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Beitragvon LinLina » Montag, 20.03.17, 16:33

Hallo an alle ForumsteilnehmerInnen :group:

ich arbeite gerade an der Vervollständigung eines Glossars/Wörterverzeichnisses für häufig vorkommende Begriffe, die nicht selbsterklärend sind.

Eine Bitte, gerade auch an die Neuen hier:

Sind euch Wörter und/oder Abkürzungen aufgefallen, die ihr nicht auf Anhieb verstanden habt bzw. ihr nicht wusstet, was sie eigentlich bedeuten?

Über Vorschläge/Ergänzungen würde ich mich sehr freuen.

Meine bisherige Liste enthält folgende Begriffe die in das Wörterverzeichnis aufgenommen werden sollen:

Abhängigkeit
Absetzsyndrom/-erscheinungen
Altostrata
Antidepressiva (AD)
Äquivalenzdosis
Ashton-Manual
Benzodiazepine
Blutspiegel
Brain-Zaps
Chemisches Ungleichgewicht
circadian
Cortison
David Healy
Derealisation
Dopamin
Fenster
GABA
Genotypisierung
Gereiztes Nervensystem
Glutamat
Hamilton Skala
Histamin-Intoleranz (HIT)
iatrogen
Kaltentzug
Kindling-Effekt
Kügelchenmethode
Kummulation
Metabolit
Monica Cassani
neuroadaptiv
Neuro-Emotionen
Neuroleptika
neurotoxisch
Neurotransmitter
Paradoxe Reaktion
poop-out
Protrahierter Entzug
Retard, retardiert
Rezeptoren
Serotonin
Serotonintransporterbelegung
steady state
SSRI
Substitution
Tapering
Toleranz
Trigger
Trizyklika
Vegetatives Nervensystem
Wellen
Zentrales Nervensystem

Abkürzungen

AB Antibiotika
AD Antidepressiva
AU Arbeitsunfähig(-keit)
HIT/HI Histamin-Intoleranz
NEM Nahrungsergänzungsmittel
NL Neuroleptika
NW Nebenwirkungen
PA Panikattacke
PP Psychopharmaka
SSRI selektiver Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer
SNRI Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer
TZA Trizyklisches Antidepressivum
ZNS Zentrales Nervensystem


Liebe Grüße :pillowtalk:
Lina
Ursprünglicher Grund der Einnahme: Schmerzen, PTBS, heftige Unverträglichkeitsreaktion auf Schmerzmittel und Antibiotika (anhaltende Krampfanfälle)

Lorazepam: 1,5 mg von 7/2014 - 10/2014, dann 4 Monate schrittweiser Entzug (sehr heftig) und seit 8.2.2015 komplett abgesetzt :-)

Mirtazapin: Winter 2014/15 bis 30 mg für Benzo-Entzug, langsames und mühsames Absetzen seit März 2015.

Mein Medikamentenverlauf :schnecke: :
► Text zeigen
Seit 31.10.2017: 0,45 mg Mirtazapin / Mein Thread

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Arianrhod
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Beitragvon Arianrhod » Montag, 20.03.17, 16:46

Hallo LinLina,

ich hätte noch ein paar Begriffe, die ich unter anderem auch in Erklärungen verwendet habe.( und dann auch immer noch mal erklären musste)

- Akathisie
- Antipsychotika
- Anxiolytika /anxiolytisch
- Dopaminhypothese
- Rebound
- Serotoninhypothese
-- Supersensitivitäts(psychose)
- Wasserlösemethode

liebe Grüße Arian
2005 mit Burnout und Depression in eine Tagesklinik gekommen.

Zuerst einmonatige Behandlung mit diversen Antidepressiva: Doxepin, Mirtazipin, Sulprid,
hypomane Reaktion
wobei die AD sofort und ohne Ausschleichen von den Ärzten abgesetzt wurden.


Verschiedene Diagnosen: schizoaffektive Psychose, Depression, bipolare Störung, Schizophrenie, dissoziative Identitätsstörung


Erst 2 Jahre Behandlung mit Amisulprid . Zu schnell auf eigene Faust abgesetzt.
Schwere Supersensitivitätspsychose .

Einstellen auf verschiedene Neuroleptika: Haloperidol, Quetiapin, Olanzapin, Risperidon, Paliperidon, Aripiprazol
Außerdem Lorazepam, Promethazin, Chlorprothixen, Melperon, Pipamperon

jahrelang , vieles gleichzeitig und in höchster Dosierung.
u.a. Berentung, 60 kg Gewichtszunahme
seit 2012 Ausschleichen von 800 mg Quetiapin retard innerhalb von 2 Jahren.
Meinen Absetzbericht findet man hier:
http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=51&t=10634&p=120447#p120447
Seit Januar 2014 keine Neuroleptika mehr.

Ich leide seit 3 Jahren unter Nervenschmerzen, Kribbeln und Lähmungen. Bei mir wurde eine Polyneuropathie diagnostiziert und ein Zusammenhang mit NL vermutet - leider nicht beweisbar.

Außer Neuroleptika habe ich zwischenzeitlich auch Oxycodon ( ein Opioid) und Trimipramin nach zweijähriger Einnahme abgesetzt , die ich wegen chronischer Schmerzen verschrieben bekommen habe.
Pregabalin habe ich am 7.9.2016 endgültig ausgeschlichen.

Die Anzahl meiner Dauermedikamente beträgt gerade "0". :)

Claudiiii
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Beitragvon Claudiiii » Montag, 20.03.17, 16:52

Hallo Lina,

Ich finde deine Liste sehr ausführlich. Vielen Dank :)

Mir fällt auf Anhieb noch auf, dass du Cortison drin hast, aber kein Cortisol.
Außerdem könnte man bei Abkürzungen noch PMS (Prämenstruelles Syndrom) und HP (Heilpraktiker) reinbringen, ist aber auch schon relativ speziell.

Liebe Grüße,
Claudi
Aufgrund von Panikattacken und Angst Venlafaxin bis 75mg eindosiert, außerdem 7,5mg Mirtazapin. Nach 1 Monat Beginn mit Absetzen, durch zu schnelles Absetzen extreme Symptome: Durchfall, Übelkeit bis zum Erbrechen, Traurigkeit, Angst und Panik schlimmer als je zuvor. Besserung durch erneutes Hochdosieren von Venlafaxin. Mirtazapin unter Qualen und Hartnäckigkeit losgeworden.

ab 08.07.16 37,5mg Venlafaxin
ab 15.07.16 75mg = Maximaldosis
ab 08.08.16 Beginn mit Absetzen
Nach viel zu schneller Reduktion (alle 4 Tage 12,5mg) und wieder minimalem Hochdosieren auf 25mg stabilisiert und auf Kügelchen-Präparat umgestiegen
20.10.16 55 Kügelchen 18mg
20.11.16 45 Kügelchen 15mg
15.12.16 35 Kügelchen 11,5mg
11.01.17 25 Kügelchen 6,9mg
08.02.17 15 Kügelchen 4,2mg
08.03.17 10 Kügelchen 2,8mg zu großer Schritt daher
09.03.17 12 Kügelchen 3,3mg schlimmste Symptome
11.05.17 13 Kügelchen 3,6mg Aufdosiert, da keine Stabilisierung in Sicht war
09.10.17 12 Kügelchen 3,3mg endlich weiter runter
10.10.17 11 Kügelchen 3,4mg (neue Packung mit weniger Kügelchen pro Kapsel)
11.11.17 10 Kügelchen 3,1mg

Symptome nach (zu schneller) Reduktion am Morgen extrem und schrecklich: Nervosität, Anspannung, schneller Puls, Angst, Panik, extreme Blähungen, zeitiges Aufwachen, dann Durchfall, manchmal mit Übelkeit bis zum Würgen, teilweise Erbrechen.

Dann Symptome auch ganztägig verteilt: plötzliche Kraftlosigkeit, Müdigkeit, Gefühl das Gehirn schwitzt und ist warm, Unwirklichkeitsgefühl, vereinzelt Anflug von Panik, Traurigkeit, Weinerlichkeit, Pessimismus, wirre Träume.

Nachmittags ist es oft gut und es gibt auch Symptomfreie Tage, wenn ich dann endlich auf einer Dosis stabilisiert bin.

Immer wieder, auch außerhalb der schlimmen Wellen:
schmerzhafte Nacken- und Rückenverspannungen, ständig Blähungen und täglich Durchfall, selten kurzes aber schmerzhaftes Stechen im rechten Unterbauch, Schwindel, Kopfschmerzen

GoeOWL
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Re: ! Bitte um Mithilfe: Erstellung eines ADFD/Absetz-Lexikons !

Beitragvon GoeOWL » Montag, 20.03.17, 17:37

Hallo Lina,
auch von mir ein Danke für Deine Mühe!
Evtl. noch: Noradrenalin, Dissoziation
Oder habe ich es überlesen?
liebe Grüße,
Petra
Erkr.Verlauf, Diagnosen bitte am Anfang m. Threads im 7. Beitrag, hier zuviel...
-Venlafaxin 150 mg Anf. 2012 - Anf. 2014, danach reduz. bis Anf. 2016 auf 87,5 mg
-Febr. 2016 87,5 mg - Mitte Juli auf 0, wg. starker NW v.Venla (CFS, Schlaf, Schmerzen,etc.)
-Febr.: 50 mg, März + April: 37,5 mg, Mai: 2 Wo 12 mg, 2 Wo 6,25 mg,Anf. Juni 3,125 mg, Serotonin-Syndr u. bis Mitte Juli in 1 mg- Schritten auf 0. Abs.Sympt Schwindel, Magen-Darm, SchmerzZust, heiß,kalt, psych.:z.T. weinerlich, etw.depr, z.T. etw. Ängste
-auf 0 f. 3,5 Wo: Ängste auf Haut, spez. Nachts u. morgens, verstärkt depr, etc. Klang wieder ab u. in der letzten Wo leicht bis mittel depr, aushaltbar, durch Sauna (Hitze) u. Pizza SymptVerstärkung u. wieder eindosiert.

Aug - Okt in 0,5 mg Schritten bis 4 mg. Depr. plus Ängste b. 1. Eindos.Schritt noch stärker. Dann gings auch mal wieder, auf 4 mg schlechter, das Gefühl, daß garnicht mehr vertrage. (Wahrn.veränderung, völlig apathisch)
10.10. auf 3 mg, 17.10. auf 2 mg zeitgleich mit 2 x Zopiclon --> bei 2. Einn. plötzl Aggr., ab 17.10. zus. ca. 4x Lasea
Seit 20.10.: Weinkrämpfe, stark depr., Zittern, Herzrasen, suizid., extr. Ängste, Muskelzucken, unwillkürl. Muskelverkr., Kälte, AngstBrennen auf Haut, Kribbeln, Wahrn.Veränder. draußen/ Natur = bedrohlich, Übelkeit, Würgereiz, kaum essen können, baue ab, konfus, apathisch, Magen-Darm
Habe zus. ursprüngliche Schlafstörungen (PtBS) triggert extrem...

-29.10.-07.11.: 2,5 mg u. erst Verschlechterung, dann für 3 Std. Gefühl von Normalität, nä.Tag aber: extr suizid., extr. innerer Schmerz der zermalmt, Heulkrämpfe, alles noch viel schlechter u. v. eigener Whg i Elternhaus in deren Wohnung umgez, nicht mehr alleine sein, nur auf Sofa/Bett u. noch mehr Wahrn.veränderung, GruselÄngste auf der Haut, schwer depr., suizid., Heulkrämpfe, Angstzust, nur noch aushalten (noch schwerer depr. als in VorWo) in d Zeit auch 2x 2,75,aber wieder aufgehört)
-ab 08.11. für 3 Wo auf 2,0 mg zurück wg. paradoxer Reaktion auf Venla
Kleine Verb.: rausgehen wieder, sonst ges. Tag bettlägerig, Angst, schwer depr., suizid., Heulkrämpfe, autoaggr.

-28.11.-10.12: auf 0, weil Venlafaxin nicht mehr vertragen, u.daß kommende Abs.Sympt. nicht schrecklicher, als paradoxe Reaktion auf Venla u. angen.,daß ZNS mit Venla zu stark gereizt (Nachtrag:falsch...)
1 Wo etw besser, dann wie auf 2 mg u. schlechter, schwerste Depr., weiter Bettlägerig, starke Angstzust., Panik,Verzweifl, kaum rausgehen, brennende Gruselängste am Körper bes. morgens, konfuser, Gefühl v. Veränder., Todesangst, unruhiger Schlaf, Panikattacke ges.Nacht 15.01. (Aconitum), viele NEM's, nach Panikattacke alle abges.
-ab 15.01. schwerste Schlafstörung
-16.-22.01: Tavor, Promethazin, Mirtazapin u. ges.Nacht gedreht, z.T.gezuckt,brennende Ängste verst
-19.-25.01.: 0,1 mg Venlafaxin: Ängste weniger, noch depr. aber nur f. Abend/Nacht angeh., danach mehr Ängste u. gruselig brennende Körperängste tags u. spez. nachts verstärkt
-26.01.: 0,08 mg: Nächte schlechter, brennende Körperängste, oft kein Auge zu
-02.02.: 0,05 mg, 07.02.: 0,02 mg: Nächte u Tage gleich, extr.brennende Ängste nachts besser
-11.02.: erst 2,5, dann 1,75 mg Zyprexa: hilft z.T. b. Schlaf,gefestigter fühlen, NW: RLS?,Zittern, Gangunsicherheit
ab Mi März runter auf 0,75
-06.03.: Venlaf. auf 0
-nehme z.Zt. erg. Baldrian, Hopfen,Pass.bl.,Mg,Omega3

sybsilon
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Re: ! Bitte um Mithilfe: Erstellung eines ADFD/Absetz-Lexikons !

Beitragvon sybsilon » Montag, 20.03.17, 19:34

Hallo Lina,

ein dickes Lob für so viel Engagement.
Eure Arbeit ist so unendlich wertvoll.
Ein wahrer Schatz.

Vielen Dank.

LG sybsilon
Diagnose: Angst-Panikstörung
06/14 Venlafaxin 37,5 mg
07/14 Venlafaxin 75 mg
08/14 Venlafaxin 112,5 mg
10/14 Venlafaxin 75 mg
dann bis 02/15 Venlafaxin reduziert auf 37,5 mg
seit 14.2.15 auf anraten von Ärztin auf "0".
Seit Dezember 14 Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme, Ohnmachtsangst, Gangunsicherheit, elektrische Schläge im Magen, Panikattacken, Kribbeln Arm und Bein links, Massive Nackenprobleme. Herzrasen, Extrasystolen und starke Stimmungsschwankungen.
von 1.6.15-28.7.15 wieder Psychiatrieaufenthalt. 3 Wochen Mirtazapin erst 15mg dann 30mg aber wegen RLegs abgesetzt, dann Doxepin 25mg nacher Woche 50mg und nach ein paar Tagen auf 75mg aber wegen massiver Magenschmerzen, Suizidgedanken und RLegs auch abgesetzt.
Seit 20.7.15 Medikamentenfrei.
aktuelle Symptome: kribbeln, ziehen in Beinen und Armen, Leichte Übelkeit( nicht immer), sehr nervös, sehr geräuschempfindlich, vermehrte Panikattacken. Ab und zu Herzstolpern, aber nicht mehr so häufig. Das Haus zu verlassen fällt mir schwer.
Oktober 2015 :
Immer wieder Gangunsicherheit, leichter Schwindel und Übelkeit. Das löst Angst und Panik bei mir aus.
Einen Versuch mit Laif900 (Johanniskraut) gestartet aber wieder abgesetzt wegen Symptomverstärkung.
Ab 04.11.2015 Aufenthalt psychosomatische Klinik
Seit 19.1.16 wieder zu Hause. In der Klinik 3 Tage Trimipramin 12,5mg ausprobiert, aber zu starke NW.
Seit 27.1.16 Wiedereingliederung im Job, Beginn mit 4Std am Tag, danach sehr erschöpft, aber ansonsten wenig Symptome. Gegen Abend (ab ca.18.00Uhr) inneres Frieren und ganz leichte Übelkeit mit leichtem Magendrücken.
Stand 13.2.2016: Magenprobleme mit Rückenschmerzen, Rücken übersät mit großen Pickeln, Schlafprobleme, nach Vit.D Einn. Panikattacke.
4.3.16 Im Moment Welle/sehr erschöpft. Blutuntersuchung :B12=350, Vitamin D =18,1, Ferritin=15,5. Von Eisentabletten schon nach 1Tag Herzrasen mit Panikattacke. Abgesetzt. Ich vertrage absolut gar nichts mehr.
6.4.16 habe noch leichte Stimmungsschwankungen, Frieren in den Abendstunden nach der Arbeit (ca. 17-19 Uhr), Energiebereich schwankt sehr, Nackenschmerzen. Seit 1.4.16 nehme ich Nachtkerzenöl Kapseln, und ich habe das Gefühl sie tun mir gut.
18.6.16 Ich habe wenig Energie. Arbeite wieder voll seit 8.3., aber es strengt sehr an. Kann abends und am Wochenende Nichts unternehmen. Bei Anstrengung kommt leichte Übelkeit. Kann meine Vitaminspeicher nicht auffüllen da ich noch immer Nichts vertrage .:zombie: .Gefühle sind sehr gleichgültig und irgendwie macht mir alles keinen Spaß und ist sinnlos.
Seit 14.2.2015 "0" Venlafaxin
Seit 20.7.2015 "0" Mirtazapin und Doxepin
Seit 21.7.2015 definitiv medikamentenfrei!!!!
Zustand 21.7.2016: sehr erschöpft, leichte Übelkeit hin und wieder, kribbeln in linker Hand und Fuß und linke Gesichtshälfte. Psyche ganz o.k.! Blutwerte 21.7.2016: Vit.B12 253;Ferritin 19,5;Vit.D 31.
18.8.16:Entfernung Kupferspirale
Zustand 24.8.16: Seit 2 Tagen total erschöpft, Kopfrauschen, Nackenschmerzen, Übelkeit aber nicht vom Magen verbunden mit depressiver Stimmung, fast keinen Geruch und Geschmackssinn. Kein Durst- und Hungergefühl.
16.10.16: Zustand viel besser seit Kupferspirale entfernt. Ausschlag auf Rücken nahezu weg. Übelkeit weniger, depressive Stimmung nur noch etwas in der Zeit um die Regel. Brauche noch viel Ruhe und vertrage keine Hektik und Stress mehr. Energie etwas mehr vorhanden.
20.3.17 Vitamin D und B12 vertrage ich wieder.

Simmi18
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Re: ! Bitte um Mithilfe: Erstellung eines ADFD/Absetz-Lexikons !

Beitragvon Simmi18 » Montag, 20.03.17, 20:53

Hallo,

eine tolle Idee, aber auch viel Arbeit.

Mir fällt noch Microtapering ein.

LG
Simone
Burnout 2011 behandelt mit Citalipram und Opipramol
2011 Rehaaufenthalt Citalopram 20 mg
Januar 2012 Wiedereingliederung, die ich nach 4 Tagen abbrechen musste wegen Verschlechterung
Von da an 75 mg Venlafaxin
Job gekündigt und selbständig gemacht 2013
Im Oktober 2015 unter der Dosis 37,5 mg Venlafaxin wieder Symptome l9
Von Ärztin telefonisch auf 150 mg gesetzt
Reha im November 2015 hochdosiert auf 187,5 mg und Dominal
Aufgrund des hohen Pulses und Blutdrucks Betablocker Metropolol
Nach Reha noch Symptome und vom Arzt auf 225 mg rauf
Das war dann nicht mehr ich selber und ich habe dann runterreduziert auf 112,5 mg im März und Dominal weggelassen
Alternative Behandlung mit Infusionen, Vit. b Mangel und D Mangel aufgefüllt
Leaky gut diagnostiziert, Ernährung umgestellt
Ende April auf 75 mg Venlafaxin
Seit Mitte Juni auf 37,5 starke Symptome und deshalb am
9.7. um 10 Kügelchen aufdosiert auf Ca. 40,5 mg Venlafaxin das legte mich lahm
10.7. Frühes Erwachen und ständiges auf die Uhr gucken Zuckungen von Kopf bis Fuß, brennen in den Armen, schwitzen, Blutdruck 117/77 Puls 116
11.7. zurück auf 37,5 mg nach Einnahme vom Medi Schweißausbrüche, nach Anstrengungen erschöpft und bleiern, müde, ständiges Gähnen,Essen imme rnoch problematisch ohne Appettit, Stimmung schwankt, Abends Besserung und Freude aufs Bett :-).
12.7.relativ gute Nacht
Blutdruck niedrig, Therapiestunde, danach sogar einkaufen, mittags Schwitzen vorm Arbeiten,
morgens schlapp, müde, bleiern,essen weiterhin nach Einnahme des Venla problematisch
Abends sogar heute mal leichter Appettit und zunehmend gute Stimmung
Weiterhin auf 37,5 und keine Änderung der Symptome
26.7. 10 Kügelchen Ca. 3 g weniger also 34,5 mg
Besserung was die Übelkeit betrifft, konnte heute normal was essen, nur zweimal Hitzewallung/Schweißausbruch
Blutdruck scheint sich zu normalisieren, Kaum Gedankenkreisen, im Allgemeinen besser drauf
27.7. frühes erwachen um 6.45 ab da nur noch dösen, Zunehmende Zuckungen am ganzen Körper
ein kalter und ein warmer Fuß, nach dem Aufstehen müde und schlapp
01.08. bei 34,5 mg Kein Schwitzen mehr. Guter Appettit, kaum noch Symptome, wieder Periode ganz leicht,
12.8. Ca. 30 mg
26.8.-19.9 Urlaub
da ich vor dem Urlaub stabil war habe ich weitere 5 Kügelchen weggelassen. Diesmal aber nicht jede Kapsel ausgezählt.
07.9. langsames Einsetzen der Symptome
Schlafstörungen, Muskelzuckungen, schwitzen, Übelkeit. Das tritt meist morgens ab 7 Uhr auf.
Im Laufe des Tages wird es besser,
11.9. Heute wieder Kügelchen genau gezählt und auf 28,5 mg Symptome bleiben weiterhin (Umstellung auf Microtapering)
25.9. 27,9 mg stabil, super Tag, kaum Smptome, irgendwas putscht mich auf.
28.9. 27,9 mg extrem hibbelig, EKG auffällig, zu hoher Puls, fühle mich nicht schlecht, aber getrieben
29.9. auf 27,1 mg reduziert, ich glaube die Dosis ist zu hoch und deshalb die Unruhe und nicht still sitzen können
09.10. 25,55 mg
08.11. 23,78 mg
06.12. 21,54 mg
04.01. 19,65 mg
29.01. 17,24 mg
13.02. 16,24 mg
05.03. 13,83 mg
19.03. 11,73 mg
16.04. 07,97 mg
14.05. 04,30 mg
31.05. 02,85 mg
18.06. 01,59 mg
01.07. 0 mg :party2:

Seit Oktober Utrogest 200 mg wegen WJ

Weiterhin Vitamin B und D und Akupunktur

Bardina
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Re: ! Bitte um Mithilfe: Erstellung eines ADFD/Absetz-Lexikons !

Beitragvon Bardina » Dienstag, 21.03.17, 8:28

Guten morgen, eine tolle Idee...rebound... wusste ichj nicht zu verstehen...:( danke
April 2016-september 2016 abends 1/4 bis 3/4 Tablette zopiclon 7.5 mg. In der reha Abs 1/4 tbl zopiclon 7,5 mg dann abgesetzt. 3 Wochen ohne Tabletten. Massiv Schlafstörungen. Am 9.oktober 2016 (Todestag meiner Freundin, ist vor einem Jahr von ihrem Mann ermordet worden) wieder mit 5mg zolpidem begonnen
Seitdem zwischendurch auch nur 2,5 mg je nach Verfassung. Hausärztin doxepin einschleichen wollen. Mit 50 mg gestartet..total von der Rolle. Ein Tag pause dann zwei Tage eine halbe und anschließend zwei Tage eine ganze. Aufgrund von sehstorungen abgesetzt ohne ausschleichen. Eine Woche nur weiter zolpidem dann valdoxan angesetzt mit 25 mg täglich. Nach einer Woche suizidale Gedanke und muskelschwache. Auch auf anraten de Ärzte einfach abgesetzt. Seit einer Woche abends 5 mg zolpidem..
Hilft aber nicht mehr. Tagsüber massive Kopf und Bauch schmerzen..
Wenig Schlaf ca 3-5 Stunden die Nacht.
Beginn: 5 mg Zolpidem
14.11 16 3,75 mg , weniger Kopfschmerzen 5 Stunden schlaf
15.11 16 6,25 mg, völlig nervös 5 Stunden Schlaf Panik Attacke am tage
16.11 16 3,75 mg kein schlaf Kopf und Bauch schmerzen
17.11 16 3,75 -4,25mg (Übersicht verloren) 6 Stunden schlaf
18.11.16 4,25 mg 3 Stunde schlaf
19.11.16 7,5 mg 6 Stunden schlaf
20.11.16 7,5 mg 4 Stunden schlaf, heute morgen extrem unruhig inneres zittern
21.11.16 5 mg 6 Stunden schlaf
22.11.16 3,75 mg 5 Stunden Schlaf... wieder inneres zittern werde nicht ruhig positiv weniger kopfschmerzen
23.11.16 3,75 mg 2 Stunden geschlafen
Seit 24.11.16 1,9mg zopiclon 7 Stunden schlaf Kopfschmerzen Schwindel Kreislauf Problem
26.11.16 weniger schlaf vermehrtes schwitzen nachts
Weiterhin 1,9 mg zopiclon 1 Stunde schlaf..
1.12.16 0.9 mg zopiclon
2.1216 2,9 mg zopiclon
Wasserlösemethode
3.12.16 1.75 mg zopiclon
8.12.16 1.25 mg zopiclon vermehrtes zittern Unruhe
14.12.16 1 mg zopiclon rückenschmerzen und Nacken schmerzen Gummibein
21.12.16 o.75 mg zopiclon
01.01.17 0.5 mg zopiclon
11.1.17 0.25 mg zopiclon
19.1.17 0

sinua
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Re: ! Bitte um Mithilfe: Erstellung eines ADFD/Absetz-Lexikons !

Beitragvon sinua » Dienstag, 21.03.17, 12:39

Liebe Lina,
auf die Schnelle ist mir noch Folgendes eingefallen (Glossar und Abkürzungen gemischt):

-Sucht
-Craving
-andere Unverträglichkeiten wie LI, FI, SI
-Kaltentzug Ergänzung Kalt absetzen
-Kumulation mit einem „m“ ;)
-Bad reaction
-Serotoninsyndrom
-Wenn SSRI/SNRI, dann auch die anderen Arten TZA, NASSA, MAO-Hemmer etc. - evtl. sogar Serotonin-Reuptake-Enhancer (Tianeptin)
-Peter Breggin
-Placebo (Nocebo)
-Dopamin
-Restless Legs
-protrahierter Entzug
-Fatigue
-ME/CFS
-MBSR / MBCT
-PM Progressive Muskelrelaxation
-PMS
-AS Absetzsymptome
-ZNS auch NS
-Z-Drugs, Benzo-Analogon/-a o. so ähnlich :)

Viele Grüße,
Sinua
Mein Ausschleich-Thread

>Diagnose schwere Depression (rezidiv.) 2014 -> Klinikaufenthalte 4 Monate
Seit Sommer 2014 psychisch stabil bis heute dank Achtsamkeit

>Medikation + Nebenwirkungen (NW)
>11 Monate Venlafaxin ret. 300mg morgens - keine positive Wirkung bemerkt:
-dauerhaft: starke Kraftlosigkeit/Erschöpfung, extreme unstillbare Kopfschmerzen ("Venla-Kopfschmerz"), gestörte Temperaturregulierung, null Sexualtrieb
>zeitgleich 6 Wochen Lorazepam 2mg - nach kaltem Absetzen starke Einschlafstörungen
>dagegen zusätzl. 7 Monate Mirtazapin 15mg - wirkt anfangs "schlafanstoßend":
-dauerhaft: Schwindel/Gleichgewichtsprobleme leicht, selten mittel
->Mirta deckelt die Venla-NW teilw. (bes. Erschöpfung, Venla-Kopfschmerz "nur" 1x/Monat)
>9 Wo. Pantoprazol 20mg als Magenschutz

>Absetzen Mirtazapin 15mg 12/2014-2/2015 (2 Monate): 11,25-7,5-3,75-0mg (zu schnell)
Symptome: extreme Erschöpfung/Kopfschmerzen/Übelkeit, Muskelschmerzen überall, Schwitzen - nur Dahinvegetieren
-> nach einigen Wochen Mirta-Entzug vorbei; Venla-NW wieder voll da -> stark eingeschränktes Leben

>Ausschleichen Venlafaxin ret. 300mg 3/2015-1/2016 (11 Monate): Reduktionen idR. alle 4 Wochen: 250-200-150-110-80-60-45-31-19-9,5-0mg, Symptome:
-bei jeder Reduktion: "Venla-Kopfschmerz" extrem - oft tagelang, meist mehrmals; wochenlang: Durchfall/Erschöpfung extrem, hohes Schlafbedürfnis
-bei den meisten: Zyklusschwankungen/-störungen; Übelkeit; Schwindel; gestörtes Hunger- u. Sättigungsgefühl; Unwohlsein/erschwerte Achtsamkeit; viel Durst
-bei einigen: Einschlafstörung; zusammenhängende/bewusste Träume; Gefühl Blasenentzündung; 2x Panik "ich halte die Kopfschmerzen nicht mehr aus"
-bei einer: Konzentrationsprobleme/Wortfindungsschwierigkeiten/Vergesslichkeit; leichte Absetzgrippe 2 Tage
-> Leben stark eingeschränkt, wäre nur wenige Tage arbeitsfähig gewesen
-> Besserung aller Nebenwirkungen


>Nach dem Absetzen: sehr langsame Normalisierung ohne Medikamente
-erste Monate: übliche Symptome s.o., Durchfall + Erschöpfung langanhaltend; kurz Sport -> Verstärkung Symptome; ungewöhnlich starke+lange Erkältung; Venla-Kopfschmerzen
-ab 4. Monat: durch noch mehr Schonung Besserung Durchfall u. Erschöpfung; monatelang erhöhtes Schlafbedürfnis; leichte Trigger -> Entzugssymptome; Zaps/pulsierende Schmerzen vom Hals ausgehend; Zyklusschwankungen/-störungen
-ab 6. Monat: stärkere/mehrere Trigger -> Entzugssymptome; Einschlafstörung; starke+lange Erkältung; sehr kurzer Ausdauersport -> wochenlange Symptom-Welle + verstärkte Schlafprobleme; keine Venla-Kopfschmerzen mehr, stattdessen ab hier Migräne
-ab 8. Monat: wochenlang Schwindel-Schwäche; Einschlafstörung sehr langsame Besserung; Durchschlafstörung eher kurz
-ab 10. Monat: weiter langsame Besserung des Grundzustandes, nur noch starke Trigger (zB. Zyklusende) lösen Entzugssymptome aus; Ernährungsumstellung (Ketose) Ende 10. Monat triggert Symptome und verschlechtert Grundzustand bis in den 14. Monat hinein, dann langsamer Übergang in Fenster
-Ernährungsumstellung (ohne Ketose) im 16. Monat beseitigt Absetz-Durchfall ohne zu triggern, seitdem schnellere Besserung des Grundzustandes, Migräne abgemildert
-ab 20. Monat wieder welliger, aber nicht mehr so tief wie vorher

diane

Re: ! Bitte um Mithilfe: Erstellung eines ADFD/Absetz-Lexikons !

Beitragvon diane » Dienstag, 21.03.17, 12:51

Hi..

Danke für Eure Mühe.

Was mir einfällt wären vielleicht mehr die einfachen Wörter für die Fremdbegriffe..

- Unruhe, angst, zittern usw
- tremor
-blutdruck
- herzrasen
- tachycardie
- schilddrüse
- Verdauung
- bewegungsstörungen usw

Ist eine menge arbeit :(

Lg

Mockingjay
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Re: ! Bitte um Mithilfe: Erstellung eines ADFD/Absetz-Lexikons !

Beitragvon Mockingjay » Dienstag, 21.03.17, 15:05

+ Wasserlösmethode
+ Hashimoto Thyreoditis
+ Autoimmunerkrankung
+ Nahrungsmittelunverträglichkeiten
+ Laktoseinteoleeranz
+ Fruktoseintoleranz
+ Glutenintoleranz
+ Allergien


Abkürzung: SD für Schilddrüse
Fluoxetin ab 2002, 2004 kaltes Absetzen ohne Probleme. Ab 2006 Wiederbeginn, mit Unterbrüchen bis 2016.
Juni 2016 direkt von 20 auf 15mg -> schwere Probleme nach 2-3 Monaten, wieder aufdosiert.
Neuer Versuch ab Januar 2017 mit 1mg Schritten nach Anpassung der Schilddrüsenmedikamente.
Aktuelle Dosis: 10 mg seit 14.09.2017
Absetzpause bis Ende März 2018. :schnecke:

Arianrhod
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Re: ! Bitte um Mithilfe: Erstellung eines ADFD/Absetz-Lexikons !

Beitragvon Arianrhod » Dienstag, 28.03.17, 18:00

Mir fielen heute noch ein:

- add - on Medikament
- Compliance
- Intervalltherapie
- Monotherapie
- off label use
- Nocebo
- Non- Responder
- Placebo
- Polytherapie
- Rückfallprophylaxe


:)
2005 mit Burnout und Depression in eine Tagesklinik gekommen.

Zuerst einmonatige Behandlung mit diversen Antidepressiva: Doxepin, Mirtazipin, Sulprid,
hypomane Reaktion
wobei die AD sofort und ohne Ausschleichen von den Ärzten abgesetzt wurden.


Verschiedene Diagnosen: schizoaffektive Psychose, Depression, bipolare Störung, Schizophrenie, dissoziative Identitätsstörung


Erst 2 Jahre Behandlung mit Amisulprid . Zu schnell auf eigene Faust abgesetzt.
Schwere Supersensitivitätspsychose .

Einstellen auf verschiedene Neuroleptika: Haloperidol, Quetiapin, Olanzapin, Risperidon, Paliperidon, Aripiprazol
Außerdem Lorazepam, Promethazin, Chlorprothixen, Melperon, Pipamperon

jahrelang , vieles gleichzeitig und in höchster Dosierung.
u.a. Berentung, 60 kg Gewichtszunahme
seit 2012 Ausschleichen von 800 mg Quetiapin retard innerhalb von 2 Jahren.
Meinen Absetzbericht findet man hier:
http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=51&t=10634&p=120447#p120447
Seit Januar 2014 keine Neuroleptika mehr.

Ich leide seit 3 Jahren unter Nervenschmerzen, Kribbeln und Lähmungen. Bei mir wurde eine Polyneuropathie diagnostiziert und ein Zusammenhang mit NL vermutet - leider nicht beweisbar.

Außer Neuroleptika habe ich zwischenzeitlich auch Oxycodon ( ein Opioid) und Trimipramin nach zweijähriger Einnahme abgesetzt , die ich wegen chronischer Schmerzen verschrieben bekommen habe.
Pregabalin habe ich am 7.9.2016 endgültig ausgeschlichen.

Die Anzahl meiner Dauermedikamente beträgt gerade "0". :)

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Re: ! Bitte um Mithilfe: Erstellung eines ADFD/Absetz-Lexikons !

Beitragvon Luce » Mittwoch, 29.03.17, 18:01

Wow großartig :)

mir ist noch was eingefallen

Homöopathie
TCM (Traditionell chinesische Medizin)
Reizmagen
Reizdarm
Deckeln - war mir nämlich nicht bekannt (Österreicher ;-))
eventuell:
Sympathikus
Parasympathikus

lg Luce :)
Achtung ich bin ungeplant schwanger - aktuell 5 SSW und versuche ab Nov. schneller abzusetzen.

Mein Absetzverlauf davor war innerhalb der 5 % - 10% Regel und hat großartig geklappt. Auch wenn :schnecke: .
Allerdings hätte das Vollzeitarbeiten inkl Überstunden und Doktorratstudium fertig machen nicht funktioniert.

Absetzen Paroxetin

Ausgansdosis: ich schätze zwischen 4.5 - 5-5 mg Paroxat (keine Waage vorhanden vor Weihnachten 2016)

Meine üblichen Neben und Absetzsymptome:
Unruhe, wütend, Aggression, weinerlich, erhöhter Puls, Verdauungsstörungen

ab 23.12.16 4.1mg Paroxat zum Stabilisieren

7.2.17 3.9 mg
6.4.17 3.7 mg
25.4.17 3.6 mg
ZURÜCK da ab 4.5. Nebenwirkungen/Absetzerscheinungen (zuviel Stress und Unruhe im allgemeinen System - der Doktor muss fertig werden)
6.5. ca 3.7 - 3.6 mg
24.5 3.5 mg
(7.6.2017 Einschub Amitriptylin (saroten) von 40 mg --> 35 mg)
8.7. 3.3 mg
6.8. 3.1 mg
9.9. 2.8 mg - 2.7 mg
9.10 2.4 - 2.3 mg

11.11.2017 positiver Schwangerschaftstest
Kurzschlussreaktion und Reduktion von Amitriptylin (saroten) 35 mg --> 25 mg
15.11 2 mg Paroxetin

Mein AD Historie bevor ich das Forum gefunden haben
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Meine Vorgeschichte:
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Re: ! Bitte um Mithilfe: Erstellung eines ADFD/Absetz-Lexikons !

Beitragvon Jamie » Samstag, 22.04.17, 18:53

Abkürzungen:

SS (etwas unglücklich, evtl. abändern?) Schwangerschaft
SZ Stillzeit
HP Heilpraktiker
NMU Nahrungsmittelunverträglichkeit
JK Johanniskraut


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