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CBD Öl / Cannabidiol

Was gibt es für andere Behandlungsformen? Was hast Du ausprobiert? Was hilft Dir? Antidepressiva, Benzodiazepine, Neuroleptika und andere Psychopharmaka können manchmal kurzfristig helfen, sind aber keine dauerhafte Lösung.
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Re: CBD Öl / Cannabidiol

Beitrag von Syrose » Mittwoch, 20.12.17, 22:03

Hallo Gioia,

Danke, dass Du uns Deine Erfahrungen mitteilst :-) ich lese mich die Tage da mal rein.

Viel Erfolg damit und dass es Dir weiterhin Linderung verschafft.

LG Syrose
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Sommer 2011 erstmals Citalopram aufgrund Panikattacken
Ende 2012 bis Anfang 2013 erfolgreich ausgeschlichen
Dezember 2014 totaler Zusammenbruch im Urlaub (Todesängste, Zittern, kein Schlaf mehr möglich, kein Appetit)Januar 2015 Einnahme von Citalopram 2015: diesmal war das Einschleichen schon problematisch (10 mg dann nach 5 Tagen rauf auf 20 mg) innere Unruhe, ruhig sitzen war nicht möglich (Neurologin: "da müssen Sie jetzt durch")es hat ca. 6 Wochen gedauert, bis ich ansatzweise eine Besserung verspürt habe. April 2015-Juni 2015: Aufenthalt in einer Tagesklinik, ich habe dort ohne Wissen der Ärzte auf 10 mg reduziert, da ich das Medikament absetzen wollte. Danach fingen bei mir das erste Mal Herzklopfen an. Ich war in zig Notfallaufnahmen, die es hier gibt,o.B.
Juli 2015-qualvoller Tod meines Bruders: erneuter Zusammenbruch, Beisetzung in dem Zustand durchgestanden.September 2015: runter auf 5 mg (ca.4 Wochen) dann auf 0 mg: nach 3 Wochen wieder zu den Tabletten gegriffen, da meine Todesängste, Hoffnungslosigkeit mit voller Wucht zurück kamen, wieder Citalopram aufdosiert auf 20 mg und bis Juli 2016 Dosis beibehalten.
Nach 10-tägigem KH-Aufenthalt im Mai 2016 (Verdacht auf Hirnhautentzündung wg.Sensibilitätsstörungen im Gesicht, Hirn-Mrt, Lumbalpunktion,DNA-Test, hohe Cortisongabe intravenös; am Ende meiner Nerven)
Juli 2016 mit Neurologin vereinbart, auszuschleichen. Ihr Rat: 20mg-10 mg; auf meinen Einwand des zu schnellen Absetzens riet sie, noch auf 5 mg zu gehen oder auf Cipralex umzusteigen. Ich blieb bis November auf 10 mg (geschwächstes Immunsystem mit fiebernder Grippe, Gliederschmerzen und ständigen Infekten (kenne ich so von mir überhaupt nicht) Mitte November bin ich auf 5mg runter, dann kamen extreme Unruhe, Ängste, Gereiztheit, Schwindel, Übelkeit und am schlimmsten war damals das Herzstolpern mit Engegefühl und keine-Luft-kriegen in der Brust. HA war schon "genervt" von mir, als ich sagte, ich möchte zum Kardiologen. "Brauchen Sie nicht, Sie sind kerngesund, das ist Ihre Psyche!" Er machte noch ein Langzeit-EKG. Die Beschwerden hielt ich aus, als es mit dem Herzen nicht besser wurde-ich habe so Vieles ausprobiert:Tee, Baldrian, Lasea, Vitamin D3 mit K2, Selen, Vitamin B-Komplex, Magnesium und Kalium- beschloss ich Anfang Januar auf 0 runterzugehen. Nach einigen Tagen wurde das Herzklopfen schwaecher, ich hatte mal Pausen zwischendurch. Schwindel, Übelkeit, Durchschlafprobleme (mit lebhaften Träumen und Aufschrecken in der Nacht) blieben, nahm ich aber in Kauf.
05.03.2017: extreme Kopfschmerzen (nicht zum aushalten)Herzklopfen hat wieder angefangen, Schwindel wieder stärker, Gangunsicherheit, das Bedürfnis immer zu liegen,
licht - und geräuschempfindlich, gereizt
ab 08.03.2017: wieder 0,25 mg Citalopram (3 Tage weiter Kopfschmerzen)
ab 12.03.2017: Kopfschmerzen werden weniger, weiterhin schnell erschöpft, erkältet, gereizt
ab 14.03.2017: immernoch erkältet und erschöpft
ab 25.03.2017: Herzklopfen fängt wieder an
ab 05.04.2017: 0,23 mg; muss etwas schneller ausschleichen, da ich oft und starkes Herzstoplern habe
ab 03.05.2017: 0,22 mg
ab 31.05.2017: 0,20 mg insgesamt wird Herzstolpern weniger
ab 29.06.2017: 0,18 mg - Absetzpause, da Eingriff am Zahn
ab 31.08.2017: 0,17 mg (diese Reduktion war schwieriger)
ab 04.10.2017: 0,15 mg
ab 06.11.2017: 0,13 mg
ab 15.12.2017: 0,12 mg
ab 19.01.2018: 0,10 mg
ab 19.02.2018: 0,083 mg
ab 27.03.2018: 0,075 mg
ab 01.05.2018: 0,0625 mg

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Re: CBD Öl / Cannabidiol

Beitrag von gioia » Donnerstag, 21.12.17, 10:13

Hallo ihr Lieben :)

Melde mich wieder kurz wegen dem CBD Öl. Also ich werde jetzt die Dosis noch weiter runterschrauben. Ich werde am Vormittag nur mehr Max. zwei oder drei Tropfen nehmen, weil ich die letzten zwei Nächte schlecht geschlafen hab. Das Öl hilft gegen dieses schreckliche Anspannungsgefühl und das ist wirklich toll, aber so gegen Abend fühl ich mich dann dadurch so ein bisschen wie auf Drogen und und werd nicht richtig müde. Musste letzte Nacht wieder mehr Benzo als normal zum Schlafen nehmen. dafür kann ich zwar tagsüber die Benzos weglassen, aber insgesamt bringt das ja dann wegen den Benzos nicht so viel.

Es zeigt mir wie überempfindlich mein Gehirn geworden ist. Auf dem Fläschchen steht ja dass man 2x 5 Tropfen am Tag nehmen kann. Hab vor ein paar Tagen meiner fast 80 jährigen Mutter ein paar Tropfen gegeben, wegen Schmerzen und sie hatte überhaupt kein Problem damit. Aber ich merk jeden Tropfen!!

Also, ihr Lieben, wenn ihr es ausprobiert, passt bitte sehr auf damit, weil unsere Gehirne sind ja Medikamentenopfer :(

Alles Liebe
Gioia
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2 Monate Einnahme Escitalopram und MIrtazapin: bettlägrig, stromempfindungen, zittern, extreme Schwäche, Hitze im Körper, Ängste wie nie zuvor im Leben
Auch nach absetzen, über Monate zittrig und schwach
Im Herbst Pregabalin, nach 3 Monaten Einnahme: wieder bettlägrig, massives inneres und äußeres Zittern, extreme Schwäche, Gangstörungen, kaum mehr Morgenharn, Wasseransammlung im Gewebe, Krampfanfall, Atemnot , massiv verstärkte Ängste, massive Anspannung
Schnelles absetzen, massive Symptome über Monate, stromartige Spannung jeden Tag, Ängste, die ich vorher nie hatte, zittern wie bei Parkinson
2018: Auswirkung bis heute, war in meinem ganzen Leben noch nie so krank wie durch dieses Dreckszeug, Psychopharmaka :evil:

Britsch
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Re: CBD Öl / Cannabidiol

Beitrag von Britsch » Donnerstag, 04.01.18, 23:05

Guten Abend liebes Forum!
Meine Erfahrungen mit CBD-Öl sind bisher sehr ermutigend. Ich habe ein Langzeit-Entzugssyndrom nach zu schnellem Ausschleichen von Sertralin mit sehr unangenehmen und vielfältigen Symptomen. Seit 10 Tagen nehme ich nun CBD-Öl in einer Dosierung von 3 x 3 Tropfen. Die Tropfen heißen Alpex CBD-Öl und werden in Österreich hergestellt.
Meine Beschwerden, besonders die Panikattacken und die Neuroemotionen, sind verschwunden, und auch mein Allgemeinbefinden und die Schlafqualität haben sich sehr verbessert.
Ich bin ziemlich begeistert von dem Öl und werde es auf jeden Fall weiter nehmen. Und natürlich werde ich euch berichten, wie es weitergeht.
Liebe Grüße
Britsch
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1995 erstmals psychiatrische/psychotherapeutische Behandlung mit Opipramol und Tavor. Damals wurde ich krank im Rahmen einer Ehekrise und dann Scheidung. Die genauen Dosierungeun und Einnahmezeiten erinnere ich nicht mehr. Nach einigen Jahren wurde ich umgestellt auf Amitriptylin, darunter massive Gewichtszunahme und Umstellung auf Sertralin 50 mg, zeitweise ergänzt durch Trazodon und Mirtazapin. Innerhalb von ca. 10 Jahren 4 stationäre Aufenthalte in psychosomatischen Kliniken. 2006 Erwerbsunfähigkeitsrente mit 56 Jahren. Ca. 2011 4 Wochen stationär in psychiatrischer Klinik wegen massiver Panikattacken und Einstellung auf 2 x 75 mg Lyrica und 50 mg Sertralin, ergänzt durch 1 mg Lorazepam bei Bedarf. Nach ca. 1 Jahr selbständiges Absetzen von Lyrica ohne Probleme. Seitdem 50 mg Sertralin plus Lorazepam bei Bedarf.
Anfang 2017 Ausschleichen von Sertralin wegen subjektiver Wirkungslosigkeit. Dosishalbierung alle 3-4 Wochen bis auf 12,5 mg ohne Symptome, Anfang März dann von 12,5 mg auf Null. Zunächst keine Symptome und psychisches Wohlbefinden. Erstmals Kopfschmerzen nach etwa 4-6 Wochen auf Null, dann immer neue und wechselnde Symptome wie Augenprobleme, Schwächegefühl, stundenlanges Weinen, Übelkeit, Nacken- und Rückenschmerzen, Muskelverhärtungen, Gesichts- und Kieferschmerzen, Kribbeln am Kopf und im Gesicht, dort auch Berührungsempfindlichkeit, Appetitlosigkeit.
Seit 250.10.2017 Wiedereindosieren von 0,5 mg Sertralin Mylan Dura 50 mg mittels der Wasserlösemethode. Sehr rasche Symptombesserung, besonders die Angstgefühle und andere Neuroemotionen sind deutlich schwächer geworden.
Seit 20.12.2017 folgende Medikation:
0,6 mg Sertralin Aurobindo mittels Wasserlösemethode
47 mg Metoprolol
3 x 3 Tropfen Alpex CBD-Öl 5 %ig
2 x 2 Kapseln Bullrichs Heilerde
Damit bin ich - bis auf gelegentlichen Reflux und häufiges Frieren - beschwerdefrei.
Am 03.01.2018 hinzugefügt:
6 Tropfen Dr. Jacobs Vitamin D3 K2 Öl
1 x 1 Kapsel Vitamin B12 Adenosylcobalamin 500 ug von Sunday Natural
2 x 1 Kapsel Magnesium Komplex a 950 mg
Von Sunday Natural.
Seit 19.01.2018:
0,75 mg Sertralin
47 mg Metoprolol
4 Kapseln Darmflora plus select von Dr. Wolz
Alles andere habe ich nach erneuter heftiger Welle abgesetzt.
Medikation seit 30.01.2018:
1 mg Sertralin
47 mg Metoprolol
Alle NEM abgesetzt.
Medikation seit 07.02.2018:
1,1 mg Sertralin
47 mg Metoprolol
Medikation seit ca. Mitte Februar 2018:
1,3 mg Sertralin
47 mg Metoprolol
2 x 6 Tropfen CBD-Öl 5%ig
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Re: CBD Öl / Cannabidiol

Beitrag von Eva » Freitag, 05.01.18, 8:28

Hallo,

das liest sich sehr erfreulich und erleichternd für Dich; schön, so etwas für sich zu finden.

Anscheinend sprechen aber auch hier die Rezeptoren sehr unterschiedlich an, oder sind Tropfen doch nochmal etwas anderes als CBD-Tee? Ich habe damit keinerlei positive Wirkung gehabt auf meine damalige Entzugsnervosität, sondern nur ungaublichen, nicht beherrschbaren Heißhunger davon bekommen, so dass ich den teuren Tee nach den ersten Versuchen mit leichtem Abscheu entsorgt habe.

Es ist wohl wie die PP, die ja auch "so oder so" wirken, kaum je einheitlich und vorhersagbar, nur ggf. auszuprobieren.

Grüße, Eva
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Re: CBD Öl / Cannabidiol

Beitrag von Britsch » Freitag, 05.01.18, 11:49

Liebe Eva,
ich glaube schon, dass der Tee weniger stark wirkt als die Tropfen, die ja eine Essenz aus der Pflanze sind. Es gibt sie in unterschiedlichen Konzentrationen.
Vielleicht wagst Du ja nochmal einen Versuch?
Alles Gute für Dich, und hab einen angenehmen Tag!
Liebe Grüße
Britsch
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Anfang 2017 Ausschleichen von Sertralin wegen subjektiver Wirkungslosigkeit. Dosishalbierung alle 3-4 Wochen bis auf 12,5 mg ohne Symptome, Anfang März dann von 12,5 mg auf Null. Zunächst keine Symptome und psychisches Wohlbefinden. Erstmals Kopfschmerzen nach etwa 4-6 Wochen auf Null, dann immer neue und wechselnde Symptome wie Augenprobleme, Schwächegefühl, stundenlanges Weinen, Übelkeit, Nacken- und Rückenschmerzen, Muskelverhärtungen, Gesichts- und Kieferschmerzen, Kribbeln am Kopf und im Gesicht, dort auch Berührungsempfindlichkeit, Appetitlosigkeit.
Seit 250.10.2017 Wiedereindosieren von 0,5 mg Sertralin Mylan Dura 50 mg mittels der Wasserlösemethode. Sehr rasche Symptombesserung, besonders die Angstgefühle und andere Neuroemotionen sind deutlich schwächer geworden.
Seit 20.12.2017 folgende Medikation:
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Damit bin ich - bis auf gelegentlichen Reflux und häufiges Frieren - beschwerdefrei.
Am 03.01.2018 hinzugefügt:
6 Tropfen Dr. Jacobs Vitamin D3 K2 Öl
1 x 1 Kapsel Vitamin B12 Adenosylcobalamin 500 ug von Sunday Natural
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Seit 19.01.2018:
0,75 mg Sertralin
47 mg Metoprolol
4 Kapseln Darmflora plus select von Dr. Wolz
Alles andere habe ich nach erneuter heftiger Welle abgesetzt.
Medikation seit 30.01.2018:
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Re: CBD Öl / Cannabidiol

Beitrag von LinLina » Freitag, 05.01.18, 11:56

Hallo zusammen :-)

:!: wichtige Info, für alle die CBD zusammen mit anderen Medikamenten einnehmen:
Wechselwirkungen mit Medikamenten

Wenn Du regelmäßig Medikamente einnimmst, dann ist das ein wichtiger Absatz für Dich. CBD wird, wie viele Medikamente, in der Leber abgebaut. Es hemmt dort zwei Enzyme, die für den Abbau bestimmter Wirkstoffe aus Medikamenten verantwortlich sind: CYP2C19 und CYP2D6. Werden diese Enzyme gehemmt, so werden auch entsprechende Medikamente langsamer abgebaut. Die Wirkstoffe bleiben länger im Blut.

Bei starken Medikamenten kann das eine Gefahr darstellen. Betroffen sind bekannte Medikamente wie das Epilepsiemedikament Diazepam oder der bekannte Protonenpumpenhemmer Omeprazol.

Bevor Du beginnst, CBD einzunehmen: Kläre ab, ob irgendwelche Medikamente, die du regelmäßig einnimmst, durch die oben genannten Enzyme abgebaut und damit in ihrer Wirkung beeinflusst werden. Eine Aufstellung findest Du hier: ▷ CYP2C19 und hier: ▷ CYP2D6.
http://cbd360.de/nebenwirkungen/

Hier ist auch noch ein interessanter Link zu CBD-Interaktionen, speziell zu Antiepileptika aber auch generell zu den betroffenen Enzymsystemen
https://θεραπευτικη-κανναβη.com.gr/wp-c ... locked.pdf

Es ist denkbar, dass wahrgenommene Effekte (positiv oder negativ) auch durch die Beeinflussung anderer eingenommener Psychopharmaka zustande kommen. Der Blutspiegel von betroffenen Medikamenten nimmt dabei i.d.R. zu.

Liebe Grüße
Lina
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Re: CBD Öl / Cannabidiol

Beitrag von Eva » Freitag, 05.01.18, 11:57

Liebe Britsch,

tja, wenn der Hungereffekt bei mir nicht wäre ... da der vom schwachen Tee schon so krass war, was ist dann von stärkeren Tropfen zu erwarten?

Ich habe gesehen, es gibt auch 10%-Tropfen davon, sie sind aber recht teuer. Und zum Fortwerfen auf jeden Fall zu teuer. Allerdings - könnte ich davon besser schlafen, und es wäre auch noch legitim ... hmmmm. Da kommt die Versuchung gerade um die Ecke! :lol:

Nein, ganz im Ernst, sie sind auch bei Ama*** sehr unterschiedlich bewertet worden, viele vergeben dort nur einen Punkt, andere sind sehr angetan - was bestätigt, dass sie eine sehr unterschiedliche Wirkung haben. Für mich ist dieser Stoff nix. Aber schön, dass es Dir hilft und vielleicht auch für andere eine Erlösung sein kann.

Liebe Grüße,
Eva
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Re: CBD Öl / Cannabidiol

Beitrag von Sunshine71 » Freitag, 19.01.18, 18:58

Hallo :)

Ich habe das cbd Öl letztes Jahr ausprobiert als ich schon im Mirtazapinentzug (Reduzierung von 15mg auf 7.5mg) war. Wurde darauf aufmerksam wegen meiner MS und dachte das könnte dann ja auch beim Entzug positiv wirken da die Symtome doch sehr ähnlich sind. Soll ja auch positiv auf Autoimmunerkrankungen wirken.
Dachte super zwei Fliegen mit einer Klappe :roll:

Hab vom cbd Öl einen Tropfen genommen man soll ja doch mit wenig anfangen um zu testen. Mir ging's jeden Tag schlechter :cry: es fühlte sich an als ob alles schlimmer wurde als besser. Es bewirkte das totale Gegenteil. Mir ging's bäh. Ich hatte plötzlich wieder verstärkte Nebenwirkungen vom Mirtazapin obwohl ich zu der Zeit
nicht aufdosiert hatte. War den ganzen Tag aufgedreht. :o

Bis ich durch langes Stöbern durchs Netz genau fand was Lina oben schreibt. Das diese Enzyme den Abbau von Medikamenten blocken. Und genau eines von diesen Enzymen blockt gerade den Mirtazapinabbau sprich der Mirta Spiegel wurde jeden Tag höher daher auch die plötzlich verstärkten Nebenwirkungen.
Hab's dann sofort beendet und nach knapp zwei Wochen verschwanden die Nebenwirkungen :D

Ich weiss jetzt nicht ob das bei jedem so ist der Mirtazapin nimmt aber für mich war's keine schöne Erfahrung.


Liebe Grüße
Sunshine 71
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1990 Diagnose MS
2002 Mirtazapin + Lorazepam
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2011 Ende Januar Entzug Psychiatrie Lorazepam, Diazepam, Baclofen und Mirtazapin weg dafür Seroquell + Truxal
2011 Mai entlassen
Seroquel ausgeschlichen, Truxal weggelassen
Mirtazapin wieder genommen
Über 1 Jahr schlimme Entzugserscheinungen Citalopram noch dazu bekomnen
2014 Entzugserscheinungen auch nach 3 Jahren nicht weg
2015 -16 Citalopram ausgeschlichen
Dez. 2016 Mirtazapin halbiert auf 15 mg flüssig
Seit 14. Juni 2017 7, 5 mg Mirtazapin immer stärker werdende Entzugserscheinungen
21.9.2017 Anmeldung ADFD Forum :party2:
21.9.2017 10 mg Mirtazapin
ab 23.9. Entzugssymtome wie vorher dazu jetzt noch Nebenwirkungen vom Mirtazapin
5.10. Besseres und längeres Fenster
6.10. Heftige Entzugs Welle anhaltend seit dem aufwachen um 5.00 Uhr
7.10. Auf 9 mg runterdosiert wegen immer stärker werdenden Nebenwirkungen vom aufdosieren
8.10. besser und ruhiger geschlafen im allgemeinen ruhiger bis jetzt
14.10. Nebenwirkungen haben sich gebessert mit Reduzierung von 10mg auf 9mg. Entzugssymtome kommen immer noch in Wellen aber werden bischen besser :)
15.10. Mir geht's nicht gut. Alle Symptome sind wieder da
18.10. Tee mit Baldrian und Hopfen probiert danach verstärkte Symtome
19.10. Symptome sind stark und halten an
20.10. Es geht mir wieder besser bis auf dumpfen/ tauben Kopf und surren in den Ohren
24.10. Es geht mir immer noch gut. Keine Entzugswelle mehr. Kopf ist immer noch dumpf.
1.11. Keine Entzugswellen mehr aufgetreten. Es geht mir besser.
18.11. Es geht mir gut
16.12. 8,7 mg
30.12. Symtome vom Abdosieren halten an
6.1.18 Es geht mir nicht gut. Strengere Kontrolle der Nahrung wegen HIT
13.1.18 Es geht mir nicht gut. Symtomverstärkung durch PMS
20.1.2018 Es geht mir noch nicht besser seit der Reduktion auf 8,7 mg
24.01.2018 Es geht mit heute besser
27.01.2018 Es geht mir immer noch besser...nicht gut aber besser
03.02.2018 Es geht mir besser als das besser von letzter Woche
05.02.2018 Verstärkte Symtome wegen Periode
11.02.2018 Es geht mir wieder gut
21.02.2018 8,5 mg
22.02.2018 viele Symtome wieder da

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Re: CBD Öl / Cannabidiol

Beitrag von lollarossa » Sonntag, 04.02.18, 21:28

Hallo ihr Lieben,
wollte nur kurz einen Tipp zum CBD-Öl bereit stellen.
Wie hier ja oft erwähnt, ist dies gerade in höheren Konzentrationen sehr teuer.
Ein Freund von mir brachte mich darauf, mir bei z.B. Amazon einfach die Pflanze, oder sprich eine Teemischung zu kaufen (im Vergleich um sehr vieles günstiger) und dann selbst das Öl herzustellen.
Genauere Rezepte findet man im Netz, ich stelle meins mit Kokosöl her und köchele darin den Tee ca. 3 h auf niedrigster Stufe auf dem Herd.
Bin noch nicht sehr bewandert in der Marterie. Mein Kumpel meint, dass die Wirkweise bei längerem köcheln stärker werden würde.
Ich bemerke bei der Einnahme, dass ich etwas ruhiger werde und die Anspannung zurück geht (habe viel mit Ängsten zu tun).
Und ich bilde mir ein, dass ich tiefer schlafe und abends schneller müde werde.
Bei Interesse, kann ich den Link zu der Teemischung einfügen, weiß aber nicht, ob das ok wäre (Werbung, etc.)
Wünsche einen schönen Abend, Gruß, LOLLA
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Re: CBD Öl / Cannabidiol

Beitrag von Gwen » Montag, 05.02.18, 19:34

Hallo zusammen,

ich kann verstehen, dass es aufgrund des hohen Preises eine Alternative ist, das Öl selbst herzustellen.
Aber dann sollte man auf jeden Fall jeweils vorsichtig die Wirkung testen, da je nach Wirkstoffgehalt des Tees und zB Dauer der Zubereitung der Wirkstoffgehalt im Öl unterschiedlich ausfallen wird.

Viele Grüße Gwen
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Re: CBD Öl / Cannabidiol

Beitrag von Maus 66 » Donnerstag, 08.02.18, 15:51

Hallo ihr Lieben,
ich reduziere gerade Opipramol und nehme zur Unterstützung täglich eine 1x25mg Kapsel CBD. Es verursacht bei mir eine ruhige Grundstimmung und hilft mir die zeitweise auftretende DP besser zu verarbeiten. Ich merke auch, dass ich Panikattacken vermeiden kann, weil meine latente Unruhe dadurch weg ist. Ich werde CBD weiter zur Unterstützung nehmen, ich habe nur positive Erfahrungen damit. Auch zur Schmerzbekämpfung ist es bei mir hilfreich, meine Fibro bemerke ich kaum noch. Bei gewissen Medikamenten, wie oben schon erwähnt, ist Vorsicht geboten. CDB wirkt auch positiv auf das Immunsystem, meine Hashimoto Thyreoiditis ruht zur Zeit. Für alle Absetz Gequälten, ein Versuch ist es allemal wert... :)
In Facebook habe ich eine Gruppe über CBD Öl, da steht sehr viel Wissenswertes drin und vor allem kann ich da auch die vielen positiven Eigenschaften des CBD Öls verfolgen, durch das Feedback der Nutzer. Ich selbst verkaufe kein CBD Öl, sondern ich berate mit einem Fachmann für CBD Öl die Benutzer.
GlG Maus

Hör nie auf anzufangen, fange nie an aufzuhören.. :roll: :roll:
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Aktuelle Medikation:
Aspirin Effect 500mg 1x wöchentlich
Bei Bedarf: Zolpidem 5mg, höchstens 1 x im Monat..zur Zeit ca 3x im Monat.....abgesetzt seit 12.5.2017!
Opipramol: seit 5.12.2016.. 0mg..seit dem 25.3. wieder 50-0-0-75... seit Ende März wieder 125mg..0-25-0-100!
Thyroxin 88mg 1-0-0-0, seit ca 3 Wochen nur noch 75mg....seit 12.5.2017 100mg!
Seit 17.1.2016 Natürliches Progesteron: 0-0-0-200mg oral, seit 3 Wochen Blähbauch und Magen Darm Probleme..
früher 100mg vaginal alle 14 Tage....seit Mai, 100mg vaginal
Transdermales Pflaster Estradot: 50mg..seit 2 Wochen 37,5mg...seit 1 Woche wieder auf 50mg!
Bei Bedarf 10mg Promethazin..abgesetzt
Seit 20.6. 2017!!
Opipramol: 0-50-0-100
Lyrica: 0-0-0-75
Seit 1.8. 2017!
Opipramol: 0-25-0-100
Lyrica:0-0-0-50mg
Seit 5.11. 2017:
Opipramol: 0-12,5-0-75
Seit 1.9.2017
Lyrica: 0-0-0-25
Thyroxin:100-0-0-0
Progesteron oral:
0-0-0-200mg
Estradiol50 transdermal
2x wöchentlich
Seit 3.12.2017
20mg Lyrica Lösung
Seit 5.12.2017
Opipramol:
6,25-0-0-75
Lyrica Lösung 20mg/1ml
Seit 26.1.18
0,4mg
Seit 3.2.2018
Opipramol
0-0-0 75mg
Seit 26.2.18
Pregabalin : 0
Seit 1.5.2018
Opipramol
0-0-0-68,75mg

Lily79
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Registriert: Donnerstag, 16.03.17, 14:18

Re: CBD Öl / Cannabidiol

Beitrag von Lily79 » Donnerstag, 01.03.18, 7:18

@Maus66

Kurze Nachfrage: ich muss zZ (nach 3 jährige Omep-Einnahme inkl Absetzversuche) wegen akuter Ösophagitis höher dosiertes Omep nehmen, weiter oben steht aber das ich die Verbindung mit CBD lassen sollte wegen dem Enzym-Leberabbau...was hast du für Erfahrungenmlt beiden? Bzw klar, bei einer niedrigeren Dosiereung vlt nicht so prägnant wie bei hoher?

Mole25
Beiträge: 117
Registriert: Freitag, 13.01.17, 18:34

Re: CBD Öl / Cannabidiol

Beitrag von Mole25 » Donnerstag, 01.03.18, 19:33

Hi Lily,
ich nehme Omega - habe weniger Brain zaps, CBD - es macht ruhiger, Vitamin Bs gegen Stress und Black seed oil (hat manchen bei Opiate Entzug geholfen) macht ruhiger.
vielleicht sollte man einen Arzt fragen - wegen Omep.
Grüße Mole
:whistle: :whistle: Nov/ Dez 2016 Panikattacken
11.2016 - 12.2017 15,00 mg Citalopram
Starke Nebenwirkungen: Halluzination, Durchfall, mehr Unruhe
Langsames Absetzen Citalopram.
Psychologin will mich nicht weiter behandeln
Feb 2017: 10,00 mg Citalopram
Anfang März 2017: 9,00 mg Citalopram
Ende März 2017: 8,00 mg Citalopram / Starke Entzugssymptome, aber 4 Tage ohne Beschwerden
01.04.2017: 7,50 mg Citalopram / weiterhin starke Entzugssymptome
30.04.2017: 7,00 mg Citalopram / weiterhin teilweise starke Entzugssysmptome
inkl. Nackenschmerzen / Herzstechen
20.06.17: 3,50 mg Citalopram
01.07.17 3,00 mg Citalopram
05.07.17 2,50 mg Citalopram
14.07.17 2,00 mg Citalopram
03.09.17 0 Citalopram / diverse Entzugssymptome manchmal sehr stark
Seit 01.06.18 Omega Öl 6000 mg + Vitamin Bs
Seit ungefähr Jan 18 CBD Öl - beruhigt
Seit 12.02.18 Black Seed Oil / Cumin - beruhigt
Seit 20.02.18 Chlorella - Dr. Klinghardt
Seit 24.02.18 ausgeprägtes Brain movement, Schmerzen - kann mich kaum
konzentrieren. Autofahrten verursachen noch mehr Schmerzen
26.02.18 Brain Zaps und Schmerzen nicht zu ertragen
Seit 26.02.18 kein Chlorella mehr - Verdacht auf verschlimmerte Symptome

Ichbinmuede67
Beiträge: 7
Registriert: Samstag, 03.03.18, 10:22
Danksagung erhalten: 3 Mal

Re: CBD Öl / Cannabidiol

Beitrag von Ichbinmuede67 » Samstag, 03.03.18, 11:12

Hallo super Thema, ich kenne Jemanden persönlich der CBD Öl gegen seine Depressionen und Tourette erfolgreich eingesetzt hat.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Ichbinmuede67 für den Beitrag (Insgesamt 2):
RosenrotMaus 66
:zombie: LG

Milka


Erste Mal Opipramol 1998 ca. 10 mg am Abend bis

2003 dann 150 mg nur abends abgesetzt auf 50 mg wegen SSW, Abort wieder 100mg abends bis 2006 dann ganz abgesetzt.

2009 wieder bis 75mg abends hochdosiert wegen HWS Bruch und Schwindel und Schmerzen.

2013 Opipramol wieder komplett abgesetzt

2014 wegen Plötzlicher Trennung und 3 weiteren Abort en wieder 75 mg am Abende

2016 wie erwähnt wegen Lungenentzündung abgesetzt im März


2017 :
Pascoflair, Baldrian, Lasea , Bisoprolol 2,5 seit 2009 , Progesteron, Estrogen seit 1990

2018:
Pascoflair, Baldrian, Lasea , Bisoprolol 2,5 , Progesteron, Estrogen Opipramol 25mg wieder seit 3 Wochen und 3 Tage, Medalin seit 6 Wochen unregelmässig

Maus 66
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Wohnort: Worms

Re: CBD Öl / Cannabidiol

Beitrag von Maus 66 » Mittwoch, 07.03.18, 20:26

Lily 79
Du kannst CBD Öl schon zusammen mit Omeprazol nehmen, indem du CBD rektal nimmst, es gibt Zäpfchen oder die Tropfen unter die Zunge nimmst, dann gelangt es direkt in die obere Hohlvene.
GlG Maus
Aktuelle Medikation:
Aspirin Effect 500mg 1x wöchentlich
Bei Bedarf: Zolpidem 5mg, höchstens 1 x im Monat..zur Zeit ca 3x im Monat.....abgesetzt seit 12.5.2017!
Opipramol: seit 5.12.2016.. 0mg..seit dem 25.3. wieder 50-0-0-75... seit Ende März wieder 125mg..0-25-0-100!
Thyroxin 88mg 1-0-0-0, seit ca 3 Wochen nur noch 75mg....seit 12.5.2017 100mg!
Seit 17.1.2016 Natürliches Progesteron: 0-0-0-200mg oral, seit 3 Wochen Blähbauch und Magen Darm Probleme..
früher 100mg vaginal alle 14 Tage....seit Mai, 100mg vaginal
Transdermales Pflaster Estradot: 50mg..seit 2 Wochen 37,5mg...seit 1 Woche wieder auf 50mg!
Bei Bedarf 10mg Promethazin..abgesetzt
Seit 20.6. 2017!!
Opipramol: 0-50-0-100
Lyrica: 0-0-0-75
Seit 1.8. 2017!
Opipramol: 0-25-0-100
Lyrica:0-0-0-50mg
Seit 5.11. 2017:
Opipramol: 0-12,5-0-75
Seit 1.9.2017
Lyrica: 0-0-0-25
Thyroxin:100-0-0-0
Progesteron oral:
0-0-0-200mg
Estradiol50 transdermal
2x wöchentlich
Seit 3.12.2017
20mg Lyrica Lösung
Seit 5.12.2017
Opipramol:
6,25-0-0-75
Lyrica Lösung 20mg/1ml
Seit 26.1.18
0,4mg
Seit 3.2.2018
Opipramol
0-0-0 75mg
Seit 26.2.18
Pregabalin : 0
Seit 1.5.2018
Opipramol
0-0-0-68,75mg

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