Umfrage (anonym): Wo kommt ihr her?

Neuigkeiten rund um das Forum. Veranstaltungshinweise.

Wo wohnt ihr?

In einer der Hansestädte: Berlin, Hamburg, Bremen
18
9%
Schleswig-Holstein, Niedersachsen
24
12%
Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Thüringen
19
9%
Nordrhein-Westfalen, Hessen, Saarland
56
27%
Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Bayern
62
30%
Schweiz, Österreich, andere
26
13%
 
Abstimmungen insgesamt: 205

technikfreak
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Re: Umfrage (anonym): Wo kommt ihr her?

Beitragvon technikfreak » Sonntag, 02.04.17, 16:39

Hallo,

Ich finde die Abstimmung sehr interessant. Ich selbst komme aus einer großen Stadt in Südbaden. Kann nur bestätigen, dass Stuttgart sehr spezielle ist und die Bayern sehr sympathisch sind. Bin beruflich auch ab und an in Franken unterwegs. Sehr freundliche Menschen.

Ade

technikfreak
    Seit 8 Jahren Venlafaxin 150mg. Sehr gute Verträglichkeit. Seit über einem Jahr fühle ich mich sehr gut ohne Beschwerden. Jedoch + 16Kg und Gefühlsresitent. Mehrere Versuche Venlafaxin abzusetzen mit Hilfe meines Psychiaters gingen schief -> Erneut hochdosiert. Zwischendurch längere Einnahmen von Fluoxetin, Mirtazapin 15mg, Trimipramin 100mg, Doxepin 100mg
    04.08.16 Entdeckung dieses Forums und glücklich. Abstufung von 150mg Venlafaxin auf 112.5mg - Seit 07.10.16 kalte Hände, gereizt, Magendrücken, schlechte Stimmung, sehr aggressiv und launisch. Starkes Schwitzen und innerliches Zittern
    11.10.2016 Von 112,5mg Venlafaxin auf 115mg (8 Kügelchen von 37.5mg) - Aktuelle Beschwerden: Weinerlichkeit, Kälte, Müdigkeit, Aggressivität und Gereiztheit; Stimmungsschwankungen. Das Gefühl, als ob jemand von Hinten mit beiden Armen in den Magen drückt, Harndrang und Magen/Darm
    15.10.2016 Leichtes Schwitzen aber allgemeine Besserung
    26.10.2016 Starkes Gefühl der innerlichen Kälte, alles wird zuviel, aggressiv, innerliche Unruhe
    03.11.2016 Seit einigen Tagen wieder gute Laune und ausgeglichen. Innere Wärme. Möchte 115mg noch bis Ende November abwarten...also immer 6 Wochen und dann 8% runter
    Deutliche Verschlechterung der Symptome. Müdigkeit, starke Aggressivität und Gereiztheit, dumpfes Gefühl im Kopf, leicht weinerlich. -> Aufdossierung auf 117,5mg (16 Kügelchen bei 37,5mg Venl. retard
    Dezember 2016: Aufdossierung auf 118mg, nachdem sich die Symptome nicht bessern
    Januar 2017: Begonnen in einer Excel-Liste ein Gefühlstagebuch mit farbigen Zellen darzustellen. So rede ich mir nix mehr ein und sehe, wieviel schlechte Tage ich habe
    06.02.17: -2 Kügelchen auf 117.5mg, da die letzten Tage sehr verschwitzt und enorme innere Unruhe

    02.04.17. 112.5mg Venlafaxin und glücklich aber starker Schweiß und Müdigkeit

    Nach Kontrolltermin beim Psychiater Reduktion von 112.5mg auf 100mg (70mg Venla Neuraxpharm, 30mg Venla Homosan) Es geht mir gut :-)

      Zusätliche NEMs täglich: 100µg Selen, 250mg MSM, 15mg Zink incl. Kupfer, Chrom, 6mg Bor, 1.5g Grünlippmuschelextrakt für Omega 3, 5 000 iE Vit D incl. Vit K2 pro Tag bei 100 Kg, 600mg hochwertiges Magnesium täglich

phil_pill
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Re: Umfrage (anonym): Wo kommt ihr her?

Beitragvon phil_pill » Sonntag, 09.04.17, 17:35

Komme aus Sachsen Anhalt und lebe seid 10 Jahren mit meiner Frau und meiner Familie in Rumänien. LG an alle :D

tulpe
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Re: Umfrage (anonym): Wo kommt ihr her?

Beitragvon tulpe » Donnerstag, 13.04.17, 13:57

Hallo,

ich finde das auch absolut spannend und wünschte wir könnte die Umfrage in Zusammenhang mit Kliniken und Medikamenten bringen.
Ich habe das Gefühl, dass das Forum mit Problemen durch immer wieder die gleichen Medikamente überflutet wird, die seit Anfang 2000 zahlreich verordnet werden. Scheinbar hat "man" zu diesem Zeitpunkt mit diesen Medis sehr geworben und sie als "Heilmittel" gepriesen.
Und jetzt haben wir das Resultat :shock: :wink:

Man kommt doch sehr ins Grübeln

Gruß
tulpe
Chronisch Schmerzkrank seit 2006. 2007 Diagnose Depressionen, Agoraphobie und Angststörung.
2010 Medikamente aufgrund eines Benzoentzuges: Lyri*a 100-100-100-100; Seroqu*l 100-100-100-100; Cymbal*a 120-0-0
2011 Seroqu*l reduziert auf 0-0-0-75; Lyri*a reduziert auf 100-0-0-100; Valdoxa*n 0-0-50
Lyric*a zwischendurch für Krankenhausaufenthalte auf 4x100 erhöht
2012 Fentanylpflaster 50mq/h nach einem Jahr anwendung abgesetzt durch Umrechnung auf retadierten Kapseln
2013 2x Morphinentzug von 300mg auf 3x10mg; dafür habe ich das Lyri*a auch mit 4x100mg verwendet und das Seroqu*l zusätzlich als Bedarf
ab 02.02.14 Lyri*a 0-0-0-0 (stolz, stolz, stolz)
400mg intravaginal Progesteron seit 12/2013
B50 Komplex hochdosiert (hilft mir sehr gut)
Schmerzmedikamente bei Bedarf:
Novalgin
Katalodon (nicht mehr wegen Todesfälle)
DoloVisan*o (auch nicht mehr wegen Gefahren)
23.03.14 Seroqu*l 0-0-50mg
31.03.14 Seroqu*l 0-0-37,5mg
04.04.14 Seroqu*l 0-0-25mg
11.05.14 Seroquel 0-0-12,5mg
20.04.14 Seroqu*l 0-0-0 mg
17.07.14 Valdoxan von 50 auf 25mg reduziert
Cymbalt*a:
10.11.14 ca. 48-50mg; 04.12.14 ca. 36mg; 05.01.15 ca. 30mg; zwischendurch auf 0;am 15.03.15 wieder auf 10mg hochdosiert / 07.04.15 auf 12,5mg hochdosiert /14.04.15 auf 15mg hochdosiert
Entzugssymptome: explodierte Haut, Albträume, Rücken-, Kopf-, Zahnschmerzen, extreme Übelkeit, Bauchkrämpfe, Gereitztheit, Unruhe, depressive Momente, Angstmomente, heiße Wellen, Kribbeln in Gliedmaßen, Launisch, Tinnitus und vieles mehr.
18.05.15 Fentanylpflaster 50mq
22.05.15 Fentanylpflaster 37,5mq
22.05.15 Duloxetin von 15mg auf 30mg hochdosiert
29.05.15 Fentanylpflaster weg, Kapseln eindosiert (hat Entzug verursacht)
15.09.16 Truxal von ca. 2 mg auf 0
15.11.16 Clonidin von 37,5 mq auf 0
----------
aktuell:
Morphin 30-30-30 mg retardiert
Cymbalta 60-0-0 mg (von 60mg seit Oktober 14 reduziert, leider wegen starker, chronischer Schmerzen wieder hochdosiert)
Valdoxan 0-0-25 mg
Baldrian 0-0-600 mg
Clonidi*n 0-0-0 mq
Truxal 0-0-0 mg (musste ich im Mai beginnen mit 18,75mg)
Novalgin bei Bedarf bis zu 4x 1000mg tgl.
Ortoto*n im Notfall (max. 3x 2 Stück)
Buscopa*n, Ibuprofe*n (nur, wenn der Ishias durchdreht)
B50 Vitamin Komplex
B12 hochdosiert 2000 bis 3000 mqg täglich
Cranberol*a 1-3 täglich
Macrogo*l 0 täglich (Abführmittel), Magnesiumcitrat
Schmerztherpie: Nervenblockade am Bauch: Anästhetikum Novocain per Spritze an 2 Nerven 1x pro Woche
Heizkissen ohne Ende (Achtung: alles ab 40°C verursacht Verwachsungen; auch Wärmflaschen am Rücken z.B.)
Tensgerät

Fussel
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Re: Umfrage (anonym): Wo kommt ihr her?

Beitragvon Fussel » Freitag, 28.04.17, 15:28

Hessen ist ja ganz schön stark vertreten, da drängt sich der Verdacht auf, hier werden mächtig viele Psychopillen verordnet :roll:
Langzeiteinname wegen Angst mit Zitterattacken bei Stress und Aufregung
1992 Tavor verordnet : Lästiges Zittern und Angst sehr viel besser

1992 - 2002 Tavoreinnahme nur morgens 1,0 mg, - 2,0 mg Toleranz entwickelt

2003 - 2009 Tavoreinnahme 1,5mg - 1,0 mg

2009 Diagnose CML (Chronisch Myeloische Leukämie)
Medkament Dasatinib 80mg täglich mit Nebenwirkungen

2009 - 2015 Tavoreinahme morgens 1,0 mg

März 2015 Tavor reduziert auf 0,75 mg ( Herzrasen,Zittern)
Dosis bis Mai 2016 beibehalten

Juni - Dezember 2016 Tavor reduziert auf 0,70 mg - ging relativ gut

Januar 2017 Tavor reduziert auf 0,62 mg
Symtome nach 3 Tagen: Brennen in Halsbereich und Gesicht, glühendes heißes Gefühl, nerviges Zittern bei Stress und Aufregung, gelegentlich Ohrrauschen links

Mai 2017 Tavor reduziert auf 0,56 mg, geht kaum, zittern und Schleimhautprobleme im Halsbereich


1.Juni 2017 Umstellung auf Diazepam 3,0 mg und Opipram 50 mg

10. Juni 2017 Diazepam 2,0 mg , 50 mg Opipram

20. Juni 2017 Diazepam 1,5 mg, 50 mg Opipram

1..Juli 2017 Diazepam 1,0 mg, 50 mg Opipram

11.Juli 2017 Diazepam Null :party2: nehme "nur" noch das Opipram ( 25 mg früh, 25 mg abends)



Aktuelle Medikamente:

Opipramol ( 25 mg früh, 12,5 mg abends )
0,31,5 mg L Thyroxin
80mg Dasatinib ( Thyrokinasehemmer CML)

LinLina
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Re: Umfrage (anonym): Wo kommt ihr her?

Beitragvon LinLina » Freitag, 28.04.17, 15:51

Hallo :-)

ich denke, man darf das nicht in absoluten Zahlen sehen, sondern sollte es zumindest auf die Bevölkerungsanzahl umrechnen. Die Gruppe, die Hessen mit einschließt hat ein vielfaches an Bevölkerung als die anderen Gruppen.

Ich habe die Zahlen mal in %-Anteil an der Gesamtbevölkerung umgerechnet (die %-Zahlen geben an, wieviel % der Gesamtbevölkerung der jeweiligen Gruppe im Forum ist bzw. an der Umfrage teilgenommen hat ).


In einer der Hansestädte: Berlin, Hamburg, Bremen: 0,0004 %

Schleswig-Holstein, Niedersachsen: 0,0004 %

Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Thüringen: 0,0002 %

Nordrhein-Westfalen, Hessen, Saarland: 0,0003 %

Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Bayern: 0,0009 %

Schweiz, Österreich, andere: 0,0004 %


Man sieht also, umgerechnet auf die Bevölkerungszahlen sind die "neuen Bundesländer" ziemlich unterrepräsentiert. Die Gruppe BW, Rheinland-Pf. und Bayern sind überdurchschnittlich vertreten, während Schweiz, Österreich, Norddeutschland, Hessen, NW, Saarland in der Mitte liegen.

Liebe Grüße
Lina
Ursprünglicher Grund der Einnahme: Seit 2014 chronische Schmerzen, PTBS, heftige Unverträglichkeitsreaktion auf Schmerzmittel und Antibiotika (anhaltende Krampfanfälle) und OP wegen Tumorverdacht

Lorazepam: 1,5 mg von 7/2014 - 10/2014, dann 4 Monate schrittweiser Entzug (sehr heftig) und seit 8.2.2015 komplett abgesetzt :-)

Mirtazapin: Winter 2014/15 bis 30 mg für Benzo-Entzug, langsames und mühsames Absetzen seit März 2015.

Mein Medikamentenverlauf :schnecke: :
► Text zeigen
Seit 3.10.2017: 0,55 mg Mirtazapin / Mein Thread

Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Arianrhod
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Re: Umfrage (anonym): Wo kommt ihr her?

Beitragvon Arianrhod » Samstag, 29.04.17, 14:10

tulpe hat geschrieben:Ich habe das Gefühl, dass das Forum mit Problemen durch immer wieder die gleichen Medikamente überflutet wird, die seit Anfang 2000 zahlreich verordnet werden. Scheinbar hat "man" zu diesem Zeitpunkt mit diesen Medis sehr geworben und sie als "Heilmittel" gepriesen.
Und jetzt haben wir das Resultat :shock: :wink:


Es gibt richtiggehende Moden in der Psychiatrie. 2006 erhielt plötzlich jeder und das ziemlich unabhängig von der Erkrankung Apriprazol (Abilify)verordnet und dann, als das ach so tolle gewichtsneutrale, stimmungssteigernde Neuroleptikum zu Schlaflosigkeit, Aggressivität und sogar zum Auftreten psychotischer Symptome führte, wurde 2008 auf Paliperidon (Invega) umgestellt, bis die gesetzliche Krankenkasse es als me-too-Präparat einstufte und es nicht mehr bezahlte. Daraufhin wurde Paliperodon zügig abgesetzt , viele auf Depot - Paliperidon (da wurde es weiterbezahlt) , einige auf Risperidon , was nicht immer vertragen wurde, umgestellt und es gab auch Absetzpsychosen. Ich war im Rahmen der Paliperidon- Risperidon- Umstellung auch in die Klinik gekommen.
Was heute modern ist, weiß ich - gottseidank- nicht. Eventuell waren diese Hypes auch nur ein Schleswig- Holstein- Phänomen , woanders lief es anders?
Schleswig-Holstein ist übrigens auch bei Zwangseinweisungen führend (auf dem 2. Platz in Deutschland):
http://www.taz.de/!5083666/

diesen Rang verdankt es wohl nicht zu letzt der PIA, in der ich früher behandelt wurde. :wink:

liebe Grüße Arian
2005 mit Burnout und Depression in eine Tagesklinik gekommen.

Zuerst einmonatige Behandlung mit diversen Antidepressiva: Doxepin, Mirtazipin, Sulprid,
hypomane Reaktion
wobei die AD sofort und ohne Ausschleichen von den Ärzten abgesetzt wurden.


Verschiedene Diagnosen: schizoaffektive Psychose, Depression, bipolare Störung, Schizophrenie, dissoziative Identitätsstörung


Erst 2 Jahre Behandlung mit Amisulprid . Zu schnell auf eigene Faust abgesetzt.
Schwere Supersensitivitätspsychose .

Einstellen auf verschiedene Neuroleptika: Haloperidol, Quetiapin, Olanzapin, Risperidon, Paliperidon, Aripiprazol
Außerdem Lorazepam, Promethazin, Chlorprothixen, Melperon, Pipamperon

jahrelang , vieles gleichzeitig und in höchster Dosierung.
u.a. Berentung, 60 kg Gewichtszunahme
seit 2012 Ausschleichen von 800 mg Quetiapin retard innerhalb von 2 Jahren.
Meinen Absetzbericht findet man hier:
http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=51&t=10634&p=120447#p120447
Seit Januar 2014 keine Neuroleptika mehr.

Ich leide seit 3 Jahren unter Nervenschmerzen, Kribbeln und Lähmungen. Bei mir wurde eine Polyneuropathie diagnostiziert und ein Zusammenhang mit NL vermutet - leider nicht beweisbar.

Außer Neuroleptika habe ich zwischenzeitlich auch Oxycodon ( ein Opioid) und Trimipramin nach zweijähriger Einnahme abgesetzt , die ich wegen chronischer Schmerzen verschrieben bekommen habe.
Pregabalin habe ich am 7.9.2016 endgültig ausgeschlichen.

Die Anzahl meiner Dauermedikamente beträgt gerade "0". :)

Snowman

Re: Umfrage (anonym): Wo kommt ihr her?

Beitragvon Snowman » Samstag, 06.05.17, 20:59

Ich Frage mich warum denn so Anonym? Ich würde es klasse finden, wenn sich die Leute auch Menschlich mal begegnen und sich Selbsthilfegruppen bilden!

Falls Leute aus Hamburg, Lübeck oder Mölln hier sind, gerne mal Melden. Mir fällt im Moment sowieso die Decke auf dem Kopf. :wink: LG.

pingu33
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Re: Umfrage (anonym): Wo kommt ihr her?

Beitragvon pingu33 » Freitag, 19.05.17, 13:28

Der Pingu kommt aus Tamponcity :-) Oberhausen neben Duisburg
Dauermedi: Ramipril 2,5/12,5 HCT
Start: 21.12.2016 um mit Doxi raus zu gehen



Bei bedarf:Omeprazol 20mg eher selten.
09.10.2016 Sertralin 25mg
Seit 29.10.2016 50mg
Seit 08.11 runter auf 25mg bisher keine Symptome.
Wiedereindosierung
6mg Doxepin Tropfen 40mg
Leichte Besserung der Symptome
Zahnop am 04.01.2017,Tranxillium 10mg und Dormicum 3,75 mg zur Sedierung dadurch Vollnarkose verhindert.seit dem dunkle gedanken,angst psychotisch oder Schizophren zu sein.
Seit 05.01.2017 jeden Abend einen Tropfen weg gelassen,
Symptome:
Gedankenkreisen,gedankenwirr warr,manchmal verrückte gedanken,depressive Gedanken. sehr guten Schlaf mit kurzer Unterbrechung,babybrei bleibt drin,Erkältung zum Vorschein gekommen.

Stand:13.01.2017
Sinusitis,Bronchitis
Medikamente: Clindamycin 600,ACC, Salbutamol Asthmatikum,Bronchialtee



Januar bis Anfang März 2 mg Lorazepam
1mg 6 Wochen entzugdauer noch während der Einnahme.
1mg dann mit 40mg Pipamperon bei Bedarf abgesetzt,keine wirklichen Absetzbeschwerden.

Seit April dann Doxepin erst mit 10mg angefangen dann nach etwas zeit auf 50mg hoch ca im Mai rum dann hoch erst 75 dann 100 mg.

Flouxetin wegen Austausch angefangen am 10.6. erst mit 5mg dann alle 7 Tage mit 5 mehr hoch also auf 15mg. Nicht vertragen.
wieder Abgesetzt.
Dann Klinik ca 7.7. 2016 ohne Flouxetin aber immernoch Doxepin 100mg drin.
Dann ca. 21.07.2016 Quentapin 100mg Doxepin 0
Seroquel runter von 100 erst 75 dann am 10.08.2016 entlassen mit 50mg
11.08. Quentapin absetzen wieder doxepin rein hoch auf 75 mg.
Wegen Zuckungen gesicht Gliedmassen kopf sollte ich es sofort absetzen. Habs jedoch schrittweise gemacht von 75 auf 50 dann 25 dann 0

Symptome momentan:Vergesslichkeit,Kein Zeitgefühl,Kein Körpergefühl schwankschwindel, leichte gleichgewichtsstörung echt hammermäßige negative gedanken,manchmal das gefühl verrückt zu werden Angstzustände..

Filzblume
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Re: Umfrage (anonym): Wo kommt ihr her?

Beitragvon Filzblume » Freitag, 19.05.17, 13:56

Ich komme aus NRW! Ein Mädel aus dem Pott! :o
2000 - 2016 Fluspirilen 1x pro Woche 1,2 ml - immer wieder mit Unterbrechungen, Krankheitsbild somatoforme Störungen
2006 Fluspirilen für 9 Monate abgesetzt - nichts passiert, alles ok, zwischenzeitlich Bachblütentropfen genommen, Fluspirilen dann wieder genommen wegen Schicksalsschlag
2009 - 2013 Doxepin 125 mg nach zweimaligem Schicksalsschlag
2013 - Doxepin entzogen, 6 Wochen Hölle (Kribbeln im Kopf, max 2 Stunden nachts geschlafen, Gedankenüberschläge, Knochenschmerzen, Unruhe, extrem geräuschempfindlich, reizüberflutet, TV gucken nicht möglich, Übelkeit
2002 - Mitte 2016 sporadisch Zolpidem, dann aber auch heftig aber keine Probs beim Absetzen, da es nicht kontinuierlich genommen wurde
seit 11. Oktober 2016 - Fluspirilen wird nicht mehr hergestellt, Kaltenzug, Schwindelgefühl, Konzentrationsstörungen, Knochenschmerzen, Muskelverspannungen,Ohrensausen, Übelkeit, Durchfall, Harndrang trotz leerer Blase, TV gucken nicht gut, Musik hören ok, Gespräche folgen ganz schlecht, Lesen OK. Zwischenzeitlich wurde Fluoxetin eingesetzt - nach der zweiten Tablette sofort sein gelassen - Blitzgewitter im Kopf, Boxhandschuh im Magen

Und das hätte ich mir alles sparen können 2009 einen Naturholzschrank gekauft, der voller Formaldehyd saß. Das habe ich 8 Jahre eingeatmet. Da wird wohl der Hund in der Pfanne verrückt - aber nicht ich!!!!!! Nach 2007 habe ich immer gesagt, dass ich nicht gaga bin. Aber auf Patienten hört man ja besser nicht, denn die könnten Recht haben!

Arianrhod
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Re: Umfrage (anonym): Wo kommt ihr her?

Beitragvon Arianrhod » Donnerstag, 10.08.17, 16:23

Diesen netten Bundesländer- Witz möchte ich an dieser Stelle noch loswerden:

Ein Schwabe, ein Schweizer und ein Berliner fahren in der Bahn von
St.Gallen nach Stuttgart. Da fragt der Schweizer den Berliner:
"Send Sie au z`Züri gsi?" (Sind Sie auch in Zürich gewesen?)
Der Berliner: "Wie bitte? Was haben Sie gesagt?"
Der Schweizer wiederholt geduldig: "Send Sie au z`Züri gsi?"
"Entschuldigung, aber ich verstehe Sie so schlecht!"
Da erbarmt sich der Schwabe und übersetzt:
"Gwä!"

liebe Grüße Arianrhod
2005 mit Burnout und Depression in eine Tagesklinik gekommen.

Zuerst einmonatige Behandlung mit diversen Antidepressiva: Doxepin, Mirtazipin, Sulprid,
hypomane Reaktion
wobei die AD sofort und ohne Ausschleichen von den Ärzten abgesetzt wurden.


Verschiedene Diagnosen: schizoaffektive Psychose, Depression, bipolare Störung, Schizophrenie, dissoziative Identitätsstörung


Erst 2 Jahre Behandlung mit Amisulprid . Zu schnell auf eigene Faust abgesetzt.
Schwere Supersensitivitätspsychose .

Einstellen auf verschiedene Neuroleptika: Haloperidol, Quetiapin, Olanzapin, Risperidon, Paliperidon, Aripiprazol
Außerdem Lorazepam, Promethazin, Chlorprothixen, Melperon, Pipamperon

jahrelang , vieles gleichzeitig und in höchster Dosierung.
u.a. Berentung, 60 kg Gewichtszunahme
seit 2012 Ausschleichen von 800 mg Quetiapin retard innerhalb von 2 Jahren.
Meinen Absetzbericht findet man hier:
http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=51&t=10634&p=120447#p120447
Seit Januar 2014 keine Neuroleptika mehr.

Ich leide seit 3 Jahren unter Nervenschmerzen, Kribbeln und Lähmungen. Bei mir wurde eine Polyneuropathie diagnostiziert und ein Zusammenhang mit NL vermutet - leider nicht beweisbar.

Außer Neuroleptika habe ich zwischenzeitlich auch Oxycodon ( ein Opioid) und Trimipramin nach zweijähriger Einnahme abgesetzt , die ich wegen chronischer Schmerzen verschrieben bekommen habe.
Pregabalin habe ich am 7.9.2016 endgültig ausgeschlichen.

Die Anzahl meiner Dauermedikamente beträgt gerade "0". :)

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Re: Umfrage (anonym): Wo kommt ihr her?

Beitragvon Jofab » Montag, 04.09.17, 9:32

Hallo ihr Lieben,
wenn die Abstimmng noch offen ist : komme aus Bremen.
Würde mich freuen von anderen Bremern zu hören !
Gruss Ilse
Sypmtome : beim Erwachen Herzrasen, sehr negative Gedanken u.Gefühle, innerlich total zittrig, nervös, unkonzentriert, freudlos, appetitlos, ab nachmittags leichte Besserung
Diagnose : Depression wegen Wechseljahren
Fluoxetin 20mg März 2005 - Sept. 2016, 10 mg /14.Feb. - 27.Feb.17 - 20 mg / 28.Feb. - 24.Mai 17
abgesetzt auf 0 : 25. Mai 2017
Diazepam morgens 10 Tropfen 27.Feb. - 7.März
1. Absetzen : August/Sept.2016 über 8 Wochen 10 mg Fluoxetin, dann jeden 2. Tag, ab Okt. auf 0
keine Beschwerden, nur wieder leicht depressiv (oder Absetzsymptome ??!), Tageslichtlampe
2. Absetzen : 24. Mai von 20 mg auf 0 leicht depressiv, freudlos
Anfang Juli : Gefühl von Unwirklichkeit - Derealisation
seit Anfang August beim Aufwachen wieder Angst, die den Vormittag anhält, aber kein "innerliches"
Zittern - wird aber spürbar von Tag zu Tag schlechter !!!
22.Aug. : beim Aufwachen Herzrasen (Puls 110), hält bis Nachmittags an. Völlig verzweifelt !!!
ab 28.Aug. 1mg Betablocker Bisoproplolfumarat - übel - nach 2 Tagen abgesetzt

24. Mai 17 auf 0 (von 20 mg )

ab 22. Aug. ca.0,5 mg Fluoxetin eindosiert
ab 6.Sept. 0,75 mg Fluox.
ab 16. Sept. 3x3 Tropfen Cardiodoron - frischer Ingwer gegen Übelkeit
ab 16. Sept. 0,83 mg Fluox.
ab 30.Sept. 0,87 mg Fluox. 3x6 Cardio. / morgens immer noch sehr schlimm, Panikgedanken Gefühl absoluter Ausweglosigkeit , abends besser
ab 09.Okt. 1 mg Fluox.


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