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Netzwerk Stimmenhören / Kongress / Schwerpunkt Psychopharmaka absetzen

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Netzwerk Stimmenhören / Kongress / Schwerpunkt Psychopharmaka absetzen

Beitrag von Murmeline » Donnerstag, 03.08.17, 11:42

Für Menschen, die unter ihren Stimmen leiden, kann als Therapieoption die Einnahme von Medikamenten, sogenannten Neuroleptika, dienen. Dabei gilt die Grundregel: So hoch dosiert wie nötig, so niedrig dosiert wie möglich. Wichtig ist es, bei der Einnahme von Medikamenten sich damit wohl zu fühlen. Man muss dabei bedenken, dass bei etwa einem Drittel der Betroffenen die Stimmen ganz verschwinden, bei einem weiteren Drittel treten sie in den Hintergrund und bei dem letzten Drittel zeigen die Medikamente keine Wirkung. Mitunter fühlen sich manche Stimmenhörer/-innen aber von den Nebenwirkungen beeinträchtigt und suchen nach Alternativen. In diesem Zusammenhang steht der Gedanke daran, die Medikation zu reduzieren vielleicht auch im Raum.

3 Fragen möchte der Kongress beantworten:
1. Welche Alternativen gibt es also für die Betroffenen, denen Medikamente nicht oder nur unzureichend helfen?
2. Welche Risiken und Nebenwirkungen können Neuroleptika haben?
3. Und zu guter Letzt: Wie kann die Reduktion der Medikamentendosis gelingen?
Quelle und weitere Infos:
http://www.stimmenhoeren.de/wp-content/ ... _final.pdf
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