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Liebe ADFDler,

Wir haben eine große Softwareaktualisierung durchgeführt. Im Ideal funktioniert alles wie bevor, nur dass ein paar Details ein wenig anders aussehen. Falls es in den nächsten Tagen doch Probleme gibt, bitte beschreibt was ihr gemacht habt und was nicht so war, wie ihr es erwartet in diesem Thread:

Problemsammlung nach Softwareaktualisierung (Januar 2018)

Vielen Dank für Eure Hilfe.

Euer ADFD Team

<<<<<die Rechte eines Pat. bei Burn Out

Was gibt es für andere Behandlungsformen? Was hast Du ausprobiert? Was hilft Dir? Antidepressiva, Benzodiazepine, Neuroleptika und andere Psychopharmaka können manchmal kurzfristig helfen, sind aber keine dauerhafte Lösung.
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dragon4277
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<<<<<die Rechte eines Pat. bei Burn Out

Beitrag von dragon4277 » Sonntag, 17.09.17, 10:29

Hallo ihr lieben,

was ein Burnout ist wie es dazu kommt will ich hier gar nicht diskutieren. Sondern welche Rechte ein Burnout Mensch hat.

Der typische werde gang eines Bunrout Patienten ist. Er hat symptome. geht zu Ärzten. Bekommt Medikamente verschrieben gegen diese Symtome und geht weiter Arbeiten.

Bis irgendwann der Geist auch noch aufgibt. Dann geht er zum Psychiater bekommt medikamente verschrieben. 4 Wochen Krank und dann geht er wieder arbeiten.

Dann wirken die Medis nicht mehr. Noch mehr Medis und irgendwann ist man in der mahl mühle der Arbeits mediziner welt. Dann geht gar nix mehr.


Wenn ein Mensch an Burnout leidet ist das A und O Ruhe. Dazu gab der gesetzgeber das recht auf 18 Monate Krankengeld. Nutz diese aus!!!!

Je nachdem wie lange ihr gearbeitet habt. Habt ihr noch das Recht auf Alg 1 entweder 6 Monate oder 1 Jahr. Nutz diese aus!!!!

Dann habt ihr für ca 2 Jahre eure Ruhe von der Arbeit und seit wieder fit genug um in die Arbeitswelt zurückzukehren. Und bei Burn-out reichen paar Wochen bei weitem nicht aus um wieder zurückzukehren. Da muss man schon im Endstadium von Burn out mit 1-2 jahren rechnen.

Bei Depression durch Burnout braucht man keine Medikamente. Mit Medikamenten sind die symptome kurzfristig schneller weg. Es ist billiger für das deutsche System Medikamente zu verschreiben als für 2 jahren einen arbeitsausfall hinzunehmen. (sehr selten sind medis auch angebracht)

Aber langfristig. Tut es euch besser wenn ihr einfach mal abstand nehmt von der Arbeitswelt nehmt.

LG Dragon
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor dragon4277 für den Beitrag (Insgesamt 2):
LinLinaRosenrot
2003 Diagnose reine Paranoia
- Zyprexa 5-10mg
J01/2005 Zyprexa abgesetzt auf anraten des Docs ohne auschleichen rückfall+ verschlimmerung ->
03/2005 Diagnose Schizophrenie
-Zyprexa 5mg
2009 Zyprexa 5mg abgesetzt neu Risperdal 2mg ->(schwere Depressionen)
03/2011 Risperdal abgesetzt 15mg abilify -> Entzug
04/2011 wieder Risperdal 2mg
03/2012 Risperdal 2mg Seroquel Prolong 600mg (noch schwerere Depression gewichtzunahme)
09/2012 kalter Entzug von Risperdal und Seroquel Prolong (hat 3 Monate gedauert) mit unterstützung von Amisulprid 200mg
10/2013 Amisulprid 300mg
10/2014 amisulprid 200mg
11/2015 amisulprid 150mg
06/2016 Pantoprazol von 40mg auf 20mg
04/2017 Pantoprazol 0mg
04/2017 amisulprid 200mg um Absetztpsychose bei Pantoprazol absetzung zu verhindern bald wieder auf 150mg

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