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Liebe ADFDler,

Wir haben eine große Softwareaktualisierung durchgeführt. Im Ideal funktioniert alles wie bevor, nur dass ein paar Details ein wenig anders aussehen. Falls es in den nächsten Tagen doch Probleme gibt, bitte beschreibt was ihr gemacht habt und was nicht so war, wie ihr es erwartet in diesem Thread:

Problemsammlung nach Softwareaktualisierung (Januar 2018)

Vielen Dank für Eure Hilfe.

Euer ADFD Team

Yantramatte

Was gibt es für andere Behandlungsformen? Was hast Du ausprobiert? Was hilft Dir? Antidepressiva, Benzodiazepine, Neuroleptika und andere Psychopharmaka können manchmal kurzfristig helfen, sind aber keine dauerhafte Lösung.
Mole25
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Re: Yantramatte

Beitrag von Mole25 » Sonntag, 28.05.17, 21:15

Hi Art-Anne,

ich freue mich, dass die Matte dir gut tut. Gestern bin auf der Matte eingeschlafen. Das Muster auf meinem Rücken - wie die abstrakte Kunst.
Heute ein guter Tag - das Portrait ist fertig. Und viel Gartenarbeit.
Ich wünsche dir viel Relaxen auf der Matte und hoffe, dass du heute Nacht gannnnz tieeef schläfst.
LG Mole
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Annanas
Nov/ Dez 2016 Panikattacken
11.2016 - 12.2017 15,00 mg Citalopram
Starke Nebenwirkungen: Halluzination, Durchfall, mehr Unruhe
Langsames Absetzen Citalopram.
Psychologin will mich nicht weiter behandeln
Feb 2017: 10,00 mg Citalopram
Anfang März 2017: 9,00 mg Citalopram
Ende März 2017: 8,00 mg Citalopram / Starke Entzugssymptome, aber 4 Tage ohne Beschwerden
01.04.2017: 7,50 mg Citalopram / weiterhin starke Entzugssymptome
30.04.2017: 7,00 mg Citalopram / weiterhin teilweise starke Entzugssysmptome
inkl. Nackenschmerzen / Herzstechen
20.06.17: 3,50 mg Citalopram
01.07.17 3,00 mg Citalopram
05.07.17 2,50 mg Citalopram
14.07.17 2,00 mg Citalopram
03.09.17 0 Citalopram / diverse Entzugssymptome manchmal sehr stark

Razia
Beiträge: 272
Registriert: Donnerstag, 13.07.17, 21:45

Re: Yantramatte

Beitrag von Razia » Donnerstag, 19.10.17, 10:34

Hallo ihr Lieben

ich habe auch schon seit Jahren eine Yantra Matte und das Original das Blumenfeld (dieses hat noch mal härtere Stacheln). Ich bin total begeistert davon und benutze sie jeden Abend.

LG
Ramona
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LenaLena
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Re: Yantramatte

Beitrag von LenaLena » Samstag, 27.01.18, 14:24

Gerade habe ich diesen Thread ausgegraben, hallo! :)

Ich habe die Yantramatte von einem Akupunkturarzt empfohlen bekommen wegen meiner Bandscheibenprobleme.
(Übrigens sagte er auch, wenn ich darauf einschlafe, sei das völlig in Ordnung bzw sogar sehr gut)
Ich habe mich eine Weile immer wieder drauf gelegt (ich muss aber sagen, es tut mir immer weh, wenn ich aufstehe/mich wegrolle, auch wenn ich noch so vorsichtig bin) und eine wirkliche Besserung im Rücken verspürt, eine Entspannung aller Muskeln.
Werde die Matte mal wieder rausholen, das Thema ist nun: Nacken.

Was ich aber sagen wollte:
Mein Faible ist es, barfuß auf der Matte zu stehen oder gehen. Das ist eine Fußreflexzonenmassage de luxe, die nichts kostet. Und es fühlt sich so gut an, auch danach fühle ich mich besser als vorher!
Muss man halt aushalten, manche sind ja an den Füßen sensibler als andere. Aber dann könnte man es mit Socken probieren.
Als ich das dem Arzt erzählt habe, meinte er: Ach, da therapieren Sie gleich den ganzen Körper, das ist ja noch besser! :)

LG Lena
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LinLinaUlulu 69
Ab 2009: Paroxetin 10mg ohne Einschleichen (Hausarzt) wegen Angst- und Panikstörung.

Anfang 2011: 1. Absetzversuch. Viel zu schnell, starke Entzugssymptome (Bettlägrigkeit) nicht aushaltbar + mit Grunderkrankung verwechselt. Nach 3 Monaten: Erneute Paroxetin-Einnahme. Nach 2. Einnahmetag symptomlos!
*Therapiestunden (2010-2017), aber wenige+große Abstände, da ich sie selbst zahlen muss und mir nicht viele leisten kann (in Ö übernimmt das seltenst die Kasse).*
2013: Nach viel Aufarbeitung: 2. Absetzversuch. Selbe Symptome wie damals, nicht aushaltbar, komplettes Leben kommt zum Erliegen. Diesmal erst mit 20mg Paroxetin wieder "gut".
April 2014: Wegen starker NW möchte ich von den Tabletten weg und reduziere auf 10 mg => starke Magen/Darmprobleme (bis hin zu ärztl. vermuteter Gallenkolik), starke Angst, Panikattacken, labile Psyche, starke körperliche Symptome. Bleibe aber bei 10 mg. Keiner fühlt sich zuständig, mich über die Einnahme von SSRI aufzuklären.
Ende 2014: Reduzierung auf 5 mg => sehr schwere Symptome (Schwindel, Unfähigkeit zu gehen, Derealisierung, starke Angst, stärkste Lichtempfindlichkeit, depressiv (was ich vorher NIE war). Liege nur noch am Sofa. Aber: einige "Fenster".
Sept. 2015: Halte es nicht mehr aus, bin überzeugt dass ich einfach schwer krank bin, nehme wieder Paroxetin 10 mg => wirkt nicht. Dann 20 mg => wirkt kaum. Komplett verzweifelt. Neuer Hausarzt überweist mich (erstmals!) zu Psychiater => Paroxetin greife nicht mehr, sei sowieso ein "unsanftes Medikament", verschreibt mir Escitalopram, soll direkt wechseln.
Ab Dez. 2015: Fliegender Wechsel Paroxetin 20 mg zu Escitalopram 10 mg. Sehr starke Entzugssymptome (die ich mittlerweile schon kenne), aber ich schaffe es. Gut geht es mir aber nicht (wusste nicht, dass das so lang anhalten kann).
März 2016: Auf 20 mg Escitalopram hoch (Psychiater), da es mir noch immer nicht gut geht (Entzug vom Paroxetin, wie ich jetzt weiß). Nach Hochdosierungssymptomen geht es mir recht gut, aber fühle mich von Gefühlen abgekoppelt, kann keine Freude + Zufriedenheit mehr empfinden!
2017, März bis August: Langsame (aber doch zu schnelle) Reduktion von Escitalopram. Dank Therapeutin Tabletten sehr oft geteilt und bis in homöopatische Krümeldosen gegangen. Leider mangels Wissen ohne Wiegen o.ä.
9.8.2017: Erster Tag 0 mg! => 2-3 Wochen starke Symptome (erkannte sie als Entzug), dann etwas besser. Protokolliere jetzt genau mit.
Sept + Okt 2017: Viele schlechtere Phasen, einige starke Einbrüche, sehr starke, vielfältige körperliche Symptome, die ich nicht erklären kann. Kann mein Leben nicht normal weiterleben.
1. Nov 2017: Komplett-Zusammenbruch. Da ich nicht weiß, dass Entzug so lange dauern kann, bin ich komplett verzweifelt. Telefonat mit Psychiaterin => Ich sei (noch) nicht gesund, bitte sofort wieder Escitalopram nehmen, vermutlich lebenslang! Bin verzweifelt, suche im Internet und finde das ADFD-Forum!!Mir fällt es wie Schuppen von den Augen...
Da ich schon über 12 Wochen auf 0 mg bin, bleibe ich dabei, Eindosierung macht laut Forum wenig Sinn.
16.11.2017: Selbst initiierte Untersuchung Schilddrüse => Unterfunktion, SD-Hormone
Seit 9.8.2017: Im Entzug mit teilweise starken körperlichen und psychischen Symptomen, Horrorspitzen, aber auch Fenstern.
Mein Thread: viewtopic.php?t=14041

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