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Sich selbst Ja/Nein Fragen beantworten; geniale Methode für jedermann

Was gibt es für andere Behandlungsformen? Was hast Du ausprobiert? Was hilft Dir? Antidepressiva, Benzodiazepine, Neuroleptika und andere Psychopharmaka können manchmal kurzfristig helfen, sind aber keine dauerhafte Lösung.
Jamie
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Sich selbst Ja/Nein Fragen beantworten; geniale Methode für jedermann

Beitragvon Jamie » Mittwoch, 29.06.16, 21:26

Hallo,

Achtung lang, aber für alternativ Aufgeschlossene seeeeehr interessant :).

Es fiel mir schon schwer einen griffigen Titel zu finden, aber was ich euch heute vorstellen möchte, ist eine große Bereicherung meines Lebens.
Es braucht Offenheit dazu, eine einmalige Investition von 40€ und dann Lust am Üben.

Ich möchte euch heute die InnerWise Heilapotheke von Uwe Albrecht vorstellen.

Um damit arbeiten zu können, braucht ihr zum einen das Grundlagenbuch (10€) und dann das Kartenset / Kit InnerWise Heilapotheke für 30€.

Kurz und prägnant ausgedrückt ist das eine kinesiologische Methode, daheim (oder unterwegs) selbst auszutesten, ob Körper / Geist und Seele etwas wollen / brauchen oder nicht.
Das kann mit so banalen Dingen anfangen wie dass man sich austestet, ob man heute lieber das gelbe oder das blaue Shirt trägt, dass man dann z.B. fragt, ob einem das Lebensmittel bekommt oder nicht und geht weiter bis hin zu einer Testung, ob man jenes Medikament oder NEM verträgt (oder nicht) oder welches Organ spinnt / Hilfe nötig hat - und dieses dann mithilfe der Heilapotheke zu unterstützen / auszugleichen.
Ihr könnt euch das beliebig im Kopf fortsetzen; diese Methode kennt eigentlich keine Grenzen.
Ich behandle damit mich, meine (kranken) Wellensittiche und ich teste oft aus, ob mein Körper etwas braucht und wenn ja, in welcher Menge.

Nun zum Prinzip.
Das Prinzip ist recht einfach. Ausgangspunkt ist: Wenn der Körper in Balance ist und in Resonanz zu einem JA geht, dann sind die Arme (die man zur Testung braucht) gleich lang.
Sagt der Körper zu etwas NEIN, hat das automatisch eine Verkrampfung zu Folge und die Armlängen zwischen links und rechts variieren.
Somit hat man visuell eine Bestätigung, was Körper und Unterbewusstsein einem sagen wollen.
JA = gleiche Armlänge
NEIN = Ungleiche Armlänge (je weiter auseinander, desto größer das NEIN)

Ich mache zB oft einen Chakren-Ausgleich und arbeite mich an den Chakren entlang.
Ich beginne dann mit dem Wurzelchakra und frage "ist das Wurzelchakra in Balance? Ja oder Nein?".
Wenn die Arme dann gleichlang sind, dann heißt das JA und ich gehe zum nächsten Chakra.
Ist die Antwort NEIN (weil die Armlängen unterschiedlich sind), greife ich in die Heilapotheke und ziehe blind eines von über 300 Kärtchen, das eine Information für mein System für mich bereit hält.
Dieses Kärtchen lege ich dann auf meinen Körper (meist schiebe ich die Kärtchen unter meinen BH-Träger :wink: ) und frage dann erneut, ob denn jetzt das Chakra in Ordnung ist. Sollte die Antwort wieder NEIN lauten, dann ziehe ich so lange ein Kärtchen nach dem anderen und frage immer wieder nach, bis der Körper irgendwann zufrieden ist und ich ein JA, ALLES GUT bekomme.
So das Vorgehen.

Ein weiteres Beispiel. Ich habe z.Zt. Eisenmangel. Aber ich habe einen sehr angegriffenen Magen und Eisentabletten sind eine Herausforderung für mich.
So habe ich beispielsweise ausgetestet, dass mein Körper sowohl Fedon Tropfen will als auch Ferro Sanol duodenal als auch Floradix Kräuterblutsaft als auch Tardyferon (alles Eisenpräparate).
Ich fragte also "Braucht mein Körper Ferro Sanol?" und die Antwort war JA. usw. Und zwar bei *allen* Präparaten.
Nur dann kam ich ins Grübeln, denn ich hatte einen Tag zuvor Ferro Sanol ausprobiert und mir war schlecht davon geworden.
Warum sagt mein Körper also JA zu Ferro Sanol, wenn es ihm nicht bekommt???
Da fiel mir ein, dass ich im Buch gelesen habe, dass zwischen "Brauchen" und "Bekömmlichkeit" vom Organismus differenziert wird.
Also fragte ich nach "Vertrage ich das Ferro Sanol?" und die Antwort war leider NEIN.
Solche Tricks und Kniffe muss man durch Testen und in sich reinspüren herausbekommen.
Die weitere Testung ergab, dass ich alles brauche, aber außer dem Fedon leider nichts vertrage. Somit konnte ich die Entscheidung fällen, erst mal nichts Anderes zu nehmen als das spagyrische Fedon.
Aber es geht noch weiter. Ich kann damit auch die Tropfenmenge austesten, die mein Körper haben will.
Oder als mein Welli Miss Sophie krank wurde konnte ich testen, ob sie Bakterien, Viren oder Pilze hat und welches Medikament ihr hilft und in welcher Dosis und wie oft am Tag... und und und

Das Spektrum der Fragen ist schier unbegrenzt.
Man kann auch fragen, ob sich Freundin X zum Geburtstag eher über den Krimi oder eher über den Liebesroman freuen würde usw.
Voraussetzung ist aber Klarheit, Authentizität und Demut.
Nach Lottozahlen zu fragen würde nicht klappen, da der Kosmos solche Anfragen nicht unterstützt, wenn ihr versteht, was ich meine. :roll:

So, jetzt könnt ihr euch fragen - ja wozu brauche ich die teure Heilapotheke, wenn mir das (kostenlose) Erlernen der Armlängenmethode reichen würde?
Die Antwort umfasst zwei Aspekte: Zum einen sind wir oft so gestresst und außer Balance, dass wir überhaupt nicht in der Grundverfasstheit sind, eine kinesiologische Testung aussagekräftig vornehmen zu können und zum anderen: Was nutzt es mir zu wissen, dass ZNS, Darm und Blase nicht richtig arbeiten, wenn ich keine Möglichkeit habe, ihnen Heilung zukommen zu lassen?

Für die Heilung sind die Heilsinfoniekärtchen zuständig, die Impulse für uns bereit halten (man kann die Info in einem beiliegenden Booklet nachschlagen; sehr aufschlussreich!) und zum Grundproblem der unzureichenden Testfähigkeit sage ich nur eins: Ich stehe bedingt durch meinen Schlafentzug derart neben mir, dass ich mich zu Beginn jeder Testung erstmal selbst mit den Kärtchen in Balance bringen / behandeln muss, sonst kann ich gar nicht beginnen.
Das merke ich daran, dass ich laut JA sage und meine Hände ausstrecke und sie sind gleichlang, und dann sage ich laut NEIN und strecke die Hände aus und sie sind auch gleichlang!!! (was nicht sein darf)
Oder andersrum: Beim JA sind sie kurz und beim NEIN auch kurz. Oder verdreht: Beim JA sind sie kurz, beim NEIN sind sie lang.
Wenn immer so etwas auftritt, sagt Albrecht, ist der Mensch in totalem Stress, in Starre, Panik oder hat eine Allergie und dann muss man selbst erst mal sol lange Kärtchen ziehen, bis die Verhältnisse wieder normal sind, also bei JA gleiche Armlänge, bei NEIN ungleiche.

So, das war das Prinzip in Kürze.
Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. Ich bin Feuer und Flamme für die Methode <3 , es braucht aber etwas Geduld und Wille zur Einarbeitung eurerseits, wenn ihr die Methode wirklich nutzen wollt.
Und stellt euch das auch mal vor? Bislang immer zum teuren Heilpraktiker / Homöopathen, um etwas austesten zu lassen? - Und jetzt eine eigene Methode, tag und Nacht anwendbar, mit einer einmaligen Investition von 40€? Also ich finde, das hat was!

Ich hänge noch Fotos, Links und Videotipps an.

Heilapotheke: https://www.amazon.de/Inner-Wise-Heilap ... e+albrecht

Ja/Nein Armlängentest Buch: https://www.amazon.de/Ja-nein-Arml%C3%A ... e+albrecht

Uwe Albrecht testet an seiner Tochter aus: https://www.youtube.com/watch?v=zc2Pqjq788o

Uwe Albrecht demonstriert den Armlängentest: https://www.youtube.com/watch?v=jXwUuTQGi_0


Grüße
Jamie
Dateianhänge
IMG_1030[1].JPG
...........SIGNATUR...............


:arrow: Eure Mithilfe ist gefragt - wer benutzt die Wasserlösemethode?


:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): viewtopic.php?f=51&t=12478


Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis.

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Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Katharina
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Re: Sich selbst Ja/Nein Fragen beantworten; geniale Methode für jedermann

Beitragvon Katharina » Freitag, 15.07.16, 12:10

Liebe Jamie!

Das klingt sehr interessant; ich danke Dir für Deine Mühe!

Liebe Grüße,

Katharina
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Hoffnungsschimmer
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Re: Sich selbst Ja/Nein Fragen beantworten; geniale Methode für jedermann

Beitragvon Hoffnungsschimmer » Dienstag, 19.07.16, 12:10

Hallo Jamie,
Vielen Dank für deinen Bericht.
Ich habe schon geübt :D
Meinst du, das funktioniert auch bei Fragen wann und wie man reduzieren soll?
Bei kam in 9 Tagen auf 20 mg reduzieren
Was sagst du dazu?
LG
Hoffnung
2010 Sertralin mg?? Wegen Panikattacken
2011 Umstieg auf Citalopram 10mg (wegen Kinderwunsch)
2014 hochdosiert auf 20mg (wegen erneuten Panikattacken)
08/15 runterdosiert auf 10mg (Totalzusammenbruch)
09/15 hochdosiert auf 20mg + 12,5mg Atarax + 75mg Tritticoä
11/15 hochdosiert auf 30 mg + 12,5 mg Atarax + 50mg Trittico
12/15 Trittico reduziert auf 12 mg
5.1.16 Trittico abgesetzt
14.1.16 Atarax reduziert auf 11,25 mg
15.1.16 auf 9,375mg
18.1.16 auf 8,125mg
24.1.16 auf 6,25mg (beginn der Zwangsgedanken, aber noch eher schwach, Halsschmerzen, Ohrgeräusch lauter)
31.1.16 auf 5,625mg (immer wieder ZG)
3.2.16 auf 5mg (immer wieder ZG)
5.2.16 auf 4,375mg (immer wieder ZG)
8.2.16 auf 3,75mg - (Kopfschmerzen, starke Halsschmerzen und immer wieder ZG)
18.2.16 auf 3,25mg - ab jetzt wirds schwierig! Ohrgeräusch wieder lauter
21.2.16 auf 2,50mg - ich gebe nicht auf ;-)
29.2.16 auf 2,19mg - Reduktionsschritte werden jetzt kleiner (1x Panikattacke und 3Tg Schwindel, Durchfalll)
21.3.16 auf 1,88mg - (Ängste, und Unruhe)
26.3.16 auf 1,56mg - keine Absetzsymptome nur ganz leichte ZG
29.3.16 auf 1,25mg - keine Absetzsymptome nur ganz leichte ZG
01.4.16 auf 0,97mg - keine Absetzsymptome nur ganz leichte ZG
04.4.16 auf 0,63mg - keine Absetzsymtome (Zyklus hat sich um 3 Tage verschoben)
07.4.16 auf 0,32mg - (Halsschmerzen, starke Kopfschmerzen)
10.4.16 auf 0,16mg - keine Absetzsymptome
14.4.16 auf 0mg :D
mir gehts SUPER!!! Zwangsgedanken sind wie weggeblasen!!!!
_____________________________________________________
13.3.16 Citalopram mit 5% angetestet - ging gut
Citalopram Start am 2.6.2016 Ausgangsdosis 28,5mg
2.6.16 auf 25,5mg
4.7.16 auf 22,5mg
7.8.16 auf 21,75mg
24.8.16 auf 20mg
21.9.16 auf 19mg
22.10.16 auf 17,5mg
18.11.16 auf 16mg
15.12.16 auf 13,5mg
11.1.17 auf 12,5mg
8.2.17 auf 11,25mg
9.3.17 auf 10,5mg
25.3.17 auf 10mg :party2: 2 Drittel weg (auf Marke Bluefisch gewechselt)
22.4.17 auf 9,5mg (nicht geeignet für die Wasserlöstechnik)
4.5.17 gewechselt auf Marke Sandoz
19.5.17 auf 9mg
12.6.17 auf 8,5mg
3.7.17 auf 8mg, 5.7.17 wieder zurück auf 8,5mg
24.7.17 auf 8mg
24.8.17 auf 7,5mg
26.9.17 auf 7mg
24.10.17 auf 6,5mg
21.11.17 auf 6mg

Razia
Beiträge: 211
Registriert: Donnerstag, 13.07.17, 21:45
Hat sich bedankt: 187 Mal
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Re: Sich selbst Ja/Nein Fragen beantworten; geniale Methode für jedermann

Beitragvon Razia » Donnerstag, 19.10.17, 16:27

Hallo

ich weiß, der Thread ist schon alt, aber ich hab mir trotzdem mal die Sachen bestellt und will das ausprobieren. Von Eckhart Tolle bin ich auf jeden Fall schon sehr begeistert liebe Jamie.

LG
Ramona
Mirtazapin Absetzproblematik:
Seit September 2016 abends je 15mg Mirtazapin.
Ca. Mitte Mai 2017 kalt abgesetzt (wusste es nicht besser) ´
Ab 04.06.2017 dann Absetzsymptome, wie Übelkeit, Zitttrigkeit, besonders Nachts, Herzklopfen, Druck in der Brust, Schwindel.

14.07.2017 Wiedereinstieg mit 3,75mg Mirtazapin, um die Absetzsymptome zu lindern.

18.08.2017: 3,45 mg Mirtazapin
22.09.2017: 3,15 mg
25.09.2017: 3,21 mg wegen Absetzsymptomen
26.09.2017: 3,3 mg wegen Absetzsymptomen
28.09.2017: 3,45 mg, massive Symptome. Ab 04.10. Normalisierung der Symptome.
09.10.2017: Vorerst Absetzpause zur Stabilisierung
16.10. - 23.10.2017: Symptome, ohne eindeutigen Trigger
30.10. - 05.11.2017: Symptome, vermutlich durch Zahnbehandlung
Weiterhin Absetzpause

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Sonstige Medikamente:
100 Microgramm L-Thyroxin
10 mg Ramipril
5 mg Amlodipin
40 mg Pantoprozol

NEMs: Fischöl, Magnesium, La Vita
Sonst.: Kytta Sedativum
Bei Bedarf: D-Mannose

Blutdruck ist seit der Behandlung der Schlafaponoe (12/2016) mit Atemmaske schon tendenziell runter gegangen. Das Pantoprozol nehm ich in Angriff, wenn ich mit dem Mirtazapin durch bin.

Vorgeschichte:
Ende Juni 2016: Starke Bronchitis, plötzlich nächtliches Aufwachen mit Atemnot, im Laufe der Woche massive Schluckbeschwerden. Keiner findet was. Ich werde immer unruhiger und ängstlicher, mag nicht mehr Essen, weil ich nicht schlucken konnte und mich häufig verschluckt habe beim Essen. Dann Ende der Woche Aufenthalt in der Psychiatrie, Diagnose Angststörung. Ja, was zum Geier, wenn man keine Luft kriegt und nicht schlucken kann, kriegt man halt Angst, besonders, wenn jeder sagt, da ist nix. Die Unruhe/Angst ist so groß, dass ich nicht schlafen kann und kurz vor dem Einschlafen immer hochschrecke.

Nach 3 Wochen mit 7,5mg Zopicolon und 30mg Mirtazapin entlassen worden. Mit dem Werkspsychiater gesprochen, der mit mir die Medikamente ausgesschlichen hat. Hab sie im Endeffekt nur 5 Wochen genommen.

Ende August 2016: Die Schluckbeschwerden mit Fremdkörpergefühl auf der Zunge kommen zurück, keiner findet was. Die Angst kommt wieder zurück. Wieder mit 15mg Mirtazapin angefangen, um nicht wieder schlaflos zu sein. Zusätzlich noch 10mg Zolpidem. Das Zolpidem konnte ich problemlos nach 5 Wochen absetzen.

Ende September 2016: Endlich mal einen Arzt mit Ahnung gefunden. Ich habe eine Schlafapnoe und stillen Reflux (wird nicht durch Säure, sondern durch Pepsin ausgelöst und ist gasförmig, viele Ärzte kennen das nicht. Geht oft einher mit der Schlafapnoe). Angst ist fast schlagartig weg, weil ich weiß, was es ist. Trotzdem bin ich damals bei den 15mg Mirtazapin geblieben, weil ich ja wirklich eine Angststörung hatte und Bedenken hatte, dass ich sonst jetzt evtl. bei jeder Krankheit Angst kriege. Schließlich hat sich der Mist über 3 Monate gezogen und hatte Zeit sich festzusetzen. Tja und dann Mitte Mai gedacht, ich könnte absetzen.


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