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Liebe ADFDler,

Wir haben eine große Softwareaktualisierung durchgeführt. Im Ideal funktioniert alles wie bevor, nur dass ein paar Details ein wenig anders aussehen. Falls es in den nächsten Tagen doch Probleme gibt, bitte beschreibt was ihr gemacht habt und was nicht so war, wie ihr es erwartet in diesem Thread:

Problemsammlung nach Softwareaktualisierung (Januar 2018)

Vielen Dank für Eure Hilfe.

Euer ADFD Team

Welches pflanzliche Mittel

Was gibt es für andere Behandlungsformen? Was hast Du ausprobiert? Was hilft Dir? Antidepressiva, Benzodiazepine, Neuroleptika und andere Psychopharmaka können manchmal kurzfristig helfen, sind aber keine dauerhafte Lösung.
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Re: Welches pflanzliche Mittel

Beitrag von Murmeline » Mittwoch, 26.04.17, 10:34

Hallo Jana,

wenn Du Schüßler Salze oben rechts in die Suchfunktion eingibst, dann gibt es einige Beiträge mit Erfahrungen und Einschätzungen. Stöber doch da schon mal durch, Du kannst Mitglieder dann auch in ihren Threads anschreiben, wenn Du es genauer wissen willst:
search.php?keywords=Sch%C3%BC%C3%9Fler+Salze

Wegen der Panikattacken. Ich habe von einigen Mitglieder hier gelesen, dass ihnen diese Podcast eine gute erste Hilfe waren: https://www.panikattacken-loswerden.de/ ... er-podcast

Grüße, Murmeline
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Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
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Re: Welches pflanzliche Mittel

Beitrag von JanaWer » Mittwoch, 03.05.17, 9:24

Danke Murmeline für den Hinweis,
das ist sehr nett von dir! Da werde ich mal schauen. Ich habe nun auch selbst viel zu den Salzen gelesen, aber mich würde auch echt interessieren, ob diese Salze helfen. Immerhin werden sie wie in der Homöopathie auch nur verdünnt, da stellt sich die Frage, was dann noch beim menschlichen Körper ankommt?

TheMPK
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Re: Welches pflanzliche Mittel

Beitrag von TheMPK » Montag, 04.09.17, 10:19

Hallo ihr Lieben.

Da der Thread etwas eingeschlafen ist, reaktiviere ich ihn mal.
Bin nun seit ca. 6 Wochen auf Abends 25mg Opipram(ol) angekommen und wollte die dann in einer Woche auf 1/4 runtersetzen.
Werde das aber wohl bis nach dem Kanada-Urlaub verschieben, da ich gerade etwas probiert habe (keine Sorge, zu Pflanzlich komme ich gleich).

Ich habe langsam ausgeschlichen, mich immer mehr (ohne Druck) bewegt, angefangen von zu hause zu arbeiten und eben ein Life-Work Balance zu erreichen, damit es einerseits meine Frau beruhigt und mir gleichzeitig Sicherheit und Ruhe vermittelt.
Seit ein paar Wochen (mit ganz wenigen Wacklern wegen Absetzung und Stress) habe ich meinen "Traum" wahr gemacht und bin mal wieder nach Lüsen - das dritte Mal insgesamt, aber das erste Mal mit der Erkrankung.
In den beiden vorherigen Fällen war meine jetzige Frau mit im Auto und ich war ja nicht krank. Diesmal alleine - anfänglich alles gut, aber ich glaub die letzten 20 Minuten (Berg hoch, eng, Gegenverkehr) mit den insgesamt 7 Stunden (3 kleine Pausen) waren zuviel.
Ich brauchte knapp 1 Tag, um einigermaßen wieder ruhig zu sein (jetzt, während ich schreibe).
Ich habe den Urlaub abgebrochen und will nur wieder nach Hause - muss nur für mich selbst einschätzen, wie ich das nun mache (längere Pausen, klar - aber fühle ich mich Fahrtauglich?).

So. Seit einigen tagen nehme ich zusätzlich wegen aufgekommender Unruhe Passionsblüte (Lioarm), Morgens, Mittags bei Bedarf, Abends.
Dazu wie gesagt noch die 1/2 Tablette Opi um 22:00, also kurz vorm Schlafen. Ich meine, es hat mir geholfen, ist aber noch etwas früh, dass genau zu sagen. Auch mich interessiert eigentlich, was ich noch pflanzlich nehmen kann, um meine ALltagstauglichkeit stabiler zu gestalten.
Soll heißen, weniger schnell in Stress zu geraten - ich tendiere dazu, mir zu schnell Gedanken zu machen, rotiere mich selbst in Unruhe.

Therapie: suche nach einem Platz, da die Letzte nicht gepasst hat.
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Re: Welches pflanzliche Mittel

Beitrag von Lara_86 » Sonntag, 12.11.17, 13:06

Hallo ihr Lieben,

kurz eine Frage zum Kytta sedativum. Hilft das beim Ein- und Durchschlafen? Muss man es täglich vor dem Schlafen gehen einnehmen um etwas von der Wirkung zu merken oder reicht die Einnahme nach Bedarf? Und welche Mengen nimmt man i.d.R. ein?
Ich habe das im Internet nicht rausfinden können.

Wäre schön, wenn ihr mir helfen könntet.
Danke.

LG Lara
2006: 20 mg Citalopram
03/2015: 20 mg Citalopram kalt abgesetzt
07/2015: 250mg Elontril/ 15mg Mirtazapin
09/2015: Reduzierung auf 7,5mg Mirtazapin
03/2016: 7,5mg Mirtazapin kalt abgesetzt
05/2016: starke Probleme wieder mit 7,5mg begonnen
09/2016: 250 mg Elontril kalt abgesetzt
04/2017: 7,5 mg Mirtazapin kalt abgesetzt
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morgens wach, Angst, Panik, Weinerlichkeit, depressive Verstimmung, Hoffnungslosigkeit, Brechreiz
14.05.2017: Anmeldung im Forum :group:
14.05.2017: "Hauptsache Schlafen" Wiedereindosierung von 15 mg
15.05.2017: gut geschlafen- Dosis jedoch zu stark- starke Nebenwirkungen, "wie vom LKW überfahren"
15.05.2017: Reduzierung auf 7,5 mg
16.05.2017: gut geschlafen- Kopfweh- Stimmung besser; Reduzierung auf 1/4 Tablette (3,75 mg?)
17.05.2017: 1/4 Tablette- gut geschlafen, Stimmung gut, etwas nervös
Absetzsymptome zw. 17.05.2017-06.06.2017: Nacken- und Rückenschmerzen, Kopfweh, grübeln, Zwangsgedanken -> erträglich. Dauer der Smptome immer 2-3 Tage.
06.06.2017: Wasserlösemethode: 3,3 mg
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Re: Welches pflanzliche Mittel

Beitrag von LinLina » Sonntag, 12.11.17, 13:12

Hallo Lara :-)

generell soll das Kytta sedativum erst wirken, wenn man es 1-2 Wochen täglich nimmt.

Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass es bei mir schon nach 1-2 Tagen wirkt, und ich nehme es auch nicht länger als wenige Tage und auch nur selten, nur für akute Situationen wie jetzt meinen Umzug, wo ich mehrere Tage nicht mehr zur Ruhe kam und Dauerpanik hatte.

Es hilft meiner Erfahrung nach beim Ein- und Durchschlafen indem es einen insgesamt etwas ruhiger macht. Eine akut schlafanstoßende Wirkung konnte ich nicht spüren, wenn überhaupt ganz subtil. Aber das kann individuell unterschiedlich sein.

Wieviel man nehmen soll steht ja auf dem Beipackzettel, ich würde empfehlen auf jeden Fall erstmal mit einer Tablette anzufangen um die Verträglichkeit zu testen.

https://medikamio.com/de-de/medikamente ... il#how_use

Liebe Grüße
Lina
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Seit 8.2.2015 komplett abgesetzt

Mirtazapin: Winter 2014/15 bis 30 mg für Benzo-Entzug, langsames und mühsames Absetzen seit März 2015.
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Re: Welches pflanzliche Mittel

Beitrag von Lara_86 » Sonntag, 12.11.17, 13:28

Hallo Lina,

vielen Dank für die schnelle Info :) ich frage nicht wegen mir, sondern wegen meiner Mutter. Sie hat grosse Probleme mit dem schlafen und der Arzt wollte schon längst ein AD oder Benzo verschreiben. Ich habe ihr davon abgeraten und kytta vorgeschlagen. Ich möchte ihr einfach gerne einen tip geben. Dann würde ich ihr vorschlagen Sie soll mal täglich eine Tablette nehmen und abwarten ob sich etwas tut. Aktuell nimmt sie es bei Bedarf und es hilft ihr zwar aber nur etwas... was denkst du? Wäre die vorgehensweise geeignet?

Lg Lara
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16.05.2017: gut geschlafen- Kopfweh- Stimmung besser; Reduzierung auf 1/4 Tablette (3,75 mg?)
17.05.2017: 1/4 Tablette- gut geschlafen, Stimmung gut, etwas nervös
Absetzsymptome zw. 17.05.2017-06.06.2017: Nacken- und Rückenschmerzen, Kopfweh, grübeln, Zwangsgedanken -> erträglich. Dauer der Smptome immer 2-3 Tage.
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Re: Welches pflanzliche Mittel

Beitrag von LinLina » Sonntag, 12.11.17, 14:06

Liebe Lara :-)

Bevor deine Mutter ein Benzo oder AD nimmt, würde ich es wirklich mit dem Kytta-Sedativum täglich versuchen.

Man kann bis zu 3 mal täglich eine Tablette nehmen, ich würde jeden Abend zumindest eine nehmen und evtl. noch tagsüber bei Bedarf oder so. Sie muss halt schauen, ob es ihr dann etwas mehr hilft wenn sie mehr davon nimmt und regelmäßig. Ich könnte mir vorstellen dass es ein wenig hilft.

Ansonsten schau doch mal in unserem Bereich Gesundheit rein, da gibt es einen Thread zu Schlafstörungen mit weiteren Tipps.

Wichtig ist natürlich auch, der Ursache auf den Grund zu gehen, zu schauen ob es greifbare psychische oder physische Ursachen gibt.

Meditation und Entspannungsübungen können auch sehr hilfreich sein, ich weiß nicht was deine Mutter schon alles versuche hat.

Alles gute für euch

lg Lina
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Seit 8.2.2015 komplett abgesetzt

Mirtazapin: Winter 2014/15 bis 30 mg für Benzo-Entzug, langsames und mühsames Absetzen seit März 2015.
Seit 27.1.2017: 0.15 mg Mirtazapin

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Re: Welches pflanzliche Mittel

Beitrag von Lara_86 » Sonntag, 12.11.17, 14:33

Liebe Lina,
vielen Dank!! Ich hoffe du hast deinen Umzug und die Dauerpanik gut überstanden und kannst ein wenig zur Ruhe kommen. Du bist schon so weit, ich ziehe den Hut! Und zusätzlich zu deinen eigenen Themen hilfst du uns so gut :) vielen dank!

Gruß Lara
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05/2016: starke Probleme wieder mit 7,5mg begonnen
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04/2017: 7,5 mg Mirtazapin kalt abgesetzt
05/2017: nach 4 Wochen, schlaflose Nächte, Früh
morgens wach, Angst, Panik, Weinerlichkeit, depressive Verstimmung, Hoffnungslosigkeit, Brechreiz
14.05.2017: Anmeldung im Forum :group:
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15.05.2017: gut geschlafen- Dosis jedoch zu stark- starke Nebenwirkungen, "wie vom LKW überfahren"
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16.05.2017: gut geschlafen- Kopfweh- Stimmung besser; Reduzierung auf 1/4 Tablette (3,75 mg?)
17.05.2017: 1/4 Tablette- gut geschlafen, Stimmung gut, etwas nervös
Absetzsymptome zw. 17.05.2017-06.06.2017: Nacken- und Rückenschmerzen, Kopfweh, grübeln, Zwangsgedanken -> erträglich. Dauer der Smptome immer 2-3 Tage.
06.06.2017: Wasserlösemethode: 3,3 mg
04.07.2017: Wasserlösemethode: 2,9 mg
26.07.2017: Wasserlösemethode: 2,4 mg
22.08.2017: Wasserlösemethode: 2.1 mg
16.09.2017: Wasserlösemethode: 1,8 mg
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