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Kevins Weg

Was gibt es für andere Behandlungsformen? Was hast Du ausprobiert? Was hilft Dir? Antidepressiva, Benzodiazepine, Neuroleptika und andere Psychopharmaka können manchmal kurzfristig helfen, sind aber keine dauerhafte Lösung.
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Kevins Weg

Beitragvon Oliver » Samstag, 18.04.15, 21:11

Hallo,

ich kopiere mal mit Kevins Erlaubnis eine Liste von ihm hierher, die er für Emilie zusammengestellt hat. Vielen Dank Kevin :hug:

Kevin05 hat geschrieben:Hier einige Sachen, die du versuchen könntest "alternativ". (Einiges von den nachstehenden Dingen sind auch aus dem Buddhismus, da ich ja Buddhist bin wie bekannt und dazu auch stehe, die Dinge die ich schreibe davon, sind hilfreich und sind Lebenshilfe und nicht Religion).

1. Mit deiner Atmung kannst du viel kontrollieren, heißt ein Mensch, der ruhig, regelmäßig und langsam atmet ist innerlich ruhig und entspannt. Je weniger du unbewusst pro Minute ein- und ausatmest desto ruhiger wirst du sein. Wobei hier ist vorsichtig geboten, falsche Atmung kann auch schaden, da braucht man jemand der sich auskennt. (Der Atem ist die Brücke zwischen Leben und Bewusstsein und er vereinigt Körper und Gedanken.)
2. Regelmäßige ganzheitliche Bewegung, heißt - es soll eine Bewegungsart sein, die dir Freude macht, aber die gesamte Muskulatur des Körpers trainiert, dies regt wieder deine Blutzirkulation an und beschleunigt die Zellerneuerung. Weiter treibst du das "Gift" aus deinem Körper.
2a. Ganz wichtig negative Emotionen wie Wut, Ärger, Zorn, Sorgen, Ängste so weit wie möglich vermeiden, sie schaden dir. Wenn dir jemand was böses antut versuch nicht mit Wut und Zorn zu reagieren, weil das geht gegen dich selbst, sondern mit Mitgefühl, weil er oder sie schadet sich mehr als dir. Für mich die einzige und beste Antwort auf unsere Gesellschaft bzw. deren gegenwärtige Entwicklung.
3. Flüssigkeit ist wichtig, viel Wasser und ausgewählte Kräutertees (basische) - 2-3 Liter täglich oder mehr.
4. Wenn du alternativ einen Arzt suchst, im Bereich Traditionelle Chinesische Medizin gibt es gute Leute, einerseits haben sie Kräutermixturen, die entgiftend sind und auch beruhigend. Weiter hilft auch Akupunktur, wenn es jemand gut kann. (Dies aber nur wenn du es dir leisten kannst, weil das kann teuer werden und auch hier gibt es wenig gute Leute).
5. Bewusste Ernährung - weniger essen, aber sehr hochwertig, langsam essen.
6. Versuch immer nur eine Sache zu machen, heißt kein Multitasking - was mit einem Kind vermutlich schwer ist. Aber generell, wenn Autofahren, dann Autofahren, wenn gehen, dann gehen, immer den Fokus nur auf eine Sache, wenn du isst, nur essen.
7. Meditation (Meditation bedeutet, jeden Moment des Lebens tief zu leben.), Yoga oder irgendwas vielleicht aus dem asiatischen Raum, in der Richtung sind uns die Asiaten voraus. Du musst von innen heraus arbeiten, das ist der Weg. (Friede beginnt damit, dass jeder von uns sich jeden Tag um seinen Körper und seinen Geist kümmert.)
8. Versuch ein guter Mensch zu sein, das kommt dir zu Gute und verändert alles rund um dich, weit mehr als du denkst.
9. Gute Gedanken - gute Handlungen - alles was du tust hat eine direkte Wirkung.
10. Ganz wichtig alle negative Faktoren so weit möglich weg von deinem Leben, umgib dich mit positiven Menschen und nicht mit Menschen, die dir Kraft nehmen, das mag egoistisch klingen, aber jetzt brauchst du deine Kraft für dich, helfen kannst du wenn es dir wieder besser geht. Wobei wenn du gut lebst - dann hilfst du automatisch anderen!
11. Vielleicht findest du jemand, der dich ein wenig wie soll ich sagen "führt", das kann egal wer sein, auch jemand ohne spezielle Ausbildung, wichtig ist, dass du ihm oder ihr vertraust und dass du nicht das Gefühl hast, dass es ums Geld geht sondern du musst das Gefühl haben, es geht der Person um dich.
12. Wenn du an was glaubst, dann leb danach, egal was es ist.
13. Geh raus in die Natur, nimm sie bewusst wahr, schöne Spaziergänge können auch beruhigen. Du bist ja ein Teil der Natur, das vergessen die meisten Menschen.

"Das Denken ist die Basis von allem. Es ist wichtig, dass wir jeden unserer Gedanken mit dem Auge der Achtsamkeit erfassen."
Thich Hhat Hanh (buddhistischer Mönch aus Vietnam und Bestsellerautor)

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Kevins Weg

Beitragvon Kevin05 » Mittwoch, 12.08.15, 13:46

https://www.youtube.com/watch?v=Gg6xCDuLSNk

Ein Zugang zum Leid und Glück aus meiner Religion, vielleicht eine Erklärung zumindest für Menschen wie mich, hat mir jemand geschickt, da ich ja nicht als Positivdenker scheinbar bekannt bin, auch für nicht Buddhisten vielleicht interessant. LG und alles Gute Kevin
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Re: Kevins Weg

Beitragvon Kevin05 » Montag, 17.08.15, 18:59

Jammere nicht, vor niemandem, auch nicht vor Dir selbst! Das ist ganz wichtig. Wenn es sein muss, such eine Person. Und sonst kultiviere POSITIVITÄT! Ich mein aber nicht den Blödsinn, 'denke positiv und werde reich', sondern eine nüchterne Positivität, die nichts übersieht, aber auch nicht beim Negativen hängen bleibt. Bislang war diese Übung eher im Esoterischen bekannt, jetzt wird sie allmählich auch wissenschaftlich erforscht. (heißt "Positive Psychologie", Barbara Fredrickson
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Re: Kevins Weg

Beitragvon Clarissa » Dienstag, 18.08.15, 20:34

Hallo, Kevin,

kann Dir nicht per PN (für mich ist Deine PN-Funktion deaktiviert) antworten auf Deine Fragen an mich, v.a. nach meinem Befinden, obwohl ich es gern getan hätte. Denn es fragt mich selten einer danach, im Ernst.
Also kurze Info an dieser Stelle. Es gibt mich noch, unverändert bis etwas besser. Ich lese weiterhin mit.

VG sendet sleepless.

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KIAP

Beitragvon Kevin05 » Sonntag, 18.10.15, 21:41

Also ob es schon geschrieben wurde weiß ich nicht, ich schreibe es sicher das erste Mal hier - "lautes Schreien" lässt Spannung abfallen und löst somit Ängste - ich weiß, dass ich das nicht erfunden habe und auch nicht dort wo ich es gehört habe, aber der Ort, wo es mir mitgeteilt wurde war beim Taekwondotraining von meinem Lehrer - wo es den Kampfschrei KIAP gibt.

"Das Training hat sowohl eine körperliche als auch eine mentale Komponente. Das zeigen bereits die Elemente des Wortes 'Taekwondo'. TAE steht für 'Fuß', KWON bedeutet 'Faust' und DO ist der 'Geist' oder der 'Weg'. Disziplin heißt in der Philosophie des Taekwondo daher nicht einfach nur streng zu sein. Vielmehr ist es eine geistige Entwicklung, die durch Respekt und Selbstbeherrschung im körperlichen Training erreicht wird, und die Mitglieder gewöhnen sich an einen selbstbewussten Kampfschrei ('Kiap') bei der Ausführung einer Technik. Taekwondo bildet also den Charakter auf positive Weise, vermittelt körperliche Fähigkeiten und Selbstvertrauen, legt Wert auf Bescheidenheit und Toleranz, lehrt Gelassenheit und Durchhaltevermögen." Quelle Taekwondo Kids
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Gedanken zu einem gesundem Leben von meinem Lehrer 2004

Beitragvon Kevin05 » Dienstag, 03.11.15, 21:41

"Alle Menschen werden von Zeit zu Zeit von belastenden Gedanken und Sorgen geplagt, sie stehen unter Stress, sind traurig oder wütend und empfinden Angst. Diejenigen, die sich von diesen Gefühlen nicht befreien können, sondern sie in ihrem Inneren aufstauen, werden genau diese Gefühle mit der Zeit als körperliche Schmerzen empfinden. Wie befreit man sich von all diesen Belastungen?

Konzentration auf das Wesentliche im Leben, auf den Körper zu achten, ihn mit Energie zu versorgen und sich ausreichend zu bewegen, sind die Schlüssel zu einem erfüllteren Leben. Classic-Taekwondo kombiniert diese Elemente, wodurch es einzigartig und besonders wertvoll wird. Es wirkt wie eine „Gesundheitsimpfung", die den gesamten Organismus positiv beeinflusst und belebt.

Angst hindert uns Menschen das zu tun, wonach wir uns eigentlich sehnen. Sie lässt uns erstarren, macht uns unfähig für eine Sache zu kämpfen, und liefert uns somit dem sicheren Misserfolg aus.

In Angstzuständen schlägt das menschliche Herz schneller, die Leber zieht sich zusammen und körperliche Funktionen werden beeinträchtigt. Menschen sehen, die sehr häufig von Ängsten befallen werden erkranken innerlich daran und werden von tiefen seelischen Schmerzen heimgesucht.

Konzentration ist ein Weg, unseren Schwierigkeit und Ängsten zu begegnen bzw. vorzubeugen. Den menschlichen Geist in einen Zustand der vollkommenen Konzentration zu versetzen gelingt allerdings nur schwer. Das Umfeld spielt dabei eine besondere Rolle, weil es mitunter verantwortlich dafür ist welche Stufe der Konzentration der Geist erreichen kann. Sich in tiefste Konzentration zu versetzen gelingt nur dem, der sich nicht von Äußerlichkeiten ablenken lässt, sondern ruhig in einer Position verweilen kann. Wer gesund funktionierende innere Organe besitzt, über einen starken und klaren Körper und Geist verfügt, der erlangt schlussendlich auch die Stufe der vollkommenen Konzentration.
Die Ruhe und Konzentration eines Steines zu erlangen wäre nun das Ziel, das es zu erreichen gilt. Den Weg dorthin kann ich weisen - gehen müssen sie ihn aber selbst."

GM SJH 2004
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Re: Kevins Weg

Beitragvon Kevin05 » Freitag, 18.12.15, 13:50

Das gehört auch hierher aus meiner Sicht, auch wenn es in meinem Beitrag geschrieben wurde, daher rauskopiert, weil es könnte auch hilfreich sein:

"Man setzt sich am Boden (kann auch eine Unterlage sein drunter) - dann Yoga Sitz, wobei man sich auch hier anlehnen kann, damit es entspannender ist. Dann beginnen mit re. Ringfinger re. Nasenflügel zuhalten und einatmen - dann kurz die Luft anhalten 1-2 sec. - dann re. Finger auf den anderen Nasenflügel ebenso zuhalten und dann wieder ausatmen. Dann das Gleiche mit dem linken Finger wie beschrieben und immer abwechseln, einmal re. Finger, dann wieder linker Finger. Im Gedanken mitzählen (beim Ausatmen). Man fängt an mit 50 x am Morgen und 50 x am Abend und kann es steigern. Danach die gleiche Sitzung Haltung beibehalten und die gleichen Übungen ohne Finger machen. Wenn man alles zusammen schafft so ca. 30 min. am Morgen und Abend kann es hilfreich sein mehr Ruhe zu bekommen. Dauer natürlich nicht einige Tage sondern am besten immer... (aus dem Tibetischen)
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Re: Kevins Weg

Beitragvon Kevin05 » Freitag, 25.12.15, 21:48

Ein hilfreicher Weg ist auch ein wirklicher Weg. Pilgern wie den Jakobsweg und nein, es muss nicht der in Frankreich und Spanien sein, es gibt auch schöne in anderen Teilen Europas. Der Alpe-Adria Trial ist ungefähr 500 km lang führt vom Nationalpark Hohe Tauern in Österreich über Slowenien (durch ein wunderschönes Tal) bis nach Triest am Mittelmeer. Und dieser Weg ist vermutlich schöner und nicht überlaufen, da kann man schön zu sich kommen. Leider gibt es im Internet wenig Infos außer Werbung, ich kann nur sagen, da ich sämtliche Gebiete kenne, das ist wunderschöne unberührte Natur Großteil wie gesagt, vom höchsten Berg Österreichs (https://www.google.at/search?q=socatal& ... ohe+Tauern) über wunderschöne Seen nach Slowenien ins Soatal (https://www.google.at/search?q=socatal& ... DY_uuPM%3A) und dann an die Adria nach Triest - sicher nicht überlaufen.

Schaut es euch mal an, wirklich zu empfehlen - am besten alleine gehen - nur so eine Idee, für die, die es auch körperlich schaffen natürlich vorausgesetzt. LG Kevin
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Aus dem Zen

Beitragvon Kevin05 » Freitag, 08.01.16, 20:57

Rechte Anstrengung

Darunter versteht man geistige Anstrengung, die sowohl Gedanken, als auch Gefühle und Emotionen umfasst. Gedanken und Gefühle sind die Nahrung des Geistes. Körperliche Hygiene ist meistens selbstverständlich, aber geistige Hygiene, geistiges Maßhalten und sich Reinigen von destruktiven Gedanken braucht Disziplin und Bewusstheit. Seelenhygiene umfasst auch eine bewusste Entscheidung, was wir geistig aufnehmen und welche Eigenschaften wir kultivieren möchten. Das braucht Bemühen.

Rechte Anstrengung meint in diesem Zusammenhang, Eigenschaften wie Wohlwollen, Güte und Mitgefühl, Gleichmut und Mitfreude einzuüben. Wohlwollen meint zum Beispiel eine offene, positive Geisteshaltung anderen Menschen gegenüber, Toleranz und Wertschätzung.

Das Bemühen, ein Verhalten einzuüben und zu leben, das andere unterstützt, ist ein meditatives Training und verlangt Ausdauer und den Willen, sich seiner selbst bewusst zu werden. Vorerst beginnt das Training bei sich und bei wohlwollendem Verhalten auch sich selbst gegenüber, also sich selbst so zu lieben, wie man jetzt ist, mit all seinen Fehlern und Schwächen. Erst diese Basis der Selbstliebe lässt sich auf andere ausdehnen und auch die Wirklichkeit annehmen, so wie sie ist. Sich selbst zu lieben bedeutet nicht, nur noch den eigenen Vorteil zu suchen, sondern verbunden mit allem, was existiert, bei sich selbst zu beginnen. Jede Veränderung im Außen beginnt mit einer Veränderung in uns selbst.

Mitgefühl meint, nicht mit zu leiden, sondern mit Mitgefühl anwesend zu sein und zu unterstützen. Mitfreude ist die Fähigkeit, am Glück von anderen teilzuhaben, sich mit ihnen zu freuen, ohne sie zu beneiden oder das Glück zu missgönnen. Gleichmut wiederum meint, ein inneres Gleichgewicht finden und in der Mitte zu sein und bleiben, was immer geschieht. Das ist ein Weg zu innerem Frieden.
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Re: Kevins Weg

Beitragvon Kevin05 » Dienstag, 05.07.16, 22:36

wpid-wp-14262302228181.jpg
Zuletzt geändert von Kevin05 am Mittwoch, 06.07.16, 6:33, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Kevins Weg

Beitragvon Clarissa » Dienstag, 05.07.16, 22:40

Was ist das denn, müßte ich mir darunter was vorstellen können?
Ich bin gerade verunsichert...
VG von sleepless.

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Re: Kevins Weg

Beitragvon Clarissa » Mittwoch, 06.07.16, 7:02

Guten Morgen.

Nun wurde das Bild ausgetauscht und ich verstehe leider noch immer nichts...

Kevin, klär mich doch bitte mal auf.

Vielen Dank und VG!

sleepless.

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Re: Kevins Weg

Beitragvon Maya » Mittwoch, 06.07.16, 9:12

Hallo!

Mich hat das Bild, das vorher an der Stelle war auch sehr irritiert, eigentlich fast abgestoßen.
Da es öffentlich in ein Forum gestellt wurde würde mich auch interessieren, was wir damit anfangen sollten.
Bitte um Aufklärung.

Maya

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Re: Kevins Weg

Beitragvon Kevin05 » Sonntag, 30.10.16, 8:16

Hallo,

ich weiß nicht, ob oder wie oft ich das schon reingestellt habe, aber wertvolle Dinge gehören hier herein in genau diesen meinen Beitrag, was ich für hilfreich halte und auch wenn Prinzipien des Buddhismus draufsteht ist Lebenshilfe bzw. Lebensphilosophie drinnen, das sehen teilweise auch Buddhisten so.

Wenn man mich also fragen würde, was ist ein gutes Leben, dann sind diese vielleicht 3 A4 Seiten (weil man braucht keine Bücher lesen sondern es reicht manchmal wirklich eine kurze Info aus) durchaus lohnend sich durchzulesen, wenn man sie ansatzweise auch in sein Leben integrieren kann, um so besser, und nein, man braucht kein Buddhist sein dafür, einfach für die es interessiert und wirklich die Basics des Buddhismus einfach kennenlernen wollen sich die Zeit nehmen, es zahlt sich aus meiner Ansicht nach, weil es schlichtweg wirklich gut ist.

Ich habe es schon oft selbst gelesen, es nur im Ansatz zu leben würde ich für mich persönlich als Erfolg sehen, weil so einfach es auch klingen mag, so schwer ist es, es ins tägliche Leben nachhaltig zu integrieren. Nun, die Gesellschaft würde auf jeden Fall besser sein, wenn es ein paar leben würden, weil es hat ja zumindest Wirkung auf sein unmittelbares Umfeld.


Hier der Link, wobei der 8-fache Pfad so was wie die 10 Gebote im Christentum sind nur deutlich besser ausformuliert, viel Spaß dran für die es interessiert.

http://shaolinkultur.at/buddhismus-2/prinzipien/

LG Kevin
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Re: Kevins Weg

Beitragvon Katharina » Montag, 31.10.16, 23:15

Guten Abend!

Nur kurz ich muß versuchen zu schlafen.

Für mich war das Bild spontan ein wundervoller Sonnenuntergang, mit Nebelfeldern, Wolkentürmen breiten, ruhigen Wolken,

Wunderschön beruhigend.

Gute Nacht ohne Symptome an Alle,
Katharina
► Text zeigen

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Abschied nehmen

Beitragvon Kevin05 » Samstag, 07.01.17, 20:59

Poet.png
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Thich Nhat Hanh Vortrag

Beitragvon Kevin05 » Dienstag, 07.03.17, 20:09

Hallo,

eine Alternative zu Psychopharmaka ist ein gutes Leben. Thich Nhat Hanh, denn ich sehr schätze in Anbetracht dessen, dass er einer der bekanntesten spirituellen Führer meines Glaubens ist und auch die Einfachheit seiner Ausdrucksweise schätze ich, weil es für jeden verständlich ist, ich habe mir genau diesen Vortrag angehört und finde ihn sehr gut und hilfreich als Leitfaden für sein Leben.

Wie gesagt, es ist ein Angebot sich das anzuhören, ich würde es nicht posten, wenn ich nicht davon überzeugt wäre, dass es Lebenshilfe ist für jeden, die Gesangsteile, die vorkommen halt überspielen, wichtig ist, was er sagt. Okay, vielleicht interessiert es ja die eine oder andere und wenn nicht auch egal, weil es ist ja wie gesagt nur ein Angebot und da ich hier über hilfreiche Sachen schreibe, der gehört da rein, so oder so, ist ja sonst ein unglaublich toller Mensch, er über 90 Jahre mittlerweile und hat ein Kloster in Frankreich vor vielen Jahren aufgebaut, ist Bestsellerautor mit vielen Büchern, die eines gemeinsam haben, sie helfen Menschen und sind einfach geschrieben wie für ein Kind.

Hier ein Link, eben denn ich angehört habe, man muss es nur noch Leben, dann hilft es denk ich, Kevin

https://www.youtube.com/watch?v=OhPs5wxwGIE
(Vortrag beginnt ca. ab Minute 7... - wie gesagt, er spricht über das Leben, auch für nicht Buddhisten)
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Transkript Vortrag siehe Quelle Vorbeitrag Teil 1 (15 min.)

Beitragvon Kevin05 » Sonntag, 19.03.17, 21:18

Transkribiert von mir, weil wertvoll (Teil 1 sind ca. 15 min. der Vortrag - (Thich Nhat Hanh) ist 60 min.) - wenn ich wieder Kraft habe werde ich wieder einen Teil reinstellen für die es interessiert, weil es gut ist, auch wenn es "jeder weiß", was hier gesagt wird, Kevin

Liebe Freunde, jedes Mal, wenn wir in unserem Praxiszentrum den Klang der Glocke hören, kehren wir zurück zu unserem achtsamen Atmen. Ob wir gerade etwas sagen oder über etwas nachdenken, wann immer wir die Glocke hören, kehren wir zu unserem Atem zurück.

Unser Atem ist ein wunderbares Werkzeug um ganz schnell wieder zu uns heimkehren zu können. In unserem täglichen Leben verlieren wir uns sehr oft in der Vergangenheit oder in der Zukunft, wir bedauern unsere Vergangenheit und machen uns Sorgen über unsere Zukunft und werden so in unseren vielen Sorgen, Ängste und Pläne verwickelt.

Wir haben keine große Begabung uns im Hier und Jetzt zu finden. Der Buddha sagte, dass das Leben nur in diesem gegenwärtigen Augenblick möglich ist. Die Vergangenheit ist bereits vorbei, die Zukunft ist noch nicht da, es gibt nur einen Augenblick lebendig zu sein und das ist der gegenwärtige Augenblick.

Doch viele von uns neigen dazu sich in der Zukunft aufzuhalten, darum können wir lernen mit unserem achtsamen Atmen zu uns zurückzufinden und im wahrsten Sinn gegenwärtig zu sein, lebendig im Hier und Jetzt.

Nach den Lehren des Buddha ist unser Leben nur im jetzigen Augenblick vorhanden. Wir haben in diesem Augenblick eine Verabredung mit dem Leben. Wenn wir ihn versäumen, versäumen wir auch unsere Verabredung mit dem Leben und das hat sehr schwerwiegende Folgen.

Die Übung des Achtsamen Atmens ist deshalb so wertvoll, weil sie unseren Geist hilft ganz schnell zu unserem Körper zurückzukehren.

Nehmen wir an mein linker Arm ist mein Körper und mein rechter Arm ist mein Geist und diese Kassette dazwischen ist der Atem, unser Körper mag da sein, aber unser Geist ist nicht da, er mag in der Zukunft oder in der Vergangenheit sein. In dem Augenblick in dem wir uns auf unseren Atem konzentrieren, bei Einatmen weiß ich atme ein, beim Ausatmen weiß ich, ich atme aus, auf diese Art werden Körper und Geist rasch wiedervereint.

Sobald sie mit dieser Übung vertraut sind wird es genügen einmal einzuatmen und einmal auszuatmen um den Körper zum Geist und Geist zum Körper zurück zu bringen.

Dadurch sind wir im Hier und Jetzt wirklich anwesend, um uns im Hier und Jetzt zu verankern, müssen wir unseren Körper zu unserem Geist zurückbringen.

Diesen Zustand des Seins nennt man Einsein von Körper und Geist – das ist der Lohn unserer Übung. Man muss nicht Monate lang üben sondern nur eine halbe Minute manchmal auch weniger.

Wenn wir ins Hier und Jetzt zurückkehren, können wir die vielen Arten des Glück erkennen, die immer für uns da sind.

Wir neigen dazu zu glauben, dass wir im Hier und Jetzt nicht glücklich sein zu können, sondern dass wir vielleicht in der Zukunft irgendwann glücklich sein können.

Diese Art von Vorstellung ist zu einer Art Gewohnheit geworden, die uns hindert jeden Augenblick unseres täglichen Lebens intensiv zu leben.

Wenn ich einatme und meine Achtsamkeit auf meine Augen konzentriere, begegne ich eine Möglichkeiten für mein Glück. Beim Einatmen bin ich meiner Augen bewusst, beim Ausatmen lächle ich meinen Augen zu. Dies gehört zu den Übungen, die uns der Buddha mitgegeben hat.

Wir nutzen die Energie der Achtsamkeit um uns jeden Teil unseres Körpers bewusst zu machen. Wenn sie sich ihrer Augen wirklich bewusst werden und ihnen zulächeln, dann werden sie vielleicht feststellen, dass ihre Augen noch gut funktionieren. Es ist etwas wunderbares gute Augen zu besitzen, weil man muss sie nur öffnen um in jenem Paradies von Formen und Farben sich zu befinden, was uns täglich zur Verfügung steht.

Diejenigen von uns, die ihr Augenlicht verloren haben, leben in der Finsternis und ihr sehnlichster Wunsch ist wieder zu sehen. Könnten jene von uns, die blind sind wieder sehen können, wäre es für sie als ob sie wieder ins Paradies zurückkämen.

Viele von uns haben sich jedoch daran gewöhnt in Achtlosigkeit zu leben. Wir wissen unsere Augen nicht mehr zu schätzen auch nicht das Paradies der Farben und Formen, das wir Dank unserer Augen jeden Augenblick erblicken können.

Beim Einatmen bin ich mir meines Herzens bewusst, beim Ausatmen lächle ich meinem Herzen zu. Mit Hilfe der Achtsamkeit können sie auf diese Art ihr Herz umarmen. Vielleicht bemerken sie dabei, dass sie ein Herz haben, welches normal funktioniert. Viele Menschen wünschten sie hätten ein normal funktionierendes Herz und es ist ihr sehnlichster Wunsch ein funktionierendes Herz zu haben. Sie können jederzeit einen Herzanfall haben und daher wünschen sie sich ein gesundes Herz wie unseres.

Wenn wir bei unserem achtsamen Atmen unser Herz etwas länger umarmen werden wir vielleicht erkennen, dass es sehr schwere Arbeit geleistet hat um unser Wohlbefinden Tag- und Nacht aufrecht zu erhalten. Wir werden feststellen, dass unser Herz eine der grundlegenden Voraussetzungen für unser Wohlbefinden ist, vielleicht entdecken wir auch, dass wir leichtsinnig gelebt haben, wir haben gegessen, getrunken, geraucht, und unserem Herzen so die Arbeit erschwert.


Wir haben nicht bedacht, dass jedes Mal, wenn wir Alkohol trinken oder eine Zigarette anzünden unserem Herzen etwas zu leide tun.

Achtsamkeit hilft ihnen auch zu erkennen, was man tun soll und was nicht und diese Voraussetzungen für das Glück zu bewahren. Der Buddha hat uns geraten diese Übung liegend zu machen. Wir üben das Bewusstsein jedes einzelnen Teils unseres Körpers.

Beim Einatmen bin ich mir meiner Leber bewusst, beim Ausatmen lächle ich meiner Leber zu. Das mag das erste Mal sein, dass sie ihrer Leber Aufmerksamkeit schenken, ihr Interesse und Wertschätzung entgegenbringen. Vielleicht hat ihre Leber schon sehr gelitten und hat ihnen Hilfssignale schicken, Achtsamkeit hilft uns genau zu erkennen in welcher Verfassung unsere Leber ist, damit wir wissen, was zu tun ist, um sie zu schützen.

Es gibt eine lange Lehrrede des Buddha die uns helfen soll, zu unserem Körper zurückzufinden und uns mit ihm zu versöhnen, ihn wieder kennen zu lernen und uns mit ihm anzufreunden.

In dem wir Achtsamkeit mit unserem Körper üben, erkennen wir vielleicht, dass wir nicht sehr behutsam mit ihm umgegangen sind, nicht nur, dass wir unserem Körper viele Gifte zugeführt haben, viele Substanzen gegen die er kämpfen muss, darüber hinaus haben wir auch verlernt unserem Körper Ruhe zu gönnen.

Ein schwer verletztes Tier im Wald weiß genau, dass es einen stillen Platz braucht, wo es sich niederlegen kann, und denkt nicht ans Essen bis es wieder gesund ist, UNSER KÖRPER BESITZT DIE FÄHIGKEIT SICH SELBST ZU HEILEN, WENN WIR ES NUR ZULASSEN, wir haben die Fähigkeit verlernt uns auszuruhen, und darum ist es eine ganz wichtige Übung sich wieder niederzulegen, unser Nervensystem und unseren Körper zu entspannen, und sich Ruhe zu gönnen.

Vielleicht gibt es kranke Stellen in unserem Körper, wir sollten jedes Mal, wenn wir bei unserer achtsamen Umarmung zu dieser Stelle des Körpers kommen, dort länger verweilen und ihr unsere Zuneigung und unser Mitgefühl und unser Lächeln schenken. Das wird die Heilung beschleunigen.

Natürlich dürfen wir Medikamente einnehmen, aber vielleicht haben wir schon zu viele genommen, sich zu entspannen und dem kranken Teil unseres Körpers mit der Energie der Achtsamkeit zu umarmen hilft schon sehr, dann brauchen wir nicht mehr so viele Medikamente einzunehmen,

Unser Bewusstsein ist wie unser Körper, es hat die Fähigkeit sich selbst zu heilen, aber wir lassen es nicht zu, wir haben täglich Giftstoffe in unser Bewusstsein eindringen lassen, Angst, Wut, Verblendung und andere Arten von negativen Gefühlen, die unser Leid nur verlängern.

Der Buddha sagte, dass unser Schmerz, unsere Sorgen, unsere Angst unsere Depressionen, dadurch entstanden sind, dass wir ohne Achtsamkeit konsumiert haben. Der Buddha hat gerne unsere Nahrung als Vergleich herangezogen, unsere Freude währt nicht lange wenn sie nicht die Nahrung bekommt, die sie braucht, unsere Furcht, unsere Angst, unser Leiden, unsere Depressionen können ohne Nahrung auch nicht überleben, der Buddha rät uns zu üben, tief in das Wesen unserer Angst, unserer Sorgen zu schauen und die Quelle ihrer Nahrung zu finden, mit der Energie der Achtsamkeit können wir direkt in das Wesen unseres Schmerzes, unseres Leidens schauen die Quellen der Nahrung suchen, die sie am Leben erhalten, wenn wir sie gefunden haben, brauchen wir ihnen nur die Nahrung zu entziehen, dann werden sich unsere Schmerzen, Sorgen, unsere Angst, von alleine auflösen.

Durch Unachtsamkeit nehmen wir in unserem täglichen Leben hochgiftige Stoffe in unserem Körper und in unserem Geist auf, der Buddha rät zur achtsamen Nahrungsaufnahme, nicht nur was wir essen und trinken, sondern auch was täglich hören, was wir täglich sehen, was wir täglich angreifen kann giftig sein, die in unserem Körper und in unserer Seele viel Schmerz verursachen.


Link siehe oben, aber hier nochmals: https://www.youtube.com/watch?v=OhPs5wxwGIE
Zuletzt geändert von Kevin05 am Montag, 20.03.17, 20:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kevins Weg

Beitragvon Jamie » Montag, 20.03.17, 10:58

Hallo kevin :), können wir noch den Link zu deiner Übersetzung haben? Danke.

Grüße
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Re: Kevins Weg

Beitragvon Kevin05 » Montag, 20.03.17, 20:51

Sorry, Jamie, hier der Link: wobei ist im Vortrag jetzt und in meinem Beitrag vorher:

Ich werde nächstes Wochenende weiter schreiben, das tut mir gut, es zu hören und niederzuschreiben und wie gesagt ist denke ich wirklich gut und so kann sich jede das raussuchen, was sie interessiert ohne dass man alles anhören muss.

https://www.youtube.com/watch?v=OhPs5wxwGIE

LG Kevin
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