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Liebe ADFDler,

seit alle technischen Probleme behoben sind, hat das Forum wieder täglich Neuanmeldungen. Das Team steht gern unterstützend zur Seite, kann aber aufgrund der wachsenden Teilnehmerzahl oft nicht mehr zeitnah antworten.

Daher freuen wir uns über alle, die im Sinne der Selbsthilfe andere unterstützen, sie zum Beispiel auf relevante Infothreads aufmerksam machen oder die mit ihren persönlichen Erfahrungen in den Austausch untereinander gehen. Ein Schwerpunkt des Forums ist die gegeseitige Unterstützung und Begleitung, dazu kann jeder seinen Teil beitragen!

Falls noch nicht geschehen, lest euch bitte die wichtigsten Absetz-Informationen gründlich durch und verlinkt sie gerne auch an neue Teilnehmer:

Erste Hilfe - Antidepressiva absetzen
Erste Hilfe - Benzodiazepine absetzen
Erste Hilfe - Neuroleptika absetzen

Viele Grüße vom Team

Absetzsymptome abschwächen mit Homöopathischen Mitteln

Was gibt es für andere Behandlungsformen? Was hast Du ausprobiert? Was hilft Dir? Antidepressiva, Benzodiazepine, Neuroleptika und andere Psychopharmaka können manchmal kurzfristig helfen, sind aber keine dauerhafte Lösung.
MelOne
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Absetzsymptome abschwächen mit Homöopathischen Mitteln

Beitragvon MelOne » Sonntag, 02.07.17, 13:44

Hallo liebe Leser,
ich hoffe ich bin hier richtig mit meinen Fragen.
wenn nicht dann verzeiht mir , ich bin neu im Forum. :roll:

ich habe folgende Fragen
1.kennt ihr Mittel um Absetzsymptome der Psychopharmaka abzuschwächen ?
Um Depressionen , Angstzustände, Schwindel, Aggressionen, Schlafstörungen vielleicht sogar Wahn abzuschwächen??

2.Kennt ihr euch mit passiflora ( Homöopathisch gegen Schlafstörung) und mit Auurum metallicum ( gegen Depressionen usw.) aus?

Könnt ihr mir da was empfehlen??

Ich bin etwas am vorsorgen. Und suche dementsprechend nach ein paar kleinen Helfern.

ich danke schon mal für hilfreiche Antworten.

Liebe Grüße
MelOne
Seit mai 2017 habe ich alle 2 wochen bis zum 03.07.17 um 50 mg reduziert .

Anfangsdosis war 800mg Solian und 7,5 mg Abilify

03.07.17 Solian 200mg morgens und abends 100mg
Abilify 7,5 mg nehme ich auch morgens

05.07.2017
Starke übelkeit,
Magenbeschwerden,
abgenommen.

Murmeline
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Re: Absetzsymptome abschwächen mit Homöopathischen Mitteln

Beitragvon Murmeline » Montag, 03.07.17, 8:58

Hallo MelOne!
Kennt ihr euch mit passiflora ( Homöopathisch gegen Schlafstörung) und mit Auurum metallicum ( gegen Depressionen usw.) aus?

Bei Fragen zu einzelnen Sybstanzen lohnt es sich oft, diese oben rechts in die Suchtfunktion einzugeben und dann durch die Ergebnisse zu stöbern. So kriegt man einen Überblick, wer was ausprobiert hat, ob es überhaupt udn wenn ja, welche Erfahrungen es gibt und man kann dann andere ADFDler auch direkt in ihrem Thread anschreiben und genauer nachfragen.

Passiflora: search.php?keywords=passiflora+
Passionsblüte search.php?keywords=Passionsbl%C3%BCte
Aurum Metallicum search.php?keywords=Aurum+metallicum

1.kennt ihr Mittel um Absetzsymptome der Psychopharmaka abzuschwächen ?

Es gibt Substanzen, die sich eher empfehlen als andere. Von Johanniskraut wird hier oft abgeraten, es kann unerwümschte Wirkungen und Wechselwirkungen hervorrufen. Informieren könnte man sich über
Fischöl http://www.adfd.org/austausch/viewtopic ... 04#p101104
Neurexan http://www.adfd.org/austausch/search.ph ... s=neurexan
Baldrian http://www.adfd.org/austausch/search.ph ... s=baldrian
Melisse http://www.adfd.org/austausch/search.ph ... ds=melisse

Vielleicht meldet sich auch der ein oder andere noch mit persönlichen Erfahrunggen.

Grüße, Murmeline
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

Snowman

Re: Absetzsymptome abschwächen mit Homöopathischen Mitteln

Beitragvon Snowman » Montag, 03.07.17, 9:55

Moin,

Das hier,

Bild

Soll das mittel gegen Angst und Panikstörungen sein. Doch leider wirkte es bei mir genau umgekehrt, ich habe Diazepam gegen Schlafstörungen bekommen und benutze es immer noch zum Ausschleichen.

Aber probieren geht über Studieren. 5 Kügelchen sind Empfohlen, bei mir haben 2 Ausgereicht um ordentlich zu Triggern. Schüsslersalze kann ich im Moment auch nicht ab! LG.

http://adfd.org/austausch/viewtopic.php ... 80#p197519

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Re: Absetzsymptome abschwächen mit Homöopathischen Mitteln

Beitragvon MelOne » Montag, 03.07.17, 20:38

Vielen Dank für eure Antworten,

Ich werde es dann erstmal mit baldrian probieren.
Und mich noch mal schlau machen.

Lg MelOne
Seit mai 2017 habe ich alle 2 wochen bis zum 03.07.17 um 50 mg reduziert .

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Re: Absetzsymptome abschwächen mit Homöopathischen Mitteln

Beitragvon Kaulquappe 411 » Montag, 17.07.17, 0:22

Hallo,

also ich kann dir nur empfelhen, zu eine kompetenten klassisch homöopatisch augebildeten Ärztin zu gehen und dir ein speziell auf dich passendes Mittel ausarbeiten lassen.

Das hab ich auch gemacht und habe daher ein speziell zu mir passendes Notfallmittel bekommen, in der passenden Potenz, und eben das passende Mittel, welches ich nehme anstatt Beruhigungsmittel.

Wirkt schneller, besser und ohne Abhängigkeitspotential.

Eine Erstaanamnese kostet so um die 100 Euro, alles weiteren Folgeananmnesen sind günstiger, aber ich finde, das Geld ist gut angelegt, du hättest ein Mittel, was wirklich zu dir passt. Und stehst in Austausch mit einem homöoptisch erfahrenen Menschen.

Wenn ein Mittel nicht wirkt oder nicht so wirkt wie es sollte, dann ist es entweder das unpassende Mittel oder die Potenz ist falsch gewählt. Aber das kann dir ein Homöopth besser erklären. Aber darauf achten, dass er in KLASSISCHER Homöopathie ausgebildet ist, alles andere sind meist nur Forbildungen mit Basiswissen, aber keine fundierte Ausbildung.

Soweit für heut, viel Erfolg,

Quäppchen :schnecke: :bettzeit:
Diagnosen: PTBS, Depression, Sozialphobie, Agoraphobie, Oralophobie, Migräne, craniomadibuläre Dysfunktion, vermutlich Autoimmunthyreoiditis
Erfahrungen mit Ximovan ( Paradoxe Reaktion), Melperon (drastische Alpträume), Taxilan (total abgeschossen) Fluoxetin (Depersonalisation), Lorazepam, Opipramol, Promethazin, Escitalopram, Cipralex, Valdoxan, Amitriptyllin.
Genannte Mittel nur kurze Zeit genommen und kalt abgesetzt, da angeblich keine Probleme nach so kurzer Einnahmedauer, hahaha!
2010 Venlafaxin 150 mg eingeschlichen, Kurzeitige Besserung der Stimmung bzw. Antriebs, jedoch Verstäkung der inneren Unruhe.
Hinzu kam Amisulprid 50mg, half sehr gut gegen Angst, jedoch horrende Nebenwirkungen (30 kg zugenommen, Kopfschmerzen, Diabetes, Hormonstörungen), daher kaltes Absetzen, weil angeblich unproblematisch. Nach 2 Tagen massive Suizidgedanken und Ängste, wieder auf 50 mg für 1 Jahr.
Sommer 2014 wegen Schlafstörungen 12 Tropfen Trimipramin, kaum Besserung, starker Nachhang, Depersonalisierung, Muskelsteifigkeit, Kurzatmigkeit, Nachlassen der körperlichen Belastbarkeit, eigenmächtiges kaltes Absetzen, daher wochenlang starke Schlafstörungen.
Amisulprid 50 mg Ende November 2014 eigenmächtig abgesetzt. Pro Woche 12, 5 mg weniger, keine Absetzsymptome
Venlafaxin 150 mg seit Mitte Dezember 2014 am Absetzen, innerhalb von 2 Wochen auf 37,5 mg mit starker Absetzsymptomatik,( Brainzaps, Weinerlichkeit, Verzweiflung, aggressive Ausbrüche, Bauchschmerzen, Durchfall, Sehstörungen)
11.1. auf 75 mg, da Absetzsymptome zu stark, nehmen im Verlauf des Sommers ab, Schneckenclubmitglied :schnecke:
Sept. 2015 Diagnose Autoimmunthyreoiditis, Einschleichen von Hormonen wegen unerträglichen Nebenwirkungen misslungen.
Regelmäßige Einnahme von Vitamin D, Leinöl, Basentee und versch. homöopath. Globuli bekommen mir sehr gut!!!

31. Oktober 2016 Fortsetzen vom Absetzen Venlafaxin 75 mg mittels Mikrotapering ( pro Kapsel ein Gewicht von 0,306 g)
Meine Absetzsymptome bei jedem Schritt, mal mehr, mal weniger: Weinerlichkeit, Pseudodepri, Pseudoschnupfen, Muskelschmerzen in den Beinen, Verspannungen Nacken und Kiefer, Brainzaps, Geräuschempfindlichkeit, leichte Übelkeit, Kopfschmerzen, Darmprobleme, Juckreiz, Hör- und Sehprobleme
4.11.: Kapselgewicht 0,304 g
7.11.: Kapselgewicht 0,302 g
10.11.: Kapselgewicht 0,300 g, Absetzsymptome zu stark, kurz hochdosiert, besser!
28.11.: Kapselgewicht 0,298 g
9.12.: KG 0,295 g
am 1.1. 2017 bei KG 0,292 g angekommen
17.01.2017 KG 0,290g
15.02.2017 KG 0,286 g
01.03.2017 KG 0,284 g
seit 24.04. 2017 KG 0,280 g
02.05.2017 KG 0,278 g
16.05. 2017 KG 0,276 g
mittlerweile bei KG 0,273 g

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Re: Absetzsymptome abschwächen mit Homöopathischen Mitteln

Beitragvon Pulsatilla » Mittwoch, 19.07.17, 4:21

Hi melone, (@snowman)

Stimmt, Aconit ist eigtlich zb bei Panik Attacken angezeigt.

Aconitum aber niemals quasie vorbeugend nehmen, (hier geschehen?), sondern nur, wenn man auch wirklich grade eine Panikattacke HAT. Dann aber meines Erachtens auch in einer niedrigeren Potenz, wie zb eine D12 Dilution. Dann vorsichtig max 2-5 Tropfen und schaun, ob es besser wird... wenn nach 10 min spürbar besser, aber noch nicht ganz weg, EVENTUELL noch mal so 2-3 Tropfen.. .(die Tropfenzahl ist abhängig davon, wie sensible man darauf reagiert!.. Zu viele Tropfen wirken überschiessend; zu wenige wirken nicht.).. ..

Nimmt man Homöopathie, wenn es einem GUT geht, kann das Mittel genau DIE Symptome hervorrufen, für die es eigtlich gedacht ist. Bei Aconitum ist das halt zb die Panik. Also nicht vorbeugend nehmen, bewirkt das Gegenteil.

Und ich kann Kaulquappe daher nur zustimmen: wenn ein Mittel nicht wirkt, oder zuviel wirkt, kann das viele Ursachen haben: richtiges Mittel, aber falsche Potenz, falsche Einnahmezeit, zu viele oder zu wenige Tropfen genommen, Erstreaktion usw ..
Oder aber auch das völlig falsche Mittel usw usw.. .

Das Aurum könnte gg Depressionen helfen. Aber nur, wenn es auch zu Dir passt. Es gibt noch weitere Mittel, die auch gg Depressionen helfen und möglicherweise besser zu Dir passen. Zu mir paßt das Aurum nicht.


Deshalb wie Kaulquappe sagt zu einem erfahrenen Homöopathen gehen. Weil es a) so viele Variablen gibt und b) auch Homöopathie keine Bonbons sind, die man mal eben nehmen sollte. Sie können siehe oben, bei falscher Anwendung auch sehr nach hinten losgehen!! Selber schon bitter erlebt.
Deshalb auch drauf achten, dass der/die Homöopath(in) wirklich gut und erfahren ist

und dennoch IMMER gut auf die eigene innere Stimme hören, ob und wie einem das Mittel bekommt! Das ist meines Erachtens das A und O.

Vor allem dann, wenn es um psychische beschwerden geht!


Es gab (oder gibt?) ein Wala Präparat mit Passiflora. Das hat mir zeitlang etwas geholfen. Noch besser wirkte zeitlang bei mir Wala Avena Sativa comp. Die beiden könntest Du vorsichtig allein testen, ob es Dir bekommt. Ob das jeweils Homöopathie oder pflanzlich war, oder teils teils, weiss ich nimmer. Letzteres ist auch glutenhaltig, falls Du da probleme hast.


Und: es gibt ja viele Heilkräuter, die sind einfacher zu handhaben. Zb auch die Passiflora gibt es als pflanzliche Kapseln. (Soll gut sein, hab aber keine eigen erfahrung).

Meine persönlichen Favoriten sind zur Zeit Salbei Tee mit Rosmarin und Lavendel Öl.
Lavendel Öl wirkt sehr gut gg Depressionen und Angstzustände und soll sogar ähnlich Diazepam wirken. Das ist mittlw auch in Studien nachgewiesen worden. (Finde ich grade nicht).
Gibt es auch zum Einnehmen als Weichkapseln. Mir sind die Kapseln aber zu teuer und kaufe lieber ein hochwertiges Öl. Kann man zb. Verdampfen, sich mit Einreiben, aufs Kopfkissen geben usw usw.
Zusätzlich hab ich auch die Ähren gesammelt und in ein Traumkissen gefüllt. Das riecht lecker und wirkt alleine schon durch den Geruch entspannend. (Vorraus gesetzt natürlich, man mag ihn).
Verbessert auch den Schlaf. (Einschlafen und Durchschlafen).

Salbei /Rosmarin Gemisch als Tee je 1/2 Salbei u 1/2 Rosmarin wirkt dagegen klärend und macht "frischer" in Kopf und Körper. Es soll auch die Denkfähigkeit und Konzentration steigern können. Mit etwas Zitrone und kalt getrunken, ganz lecker.

Lieber Gruss <3
Pulsatilla
"Wenn du als Pinguin geboren wurdest, machen auch 7 Jahre Psychotherapie aus dir keine Giraffe!" (Eckart von Hirschhausen)

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Mole25
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Re: Absetzsymptome abschwächen mit Homöopathischen Mitteln

Beitragvon Mole25 » Mittwoch, 19.07.17, 20:41

Hi MelOne,
vielleicht kann meine Erfahrung helfen - natürlich sehr subjektiv - Es kann sein, dass meine "Hilfsmittel" dir nicht helfen.
Noch habe ich viel Spannung im Körper und Nackenschmerzen durch das Absetzen Citraloprams (man kann sogar die An und Abschwellung der Halsmuskeln durch die Nerven beobachten) Allerdings diese Spannung verschwindet gegen 14:00 Uhr. Und manchmal früher, wenn ich gut abgelenkt bin. (Gartenarbeit)
Viele Sachen ausprobiert aber mit diesen Sachen Erfolg:
Ashwagandha hat mir geholfen, um ruhiger zu werden. Bin bereits bei der zweiten Flasche. Seit einer Woche kann ich wieder nachmittags auf dem Balkon sitzen und mit aller Ruhe ein Nickerchen machen. Totale Ruhe. Keine Panik mehr.

Inositol - fantastisch gegen Stimmungsschwankungen. Ich habe ca. knapp über einer Woche die nicht mehr genommen - und dann am letzten Freitag und Samstag war ich richtig "down". Samstagabend wieder angefangen und seit gestern geht's mir besser.

Baldrian 700mg ist fantastisch zum Einschlafen. Das Bett + Kissen kuschelig. Salzsteinlampe (warmes Licht) Und Öle aus USA gegen Stress auf dem Kissen. Meine Schlafecke gibt mir Geborgenheit. Mehrmals am Tag gehe ich ins Schlafzimmer und spüre ich diese Ruhe, die meine Schlafecke ausstrahlt.
Nachts: Ich liege auf dem Bauch und atme tief ein und aus und sage "Relax Mole". Nach einem Tag mit Gartenarbeit/Hausarbeit bin ich sofort weg und schlafe 8 Stunden.
Ich wünsche Dir viel Erfolg.
LG Mole
Nov/ Dez 2016 Panikattacken
11.2016 - 12.2017 15,00 mg Citalopram
Starke Nebenwirkungen: Halluzination, Durchfall, mehr Unruhe
Langsames Absetzen Citalopram.
Psychologin will mich nicht weiter behandeln
Feb 2017: 10,00 mg Citalopram
Anfang März 2017: 9,00 mg Citalopram
Ende März 2017: 8,00 mg Citalopram / Starke Entzugssymptome, aber 4 Tage ohne Beschwerden
01.04.2017: 7,50 mg Citalopram / weiterhin starke Entzugssymptome
30.04.2017: 7,00 mg Citalopram / weiterhin teilweise starke Entzugssysmptome
inkl. Nackenschmerzen / Herzstechen
20.06.17: 3,50 mg Citalopram
01.07.17 3,00 mg Citalopram
05.07.17 2,50 mg Citalopram
14.07.17 2,00 mg Citalopram
Ziel: Ende Juli 2017 000000000mg Citalopram!!!!!


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