalls exotisch sind. Dieser Morgenschreck ist der Horror und triggert natürlich die Angst schon am Morgen, leider.

Das mit der Cortisolausschüttung habe ich mir schon gedacht, da ich bei meinen Nachforschungen darüber gelesen hatte und es passend fand. Das mit dem Essen werde ich ausprobieren.

Also werde ich es mit einem leichten Aufdosieren von Venla versuchen. 7 Kügelchen mehr...

Euren Beitrag über die Neuroemotionen fand ich auch sehr aufschlussreich, irgendwie „spüre“ ich das Adrenalin förmlich durch die Bahnen schießen, was aus meiner Sicht nichts mit dem eigenen Gefühlsleben zu tun hat.😱

Allerdings fällt mir auf, dass ich unter Beschäftigung manchmal fast beschwerdefrei bin, wenn die Angstgedanken ausgeschaltet sind.

Also vielen Dank zunächst 😀, ich werde nach der Erhöhung weiter berichten und weiter kämpfen :

Ich wünsche einen schönen Abend und bin froh, hier zu sein.
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Mai 2016 auf eigenen Wunsch über Notaufnahme in Klinik, dort 7 Wochen stationär
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Mai/ Juni 2017 Reha, Venlafaxin auf 150, einige Tage 225 mg, geht gar nicht, sofort wieder runter
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August 2017 Venla auf 100 mg
September 2017 Venla auf 90 mg
Oktober 2017 Venla auf 75 mg
November 2017 Venla auf 60 mg
Dezember 2017 Venla auf 50 mg
Januar 2018 Venla auf 45 mg
Februar 2018 Venla auf 37,5 mg, Befinden nicht mehr gut
März 2018 Venla auf 34 mg, dann wieder hoch auf 37,5
April 2018 Venla langsam auf 31 mg
Befinden schlechter, massive Ängste morgens und nachts, bleibe seitdem auf dieser Dosis
16.05.18 Erhöhung um 2,1 mg nach Anmeldung und Beratung im Forum
Venlafaxin jetzt 33,1 mg, Pregabalin 100-0-75 (auf dieser Dosis seit Jahresbeginn)
31.05.18 leichte Erhöhung Venlafaxin um 1,5 mg, bin jetzt bei 34,6 mg
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Re: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von loewe55 » Freitag, 18.05.18, 15:44

Hallo, ich möchte eine kurze Rückmeldung geben. Habe wie geraten um 2,1 mg (7 Kügelchen) erhöht. Natürlich kann ich noch keine größeren Veränderungen bemerken, die Ängste sind nach wie vor präsent. Ich warte weiter ab. Was meint ihr, müsste ich evtl. noch weiter hoch?

Aber der Tipp mit den Kohlehydraten hat schon das 2. Mal funktioniert. Ich bereite mir abends ein kleines Brot vor und lege es in den Kühlschrank. Wecker wird auf 5:00 morgens gestellt, dann tappe ich noch im Halbschlaf zum Kühlschrank, esse und lege mich wieder hin. Schlafe sofort weiter und siehe da- kein Morgenschreck kam! 😱😱😱 Natürlich kommt direkt beim Aufwachen noch ein kleiner Schub, aber es reißt mich eben nicht mehr so brutal aus dem Schlaf. Vielleicht lernt mein System jetzt, dass es nicht mehr so viel ausschütten muss. 😀😀

Also zunächst mal vielen Dank! 🙏🙏🙏

Noch eine Frage zur Wasserlösmethode. Mein Pregabalin ist ja als Pulver in den Kapseln. Wenn ich es jetzt in Wasser zu mir nehme, wird da nicht zuviel auf einmal freigesetzt? Habe Angst, dass es pusht. Bin nun mal ein Angsthase, jedenfalls zurzeit noch ganz dolle.

Liebe Grüße an euch und schöne Pfingsten
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November 2017 Venla auf 60 mg
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Re: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von padma » Freitag, 18.05.18, 19:13

hallo Loewe, :)
Habe wie geraten um 2,1 mg (7 Kügelchen) erhöht.
Aktualisierst du bitte noch deine Signatur?
Ich würde jetzt mindestens 2 Wochen auf der aktuellen Dosis bleiben und dann weiter sehen.

Klasse, dass dir der Tipp mit den Kohlenhydraten so gut hilft. :D
Noch eine Frage zur Wasserlösmethode. Mein Pregabalin ist ja als Pulver in den Kapseln. Wenn ich es jetzt in Wasser zu mir nehme, wird da nicht zuviel auf einmal freigesetzt?
Nein, es ist ja keine Retardkapsel. Was sein kann, ist, dass der Wirkstoff etwas schneller anflutet. Das ist aber unbedenklich.

liebe Grüsse,
padma
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Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
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6.05.2018: 0,275 mg :schnecke:


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Re: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von loewe55 » Samstag, 19.05.18, 9:39

Hallo padma,

danke für deine Rückmeldung. Habe nun den 3. Tag der leichten Erhöhung von Venla und mir geht es zunehmend schlechter. Die Unruhe hört gar nicht mehr auf und mir ist vor allem morgens extrem übel. Ist das normal? Jetzt fehlen mir auch die guten Momente zwischendurch, die ich sonst noch hatte.

Eine Frage zu den Tabletten habe ich noch: Ich habe teilweise die Kapseln von heumann mit den Pellets und die von 1A Pharma mit den Kügelchen. Darf man beides mischen? Also z. B. 2 Pellets, das sind 25 mg und den Rest in Kügelchen? Das erleichtert das Abzählen, ich weiß aber nicht, ob es gut ist.

Hoffentlich wird es demnächst mal irgendwie besser, es ist schwer auszuhalten. Aber wem sage ich das. 😀

Viele Grüße von mir
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Nichts geht mehr, ich bestehe nur noch aus Angst
Mirtazapin hilft beim Schlafen
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Mirtazapin raus, dafür Citalopram und Pregabalin
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Langsame Besserung, Medis helfen, Schlaf kommt wieder
August 2016 für 5 Wochen Tagesklinik, stabilisiere mich
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Kombination mit Pregabalin hilft, es geht wieder bergauf
Mai/ Juni 2017 Reha, Venlafaxin auf 150, einige Tage 225 mg, geht gar nicht, sofort wieder runter
Bei Entlassung fast symptomfrei, arbeitsfähig entlassen
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Februar 2018 Venla auf 37,5 mg, Befinden nicht mehr gut
März 2018 Venla auf 34 mg, dann wieder hoch auf 37,5
April 2018 Venla langsam auf 31 mg
Befinden schlechter, massive Ängste morgens und nachts, bleibe seitdem auf dieser Dosis
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31.05.18 leichte Erhöhung Venlafaxin um 1,5 mg, bin jetzt bei 34,6 mg
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Re: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von loewe55 » Montag, 21.05.18, 12:12

Zwischenstand am 5.Tag, alles beim Alten, die Ängste und Panik steigern sich, auch der Schlaf leidet darunter.

Sollte es schon Wirkung zeigen? Oder soll ich wieder runter? Bin ziemlich verzweifelt gerade.

Liebe Grüße von mir
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Re: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von padma » Dienstag, 22.05.18, 17:39

hallo Loewe, :)

wenn es sich seit der Höherdosierung nun kontinuierlich verschlechtert :( , war der Schritt evtl zu gross.
Du könntest ein wenig niedriger gehen, auf so ca. 32,5 mg, wäre mein Vorschlag.
Ich habe teilweise die Kapseln von heumann mit den Pellets und die von 1A Pharma mit den Kügelchen. Darf man beides mischen?
Theoretisch kannst du sie mischen. Der Wirkstoff ist der selbe, allerdings könnte die Bioverfügbarkeit etwas unterschiedlich sein. Das könnte zu Schwankungen führen, die für ein sehr sensibilisiertes ZNS ein Problem sein könnten.

Da du nicht stabil bist, würde ich daher nicht mischen.

liebe Grüsse,
padma
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Re: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von loewe55 » Mittwoch, 23.05.18, 12:28

Hallo liebe padma,
ganz herzlichen Dank für deine Antwort. Das mit dem Mischen werde ich beherzigen. Dann muss ich eben doch die Kügelchen zählen. 😀

Heute bin ich mal ganz vorsichtig optimistisch, die Übelkeit und der Schwindel morgens sind weg. Ich bin froh, dass ich durchgehalten habe.

Nachdem ich mir am Pfingstwochenende eine Zecke eingefangen hatte und zum Arzt musste, war natürlich in Richtung Angst wieder einiges los. Aber diese Angst ist anders als die ohne Grund.

Dafür hatte ich gestern einen komplett angstfreien Tag, den ich sehr genießen konnte. Es zeigt mir, dass es doch möglich ist.

Ich habe jetzt nochmal 1 Kügelchen weggelassen. Kaum zu glauben, dass das eine Wirkung haben soll. Ich möchte mich jetzt auf einer Dosis stabilisieren bis nach unserem Urlaub Ende Juni.

Ich bin froh, hier meine Fragen von euch beantwortet zu bekommen. Meine Ärztin hat auf meinen Reduzierungswunsch geantwortet, das könne ich alles machen, wenn sie weg ist. (Sie will jetzt in Rente gehen.)
Da fühlt man sich doch wirklich allein gelassen.

Ich werde hier weiter berichten. Danke an alle, die hier im Forum so wervolle Arbeit leisten. 💐💐💐
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Januar 2018 Venla auf 45 mg
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April 2018 Venla langsam auf 31 mg
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Re: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von loewe55 » Freitag, 25.05.18, 11:02

Hallo padma,
ich steige nicht mehr durch. Sind solche krassen Wechsel von „fast angstfrei“ auf „absolute Unruhe und Panik“ normal?

Nachdem die Tage seit Pfingsten relativ gut waren und ich Hoffnung schöpfte, hat es heute Nacht wieder reingehauen: Hochschrecken jedesmal beim Versuch einzuschlafen, Muskelzucken, Panikgefühle bis zum „Vernichtungsgefühl“. Bin den ganzen Vormittag noch stark unruhig und die Übelkeit am Morgen war auch wieder da.

Wie sieht eigentlich eine Stabilisierung aus? Müssen dann alle Symptome weg sein, bevor man weiter reduziert?
Kann es sein, dass doch meine Grunderkrankung wieder da ist? Bin total verunsichert.

Liebe Grüße
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Re: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von loewe55 » Freitag, 25.05.18, 14:12

Noch ein Nachtrag: Macht es Sinn, mit dem Venlafaxin erneut auf 37,5 mg hochzugehen?

Reduzieren werde ich vorläufig nicht, ich möchte einfach eine stabilere Phase erreichen. Eigentlich würde ich es ja gerne loswerden, aber ich weiß, lieber gaaanz langsam. Das habe ich mir auch vorgenommen.

LG
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Re: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von Jamie » Freitag, 25.05.18, 14:40

Hallo loewe :)

Man muss vorsichtig ausloten, wie es weitergehen könnte.
Es ist aktuell nicht klar, ob du höher oder niedriger gehen solltest.

Ich würde eine miese Nacht / einen miesen Tag auch nicht als das Kriterium nehmen, sofort etwas abzuändern, zumal du schon einige Veränderungen in der letzten Zeit vorgenommen hast.
Manchmal sind im Entzug einfach grottenschlechte Tage dabei, auch wenn sich kein Auslöser finden lässt.

Schau dennoch mal, ob gestern vielleicht etwas anders war als sonst? Viel Stress gehabt? Komisch gegessen oder zB sehr histaminreich gegessen? Manchmal sind es Kleinigkeiten, die etwas ausmachen.

100% Stabilität stellt sich bei vielen nicht ein, aber man merkt doch meist eine Verbesserung, die dann darauf hinweist, dass man demnächst einen weiteren Abdosierschritt wagen kann.
Wir sagen immer, die Beschwerden sollten zu 90-95% abgeklungen sein oder sich zumindest deutlich legen.
Bei denjenigen, die aber dauerhaft arg gebeutelt sind, sind das natürlich hehre Worte.
Da muss es dann anders gehen :roll:

Ich würde aktuell nicht auf 37,5mg gehen sondern die Dosis noch mal ein paar Tage halten und beobachten.

Grüße
Jamie
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Re: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von loewe55 » Freitag, 25.05.18, 15:04

Hallo Jamie, 😀

vielen lieben Dank für deine Antwort. Die Verunsicherung ist ja groß, man hängt so in der Falle. Also lasse ich erst einmal alles so.

Es ist derzeit ein Auf und Ab und ich würde gern ein wenig Ruhe ins System bringen. (Wer will das nicht???)

Ich denke, ich mache mir zu viel Druck, weil ich funktionieren will und mich nicht so als krank zeigen möchte. Arbeiten muss ich nicht mehr, aber für dieses Wochenende hat sich Besuch angekündigt. Das ist zwar freudig, aber reicht vielleicht schon aus.

Nochmals danke und liebe Grüße
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Re: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von loewe55 » Montag, 28.05.18, 9:42

Hallo zusammen,

erneut eine Rückmeldung von mir. Meine körperlichen Symptome sind einigermaßen aushalbar (leichte Übelkeit , erhöhter Hautwiderstand, teilweise heißer Nacken), aber die Ängste steigern sich weiter.

Zwischendurch habe ich allerdings Zeiten, in denen alles gut ist. So konnte ich am Samstagabend mit unserem Besuch das Maifest genießen und sogar lustig mitfeiern.

Am Sonntag, also gestern, wieder das absolute Gegenteil, Ängste nonstop, Verzweiflungsgefühle, Unruhe..

Die Beschwerden sind jetzt seit Mitte Februar da, also mehr als 3 Monate. Ich möchte in 3 Wochen in den Urlaub fahren. Als wir gebucht hatten, ging es mir gut, aber jetzt habe ich mehr Angst davor, da es eine lange Autofahrt wird.

Die Frage ist weiterhin: Grunderkrankung, Absetzerscheinungen oder beides?

Bis auf diese schrecklichen Ängste könnte ich alles aushalten.

Seid ganz lieb gegrüßt von mir. 😀
Ich habe bei allem Schlimmen das Glück, bei dem schönen Wetter im Halbschatten vor unserem Bungalow im Waldgebiet zu sitzen und meinem ZNS Ruhe zu gönnen, soweit es geht.
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Re: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von Timeout » Montag, 28.05.18, 17:11

Hallo Loewe,

ich war auch in einem heftigen VenlaEntzg und kenne alle, die von Dir beschriebenen Symptome!


"Hochschrecken jedesmal beim Versuch einzuschlafen, Muskelzucken, Panikgefühle bis zum „Vernichtungsgefühl“. Bin den ganzen Vormittag noch stark unruhig und die Übelkeit am Morgen war auch wieder da"

Jeep, und wie schön ist das, wenn das an manchen Abends für ein paar Stunden nachlässt und sich manchmal geradezu so anfühlt, als wäre ALLES wieder normal, eine Vorstellung von ei´nem normalen Leben wieder in einem aufkeimt! und dann der nächste Morgen .... Es ist der blanke Entzug, "sonst nix" !!!

Lass es langsam angehen und stelle Dich auf die "Langstrecke" ein!

Alles Gute für Dich
Time
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2010 Diagnose Depression

Citalopram ---keine Ahnung mehr wie es mir damit ging
Sept. 2010 Klinik (Reha)

Sertr*lin 150 mg + Seroq*el 50 mg
Nov. 2010 anhaltende Durchfälle, eine Woche Isolierung im Krankenhaus, kein Befund
Medikamente eigenmächtig abgesetzt, keine Diarrhoe mehr

Erneut Depression, Versuch der Wiedereindosierung, 150 mg Sertr*lin…ich dachte ich überlebe die Nacht nicht!!!

Seroq*el Retard --- ohne Wirkung
April 2011

Citalo*ram und Mirtaz*pin ---starke Gelenkschmerzen ---Ansage des Arzte---„Kann nicht von den Medis kommen!!!“
Mirta abgesetzt---keine Schmerzen mehr

Citalo*ram ohne Wirkung
Cipra*ex ohne Wirkung
Citalo*ram höher dosiert- ohne Wirkung
Selbst abgesetzt

August 2011 Seroq*el 50 mg

Dez. 2011 erneut Klinik
225 mg Venlafa*in + 100 mg Quetia*in

Bis 2015 ein Auf – und Ab mit Venla / ein einmaliger Absetzversuch ---über 6 Wochen ohne, dann wieder eindosiert!

Seit Mitte Juli 2015 ohne Venla und auf 25 mg Quetiapin (3 – 4 Monate rausdosiert)

Nov. 2015 ----- 50 mg Queti
April 2016------25 mg Queti

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Re: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von loewe55 » Montag, 28.05.18, 17:52

Oh Gott, das erschreckt mich jetzt. Langstrecke.... das geht ja nun schon 2 Jahre mit den Ängsten.😱😱

Aber trotzdem vielen Dank für deine Antwort. 😀
Du hast es dann auch geschafft aus dem Venla. Naja, ich werde auf jeden Fall wirklich ganz langsam im Schneckentempo schleichen und ansonsten versuchen, die Angst irgendwie anzunehmen, denn der elendige Kampf zermürbt einen nur. 🤮🤮

Bei Entzug wäre ja Höherdosieren eine Option, oder? Und dann im Schneckentempo raus. Ich habe ja auch noch Pregabalin an der Backe. Da sind mir ja noch ein paar Jahre sicher. Das stört mich weniger, denn das Ziel ist klar. Würde es aber gern etwas symptomfreier hinkriegen.

Liebe Grüße an alle, die sich hier so fleißig kümmern.😀
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Ululu 69Katharina
2013 erste Panikattacke, vom Hausarzt Mirtazapin bekommen, aber nicht genommen
2015 Zuspitzung und Häufung der Attacken, ab Dezember 2015 Mirtazapin 30 mg
2016 im Januar 3 Todesfälle in der Familie innerhalb von 3 Wochen, zusätzlich Kündigung erhalten
Nichts geht mehr, ich bestehe nur noch aus Angst
Mirtazapin hilft beim Schlafen
Mai 2016 auf eigenen Wunsch über Notaufnahme in Klinik, dort 7 Wochen stationär
Mirtazapin raus, dafür Citalopram und Pregabalin
Furchtbare 4 Wochen, kein Nachtschlaf, heißes Körperbrennen
Langsame Besserung, Medis helfen, Schlaf kommt wieder
August 2016 für 5 Wochen Tagesklinik, stabilisiere mich
Wirkverlust Citalopram, dafür Venlafaxin ab Januar 2017
Kombination mit Pregabalin hilft, es geht wieder bergauf
Mai/ Juni 2017 Reha, Venlafaxin auf 150, einige Tage 225 mg, geht gar nicht, sofort wieder runter
Bei Entlassung fast symptomfrei, arbeitsfähig entlassen
Venlafaxin 112,5 mg, Lyrica 100-0-100
August 2017 Venla auf 100 mg
September 2017 Venla auf 90 mg
Oktober 2017 Venla auf 75 mg
November 2017 Venla auf 60 mg
Dezember 2017 Venla auf 50 mg
Januar 2018 Venla auf 45 mg
Februar 2018 Venla auf 37,5 mg, Befinden nicht mehr gut
März 2018 Venla auf 34 mg, dann wieder hoch auf 37,5
April 2018 Venla langsam auf 31 mg
Befinden schlechter, massive Ängste morgens und nachts, bleibe seitdem auf dieser Dosis
16.05.18 Erhöhung um 2,1 mg nach Anmeldung und Beratung im Forum
Venlafaxin jetzt 33,1 mg, Pregabalin 100-0-75 (auf dieser Dosis seit Jahresbeginn)
31.05.18 leichte Erhöhung Venlafaxin um 1,5 mg, bin jetzt bei 34,6 mg
05.06.18 leichte Besserung erkennbar, versuche mich bei 33,45 mg Venla zu stabilisieren

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